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INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 24. FEBRUAR 2026)

24.02.2026 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 26. FEBRUAR 2026)

Wien/Staatsoper
Opernball-Streit: „Mit einem Schwein herumschlagen“ – 1. Posting von Bogdan Roščić als Seitenhieb auf Mucha?

Der Streit zwischen Christian Mucha und Bogdan Roščić eskaliert immer weiter. In einem Schreiben ließ der Staatsopern-Direktor wissen, dass er die Kritik annimmt, dann sorgt er mit einem Posting für Schmunzeln

…Bisher hielt sich der Hausherr der Oper in sozialen Netzwerken vornehm zurück. Doch die jüngsten Giftpfeile aus dem Hause Mucha scheinen die dicke Haut des Direktors nun doch durchdrungen zu haben. Roščić wählte für seine Instagram-Premiere ein Sujet, das wenig Spielraum für Fehlinterpretationen lässt. Er postete das Zitat: „Ich habe vor langer Zeit gelernt, dass man sich nicht mit einem Schwein herumschlägt. Man wird dreckig und das Schwein genießt es obendrein.“

oe24.at.erstes.posting.roscic

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Opernball-Streit: So reagiert Staatsoperndirektor Bogdan Roščić
Der 68. Opernball ist zwar längst Geschichte, die Gemüter aber anscheinend immer noch erhitzt. Und wie das halt so ist, gefallen Änderungen nicht jedem. Einer, der sich besonders getriggert fühlt, ist Verleger Christian W. Mucha. Er kritisierte den Opernball und auch den Staatsoperndirekter per Newsletter, TV-Interviews und Facebook-Postings.
Kurier.at.opernballstreit

TTT Kommentar zu Opernball-Streit: „Mit einem Schwein herumschlagen“ –  Posting von Bogdan Rošči

Mit dieser Entgleisung durch die Titulierung „Schwein“ weiß jeder wer im Kontext gemeint ist. Dass der Staatsoperndirektor soweit die Hochkultur der Wiener Staatsoper untergräbt, erschüttert:.

  1. Frontal-Attacke gegen Mucha „ Andere verstehen nix von Oper!“

https://www.oe24.at/leute/oesterreich/opernball/opern-direktor-attackiert-eroeffnungs-kritiker-verstehen-nix-von-oper/669230973

Sich nicht mit einem Schwein herumschlagen“ wird zum restringierten Sprachcode gezählt, ist eine umgangssprachliche Variante von „Ich habe vor langer Zeit gelernt, nie mit einem Schwein zu ringen.  Du wirst dreckig, und außerdem mag es das Schwein.“ Dieses Zitat wird George Bernard Shaw zugeschrieben, ist damit aber kein Kulturerbe sondern Ausrutscher im Gassenjargon restringierter Prägung. Neues WSTO Niveau zu Kritik?

 Obwohl der Satz nicht direkt „Du bist ein Schwein“ sagt, wird angesprochener  Person indirekt unterstellt, unsauber, dreckig oder unmoralisch zu seint – Attribute, die mit dem Schimpfwort „Schwein“ assoziiert werden. Das reicht als  indirekte Herabwürdigung, um eine Beleidigung zu begründen.

Komplex betrachtet agiert das Aushängeschild weltbedeutender Wiener Staatsoper auf Plebs – Niveau: er reagiert in primitiver Dreistigkeit  /  Anstößigkeit, ordinär, plump, unanständig, schamlos, proletenhaft, prollig, rüpelhaft,  ungehobelt, ungesittet, ungehörig, primitiv, niveaulos.

Elaborierter oder restringierter Code sind Sprachformen: hochentwickelt, formal, differenziert die eine, die andere das Gegenteil:

vom Dr. phil. Bogdan Roščić, Direktor Wiener Staatsoper genutzt.

Kernunterschied: Der elaborierte Code ermöglicht abstraktes, analytisches Denken und Kommunikation in neuen Kontexten. Restringierter Code das Gegenteil, in sozialer Unterschicht angesiedelt mit geringer formaler Bildung. 

Wir vom Online Merker sind elaboriert unterwegs. :

KI zu  Online Merker Kulturplattform: Inhalte und Sprachstil

Der Online Merker verwendet einen elaborierten, kritischen Sprachstil, der sich durch präzise, stilistisch anspruchsvolle und fachkundige Formulierungen auszeichnet. Die Texte richten sich an ein gebildetes Publikum mit tieferem Interesse an klassischer Musik und darstellenden Künsten.

