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INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 21. APRIL 2026)

21.04.2026 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 21. APRIL 2026)

Bayreuth
Kurator Marcus Lobbes verrät: So wird 2026 der Bayreuther KI-Ring gemacht

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Copyright: Bayreuth

Dortmund. Bayreuths Festspiele bringen die weltweit erste „Ring des Nibelungen“-Aufführung komplett mit KI heraus. Marcus Lobbes ist ihr Schöpfer. Bayreuth erwartet seinen ersten KI-Ring. Und Marcus Lobbes wird ihn erschaffen. Seit fast drei Jahren füttert er mit seinem Team die „Maschinen“. Ein Interview über Bärenfell-Wagnerianer und die Macht der Technologie.
https://share.google/BfvQxd0TuH7XRJWb9

Michael Koling: So ein Experiment hätte Richard Wagner gefallen können. Und das Ergebnis kann kaum schlimmer werden, als so manch eine „echte“ Produktion ist.

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Wiesbaden: Eröffnungspremiere der Internationalen Maifestspiele mit Live-Stream

Associate Artist Tiago Rodrigues inszeniert „Tristan und Isolde“ als begehbares Archiv

unbenannt

 ZUM VIDEO/ TRAILER

„Dieser Ort ist ein Archiv“ – dieser Satz steht am Anfang der Eröffnungspremiere der Internationalen Maifestspiele „Tristan und Isolde“, am 01. Mai 2026 um 17.00 Uhr im Großen Haus. Die Inszenierung von Tiago Rodrigues verfolgt den Weg des Tristan-Mythos durch seine jahrhundertealte Geschichte voller Überschreibungen und Mehrdeutigkeiten. Er erzählt die Geschichte eines tragischen Liebespaars, dessen Liebe über das Individuum hinausgeht und Auswirkungen auf die Welt hat. Die Übertitel ersetzt er durch 932 Schrifttafeln mit einem eigenen Text und fügt Wagners Musikdrama so eine neue Ebene hinzu, die sich dem Werk gegenüberstellt, es kommentiert, hinterfragt und vermittelt. Die Tänzer*innen Sofia Dias und Vítor Roriz blättern diese Tafeln auf und nehmen das Publikum mit in ein riesiges Archiv. „Der Stoff ist viel älter als die Oper. Als Wagner sich seiner annahm, interpretierte er ihn aus seiner subjektiven Perspektive. Als Regisseur verändere ich weder Wagners Text noch seine Partitur, aber wir nähern uns ihm ebenfalls aus dem Heute.“ sagt Tiago Rodrigues.

Unter der Leitung von GMD Leo McFall stehen internationale Wagner-Sänger*innen auf der Bühne: Ric Furman (Tristan) startete seine internationale Karriere mit Preisen bei Wagnerwettbewerben nach einem Engagement am Staatstheater Wiesbaden. Carla Filipcic Holm (Isolde) ist eine der gefragtesten Sopranistinnen Argentiniens und erobert derzeit die
europäischen Bühnen. Irene Roberts, gefeiert von der Metropolitan Opera bis zu den Bayreuther Festspielen, übernimmt die Partie der Brangäne, Tommi Hakala kommt nach seinem
Erfolg in der Titelpartie des „Fliegenden Holländers“ als Kurwenal nach Wiesbaden zurück. Ensemblemitglied Young Doo Park singt König Marke.

Die Eröffnungspremiere wird im Rahmen der „Maifestspiele für alle“ live nach draußen auf den Warmen Damm übertragen. Auch das Thema „Archiv“ wird aus dem Haus herausgetragen, denn rund um die Übertragung kommen Expert*innen verschiedener Themen rund um Wagner und sein Werk als „Lebende Archive“ mit dem Publikum ins Gespräch.

Tiago Rodrigo als Associate Artist bei den Maifestspielen
Der portugiesische Schauspieler, Regisseur und Dramatiker Tiago Rodrigues leitet seit 2022 das renommierte Festival d’Avignon. Die 2023 an der Opéra national de Nancy-Lorraine entstandene Inszenierung von „Tristan und Isolde“ ist seine erste Arbeit für das Musiktheater. In diesem Jahr ist er Associate Artist der Internationalen Maifestspiele.

