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INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 11. NOVEMBER 2025)

11.11.2025 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 11. NOVEMBER 2025)

ROM/ VATIKAN: Andrea Bocelli singt  am Petersplatz für den Weltfrieden

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10.11.2025- Pressegespräch anlässlich der Vorstellung des Regieteams und Ensembles für die im Jahr 2026 geplante Opernproduktion „Tosca“ in der Oper im Steinbruch St. Margarethen. Haus der Musik, Veranstaltungssaal, Seilerstätte 30, 1010 Wien.

„Ich lebte für die Kunst, ich lebte für die Liebe“

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Foto-Copyright: Esterhazy-Privatstiftung

In dem, im Dachgeschoß des Hauses der Musik befindlichen Veranstaltungssaal, im ersten Wiener Gemeindebezirk, fand vor den sehr zahlreich erschienen Medienvertreterinnen und Medienvertretern, das Pressegespräch anlässlich der Vorstellung des Regieteams und Ensembles für die im Jahr 2026 geplante Opernproduktion „Tosca“ in der Oper im Steinbruch St. Margarethen statt. Das komplette Leading-Team war vollzählig anwesend und präsentierte enthusiastisch und hochprofessionell seine neue Produktion „Tosca“ im Sommer 2026.

Rico Gulda, Generalintendant der Esterhazy Privatstiftung, begann mit den Ausführungen des Teams und unterstrich die Bedeutung der Produktion für den Kulturtourismus, er betonte, dass mit der Oper im Steinbruch künstlerische Exzellenz mit regionaler Verantwortung verbunden wird und das Ziel ist, Kultur nicht nur als inspirierendes Erlebnis zu vermitteln, sondern auch als Motor für nachhaltige Entwicklung im Burgenland zu etablieren – durch Tourismus, Beschäftigung und regionale Wertschöpfung. Dieses Zusammenspiel macht das Burgenland zu einem lebendigen Kulturland mit internationaler Ausstrahlung. Weiters gab er ein Resümee der vergangenen Spielzeit, in der zum ersten Mal Richard Wagner im Steinbruch aufgeführt wurde. „Der Fliegende Holländer“ war ein großer Erfolg in St. Margarethen und wurde von 80.000 Besuchern gesehen. Rico Gulda hob außerdem hervor, dass 2026 das 30-jährige Jubiläum der Oper im Steinbruch gefeiert wird. Eine gute, starke Idee, die zu einem Festival von Weltklasse-Format avancierte und 30 Jahre gelebte Kultur repräsentiert.

Johanna Berki moderierte souverän das Pressegespräch sowohl in deutscher als auch englischer Sprache und gab nun folgend das Wort an Daniel Serafin, Intendant der Oper im Steinbruch. Er unterstrich, dass sie mit „Tosca“ eine der packendsten Opern der Musikgeschichte in die monumentale Kulisse des Steinbruchs bringen- ein Ort, der wie geschaffen ist für Puccinis dramatische Klangwelten und die emotionale Wucht dieser Inszenierung. Besonders freut sich Daniel Serafin über das renommierte und bewährte Leading-Team rund um Thaddeus Strassberger und Giuseppe Palella und betonte, dass er stolz ist, dass sie ein internationales Ensemble von höchster Qualität präsentieren können.

Thaddeus Strassberger, der Regisseur der Produktion, erzählte, dass „Tosca“ ein Kammerspiel ist, das er in dieser großen Naturkulisse umsetzen wird. Die Bühne ist für ihn kein bloßer Hintergrund, sondern ein aktiver Erzähler. Statt starker künstlerischer Effekte setzt er auf das Zusammenspiel von Bühnenbild, Licht und Kostümen. Dabei nutzt er die Weite, um die historischen Spannungen- die Machtverschiebungen im Kirchenstaat, die Bedrohung durch revolutionäre Kräfte- für das Publikum erlebbar zu machen. Die Inszenierung führt mitten in das Rom der Napoleonischen Kriege. Schauplätze sind die Basilika Sant‘ Andrea della Valle, der Palazzo Farnese und die Engelsburg, die sich allesamt im opulenten Bühnenbild widerspiegeln werden.

Visuell orientiert sich die Produktion an der Ästhetik des römischen Barocks: Caravaggios Chiaroscuro (Hell-Dunkel-Malerei), die psychologische Tiefe von Artemisia Gentileschi, die kompositorische Klarheit Domenichinos und die dynamische Theatralik Berninis prägen die Bildsprache. Die Architektur von Borromini und Guarini inspiriert die räumliche Gestaltung- mit Tiefe, Perspektive und Schatten als zentrale Elemente. Das Wechselspiel zwischen Hell und Dunkel spiegelt sich auch in der Kostümbildgestaltung wider, die der Kostümbildner Giuseppe Palella, mehrfach ausgezeichneter Künstler, mit barocker Ausdruckskraft und historischer Präzision zum Leben erweckt. Palella betonte, dass seine Kostüme für „Tosca“ die dramatische Opulenz des Barocks mit einer realistischen Detailtreue verbinden. Sie sind nicht nur prachtvoll, sondern auch historisch fundiert und helfen dabei, die Figuren glaubhaft in ihrer Zeit zu verankern. Dazu zeigte er eindrucksvolle Skizzen der Kostüme, die auch auf eine Leinwand projeziert wurden. Auch das Bühnenbild war auf der Leinwand zu bewundern.