 Dieser hochsprachliche, analytische Ton kann als „elaborierter Sprachcode“  beschrieben werden – er setzt kulturelles und bildungsmäßiges Vorwissen voraus. Der elaborierte Sprachstil fördert dabei nicht nur die ästhetische Wahrnehmung, sondern trägt auch zur kulturellen Distinktion bei – ein zentrales Merkmal der Wiener Musikszene.

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operklosterneuburg 2026: Große Oper, starke Frauen – „Samson und Dalila“

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Mit “Samson und Dalila” von Camille Saint-Saëns präsentiert die operklosterneuburg im Sommer 2026 großes Musiktheater, das von außergewöhnlichen Frauen geprägt wird – auf und hinter der Bühne: Mezzosopranistin Margarita Gritskova verkörpert die vielschichtige Titelheldin Dalila, Kostümbildnerin Anna-Sophie Lienbacher verantwortet die visuelle Gestaltung, und mit Brigitte Wurzer übernimmt erstmals eine junge österreichische Dirigentin die Chorleitung der Festspiele.

(Klosterneuburg, am 23. Februar 2026) Mit Camille Saint-Saëns Oper „Samson et Dalila“ bringt die operklosterneuburg im Sommer 2026 eines der großen Meisterwerke des französischen Repertoires auf die Bühne des Stiftes Klosterneuburg. Im Zentrum steht Dalila – eine faszinierende, verführerische und vielschichtige Frauenfigur, verkörpert von der gefeierten Mezzosopranistin Margarita Gritskova. Doch endet die weibliche Gestaltungskraft nicht auf der Bühne: Mit Kostümbildnerin Anna-Sophie Lienbacher und der neuen Chorleiterin Brigitte Wurzer verantworten in der Produktion 2026 zwei weitere herausragende Frauenpersönlichkeiten entscheidende künstlerische Bereiche hinter der Bühne.

Anna-Sophie Lienbacher – Kostümbildnerin mit Freude an der großen Oper
Nach ihrer erfolgreichen Arbeit für „Norma“ bei der operklosterneuburg 2024 kehrt Anna-Sophie Lienbacher zurück nach Klosterneuburg. Für „Samson und Dalila“ entwickelt sie ein Kostümbild, das den biblischen Stoff zwischen Sinnlichkeit, Macht und archaischer Wucht verortet, und den mitreißenden Chorszenen wie auch den intimen Momenten ein unverwechselbares visuelles Profil verleiht.

Die gebürtige Wienerin absolvierte ihre Ausbildung am Modekolleg Michelbeuern, in der Meisterklasse der Modeschule Herbststraße sowie am renommierten Wimbledon College of Arts in London. Nach ersten Engagements bei den Tiroler Festspielen Erl sammelte sie als Kostümassistentin Erfahrung an der Wiener Staatsoper und der Wiener Volksoper. Seit 2016 arbeitet sie freischaffend und realisierte Kostümbilder für Oper, Operette und Musical im In- und Ausland – darunter „Der Barbier von Sevilla“, „Martha“ und „Dame Kobold“ (teils unter der Regie von Brigitte Fassbaender) sowie Produktionen an der Oper Frankfurt und zeitgenössische Uraufführungen.

„Die Freude, große Oper mitzugestalten, teilt wohl jede Kostümbildnerin und jeder Kostümbildner. Umso schöner ist es, für eine Produktion wie „Samson und Dalila“ die große Zahl an Kostümen für so großartige Sängerinnen und Sänger gestalten zu dürfen“, sagt Anna-Sophie Lienbacher zu ihrer Arbeit in Klosterneuburg.

Brigitte Wurzer – Chordirigat aus Leidenschaft
Mit der Saison 2026 übernimmt erstmals die junge österreichische Dirigentin Brigitte Wurzer die Chorleitung der operklosterneuburg. Sie folgt auf den langjährigen Chorleiter Michael Schneider, der zu den Salzburger Festspielen gewechselt ist.

