INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 19.MAI 2026
Wiener Staatsoper. Fotos vom „Rosenkavalier“ (18.5.)

Foto: Dr. Klaus Billand

Foto: Dr. Klaus Billand

Foto: Dr. Klaus Billand

Foto: Dr. Klaus Billand

Foto: Dr. Klaus Billand

Foto: Dr. Klaus Billand

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Oper Zürich: Grand Jeté ins Liebeschaos
Eine Liebe, die keinen Aufschub duldet, und eine Welt, in der Nähe und Gewalt untrennbar nebeneinanderstehen: «Romeo und Julia». Cathy Marston bringt William Shakespeares weltberühmte Liebesgeschichte in der kommenden Premiere mit dem Ballett Zürich auf die Bühne und erzählt sie neu, jenseits gängiger Klischees und ganz ohne Degen und Gift. Ein Geschehen in ständiger Bewegung, in dem sich Stimmungen, Räume und Beziehungen fortwährend verschieben.

Romeo und Julia
Ballett von Cathy Marston
In Cathy Marstons Neudeutung von Shakespeares weltberühmter Geschichte kippt in Sekundenbruchteilen alles in sein Gegenteil: von Liebe zu Gewalt, von Begehren zu Verlust. Marston bricht mit Erwartungen und erzählt ohne klassische Requisiten wie Degen oder Gift; stattdessen rücken poetische Bilder, präzise Figurenzeichnungen und neue Perspektiven ins Zentrum. Die Bühnenwelt verbindet eine vielschichtige Stadtkulisse mit bewusst gesetzten visuellen Akzenten. Die Kostüme stammen vom australischen Kostümbildner David Fleischer. Generalmusikdirektor Gianandrea Noseda leitet am Pult des Orchesters der Oper Zürich durch Sergej Prokofjews glutvolle Partitur.
Weitere Informationen
Tickets: Sa 23 Mai bis Fr 26 Jun 2026
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«Opernhaus für alle»

Erstmals laden das Opernhaus Zürich und die Zurich Versicherung an gleich drei Abenden zum Zürcher Kulturhighlight auf dem Sechseläutenplatz ein. Einer der Programmpunkte: die Live-Übertragung von Cathy Marstons neuem Ballett «Romeo und Julia».
Ausserdem auf dem Programm stehen Richard Wagners «Tannhäuser» sowie ein grosses Open-Air-Konzert unter der Leitung von Gianandrea Noseda, mit Star-Tenor Benjamin Bernheim.
Weitere Informationen
Fr 26 bis So 28 Jun 2026
Eintritt frei
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Österreichischer Musiktheaterpreis: Tiroler Landestheater Innsbruck: FÜNF NOMINIERUNGEN FÜR DAS TIROLER LANDESTHEATER beim 14. Österreichischen Musiktheaterpreis

