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INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 13. OKTOBER 2026

13.10.2026 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (DIENSZAG, 13. OKTOBER 2026)

Staatsoper Berlin: Liederabend Rachel Willis Sorensen (1. November)

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Rachel Willis Sorensen. Foto: Olivia Kahler

2025 stand sie als Norma in der Premierenserie von Bellinis Meisterwerk an der Staatsoper Unter den Linden auf der Bühne und nun kommt sie für einen Liederabend an das Haus zurück. Rachel Willis-Sørensen singt Lieder von Sergej Rachmaninow, Jean Sibelius und Richard Strauss, die auf je eigene Weise das Genre beleuchten, darüber hinaus ist das berühmte Lied an den Mond aus Antonín Dvořáks Oper Rusalka zu erleben. Dazu werden Ausflüge in die amerikanische Liedkultur unternommen, inklusive einer Uraufführung von Liedern des Komponisten Jeff Beal, der Rachel Willis-Sørensen selbst bei diesen „Poems“ am Klavier begleiten wird.

 Besetzung
Sopran: Rachel Willis-Sørensen
Klavier: Tamar Sanikidze, Jeff Beal

Termin

  1. Nov. 2026, 20.00 Uhr

 Tickets sind hier erhältlich
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Ein seltenes Foto: Dirigent Conlon mit der Tochter von Luciano Pavarotti
Ihr Zwillingsbruder starb kurz nach der Geburt

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Am 18.10.2026 findet eine neue Ausgabe der performativen Frühstücksserie aus dem P O R G Y  &  B E S S  live und als LIVE STREAM

https://www.porgy.at/live

statt,  die ich einmal im Monat an einem Sonntag um 11h  gemeinsam mit einem Gast gestalte.

Dabei vertiefen wir uns in Aktuelles und Vergessenes, Zukünftiges und Utopisches und sprechen unter anderem über Kunst und die Welt. Serviert zu Ihnen nach Hause Literatur, Gedanken und Musik.

Meine diesmaligen Gäste sind Franzi Kreis und Lukas Beck

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Copyright: Beck

Franzi Kreis ist bildende Künstlerin und arbeitet mit Fotografie, Film und Audio. Sie machte mit den Ausstellungen  „Finding Motherland“ und „Father Earth“ von Wien bis Rom auf sich aufmerksam, publiziert Bücher und machte Projekte u.a. für die Wiener Festwochen, die Wiener Staatsoper, für das Volkstheater und für Herbert Pixner.

Lukas Beck ist einer der gefragtesten Fotografen des Landes. Er begann seine Laufbahn mit einem sensationellem Bildband über Kurt Ostbahn und ist seit dem in der Königsdisziplin „Portrait“ unerreicht. Sein Motto dabei ist: „Es ist der Blick – Es ist immer der Blick“. Gerade erschien sein neuer Bildband „One Hour With“, der in einer Gemeinschaftsausstellung mit Franzi Kreis „Finding Motherland“ in Wien präsentiert wird.

Wir werden über Fotographie, Biographien und den Augenblick sprechen.

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Brahms-Saal Musikverein Wien | Samstag 13. Februar 2027 19:30 Uhr

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Interpreten
 Cappella Istropolitana: Kammerorchester aus Bratislava, gegründet 1981 von Mitgliedern der Slowakischen Philharmonie. International aufgetreten, mit über 90 CD-Aufnahmen; 1991 zum Kammerorchester der Stadt Bratislava ernannt. 
Vasilis Tsiatsianis, Dirigent: In Athen geboren, in Wien in Dirigieren und Komposition ausgebildet. Dirigierte international; seit 2019 musikalischer Leiter der Johann Strauss Operette Wien. 
James Strauss, Flöte: Brasilianischer Flötist, Absolvent des Pariser Konservatoriums; Solist und Kammermusiker mit internationaler Konzerttätigkeit und über 20 CD-Veröffentlichungen. 
Ksenia Valentina, Sopran: Studium in St. Petersburg und Linz; Preisträgerin des Gesangswettbewerbs Kammeroper Schloss Rheinsberg. Auftritte u. a. im Brucknerhaus Linz, am Musiktheater Linz und ihr Debüt an der Oper Kairo. 
Anaïs Tamisier, Violine: Anaïs Tamisier ist Geigerin im ORF Radio-Symphonieorchester Wien und seit 2021 interimistische Stimmführerin der ersten Violinen. 