1996 in Lienz geboren, studiert Brigitte Wurzer Chordirigieren an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Weitere Studien in Orgel, Violine und Musikwissenschaft sowie Meisterkurse bei renommierten Dirigenten runden ihre Ausbildung ab. Seit 2022 ist sie Kirchenmusikdirektorin der Jesuitenkirche Innsbruck, leitet zudem seit 2023 das Collegium Vocale Innsbruck und wurde 2025 zur Domkantorin der Wiener Dommusik berufen.

„Die operklosterneuburg ist für mich ein Ort des Wachsens und Entwickelns in einem höchst professionellen Umfeld“, freut sich Brigitte Wurzer über ihre neue Aufgabe.

Karten & Spieltermine 2026
Premiere: 4. Juli 2026, 20:00 Uhr

Weitere Vorstellungen: 7. (Rotary), 9., 11., 14., 17., 21., 23., 25., 28. Juli sowie 1. August 2026, jeweils 20:00 Uhr„Samson und Dalila“ für Kinder: 19. Juli 2026, 18:00 Uhr

Der Kartenverkauf für „Samson und Dalila“ läuft bereits. Tickets erhältlich unter:

Online: shop.eventjet.at/klosterneuburg  
E-Mail: karten@operklosterneuburg.at 
Telefon: 02243 444 – 424

Details zu den Aufführungen sowie zum Ensemble finden Interessierte unter: www.operklosterneuburg.at
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In den Kinos: Fortsetzung von Barrie Koskys „Ring“: Siegfried aus dem Royal Opera House
Live in den deutschsprachigen Kinos am 31. März

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Nach dem großen Erfolg von Das Rheingold und Die Walküre setzen Ehrendirigent Antonio Pappano und Regisseur Barrie Kosky ihre vielbeachtete Zusammenarbeit mit dem dritten Teil von Wagners monumentalem „Ring“-Zyklus fort. Siegfried wird am Dienstag, den 31. März, live aus dem Royal Opera House in London in Kinos weltweit übertragen.

 Mit Andreas Schager übernimmt einer der vielbeachteten Heldentenöre unserer Zeit die Titelrolle und gibt damit sein lang erwartetes Debüt an der Royal Opera. Zum hochkarätigen Ensemble zählen zahlreiche Künstler:innen, die Kritik und Publikum bereits in Die Walküre begeistert haben, darunter Christopher Maltman (Der Wanderer), Elisabet Strid (Brünnhilde) und Soloman Howard (Fafner).

 Neu zur Besetzung stoßen Peter Hoare als Mime, Christopher Purves als Alberich, Wiebke Lehmkuhl als Erda sowie Sarah Dufresne (ehem. Jette Parker Artist) als Waldvogel. Für die visuelle Gestaltung zeichnen sich erneut Bühnenbildner Rufus Didwiszus, Kostümbildnerin Victoria Behr und Lichtdesigner Alessandro Carletti verantwortlich.

 In den Kinopausen erwarten das Publikum exklusive Proben- und Behind-the-Scenes-Einblicke mit Moderatorin Elle Osili-Wood.

Giselle des Royal Ballet am 3. März live in den deutschsprachigen Kinos
Bereits am 3. März überträgt das Royal Ballet mit Giselle einen der bedeutendsten Klassiker des romantischen Balletts live in die deutschsprachigen Kinos. Gerne stellen wir Ihnen hier noch einmal die Pressemeldung und weiteres Material zum Download zur Verfügung.

 Kinokarten und Infos zur gesamten Saison sind erhältlich unter www.rbokino.com.

 Neuproduktion
The Royal Opera
SIEGFRIED
Live in den Kinos am 31. März 2026
Gesungen auf Deutsch mit englischen Untertiteln

KREATIVTEAM
Musikalische Leitung Antonio Pappano
Regie Barrie Kosky
Bühnenbild Rufus Didwiszus
Kostüm Victoria Behr
Lichtdesign Alessandro Carletti

BESETZUNG

Siegfried Andreas Schager* Debüt an der Royal Opera
Mime Peter Hoare
Der Wanderer Christopher Maltman
Brünnhilde Elisabet Strid
Alberich Christopher Purves
Fafner Soloman Howard
Erda Wiebke Lehmkuhl
Woodbird Sarah Dufresne

Orchester des Royal Opera House
Mehr Infos  zu Siegfried finden Sie hier.

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TTT Kulturkommentar + Theaterdenken: Stabilisiert „Regietheater“ heute politische Tyrannei? Ja!!!

