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INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 31. MÄRZ 2026)

31.03.2026 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 21. MÄRZ. 2026

Wiener Staatsoper: Für »VISIONARY DANCES« am Mittwoch, den 01.04.2026 steht ein Kontingent von 60 Karten für Kurzentschlossene zum Preis von 55€ je Ticket zur Verfügung.

Dieses Angebot kann ab Dienstag, den 31.03.2026, 10 Uhr nur an den Tageskassen (nicht im online Ticketshop) & nur nach Vorlage der BundestheaterCard eingelöst werden. Pro Person sind max. 2 Tickets buchbar.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Ihr Team der Wiener Staatsoper

PS: die BT-Card muss auch beim Einlass vorgewiesen werden.

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BERLIN /Staatsoper: Neuer „Ballo“. Netrebko rettet die Produktion 

Gefühlswallungen durch Anna Netrebko
(Berlin, 29.3.2026) Die Festtagspremiere von „Un ballo in maschera“ an der Staatsoper Unter den Linden steht ganz im Zeichen von Anna Netrebko als Verdis Amelia. Die Starsopranistin rettet die eher öde Regie von Rafael R. Villalobos.
concerti.de.unballo.KirstenLiese

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Verdis „Ballo in maschera“ wird Unter den Linden zum szenischen Desaster
Die Erwartungen waren groß gewesen: nach langer Abstinenz eine der schönsten Verdi-Opern in einer Neuinszenierung mit einer prominenten Besetzung. Drei Stunden später verlässt man das Haus Unter den Linden enttäuscht, ja sogar verärgert. Was war geschehen? Starbariton Ludovic Tézier stieg wohl während der Proben aus, er wird gewusst haben, warum. Aber Superstar Anna Netrebko sang, und das ausgezeichnet. Es ist erstaunlich, wie die Sängerin nach einer über dreißig Jahre währenden Karriere noch über eine völlig intakte, in allen Lagen sichere Stimme verfügt, sich eigentlich immer noch steigert. Das ist wohl einer guten Technik, aber auch einem klug entwickelten Repertoire geschuldet.
Klassik-begeistert.de

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Das Festival Baden-Baden entschuldigt sich bei Piotr Beczala

Festival Baden-Baden: Wir möchten uns in aller Form bei @piotrbeczala entschuldigen. Nach der gestrigen Premiere gab es, während des hochverdient bejubelten Solo-Applauses dieses Ausnahmekünstlers, eine bedauernswerte technische Panne, die zu einem Lichtausfall führte. So etwas darf nicht passieren und wir bedauern dies zutiefst. Wir bedanken uns bei @piotrbeczala – für seinen konkurrenzlosen Lohengrin und für sein Verständnis.

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Chopin-Gala im ausverkauften Wiener Musikverein

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Donka Angatscheva, Silvia Scheider. Foto: Katharina Schiffl

Die  Chopin-Gala im ausverkauften Wiener Musikverein wurde zu einem umjubelten Höhepunkt im Kulturkalender. Alle Fotos finden Sie hier: (© Katharina Schiffl): https://fromsmash.com/260329-ChopinGala-press

Unter der künstlerischen Leitung von Donka Angatscheva – zugleich Pianistin, Veranstalterin und neue Präsidentin der Internationalen Chopin-Gesellschaft – entstand ein Abend von großer künstlerischer Strahlkraft. Gemeinsam mit internationalen Künstler wie Yves Henry, Manfred Wagner-Artzt, Natalia Rehling, Andreas Großbauer, Teodora Miteva und Hila Fahima sowie Schauspielerin Mijou Kovacs wurde Chopins Musik eindrucksvoll erlebbar.

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Alle Mitwirkenden. Foto: Katharina Schiffl

Die Gala stand unter dem Ehrenschutz von S.E. Zenon Kosiniak-Kamysz, Botschafter der Republik Polen in Österreich, und setzte ein starkes Zeichen für weibliche Führungskraft in der internationalen Klassikszene..

