INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 18. AUGUST 2026)
Landeshauptfrau Karoline Edtstadler: Riccardo Muti verbindet seit mehr als fünf Jahrzehnten seine außergewöhnliche musikalische Arbeit mit unserer Stadt und den Salzburger Festspielen. Am Samstag durfte ich ihm mit dem Ring des Landes Salzburg die höchste Auszeichnung unseres Landes überreichen. 👏🏻
Danke, Maestro Muti, für Ihre Leidenschaft, Ihre Treue und für unzählige unvergessliche musikalische Momente in Salzburg. Ich freue mich auf viele weitere! 💛
Bilder 2&3: Land Salzburg, Franz Neumayr

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Ein furioses Fest der Musik und Lebensfreude . Young Euro Classic begeht erfolgreiche 27. Saison

Foto: Kai Bienert
Mit dem Konzert des AYSO – Accademia Youth Symphony Orchestra aus Italien und der Verleihung des Europäischen Kompositionspreises ist die 27. Ausgabe von Young Euro Classic mit einer Auslastung von 90 % und 22.800 Besucher:innen zu Ende gegangen. Vom 31. Juli bis 16. August hat das Festival mit 14 Orchestern, 2 Jazz-Formationen und einem Chor erneut seinen einzigartigen Wert im Berliner Kultursommer und der internationalen Kulturlandschaft gezeigt. Das Festival im Festival FUTURE NOW hat sich zu einem zukunftsweisenden Bestandteil von Young Euro Classic entwickelt: die Publikumsauslastung der fünf Wochenendkonzerte zeigt das anhaltende Interesse an außereuropäischen Musiktraditionen und -innovationen. Neben dem NEXT GENERATION Kindertag für den jüngsten Nachwuchs erfreute sich insbesondere YEC im Kiez besonderer Beliebtheit: bei den Pop-Up Konzerten im Klunkerkranich, bei c/o Berlin oder auf der Freitreppe des Konzerthauses Berlin sorgten kleine Ensembles aus einer Auswahl der angereisten Orchester für mitreißende Stimmung.
„Young Euro Classic beweist sich als internationale Plattform, als vitale und ehrliche Investition in die jungen Menschen, die ihre Zukunft in die eigene Hand nehmen. In einer Zeit großer Mut- und Ratlosigkeit zeigen die musikalische Jugend der Welt und das Festivalpublikum, was Neugier aufeinander, was Kultur zu leisten vermag: Aufbruchstimmung, Lebensfreude, frenetischer Jubel an jedem Abend.“, so Dr. Gabriele Minz, Gesamtleitung des Festivals, zur Saison 2026.
Abendkonzerte voller Zuversicht
Schon das ausverkaufte Eröffnungskonzert des Bundesjugendorchesters brachte das Festivalmotto „Hier spielt die Zukunft“ sinnbildlich auf den Punkt. Unter Leitung des erst 25-jährigen Aurel Dawidiuk und mit dem gleichaltrigen Pianisten Giorgi Gigashvili sorgte das Orchester für einen euphorischen Auftakt. Beim anschließenden Publikumsfest im Freien setzten Musiker:innen des Bundesjugendorchesters und des Youth Symphony Orchestra of Ukraine gemeinsam ein musikalisches Zeichen der Zuversicht. Das ukrainische Jugendorchester stellte am folgenden Abend beim Konzert unter dem Dirigat von Oksana Lyniv einmal mehr die verbindende Kraft der Musik unter Beweis.
Insgesamt standen beim diesjährigen Festival fünf Dirigentinnen auf der Bühne: Elim Chan dirigierte das European Union Youth Orchestra (EUYO), ein regelmäßiger Gast seit Gründung des Festivals, das in diesem Jahr sein 50-jähriges Bestehen feierte. Mit dem National Youth Orchestra of the United States of America trat Carina Kanellakis auf, während Teresa Satalino mit dem Accademia Youth Symphony Orchestra (AYSO) Werke aus ihrer Heimat „bella Italia“ aufführte. Das Konzert des Slovenian Youth Orchestra brachte unter der Leitung von Živa Ploj Peršuh zusammen mit Solist Lauri Porra zum ersten Mal den E-Bass als Solo-Instrument zu Young Euro Classic.
Ein klares Statement für Frieden, Demokratie und europäische Werte gab zudem das Jovem Orquestra Portuguesa unter Leitung seines Gründers und Dirigenten Pedro Carneiro ab. Besonderen Eindruck hinterließen dabei die zwei Antikriegslieder von Fernando Lopes-Graça als Zugaben.
Erstmalig traten Klangkörper aus Slowenien, Estland, China, Turkmenistan und Luxemburg bei Young Euro Classic auf – eine Bandbreite spannender Debüts, die widerspiegelt, wie wichtig das Festival für den internationalen Musiknachwuchs ist.
Internationale Begegnungen und neue Perspektiven
Young Euro Classic stand auch in diesem Jahr für internationale Begegnungen, die neue Perspektiven auf das musikalische Repertoire unserer Zeit ermöglichten. Zwei Abendkonzerte standen ganz besonders im Zeichen grenzübergreifender Zusammenarbeit: Das schwungvolle Konzert des Orchestra of the Americas & Penderecki Youth Orchestra, bei dem junge Musiker:innen von den amerikanischen Kontinenten auf Musiker:innen aus Polen und weiteren europäischen Ländern trafen, sowie die einzigartige Verbindung von Jazz und indischer Folk-Musik bei The Jakob Manz-Karthik Mani Project.