Die musikalische Leitung der „Tosca“ Produktion im Steinbruch St. Margarethen liegt in den bewährten Händen des mehrfach ausgezeichneten, italienischen Puccini-Spezialisten, Valerio Galli. Mit seinem Gespür für dramatische Spannung und klangliche Tiefe bringt er die Musik des großen italienischen Meisters in der einzigartigen Akustik des Steinbruchs eindrucksvoll zur Geltung. Der Vizepräsident der Puccini-Foundation vereint im Steinbruch musikalische Exzellenz unter internationaler Leitung mit erstklassigem, italienischem Realismus.

Daniel Serafin stellte nun die Besetzung der „Tosca“ im Steinbruch St. Margarethen vor, deren Premiere am 15. Juli 2026 stattfindet und das gesamte Festival vom 15. Juli bis 22. August 2026 dauern wird.
Das Ensemble vereint herausragende Stimmen mit internationaler Bühnenerfahrung.

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Foto-Copyright: Esterhazy-Privatstiftung

Floria Tosca:
Joyce El-Khoury, Celine Byrne, Melissa Purnell

Cavaradossi:
Bror Magnus Tødenes, Yongzhao Yu, Adorján Pataki

Scarpia:
Ariunbaatar Ganbaatar, Hansung Yoo, Marco Caria

Volodymyr Morozov und Zoltan Nagy teilen sich die Doppelrolle des politischen Gefangenen Angelotti und des Gefängnisschließers.

Ivan Zinoviev und Ilia Kazakov übernehmen die Rollen des Sagrestano (Mesner) und des Sciarrone (Polizeiwachmann).

Nähere Informationen unter:
www.operimsteinbruch.at

Ticketbestellungen:
TEL: +43/2682/65065
E-Mail: tickets@panevent.at

Intendant Daniel Serafin betonte weiters, dass es vor jeder Vorstellung auch eine Bühnenführung für Interessierte geben wird.

Außerdem wurde noch ein Ausblick für das Jahr 2027 gegeben, wofür das bewährte Leading-Team – Regisseur und Bühnenbildner Thaddeus Strassberger, Kostümbildner Giuseppe Palella sowie Dirigent Valerio Galli- erneut gewonnen werden konnte. Mit Giuseppe Verdis „Rigoletto“ erwartet das Publikum eine weitere eindrucksvolle Produktion, die musikalisch wie szenisch mit höchster Sorgfalt und Kreativität gestaltet wird.

Ein überaus informatives und spannendes Pressegespräch, das eine hochkarätige „Tosca“ Produktion im Steinbruch St. Margarethen im Sommer 2026 erwarten lässt!

Marisa Altmann-Althausen

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Vorschau auf Februar 2026; „Freunde, das Leben ist lebenswert!“. Vincent Schirrmacher – Bühnenjubiläum
Vincent Schirrmacher Tenor
Jimmy Chiang Klavier

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Programm

– Klaviersolo –
Georg Friedrich Händel „Where’er You Walk“ aus „Semele“
Felix Mendelssohn Bartholdy Auf den Flügeln des Gesanges  MWV K 86 (Heinrich Heine)Ä
Richard Strauss: Zueignung (Hermann von Gilm)
Gustav Mahler: Liebst du um Schönheit  (Friedrich Rückert)‘
Wolfgang Amadeus Mozart: „Dies Bildnis ist bezaubernd schön“ aus „Die Zauberflöte“
Franz Lehár „Dein ist mein ganzes Herz“ aus  „Das Land des Lächelns“
Engelbert Humperdinck Potpourri aus „Hänsel und Gretel“

– Pause –

– Potpourri – aus Vincent Schirrmachers  Lieblingsmusicals, u.a. „My Fair Lady“, „Annie Get Your Gun“ &c.
Franz Lehár „Freunde, das Leben ist lebenswert!“ aus „Giuditta“
Giacomo Puccini „E lucevan le stelle“ aus „Tosca“
– Klaviersolo –
Giacomo Puccini „Che gelida manina“ aus „La Bohème“
Giuseppe Verdi „La donna è mobile“ aus „Rigoletto“
Giacomo Puccini „Nessun dorma“ aus „Turandot“

Kammersänger Vincent Schirrmacher begeht sein Bühnenjubiläum mit einer Auswahl an Opern- und Operettenarien sowie Liedern aus seiner bisherigen Karriere unter dem Motto „Das Leben ist voller Freude und Wert!“

