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INFOS DES TAGES (DONNERSTAG, 17. SEPTEMBER 2026)

17.09.2026 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (DONNERSTAG, 17. SEPTEMBER 2026)

Zürich: Benjamin Bernheim tritt mit seiner Frau Sandra Hamaoui auf

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Rosie Aldridge übernimmt vier große Partien in Deutschland in der Spielzeit 2026/27

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Rosie Aldridge. Copyright: Jacobus Snyman. 

Die britische Mezzosopranistin ist als Goneril in Lear, Katerina Ismailowa in Lady Macbeth von Mzensk, Kostelnička in Jenůfa und Mrs Lovett in Sweeney Todd in Berlin, Stuttgart und Düsseldorf zu erleben

Rosie Aldridge verkörpert in der Spielzeit 2026/27 vier höchst unterschiedliche Frauen in bedeutenden Produktionen der Komischen Oper Berlin, der Staatsoper Stuttgart und der Deutschen Oper am Rhein. In zwei Neuproduktionen gibt sie große Rollendebüts: als Goneril in Reimanns Lear an der Komischen Oper Berlin und als Katerina Ismailowa in Schostakowitschs Lady Macbeth von Mzensk an der Staatsoper Stuttgart. Anschließend kehrt sie als Kostelnička in Jenůfa an die Deutsche Oper am Rhein und als Mrs Lovett in Sondheims Sweeney Todd an die Komische Oper Berlin zurück.

Die Spielzeit beginnt für Aldridge am 16. September 2026 an der Komischen Oper Berlin, wo sie ihr Rollendebüt als Goneril in Lear gibt. Barrie Koskys Neuproduktion wird im Hangar 4 des ehemaligen Flughafens Tempelhof gezeigt. Nicholas Carter übernimmt die musikalische Leitung. Reimanns kompromisslose Adaption von Shakespeares Tragödie stellt außergewöhnliche stimmliche und darstellerische Anforderungen an das Ensemble. Goneril steht im Zentrum jenes Machtkampfes, den Lear mit der Aufteilung seines Reiches auslöst.

„Goneril ist enorm anspruchsvoll, doch mit Barrie Kosky an der Spitze fühle ich mich fast wie eine Schauspielerin in einem Theaterstück – er verlangt eine solche Präzision, Konzentration und Wahrhaftigkeit“, sagt Rosie Aldridge. „Lear aus dem Opernhaus heraus in einen so gewaltigen Raum zu bringen, ist etwas einschüchternd, aber gleichzeitig auch aufregend. Mir ist wichtig, dass meine Goneril nicht einfach nur ein Bösewicht ist: Sie ist eine komplexe, vielschichtige Frau, und es ist faszinierend, sie zu verkörpern.“

Am 8. November 2026 folgt Aldridges Debüt als Katerina Ismailowa in der Titelpartie von Lady Macbeth von Mzensk an der Staatsoper Stuttgart. Nicholas Carter, der neue Generalmusikdirektor des Hauses, übernimmt die musikalische Leitung der Neuproduktion; Regie führt Ulrike Schwab.

Rosie Aldridge: „Kaum hat Lear Premiere, beginnen Nick Carter und ich bereits, zwischen Berlin und Stuttgart zu pendeln. Zwei gewaltige Rollendebüts, die sich zeitlich überschneiden, bedeuten, dass ich nachts wach liege und mir ziemlich viele Wörter – und noch mehr Noten – durch den Kopf gehen. Aber die Möglichkeit, diese beiden außergewöhnlichen, komplizierten Frauen im selben Herbst zu verkörpern, war einfach unwiderstehlich.“

Die beiden Rollendebüts markieren einen wichtigen Schritt in Aldridges Entwicklung hin zu einigen der komplexesten Partien des Zwischenfachs und des dramatischen Sopranrepertoires. Zu ihren jüngsten Rollendebüts zählen Kundry in Parsifal an der Staatsoper Stuttgart und Judith in Herzog Blaubarts Burg. Darüber hinaus kreierte sie mit großem Erfolg die dramatischen Sopranpartien Else und Anubis in den Uraufführungen von Festen am Royal Opera House 2025 und Das kalte Herz an der Staatsoper Unter den Linden 2026.

