INFOS DES TAGES (DONNERSTAG, 11.SEPTEMBER 2025)
MAILAND: Spielplanpräsentation 2025/2026. Spielzeiteröffnung am 7.12. mit „Lady Macbeth of the Mtsensk District „
Ieri mattina all’@iicparigi il Sovrintendente e Direttore artistico Fortunato Ortombina ha presentato alla stampa internazionale la Stagione 2025/2026, ospite del Direttore dell’Istituto Antonio Calbi con la collaborazione di @enit.it.

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Dezember 2025
07.12.2025 | 18.00
Lady Macbeth of the Mtsensk District
10.12.2025 | 20.00
Lady Macbeth of the Mtsensk District
13.12.2025 | 20.00
Lady Macbeth of the Mtsensk District
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OPER ZÜRICH: Eröffnungswochenende am Opernhaus, 19.–21. September 2025
Neue Saison mit neuem Intendanten
Zeit und Vergänglichkeit stehen im Zentrum des grossen Eröffnungswochenendes am Opernhaus Zürich. Von Freitag, 19. bis Sonntag, 21. September 2025 wird die neue Saison 2025/26 unter dem neuen Intendanten Matthias Schulz eingeläutet.
Den Auftakt macht am Freitag, 19. 9., 19 Uhr ein Liederabend mit der lettischen Mezzosopranistin Elīna Garanča, die von Matthias Schulz am Klavier begleitet wird.
Das Eröffnungsfest «24h Opernhaus» von Freitag, 19.9., 23 Uhr bis Samstag, 20.9., 23 Uhr ermöglicht es allen Besucher:innen, die Grenzen der persönlichen Zeitwahrnehmung auszuloten. Das Opernhaus öffnet für ganze 24 Stunden durchgängig seine Türen. Ab Freitagnacht laden ein nächtliches Konzertprogramm, eine sechsstündige Tanzperformance und Führungen dazu ein, die Räume des Opernhauses auf ungewohnte Weise neu zu entdecken. Das Publikum erlebt Kammermusik, Lieder und elektronische Kompositionen unmittelbar auf der Bühne, auf der ab 2 Uhr sogar übernachtet werden kann. Ab den Morgenstunden folgen Yoga, Familienkonzerte, Workshops, öffentliche Proben sowie offene Ateliers und Werkstätten – und vieles mehr.
«Wie du warst! Wie du bist!» heisst die Uraufführung des Komponisten und Regisseurs Simon Steen-Andersen, mit der das Opernhaus Zürich die neue Labor-Reihe für experimentelles Musiktheater am Samstag, 20.9., 20 Uhr im Bernhard Theater eröffnet. Im Zentrum des Abends steht die Sängerin Liliana Nikiteanu. Die Perspektive ihrer Erinnerung wird zum Ausgangspunkt einer persönlichen Reise durch Raum und Zeit, bei der die Grenzen zwischen Vergangenheit und Gegenwart, Fiktion und Realität, Oper und Leben verschwimmen
«Die Zeit ist ein sonderbar Ding», sagt die Marschallin in Richard Strauss’ und Hugo von Hofmannsthals tiefsinniger Komödie «Der Rosenkavalier», «manchmal hör’ ich sie fliessen». Regisseurin Lydia Steier bringt eine Neuinszenierung dieses Werkes auf die Bühne – musikalisch geleitet von Joana Mallwitz und in der Ausstattung des prägenden und viel diskutierten Wiener Künstlers Gottfried Helnwein. Die Eröffnungspremiere am Sonntag, 21.9., 17 Uhr wird damit zum Fixpunkt einer vielfältigen Auseinandersetzung mit dem Phänomen Zeit.
Programm Eröffnungswochenende:
Freitag, 19. September, 19 Uhr
Liederabend Elīna Garanča
Klavier Matthias Schulz
Freitag, 19. September, 23.00 bis Samstag, 20. September, 23.00
24h Opernhaus
Eröffnungsfest
Samstag, 20. September, 20 Uhr
Uraufführung «Wie du warst! Wie du bist! »
Musiktheater von Simon Steen-Andersen
im Bernhardt Theater
Sonntag, 21. September, 17 Uhr
Premiere «Der Rosenkavalier» von Richard Strauss
Die Premiere wird von SRF1 und ARTE live zeitversetzt übertragen.
