INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 6. OKTOBER 2026
Berlin/ Komische Oper

Die österreichische Künstlerin Florentina Holzinger hat als Performerin, Regisseurin und Choreografin mit eindrucksvollen Arbeiten vom österreichischen Pavillon auf der Biennale in Venedig bis hin zur Volksbühne in Berlin verschiedenste Orte erfolgreich bespielt. Wiederkehrende Themen in ihren Arbeiten sind weibliche Selbstermächtigung, religiöse und mythologische Symbolik und körperliche Grenzerfahrungen. Nach ihrer aufsehenerregenden ersten Opernperformance SANCTA (unter der Beteiligung des Orchesters der Komischen Oper Berlin in der Volksbühne), einer Auseinandersetzung mit den Ritualen und Strukturen der katholischen Kirche, widmet sich Florentina Holzinger 2027 im Hangar 4 dem Krieg und seinen ideologischen Triebkräften, mit neuen sowie historischen Kompositionen.
Sie wollen unter den Ersten sein, die sich Tickets für diese Produktion sichern können? Dann registrieren Sie sich bis Ende Oktober für den Early-Bird-Rabatt und erhalten Sie im März ein exklusives Vorkaufsrecht vor dem Start des regulären Ticketverkaufs.
Holzinger im Hangar!
Premiere am 18. Sep 2027
@Flughafen Tempelhof Hangar 4
Zur Registrierung
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TTT: Kultur-Journalismus – Schein und Getöse. Beispiel „Empathietheater statt Regietheater“ Brüggemann u. a.. Fabulierte Andienung statt Musiktheater-Realität

Es ist erfreulich, wenn meine jahrelangen Ausführungen zu einem Thema diskutiert werden.
Wenn aber nachgewiesene negative Umstände auf den Kopf gestellt werden, wird es nicht hinnehmbar. Eindruck von Andienerei bei Theatern entsteht, wenn Realitäten erfunden werden. Auch hier schließt sich wieder der Kreis zu ‚Revolvierender Autogamie‘ – Selbstbestätigungskreislauf, Selbstreferenz…“
Vergleich von TTT’s umfangreichem Wirken zu dem Thema mit Brüggemanns Empathietheater – Erstling vom 1.10.26 generierte KI. Nach gründlicher Recherche, Überprüfungen und Korrekturen bleiben Fakten gem. KI, Wertungen erfolgen von TTT.
TTT argumentiert seit mindestens 2018 in umfangreichen Texten, dass Regietheater „tiefe Empfindung und Hingabe der Zuschauer blockiert“, indem es „szenische Informationen und Stereotype“ einsetzt, die „im Unterbewusstsein unstimmig bleiben“. Es geht um „Zerstörung von Wahrhaftigkeit / Empathie im zeitgenössischen Musiktheater“ und werkimmanente, emotionale Publikums – Ansprache, um den Übergang vom dekonstruktiven Regietheater zu empathischen, immanenten Inszenierungen.
Weiterlesen unter www.onlinemerker.com
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1976-2026: 50 Jahre Schubertiade – ein halbes Jahrhundert im Zeichen von Franz Schubert

