INFOS DES TAGES (DONNERSTAG, 15. JÄNNER 2026)


Gentile amica, gentile amico
La stagione artistica 2025-2026 della Fondazione Teatro Carlo Felice di Genova prosegue con il quarto appuntamento in programma: Il trovatore dramma in quattro parti di Giuseppe Verdi su libretto di Salvadore Cammarano, in scena da giovedì 15 gennaio alle ore 20.00 (repliche sabato 17 gennaio ore 15.00, domenica 18 gennaio ore 15.00, martedì 20 gennaio alle 20.00, giovedì 22 gennaio ore 17.00 e venerdì 23 gennaio ore 20.00).
Sul podio ci sarà Giampaolo Bisanti alla guida dell’Orchestra e del Coro (diretto da Claudio Marino Moretti) del Teatro Carlo Felice. Personaggi e interpreti: Ariunbaatar Ganbaatar (Il conte di Luna); Erika Grimaldi (Leonora); Clémentine Margaine (Azucena); Fabio Sartori (Manrico); Simon Lim (Ferrando), Irene Celle (Ines); Manuel Pierattelli (Ruiz); Antonio Mannarino (un messo); Roberto Conti (un vecchio zingaro).
Nelle recite del 17 e 22 gennaio ci saranno nei ruoli principali Leon Kim (Il conte di luna), Iwona Sobotka (Leonora), Chiara Mogini (Azucena), Samuele Simoncini (Manrico), Fabrizio Beggi (Ferrando) e nelle recite del 20, 22 e 23 gennaio Maurizio Raffa (un messo), Loris Purpura (un vecchio zingaro).
Ti ricordiamo che i titolari di abbonamento o biglietto per le opere 2025-2026, 45 minuti prima di ciascuna recita, possono accedere in Sala Paganini e partecipare a una conferenza di presentazione a cura degli allievi del Conservatorio “Niccolò Paganini”.
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Chor und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks freuen sich über die Auszeichnung mit dem renommierten International Classical Music Award (ICMA) für die Aufnahme von Joseph Haydns „Die Schöpfung“ unter der Leitung ihres Chefdirigenten Sir Simon Rattle.

Benjamin Bruns, Sir Simon Rattle. Foto: Astrid Ackermann
Die BR-KLASSIK Aufnahme gewann den Award 2026 in der Kategorie „Chormusik“.
Mit den Aufführungen der „Schöpfung“ im Münchner Herkulessaal sowie in der Basilika Ottobeuren feierte Rattle im September 2023 seinen Einstand als Chefdirigent von Symphonieorchester und Chor des BR. Als Solistinnen und Solisten in der Live-Aufnahme sind Lucy Crowe, Benjamin Bruns und Christian Gerhaher zu hören.
Die Jury würdigte die Aufnahme als „wahre Hymne an die menschliche Stimme“: „Kraftvoll, harmonisch und klar mit prächtigen Klangfarben präsentiert sie ein Orchester und einen Chor in Höchstform.“
Sir Simon Rattle: „Wir freuen uns sehr, für unsere Aufnahme diesen prestigeträchtigen Preis zu erhalten. Für mich war immer klar: Müsste ich ein Stück für die Ewigkeit auswählen, wäre es zweifellos Haydns ‚Schöpfung‘. Dieses Meisterwerk trägt in seiner Mischung aus Tiefgründigkeit und Leichtigkeit alles in sich, was man sich von Musik nur wünschen kann. Dass ausgerechnet diese CD-Aufnahme von den ersten Konzerten mit meiner geliebten musikalischen Familie aus BRSO und BR-Chor mit dem ICMA ausgezeichnet wird, ist das Tüpfelchen auf dem i.“
Der ICMA wird jährlich von einer Jury aus internationalen Musikjournalistinnen und -journalisten in verschiedenen Kategorien vergeben. Die Preisverleihung findet am 18. März in Bamberg statt.
Weitere Informationen zur Aufnahme sowie Konzertfotos und CD-Cover finden Sie unter diesem Link zum Download.
