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INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 16. DEZEMBER 2025)

16.12.2025 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 16. DEZEMBER 2025)

HEUTE „FIDELIO-PREMIERE AN DER WIENER STAATSOPER

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ZUM VIDEO

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Wien/  „Konzerte im Achten“: DIE WINTERREISE – heute und am Donnerstag (jeweils 19,30 h). „Albert-Hall“, Albertgasse 35, 1080 Wien 

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Liebe Musikfreundinnen und Musikfreunde,

Traditionsgemäß wird die “Winterreise” heute und am Donnerstag ohne Pause aufgeführt. Nach dem Konzert steht Ihnen unser Catering zur Verfügung und Sie sind herzlich eingeladen, sich bei einem Glas Wein mit den Künstlern zu unterhalten.
Beide Konzerte sind fast ausverkauft, Restkarten sind direkt an der Abendkasse erhältlich. Reservierungen sind weiterhin unter +43 664 99293933 möglich.

 Wir freuen uns, Sie in der Albert Hall wieder begrüßen zu dürfen!
Mit herzlichen Grüßen,
 Anna Volovitch, Künstlerische Leiterin

TEAM Konzerte im Achten
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Kooperation zwischen Zoo und Oper Frankfurt

 Auf Aufforderung der Branddirektion mussten in der Oper Frankfurt in den vergangenen Tagen die beiden traditionell aufgestellten Weihnachtsbäume im Eingangsbereich und im Wolkenfoyer entfernt werden. Der Schritt erfolgte aus Sicherheitsgründen, um mögliche Brandrisiken auszuschließen.

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Die Weihnachtsbäume zieren den Tigerkäfig im Frankfurter Zoo. Bildnachweis: Zoo Frankfurt

Dank einer schnellen und konstruktiven Zusammenarbeit mit Dr. Christina Geiger, Direktorin des Frankfurter Zoos, konnte die Oper eine sehr gute und nachhaltige Lösung finden: Die Weihnachtsbäume sind sofort zu den Tigern und Giraffen in den Zoo geliefert worden. Opernintendant Bernd Loebe und sein Team freuen sich, dass die Bäume damit nicht entsorgt werden müssen, sondern einen guten und sinnvollen Beitrag zur Tierbeschäftigung und Fütterung leisten können.

Als Alternative für das Wolkenfoyer wurde der Weihnachtsbaum aus der aktuellen Macbeth-Produktion organisiert, damit trotz allem eine schöne Weihnachtsatmosphäre für die Opernbesucherinnen und -besucher geschafft werden konnte.

Anbei zudem die ersten Bilder aus dem Zoo (Bildnachweis: Zoo Frankfurt)

Rückfragen an:
Zoo Frankfurt
Bernhard-Grzimek-Allee 1
60316 Frankfurt am Main
Tel: 069-212-35050
E-Mail: timo.knecht@stadt-frankfurt.de.

Oper Frankfurt
Untermainanlage 11
60318 Frankfurt am Main
Tel: 069-212-46727
E-Mail: holger.engelhardt@buehnen-frankfurt.de

Gestatten Sie, dass ich verwirrt bin, denn

Tiger sind reine Fleischfresser und jagen hauptsächlich große Huftiere wie Hirsche, Wildschweine, Antilopen und Rinder, aber auch kleinere Tiere wie Affen, Vögel und Fische stehen auf ihrem Speiseplan; ein einzelner Tiger kann sich oft mehrere Tage von einer großen Beute ernähren und erbeutet durchschnittlich viele große Huftiere pro Jahr
 
Was machen die Tiger mit den Christbäumen? 

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IPG Internationale Ignaz Joseph Pleyel-Gesellschaft in Ruppersthal/NÖ- Neujahrskonzert 2026

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Karten bitte vorbestellen unter
office@pleyel.at
www.pleyel.at
TELEFONISCHE ANMELDUNG AB 7.1.2026!