Im Frühjahr 2027 kehrt Aldridge zu einer ihrer wichtigsten Janáček-Partien zurück: zur Kostelnička in Tatjana Gürbacas Inszenierung von Jenůfa an der Deutschen Oper am Rhein. Nachdem sie bereits bei der Premiere der Produktion im April 2024 in Duisburg mitwirkte, bringt sie die Partie nun an das Opernhaus Düsseldorf, wo die Inszenierung am 14. Mai 2027 ihre Düsseldorfer Premiere feiert. Vitali Alekseenok übernimmt die musikalische Leitung.

Im Juni 2027 kehrt Aldridge als Mrs Lovett in Barrie Koskys Inszenierung von Sweeney Todd an die Komische Oper Berlin zurück. Die Rolle sang sie dort erstmals im Dezember 2024 während der Premierenserie der Produktion. Koen Schoots übernimmt die musikalische Leitung.

„Ich bin nicht sicher, ob es zwei Rollen gibt, die ich lieber darstelle“, erklärt Rosie Aldridge. „Oberflächlich betrachtet könnten Kostelnička und Mrs Lovett kaum weiter voneinander entfernt sein, doch beide sind außerordentlich einfallsreiche Frauen – Überlebenskünstlerinnen, die ihr Leben selbst in die Hand nehmen und sich nicht einfach mit dem Blatt zufriedengeben, das ihnen ausgeteilt wurde.

Ich habe sehr viel Zeit mit der Kostelnička verbracht, und für mich steht fest, dass sie keine Täterin, sondern ein Opfer ist. Sie ist eine außergewöhnliche, leidenschaftliche Frau, die eine unerträgliche Entscheidung trifft – und sie trifft sie aus Liebe. In vielerlei Hinsicht ist Jenůfa eine Liebesgeschichte zwischen Mutter und Tochter. Ich glaube, im 21. Jahrhundert müssen wir in der Lage sein, die Geschichte aus dieser Perspektive zu erzählen. Es ist an der Zeit.

Und Mrs Lovett – meine Güte, meine ‚Nellie‘, wie ich sie nenne! Ich kann kaum beschreiben, wie viel Zuneigung ich für sie und für Sweeney Todd empfinde. Sie ist lustig, einsam, praktisch veranlagt, romantisch, skrupellos und herrlich lebendig. Es gibt so viele Facetten zu entdecken, und jeden Abend findet man in den Worten und in der Musik etwas Neues. Sie ist unerschöpflich.“

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Rosie Aldridge. Copyright: Jacobus Snyman. 

Vorstellungstermine

Aribert Reimann: Lear
Komische Oper Berlin, Flughafen Tempelhof – Hangar 4
16., 18., 20., 22., 24., 26. und 29. September sowie 1. und 3. Oktober 2026
Musikalische Leitung: Nicholas Carter
Inszenierung: Barrie Kosky

Dmitri Schostakowitsch: Lady Macbeth von Mzensk
Staatsoper Stuttgart
8., 14. und 19. November, 16. Dezember 2026 sowie 3. und 22. Januar 2027
Musikalische Leitung: Nicholas Carter
Inszenierung: Ulrike Schwab

Leoš Janáček: Jenůfa
Deutsche Oper am Rhein, Opernhaus Düsseldorf
Düsseldorfer Premiere: 14. Mai 2027
Weitere Vorstellungen: 16., 22. und 27. Mai sowie 6. und 19. Juni 2027
Musikalische Leitung: Vitali Alekseenok
Inszenierung: Tatjana Gürbaca

Stephen Sondheim: Sweeney Todd
Komische Oper Berlin, Schillertheater
Vorstellungen mit Rosie Aldridge: 13., 16., 20. und 22. Juni 2027
Musikalische Leitung: Koen Schoots
Inszenierung: Barrie Kosky

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Alexander Liebreich, Chief Conductor of the Taipei Symphony Orchestra (TSO) since January 2026, leads performances of Richard Wagner’s Tristan und Isolde this week, on 16 and 19 September, at the Taipei Performing Arts Center’s Grand Theatre. Taipei, 15 September 2026

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„Tristan und Isolde“. Foto: Tey jpg

– A World-Class Wagnerian Cast –

Two seasoned Wagnerians take on the title roles. Swedish tenor Michael Weinius has established himself as one of today’s foremost Wagnerian tenors, having sung Tristan at the Paris Opera, Deutsche Oper Berlin, Zurich Opera House, Teatro Massimo in Palermo, and in Peter Sellars and Bill Viola’s celebrated production in Los Angeles under Gustavo Dudamel, alongside signature roles such as Siegfried, Siegmund, Parsifal and Lohengrin at the Vienna State Opera and Bayerische Staatsoper, among others.

