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INFOS DES TAGES (DIENSTAG. 23. SEPTEMBER 2025)

22.09.2025 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 23. SEPTEMBER 2025)

BAYERISCHE STAATSOPER: ES GEHT WIEDER LOS!

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Liebe Besucher:innen,
 haben Sie uns vermisst? Wir jedenfalls freuen uns schon sehr auf Sie und die ersten Vorstellungen nach der Sommerpause. Während die Bayerische Staatsoper und das Bayerische Staatsorchester derzeit auf Gastspielreise in Japan und China unterwegs sind und das Bayerische Staatsballett in Barcelona gastiert, können Sie das Tournee-Leben auf unseren Social-Media-Kanälen hautnah mitverfolgen.
 
Auch in München geht es bald wieder los: Freuen Sie sich auf konzertante Aufführungen von Wolfgang Amadeus Mozarts Le nozze di Figaro und Richard Strauss’ Ariadne auf Naxos im Herkulessaal. Ein besonderes Highlight erwartet Sie mit dem Oper für alle BMW Classics Konzert im BMW-Park. Ab Mittwoch, den 24. September 2025, können Sie sich dafür Ihre kostenlose Eintrittskarte sichern.
 
Herzliche Grüße
Ihr Team der Bayerischen Staatsoper

„LE NOZZE DI FIGARO“ – KONZERTANT ab 12.10.
 
Raffinierte Intrigen, unerfüllte Begierden und ein schier endloses Spiel voller Täuschungen und Enthüllungen – erleben Sie Avery Amereau, Joelle Harvey, Julia Kleiter, Konstantin Krimmel und Erwin Schrott in den Hauptpartien eines der größten Meisterwerke von Wolfgang Amadeus Mozart. Am Pult entfacht Stefano Montanari mit dem Bayerischen Staatsorchester die ganze emotionale Wucht dieser Oper.
 
MEHR DAZU

ARIADNE AUF NAXOS“ – Konzertant ab 15.10.
 
Ein Aufeinandertreffen von erhabener Kunst und mitreißender Unterhaltung: Was geschieht, wenn beides zugleich auf die Bühne drängt – getrieben vom Willen eines reichen Auftraggebers? Und liegt nicht gerade in diesem Wechselspiel von Lachen und Weinen das wahre Spiegelbild unseres Lebens?
Erleben Sie Richard Strauss’ unverwechselbaren Klang mit Catriona Morison, Michael Nagy, Krassimira Stoyanova und Caroline Wettergreen in den Hauptrollen – unter der musikalischen Leitung von Daniele Rustioni.
 
MEHR DAZU

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– Pressekonferenz der Mailänder Scala in der Italienischen Botschaft in Wien-Palais Metternich.

„Jedem Neuanfang wohnt auch ein Zauber inne!“

Teatro alla Scala di Milano - Opera, balletto e concerti - Teatro alla Scala

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Paolo Besana (Kommunikationsdirektor der Mailänder Scala), Fortunato Ortombina (Intendant der Mailänder Scala), Giovanni Pugliese (Italienischer Botschafter in Wien). Fotocredit: Teatro alla Scala

In der Italienischen Botschaft in Wien, im eindrucksvollen Ambiente des geschichtsträchtigen Palais Metternich im dritten Wiener Gemeindebezirk, fand in Anwesenheit zahlreicher eingeladener Medienvertreter, Exzellenzen, wie u.a. Mag. Dr. Michael Macek-Drašković und Künstlern, wie u.a. KS Clemens Unterreiner, sowie dem Kommunikationsdirektor der Scala, Paolo Besana,  die Programmpräsentation 2025/2026 der Mailänder Scala statt. Nach Begrüßungsworten des Italienischen Botschafters in Wien, Giovanni Pugliese, stellte der neue Intendant der Mailänder Scala, Fortunato Ortombina, seine erste Saison an der Scala vor.