Programm
Verzauberte Liebe: Von Orpheus zur Operette

TEIL I: Mythos, Liebe und Verwandlung
Christoph Willibald Gluck
„Danse des Furies“ aus der Oper „Orphée et Eurydice“

„Danse des Esprits bienheureux“ aus der Oper „Orphée et Eurydice“

Qual vita è questa … Che fiero momento. Rezitativ und Arie des Orfeo aus der Oper „Orfeo ed Euridice“

Wolfgang Amadeus Mozart
Porgi amor qualche ristoro. Cavatina der Gräfin aus der Oper „Die Hochzeit des Figaro“, KV 492

L’amerò sarò costante. Arie der Aminata aus der Oper „Il rè pastore“, KV 208

Rondo für Flöte und Orchester D-Dur, KV Anh. 184

TEIL II: Moderne Legenden
Emmanuel Burity
Galope do Cavaleiro Errante für Streichorchester

Dimitri Cervo
Pattapiana für Flöte und Streichorchester

– Pause –

TEIL III: Poesie, Fantasie und Verführung
Maurice Ravel
„La Flûte enchantée“ aus dem Liederzyklus „Shéhérazade“; orchestriert von James Strauss

Nikolai Rimskij-Korsakow
Plenivšis’ rozoy, solovej (Die Nachtigall, von der Rose betört), op. 2/2; orchestriert von James Strauss

Gabriel Fauré
Fantaisie für Flöte und Klavier, op. 79; orchestriert von Sir James Galway

Charles Gounod
Ah! Je ris de me voir. Arie der Margarethe aus der Oper „Faust“

TEIL IV: Wiener Romanze
Albert Franz Doppler
„Duettino Américain“ für Flöte, Violine und Orchester, op. 37

Franz Lehár
Meine Lippen, sie küssen so heiß. Lied der Giuditta aus der gleichnamigen Operette

Louis Moreau Gottschalk
Grande Fantasia Triunfal über die brasilianische Nationalhymne für Flöte und Orchester; frei bearbeitet und neu eingerichtet von David Overton (Uraufführung)

Ende ca. 21:10 Uhr
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KARTENANGEBOT: €19-Tickets für das Konzert des Bruckner Orchesters Linz
Musikverein Wien | Goldener Saal | 31. Oktober 2026 | 15:30 Uhr

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Wayne Marshall, Dirigent
Maria Ioudenitch, Violine
Bruckner Orchester Linz

Programm:
Maurice Ravel: Ma mère l’oye. Suite für Orchester
Leonard Bernstein: Serenade nach Platons „Symposion” für Solovioline und Streichorchester
George Gershwin: Rhapsody in Blue
Leonard Bernstein: Fancy Free. Ballett
Sonderkonditionen €19
Kategorie 1 – Ausverkauft Kategorie 4 – € 19 anstatt € 59,00
Kategorie 2 – Ausverkauft Kategorie 5 – € 19 anstatt € 49,00
Kategorie 3 – € 19 anstatt € 69,00 Kategorie 6 – € 19 anstatt € 39,00
Ermäßigungs-Code: BOL-19

Bestellvorgang:
Telefonisch / Persönlich:
Die Kartenbestellung erfolgt ausschließlich unter der eMail-Adresse tickets@musikverein.at oder telefonisch beim Kartenbüro des Wiener Musikvereins unter 01 505 81 90, persönlich vor Ort in der Bösendorferstraße 12, 1010 Wien.
Online:
– Folgen Sie dem Link zum Musikverein
– Klicken Sie auf „Bestplatzbuchung“
– Rechts unten in das Feld „PROMOTIONSCODE“ bitte den Code BOL-19 eintragen und auf OK klicken
– Ab sofort können Sie ermäßigte Karten über den Saalplan ODER über die Bestplatzbuchung erwerben

Weiterführende Informationen unter: HIER KLICKEN

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Buchrezension: Gesteigertes Leben – Moderne Tanzwelt in Hellerau-Laxenburg bei Wien (1925-39)

Herausgegeben von Andrea Amort

Hollitzer Verlag, Wien, 2026. 470 Seiten; ISBN 978-3-99094-702-9; 45,00 €.

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In der vorliegenden Publikation wird umfassend das künstlerische Leben und Wirken in der Zwischenkriegszeit nahe Wien beleuchtet: im Alten Schloss in Laxenburg bei Wien trafen sich Künstlerinnen und Künstler, Pädagoginnen und Pädagogen sowie Studierende aus aller Welt in der interdisziplinären Bildungsstätte Schule Hellerau-Laxenburg, die sich nach der Schließung der Institution in Hellerau bei Dresden hier in Niederösterreich etabliert hat. Basierend auf den Erkenntnissen des in Wien geborenen Schweizer Musikpädagogen und Komponisten Émile Jaques-Dalcroze, entstand in Laxenburg das Zentrum für Modernen Tanz und der dazu gehörigen Tanzpädagogik – studierbar in mehreren Studiengängen mit Diplomabschluss.