Jubiläumsjahr mit 20.800 Besuchern und 95 Prozent Auslastung erfolgreich zu Ende gegangen
Mit einer Serie von sechs Konzerten hat die Schubertiade vom 1. bis 4. Oktober im Markus-Sittikus-Saal in Hohenems ihr 50-jähriges Jubiläum ausklingen lassen. Das abschließende Kammerkonzert am 4. Oktober gestalteten die Geigerin Viviane Hagner, der Cellist Adrian Brendel und der Pianist Till Fellner. Damit ging ein besonderes Festivaljahr zu Ende: Vor 50 Jahren fand die von Hermann Prey gegründete Schubertiade zum ersten Mal in Hohenems statt.
50 Jahre Schubertiade: ein Jubiläumsjahr mit Blick zurück
Das Jubiläumsjahr wurde mit einer Konzertreihe in Hohenems eröffnet, die bei Publikum und Presse auf besondere Resonanz stieß: der Rekonstruktion des Programmes der ersten Schubertiade vom 8. bis 16. Mai 1976 in Hohenems. In neun Konzerten erklang dabei genau jener „Strauß berühmter und bekannter Werke Schuberts“, mit dem Festivalgründer Hermann Prey die Schubertiade 1976 erstmals der Öffentlichkeit präsentierte. Insgesamt standen bei der diesjährigen Schubertiade in Hohenems und Schwarzenberg 49 Konzerte auf dem Programm, zu denen 20.700 Besucher kamen. Die Gesamtauslastung lag bei 95 Prozent.
Stammpublikum und viele neue Gäste aus aller Welt
Neben Musikfreunden aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die traditionell den Großteil des Publikums stellen, zog es auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Schubert-Liebhaber aus aller Welt zu den Konzerten nach Hohenems und Schwarzenberg. Besonders stark vertreten waren erneut die Gäste aus Großbritannien, die unter den nicht deutschsprechenden Besuchern die größte Gruppe bilden, gefolgt von Gästen aus dem übrigen Europa und Übersee. So fanden sich auch in diesem Jahr Besucher aus Australien, Hongkong, Israel, Japan, Kanada, Neuseeland, Südkorea, Russland und den USA im Publikum. Besonders erfreulich ist dabei die Mischung aus treuem Stammpublikum und zahlreichen neuen Gästen. Viele Besucher halten der Schubertiade seit Jahrzehnten die Treue, gleichzeitig gewinnt das Festival kontinuierlich neue Zuhörer hinzu.
„Das Bayreuth der Schubert-Freunde“
Dass die Schubertiade im internationalen Festivalgeschehen einen besonderen Stellenwert genießt, zeigt sich auch in der Berichterstattung. Unter dem Titel „Das Bayreuth der Schubert-Freunde“ schreibt Eleonore Büning in der „Neuen Zürcher Zeitung“: „Die Schubertiade in Vorarlberg besteht diesen Sommer seit fünfzig Jahren und ist noch immer das Maß aller Dinge im Liedgesang. Die angeblich vom Aussterben bedrohte Kunstform wirkt hier unerhört lebendig – weil sie entsprechend lebendig vermittelt wird.“ Nicht nur das künstlerische Profil des Festivals, auch die besonderen Spielstätten finden in der Presse große Beachtung. So hebt Markus Thiel im „Münchner Merkur“ die Qualitäten des Markus-Sittikus-Saals hervor: „Damals [1976] wurde im Rittersaal von Hohenems musiziert, heute ist alles im Markus-Sittikus-Saal, einer 1913 erbauten Turnhalle, die später umgerüstet wurde zu einem der akustisch besten Kammermusiksäle überhaupt“. Und auch der Angelika-Kauffmann-Saal in Schwarzenberg wird für seine besondere Atmosphäre und Lage gewürdigt. Alain Rusbridger schreibt in der „Financial Times“ unter dem Titel „A love letter to the Schubertiade“: „Der Konzertsaal in Schwarzenberg mit 600 Plätzen bietet einen Blick auf Butterblumenwiesen und ferne Hügel. Stellen Sie sich vor, Londons Wigmore Hall wäre in eine der weniger bekannten Ecken des Lake District oder in ein abgelegenes Tal in den Highlands versetzt worden. Dies ist sicherlich einer der Gründe, warum so viele Musiker hierher pilgern: eine dringend benötigte Auszeit von ihrem ansonsten unerbittlichen Alltag zwischen Flughäfen und städtischen Konzertsälen.“
Schubertiade zum Nachhören
20 Konzerte wurden in diesem Jahr vom ORF aufgezeichnet und werden in Ö1 sowie im Rahmen der EBU von zahlreichen europäischen Radiostationen übertragen. Damit wird die Schubertiade auch im Rundfunk weit über Vorarlberg hinaus hörbar – und bietet ein akustisches Fenster zur Region, zu Österreich, zu den beteiligten Künstlerinnen und Künstlern und natürlich vor allem zur Musik von Franz Schubert.