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 Fortunato Ortombina (Der neue Intendant der Mailänder Scala). Fotocredit: Teatro alla Scala

Eröffnet wird die Saison am 7. Dezember 2025 mit „Lady Macbeth von Mzensk“ von Dmitri Schostakowitsch, M.L. Riccardo Chailly, Inszenierung: Vasily Barkhatov; Neue Produktion Teatro alla Scala; Folgevorstellungen 10, 13, 16, 19, 23, 30. Dezember 2025. Weiters „Götterdämmerung“ von Richard Wagner 1, 4, 8, 12, 17. Februar 2026, M.L. Alexander Soddy (1, 4, 8.2.26), Simone Young (12, 17.2.26), Inszenierung: David McVicar; Neue Produktion des Teatro alla Scala. Mit Klaus Florian Vogt (Siegfried), Günther Groissböck (Hagen), Camilla Nylund (Brünnhilde)… „Der Ring des Nibelungen“ von Richard Wagner; 1, 3, 5, 7 März 2026 (I Zyklus); 10, 11, 13, 15 März 2026 (II Zyklus); M.L. Alexander Soddy (I Zyklus)/ Simone Young (II Zyklus), Inszenierung: David McVicar; Orchester und Chor des Teatro alla Scala; Produktion Teatro alla Scala. „Das Rheingold“ 1, 10 März 2026; Michael Volle (Wotan), Andrè Schuen (Donner), Norbert Ernst (Loge)… „Die Walküre“ 3, 11 März 2026; Stanislas de Barbeyrac (Siegmund), Günther Groissböck (Hunding), Michael Volle (Wotan), Elza van den Heever (Sieglinde), Camilla Nylund (Brünnhilde), Okka von der Damerau (Fricka). „Siegfried“ 5, 13 März 2026; Klaus Florian Vogt (Siegfried), Wolfgang Ablinger-Sperrhacke (Mime), Michael Volle (Der Wanderer/ Wotan), Ólafur Sigurdarson (Alberich), Camilla Nylund (Brünnhilde), Ain Anger (Fafner), Christa Mayer (Erda). „Götterdämmerung“ 7, 15 März 2026; Klaus Florian Vogt (Siegfried), Günther Groissböck (Hagen), Russell Braun (Gunther), Johannes Martin Kränzle (Alberich), Camilla Nylund (Brünnhilde), Olga Bezsmertna (Gutrune/ Dritte Norn).

„Turandot“ von Giacomo Puccini, 1, 8, 9, 11, 12, 14, 18, 21, 24, 29 April 2026; M.L. Nicola Luisotti, Inszenierung: Davide Livermore; Orchester und Chor des Teatro alla Scala, Kinderchor der Akademie Teatro alla Scala; Produktion Teatro alla Scala; Anna Pirozzi/ Ewa Plonka (Turandot), Roberto Alagna/ Angelo Villari (Calaf)… „Pelléas et Mélisande“ von Claude Debussy, 22, 26, 30 April; 3, 6, 9 Mai 2026; M.L. Maxime Pascal, Inszenierung, Bühnenbild, Kostüme und Licht: Romeo Castellucci; Orchester und Chor des Teatro alla Scala; Neue Produktion Teatro alla Scala; Bernard Richter (Pelléas), Sara Blanch (Mélisande)… „Nabucodonosor“ von Giuseppe Verdi, 16, 19, 22, 26, 29, 31 Mai; 4, 6, 9 Juni 2026; M.L. Riccardo Chailly, Inszenierung: Alessandro Talevi; Orchester und Chor des Teatro alla Scala; Neue Produktion Teatro alla Scala; Luca Salsi/ Dmitri Platanias (Nabucodonosor), Anna Netrebko (Abigaille)… „Carmen“ von Georges Bizet, 8, 10, 12, 16, 18, 20, 22, 23, 25, 27 Juni 2026; M.L. Myung-Whun Chung, Inszenierung: Damiano Michieletto; Orchester und Chor des Teatro alla Scala, Kinderchor der Akademie Teatro alla Scala; Neue Produktion Teatro alla Scala. In Zusammenarbeit mit dem Royal Opera House Covent Garden, Teatro Real, Madrid. Vittorio Grigolo/ Matthew Polenzani (Don José), Giorgi Manoshvili/ Nicolas Courjal (Escamillo), Clémentine Margaine/ Stéphanie d‘Oustrac (Carmen). „Lucia di Lammermoor“ von Gaetano Donizetti, 26, 30 Juni; 3, 6, 9, 14, 17 Juli 2026; M.L. Speranza Scappucci, Inszenierung, Bühnenbild und Kostüme: Yannis Kokkos; Orchester und Chor des Teatro alla Scala; Produktion Teatro alla Scala; Boris Pinkhasovich (Lord Enrico Ashton), Rosa Feola (Miss Lucia), Pene Pati (Sir Edgardo di Ravenswood)…