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Oper Frankfurt: Premiere COSÌ FAN TUTTE (21. September 2025)
Dramma giocoso in zwei Akten von Wolfgang Amadeus Mozart, Text von Lorenzo Da Ponte
In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

Die Regisseurin Mariame Clement. Foto: Elise Haberer
Musikalische Leitung: Thomas Guggeis / Simone Di Felice (Januar 2026)
Inszenierung: Mariame Clément
Bühnenbild: Etienne Plus
Kostüme: Bianca Deigner
Licht: Joachim Klein
Chor: Álvaro Corral Matute
Dramaturgie: Zsolt Horpácsy
Fiordiligi: Teona Todua / Karolina Bengtsson (Januar 2026)
Dorabella: Kelsey Lauritano
Guglielmo: Jonas Müller (21., 28. September, 2., 4. Oktober 2025), Taehan Kim / Sakhiwe Mkosana (Januar 2026)
Ferrando: Magnus Dietrich / Andrew Kim (Januar 2026)
Despina: Bianca Tognocchi / Elizabeth Reiter (Januar 2026)
Don Alfonso: Liviu Holender / Sebastian Geyer (Januar 2026)
Chor und Statisterie der Oper Frankfurt
Frankfurter Opern- und Museumsorchester
Mit freundlicher Unterstützung der DZ Bank und des Frankfurter Patronatsvereins – Sektion Oper
Così fan tutte ist nach Le nozze di Figaro und Don Giovanni die letzte der drei Opern von Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791), die in Zusammenarbeit mit dem Librettisten Lorenzo Da Ponte entstanden. Nach Mozarts Tod fiel das Werk bald in Ungnade: Zu frivol sei die Geschichte, zu konstruiert die Handlung.
Aber vielleicht war die Lehre, die in der „Schule der Liebenden“ unterrichtet wird, für das 19. Jahrhundert einfach zu hart? Erst Richard Strauss und Gustav Mahler gewannen die Oper wieder als Kernstück fürs Repertoire zurück.
Così fan tutte – So machen’s alle, ist das nüchterne Fazit einer Wette, welche die Offiziere Guglielmo und Ferrando mit dem Philosophen Don Alfonso abschließen. Um den von diesem propagierten Wankelmut aller Frauen, dem die Freunde die unverbrüchliche Treue ihrer Bräute Fiordiligi und Dorabella entgegenhalten, auf die Probe zu stellen, fassen die Herren einen Plan: Als Türken verkleidet erscheinen die Offiziere – kurz zuvor noch tränenreich in einen fiktiven Krieg verabschiedet – bei den Geliebten und bieten alle
Verführungskünste auf, um die Damen zu erobern. Nicht zuletzt durch den Einfluss der in Liebesdingen versierten Zofe Despina kann anfänglicher Widerstand der Umworbenen schließlich gebrochen werden.
Bevor es jedoch zu einer Hochzeit der beiden „über Kreuz“ verbundenen Paare kommt, wird das Verwirrspiel aufgedeckt. Doch damit sind noch längst nicht alle Fragen geklärt … Generalmusikdirektor Thomas Guggeis legt, nachdem er bereits 2023 seinen Einstand an der Oper Frankfurt mit Le nozze di Figaro gegeben hatte, seine zweite Mozart-Produktion am Haus vor. Eine erfahrene Mozart- Regisseurin steht ihm dabei mit der Französin Mariame Clément zur Seite, die mit Così fan tutte an der Oper Frankfurt ihr Hausdebüt gibt. Sie inszenierte schon u.a. Le nozze di Figaro und Don Giovanni in Glyndebourne. Als Fiordiligi gibt die georgischen Sopranistin Tenoa Todua, die derzeit Akademistin an der Opéra National de Paris ist, ihr Hausdebüt in Frankfurt. Mit ihr wechselt sich in der Partie Ensemblemitglied Karolina Bengtsson ab, die hier zuletzt als Kammerfrau der Lady in Verdis Macbeth zu erleben war. Die Partie der Dorabella verkörpert die japanisch-amerikanische Mezzosopranistin Kelsey Lauritano; sie gehört seit der Spielzeit 2020/21 zum Frankfurter Ensemble und war hier u.a. als Mozarts Cherubino (Le nozze di Figaro) zu erleben.
Auch die übrigen Partien sind aus dem Ensemble besetzt: Als Despina wechseln sich Bianca Tognocchi und Elizabeth Reiter ab. Liviu Holender und Sebastian Geyer verkörpern alternierend die Partie des Don Alfonso. Als Ferrando sind wechselweise Ensemblemitglied Magnus Dietrich und der ehemalige Opernstudio- Stipendiat Andrew Kim zu erleben. In der Partie des Guglielmo geben die Mitglieder des Opernstudios Jonas Müller und des Ensembles Taehan Kim sowie das ehemalige Opernstudio-Mitglied Sakhiwe Mkosana ihr Rollendebüt. Damit wird für die neue Frankfurter Così ein durchweg junges Sängerensemble zusammengestellt, das eine frische Perspektive auf dieses Repertoirestück verspricht.