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attitude – dance-platform: This week’s recommendations:  november 10th, 2025

ferr

    Alessandra Ferri – Vienna State Ballet’s new Artistic Director: An interview about Visions – Part 1 (June 11th, 2025)
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„Giselle“  revisited: Vienna State Ballet (Wiener Staatsballett), Sep. 19th, 2025.
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Alexander Godunov: An exhibition
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The European Première of Ratmansky’s „Callirhoe“, Vienna State Ballet (Wiener Staatsballett): October 19th, 2025
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Strauss 2225: Dances for the future. Vienna State Ballet (Wiener Staatsballett), Junior Company, October 18th, 2025.
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Impulstanz: „ Come back again“, Susanne Kirnbauer-Bundy & Doris Uhlich, Akademietheater, July 21st, 2025.
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Alessandra Ferri – Vienna State Ballet’s new Artistic Director: An interview about Visions – Part 2 (June 11th, 2025)
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Giselle“ , revisited: Vienna State Ballet (Wiener Staatsballett), Sep. 23rd, 2025.
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Jean Charles Gil: Nutcracker solo by Roland Petit at Lincon Center (ABT Gala, 1988)
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attitude – Ricardo Leitner

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Theater Magdeburg: DomplatzOpenAir mit Musicalgrößen
„Rodgers & Hammerstein’s Oklahoma!“, Musical
Premiere: Fr., 19.6.26, 21.00 Uhr, Domplatz 

Der Cast des DomplatzOpenAirs 2026 steht fest! Sabrina Weckerlin, Jan-Philipp Rekeszus, Alexander Auler und Kerstin Ibald sind in dem Musical „Oklahoma!“ von Richard Rodgers und Oscar Hammerstein II zu erleben. Die Premiere ist am Freitag, den 19. Juni 2026, auf dem Magdeburger Domplatz. Aktuell sind bereits über 60 Prozent der Karten verkauft.

Laurey Williams                                   Sabrina Weckerlin
Curly McLain                                       Jan Rekeszus
Jud Fry                                                Alexander Auler
Ado Annie                                            Kara Kemeny
Tante Eller                                           Kerstin Ibald
Will Parker                                           Andrew Chadwick
Ali Hakim                                             Jan Ungar
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Opernhaus Zürich präsentiert neue Konzertreihe: «Offstage» – Das Orchester unterwegs in Zürcher Bars

Neue Wege in die Stadt. Mit «Offstage» bringt das Opernhaus Zürich sein Orchester raus dem Graben direkt in die Stadt. In einer neuen Reihe von Pop-Up-Konzerten treten Musiker:innen des Orchesters der Oper Zürich in beliebten Bars und Lokalen auf – ohne Frack und bei freiem Eintritt. Damit zeigt das Opernhaus Klassik mal anders und sucht die Begegnung mit dem Publikum ausserhalb des traditionellen Rahmens.  Die rund 30-minütigen Pop-Up-Konzerte verbinden spontane Spielfreude mit lebendiger Barkultur. Das heisst: reinkommen, zuhören, überraschen lassen – und vielleicht noch einen Drink dazu geniessen.

Los geht es in am Mittwoch, 12. November in der Studio Bar in der Geroldstrasse in Zürich.

Mitwirkende: Maya Kadosh (Violine), Lucia Kobza (Violine), Alexandr Tatarinov (Viola), Seiji Yokota (Cello), Robert Pickup (Klarinette), Evgeny Ruzin (Trompete), Tobias Lang (Posaune), Sasha Sonnbichler (Banjo), Florian Hatzelmann (Tuba), Dominik Herrmann (Drums)

  1. November 2025, 20.30 Uhr
    Studio Bar

Geroldstrasse 15, Zürich
Eintritt frei

Weitere Termine in der Saison 2025/26:

  1. Januar 2026 – Widder Bar
  2. April 2026 – Roter Delfin
  3. Juni 2026 –  Location wird bekannt gegeben
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    Wien/ Musikverein  Preisermäßigte Karten über „Verbund: Zum Selbstbestellen

    PROMOCODE: VERBUND20

    Karten zu Euro 20,- in jeder Kategorie.

    Direkt zu buchen unter

    https://shop.musikverein.at/selection/event/seat?perfId=10229285605894

     Sonntag 23.11.2025 19.30h
    Goldener Saal

    Pannon Philharmonic Orchestra
    Tibor Bogányi, Dirigent
    Julia Pusker, Violine

    Programm

    Jean Sibelius: Konzert für Violine und Orchester d-Moll, op. 47

    – Pause –

    Sergej Wassiljewitsch Rachmaninow: Symphonie Nr. 2 e-Moll, op.

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Kartenangebot für „Herbert Lipperts  Friends Deal“ am 25.6.2026 auf der Donaubühne Tulln

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