INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 1. SEPTEMBER 2026)
Juan Diego Florez beschloss vorgestern die Salzburger Festspiele

Juan Diego Flórez in Salzburg: Und dann sind alle einfach nur glücklich Bezahlartikel)
Juan Diego Flórez setzte gemeinsam mit dem Pianisten Vincenzo Scalera den musikalischen Schlusspunkt bei den diesjährigen Salzburger Festspielen. Es ging von Mozart nach Mexico.
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Play Wiener Staatsoper 2026 / 2027
6 Sep 2026 19:30
Live aus dem Wiener Burggarten
Opern Air
Zur Saisoneröffnung lädt die Wiener Staatsoper zum Opern Air in der zauberhaften Kulisse des Wiener Burggartens. Unter freiem Himmel präsentieren Asmik Grigorian, Piotr Beczała, Juan Diego Flórez und Ludovic Tézier, ‚
Mitglieder des Staatsopernensembles sowie Orchester und Chor der Wiener Staatsoper musikalische Highlights aus dem vielfältigen Opernrepertoire der kommenden Spielzeit.
Es dirigiert Axel Kober.
10 Okt 19:00
Live aus der Wiener Staatsoper
Eine Florentinische Tragödie / Herzog Blaubarts Burg
Musik: Alexander von Zemlinsky | Béla Ba¬tók
Musikalische Leitung: Alain Altinoglu
Inszenierung: Vasily Barkhatov
Mit u.a.: Asmik Grigorian, Florian Boesch, Dimitry Golovnin, Christopher Maltman
20 Okt 19:00
Live aus der Wiener Staatsoper
Nijinsky
Choreografie: John Neumeier
Musik: Frédéric Chopin, Nikolai Rimski-Korsakow, Dmitri Schostakowitsch, Robert Schumann
Musikalische Leitung: Nathan Brock
Mit u.a: Solisten und Ensemble Wiener Staatsballett
28 Nov 19:00
Live aus der Wiener Staatsoper
Ariadne auf Naxos
Musik: Richard Strauss
Musikalische Leitung: Franz Welser-Möst I
Inszenierung: Barrie Kosky
Mit u.a.: Kate Lindsey, Michael Nagy, Andrea Eckert, Daniel Behle, Jörg Schneider, Serena Sáenz, Matthäus Schmidlechner, Maria Nazarova, Simonas Strazdas
23 Dez19:00
Live aus der Wiener Staatsoper
La Damnation de Faust
Musik: Hector Berlioz
Musikalische Leitung: Bertrand de Billy
Inszenierung: Lydia Steier
Mit u.a.: Eve-Maud Hubeaux, John Osborn, Christian Van Horn, Simonas Strazdas
27 Feb19:00
Live aus der Wiener Staatsoper
Un ballo in maschera
Musik: Giuseppe Verdi
Musikalische Leitung: Michele Mariotti
Inszenierung: Nikolaus Habjan
Mit u.a.: Freddie De Tommaso, Luca Salsi, Marina Rebeka, Marie-Nicole Lemieux, Ilia Staple
21 Mär 19:00
Live aus der Wiener Staatsoper
Pique Dame
Musik: Pjotr I. Tschaikowski
Musikalische Leitung: Alexander Soddy
Inszenierung: Evgeny Titov
Mit u.a.: Ivan Gyngazov, Boris Pinkhasovich, Andrey Zhilikhovsky, Violeta Urmana, Elena Stikhina, Daria Sushkova, Ivo Stanchev, Matthäus Schmidlechner, Maria Nazarova
5 Mai 19:00
Live aus der Wiener Staatsoper
Die tote Stadt
Musik: Erich Wolfgang Korngold
Musikalische Leitung: Sebastian Weigle
Regie: Willy Decker
Mit: Klaus Florian Vogt, Vida Mikneviciute, Andrè Schuen, Anthony Webb
23 Mai 19:00
Live aus der Wiener Staatsoper
Lulu
Musik: Alban Berg (Orchestrierung des 3. Aktes komplettiert von Friedrich Cerha)
Musikalische Leitung: Simone Young
Inszenierung: Willy Decker
Mit u.a.: Ilia Staple, Tanja Ariane Baumgartner, Margaret Plummer, Cameron Becker, Georg Nigl, Sean Panikkar, Wolfgang Bankl
19 Jun 19:00
Live aus der Wiener Staatsoper
I Capuleti e i Montecchi
Musik: Vincenzo Bellini
Musikalische Leitung: Gianluca Capuano
Inszenierung: Tatjana Gürbaca
Mit u.a.: Matheus Franca, Lisette Oropesa, Emily D’Angelo
Zusammenstellung der Liste: Dr. Renate Wagner
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Oper Frankfurt: SOPRANISTIN LOUISE ALDER UND TENOR MAURO PETER BESTREITEN ERSTEN LIEDERABEND DER SPIELZEIT 2026/27
Der erste Liederabend der Spielzeit 2026/27 wird mit Hugo Wolfs Italienischem Liederbuch bestritten von der englischen Sopranistin Louise Alder und dem Schweizer Tenor Mauro Peter am
Dienstag, dem 8. September 2026, um 19.30 Uhr im Opernhaus.