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TTT Musiktheater: Schönheit / Ästhetik – „Zum Raum wird hier die Zeit!“
Richard Wagner hatte Quantenforschung schon 1882 intus!

Hören und Sehen ganz, ganz ästhetisch, nicht nur schön, versus Konventionstreue!
TTT – Ästhetik sieht Musikdramen zeitlos als vital metaphysische Erlebnisräume, immanent ästhetische Allegorie in Zeit und Raum, fern konventionellem Realismus in tiefenstrukturellen, neuen Wahrhaftigkeitsentwürfen, eigenständiger dramaturgischer Wahrheit.
„Zum Raum wird hier die Zeit“ Wagners „Parsifal“ (heutige Forschung schon 1882 angewandt), meint zentrale Metaphysik, Poesie, weit über deskriptiv räumlich zeitlichen Kontext, jenseits jedes konventionellem Realismus (z. B. „Regietheater“), in feinstofflicher tiefet Surrealität, nun sogar in philosophischen / quantenenergetischen Dimensionen.
Raum und Zeit vereinen sich unmessbar, grenzenlos, nun durch Quanten bewiesen.
Hans Sachs , Meistersinger: „Ich fühl’s und kann’s nicht verstehn, kann’s nicht behalten, – doch auch nicht vergessen: und fass ich es ganz, kann ich’s nicht messen! Doch wie soll ich auch fassen, was unermesslich mir schien?“…
Weiterlesen unter onlinemerker.com
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Entdecken Sie Ignaz Joseph Pleyel (1757 Ruppersthal-1831 Paris), damit Sie das Schönste nicht verpassen!
Herzliche Einladung zur 644. Veranstaltung, einer Matinee mit Cornelia Löscher, Hannes Gradwohl und Armin Egger am So, dem 25. Jänner 2026 um 11 Uhr im Pleyel Kulturzentrum. Anschließend Mittagstisch. Wir freuen uns schon auf Ihren Besuch! Ihre IPG
MATINEE am Sonntag, dem 25.01.2026 um 11:00 Uhr im Bentonsaal des Pleyel Kulturzentrums
Ehrenschutz von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Landeshauptmann a.D. Dr. Erwin Pröll

KÜNSTLERINNEN/KÜNSTLER:
Cornelia Löscher, Violine
Armin Egger, Gitarre
Hannes Gradwohl, Violoncello
PROGRAMM:
Joseph Haydn (1732 – 1809) Kassation in C-Dur für Gitarre, Violine und Violoncello – Presto, – Minuetto, – Adagio, – Finale Presto
Ignaz Joseph Pleyel (1757 Ruppersthal – 1831 Paris): Duo Nr. 3 für Violoncello und Gitarre – Moderato, – Rondo. Allegretto
Ignaz Joseph Pleyel (1757 Ruppersthal – 1831 Paris) Duo in G-Dur für Violine und Gitarre, 1784, Ben 311/1 und 1810, Ben 368/3 – Moderato
Leopold Godowsky (1870 – 1938) Alt-Wien arrangiert für Violine und Gitarre von Gregg Nestor
Camille Saint-Saëns (1835 – 1921) Der Schwan für Violoncello und Gitarre
Friedrich Kummer (1797 – 1879). Duo für Violine und Violoncello – Allegro, – Andantino
F. Fossa (1775 – 1849). Trio OP 18 in F-Dur
– Allegro non tanto, – Largo Cantabile, – Minuetto Poco Presto, – Rondo
Zugabe; Änderungen sind der IPG vorbehalten!
UND NACH DER KUNST DIE KULINARIK!
Wir kredenzen folgende Köstlichkeiten:
– Knoblauchsuppe und
– Gefüllte Paprika mit Salat oder
– Wiener Schnitzel oder
– Geb. Gemüse mit Salat und
– Blechkuchen
Preis pro Menü: € 31,00 inkl. Steuern / Person mit Wasser am Tisch
(Bitte rechtzeitig reservieren!)