Opposite him, Armenian soprano Lianna Haroutounian — long admired for her Verdi and Puccini portrayals at houses such as the Royal Opera House, the Metropolitan Opera and Teatro Real — made her role debut as Isolde at the Opéra Royal de Wallonie-Liège in early 2025, also alongside Weinius as Tristan. The two singers reunited in the roles again this September at Teatro Cervantes de Málaga, making the Taipei performances the latest chapter in a flourishing artistic partnership.

Liebreich and Weinius have enjoyed many collaborations over the years, including performances of Strauss’s Ariadne auf Naxos and Salome with the Polish National Radio Symphony Orchestra (NOSPR).

– A Landmark Production, Restaged –

The Taipei staging is directed by Christian Räth, in a production originally created for The Dallas Opera, where it premiered in 2012. Noted for its striking video projections by Elaine J. McCarthy, the production has been restaged in Taipei with Associate Director Birgit Kajtna-Wönig and lighting designer Thomas Hase.

The Grand Theater in Taipei, designed by Pritzker Prize-winning architect Rem Koolhaas together with David Gianotten of OMA, in collaboration with Taiwanese architect Kris Yao, is one of the most distinctive new performing arts spaces in Asia, with three theatres set into a shared central cube.

– Liebreich and Wagner –

Wagner has shaped Alexander Liebreich’s career from early on. In 1996 he won the International Kirill Kondrashin Conducting Competition in Amsterdam, conducting music from Wagner’s Tannhäuser — an early triumph that helped establish him as a specialist of the large German Romantic repertoire. That reputation has continued growing throughout his career: he conducted celebrated performances of Wagner’s Die Walküre with soprano Anja Kampe, among many other Wagner excursions across his tenures with the Munich Chamber Orchestra, NOSPR and the Prague Radio Symphony Orchestra.

Later this year, Liebreich will conduct selections from Parsifal with the Orquesta de Valencia, of which he is also Chief Conductor, again with Michael Weinius as Parsifal who will be joined by star mezzo-soprano Elīna Garanča as Kundry, at the Palau de la Música de Valencia. Liebreich’s contract in Valencia has recently been extended for another 5 seasons.

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Wien: Der „Kultureuro“ kommt nicht – zumindest nicht unter diesem Namen

Bgmstr. Ludwig: Nach Abwägung aller Argumente habe ich entschieden: Der Kultureuro kommt nicht.

Aber: Wir werden gemeinsam neue Wege gehen müssen für die nachhaltige Absicherung der Kulturlandschaft in Wien. 🤝 Denn eines ist klar. Unser Ziel ist weiterhin: Kultur für alle.

Und was heißt das? Die „neuen Wege“ werden auch das Geld von ohnehin schon Steuerzahlern kosten! Der Kultureuro bekommt ein neues „Mascherl“! Das muss besser kommuniziert werden, denn der „Kultureuro“ wurde ganz „patschert“ angekündigt. Die „Wien-Finanzer“  lernen aus ihren Fehlern. 

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Wiens Bürgermeister Dr.  Michael Ludwig

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Der Internationale Musikwettbewerb CONCOURS DE GENÈVE feiert seine 80. Ausgabe mit der Kombination der Disziplinen Komposition und Dirigieren im Finale | 6. – 13. November 2026

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© Cédric Widmer

  • Die Werke der Finalisten im Fach Komposition werden vom Orchestre de la Suisse Romande
    unter der Leitung der Finalisten des Dirigierwettbewerbs uraufgeführt
  • Finalisten im Fach Komposition: Sing-Yat Chen (Hongkong), Hanurij Lee (Südkorea) und
          Rafael Marino Arcaro (Brasilien)
  • Halbfinalisten im Fach Dirigieren: Alejandro Cantalapiedra (Spanien),
    Jacobus de Jager (Südafrika), Michal Oren (Israel), Gabriel Pernet (Schweiz),
          Mats Thiersch (Deutschland) und Leonard Weiss (Australien)
  • Die preisgekrönte Komponistin Unsuk Chin ist Vorsitzende der Kompositionsjury und
    Bertrand de Billy Vorsitzender der Dirigentenjury
  • Der Wettbewerb erreicht ein weltweites Publikum durch Übertragungen auf medici.tv,
    amadeus.tv, Mezzo TV, RTS – Espace 2 sowie über die Website und die Social-Media-Kanäle
          des Wettbewerbs
  1. bis 13. November, Genf
    concoursgeneve.ch
  2. September 2026

Der Concours de Genève, einer der weltweit führenden internationalen Musikwettbewerbe, feiert im November seine 80. Ausgabe. Ziel des Wettbewerbs ist es, herausragende junge Künstlerinnen und Künstler zu entdecken, zu fördern und auf ihrem Weg zu einer internationalen Karriere zu unterstützen. Die Jubiläumsausgabe widmet sich den Disziplinen Komposition und Dirigieren und stellt das zeitgenössische Musikschaffen fest in den Mittelpunkt.

