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INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 2. DEZEMBER 2025)

02.12.2025 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 2. DEZEMBER 2025)

Wiener Staatsoper – HEUTE, Dienstag 2.Dezember

Sängerin: Asmik Grigorian

Pianist: Hyung-ki Joo

Solokonzert Asmik Grigorian
Dienstag2. Dezember 202520:00 – 21:30 Keine Pause Großer Saal

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Asmik Grigorian. Foto: Grigorian 

Programm des Abends
Joo
The Little Princ (from childhood) 
Armenische Volksmusik Krunk
Arutjunjan A Story (from Album for Children)  
Karosas Pasvarcyk, Antela  
Joo Remy’s 1st Birthday (from childhood) 
Villa-Lobos Bachianas Brasilieras no. 5 
Fauré Vocalise-É tude 
Hahn Souvenir de Constantinople 
Messiaen Vocalise-É tude 
Reynaldo Hahn Vocalise: Souvenir de Constantinople 
Ravel Habanera (Vocalise-É tude) 
Bernstein Piccola Serenata 
Poulenc Honoloulou 
Ives Memories 
Puccini O mio Babbino caro 
Bizet Habanera 
Lennon/McCartney Ticket to Ride
Bernstein/Sondheim I Feel Pretty
Sting Moon over Bourbon Street
Lady GagaAlways Remember Us This Way
Shallow
Flanders & Swamm
A Word on my ear
Joo You just have to laugh
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Europa-Ballett St.Pölten

balle

Ab dem 12. Dezember widmen wir uns wieder dem größten Ballettklassiker: Der Nussknacker – Ein zauberhaftes Ballett zur Weihnachtszeit. Europaballett präsentiert Ihnen ein unvergessliches Erlebnis rund um den zeitlosen Ballettklassiker von Peter I. Tschaikowsky.

Dieses Ballettmärchen ist der perfekte Begleiter für die festliche Jahreszeit und verspricht, Zuschauer jeden Alters in seinen Bann zu ziehen. Die Geschichte von Marie, die an Heiligabend einen hölzernen Nussknacker geschenkt bekommt, ist der Ausgangspunkt einer wunderbaren Reise. Zunächst skeptisch, entwickelt Marie bald Mitgefühl und nimmt den Nussknacker an sich. In einer traumhaften Nacht verwandelt sich der Nussknacker in einen majestätischen Prinzen und führt Marie in eine fantastische Welt voller Abenteuer. Doch der böse Mäusekönig will diese Verbindung zerstören, was zu einem spannenden Kampf führt. Begleitet von einer Vielzahl von Charakteren – Mäuse, Soldaten und lebendige Puppen – zeigt die Erzählung, dass wahre Schönheit von innen kommt.

Unsere Inszenierung basiert auf der berühmten Erzählung von E.T.A. Hoffmann und wurde von Michael Fichtenbaum choreografiert, nach der Vorlage von Juri Grigorowitsch. 

BESETZUNG:

Marie: Tsukino Ishii / Nichika Shibata
Nussknacker-Prinz: Florient Cador / Benjamin Skupien AUFFÜHRUNGSTERMINE:

12. Dezember um 18:00 Uhr
13. Dezember um 16:00 Uhr
14. Dezember um 16:00 Uhr
19. Dezember um 18:00 Uhr
20. Dezember um 16:00 Uhr
21. Dezember um 16:00 Uhr
23. Dezember um 18:00 Uhr

📍 Ort: Theater des Balletts, Oriongasse 4, 3100 St. Pölten
🎟️ Tickets: oeticket.com

Tickets: Erhältlich bei Ö-Ticket oder telefonisch unter:

 +43 2742 23000 bzw.

http://www.europaballett.at

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 WIEN: DER DEZEMBER IM LEOPOLD MUSEUM

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 GUSTAV KLIMT, Tod und Leben, 1910/11, umgearbeitet 1915/16 (Ausschnitt) © Leopold Museum, Wien Foto: Leopold Museum, Wien/ Manfred Thumberger
  

Advent, Weihnachten, Silvester – das Jahr 2025 nähert sich der Zielgerade. Damit Ihr Kunstgenuss zu den Festtagen nicht zu kurz kommt, erweitern wir rund um Weihnachten und Neujahr unsere Öffnungszeiten: Von Mo, 15.12.2025 bis einschließlich So, 11.01.2026 haben wir täglich für Sie geöffnet (ausgenommen Mi, 24.12.2025).