„L‘elisir d‘amore“ von Gaetano Donizetti, 5, 8, 10, 12, 14, 16 September 2026; M.L. Marco Alibrando, Inszenierung: Maria Mauti; Solisten der Ausbildungsakademie für Opernsänger des Teatro alla Scala; Orchester und Kinderchor der Akademie Teatro alla Scala; Neue Produktion Teatro alla Scala. „La Traviata“ von Giuseppe Verdi, 19, 23, 26, 28, 30 September; 2, 3, 6, 8, 10, 12, 15 Oktober 2026; M.L. Michele Gamba, Inszenierung: Liliana Cavani; Orchester und Chor des Teatro alla Scala, Ballett des Teatro alla Scala; Produktion Teatro alla Scala; Nadine Sierra (Violetta), Piero Pretti/ Iván Guillermo Ayón Rivas (Alfredo Germont), Boris Pinkhasovich/ Amartuvshin Enkhbat (Giorgio Germont)… „Faust“ von Charles Gounod, 20, 24, 27, 29 Oktober; 3, 5, 8 November 2026; M.L. Daniele Rustioni, Inszenierung: Johannes Erath; Neue Produktion Teatro alla Scala. In Zusammenarbeit mit dem Palau de les Arts Reina Sofía, Fundació de la Comunitat Valenciana und Staatsoper Unter den Linden. Orchester und Chor des Teatro alla Scala. Marina Rebeka (Marguerite), Alex Esposito (Méphistophéles), Vittorio Grigolo (Faust), Marcela Rahal (Siébel).

Außerdem bietet die Mailänder Scala hochkarätige Orchesterkonzerte, Liederabende, Ballettaufführungen, Konzerte mit großen Pianisten und Aufführungen für Kinder und Familien an. Für weitere detaillierte Informationen ist die Homepage der Mailänder Scala www.teatroallascala.org sehr zu empfehlen. Weiters die Kontakte: Theaterkartenbüro: Largo Ghiringhelli, I-Milano (Montag-Samstag, 13-18 Uhr). Infotel und Kundenbetreuung +39 02 72 003 744

lascalarisponde@fondazionelascala.it

abbonamento@fondazionelascala.it

Eine überaus hochkarätige, sehr informative Präsentation in gediegener, freundschaftlicher Atmosphäre, welche die neue Saison an der Mailänder Scala mit großer Spannung erwarten läßt!

Marisa Altmann-Althausen

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Stadttheater Klagenfurt: Juan Diego Flórez – Galakonzert

21..November 2025, 19.30 Uhr im Stadttheater Klagenfurt

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Juan Diego Florez. hoto: Gregor Hohenberg _ Sony Music Entertainment

Das Stadttheater Klagenfurt präsentiert erneut einen Superstar der Opernwelt: Juan Diego Flórez kommt am 21. November 2025 nach Klagenfurt.

Juan Diego Flórez gilt längst als einer der führenden Tenöre unserer Zeit. Mit seinem Charisma und seiner leidenschaftlichen Ausdruckskraft begeistert er auf den bedeutendsten Bühnen der Welt ebenso wie mit seinen gefeierten Aufnahmen. Jeder seiner Auftritte wird zu einem Erlebnis von außergewöhnlicher Intensität.