Herzlich willkommen zur 643. Veranstaltung der Internationale Ignaz J. Pleyel Gesellschaft IPG
NEUJAHRSKONZERT am Samstag, dem 10.01.2026 um 14:00 Uhr im Bentonsaal des Pleyel Kulturzentrums
Ehrenschutz von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner
und Landeshauptmann a.D. Dr. Erwin Pröll
 
KÜNSTLERINNEN UND KÜNSTLER:
 Milos Vacek, Violine I
Richard Kruzik, Violine II
Jan Reznicek, Viola
Lukás Polák, Violoncello
Bohuslav Matoušek, Viola II
Wally Hase, Flöte
Aniko Kovaříková, Oboe I
Anna Kovaříková, Oboe II
Juraj Zahradníček, Horn I
Nikola Zahradníčková, Horn II
 PROGRAMM:
 
Ignaz Joseph Pleyel (1757 Ruppersthal – 1831 Paris) Quintett für 2 Violinen, 2 Violas und Violoncello in D-Dur, 1787, Ben 274 – Allegro, – Adagio non troppo, – Rondo.Allegro
Ignaz Joseph Pleyel (1757 Ruppersthal – 1831 Paris) Quintett für 2 Violinen, 2 Violas und Violoncello in B-Dur, 1787, Ben 275 – Allegro, – Adagio con sordini, Allo
 Ignaz Joseph Pleyel (1757 Ruppersthal – 1831 Paris): Flötenkonzert in C-Dur, 1797, Ben 106 – Allegro, – Adagio, – Rondo. Allegro molto
 Zugabe; Änderungen sind der IPG vorbehalten!
 
 Wir wünschen Ihnen schöne Stunden im Geburtsort Pleyels und freuen uns schon auf Ihren Besuch!
Ihre IPG
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Offener Brief zur Zukunft von MDR-Klassik

Theater, Oper und Orchester GmbH Halle · Universitätsring 24 · D-06108 Halle an der Saale
Tel. 0345 51 10 500 · Fax 0345 51 10 567 · info@buehnen-halle.de · www.buehnen-halle.de
Geschäftsführer: Klaus Dörr · Aufsichtsrat: Dr. Judith Marquardt (Vorsitzende)

Theater, Oper und Orchester GmbH Halle
Universitätsring 24 | 06108 Halle (Saale)
Mitteldeutscher Rundfunk
Intendant Ralf Ludwig
Kantstr. 71 73
04360 Leipzig
Mitteldeutscher Rundfunk
Rundfunkrat
04360 Leipzig
15.12.2025
Offener Brief zur Zukunft von MDR Klassik
Sehr geehrter Herr Ludwig,
sehr geehrter Herr Ziche, sehr geehrte Damen und Herren des Rundfunkrates,
als Vertreterinnen und Vertreter der Kulturhäuser in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen wenden wir uns heute in großer Sorge an Sie. Wir haben zur Kenntnis genommen, dass der MDR als öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt vor schwierigen finanziellen Entscheidungen steht und ein Sparprogramm angekündigt hat.
Gleichzeitig sehen wir mit wachsender Besorgnis, dass Einsparungen im Programm- und Produktionsbereich unmittelbar die Kulturberichterstattung und die Verbindung zwischen den Kulturinstitutionen und den regionalen Zuhörerinnen und Zuhörern treffen. Kulturberichterstattung durch öffentlich-rechtliche Medien konkret in Form von MDR Klassik mit Programmformaten wie dem bereits abgesetzten Opernmagazin, regelmäßigen Theater- und Konzertberichten, Premierenankündigungen, Kritiken und Hintergrundbeiträgen ist für uns kein Luxus, sondern ein zentraler Bestandteil der kulturellen Öffentlichkeit. Der MDR als öffentlich-rechtlicher Sender hat aus dem Staatsvertrag den Auftrag, die kulturelle Vielfalt der Region sichtbar und Debatten über Theater- und Musiktheaterproduktionen möglich zu machen. Eine Reduktion der Berichterstattung schwächt die Kulturlandschaft der Region und damit ihr demokratisches Fundament.