Schubertiade 2027
Auch im kommenden Jahr bringt die Schubertiade wieder herausragende Künstlerinnen und Künstler der internationalen Musikwelt mit ihrem Publikum in Hohenems und Schwarzenberg zusammen. Mit insgesamt 58 Konzerten – darunter 24 Liederabende, 24 Kammerkonzerte, 9 Klavierabende und eine Klaviermatinee – unterstreicht die Schubertiade auch 2027 ihre herausragende Stellung als weltweit bedeutendstes Schubert-Festival.
SCHUBERTIADE HOHENEMS, Markus-Sittikus-Saal
- – 25. April 2027
- – 23. Mai 2027
- – 18. Juli 2027
- September – 3. Oktober 2027
SCHUBERTIADE SCHWARZENBERG, Angelika-Kauffmann-Saal
- – 22. Juni 2027
- – 31. August 2027
Zu den Künstlerinnen und Künstlern sowie Ensembles der Schubertiade 2027 zählen:
Liederabende
Ilker Arcayürek, Erika Baikoff, Ian Bostridge, Rafael Fingerlos, Alexander Grassauer, Nikola Hillebrand, Christiane Karg, Konstantin Krimmel, Ludwig Mittelhammer, Christoph Prégardien, Julian Prégardien, Fatma Said, Andrè Schuen und The Erlkings; begleitet (am Klavier) von Marcelo Amaral, Roman Borisov, Ammiel Bushakevitz, Helmut Deutsch, Daniel Arkadij Gerzenberg, Daniel Heide, Gerold Huber, Sholto Kynoch, Joseph Middleton, Maya Oganyan, Olga Pashchenko, Wolfram Rieger sowie von Kristian Bezuidenhout (Hammerklavier), Felix Knecht (Violoncello), Leila Schayegh (Violine), Marcello Smigliante Gentile (Mandoline) und Brigitte Fassbaender (Rezitation).
Kammerkonzerte
Alinde Quartett, Aris Quartett, Barbican Quartet, Michael Barenboim, Pablo Barragán, Matthias Bartolomey, Elena Bashkirova, Wolfram Brandl, Renaud Capuçon, Cuarteto Casals, Eliot Quartett, Isang Enders, Ensemble der Münchner Philharmoniker, Mao Fujita, Boris Giltburg, Goldmund Quartett, Julia Hagen, Andrei Ioniță, Javus Quartett, Adrien La Marca, Leonkoro Quartet, Mandelring Quartett, Minetti Quartett, Nils Mönkemeyer, Daniel Müller-Schott, Pavel Haas Quartett, Quatuor Modigliani, Schumann Quartett, Nabil Shehata, Signum Quartett, Astrig Siranossian, Sitkovetsky Trio, Alexey Stadler, Julian Steckel, Trio Moreau, Carolin Widmann.
Klavierabende- und –matinee
Till Fellner, David Fray, Marc-André Hamelin, Elisabeth Leonskaja, Igor Levit, Paul Lewis, Francesco Piemontesi, Lukas Sternath, Yaara Tal & Andreas Groethuysen, William Youn.
Kartenbestellungen für 2027 sind derzeit schriftlich per Post, E-Mail oder Webformular bzw. ab Ende Oktober auch telefonisch möglich.
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IPG- Internationale Ignaz-J- Pleyel – Gesellschaft
Herzlich willkommen zur 668. Veranstaltung der Internationale Ignaz J. Pleyel Gesellschaft IPG
Konzert am Sonntag, dem 11.10.2026 um 17:00 Uhr im Bentonsaal des Pleyel Kulturzentrums
Ehrenschutz von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Landeshauptmann a.D. Dr. Erwin Pröll
KÜNSTLERINNEN:
Gregor Hinterreiter, Klarinette
David Seidel, Fagott
Stephanie Timoschek, Klavier
PROGRAMM:
F. Mendelssohn-Bartholdy (1809 – 1847)
Konzertstück No. 1, in f-Moll, Opus 113 für Klarinette und Bassetthorn
Fassung für Klarinette und Fagott
– Allegro con fuoco, – Andante, – Presto
Astor Piazzolla (1921 – 1992)
„Le Grand Tango“ für Violoncello und Klavier
Für Fagott und Klavier: D.Seidel & S.Timoschek
– Tempo di Tango
Pierre Max Dubois (1930 – 1995)
Sonatine-Tango pour Basson et Piano
– Violent et animé, – Scherzando, – Sarabande, – Vivace
PAUSE
F. Mendelssohn-Bartholdy (1809 – 1847)
„Variations serieuses“ op.54 für Klavier solo
– Andante sostenuto: Variationen I-XVII
Carl Maria von Weber (1786 – 1826)
Grand Duo Concertant, Es-Dur, Op. 48, 1816
– Allegro con fuoco, – Andante con moto, – Rondo.Allegro
Ignaz Joseph Pleyel (1757 Ruppersthal – 1831 Paris)
Trio in B-Dur, 1791, Ben 440
original für Klavier, Violine und Violoncello
Fassung für Klavier, Klarinette und Fagott von G.Hinterreiter und D.Seidel
– Allegro vivace, – Adagio, – Rondo.Allegro
Zugabe; Änderungen sind der IPG vorbehalten!
Wir wünschen Ihnen schöne Stunden im Geburtsort Pleyels und freuen uns schon auf Ihren Besuch!
Ihre IPG
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Freie Bühne Wieden: Heute „24 STUNDEN IM LEBEN EINER FRAU“ – Das Stefan-Zweig-Musical mit Musik von Sergei Dreznin