„Autokraten – Internationale“! Augsburger Puppenkiste! Achtung + Ächtung?

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Barack Obama und aktuelle TTT – Doktrin beklagen Verlust von „Scham, Anstand“ durch Autokraten. Solch zunehmende globale Phänomene werden im Musiktheater stabilisiert: „Einbuße von Fundamenten menschenwürdigen Seins, Welt spaltender Rückzug toleranter  Normen, Verrohung humaner Ideale“ weisen zu Inszenierungen der Autokraten.

Quellen: TTT Musiktheater Doktrin: Weisheit in Geist, Seele, Fleisch und Blut 

https://onlinemerker.com/ttt-musiktheater-doktrin-weisheit-in-geist-seele-fleisch-und-blut-leben-mit-kraft-freude-vertrauen-in-bedingungsloser-liebe-global-fundamente-menschenwuerdigen-seins/

Doktrin Musiktheater-Inszenierungen 2026: Sein oder NICHTS sein?

https://onlinemerker.com/ttt-doktrin-musiktheater-inszenierungen-2026-sein-oder-nichts-sein/

Obama zu Trumps rassistischem Affenvideo

https://www.spiegel.de/ausland/barack-obama-aeussert-sich-erstmal-zu-rassistischem-affenvideo-das-donald-trump-gepostet-hat-a-4a679111-4798-4f68-8363-490dfc032907

Demokratie ist idealtypisches Gegenteil von Autokratie, in der Einzelpersonen / Autokraten oder Personengruppen unkontrolliert politische Macht ausüben. Autokrat (wie Despot, Tyrann, Diktator) gilt umgangssprachlich auch für selbstherrliche Menschen. Wikipedia.

„Macht dient nicht mehr dem Volk, sondern dem Machthaber“, „Sumpf der Rechtlosigkeit ist die Landschaft der Autokraten! M.Thumann, „Die Zeit“ = Maximen der „Autokraten – Internationale“ wie Trump, Putin, Orbán, Erdoğan, Xi Jinping und es werden immer mehr.

TTT – Doktrin „ Musiktheater Perspektiven“ meint keinen Spiegel der Welt, sondern Gegenwurf zu Entfremdung im konventionellem Realismus, „Regietheater“, reaktiviert Theater als öffentlichen Raum demokratischer Teilhabe. Ästhetik und Ethik wendet sich gegen Phänomene kultursoziologisch exemplarischer Verrohung von Öffentlichkeit, Dekonstruktion künstlerischer Integrität durch Inszenierungen, die oft nur noch arrangiert werden.

Weiterlesen unter: https://onlinemerker.com/ttt-kulturkommentar-theaterdenken-stabilisiert-regietheater-heute-politische-tyrannei-ja/
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Vorarlberg „walktanztheater.com“: SCHWANENGESÄNGE & die HIRSCHFELDS

Sehr geehrtes Publikum, liebe Freundinnen und Freunde von walktanztheater.com
wir laden Sie / dich sehr herzlich zu den nächsten Vorstellungen von ICH TRÄUME MIT OFFENEN AUGEN WIRKLICHKEITEN. SCHWANENGESÄNGE am 26. & 27. Februar sowie am 15. & 16. März ein. Außerdem touren wir mit HIRSCHFELDS GO TO IZMIR in St. Gallen, Bludenz und Innsbruck – wir freuen uns auf Ihr / dein Kommen!

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Copyright: walktanztheater

 ICH TRÄUME MIT OFFENEN AUGEN WIRKLICHKEITEN. SCHWANENGESÄNGE
Eine transparente Tanzperformance nach Texten von Else Lasker-Schüler

Die wunderschöne Fensterfassade des Montforthauses in Feldkirch ist ein einzigartiger Ort des Schauens und Sehens. Die fast rundherum reichenden Fenster haben eine magnetische Wirkung, versprechen Ruhe, Glanz und eine künstlerische Welt in ihrem Inneren.
Die Fensterperformance geht dabei diesen Qualitäten von innen und außen nach, folgt dabei dem unsichtbaren Dialog und formt daraus einen intensiven und berührenden Tanzeinblick.
 