Von Sa, 27.12.2025 bis Silvester, 31.12.2025 findet täglich um 11 Uhr eine englische Führung durch unsere Dauerpräsentation WIEN 1900. AUFBRUCH IN DIE MODERNE statt. Spannende Informationen zum Wien der Jahrhundertwende erwarten Sie besonders flexibel auch mit unseren Audiotouren – verfügbar in Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch Ukrainisch und Koreanisch.
 

AUSSTELLUNGEN
Dauerpräsentation:

WIEN 1900
AUFBRUCH IN DIE MODERNE
Ab 10.12.2025:
WEGE ZUR WIRKLICHKEIT
VON WALDMÜLLER BIS ROMAKO
 
Sonderausstellungen:

Bis 18..01.2026:
VERBORGENE MODERNE
FASZINATION DES OKKULTEN UM 1900
Bis 25.01.2026:
KOWANZ. ORTNER. SCHLEGEL
 
Genießen Sie die Adventszeit und Festtage mit Kunst und Kultur im Leopold Museum. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
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Wien: Neujahrskonzert der Komponistinnen im Ehrbar Saal am 1. Jänner 2026, 15:00 Uhr – Ehrbar Saal, Wien

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Foto: Siwoung Song

Zum Jahresbeginn 2026 veranstaltet der Ehrbar Saal das 3. Neujahrskonzert seiner neuen Ära unter der Intendanz von Cathrin Chytil und präsentiert dabei auch sein neues „Hausorchester“: die Ehrphilharmonie Wien.
Gegründet wurde dieses Orchester von Andrea Götsch, Mitglied der Wiener Philharmoniker und Gründungsmitglied von La Philharmonica, und sie übernimmt auch die musikalische Leitung. So wird am 1. Jänner der historische Wiener Klangraum Ehrbar
Saal mit einem 24-köpfigen Kammerorchester bespielt werden.

Das Programm spannt einen musikalischen Bogen von 1759 bis heute und vereint Werke von Komponistinnen und Komponisten verschiedener Epochen. Pianistin Mitra Kotte, die 2025 mit ihrer CD Herstory Aufsehen erregte, interpretiert an einem C. Bechstein- Flügel Sätze aus Klavierkonzerten von Ludwig van Beethoven und Luise Adolpha Le Beau. Im zweiten Teil erklingen u. a. Walzer und Polkas von Johanna Doderer oder der jungen britischen Komponistin Alma Deutscher. Der Ehrbar Saal verbindet so historische Werke mit aktuellen Kompositionen in einer großen Bandbreite.

Die Gründung der Ehrphilharmonie Wien ist eng mit der Geschichte des Hauses verbunden: Vor genau 150 Jahren, im August 1876, wurde der Grundstein für den Ehrbar Saal gelegt – jenem traditionsreichen Ort, an dem einst Größen wie Johannes Brahms und Anton Bruckner wirkten. Heute wird das Haus unter der künstlerischen Leitung von Cathrin Chytil mit neuem künstlerischem Leben erfüllt: mit einem Orchester, das sich Qualität, Gleichgewicht und Neugier verschrieben hat.
„Wir möchten musikalische Vielfalt zeigen – über Epochen, Geschlechter und Stile hinweg“, sagt Andrea Götsch. „Uns fasziniert, wie sich verschiedene musikalische Sprachen gegenseitig spiegeln und bereichern. Am Ende geht es immer um das
Verbindende: um Klang, Emotion und gemeinsames Erleben.“

Mit dem „Neujahrskonzert der Komponistinnen“ schlägt der Ehrbar Saal ein neues Kapitel seiner Geschichte auf – und setzt zum Jubiläum ein Zeichen für Offenheit,  Qualität und künstlerische Weiterentwicklung.
Das Publikum darf sich auf einen festlichen Nachmittag mit musikalischen Entdeckungen und inspirierenden Begegnungen freuen. Inmitten der glanzvollen Atmosphäre des historischen Saals entsteht ein Dialog zwischen Vergangenheit und Gegenwart – getragen von Musiker:innen, die mit Leidenschaft und handwerklicher Exzellenz die Zukunft der Wiener Musiktradition weiterführen.