Seit einem halben Jahr leite ich die FREIE BÜHNE WIEN in der Wiedner Hauptstraße 60b. Ich mache dies ohne nennenswerte finanzielle öffentliche Unterstützung.
Aus der Überzeugung heraus, dass Kunst und Kultur den Kitt unserer Gesellschaft darstellen und dass dieser Kitt nicht aus den Ritzen gekratzt werden darf. Denn sonst gibt es Scherben – und die bringen nicht immer Glück.
Besonders unserer Jugend muss wieder Hoffnung gegeben werden.
Darum hatte ich die ersten Premieren dieser Saison der Jugend gewidmet.
Die Produktionen im September waren:
– DIE SCHÖNE UND DAS BIEST – ein Mitsingen-Musical für Kids ab 3
– SOMMERNACHTSTRÄUME – junge Talente verzaubern in einer Performance nach W. Shakespeare
– DR. MURKES GESAMMELTES SCHWEIGEN – eine junge Truppe begeistert in einer Textneufassung mach H. Böll (noch eine letzte Vorstellung am 13. Okt., 19:30)
Nun steht am DIENSTAG, 6. OKTOBER, 19:30 UHR eine Deutschsprachige Erstaufführung ins Haus.
24 STUNDEN IM LEBEN EINER FRAU – Das Stefan-Zweig-Musical mit Musik von Sergei Dreznin
ICH BEWEISE damit, dass es möglich ist, auch mit geringen finanziellen Mitteln hochwertiges Theater zu machen.
– ICH FORDERE die Unterstützung unserer Jugend und die WIEDERERÖFFNUNG DER WIENER KAMMEROPER als Ort der Talenteförderung.
Karten und weitere Informationen gerne direkt über mich: 0676 32 69 289
Gernot Kranner
Direktor FREIE BÜHNE WIEN
»24 Stunden im Leben einer Frau«
Stefan Zweigs Novelle als österreichische Musiktheater-Erstaufführung in Wien
Nach Frankreich, Spanien und Russland kommt Ein Stefan Zweig Musical nun dorthin, wo Zweigs Sprache zu Hause ist: nach Wien.
Am 6. Oktober 2026 erlebt das Werk an der Freien Bühne Wien seine österreichische und deutschsprachige Erstaufführung. Shlomit Butbul und Jakob Pinter übernehmen die Hauptrollen. Reinwald Kranner steht als Stefan Zweig selbst auf der Bühne und führt als Erzähler durch den Abend.
Komponist Sergei Dreznin begleitet den Abend vom Klavier aus, ergänzt durch Violine und Cello. Dennis Kozeluh führt Regie.
Weitere Vorstellungstermine am 07., 08., 09., 12., 20. und 21. Oktober, jeweils 19:30 Uhr
Tickets und weitere Information unter www.24h.wien und https://freiebuehnewien.at
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PILSEN: DIE APPARTEMENTS DES ADOLF LOOS
Dreizehn Appartements hat Adolf Loos für die damals aufstrebende tschechische Industriestadt Pilsen gestaltet, 8 davon sind noch größtenteils erhalten, derzeit sind 4 von ihnen öffentlich zugänglich, im Herbst kommt noch ein fünftes dazu.
Das ist sehr viel mehr als in Wien, das sich doch sonst als Loos-Hauptstadt der Welt inszeniert.
Die meisten der Loos‘schen Wohnungen liegen an der Klatovská trida (vormals Ferdinandstrasse) – einst eine Pracht-, heute eher eine Schnellstraße.