In der Präambel im Staatsvertrag über den Mitteldeutschen Rundfunk heißt es: »Sie [der Freistaat Sachsen, das Land Sachsen-Anhalt und der Freistaat Thüringen] wollen damit den
freiheitlich demokratischen Rechtsstaat und seine Institutionen stärken, in den drei mitteldeutschen Ländern die kulturelle Vielfalt und Identität fördern sowie zum demokratischen Dialog, zur Sicherung der Meinungsvielfalt und Erhalt der Lebensgrundlagen und des Friedens beitragen.«

Die Kulturberichterstattung erfüllt mindestens vier wichtige Funktionen:
1. Publikumsmobilisierung und -information
Radioberichterstattung informiert breite Bevölkerungsgruppen über Spielpläne, Premieren, Gastspiele und Sonderveranstaltungen. Gerade für ältere Hörerinnen und Hörer, Pendlerinnen und Pendler sowie Menschen mit eingeschränkter Mobilität ist Radio ein wichtiger Zugang zur Theaterwelt. Die geplante Verschiebung ins Digitale würde an der Zielgruppe vorbeigehen und ist kein Ersatz für das Radioformat.

2. Kulturelle Meinungsbildung
Kritiken, Porträts und Debattenangebote schaffen Öffentlichkeit für künstlerische Arbeit, ermöglichen ästhetische Einordnung und tragen zur künstlerischen Qualitätssicherung bei. Ohne diese Debatten droht kultureller Diskurs zu verschwinden.

3. Regionale Sichtbarkeit und kulturelle Teilhabe
Der MDR hat als Sender für Mitteldeutschland eine besondere Verantwortung, Kultur aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen sichtbar zu machen. Ihre Berichterstattung stärkt die kulturelle Identität der Region und ermöglicht Teilhabe. Ohne mediale Sichtbarkeit sinkt beispielsweise auch die Attraktivität der mitteldeutschen Kulturlandschaft für junge
Kunstschaffende und die Abwanderung wird verstärkt.

4. Einfluss auf Kulturpolitik und öffentliche Finanzierung
Mediale Aufmerksamkeit ist eine wesentliche Voraussetzung für kulturpolitische Wahrnehmung. Die Finanzierung und damit die Existenz vieler Kultureinrichtungen ist unmittelbar mit ihrer medialen Präsenz verknüpft. Ohne kontinuierliche Berichterstattung fehlt die medial sichtbare Legitimation für öffentliche Mittel und damit die Grundlage für die langfristige Sicherung von Kulturinstitutionen.

Vor diesem Hintergrund und mit Blick auf den MDR-Programmauftrag bitten wir Sie eindringlich: Berücksichtigen Sie bei den notwendigen Finanzentscheidungen die besondere Bedeutung der Kulturberichterstattung und der regionalen Berichterstattung über Theater, Musiktheater, Tanz und Konzerte. Konkret bitten wir um die Prüfung, dass regelmäßige Kulturberichterstattung sichergestellt bleibt: Wie stellt der MDR sicher, dass  Formate des Senders MDR Klassik, die regelmäßig über Premieren, Ensemble- und Spielplan-Informationen sowie Premierenkritiken berichten, auch künftig erhalten bleiben?
Wie werden Programmplätze, die den mitteldeutschen Raum abdecken, wie beispielsweise »Das Klassikgespräch« um 9.10 Uhr von MDR Klassik konkret ersetzt? Wie stellt der MDR künftig die Sichtbarkeit der drei Bundesländer innerhalb der ARD in Radio und Fernsehen sicher?  