Das Publikum darf sich auf mitreißende Interpretationen von Liedern und Arien von Rossini, Donizetti, Massenet und Verdi freuen. Bei den Zugaben greift der Startenor gerne selbst zur Gitarre – und schenkt damit ein unvergessliches Konzerterlebnis voller musikalischer Höhepunkte. Begleitet wird er vom renommierten Pianisten Vincenzo Scalera.

Nach der großartigen Elīna Garanča und dem herzerfrischenden Sir Bryn Terfel kommt nun ein weiterer  Weltklassesänger auf der Höhe seines Könnens: erst kürzlich habe ich ihn in der Staatsoper erleben dürfen. Dieses  Erlebnis will ich nicht ungeteilt wissen.

Aron Stiehl, Intendant Stadttheater Klagenfurt
Der Kartenverkauf startet am 23. September 2025 um 9 Uhr.
Tickets Euro 99,- I Euro 129,- I Euro 149.-
Theaterkasse +43 (0) 463 54 0 64, theaterkasse@stadttheater-klagenfurt.at

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HERBSTGOLD – Festival 2025 begeistert mit musikalischer Ekstase und künstlerischer Vielfalt
 Fünf ausverkaufte Konzerte und eine Auslastung von 97 % – das Festival begeistert mit internationaler Strahlkraft

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Herbstgold 2025. Copyright: wearegiving.jpg

Das HERBSTGOLD – Festival 2025 im Schloss Esterházy in Eisenstadt zieht eine eindrucksvolle Bilanz: Mit einer Auslastung von 97 Prozent und fünf ausverkauften Konzerten bestätigte das Festival seine Rolle als kultureller Leuchtturm im Burgenland und darüber hinaus. Unter dem diesjährigen Motto „Ekstase“ präsentierte HERBSTGOLD ein vielfältiges Programm mit international renommierten Künstlerinnen, Künstler und Ensembles.

Hochkarätiger Auftakt und musikalische Höhepunkte

Den Festivalauftakt gestalteten Sir András Schiff und das Chamber Orchestra of Europe mit zwei Klavierkonzerten von Mozart und Serenaden von Dvořák – ein Abend voller Kontraste, Intimität und orchestraler Fülle. Weitere Highlights waren:

•    Jean-Guihen Queyras mit dem BBC Philharmonic
•    Das Janoska Ensemble mit dem Wiener KammerOrchester
•    Janine Jansen mit dem Chamber Orchestra of Europe unter der Leitung von Julian Rachlin
•    Ein berührender Liederabend mit Florian Boesch
•    Innovative Jazz-Formate wie Splits & Circles
•    Der literarisch-musikalische Auftritt von John Malkovich
•    Das humorvoll-virtuose Duo Igudesman & Joo mit Best Of – The Final Nightmare Music

Stimmen zum Festival

„Ich bin zutiefst dankbar für den Erfolg des diesjährigen HERBSTGOLD – Festivals. Es war bewegend zu erleben, wie unser Motto Ekstase Wirklichkeit wurde – in musikalischen Momenten, die Klang und Seele miteinander verschmolzen“, so Julian Rachlin, Intendant des Festivals.

Rico Gulda, Generalintendant der Esterhazy Privatstiftung, ergänzt: „Das HERBSTGOLD – Festival ist ein zentraler Bestandteil unseres Kulturprogramms. Die Resonanz zeigt, wie stark Kunst und Kultur in der Region und darüber hinaus verankert sind.“

Kunst im Schlosspark: sinnliche Erfahrungen und historische Bezüge

Neben der Musik spielte auch die Bildende Kunst eine zentrale Rolle. Zwei eigens für HERBSTGOLD konzipierte Installationen verwandelten den Schlosspark in einen Ort der sinnlichen Erfahrung:

•    „Diesseits des Himmels“ – Fahnenwerk von Christian Kosmas Mayer
•    „Brücke mit zwei Wegen“ – begehbare Skulptur von Kasia Fudakowski

Die Ausstellung „Die Erde halten. Hofgärtner in Eisenstadt“ im historischen Gärtnerhaus schlug eine Brücke zwischen Natur, Geschichte und Gegenwart.
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Ausblick auf HERBSTGOLD 2026: Zwischen Welt und Einsamkeit

