INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 22. SEPTEMBER 2026)
Metropolitan Opera: Heute Saisoneröffnung mit Neuproduktion „Macbeth“ (Lise Davidsen, Quinn Kelsey)

Opening Night of the 2026–27 season is almost here, and with it the premiere of @louisaproske’s new production of Verdi’s Macbeth, starring @therealquinnkelsey and @lisedavidsenHere’s a first glimpse of the hotly anticipated season-opening production. Music Director @nezetseguin conducts.
📅 Macbeth is on stage September 22–October 20.
Quinn Kelsey (Macbeth)

ZU INSTAGRAM – ein Video
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München, Das war das UniCredit Eröffnungsfest 2026

Am vergangenen Samstag, 19. September 2026, feierte die Bayerische Staatsoper mit dem UniCredit Eröffnungsfest 2026 bei strahlendem Spätsommerwetter am ersten Wiesnwochenende den Auftakt der neuen Spielzeit 2026/27. Über 6.000 Besucher:innen erwartete ein vielfältiges Programm.
Ab 11.00 Uhr begann das Fest mit einem großen Mitsingkonzert und einer Begrüßung durch Staatsintendant Serge Dorny und Marion Höllinger, Sprecherin der Geschäftsführung (CEO) der HypoVereinsbank – Member of UniCredit auf den Stufen des Nationaltheaters. Anschließend standen die Türen im Rahmen des Open House bis 16 Uhr offen. Die Vielfalt der Bayerischen Staatsoper, des Bayerischen Staatsballetts und des Bayerischen Staatsorchester zeigte sich mit zahlreichen partizipativen Angeboten, Führungen und abwechslungsreichen Aktionen für Groß und Klein. Die Vorstellung von La Cenerentola in der Inszenierung von Jean-Pierre Ponnelle widmete Staatsintendant Serge Dorny dem kürzlich verstorbenen Dirigenten Antonino Fogliani, der die Vorstellung ursprünglich hätte dirigieren sollen.
Der Abend endete mit einer stimmungsvollen Jazz- und Broadway-Nacht.
Alle Programmpunkte im Rahmen des Open House waren dank der HypoVereinsbank – Member of UniCredit kostenfrei.
Serge Dorny, Staatsintendant der Bayerischen Staatsoper:
„Einen schöneren Saisonauftakt mit einem derart belebten UniCredit Eröffnungsfest kann man sich kaum wünschen. Ich freue mich sehr, dass wir die Bayerische Staatsoper erneut auf besondere Weise öffnen und so vielen Besucher:innen die Möglichkeit geben konnten, die ganze Bandbreite dieses Hauses kennenzulernen. Es zeigt, was ein internationales Opernhaus heute leisten kann: Die Bayerische Staatsoper steht für höchste künstlerische Qualität und zugleich für ein offenes Haus, das seine Kunst, seine Räume und seine Atmosphäre erlebbar machen möchte.“
Marion Höllinger, Sprecherin der Geschäftsführung (CEO) der HypoVereinsbank – Member of UniCredit
„Wenn sich der Vorhang für die neue Spielzeit der Bayerischen Staatsoper hebt, wächst die Vorfreude auf gemeinsame Erlebnisse, die berühren, begeistern und verbinden. Mit dem „UniCredit Eröffnungsfest“ am 19. September wurde die Bayerische Staatsoper erneut zu einem Ort der Begegnung für die ganze Stadt. Diese Offenheit und Zugänglichkeit von Kultur zu fördern, ist ein zentraler Bestandteil unserer langjährigen Partnerschaft mit der Bayerischen Staatsoper. Auch in diesem Jahr konnten viele begeisterte Besucherinnen und Besucher eine einzigartige Atmosphäre und ein vielfältiges Programm genießen.“
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Kerzenlicht-Konzerte: Tiefgründiges und Virtuoses auf SCHLOSS GREILLENSTEIN am 10. Oktober 2026

Yuko Saotome Huber, Robert Pobitschke. Copyright: Freisel
Mit einem anspruchsvollen Programm beenden die Geigerin Yoko Saotome-Huber und der Pianist Robert Pobitschka am 10. Oktober im Türkensaal des Renaissanceschlosses Greillenstein die Saison 2026 der Serie „Kerzenlicht-Konzerte“. Das Schloss ist seit 2014 beliebter Spielort der Serie.