Die Gedichte von Else Lasker-Schüler sind die Grundlage der künstlerischen Auseinandersetzung und werden mit dem Tanzensemble von fünf Tänzerinnen, einer Schauspielerin, einer Sängerin und der Musik von Marcus Nigsch umgesetzt. Die Schaffung eines Sehnsuchtsortes, eines hybriden Ortes, eines Traumortes, wie ihn sich Else Lasker-Schüler sowohl in ihrem Leben als auch in ihrer Dichtung erschrieben und verwirklicht hat, ist das Ziel. Wer in dieses transparente Haus hineinsieht, findet sich in einem eigenen Kosmos wieder, in einem fantastischen Ort mit eigenwilligen Kostümen, zeitgenössischer Musik und Licht. 

Ein Dialog von Architektur und Tanz/Musik/Text/Licht.
 Am Anfang ist das Publikum im Freien, danach geht es im schönen Montforthaus weiter. 
 Vorstellungen:
Fr 27.2. 19:00 Uhr
So 15.3. 19:00 Uhr
Mo 16.3. 19:00 Uhr

Dauer: ca. 50 Minuten ohne Pause. 
 Tickets: ländleticket.com
sowie in allen Raiffeisenbanken und Sparkassen in Vorarlberg

Gratis An- und Abreise mit Bus & Bahn (VVV): hier.
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Wien/ Theater Akzent: Preisermäßigte Karten über „Verbund“

Zum Selbstbestellen 

Die Karten können direkt bei der Tageskassa, geöffnet Mo–Sa 13.00-18.00 Uhr in der Argentinierstraße 37, 1040 Wien oder telefonisch unter 01/501 65-13306 entweder bei Vorlage dieses Schreibens oder mit dem Promotionscode: 17erm20251122 um Euro 17,- bezogen werden.
Auch über den Webshop: www.akzent.at können die Karten ermäßigt bestellt werden. Geben Sie bitte bei „Promotionscode“ den jeweiligen Code ein, klicken Sie auf „Promotion anwenden“ und die Ermäßigung wird automatisch berechnet.

Theater Akzent, 1040, Theresianumgasse 18
Einheitspreis von Euro 17,- für folgende Vorstellungen:

21.2.2026, 19.30 Uhr
Das gehört sich doch nicht so!
Michael Schade, Serge Falck, Maximilian Kromer
Startenor Michael Schade kommt mit einer Auswahl seiner liebsten Komponisten im Gepäck auf die Bühne und nimmt seine beiden Freunde – Schauspieler Serge Falck und Solopianist Maximilian Kromer – gleich mit, um einen illustren Abend über die Musik zu gestalten. Und wenn man sich schon einmal so unter Freunden befindet, eröffnet dieser intime Rahmen prompt viele Möglichkeiten, um das Publikum auf eine musikalisch-literarische Reise der völlig unüblichen Art einzuladen, wo der Ernst des Lebens nie ganz oben steht. So kann es auch vorkommen, dass bei der ganzen Spielfreude auch ein Meistertenor, ein Pianist und ein Schauspieler plötzlich die Rollen tauschen und die Instrumente ihrer Jugend ausgepackt werden …
Jedenfalls ein launiger Abend der unerwartet anderen Art!

26.2.2026, 19.30 Uhr
Kari und Christoph ballern weiter
Karl Hohenlohe und Christoph Wagner-Trenkwitz

Eine humorvolle Hommage an den Wiener Opernball mit seinen unvergleichlichen Kommentatoren Karl Hohenlohe und Christoph Wagner-Trenkwitz sowie den Österreichischen Salonisten
Hochadel versus tiefstes Bürgertum, Gourmet-Auskenner versus Wirtshaus-Besucher, feine Klinge versus Pointen-Krummschwert … der kulturelle Graben zwischen Karl Hohenlohe und Christoph Wagner-Trenkwitz könnte nicht unüberbrückbarer sein. Dennoch kommentieren sie durchaus harmonisch seit dem Jahre 2001 gemeinsam den Wiener Opernball. Nun kramen sie – zu heftiger Musikbegleitung – in ihren Erinnerungen. Imaginärer Ehrengast: natürlich Richard Lugner! Und auch die österreichischen Salonisten haben in ihrem Archiv gekramt und überwinden diese Gräben mit tanzbarer wie fetziger Musik aus aller Welt, so international wie der Wiener Opernball.