Ort: Ehrbar Saal, Mühlgasse 30, 1040 Wien
Datum/Zeit: 1. Jänner 2026, 15:00 Uhr
Orchester: Ehrphilharmonie Wien
Dirigentin: Andrea Götsch
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MUSIKVEREIN FÜR STEIERMARK/ Graz Solistenkonzert

Montag, 08. Dezember 2025
19.30 – 21.20 Uhr
Stefaniensaal, Congress Graz

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Augustin Hadelich. Foto: Suxiao Yang

Augustin Hadelich, Violine

Georg Philipp Telemann
Fantasie Nr. 8 in E-Dur, TWV 40:21
Coleridge-Taylor Perkinson
Louisiana Blues Strut: A Cakewalk
„Blue/s Forms“ (1979)
Eugène Ysaÿe
Sonate Nr. 5 in G-Dur
Georg Philipp Telemann
Fantasie Nr. 7 in Es-Dur, TWV 40:19
Niccolò Paganini
Caprice Op. 1 , No. 19 in Es-Dur
Caprice Op. 1, No. 16 in g-Moll
Johann Sebastian Bach
Partita Nr. 2 in d-Moll, BWV 1004

Nach seinem umjubelten Debüt im Vorjahr präsentiert sich Augustin Hadelich, der als Sohn deutscher Eltern in Italien zur Welt kam, nun mit einem Solorecital im Stefaniensaal. Am Programm stehen Höhepunkte der Literatur für Solovioline, von Johann S. Bach bis Eugène Ysaÿe. Auch die virtuosen Capricen von Niccolò Paganini dürfen hier nicht fehlen!

Vor dem Konzert findet um 19.10 Uhr auf der Bühne der Musikalische Aperitif statt, bei dem sich Studierende der Grazer Kunstuniversität in Kurzkonzerten vorstellen. Dieses Kurzkonzert ist im Kartenpreis enthalten.
Programm: Streichquartett Quartetto Thumós

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Kammerkonzert

Dienstag, 9. Dezember 2025
19.30 – 21.00 Uhr 
Kammermusiksaal, Congress Graz

PHILHARMONISCHES BLÄSEROKTETT  
Sebastian Breit, Oboe (WPH)  
Wolfgang Plank, Oboe (WPH)  
Petra Liedauer, Klarinette (WPH)  
Valentin Lemberg, Klarinette (WPH)  
Manuel Huber, Horn (WPH)  
Manuel Egger, Horn (Volksoper)  
Benedikt Dinkhauser, Fagott (WPH)  
Johannes Kafka, Fagott (Bühnenorchester STOP)

Johann Nepomuk Hummel: Oktett-Partita in Es-Dur
Ludwig van Beethoven: Sextett Es-Dur op.71
Wolfgang Amadeus Mozart: Serenade c-Moll KV 388 „Nachtmusique“

Acht Mitglieder der Wiener Philharmoniker haben sich zum „Serenaden-Konzert“ zusammengefunden. Beim Kammerkonzert im Musikverein präsentieren sie Höhepunkte des Repertoires: von Hummels Partita und Beethovens Sextett bis hin zu Mozarts Serenade KV 388, einer veritablen Bläsersinfonie, die die Gattung vollkommen neu definierte.

Information, Karten und Abonnements 
Konzertkasse
Sparkassenplatz 3, 8010 Graz
Tel. 0316 82 24 55

tickets@musikverein-graz.at 

www.musikverein-graz.at
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