Beim anschließenden VIP-Empfang im Bösendorfer Salon traf sich eine hochkarätige Gästeschar aus Kultur, Diplomatie und Gesellschaft. Gastgeberin Sabine Grubmüller (Bösendorfer) begrüßte gemeinsam mit Donka Angatscheva zahlreiche prominente Gäste, darunter Gery Keszler, Mag. Alexander Schallenberg, Dr. Hannes Schreiber, Desislava Naydenova-Gospodinova, Dr. Theodor Kanitzer, Kammersängerin Ildikó Raimondi sowie Opernsängerin Nina Adlon. 

Wiener Musikverein: Eine Chopin-Gala mit feinst abgestimmten Tönen (29.3.2023)

Passt der übersensible Romantiker Frédéric Chopin noch in das heute so von purem Kommerzdenken getriebene Euro Song Contest-Wien? Die Internationale ChopinGesellschaft hat zu einer Gala mit Klavier- und Kammermusik ihres Namensgebers im Brahmssaal gebeten – und im vollen Saal war der Hauch früherer Musiktradition fein zu spüren.

Donka Angatcheva, als Pianistin unter den Bösendorfer Artists geführt und aktiv mit ihrer „Die Kunst lebt weiter“-Initiative, die neue Präsidentin der Wiener Chopin-Gesellschaft, hat Klavierkollegen und Philharmoniker-Geiger Andreas Grossbauer, Cellistin Teodora Miteva, Sängerin Hila Fahima zu einer beeindruckenden Werk- und Seelenschau auf Chopins Kompositionen gebeten. Und dazu ist noch ein von Mijou Kovacs rezitiertes und von Angatcheva begleitetes Melodram mit Auszügen von Texten von Chopins dichtender französischer Liebesbeziehung George Sand zu hören gewesen.

Das Regentropfen-Prélude, Polonaisen, der Minuten-Walzer, Nocturnes …. mit seiner an lyrischen, an dramatischen Affekten und melodischen Finessen überreichen Klaviermusik führt Chopin in einen romantischen Himmel. Und die angetretene Pianistengarde mit Natalia Rehling, Manfred Wagner-Arzt, Yves Henry und Vladimir Kharin hat mit ihren ausgereiften Interpretationen in feinsten Abstufungen so etwas wie heute bereits einen weltfremd wirkenden Zauber ausgestrahlt. Aufnahmebereiten Hörern empfindungsvoll die nuancenreichen Klavierklänge mitzugeben – so erfüllt die weltweite Chopin-Gesellschaft ihre Mission. 

Meinhard Rüdenauer 

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Maryna Lopez in Erfurt: Ein Konzert – voller wunderschöner Eindrücke, Emotionen und Tiefe.

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Das „Stabat Mater Christi“ von Bartolomeo Cosenza wurde vom Erfurter Publikum sehr herzlich aufgenommen. Wir hoffen, dieses besondere Werk im Sommer noch einmal aufführen zu können.

Biography Bartolomeo Cosenza

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Bartolomeo Cosenza. Foto: Radio Taormina

Graduated in Harpsichord and Ancient Keyboards, Didactics of Music, Choir Direction and Choral Music, Organ and Organ Composition with full marks. Master’s Degree in Orchestral Conducting, the Bachelor’s Degree and the Master’s Degree in Composition with full marks, honors and mention of the thesis.

II level Master in Information Technologies Applied to Music, at the Vincenzo Bellini Conservatory of Palermo..

He graduated in Chemical Engineering from the University of Palermo with full marks and honors and is a PhD in Chemical and Materials Engineering.

Active as a concert performer he took part, as organist and composer, in various concerts and events including: the 54th edition of the „Week of Sacred Music“ in the Collegiate Church in Monreale, the inauguration   of the „Year of Faith „In the Cathedral of Cefalù, the 1st edition of“ A tear of music „in the Cathedral of Monreale, the“ Festival delle Orestiadi 2013 „in Gibellina,   the Concert on the occasion of the“ National Day of Remembrance of all Mafia Victims „in Casa Professa, the concert live on RAI TRE in the RAI studios in Palermo, the „391 ° Festino di Santa Rosalia“ on the occasion of which he performed two concerts: one at the Cathedral of Palermo and one at Porta Felice, where he performed the piece dedicated to Palermo “U cantu dill’amuri”, during the passage of the Cart..