Poetisches Leitmotiv und internationale Künstlerinnen und Künstler setzen neue Akzente
Das HERBSTGOLD – Festival 2026 steht unter dem poetischen Motto „Zwischen Welt und Einsamkeit“, inspiriert von einem Vers Friedrich Rückerts. Der Titel verweist auf eine tief menschliche Erfahrung: das Spannungsfeld zwischen Zugehörigkeit und Rückzug, zwischen dem Lärm der Welt und der Stille des Alleinseins. Gerade in einer Zeit, in der wir scheinbar ständig verbunden und doch oft einsam sind, gewinnt dieses Thema neue, bewegende Aktualität.

Erste Künstlerinnen und Künstler für 2026 bestätigt
Das Festivalprogramm 2026 verspricht erneut musikalische Sternstunden mit internationalen Größen:
•    Ian Bostridge
•    Rolando Villazón
•    Gabriela Montero
•    Bamberger Symphoniker
•    Chamber Orchestra of Europe

HERBSTGOLD 2026 wird erneut zeigen, wie Musik, Kunst und kultureller Dialog Menschen verbindet und inspiriert.
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attitude – Dance-platform: „Giselle“ (or „The beginning of a new era for the Vienna State Ballet“), revisited: Vienna State Ballet, Sep. 19th, 2025.

Trenary triumphs in her Vienna Début.

Foreword: Unprecedentedly this is a review that contains nearly no references to Ballet as a technique; therefore, no technical achievements will be mentioned, as I sometimes, when necessary, will do. This evening meant a great deal to me. In a completely different way.

giser

Copyright: Ricardo Leitner

https://www.attitude-devant.com/blog/2025/9/22/giselle-or-the-beginning-of-a-new-era-for-the-vienna-state-ballet-revisitedvienna-state-ballet-sep-19th-2025

Ricardo Leitner/ attitude

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 schoepfblog – Programm der 39. Kalenderwoche vom 22.09.2025 bis zum 28.09.2025

Rückblick Sonntag:
Musik: Das Tiroler Landestheater eröffnete die Saison 2025/26 mit der Oper „Ariadne auf Naxos“ von Richard Strauss. (Thomas Nußbaumer)

Montag:
Apropos:  Trotz aller Unkenrufe: Zum Modell der Demokratie westlicher Prägung gibt es keine denkbare bessere Alternative. (Alois Schöpf)

Dienstag:
Sterbehilfe:  Für Wolfgang Obermüller, Kämpfer der ersten Stunde für eine Liberalisierung der Sterbehilfe, ist die derzeitige Gesetzeslage nur ein erster Schritt.
Literatur: Die genaue Betrachtung von Gegenständen erschließt oft eine ganze Zeitgeschichte. Georg Hasibeder über die „Dose“. (Helmuth Schönauer)

Mittwoch:
Literarische Korrespondenz: Dietger Lather antwortet auf Reinhard Walchers Vorwurf der Kopftuchtoleranz und bezweifelt die statistischen Daten des Autors.

Donnerstag:
Zeitgeist: Christoph Themessl macht sich auf die Suche nach der Geschichte des Alleinseins und entwickelt daraus eine Analyse des Amoklaufs.

Freitag:
Theater: Georg Willis um 90 Millionen bewilligte Lernphase für Irene Girkinger am Tiroler Landestheater geht ins letzte Jahr. Wer haftet bei Misserfolg? (Alois Schöpf)

Samstag:
Sterbehilfe: „Meine Mutter ist im Oktober 2016 gestorben. Sie hätte sich die Sterbehilfe gewünscht. Das war damals aber noch nicht möglich.“ (Elias Schneitter)

Sonntag:
Auszeichnungen:  Als Keks wird alles bezeichnet, was als Distinktion auf Brust oder Schulter geheftet wird. Die damit herumrennenden Personen heißen „Kekser“. (Helmuth Schönauer)

Vergnügliche Lektüre auf https://www.schoepfblog.at/
 
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