Karl Hohenlohe und Christoph Wagner-Trenkwitz
Peter Gillmayr — 1. Violine
Kathrin Lenzenweger — 2. Violine
Judith Bik — Violoncello
Alvin Staple — Kontrabass
Josef „Peppone“ Ortner — Klarinette, Saxophon
Clara Zichy-Zeilinger — Klavier

6.3.2026, 19.30 Uhr
Wolfgang Fifi Pissecker
Na gratuliere … von 16 bis 60
Ein Lebenslauf nach wahren Begebenheiten und Erinnerungen.
In „Na gratuliere …“, seinem 4. Soloprogramm, feiert Wolfgang Fifi Pissecker gleich mehrere Jubiläen: Nämlich die Überschreitung der magischen Grenze des 60ers, welche er sich mit 16 nicht vorstellen konnte, sowie sein 44-jähriges Bühnenjubiläum, mit dem er als 16-Jähriger schon eher gerechnet hatte! Davon allein mehr als 40 Jahre mit der erfolgreichsten Kabarettgruppe Österreichs „Die Hektiker“, zu deren Gründungsmitglied er zählt (Gründungsjahr 1881, gefühlt!).
In „Na gratuliere …“ blickt der Publikumsliebling auf seine ersten 60 Jahre in diesem Leben zurück und lässt seine Vergangenheit in einem humorvollen Abend noch einmal Revue passieren. Soweit er sich halt noch daran erinnert. Angefangen davon, wie alles damals angefangen hat, bis zu wie es möglicherweise einmal zu Ende gehen wird. Frei nach dem Motto: Wenn schon nicht das Beste, dann zumindest das Lustigste zum Schluss!
Freundliche Grüße
Anneliese Blauensteiner
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Wien: Die Angebote im März in der Komödie am Kai 
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ir freuen uns, euch heute die Angebote im März in der sensationellen Komödie am Kai vorstellen zu dürfen!
Sichert euch schnell eure Plätze für diese großartigen Komödien!
Herzliche Grüße
Euer Ploner Ticket-Club-Team

Sende uns die Bestellung per E-mail an 
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HAROLD & MAUDE 
mit TV & Musical-Star Daniela Ziegler als Maude. 
Eine kuriose Geschichte über die Liebe, die Suche nach dem Glück und der eigenen Freiheit mit DANIELA ZIEGLER, Jonas Zeiler, Angela Schneider, Robert Mohor, Victoria Kirchner, Rafael Witak, Xiting Shan.
 Mit skurrilem Humor erzählt das Stück nach dem berühmten Filmklassiker von zwei außergewöhnlichen Menschen, die scheinbar unverrückbare Grenzen überwinden und so die Möglichkeiten des Lebens feiern. Harold und Maude erzählt die Liebesgeschichte eines todes süchtigen, neurotischen Achtzehnjährigen aus gutem Hause und einer vitalen, lebensfrohen, impulsiven und sehr unkonventionellen Neunundsiebzigjährigen. Maude lehrt Harold einen neuen Blick auf die Welt und das Leben und vorsichtig entwickelt sich zwischen den beiden eine Beziehung jenseits jeglicher gesellschaftlicher Konventionen. Für ein paar Tage erlebt das sonderbare Paar schwarzhumorige Situationen voll von grotesker Komik, zugleich aber auch von melancholischer Poesie und Zärtlichkeit.
 Neue Termine in der Komödie am Kai
Fr, 06. März 2026 um 20:00 Uhr
Do, 12. März 2026 um 20:00 Uhr
 Sonderpreis: € 28,00 statt € 35,00 bis € 45,00

DIE LIEBEN ELTERN
Drei erwachsene Geschwister lieben sich – vor allem sich selbst – aber auch ihre Eltern sehr. Als diese ihre Kinder dringend sehen wollen, weil sie ihnen etwas sehr Wichtiges mitzuteilen haben, befürchten die Kinder das Schlimmste und eilen zusammen ins Elternhaus. Aber das Schlimmste bleibt aus und die wunderbare Neuigkeit, die die Eltern ihnen ankündigen, wird die Einigkeit dieser Bilderbuchfamilie in tausend Stücke zerspringen lassen….
Diese neue Komödie über Familien- zusammenhalt, Geschwisterliebe und pure Geldgier vereint Witz und Tiefsinn in einem Stück – ein Feuer- werk an bissigem Wortwitz, poin- tierter Situationskomik und Figuren, die ihre Impulse ganz und gar nicht unter Kontrolle haben. Ein echtes Unterhaltungsjuwel von Format.
 