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Wir sammeln weiterhin Spenden für die CD-Produktion dieses Programms und freuen uns über jede Unterstützung.

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Die Kölner Oper erstrahlt in altem Glanz

Von Andrea Matzker und Dr. Egon Schlesinger

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Maria Callas 1957 „Sonnambula“. Foto: Angelica Italia

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Der neue Zuschauerraum. Foto: Andrea Matzker

Nachdem das alte Opernhaus am Rudolfplatz, das 1902 eröffnet worden war, nach schweren Kriegsschäden im Jahr 1958 abgerissen wurde, um Platz für eine moderne Stadtplanung machen, wurde am 18. Mai 1957 das neue Kölner Opernhaus am Offenbachplatz offiziell eröffnet. Es galt damals als eine der modernsten Spielstätten Europas und als Symbol für den kulturellen Wiederaufbau Kölns. Am 4. Juli 1957 sang Maria Callas die Amina in der „Sonnambula“ in Begleitung des Ensembles der Mailänder Scala mit Fiorenza Cossotto und Nicola Monti unter Maestro Antonino Votto zur festlichen Eröffnung des Hauses. Votto war Assistent Arturo Toscaninis und der hochverehrte Lehrer von Riccardo Muti. Diese Live-Aufnahme aus Köln ist dokumentiert und gilt nicht nur als eine der bemerkenswerten Darstellungen der Callas in ihrer Glanzzeit, sondern auch als Juwel der Interpretation der „Sonnambula“.

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Köln, Bühne. Foto: Andrea Matzker

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Parkettfoyer mit Pressekonferenz am 26.3.2026. Foto: Andrea Matzker

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Blick in die Höhe des Parkettfoyers. Foto: Andrea Matzker

Bei der Präsentation der Spielzeit 2026/2027 am 26. März 2026 in dem noch unfertigen Parkettfoyer des Opernhauses am Offenbachplatz konnte man schon den Spirit von Aufbruch und Erneuerung spüren. Ein gut gelaunter Opernintendant erklärte, dass die Oper mit dem „Rosenkavalier“ von Richard Strauss am 27. September 2026 eröffnet würde. Dabei handelt es sich um die von Richard Strauss persönlich überarbeitete Version, die sehr selten zu hören ist. Ende November kommt allerdings auch das letzte Werk vom Namensgeber des Platzes, nämlich dem gebürtigen Kölner Jacques Offenbach. Bereits in der Vergangenheit feierten „Hoffmanns Erzählungen“ unvergessliche, ja geradezu geschichtliche Erfolge am Kölner Haus, und nicht umsonst kreist die Stimme von Edda Moser, der damaligen Kölner Olympia, durch das Weltall, wenn auch mit der Rache-Arie der Königin der Nacht. Insgesamt zehn Opernpremieren wird es in der neuen Spielzeit geben, ebenso auch einige Wiederaufnahmen, wie zum Beispiel die „Zauberflöte“ von Michael Hampe. Ein umfangreiches Schauspiel-Programm, ein Fest der Operette, Kinderoper- und Tanz- Aufführungen vollständigen das große Angebot. Man macht im wahrsten Sinne des Wortes „Bella Figura“. Dazu gehören Gastspiele eines kubanischen Tanzensembles und die Aufführung der „Notte Morricone“ als bildgewaltige Hommage an den Filmkomponisten Ennio Morricone. Man darf gespannt sein, auch auf das Programm vom „Divertissementchen“ der Bühnenspielgemeinschaft Cäcilia Wolkenburg, denn dort wird die beliebte Kölner Volksschauspielerin Trude Herr kurz und bündig selbst zur Opernintendantin.