Mit dem Abo-Bus ins TLT. Foto: Tiroler Landestheater
„Fünf Nominierungen beim diesjährigen Musiktheaterpreis – was für eine wunderschöne Bestätigung unserer künstlerischen Arbeit!“, freut sich Intendantin Irene Girkinger und ergänzt: „Ich gratuliere allen nominierten und beteiligten Künstler:innen ganz herzlich und bedanke mich für ihren herausragenden Einsatz. Wir sind überwältigt ob so viel Wertschätzung für unser Musiktheaterprogramm und unser großartiges Ensemble – allen voran Anastasia Lerman und Benjamin Chamandy, die sich mit den Besten des Landes messen dürfen. Besonders stolz macht uns auch die Anerkennung für unsere Sparte Tanz und die künstlerische Würdigung des großen Publikumserfolges unserer Ballettproduktion Romeo & Julia in der Choreografie von Co-Direktor Tanz Marcel Leemann. Und wir freuen uns unglaublich, dass mit der Nominierung von Liebesgesang von Georg Friedrich Haas und Librettist Händl Klaus und der Kinderoper Brundibár von Hans Krása zwei zentrale Schwerpunkte unseres Spielplans, nämlich die Förderung von Zeitgenossenschaft und die Auseinandersetzung mit dem künstlerischen Widerstand im Nationalsozialismus, so große Anerkennung erhalten haben.“
Beste weibliche Nebenrolle: Anastasia Lerman als Nanetta in Falstaff
Commedia lirica in drei Akten von Giuseppe Verdi, Libretto von Arrigo Boito nach der Komödie The Merry Wives of Windsor sowie Auszügen aus King Henry IV von William Shakespeare; Musikalische Leitung Matthew Toogood, Regie Tobias Ribitzki
Bester Nachwuchs: Benjamin Chamandy als ER (Christian) in Liebesgesang und als Der Mann in Von heute auf morgen
Liebesgesang: Oper von Georg Friedrich Haas, Libretto von Händl Klaus; Musikalische Leitung Stefan Politzka, Regie Marcos Darbyshire
Von heute auf morgen: Oper in einem Akt von Arnold Schönberg, Libretto von «Max Blonda» (Gertrud Schönberg); Musikalische Leitung Gerrit Prießnitz, Regie Jasmina Hadžiahmetović
Beste Gesamtproduktion TANZ: Romeo und Julia
Ballett in 4 Akten op. 64 (1935-36, rev. 1940) von Sergej S. Prokofjew, Adrian Piotrovsky, Leonid Lavrovsky und Sergei Radlov; Musikalische Leitung Matthew Toogood, Choreografie Marcel Leemann & Tanzensemble
Beste Ur-/Erstaufführung
Liebesgesang
Oper von Georg Friedrich Haas; Libretto von Händl Klaus; Musikalische Leitung Stefan Politzka, Regie Marcos Darbyshire
Beste Gesamtproduktion JUGEND
Brundibár
Kinderoper von Hans Krása, Theresienstädter Fassung (1943), Libretto von Adolf Hoffmeister; Musikalische Leitung Stefan Politzka, Regie Susi Weber
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Musikverein Graz -1. & 2. Juni 2026 – Orchesterkonzert – Emmanuel Tjeknavorian, Orchestra Sinfonica Di Milano, Kiron Atom Tellian
Sehr geehrte Damen und Herren, wir dürfen Sie auf unser kommendes Orchesterkonzert am Montag 01.06.2026 & Dienstag, 02.06.2026

Emmanuel Tjeknavorian, Orchestra Sinfonica Di Milano, Kiron Atom Tellian. Foto: Lukas Becxk
• Veranstalter: Musikverein Graz
• Was: Emmanuel Tjeknavorian, Orchestra Sinfonica Di Milano, Kiron Atom Tellian
• Wann: Montag, 1. Juni 2026 & Dienstag, 2. Juni 2026, Beginn/Dauer: 19.30 – 21.35 Uhr
• Wo: Musikverein Graz, Stefaniensaal (Congress Graz)
• Tickets: Musikverein Graz, tickets@musikverein-graz.at, +43-316-822455, Sparkassenplatz 3, 8010 Graz
• Rubrik: Klassik, Orchesterkonzert
• Programm
Gioachino Rossini: Ouvertüre zur Oper Semiramide
Franz Liszt: Klavierkonzert Nr. 2
Hector Berlioz: Symphonie fantastique
Information zum Musikverein Graz-Konzert:Emmanuel Tjeknavorian stellt sich als neuer Musikdirektor des Orchestra Sinfonica di Milano vor. Für das Debut des Orchesters im Musikverein Graz hat er Musik von Rossini und Liszts zweites Klavierkonzert ausgewählt, in dessen Mittelteil Orchester und Klavier (der junge österreichische Pianist Kiron Atom Tellian) belcantohaft duettieren. In Berlioz‘ „Symphonie fantastique“ kann das Orchester schließlich sein ganzes Können zeigen.
Künstlerfotos in hoher Qualität: https://www.swisstransfer.com/d/597a628a-9bfb-4210-acd0-50efe8d74b74
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