Neue Termine in der Komödie am Kai
Do, 26. März 2026 um 20:00 Uhr
Fr, 27. März 2026 um 20:00 Uhr
 Sonderpreis: € 28,00 statt € 35,00 bis € 45,00
 
Weitere Veranstaltungen im Ploner-Ticket Club
14.02.26  19:30 im Theater Center Forum
Eine (fast) perfekte Braut – Komödie von Cordula Polster und Nici Neiss
Sonderpreis € 22,00 statt € 32,00 bis € 36,00
15.02.26  13:00 im Orpheum
Alexander Goebel & Band – „Love in the City“ – die Valentines-Show
Sonderpreis: € 31,00 statt € 44,00
16.02.26  19:30 im Orpheum
Travnicek – Heurige, gestrige und böse Lieder
Sonderpreis: € 20,00 statt € 28,00
20.02.26  19:30 im Orpheum
Schick Sisters – LIEBE – LOVE – L‘AMOUR
Sonderpreis: € 23,00 statt € 32,50
21.02.26  19:30 im Orpheum
RED – A Tribute To Simply Red
Sonderpreis: € 28,00 statt € 40,50
24.02.26  19:30 im Theater Center Forum
Eine (fast) perfekte Braut – Komödie von Cordula Polster und Nici Neiss
Sonderpreis € 22,00 statt € 32,00 bis € 36,00
24.02.26  20:00 in der Komödie am Kai
HAROLD & MAUDE  mit TV & Musical-Star Daniela Ziegler als Maude
Sonderpreis: € 28,00 statt € 35,00 bis € 45,00
25.02.26  19:00 im Lorely Saal
Dido & Aeneas
Sonderpreis € 24,00 statt € 30,00 
26.02.26  19:00 in der Eden Bar
Date & Dance – Männertickets
Sonderpreis € 26,00 statt € 35,00
26.02.26  20:00 in der Komödie am Kai
HAROLD & MAUDE  mit TV & Musical-Star Daniela Ziegler als Maude
Sonderpreis: € 28,00 statt € 35,00 bis € 45,00
28.02.26  19:00 in der Pfarrkirche Krems St. Veit
Dido & Aeneas
Sonderpreis € 24,00 statt € 30,00 
04.03.26  20:00 im Theater Center Forum
DING DONG…wenn Chaos Cops klingeln – Komödie von Antony Neilson
Sonderpreis: € 22,00 statt € 28,00
06.03.26  19:30 im Theater Center Forum
Eine (fast) perfekte Braut – Komödie von Cordula Polster und Nici Neiss
Sonderpreis: € 22,00 statt € 32,00 bis € 36,00
10.03.26  20:00 im Theater Center Forum
Flo & Wisch – Hörensagen
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11.03.26  19:30 im ORF Mediencampus
Wir sind Song Contest – TV-Aufzeichnung mit Barbara Schöneberger
Sonderpreis: nur € 14,40
12.03.26  19:30 im ORF Mediencampus
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12.03.26  19:30 im Theater Center Forum
Wie wär’s denn, Mrs. Markham? – Komödie von Ray Cooney und John Chapman
Sonderpreis: € 22,00 statt € 32,00 bis € 36,00
13.03.26  19:30 im ORF Mediencampus
Wir sind Song Contest – TV-Aufzeichnung mit Barbara Schöneberger
Sonderpreis: nur € 14,40
19.03.26  20:00 im Theater Center Forum
Lachen mit Loriot – Komödien von Vicco von Bülow
Sonderpreis: € 22,00 statt € 28,00
21.03.26  19:30 im Theater Center Forum
Wie wär’s denn, Mrs. Markham? – Komödie von Ray Cooney und John Chapman
Sonderpreis: € 22,00 statt € 32,00 bis € 36,00
26.03.26  19:30 im Theater Center Forum
Rising Stars – Eine Show mit den Stars von morgen
Sonderpreis: € 22,00 statt € 28,00
28.03.26  20:00 im Theater Center Forum
Lachen mit Loriot – Komödien von Vicco von Bülow
Sonderpreis: € 22,00 statt € 28,00
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