Die beiden Künstler werden sowohl als Duo, wie auch solistisch zu hören sein. Antonio Vivaldis Violinkonzert in B-Dur RV 583 eröffnet die Programmfolge. Yoko Saotome-Huber präsentiert anschließend ihre Interpretation der berühmten „Chaconne“ für Violine solo von Johann Sebastian Bach, einem Meilenstein der Violinliteratur. Es folgen „Invocation“ und „Pater noster“ aus Franz Liszts großem Klavierzykluss „Harmonies poétiques et religieuses“ für Klavier solo. Dieser Zyklus ist musikalischer Ausdruck von Liszts religiösen Grundhaltung und seiner Begeisterung für die christliche Soziallehre des Abbé Lamennais – einer Kultfigur im Frankreich des 19. Jahrhunderts. Franz Schuberts „Arpeggione-Sonate“ ist ein weiterer Höhepunkt des Programmes.
Yoko Saotome-Huber konzertiert seit 2014 im Rahmen der „Kerzenlicht-Konzerte“. Insbesondere ihr Auftritt 2017 in der Pfarrkirche Waidhofen als Solistin in Vivaldis „Die vier Jahreszeiten“, begleitet von einem Ensemble der Wiener Philharmoniker, war ein durchschlagender Erfolg! Seither ist die japanische Geigerin, die in ihrem Spiel Gefühl und höchste Virtuosität vereint, den Besuchern der Serie ein Begriff.
Robert Pobitschka trat bei Konzerten als Pianist im In- und Ausland in Erscheinung. Er ist auch Komponist zahlreicher Werke. Beim Musikfestival Carinthischer Sommer spielte er den Solopart bei der Uraufführung seines 1. Klavierkonzertes, als Solist des Mozarteumorchesters Salzburg gab er die Uraufführung seines 2. Klavierkonzertes.
Kerzenbeleuchtung – das Markenzeichen der „Kerzenlicht-Konzerte“ – und natürlich das zauberhafte Ambiente des Schlosses Greillenstein garantieren darüberhinaus für eine ganz besondere Stimmung. Ein Buffet sorgt für das leibliche Wohl der Gäste.
Schloss Greillenstein – Türkensaal
Samstag, 10. Oktober 2026 – 19.00 Uhr
YOKO SAOTOME-HUBER Violine
ROBERT POBITSCHKA Klavier
KARTEN zu € 28.- (Sudenten € 15.-) ab 18.30 an der Abendkassa.
VORVERKAUF im Laden an der Schlosspforte zu den Offnungszeiten
RESERVIERUNGEN: 0650 – 53 29 909 oder info@kerzenlicht-konzerte.at
Veranstalter: Verein Kerzenlicht-Konzerte
www.kerzenlicht-konzerte.at
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Entdecken Sie Ignaz Joseph Pleyel (1757 Ruppersthal-1831 Paris), damit Sie das Schönste nicht verpassen!
Herzliche Einladung zur 654. Veranstaltung, einem Konzert mit dem Trio Tricord & Christiane Riedl am So, dem 04. Oktober 2026 um 17 Uhr im Pleyel Kulturzentrum.
Herzliche Einladung zur 667. Veranstaltung, der Langen Nacht der Museen am Sa, dem 03. Oktober 2026 ab 18 Uhr im Pleyel Kulturzentrum.
Herzlich willkommen zur 654. Veranstaltung der Internationale Ignaz J. Pleyel Gesellschaft IPG
Konzert am Sonntag, dem 04.10.2026 um 17:00 Uhr im Bentonsaal des Pleyel Kulturzentrums
Ehrenschutz von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner
und Landeshauptmann a.D. Dr. Erwin Pröll
KÜNSTLERINNEN/KÜNSTLER
Christiane Riedl, Mezzosopran
Karla Kriz, Violine
Kamelia Bayrov Dimov, Violoncello
Andrea Linsbauer, Klavier; Künstlerische Leitung
PROGRAMM:
Ignaz Joseph Pleyel (1757 Ruppersthal – 1831 Paris)
Duo für Violine und Violoncello in C-Dur, 1788, Ben 501
– Allegro moderato, – Andantino Allegretto
Ignaz Joseph Pleyel (1757 Ruppersthal – 1831 Paris)
Arie der Fee Urgele
Joseph Haydn (1732 – 1809)
O Tuneful Voice
Ignaz Joseph Pleyel (1757 Ruppersthal – 1831 Paris)
Trio für Klavier, Violine und Violoncello in C-Dur, 1783-84, Ben 428
– Adagio, – Allegro, – Rondo. Andante
PAUSE
Franz Schubert (1797 – 1828)
– Auf dem Strom
– Heidenröslein
– Im Frühling
Edward Elgar (1857 – 1934)
Chanson de Matin
Francis Poulenc (1899 – 1963)
Les Chemins de l’Amour
Fritz Kreisler (1875 – 1962)
Fairwell to Cucullain
Zugabe; Änderungen sind der IPG vorbehalten!