Bereits am 26. April um 11.30 Uhr ist er zu Gast in der Auftakt-Veranstaltung der Gesprächsreihe „Die Kunst des Archivs“ im Foyer Großes Haus. Die von Dr. Kai Hinrich Müller und Dramaturgin
Hanna Kneißler kuratierte Reihe lädt im Mai an drei weiteren Terminen zum Austausch über das zum Austausch über das Festival-Motto (17., 27. und 30. Mai).

Lecture „Theater der Transformation“ und Workshop mit Tiago Rodrigues
Zwei weitere Formate bieten am Eröffnungswochenende die Möglichkeit, den Associate Artist und seine vielfältige künstlerische Arbeit kennenzulernen. Am 02. Mai 2026 um 12.00 Uhr gibt Tiago Rodrigues für Regiestudierende und Nachwuchskünstler*innen den exklusiven Workshop „Theater schreiben“ auf der Probebühne Wartburg. Rodrigues begreift das Theater als einen Ort der Begegnung. Am Abend um 18.30 Uhr stellt er sich daher im Gespräch „Theater der Transformation“ in der Wartburg den Fragen des Publikums und gibt Einblicke in sein künstlerisches Schaffen.

Mit dem Schauspiel „No Yogurt for the dead“ (13. Mai, 19.30 Uhr, Großes Haus) ist während der Maifestspiele eine weitere Inszenierung von ihm zu sehen. Auf berührende und humoristische
Weise erschafft er aus den rätselhaften Notizen seines verstorbenen Vaters eine Hommage an das Leben und füllt die Leerstellen mit Erinnerungen und Fado-Liedern.
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Wien/ Kunsthistorisches Museum: Donnerstagabend im Museum  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ 

belo

Bellottos teleskopischer Blick auf Wien

Vortrag von Mateusz Mayer, Kunsthistorisches Museum

30. April 2026, 19 Uhr
Kunsthistorisches Museum
Bassano Saal

Bernardo Bellotto (1722–1780) war Neffe und Schüler des venezianischen Stadtmalers Giovanni Antonio Canal (1697–1768) und trat – wie dieser – unter dem Namen Canaletto auf. Die Forschung etablierte für den Stil des berühmten Onkels den Begriff des „teleskopischen Blicks“, der die Stadt mithilfe optischer Geräte (wie Camera obscura, Fernrohr und Lupe) mit besonderer Präzision erfasst.

Der Vortrag überträgt dieses Konzept auf Bellotto, dessen Wiener Veduten zu den bedeutendsten Stadtansichten des 18. Jahrhunderts zählen. Im Spannungsfeld von Kunst und Wissenschaft wird deutlich, welche Rolle neue optische Instrumente und die Begeisterung für genaue Beobachtung im Zeitalter der Aufklärung für ihre Entstehung spielten. Architektur und Topografie erscheinen in enormer Klarheit; zugleich wird das soziale Leben Wiens eingefangen – in Figuren, die mit beinahe ethnografischer Genauigkeit wiedergegeben sind.

Der Vortrag von Mateusz Mayer ist Teil des Rahmenprogramms unserer akutellen Sonderausstellung Canaletto & Bellotto, vom 24. März bis 6. September 2026 im Kunsthistorischen Museum.

Aus Umweltschutzgründen ersuchen wir Sie, die Anreise zur Veranstaltung in öffentlichen Verkehrsmitteln zu bevorzugen.
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Ehrbar Saal: Chopin ganz verführerisch: 19.4.2026

Geschichte - Ehrbar Saal

Der historische Ehrbar Saal, seit einiger Zeit etwas renoviert und nun von der Klavierfirma C. Bechstein geführt, wird immer mehr von in Wien lebenden Musikern, eher jüngeren, und den unterschiedlichsten Ensembles als guter Platz zum Konzertieren angenommen. Sogar ein eigenes kleines Orchester spielt hier nun gelegentlich auf: die Ehrphilharmonie Wien. Geleitet von Andrea Götsch, der jungen Klarinettistin der Wiener Philharmoniker. Und von ihr versiert dirigiert – sie baut sich hier eine Dirigentenkarriere auf. Diesmal mit Franz Schuberts 3. Symphonie und der Uraufführung der Chor-Orchesterphantasie „Memorias de los espi“ des jungen Kolumbianers Yeison Buitrago Vargas: Die Reize von Romantik wie Moderne haben impulsiv wie stimmig gewirkt.