YEC im Kiez brachte das Bundesjugendorchester mit dem National Youth Orchestra of the USA zusammen. In Streicher- und Blechbläser-Ensembles spielten sie Stücke von Tschaikowski und Bernstein dort, wo klassische Musik sonst selten gehört wird – etwa im c/o Berlin und im Neuköllner Klunkerkranich. Auch das Orchester des Zhejiang Conservatory Music zog die Besucher:innen des Klunkerkranich mit einem Blechbläser-Ensemble in seinen Bann, genauso wie das Schlagzeug-Bläser-Ensemble des Jovem Orquestra Portuguesa.
Bei FUTURE NOW Musical Diaries, dem vierten Festival im Festival, gab es Begegnungen musikalischer Traditionen, die einzigartige Stimmungen hervorriefen. Speziell bei der Zusammenarbeit der beiden vietnamesischen Künstlerinnen Lương Huệ Trinh und Vũ Thị Thùy Linh kam es zu einer besonderen Symbiose von traditionellem vietnamesischem Gesang und vielschichtigen elektronischen Klanglandschaften. Diese wurde zum Schluss des Konzerts um ein spannendes Aufeinandertreffen mit Musiker:innen des Orchestre National des Jeunes du Luxembourg ergänzt. Das FUTURE NOW-Ensemble &ñịoن, zusammengesetzt aus vier Berliner Musiker:innen unterschiedlicher Herkünfte, zeigte, wie die Verschmelzung alltäglicher Gegenstände und urbaner Sounds mit zeitgenössischer Musik klingt.
Der NEXT GENERATION Kindertag ermöglichte dem jüngsten Nachwuchs erste Begegnungen in der musikalischen Welt. Aufführungen von Suli Puschban & die Kapelle der guten Hoffnung und Ravi Srinivasan versetzten das junge Publikum ins Staunen. Bei den Angeboten des Klingenden Museums und des Musikstudio Blockbox konnten die jungen Besucher:innen erste eigene Erfahrungen mit Musikinstrumenten und der Musikproduktion machen. Und für eine ganz besondere Zusammenkunft sorgten die von den Berliner Philharmonikern gegründeten Vokalhelden, die gemeinsam mit Teilnehmenden des Kindertags sowie Passant:innen auf der Freitreppe des Konzerthauses leidenschaftlich sangen.
Europäischer Kompositionspreis für César Rafael
Der Europäische Kompositionspreis geht in diesem Jahr an César Rafael aus Portugal für das Werk „Saudades, só portugueses“, das im Rahmen von Young Euro Classic am 7. August vom Jovem Orquestra Portuguesa uraufgeführt wurde. „Dank klanglichem Einfallsreichtum und einer hohen Dichte an starken Kontrasten und überraschenden Momenten blieb das Stück kurzweilig und verlor nie an Spannung, wobei gleichzeitig durch die Stringenz im musikalischen Material und die handwerkliche Sicherheit im Umgang mit dem Orchester stets ein roter Faden zu spüren war.“, begründete die Jury ihre Entscheidung.
In diesem Jahr konkurrierten 2 Uraufführungen und 13 Deutsche Erstaufführungen um den vom Regierenden Bürgermeister ausgelobten und mit 5.000 Euro dotierten Preis. Eine zehnköpfige Laienjury aus dem Publikum hat 12 Konzerte gehört, um die Entscheidung über den Preisträger zu treffen. Überreicht wurde der Preis von Falko Liecke, Staatssekretär für Jugend und Familie in Berlin.
Stream und Übertragung
ARTE hat das Eröffnungskonzert des Bundesjugendorchesters am 31.07., aufgezeichnet. Seit dem 3. August 2026 ist das Konzert für 180 Tage in der Mediathek abrufbar: www.arte.tv.
Deutschlandfunk Kultur hat folgende Konzerte aufgezeichnet und bundesweit in der Sendung „Konzert“ ausgestrahlt – in der Dlf Audiothek App, über UKW, DAB+ und deutschlandfunkkultur.de. Aktuell sind die Übertragungen auch noch online abrufbar:
31.07.: Bundesjugendorchester, dieses Konzert wurde am Konzerttag live übertragen und ist noch bis zum 30.08. online abrufbar.
11.08.: National Youth Orchestra of the USA (Konzert vom 04.08.), 30 Tage nach Ausstrahlung online abrufbar.
28.08. Estonian National Opera Boys‘ Choir (Konzert vom 15.08.), 180 Tage nach Ausstrahlung online abrufbar.
Danksagungen
Ohne den Rückhalt und das Vertrauen der wichtigen und langjährigen Partner:innen ist Young Euro Classic nicht zu verwirklichen. Der Veranstalter dankt dem Bund, dem Hauptstadtkulturfonds, dem Land Berlin, der KfW sowie den Volksbanken und Raiffeisenbanken und der GVL, dem Konzerthaus Berlin, der Firma Ströer, der Stiftung am Grunewald, der Karl Schlecht Stiftung, der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, der Audiomanufaktur Burmester, den Medienpartner:innen, den zahlreichen Unterstützer:innen, Spender:innen und dem großartigen Young Euro Classic-Publikum. Das Festival im Festival „FUTURE NOW Musical Diaries“ wird von der Berliner LOTTO-Stiftung gefördert.
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TTT Kulturkommentar + Musiktheaterdenken: „Regietheater“ versus dramatischer Konflikte + bildhafter Stilmittel der Originale = Metaphern, Allegorien, Parabeln, Gleichnisse