Wir wünschen Ihnen schöne Stunden im Geburtsort Pleyels und freuen uns schon auf Ihren Besuch!
Ihre IPG
Tarife 2026
Museum: € 12,00
NÖC-Inhaber haben einmalig/Saison und Kinder bis 14 Jahren generell freien Eintritt
Konzerte: € 37,00 | € 35,00 (NÖC) | € 31,00 (Ö1) | 29,00 (IPG)
MATINEE: € 35,00 | € 33,00 (NÖC) | € 30,00 (Ö1) | 27,00 (IPG)
PLEYEL-CARD 1J: € 550,00 für alle Veranstaltungen der IPG
PLEYEL-CARD 3J: € 1.500,00 3-Jahres-Pauschalangebot
SCHNUPPER-CARD: € 100,00 für 3 Veranstaltungen Ihrer Wahl
Persönlicher Sessel mit Namensplakette: € 500,00 (10 Jahre)
ANGEBOTE FÜR AUSFLUGSGRUPPEN
Gruppen bieten wir maßgeschneiderte Pakete:von Sondermatineen am Original Pleyel Hammerflügel (BJ. 1830) bis hin zu Wanderungen. Kulinarisch bieten wir Gruppen eine breite Palette von der Hauerjause bis zum dreigängigen Menü.
Infos unter www.pleyel.at oder office@pleyel.at
Unsere Sponsoren!
Kostenlose Abholung! Seit unserem Konzert am So, dem 2.4.2023 bieten wir unseren Pleyel Verehrerinnen und Verehrern bei KONZERTEN & MATINEEN eine kostenlose Abholung/Rückführung ab 3 Personen vom/zum Bahnhof in Großweikersdorf an. Sie rufen 0664/8338330, und wir zahlen. Siehe www.pleyel.at, Ihre IPG
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OPER FRANKFURT: LIEDERABEND NIKOLA HILLEBRAND/SIMON LEPPER

Simon Lepper, Nikola Hillebrand. Foto: Barbara Aumüller

Simon Lepper, Nikola Hillebrand. Foto: Barbara Aumüller
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Mit Korngolds VIOLANTA feiert eine weitere Rarität Premiere an der Deutschen Oper Berlin.

Schönbergs chorsinfonisches Monumentalwerk „Gurrelieder“ am 10. Februar in der Philharmonie
Zur Premiere von Korngolds VIOLANTA unter musikalischer Leitung von Sir Donald Runnicles und in der Regie von David Hermann laden wir Sie herzlich für den 25. Januar um 18 Uhr in die Deutsche Oper Berlin ein! Die Titelpartie gestaltet die US-amerikanische Sopranistin Laura Wilde, an ihrer Seite der isländische Bariton Ólafur Sigurdarson und der lettische Tenor Mihails Čulpajevs.
DIE TOTE STADT brachte Erich Wolfgang Korngold Weltruhm, doch dass dieser Komponist auch andere großartige Opern verfasst hatte, wurde von der Musikwelt lange Zeit ignoriert. Nach ihrem Sensationserfolg mit DAS WUNDER DER HELIANE hebt die Deutsche Oper Berlin nun einen weiteren Schatz aus dem Werk des Wiener Komponisten: den 1916 uraufgeführten Einakter VIOLANTA, die erste Oper, in der Korngold zu seiner unverkennbaren musikalischen Sprache findet. Sinnlich schwelgerische Melodik, dankbare Gesangspartien, eine reiche Palette von suggestiv eingesetzten Klangfarben und Harmonien sowie ein sicheres Gespür für musikalische Dramatik – und all das in nur 75 Minuten. An der Oberfläche eine klassische Dreiecksgeschichte um eine Frau zwischen zwei Männern im Venedig des 15. Jahrhunderts, ist das Werk zugleich durchdrungen von den Entdeckungen der Psychoanalyse: Die Titelheldin wird von einem Konflikt zwischen unterdrücktem Verlangen und Schuldgefühl angetrieben und durchlebt einen kathartischen Prozess der Selbsterkenntnis.