Mit freundlichen Grüßen
Anhaltisches Theater Dessau, Generalintendant Johannes Weigand
Bühnen Halle, Geschäftsführer Klaus Dörr, Intendant der Oper Walter Sutcliffe,
Mille Maria Daalsgard, Künstlerischer Direktor Puppentheater Christoph Werner
Deutsch-Sorbisches Volkstheater Bautzen, Intendant Lutz Hillmann
Deutsche Bläserakademie/Sächsische Bläserphilharmonie, Geschäftsführender Intendant
und Akademiedirektor Dr. Christian Saalfrank
Deutsches Nationaltheater und Staatskapelle Weimar, Teamintendanz Valentin Schwarz,
Dorian Dreher und Timon Jansen, Kaufmännische Geschäftsführerin Sabine Rühl
Dresdner Philharmonie, Intendantin Frauke Roth
Fritz Theater Chemnitz, Leitungsteam Isabelle Weh, Hardy Hoosman, Alica Weihrauch und
Lena Schulze
Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz-Zittau, Intendant und Geschäftsführer Dr. Daniel
Morgenroth
Gewandhaus zu Leipzig, Gewandhausdirektor Prof. Andreas Schulz
Händelfestspiele Halle und Stiftung Händel-Haus Halle, Intendant Florian Amort
Harztheater, Intendant und Musikdirektor Johannes Rieger
HELLERAU Europäisches Zentrum der Künste, Dresden, Intendanz und Künstlerische
Leitung Carena Schlewitt
Jenaer Philharmonie, Werkleiterin JenaKultur Friedrun Vollmer, Orchesterdirektor Alexander
Richter und Generalmusikdirektor Simon Gaudenz
Kulturhafen Dresden, Co-Intendanz: Lorenz Fischer, Marcus König, Valentin Reichert
Landesverband der Freien Theater in Sachsen e.V., Geschäftsführerin Josephine Bock
Landeszentrum Freies Theater Sachsen-Anhalt e.V., Geschäftsführerin Maria Gebhardt
Projekttheater Dresden, Künstlerischer Leiter und Geschäftsführer Dirk Strobel
Puppentheater Zwickau, Geschäftsführer Jürgen Flemming und Matthias Lasch,
Künstlerische Leiterin Christine Schmidl
Schauspiel Leipzig, Intendant Enrico Lübbe
Schiller-Theater Rudolstadt, Intendant und Geschäftsführer Steffen Mensching
Sorbisches National-Ensemble, Intendant Tomas Kreibich-Nawka
Staatsoperette Dresden, Intendantin Kathrin Kondaurow
Staatsschauspiel Dresden, Intendant Joachim Klement
Staatstheater Meiningen, Geschäftsführender Intendant Jens Neundorff von Enzberg
Städtische Theater Chemnitz, Generalintendant Dr. Christoph Dittrich
Telemannisches Collegium Michaelstein, Geschäftsführer Steffen Hoffmann
Theater Eisleben, Intendant und Geschäftsführer Frank Martin Widmaier
Theater Erfurt, Künstlerischer Direktor Malte Wasem
Theater Magdeburg, Generalintendant Julien Chavaz
Theater Naumburg, Intendant Stefan Neugebauer
Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen, Intendant Daniel Klajner
Theater Plauen-Zwickau, Generalintendant Dirk Löschner
Theaterhaus Jena, Künstlerische Leiter*innen Azeret Koua, Céline Karow, Daniele Szeredy,
Josef Bäcker und Lukas Pergande
Thüringer Theaterverband e.V. Landesverband der Freien Theaterszene in Thüringen,
Geschäftsführerin Kathrin Schremb

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Eintrittskarten über „VerbundJ.S. Bach Weihnachtsoratorium Teile I-III, BWV 248 am 19. Dezember 2025, 19Uhr

Zum Selbstbestellen

Tickets ab € 10,- bis € 35,- (Kat. A)
Ticketlink: https://www.eventim-light.com/at/a/673adc0ed9a34a7e4c625b15

J.S. Bach Weihnachtsoratorium Teile I-III, BWV 248 am 19. Dezember 2025, 19Uhr

Lutherische Stadtkirche Wien

„Jauchzet, frohlocket!“ Für viele kann es ohne Bachs Weihnachtsoratorium gar nicht richtig Weihnachten werden. Erst mit dem berühmten Eingangschor steigt die Vorfreude auf – nun kann die festliche Zeit beginnen. Welcher Ort könnte dafür passender sein als der historische Klangraum der Lutherischen Stadtkirche! Hier, mitten im Herzen Wiens, entfalten sich die prachtvollen Klänge Bachs in besonders intimer Atmosphäre und geheimnisvoller Stimmung. 

Vokal- & Instrumentalensemble LUTHERANA
auf historischen Instrumenten

Theresa Krügl (Sopran),
Annely Peebo (Alt),
Hans-Jörg Gaugelhofer (Tenor),
Gebhard Heegmann (Bass),
Matthias Krampe (Cembalo),
Erzsébet Windhager-Geréd (Leitung)

Ort: Lutherische Stadtkirche Wien (Dorotheergasse 18, 1010 Wien)

Im Anschluss Punsch & Lebkuchen im Kirchenhof. 
Die Kirche ist beheizt!

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