Frédéric Chopins 1. Klavierkonzert ist jedoch der Höhepunkt gewesen. Pianistin Natalia Rehling, an der Wiener Musikuniversität unterrichtend, lockte das Publikum in einen wahren Chopin-Rausch. Dabei ungemein transparent wie auch feinst dynamisch abgestuft mit Bravourtechnik aufbereitet. Und in  dieser glasklaren Interpretation ist keine Facette der verinnerlichten wie verführerischen Romantik dieser Musik verloren gegangen.   

Info: www.ehrbarsaal.at

Meinhard Rüdenauer

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Leipzig feiert Lortzing

Oper Leipzig präsentiert das Festival »Lortzing 26« vom 24.04. bis 03.05.2026
Premieren »Regina« und »Der Waffenschmied« in Opernhaus und Musikalischer Komödie

 Konzertkooperation mit dem Internationalen Festival für Vokalmusik »a cappella«

Die Oper Leipzig ehrt den Komponisten, Sänger und Schauspieler Albert Lortzing zu seinem 225. Geburtstag und 175. Todestag mit einem Festival.  »Lortzing 26« findet vom 24. April bis zum 3. Mai 2026 im Rahmen der jährlichen Festtage der Stadt Leipzig statt. In Leipzig wurden nicht nur zahlreiche seiner Spielopern uraufgeführt, sondern der Schöpfer von »Zar und Zimmermann« stand auch selbst auf der Bühne und gestaltete das musikalische und politische Geschehen seiner Zeit streitlustig und volksnah
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DAS BESONDERE OBJEKT
 Jüdisches Erbe in Wien: Der Friedhof in der Rossau

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Ein neues, „besonderes Objekt“ ist derzeit im Prunksaal zu sehen: ein Aquarell aus dem 19. Jahrhundert, das den ältesten noch erhaltenen jüdischen Friedhof Wiens zeigt. Es dokumentiert eindrucksvoll einen Teil der jüdischen Geschichte Österreichs. Am Dienstag, 21. April, findet um 18 Uhr auch ein Expertenvortrag dazu statt. Das Objekt ist bis 31. Mai 2026 ausgestellt.
 
Der jüdische Friedhof in der Seegasse im 9. Bezirk Wiens ist die älteste noch erhaltene israelitische Begräbnisstätte Wiens. Er wurde 1517 angelegt und erstmals 1582 urkundlich erwähnt. Im Zuge der Vertreibung der Wiener Juden 1670 war er vom Abriss bedroht, doch die Söhne des Bankiers Jakob Koppel Fränkel bewahrten ihn mit einer Zahlung von 4.000 Gulden „auf ewige Zeiten“ vor der Zerstörung. 1698 errichtete der Hofbankier Samuel Oppenheimer neben dem Friedhof das erste jüdische Spital und Versorgungshaus in Wien, das ebenfalls auf dem Aquarell zu sehen ist. Das Aquarell ist undatiert und der Maler unbekannt. 

Ein Expertenvortrag zu diesem besonderen Objekt findet am Dienstag, 21. April 2026 um 18 Uhr statt. MMag. Nikolaus Schobesberger, MA, Direktor der Kartensammlung und des Globenmuseums der Österreichischen Nationalbibliothek, präsentiert dabei spannende Details zum Objekt.

Im Rahmen der Reihe „Das besondere Objekt“ präsentiert die Österreichische Nationalbibliothek außergewöhnliche Werke aus ihren Beständen. Eine Auswahl wird von den Sammlungsdirektor*innen kuratiert, ein breites Publikum stimmt online darüber ab, welches Objekt im Prunksaal für einen begrenzten Zeitraum ausgestellt wird. 
 
 » Pressetext und Pressebild
 
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 Künstlernachrichten/ Agentur Balmer & Dixon/Zürich)Ausgewählte Nachrichten für Mai 2026 (in alphabetischer Reihenfolge):

 Ilker ARCAYÜREK singt am 2. Mai Schuberts SCHÖNE MÜLLERIN, zusammen mit Ammiel Bushakevitz am Flügel. Der Liederabend findet im Rahmen der Schubertiade Hohenems statt. Am 14. Mai wird er Beethovens 9. SINFONIE im Asim Kocabiyik Anadolu Auditorium Istanbul singen. Es spielt das Borusan Istanbul Philharmonic Orchestra unter der Leitung von Carlo Tenan. Ausserdem ist der Künstler am 6. Mai erstmalig in der Titelrolle von Lehárs ZAREWITSCH an der Volksoper Wien zu erleben. Die musikalische Leitung liegt bei Alfred Eschwé; der Regisseur ist Steef de Jong.