Lange Nacht der Museen
Einen Tag zuvor, nämlich am Samstag, dem 3. Oktober 2026, erwartet Sie von 18 bis 24 Uhr ein abwechslungsreiches musikalisches Programm mit dem Lehrkörper sowie Schülerinnen und Schülern der Musikschulen.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Auch das Pleyel-Museum ist die ganze Nacht geöffnet:
Freuen Sie sich auf spannende Museumsführungen bis Mitternacht!
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Künstlernachten (Agentur Balmer & Dixon/Zürich. Ausgewählte Nachrichten für Oktober 2026 (in alphabetischer Reihenfolge):
Simon BAILEY singt am 2. Oktober im PLT Theater Heerlen und am 4. Oktober im Music Building Eindhoven die Bariton-Partie in Brittens WAR REQUIEM. Unter der Leitung von Duncan Ward musiziert er gemeinsam mit dem Orchester Philzuid.
Stefan BLUNIER dirigiert am 4. Oktober ein Kammerkonzert der «Anderen Reihe» der Duisburger Philharmoniker in der Gebläsehalle im Landschaftspark Duisburg-Nord. Gemeinsam mit Henry Flory (Violine) werden Vivaldis VIER JAHRESZEITEN präsentiert. Er übernimmt ausserdem am 14. und 15. Oktober beim 2. Philharmonischen Konzert der Duisburger Philharmoniker in der Mercatorhalle die musikalische Leitung. Auf dem Programm steht Gustav Mahlers 7. SINFONIE.
Chao DENG ist am 2./8./11./17./20. Oktober als Arzt in Verdis MACBETH an der Staatsoper Hamburg zu erleben. Unter dem Dirigat von Daniele Squeo steht er in der Produktion von Tobias Kratzer auf der Bühne.
Claude EICHENBERGER singt am 31. Oktober Verdis MESSA DA REQUIEM im Casino Bern. Michael Kreis leitet das Sinfonieorchester Biel Solothurn. Das Konzert findet im Rahmen von Bern Singt statt.
Anna EL-KHASHEM steht ab dem 10. Oktober als Zerlina in Mozarts DON GIOVANNI an der Lyric Opera of Chicago auf der Bühne. In dieser Inszenierung von Robert Falls liegt die musikalische Leitung bei Enrique Mazzola. Weitere Aufführungen finden am 13./15./18./21./24./30. Oktober sowie 1. November statt.
Cornel FREY ist am 3. und 24. Oktober erneut als Ari in COMEDIAN HARMONISTS an der Oper Düsseldorf zu erleben. Es dirigiert Patrick Francis Chestnut. Weitere Vorstellungen stehen bis im Februar 2027 auf dem Spielplan. Der Künstler singt ausserdem am 11. Oktober sein Debüt als Graf Falconi in einer konzertanten Version von Johann Strauss’ KARNEVAL IN ROM im Münchner Prinzregententheater. Das Münchner Rundfunkorchester spielt unter der Leitung von Patrick Hahn.
Dimitry IVASHCHENKO singt am 1. und 3. Oktober nochmals die Rolle des Königs von Frankreich in Reimanns LEAR an der Komischen Oper Berlin. Die Inszenierung stammt von Barrie Kosky, im Orchestergraben steht Nicholas Carter. Die Aufführungen finden im Hangar 4 des Flughafens Tempelhof statt. Ausserdem steht er am 24. und 31. Oktober als Fürst Gremin in Tschaikowskis EUGEN ONEGIN auf der Bühne der Komischen Oper Berlin. In dieser Inszenierung von Barrie Kosky leitet Anna Skryleva das Orchester.
Marco JENTZSCH ist ab dem 10. Oktober in der Titelrolle in Wagners LOHENGRIN am Landestheater Linz zu erleben. Regie führt Michael Schulz, am Pult steht Christoph Koncz. Weitere Vorstellungen finden bis Februar 2027 statt.
Torben JÜRGENS feiert am 17. Oktober Premiere von Wagners MEISTERSINGER VON NÜRNBERG am Opernhaus Düsseldorf. Er wird die Rolle des Hans Foltz singen. Weitere Aufführungen stehen bis im Dezember auf dem Spielplan. Dirigat: Christoph Gedschold und Axel Kober; Regie: Daniel Kramer.