Vor allem aber waren die Zuhörer der Pressekonferenz gespannt darauf, etwas über die feierliche Eröffnung zu erfahren. Voraussichtlich wird es zwei Festtage für das Kölner Publikum geben, bevor am 24. September 2026 mit einer großen Gala das Opernhaus und das gesamte Ensemble mit Schauspielhaus, Kinderoper und Tanztheater eröffnet werden wird. Am 19. und 20. September öffnen sich die Bühnen und der Offenbachplatz wieder für die Kölner Bürgerschaft. Endlich werden die Container verschwunden sein, die jahrelang den Blick auf das Opern-Ensemble verdeckt haben, und der schöne Brunnen von Jürgen Hans Grümmer aus dem Jahr 1966 mit dem Apostelkopf aus der Gedächtniskirche und mit Relikten eines Bodenmosaiks aus der Luxusjacht „Christina“, auf denen bereits Maria Callas wandelte, kann wieder plätschern!

Die Kölner dürfen an diesen zwei Tagen in allen Häusern der Bühnen auf Entdeckungsreise gehen, die zauberhaft zarten, ursprünglichen Farben nach dem Entwurf von Wilhelm Riphahn wiederentdecken, die originalen Leuchten bewundern und sich über die Möglichkeiten der neuen Bühnentechniken informieren lassen. Auf einer Außenbühne läuft durchgehend ein Programm von Oper, Schauspiel und Gästen. Sämtliche neun Stadtbezirke Kölns sind in das Programm eingebunden. Bürger können auch aktiv an der Gestaltung mitarbeiten. Zum Abschluss dieses Eröffnungswochenendes erklingt auch erstmals wieder Musik im Opernhaus: Das Ensemble der Oper Köln und das Gürzenich-Orchester nehmen endlich wieder ihre Plätze ein und begleiten unter anderem den Special Guest, die Kölner Rock-Band Kasalla. Damit möchten die Bühnen der Stadt Köln und auch der neue Oberbürgermeister Kölns, Torsten Burmester, besonders die Jugend ansprechen.

Am 24. September 2026 feiern Oper und Schauspiel Köln gemeinsam ihren Wiedereinzug in ihre angestammten Häuser am Offenbachplatz. Beide präsentieren auf der Opernbühne ein Programm für Kölner und Ehrengäste. Die Mitwirkenden sind die beiden Ensembles von Oper und Schauspiel, das Gürzenich-Orchester unter der Leitung seines GMD Andrés Orozco-Estrada und als Gast die Sopranistin Diana Damrau. Mit dieser feierlichen Wiedereröffnung kehrt die Oper Kölns mit dem Gürzenich-Orchester endlich in ihre traditionsreiche Stammspielstätte im Herzen der Stadt zurück. Das architektonisch ikonische Gebäude-Ensemble Wilhelm Riphahns präsentiert sich nach umfassender Sanierung, die inzwischen mehr als eine Milliarde Euro gekostet haben dürfte, als eines der modernsten Opernhäuser Europas. (Zum Vergleich: Der Wiederaufbau des abgebrannten Schlosses Windsor kostete innerhalb von fünf Jahren ungefähr 37 Millionen £, also ca. 42 Millionen €, und die aktuelle zehnjährige Sanierung des Buckingham Palace kostet geschätzte 369 Millionen £, also ca. 424 Millionen €.)

Der Abonnementverkauf für Oper, Schauspiel und Tanz hat bereits begonnen. Der Ticketverkauf für einzelne Veranstaltungen und für die neuen Bühnen-Cards startet am 4. Mai 2026 um 10:00 Uhr. Es gibt auch Ticketverlosungen: Ab dem 29. Juni 2026 kann man sich registrieren für die Aktion „Hier sitzt Köln – Zwei Tickets für jede Veranstaltung“ und das Konzert mit Kasalla am 20.9.2026 in der Oper. Wer keine Karte mehr bekommt, kann das Konzert vom Offenbachplatz aus miterleben, denn es wird nach außen übertragen. Auch für den Festakt am 24. September 2026 gibt es ein gewisses Kontingent an Ticketverlosungen. Neben der Möglichkeit, online zu buchen, besteht die Möglichkeit einer persönlichen Beratung an der Theaterkasse und telefonisch über die Hotline 0221- 221-28400.

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Schauspielintendant Kay Voges und Opernintendant Hein Mulders blicken voller Zuversicht in die Zukunft. Foto: Andrea Matzker

 

Andrea Matzker und Dr. Egon Schlesinger

 

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