Die Tanzhistorikerin Andrea Amort hat gemeinsam mit den weiteren Autoren diese bedeutsame Entwicklungszeit für den Tanz ausführlich dargestellt, zahlreiche Abbildungen und Fotos veranschaulichen den Text. Es wurden wichtige Fakten zusammengetragen, Antworten zu Fragen zur Einrichtungsform dieser Institution bezüglich Aufbaus und Umsetzung der Studiengänge gesucht, die Bedeutsamkeit der Absolventinnen und Absolventen in deren weiterer tänzerischer Arbeit ausgelotet und die Entwicklungsarbeit von Rosalia Chladeks tänzerischen Ausdrucksform – bekannt als Chladek®System – beschrieben. 

Dem Geleitwort von Franz Pichorner, bis April 2026 Direktor des Theatermuseums in Wien, folgt die von Andrea Amort verfasste Einleitung, in der sie einen historischen Einblick sowie inhaltlichen Überblick zum Buch gibt.

Das Werk gliedert sich in drei Abschnitte und beschäftigt sich darin ausführlich mit folgenden Aspekten: Aufstieg und Ende von Hellerau-Laxenburg (Teil 1), Internationale Vernetzung und Wirkung (Teil 2) sowie Biografien im Schatten der Zeitpolitik (Teil 3).

Im Anhang findet sich neben der Liste der Lehrenden und deren Fächer an der Schule Hellerau-Laxenburg ein umfangreiches Literaturverzeichnis, das Verzeichnis aller im Buch genannten Personen, die Auflistung der Werke, Wettbewerbe und Veranstaltungen sowie Kurzbiografien der Autorinnen / Autoren und die Danksagung an alle, die die Umsetzung dieses Vorhabens ermöglicht haben.

Gesteigertes Leben (der Titel entstand als Kurzform eines Zitates von Rosalia Chladek, in dem sie vom künstlerischen Tanz als Ausdruck eines gesteigerten Lebensgefühls spricht) stellt eine bedeutende Dokumentation dar, die – vor allem durch den Zugang am aufgearbeiteten textlichen Nachlass von Rosalia Chladek, der dem Theatermuseum in Wien übergeben worden ist – eine wichtige Epoche der jüngeren Tanzgeschichte aufzeigt. Die Wirkungsweise und die Erkenntnisse der Schule Hellerau-Laxenburg beeinflussen bis in die heutige Zeit die Tanzwelt und führen weiter in die Zukunft des Tanzes durch die Tanzpädagogik mit dem Chladek®System (2022 von der UNESCO zusammen mit anderen Praxis-Strömungen im modernen Tanz in das Immaterielle Kulturerbe der Menschheit aufgenommen). Eine unverzichtbare Publikation für alle am Modernen Tanz Interessierten.

Ira Werbowsky

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 schoepfblog – Programm der 42. Kalenderwoche vom 12.10.2026 bis zum 18.10.2026

Montag:
Apropos: Politiker sein ist ein Horrorjob. Wer wundert sich, dass den Parteien der Nachwuchs fehlt? Besonders der SPÖ. (Alois Schöpf)

Dienstag:
Film: „Bruno – Der junge Kreisky“ erzählt die frühen Jahre des späteren österreichischen Bundeskanzlers Bruno Kreisky. (Helmut Schiestl)
Literatur: Über Iris Hanikas „Wunderwaffel Wunschbewaffnung. Oder: Man müsste Kafkas Humor haben, um das alles auszuhalten.“ (Werner Schandor)

Mittwoch:
Literarische Korrespondenz: Klischees bringen uns nicht weiter! Noch einmal über das Kopftuchverbot an Schulen. (Christoph Schmarl)
Literarische Korrespondenz: „Politisch“ hängt mit „res publica“ zusammen und nicht mit „links“. (Reinhold Knoll)

Donnerstag:
Psychologie: Was ist Schwermut? Susanne Weinhöppel berichtet schonungslos aus eigener Erfahrung.

Freitag:
Literatur: Die reiche Elfriede Jelinek bekommt von der Gemeinde Wien 600.000 Euro nachgeschmissen und die armen Dichter schauen zu. (Alois Schöpf)

Samstag:
Steuern: Wenn ein Tiroler eine kleine Almhütte besitzt, die nicht auf Gemeindegebiet liegt, muss er dafür eine pauschalierte Kurtaxe zahlen. Geht’s noch? (Elias Schneitter)

Sonntag:
Ehrungen: Nicht nur fälschlich Geehrten sollte man die Ehre entziehen, sondern vor allem den Jurys, die sie zur Ehrung vorgeschlagen haben. (Helmuth Schönauer)

Vergnügliche Lektüre auf https://www.schoepfblog.at/

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