Simon BAILEY wird am 5. Mai zusammen mit Anne Larlee am Flügel den Liederabend SONGS OF TRAVEL AND TRANSFORMATION an der Oper Frankfurt präsentieren.

 Stefan BLUNIER leitet am 20. und 21. Mai die Duisburger Philharmoniker und Frank Peter Zimmermann (Violine). Das Konzert findet in der Mercatorhalle statt und umfasst Werke von Schostakowitsch, Hindemith und Nielsen.

 Chao DENG singt am 1. und 8. Mai zum letzten Mal in dieser Spielzeit den Pfleger des Orest in Strauss’ ELEKTRA an der Staatsoper Hamburg. Dirigat: Anja Bihlmaier; Inszenierung: Dmitri Tcherniakov. Der Künstler wird am 3. Mai an der Staatsoper Hamburg erneut die Rolle des Kuno in Webers FREISCHÜTZ übernehmen. Die Inszenierung von Andreas Kriegenburg wird von Yoel Gamzou dirigiert.

 Claude EICHENBERGER singt wieder die Rolle der Marcellina in Mozarts NOZZE DI FIGARO an den Bühnen Bern. Musikalische Leitung: Clément Lonca; Regie: Marco Štorman; Termine: 1. und 6. Mai.

Anna EL-KHASHEM ist am 3./6./10./14./16. Mai Marzelline in Beethovens FIDELIO an der Oper Zürich. Die musikalische Leitung hat Axel Kober, die Inszenierung stammt von Andreas Homoki.

Cornel FREY singt erneut die Rolle des Aegisth in Strauss’ ELEKTRA an der Deutschen Oper am Rhein. Vitali Alekseenok dirigiert diese Inszenierung von Stephan Kimming. Vorstellungen: 3. und 29. Mai, bis Juni. Unter der Leitung von François-Xavier Roth wird der Künstler am 17. und 24. Mai im Rahmen der Pfingstfestspiele Baden-Baden in einer konzertanten Version von Strauss’ ROSENKAVALIER den Wirt singen. Es spielt das SWR Symphonieorchester. Am 21. Mai ist er ein letztes Mal in dieser Spielzeit Ari in COMEDIAN HARMONISTS an der Deutschen Oper am Rhein. Die musikalische Leitung hat Patrick Francis Chestnut.

Äneas HUMM kann am 31. Mai in der Fondation La Prairie Bellmund erlebt werden. Zusammen mit dem Pianisten Jansen Ryser wird er den Liederabend LIBERTAS präsentieren.

Dimitry IVASHCHENKO feiert am 2. Mai Premiere von Dvoraks RUSALKA an der Opéra Bastille Paris. Er singt den Wassermann. Regie führte Robert Carsen und es dirigiert Kazushi Ono. Weitere Vorstellungen: 5./8./11./14./17./20. Mai.

Marco JENTZSCH kann wieder als Tannhäuser in Wagners gleichnamiger Oper auf der Wartburg erlebt werden. Termine: 1./3./7./16. Mai. Killian Farrell bzw. Kens Lui dirigieren die Meininger Hofkapelle. Regie führte Ansgar Haag.

Johannes KAMMLER und das Deutsche Sinfonieorchester Berlin werden unter der Leitung von Kent Nagano am 1. Mai Bernsteins DYBBUK aufführen. Das Konzert findet in der Philharmonie Berlin statt. Ausserdem geht er zusammen mit dem Dresdner Musikfestspielorchester auf Tournee. In Wagners GÖTTERDÄMMERUNG singt er Gunther. Es dirigiert Kent Nagano. Termine:
14. Mai Dresdner Musikfestspiele; 24. Mai Friedrichsforum Bayreuth; 26. Mai Elbphilharmonie Hamburg; 4. Juni Kölner Philharmonie; 10. September Lucerne Festival; 13. September Théâtre des Champs-Elysées Paris.

 Lena KUTZNER singt am 23. Mai am Staatstheater Meiningen erneut die Rolle der Tochter in Hindemiths CARDILLAC. Die musikalische Leitung hat Killian Farrell. Die Inszenierung von Giulia Giammona läuft bis Juni.