Wohnung der Familie Vogl. Esszimmer. Foto: Robert Quitta

Der Salon in der Wohnung der Familie Vogl. Foto: Robert Quitta
Unser erster Besuch gilt der Wohnung der Familie Vogl. Leider sind durch die Wirren des 20.Jahrhunderts nur der Salon mit Kamin und das Esszimmer mit Täfelung gelbem Travertin erhalten geblieben.

Wohnung der Familie Kraus. Foto: Robert Quitta
In unmittelbarer Nähe liegt die Wohnung der Familie Kraus.
Hier besonders sehenswert der Salon und das Esszimmer mit Marmortäfelung und den sich gegenüberliegenden Spiegelwänden.

Semler-Residenz: Foto: Radovan Kodera
Weiter unten an der Klatovská liegt die Semler-Residenz, der jüngste Beitrag zur Pilsener Loos-Collection, renoviert von der Westböhmischen Galerie.
Es handelt sich dabei um mehr als eine Wohnung, nämlich um ein Villenhaus auf mehreren Ebenen, nach Loos‘ berühmten „Raumplan“ gestaltet.
Genial, aber für meinen Geschmack etwas zum verschachtelt und unruhig. Würd ich nicht drin wohnen wollen (was aber ohnehin nicht zur Debatte steht).

Wohnung im Haus Brummel. Foto: Robert Quitta

Licht im Haus Brummel. Foto: Robert Quitta
Sofort einziehen würde ich hingegen ins Haus Brummel (was ja leider auch keine Möglichkeit darstellt).
Wundersamerweise blieb in diesem Falle der Großteil des zeitgenössischen Mobiliars erhalten: Schlafzimmer, Wohnzimmer, Wohnzimmer, Damensalon. Und das Ganze eben nicht in einem mehrgeschossigen „Raumplan“ auf mehreren Geschossen, sondern in einer phänomenalen Zimmerflucht auf einer einzigen Ebene.
Wenn dann noch das nachmittägliche Sonnenlicht durch die gelben Vorhänge einfällt,
ist das pure Wohnglück vollkommen.
Vor den Vorhang, Adolf Loos !
Robert Quitta, Pilsen
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