Diese Perspektive prägt auch die Sichtweise von David Hermann, der mit VIOLANTA seine sechste Regie an der Deutschen Oper Berlin vorlegt. (Bisherige Arbeiten umfassten DAS MÄDCHEN MIT DEN SCHWEFELHÖLZERN, ORESTEIA und FIDELIO.) Der Berliner Regisseur ist bekannt für seinen psychologisierenden Ansatz, der äußere Handlungselemente – wie in diesem Fall den venezianischen Karneval – nicht als bloßes Dekor, sondern als symbolhaften Ausdruck der inneren Verfasstheit der Figuren deutet. Diesem Zweck dienen hier auch zwei kurze Werke, die der Musik von VIOLANTA vorgeschaltet sind: Zu Beginn des Abends erklingen ein kurzes Lautenstück von John Dowland sowie das erste der drei Orchesterstücke Opus 6 von Alban Berg.
Musikalisch liegt die Produktion in den Händen von Sir Donald Runnicles, der mit VIOLANTA seine Auseinandersetzung mit Werken der Wiener Moderne fortsetzt, in deren Rahmen er an der Deutschen Oper Berlin bislang Bergs WOZZECK und Zemlinskys DER ZWERG dirigierte. VIOLANTA wird zugleich die letzte Premiere sein, die Donald Runnicles als Generalmusikdirektor des Hauses leitet, an dessen Spitze er seit 2009 steht.
Die Info mit der vollständigen Besetzung finden Sie hier.
Schönbergs „Gurrelieder’’ am 10. Februar in der Philharmonie
Schon heute möchten wir Sie auch zur Aufführung von Arnold Schönbergs „Gurreliedern’’, ebenfalls unter Leitung von Sir Donald Runnicles, am 10. Februar um 20 Uhr in die Philharmonie Berlin einladen. Neben Chor und Orchester der Deutschen Oper Berlin wirken der Rundfunkchor Berlin sowie als Solisten AJ Glueckert, Felicia Moore, Annika Schlicht, Thomas Blondelle, Thomas Lehman und als Sprecher Thomas Quasthoff mit.
Es begann als Liederzyklus für zwei Stimmen und Klavierbegleitung und wurde ein chorsinfonisches Mammutwerk: Arnold Schönbergs „Gurrelieder’’ erzählen, basierend auf Gedichten des dänischen Schriftstellers Jens Peter Jacobsen von der Liebe zwischen Tove und König Waldemar. In den „Gurreliedern’’ verbindet Schönberg in der Nachfolge von Richard Wagner, Gustav Mahler und Richard Strauss sämtliche musikalischen Einflüsse der Spätromantik zu einem fast zweistündigen Monumentalwerk, das ein Höhepunkt jener Kunstepoche ist – und zugleich ein Endpunkt: Eigentlich hatte Schönberg in den Jahren der Fertigstellung und Uraufführung der „Gurrelieder“ schon den Schritt in die Atonalität unternommen.
Die Aufführung der „Gurrelieder“ steht zugleich am Ende einer Ära an der Deutschen Oper Berlin, indem sie Teil des Abschieds von Generalmusikdirektor Sir Donald Runnicles sind, der dieses Amt nach 17-jähriger Tätigkeit zum Ende der Saison 2025/26 abgeben wird.
Das Konzert am 10. Februar wird live im rbb-Hörfunk auf radio3 übertragen.
www.deutscheoperberlin.de
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Opern-Premiere mit Verdis Meisterwerk: “La Traviata” am Stadttheater Gießen
Verdis Meisterwerk „La Traviata“ kommt am Samstag, 24. Januar in einer Inszenierung von Ute M. Engelhardt auf die Bühne des Großen Hauses am Stadttheater Gießen. Die Geschichte einer
aufrichtigen Liebe, die an gesellschaftlichen Zwängen zerbricht, dazu Verdis ergreifende Musik machen diese Oper zu einem Meilenstein des Opernrepertoires.
„La Traviata“ – um was geht’s?