Matthias LIKA singt Haydns SCHÖPFUNG unter der Leitung von Vincent Heitzer. Das Konzert findet am 10. Mai im Kaiserdom Bamberg statt. Es spielen die Bamberger Symphoniker. Am 21. und 22. Mai nimmt er an der Eröffnung der TAGE ALTER MUSIK in Regensburg Teil. In der Dreieinigkeitskirche werden Werke von Weber und Mendelssohn Bartholdy aufgeführt. Es spielt das Ensemble Musica Florea unter der Leitung von Christian Heiss.

 Andrei MAKSIMOV ist der König in der Kinderoper MUSKETIERE! von Sebastian Schwab am NEST Neue Staatsoper Wien. Dirigat: Carlo Benedetto Cimento. Inszenierung: David Bösch. Termine mit Andrei: 17./18./20. Mai.

Polina PASTIRCHAK feiert am 9. Mai Premiere von Strauss’ ROSENKAVALIER an der Oper Graz. Sie debütiert in dieser Produktion von Philipp M. Krenn als Marschallin. Es dirigiert Vassilis Christopoulos. Weitere Vorstellungen: 13./17./21./28./31. Mai und bis im Juni.

Magnus PIONTEK wird am 10./14./24./31. Mai nochmals am Theater Chemnitz die Rolle des Daland in Wagners FLIEGENDER HOLLÄNDER singen. In dieser Inszenierung von Juana Inés Cano Restrepo teilen sich Benjamin Reiners und Kens Lui die musikalische Leitung.

Johannes SCHWARZ darf am 9. Mai am Theater Erfurt Premiere von Jonathan Doves IN 80 TAGEN UM DIE WELT feiern. Er singt den Phileas Fogg. Dirigat: Clemens Fieguth; Inszenierung: Nina Kühner. Weitere Termine: 17./29./31. Mai bis im Juni.

Marie SEIDLER übernimmt am 10. Mai ein letztes Mal in dieser Spielzeit am Theater Aachen die Altstimme in der Tanztheaterproduktion JOHANNES-PASSION mit Musik von J. S. Bach. In dieser Inszenierung von Olivia Fuchs steht Christopher Ward am Pult. Die Künstlerin geht auf Tournee mit dem Helsinki Baroque Orchestra und Aapo Häkkinen. Gespielt wird Rybas STABAT MATER. Sie machen an folgenden Stationen Halt: 19. Mai Temppeliaukio Kirche Helsinki, 21. Mai Rodolfinum Prag, 29. Mai Haydneum Budapest.

Jordan SHANAHAN kann noch ein letztes Mal am 3. Mai als Wotan in Wagners Walküre in der Inszenierung von Paul-Georg Dittrich an der Oper Köln erlebt werden. Die musikalische Leitung hat Marc Albrecht. Am 17. und 27. Mai singt er den WALKÜRE-Wotan auch erstmals an der Deutschen Oper Berlin. Regie führte Stefan Herheim, und Sir Donald Runnicles steht am Pult.

 Bo SKOVHUS ist am Theater Lübeck wieder als Wozzeck in Bergs gleichnamiger Oper zu erleben. Am Pult steht Stefan Vladar. Die Inszenierung stammt von Brigitte Fassbaender. Termine: 2./17./24./30 Mai. Die Vorstellungen laufen bis im Juni. Zusammen mit der Sopranistin Adrienn Miksch und unter der Leitung von Stefan Vladar führt er am 3. und 4. Mai Zemlinskys LYRISCHE SINFONIE am Theater Lübeck auf. Der Künstler ist ausserdem an den Gluckfestspielen 2026 zu erleben, und zwar am 8. Mai im Friedrichsforum Bayreuth. Aufgeführt wird eine konzertante Version von Glucks IPHIGENIE IN AULIS. Michael Hofstetter leitet die ThüringenPhilharmonie Gotha-Eisenach.  Am 10. Mai schliesslich tritt er zusammen mit Stefan Vladar, ebenfalls im Rahmen der Gluckfestspiele, im Kammermusiksaal Steingraeber Klaviermanufaktur in Bayreuth auf. Die beiden bieten Schuberts SCHWANENGESANG dar.

 Alma Ruoqi SUN singt am 13. und 25. Mai erneut die Rolle der Helene in Strauss’ und Benatzkys CASANOVA in einer Inszenierung von Marco Štorman an der Staatsoper Stuttgart. Luka Hauser leitet das Ensemble.

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