Didier Schnorhk, Generalsekretär des Concours de Genève: „Wir sind ungemein stolz darauf, dass der Internationale Musikwettbewerb ‚Concours de Genève‘ auch in seiner 80. Ausgabe weiterhin mutige Wege beschreitet. Die Verbindung von Komposition und Dirigieren in einem einzigen Wettbewerb ist eine absolute Innovation, und wir hoffen, dass das Publikum in Genf und die Zuschauer auf der ganzen Welt Freude daran haben, diese wunderbaren jungen Musiker live zu erleben. Ich wünsche unseren Teilnehmern viel Glück für die Finalrunden im November und freue mich darauf, sie alle in Genf zu einer sicherlich wunderbaren Woche voller Musik begrüßen zu dürfen.“

Der 1939 gegründete Concours de Genève ist einer der weltweit führenden internationalen Musikwettbewerbe und bekannt für seinen einzigartigen multidisziplinären Ansatz, der an die 30 Disziplinen umfasst. 2026 werden erstmals die beiden Disziplinen Komposition und Dirigieren im Rahmen des Finales miteinander verbunden: Das Kompositionsfinale bildet zugleich die erste Finalrunde des Dirigierwettbewerbs und findet am 11. November 2026 in der Victoria Hall statt.

Die Finalisten des Dirigierwettbewerbs leiten das Orchestre de la Suisse Romande bei der Aufführung der Werke der Finalisten des Kompositionswettbewerbs, Sing-Yat Chen (26, Hongkong), Hanurij Lee (21, Südkorea) und Rafael Marino Arcaro (37, Brasilien).

Die Komponistinnen und Komponisten werden bereits im Vorfeld des Finales am 11. November mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Dirigierwettbewerbs zusammenarbeiten. Der erste Preis ist mit 15.000 CHF, der zweite mit 10.000 CHF und der dritte mit 5.000 CHF dotiert. In diesem Jahr verzeichnete der Kompositionswettbewerb so viele Bewerbungen wie noch nie zuvor: die Finalistinnen und Finalisten wurden aus 188 Komponistinnen und Komponisten aus 46 Ländern ausgewählt.

Der Dirigentenwettbewerb kehrt erstmals seit 1994 zum Concours de Genève zurück. Damals gewann Alan Gilbert den ersten Preis. Halbfinalisten des Dirigierwettbewerbs 2026 sind Alejandro Cantalapiedra (33, Spanien), Jacobus de Jager (30, Südafrika), Michal Oren (30, Israel), Gabriel Pernet (28, Schweiz), Mats Thiersch (24, Deutschland) und Leonard Weiss (35, Australien). Im Verlauf des Halbfinales werden sie drei Ensembles dirigieren, das Orchestre de Chambre de Genève, das Ensemble Contrechamps und das Orchestre de la Suisse Romande. Im Anschluss daran werden drei Dirigenten ausgewählt, die ins Finale einziehen. Zusätzlich zu den Werken der Finalisten des Kompositionswettbewerbs am 11. November werden die drei Dirigenten am 13. November in der Genfer Victoria Hall auch Werke von Bartók, Debussy, Mahler, Prokofjew, Strauss oder Strawinsky dirigieren. Der erste Preis ist mit 20’000 CHF dotiert, der zweite Preis mit 12’000 CHF und der dritte Preis mit 8’000 CHF. Die drei Halbfinalisten, die nicht für die Finalrunde ausgewählt werden, erhalten jeweils 3’000 CHF. Zu den weiteren Preisen des Dirigierwettbewerbs gehören der Publikumspreis (1.500 CHF), über den das Publikum im Finale abstimmt, der Preis des jungen Publikums (1.000 CHF), der von jungen Schülern der Partnerschulen des Wettbewerbs vergeben wird, sowie der Studentenpreis (1.000 CHF), der von Studierenden der Musikfakultät und des Instituts für Musikwissenschaft der Universität Genf ausgewählt wird.