Fortsetzung zu „Stabilisiert „Regietheater“ heute politische Tyrannei?“ 21.2.2026
„Über das Frühjahr“, Brecht Parabel zu zivilisatorischen Auswüchsen 12.3.2026
Ausblick auf: „Pornosozialisation unserer Kinder! Kanzler + Regierung = schriller Frühstücksdirektor + Co.? In Kürze
Relevanten Musiktheater-Kompositionen sind differenzierte dramatische Konflikte immanent, sowie wesentliche Metaphern, Allegorien, Parabeln, Gleichnisse als bildhafte Stilmittel in philosophischen, systemischen oder analytischen Kontexten, die auch einst wahrgenommen und inszeniert wurden, um komplexe menschliche Zustände, gesellschaftliche Konflikte, philosophische Ideen in sinnlichen Sphären zu projizieren.
Diese Stilmittel kreieren nicht nur ästhetische, sondern auch tiefgründige, reflektierende Kunst, die Text und Klang verbindet, um abstrakte Gefühle oder Konzepte sinnlich erfahrbar zu machen. Es geht um tiefere philosophische, moralische, gesellschaftliche Themen. Musik und szenische Inszenierung verstärken die Stilmittel, machen sie human erfahrbar…
Weiterlesen unter „Themen zur Kultur“
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Ein Wort des Widerspruchs zum Wort des Widerspruchs
Was der KI-Ring belegen kann und was nicht Liebe Merkerinnen und Merker, Peter Reichls Verteidigung des KI-Rings ist der klügste Beitrag, den ich zu dieser Produktion gelesen habe, und zugleich derjenige, dem ich widersprechen möchte. Klug, weil er präzise beschreibt, was im Haus zu erleben war. Der Widerspruch betrifft allein den Schluss, den er daraus zieht.
Vorbemerkung zur Beweislage
Um Missverständnissen vorzubeugen, trenne ich im Folgenden drei Ebenen und kennzeichne sie durchgehend.
Dokumentiert nenne ich Angaben, die von der Produktion selbst stammen – aus dem dpa-Gespräch mit dem Kurator Marcus Lobbes und aus der Recherche der Nachrichtenagentur AP vom 4. August 2026. Wahrgenommen nenne ich, was ich im Festspielhaus gehört und gesehen habe; das ist überprüfbar nur durch andere Ohren. Gefolgert nenne ich Schlüsse, die ich aus beidem ziehe und die als Schlüsse angreifbar sind.
Und ich möchte gleich benennen, was ich nicht behaupte. Ich behaupte nicht, dass KI Kunst hervorbringen kann. Ich behaupte nicht, dass ein besser gebautes System an diesem Abend funktioniert hätte. Ich behaupte ausschließlich dies: Diese Produktion ist nicht geeignet, die Frage zu entscheiden, die Reichl mit ihr entschieden sieht. Das ist eine schmale These. Sie genügt.
Der Befund ist unstrittig
Ich habe Rheingold und die ersten zwei Akte Walküre erlebt; die beiden verbleibenden Abende habe ich mir erspart. Reichls Beschreibung deckt sich mit meiner Wahrnehmung: kein Rhythmus, kein Bezug zur musikalischen Gliederung, ein unaufhörliches Ineinanderfließen ohne Zäsur. Über den Befund muss nicht gestritten werden. Gestritten wird über seine Ursache.
Vier dokumentierte Bauentscheidungen
Reichl schreibt, das Elend liege nicht daran, dass man „an diversen Parametern noch weiter herumschrauben muss
Teil 1
Günther T.
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Wir laden Sie herzlich ein zu einem besonderen Konzert an einem besonderen Ort:

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REISE UND KULTUR: NEA EPIDAUROS
Nea Epidauros (Neues Epidauros) ist der Nachbarort von Palaia Epidauros (Altes Epidauros). Paradoxerweise ist es aber älter als das gegenwärtige Palaia.
Das ursprüngliche, antike (auch bei Homer erwähnte) Epidauros war zwar ein mächtiger, reicher Stadtstaat, durch nicht ganz geklärte Ursachen (Erdbeben?Tsunami? Beides ??) war es aber jahrhundertelang unbewohnt. Sogar noch, als in Nea Epidauros (wie ein schönes Aquarell zeigt) bereits die Erste Nationalversammlung des befreiten Griechenland stattfand.

Platz der ersten Nationalversammlung. Foto: Robert Quitta
Dieses historische Ereignis macht bis heute die Bedeutung des ansonsten nicht extrem attraktiven Dorfes aus, und das sich daselbst befindliche Museum der Ersten Nationalversammlung ist vielleicht der einzige Grund, Nea Epidauros zu besuchen.

Das Museum der Ersten Nationalversammlung. Foto: Robert Quitta
Und es ist ein sehr guter Grund: denn das Museum – man hätte an diesem Ort nichts dergleichen vermutet – ist wirklich State of the Art. Ausgezeichnet gestaltet, sehr informativ, aber nicht überinformativ, nicht didaktisch, nicht interaktiv, nicht politisch korrekt.
Für den nicht-griechischen Besucher ist es extrem horizonterweiternd. Denn seien wir ehrlich: in unseren Breiten wissen wir über den Griechischen Befreiungskampf – abgesehen von so romantischen Anekdoten wie dem Tod Lord Byrons in Messolonghi – nahezu nichts.