Johannes KAMMLER gibt am 3. Oktober sein Rollendebüt als Enrico in in Donizettis LUCIA DI LAMMERMOOR an der Staatsoper Stuttgart. Die musikalische Leitung übernimmt Andriy Yurkevych, die Inszenierung stammt von Katie Mitchell. Weitere Termine: 20. und 23. Oktober sowie 1. November. Am 11. Oktober ist der Künstler im Münchner Prinzregententheater als Robert Hesse in Johann Strauss’ KARNEVAL IN ROM zu erleben. Unter dem Dirigat von Patrick Hahn wird die Oper in konzertanter Aufführung präsentiert. Es spielt das Münchner Rundfunkorchester. Beim Oxford International Song Festival ist Johannes Kammler am 16. Oktober gemeinsam mit Katharina Ruckgaber, Sopran, und Imogen Cooper, Flügel, mit Wolfs ITALIENISCHEM LIEDERBUCH zu erleben. Am 18. Oktober tritt er mit derselben Besetzung in der Wigmore Hall auf, ebenfalls mit Wolfs ITALIENISCHEM LIEDERBUCH.
Michael KUPFER-RADECKY hat am 17. Oktober sein Hausdebüt als Jochanaan in Strauss’ SALOME an der Seattle Opera. Unter dem Dirigat von Benjamin Manis wird die Produktion von Bruno Ravella inszeniert. Weitere Vorstellungen: 23./25./28./31. Oktober.
Lena KUTZNER ist erneut Elisabeth und Venus in Wagners TANNHÄUSER auf der Wartburg. Die Inszenierung stammt von Ansgar Haag, die Leitung der Meininger Staatskapelle übernimmt Killian Farrell.
Matthias LIKA singt am 3. Oktober Beethovens 9. SINFONIE in der Liederhalle Stuttgart. Das Stuttgarter Kammerorchester spielt unter der Leitung von Thomas Zehetmair.
Polina PASTIRCHAK wird am 3./6./11. Oktober an der Ungarischen Staatsoper in Budapest die Rolle der Contessa in Mozarts NOZZE DI FIGARO singen. Regie führte Judit Galgóczy, es dirigiert Gábor Kali.
Magnus PIONTEK übernimmt am 3. Oktober die Bassbaritonpartie in Beethovens 9. SINFONIE im Pfalztheater Kaiserslautern. Unter der Leitung von Daniele Squeo musiziert er gemeinsam mit der Pfalzphilharmonie Kaiserslautern.
Margaret PLUMMER ist die Botin/Proserpina in Monteverdis L’ORFEO an der Staatsoper Wien. In dieser Inszenierung von Tom Morris steht Stefan Gottfried am Pult. Termine: 25./28./31. Oktober sowie 3. November.
Marie SEIDLER singt am 23./25./26. Oktober die Dritte Dame in Mozarts ZAUBERFLÖTE am Vincenza Opera Festival. Für die Inszenierung sowie die musikalische Leitung ist Iván Fischer verantwortlich.
Jordan SHANAHAN feiert am 17. Oktober Premiere von Wagners FLIEGENDEM HOLLÄNDER am Theater an der Wien. Er singt die Rolle des Holländers. Weitere Daten: 20./22./25./28./30. Oktober. Regie: Philipp Stölzl. Dirigat: Robert Jindra.
Bo SKOVHUS ist am 8./17./23./25. Oktober am Opernhaus Zürich als Gabriel von Eisenstein in Strauss’ FLEDERMAUS zu erleben. Die Inszenierung steht unter der Regie von Anna Bernreitner, es dirigiert Jonathan Bloxham.
Alma Ruoqi SUN singt am 3. Oktober Beethovens 9. SINFONIE in der Liederhalle Stuttgart. Das Stuttgarter Kammerorchester spielt unter der Leitung von Thomas Zehetmair.
Katrin WUNDSAM präsentiert zusammen mit dem Real Filharmonia de Galicia unter der Leitung von Baldur Brönnimann das Konzert «Memoria» mit FOLK SONGS von Berio und der 4. SINFONIE von Mahler. Daten: 1. Oktober, Auditorio de Galicia; 2. Oktober, Auditorio de Ferrol. Am 17. Oktober tritt sie gemeinsam mit dem mit dem Niedersächsischen Jugendsinfonieorchester unter der Leitung von Stephan Zilias auf. Gespielt werden Gustav Mahlers sinfonische Dichtung TOTENFEIER und RÜCKERT-LIEDER sowie Dvořáks 6. SINFONIE. Das Konzert findet am 17. Oktober im Festspielhaus am Wall in Emden statt.
Junho YOU steht an der Volksoper Wien wieder als Rodolfo in Puccinis BOHÈME auf der Bühne. Termine: 3. und 14. Oktober. Regie: Harry Kupfer, musikalische Leitung: Michael Papadopoulos. Am 12./15./17./27./29. Oktober ist er ausserdem als Tamino in Mozarts ZAUBERFLÖTE ebenfalls an der Volksoper Wien zu erleben. Die Inszenierung stammt von Lotte de Beer und am Pult steht Maayan Franco.
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