Violetta ist eine nach außen hin lebensfrohe Frau, die in den höchsten Kreisen der Gesellschaft verkehrt. Sie verliebt sich in Alfredo, einen jungen Mann aus gutem Hause, der ihr seine aufrichtige Liebe schenkt.
Doch ihre Zukunft wird von gesellschaftlichen Konventionen bedroht: Alfredos Vater hält die Verbindung für unpassend und setzt Violetta massiv unter Druck. Violetta trifft eine der schwersten Entscheidungen ihres Lebens: Sie verlässt Alfredo, ohne ihm die Gründe zu nennen. Gekränkt glaubt er an Verrat und demütigt sie öffentlich. Erst später erfährt er die Wahrheit. Als er zu ihr eilt, ist es zu spät – Violetta stirbt.
Ute M. Engelhardt ist dem Gießener Publikum bereits bekannt durch ihre Regiearbeiten von „Eugen Onegin“ oder „Ich, ich, ich!“. Mit der Inszenierung von „La Traviata“ vollendet sie die sogenannte ‚Trilogia popolare‘ von Giuseppe Verdi: Mit „Der Troubadour“ und „Rigoletto“ zählt „La Traviata“ zu den drei großen und populären Meisterwerken des italienischen Komponisten, die nun in drei aufeinanderfolgenden Spielzeiten in Gießen auf die Bühne kommen.
Annika Gerhards debütiert in der Titelrolle. Seit der Spielzeit 2022/2023 gehört sie zum Musiktheaterensemble des Stadttheaters Gießen und war u.a. als Tytania in „Ein Sommernachtstraum“, als Gilda in „Rigoletto“, als Zdenka in „Arabella“, als Elcia in „Moses in Ägypten“, in „Ich, ich, ich“ und als Romilda in „Xerxes“ zu erleben.
Die Rolle des Alfredo Germont an ihrer Seite übernimmt Eleazar Rodriguez. Der mexikanische Tenor ist seit seinem Abschluss am San Francisco Conservatory of Music auf den deutschen und internationalen Bühnen und Konzertsälen unterwegs und gilt vor allem als Meister des italienischen Fachs. Ein weiterer Gast ist Grzegorz Pelutis als Giorgio Germont, Alfredos Vater. Der junge Bariton schloss sein Studium an der Kunstakademie Stettin 2021 ab. Im Jahr darauf feierte er sein Debüt als König Roger an der Schlossoper in Stettin und ist seitdem in zahlreichen internationalen Opernhäusern unterwegs. In „La Traviata“ steht er erstmals in Gießen auf der Bühne.
Ferner kehrt das ehemalige Ensemblemitglied Jana Marković für die Rolle der Flora zurück nach Gießen. Elisabeth Wrede ist als Annina, Dienerin und Vertraute Violettas, zu erleben.
Ferdinand Keller ist Gastone, Nikolaus Nitzsche, der sich unter anderem in „Wintergreen for President!“ und „Arabella“ dem Gießener Publikum präsentierte, ist Barone Duophol. Die Rolle des Dottore Grenvil übernimmt Ensemblemitglied Clarke Ruth
Generalmusikdirektor Andreas Schüller hat die musikalische Leitung inne; es spielt das Philharmonische Orchester Gießen. Für die Einstudierung von Opernchor und Extrachor zeichnet Chordirektor Moritz Laurer verantwortlich.
Am Mittwoch, 14. Januar findet eine öffentliche Probe zu „La Traviata“ statt. Nach einer kurzen Einführung durch die Dramaturgie hat das Publikum die Gelegenheit, vorab in eine szenische Probe zu schauen und einen Eindruck von der Inszenierung zu gewinnen.