Die Freiheitskämpfer. Foto: Robert Quitta
Demetris Ginis, dem Direktor des Museums, gelingt es aber während seiner eloquenten Führung, unseren Wissenstand über diese so bewegte Periode der Europäischen Geschichte, als Griechenland zum Spielball der Europäischen Großmächte wurde, um ein paar Tausend Prozent zu erweitern.
Um diesen massiven Informationsfluss besser verdauen zu können, kann man den Besuch in Nea Epidauros am Strand bei einem Ouzo mit Mezes ausklingen lassen.

Entspannung am Strand. Foto: Robert Quitta
Noch idyllischer und entspannender als in Palaia Epidauros.
Robert Quitta, Nea Epidauros
REISE UND KULTUR: PALAIA EPIDAUROS
Wer das Theaterfestival im Antiken Theater von Epidauros besucht, wird in der Gegend auch übernachten wollen – da es ja doch wieder drei Stunden Autofahrt zurück nach Athen sind.

Der Hafen. Foto: Robert Quitta
Dafür bietet sich besonders der 14 km entfernte bezaubernde kleine Hafenort Palaia Epidauros (Altes Epidauros an).
Das war einst der Hafen, in dem einst die Gäste aus ganz Griechenland landeten, die dann zu Fuss zum Heiligtum des Asklepeios pilgerten, um dort geheilt zu werden oder zumindest eine Besserung ihres Gesundheitszustandes zu erfahren.
Heute ist er ein angenehmer kleiner Fremdenverkehrsort, der alle Annehmlichkeiten eines solchen aufweist ohne die Nachteile vom overtouristischen Destinationen wie Mykonos etc.

Das Hotel Mike. Foto: Robert Quitta
Erstes Haus am Platz ist zweifellos das Hotel Mike, das den Namen seines Gründers und gleichzeitig Pioniers des Fremdenverkehrs in Palaia Epidauros trägt, der ein international orientierter Mensch war und über sieben Sprachen beherrschte.
Man kann auch gleich im hoteleigenen Restaurant an der Uferpromenade essen. Es gibt Fischspezialitäten. Besonders zu empfehlen: der auf der Zunge zergehende Octopus…

Der Octobus
Bonustrack: die direkt aus dem Sea View Hotelzimmer zu beobachtenden Sonnenaufgänge.

Die Morgenröte. Foto: Robert Quitta
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schoepfblog – Programm der 34. Kalenderwoche vom 17.08.2026 bis zum 23.08.2026
Montag:
Apropos: Für die Grünen-Chefin Leonore Gewessler ist zu großer Idealismus schuld an der verfehlten Migrationspolitik. Diese Ausrede ist einfach zu lächerlich! (Alois Schöpf)
Dienstag:
Literatur: Manchmal dienen Anrufungen von bösen Wortgeistern als Versuch, aus der Soße des Allfälligen herauszukommen. Über Friedrich Hahns neuen Gedichtband. (Helmuth Schönauer)
Literatur: Die KI wir nicht nur die Literatur selbst, sondern auch einige Berufe, die bisher von der Literatur lebten, überflüssig machen. (Urs Heinz Aerni)
Mittwoch:
Philosophie: Es fällt uns schwer, etwas ohne Anfang und ohne Ende zu denken. Dennoch ist die Theorie vom Urknall nur ein menschengemachtes Märchen. (Christoph Themessl)
Donnerstag:
Science Fiction: Das Wasser dient zuallererst zur Kühlung von Rechenzentren, für den Menschen ist es genau zugeteilt und schmeckt grässlich. (Janus Zeitstein)
Freitag:
Die letzte Freiheit: Vor sechs Jahren fällte das Deutsche Verfassungsgericht ein liberales Urteil in Sachen Sterbehilfe. Die Kirchen sorgen dafür, dass die Realität anders ausschaut. (Werner H. Ritter)
Samstag:
Geschichte: Elias Schneitter über Erbschaftssteuer, Heuschrecken und Vernaderer.
Sonntag:
Gehobener Tourismus: Tirol ist nicht nur begehrter Trainingsplatz für internationale Spitzenmannschaften, sondern auch der ideale Studienort für unsere deutschen Nachbarn. (Helmuth Schönauer)
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