Den Vorsitz der Jury des Kompositionswettbewerbs führt die weltbekannte Komponistin Unsuk Chin; weitere Mitglieder sind die Komponisten Toshio Hosokawa, Magnus Lindberg, Augusta Reed Thomas und Katharina Rosenberger. Unsuk Chin ist zudem Mitglied der Jury des Dirigierwettbewerbs in den Endrunden, deren Vorsitz der Dirigent Bertrand de Billy innehat. Komplettiert wird die Jury durch Mark Stringer (stellvertretender Vorsitzender), Baldur Brönnimann, Martin Campbell-White, Laurent Gay, Sarah Nemtanu, Eva Ollikainen, Peter Oundjian, Natalia Ponomarchuk, Arturo Tamayo und Wingsie Yip.

Die Preispakete des Concours de Genève gehören zu den umfangreichsten unter den internationalen Musikwettbewerben. Zusätzlich zu den Geldpreisen wird den Preisträgern ein ambitioniertes Förderprogramm angeboten, das ihnen den Einstieg in eine internationale Karriere erleichtern soll – dazu gehören eine zweijährige Betreuung durch die Konzertagentur Sartory Artists in Paris, Managementvertretung, internationale Konzerttourneen, persönliches Coaching und Kompositionsaufträge; außerdem erhält ein Gewinner bzw. eine Gewinnerin die Möglichkeit, ein Album mit Orchester auf dem Label „La Dolce Volta“ aufzunehmen.

Zu den bisherigen Preisträgern und Preisträgerinnen des Wettbewerbs zählen einige der weltweit größten Musiker, darunter Martha Argerich, Alan Gilbert, Nelson Goerner, Georg Solti, José Van Dam und Tabea Zimmermann.

Der Wettbewerb hat eine globale Reichweite, und Zuschauer auf der ganzen Welt können die Finalrunden auf der Website des Concours de Genève sowie über dessen Social-Media-Kanäle, auf medici.tv, amadeus.tv und Mezzo TV verfolgen; Hörer in der Schweiz können die Finalrunden über RTS – Espace 2 mitverfolgen.

Die Anmeldung für die Wettbewerbe 2027 – Klavier und erstmals auch Barockvioline – beginnt im Herbst dieses Jahres. Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Concours de Genève.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Schimmer PR:
Bettina Schimmer | bettina.schimmer@schimmer-pr.de | +49(0)172 214 8185
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Mit großer Traurigkeit verkündet die Oper Frankfurt den Tod von KS Elsie Maurer. Wir werden sie nicht vergessen.

Details entnehmen Sie bitte den unten aufgeführten Angaben, die uns ihr Sohn übermittelt hat..

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Elsie Maurer
geb.:19.08.1936 ( Berlin )
gest.: 26.08.2026 ( Berlin)

 

– aufgewachsen in Berlin, Straßburg und Annweiler a.Tr. ( dort auch Abitur) – schon parallel zur Schulzeit Gesangsausbildung
– wesentlichste Gesangslehrerin: Emma Wolf-Dengel
– erste Engagements u.a. In Aachen und Essen
 1968 Oper Frankfurt – engagiert von Christoph von Dohnányi

– viele Gastspiele in Deutschland und Europa ( u.a. Barcelona. Madrid, Neapel, Moskau, Edinburgh, Straßburg, Stuttgart, Düsseldorf, Bonn, Wien, Berlin, Freiburg…)
– Zusammenarbeit mit Dirigenten: u.a. Christoph von Dohnányi, Michael Gielen, Giuseppe Patané, Ádám Fischer Eberhard Kloke, Christian Thielemann…
 Zusammenarbeit mit Regisseuren : u.a. Harry Kupfer, Alfred Kirchner, Hans Neuenfels, Ruth Berghaus, Jean Pierre Ponelle, Herberth E Herlitschka,  Jürgen Flimm, Dietrich Hilsdorf ( Ausflug ins Schauspiel ), Otto Schenk…
– breites Repertoire von Altpartien bis hin zu Hochdramatischem Sopran und viele Charakterrollen
Lieblingspartien u.a. : Eboli „Don Carlo“ und Küsterin „Jenufa“
– Ende der 90er in Frankfurt zur Kammersängerin ernannt

– nach ihrer aktiven Zeit auf der Bühne lebte sie in Spanien, Italien, Frankfurt, Bodenheim a.Rh. und zuletzt in Berlin

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