Musikalische Leitung Andreas Schüller, Moritz Laurer
Regie Ute M. Engelhardt
Bühne Sonja Füsti
Kostüme Henriette Hübschmann
Chorleitung Moritz Laurer
Choreografie Magdalena Stoyanova
Dramaturgie Julia van der Horst
Violetta Válery Annika Gerhards
Flora Bervoix, Freundin von Violetta Jana Marković
Annina, Dienerin und Vertraute Violettas Elisabeth Wrede
Alfredo Germont, Geliebter Violettas Eleazar Rodriguez
Giorgio Germont, sein Vater Grzegorz Pelutis
Gastone, Bekannter von Violetta und Alfredo Ferdinand Keller
Barone Duophol, Bekannter Violettas, auch ihr Verehrer Nikolaus Nitzsche
Marchese d`Obigny, Bekannter Violettas Javier Blanco
Dottore Grenvil, Violettas Arzt Clarke Ruth
Commissario, Ein Diener Floras, Giuseppe Vepkhia Tsiklauri
Il Demonio, Violettas Dämon Magdalena Stoyanova
Opernchor des Stadttheaters Gießen
Extrachor des Stadttheaters Gießen
Philharmonisches Orchester Gießen
La Traviata
Oper von Giuseppe Verdi
Libretto von Francesco Maria Piave nach dem Roman „Die Kameliendame“ von Alexandre Dumas (Sohn)
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Premiere am Samstag, 24. Januar 2026, 19:30 Uhr | Großes Haus
19:00 Uhr Einführung im Foyer | Im Anschluss Premierenfeier
Weitere Vorstellungen am 01.02., 08.02., 20.02., 05.03.; weitere Termine in April und Mai
Tickets und Infos unter www.stadttheater-giessen.de
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CD: Christian Immler & Anne Le Bozec: MÖRICKE-Lieder von Hugo Wolf
Alina Wunderlin
Selten wuden Selbstreflexioneb, religiöse Inbrunst, erotische Untetöne und komisches Pathos so Harmonischmiteinander verbunden wie in Hugo Wolfs „Möricke-Liedern“. Die Aufführung dieser Liederperlen scheint eine gans obsesive Faszination für „Millimeterarbeit“ in Kombination mit einem ausgeprägten Sinn für Humor und einer groß angelegten, die Seele befreienden, openhaften Gestik zu eforden.
Was die Welt in ihrem Ken zusammenhält, wird durch eine „emotionale Lupe“ offenbart, Die die Sinne schärft und dem Zuhöreroft in einen merkwürdigen Zustand versetzt, in dem Zweifel und Überzeugungim Gleichgewicht scheinen.

Hugo Wolfs ‘Mörike-Lieder’
Zu den fünf ‘Frauenliedern’ gesellt sich die Sopranistin Alina Wunderlin zu uns. Hier und da gibt es ein paar gewagte Akzente … wir dachten uns, dass das Lied ‘Rat einer Alten’ ja auch einmal von einem ‘welterfahrenen’ Mann im stimmlichen Falsett gesungen werden kann. Lassen Sie sich überraschen! Christian Immler und Anne Le Bozec
Trailer / Video https://youtu.be/hC6GatVQ11A?si=fdgd8kpAv5DzK9MV
Link Musik https://open.spotify.com/album/2dbFhQJh4CmImeOrEA04gF?si=4gfWLkOzQNeOP-08ziguqg
und https://classical.music.apple.com/gb/recording/hugo-wolf-1860-pp67-1834912745
Fotos https://www.dropbox.com/scl/fo/353k3cskyua1bkj1ylyy1/AKkJyioomd7S_NQJbzT-
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Kritik Rezital Oxford International Song Festival
This excellent duo brings a terrific sense of light and shade to an expertly curated selection of Hugo Wolf’s extensive cycle. Super, playful fun, Christian Immler enjoying the drama, too. As the text in ‚Begegnung‘ suggests ‘she whisks round the corner’, Immler chases his pianist from the stage!
Immler’s presence on the platform is immense; his generously lyrical tone is supportive of his tirelessly intelligent interpretations of Mörike’s texts. His gentleness with ‚An den Schlaf‘ and his extremely thoughtful presentation of ‚Zur Warnung‘ were exemplary.
Clive Peacock, Seenandheard-International, Oct 2025
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