Premiere: Sonntag, 21. September 2025, um 18 Uhr im Opernhaus
Weitere Vorstellungen: 28. September, 2. (19 Uhr), 4. (19 Uhr), 12. (15.30 Uhr), 17. (19 Uhr), 19., 25. Oktober,
1. November (19 Uhr) 2025, 1., 3., 11. (15.30 Uhr), 17. Januar (19 Uhr) 2026
Falls nicht anders angegeben, beginnen diese Vorstellungen um 18 Uhr
Preise: € 16 bis 190 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf)
Karten sind bei unseren bekannten Vorverkaufsstellen, im Telefonischen Vorverkauf 069 – 212 49 49 4 oder online unter www.oper-frankfurt.de erhältlich.
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LONDON/ Neue „TOSCA – Generalprobe
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PRAG: September premiere of W.A.Mozarts Idomeneo in State Opera in Prague, directed by Calixto Bieito – September 25 and 28
The opera will be directed by Calixto Bieito and conducted by Konrad Junghänel. Evan LeRoy Johnson will perform the role of Idomeneo, Rebecka Walroth the role of Idamante, Ekaterina Krovateva the role of Ilia, and Petra Alvarez Šimková will perform the role of Elettra.
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Die Sopranistin Nicola Martinik (früher Enseblemitglied der Staatsoper Unter den Linden Berlin) singt ein Konzert im wunderschönen Ehrbar Saal in Wien-Wieden. – Nicola Martinik am 11.10.2025 als Matinee um 11:00 mit zwei höchst virtuosen Mozart Konzertaufnahmen, Schumanns Frauenliebe und Leben und Strauss Liedern:

Aufnahmen von Nicola Martinik finden Sie auf www.nicolaproksch.com
Jan Martini singt am 15.10.2025, ebenfalls im Ehrbar-Saal) um 19.00 die Winterreise.
Eine Aufnahme mit der Winterreise mit Jan Martinik können Sie ua hier finden https://open.spotify.com/intl-de/album/6jFtKXvTzzy9xkO2TxyGUH?si=rPk-CSP4R1W6E8SrWMlOFw )
www.jmartinik.com
www.diewinterreise.com
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FREIES KINO: JOHANNES DEUTSCH: DER RAUB DER PROSERPINA
AM UFER VON VERGANGENHEIT UND ZUKUNFT
16.9.2025, 20 Uhr, Stadtkino im Künstlerhaus

PREMIERE
Ein Film in sieben Bildern von Johannes Deutsch nach Ovids Metamorphosen
Unter Begleitung einer Kamera führt eine Gruppe von Personen als antiker Theaterchor durch die Landschaften des Mythos, gesehen aus der Perspektive von dessen Nachleben im kulturellen Gedächtnis von heute. An den sieben Schauplätzen deutet der Chor – nach antikem Vorbild – auf das innere Wagnis der zu verhandelnden Rollen, führt diese aber nicht weiter aus.
JOHANNES DEUTSCH
wurde 1960 in Linz geboren, studierte Grafik an der Höheren Lehranstalt für künstlerische Gestaltung in Linz (1975-1980) und Medienkunst am Postgraduate – Institute for New Media an der Hochschule für Bildende Künste – Städelschule in Frankfurt/Main (1990-1992). Als Maler, Regisseur und Medienkünstler hat Deutsch Medien immer kombiniert, um sie zu einem Ganzen zu verbinden.
FREIES KINO
Monatlich präsentiert das Künstlerhaus, Gesellschaft Bildender Künstlerinnen und Künstler Österreichs, ungewöhnliche Laufbilder, die man sonst kaum zu sehen bekommt. Der Titel der Filmreihe ist hierbei im doppelten Sinn zu verstehen: einerseits als Kino, das losgelöst, also frei von allen Konventionen, aufregende, bizarre, schräge und provokante cineastische Arbeiten zeigt. Andererseits ermöglicht der freie Eintritt möglichst vielen Menschen diese spannende Entdeckungsfahrt in ungewöhnliche Bilderwelten.
FREIES KINO wird kuratiert von Martina Tritthart und Holger Lang
Eintritt frei, keine Voranmeldung notwendig, Tickets an der Kassa im Stadtkino
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