Louise Alder. Foto: Will Alder
Die Oper Frankfurt ist für die britische Sopranistin Louise Alder der Ausgangspunkt für eine große internationale Karriere: Von 2014 bis 2019 war sie hier Ensemblemitglied und sang wichtige Partien wie Gilda (Rigoletto), Susanna (Le nozze di Figaro), Atalanta (Xerxes) und Cleopatra (Giulio Cesare in Egitto). Gastengagements führten sie seitdem in weitere Opernmetropolen: u.a. an die Wiener Staatsoper, ans Royal Opera House Covent Garden in London, an die Bayerische Staatsoper und zum Glyndebourne Festival. Mit ihrem Schweizer Tenor-Kollegen Mauro Peter, der sich ebenso intensiv dem Liedgesang widmet, kehrt sie nun an die Oper Frankfurt zurück, nachdem das Programm 2024/25 wegen Corona verschoben werden musste. 2012 gewann Mauro Peter den 1. Preis beim Internationalen Robert-Schumann-Wettbewerb in Zwickau und gab sein umjubeltes Liederabenddebüt bei der Schubertiade in Schwarzenberg. Seither konzertiert er regelmäßig in führenden Konzert- und Opernhäusern auf der ganzen Welt.

Mauro Peter. Foto: Christian Felber
In Frankfurt werden beide von Joseph Middleton am Klavier begleitet. Der gefragte Klavierbegleiter und Liedgestalter unterrichtet unter anderem als Professor an der Londoner Royal
Academy of Music. Neben regelmäßigen Auftritten in bedeutenden Sälen wie der Wigmore Hall oder der New Yorker Alice Tully Hall leitet er als Direktor das Festival Leeds Song und
kuratierte bereits zahlreiche Liederabende für die BBC.
Karten zum Preis von € 16 bis 114 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf) sind bei unseren üblichen Vorverkaufsstellen, online unter www.oper-frankfurt.de oder im
telefonischen Vorverkauf 069 – 212 49 49 4 erhältlich.
Weitere Liederabende in dieser Saison:
Kelsey Lauritano, Mezzosopran 03. November 2026
Kristina Mkhitaryan, Sopran 15. Dezember 2026
Johannes Martin Kränzle, Bariton 12. Januar 2027
Ismael Jordi, Tenor 09. März 2027
Xabier Anduaga, Tenor 20. April 2027
Christina Nilsson, Sopran 18. Mai 2027
Huw Montague Rendall, Bariton 01. Juni 2027
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Das Musikfest Berlin feiert jetzt vom 28.8. bis zum 23.9.2026 seinen 75. Geburtstag

Das Musikfest Berlin feiert jetzt vom 28.8. bis zum 23.9.2026 seinen 75. Geburtstag, und zwar in Zusammenarbeit mit den Berliner Philharmonikern, und die Freude ist groß. Allerdings gibt es diesmal etwas Neues: Ein Digitales Programmheft. Vielleicht möchte man Papier sparen oder auch fortschrittlich sein. Wer mehr über den anstehenden Konzertabend erfahren möchte, kann dieses digitale Programmheft sogar selbst online abrufen.
Möglich ist aber auch, das Ticket ausdrucken zu lassen und das Handy in die Tasche zu stecken. Es gibt auch ein Büchlein, das Vieles über die einzelnen Konzerte erzählt und diejenigen, die sie aufführen.
Das Eröffnungskonzert oblag dem Finnish Radio Symphonie Orchestra/ Helsinki Chamber Choir mit György Ligeti „Le Grand Macabre“, ein altbekanntes Stück.
Doch anders machte es Jordi Savall am 2. Tag mit seinen „le Concert des Nations“, seiner eigenen jungen Truppe, die alle schätzen. Und wohl noch mehr lieben sie den Katalanen Jordi Savall, der Altes und Neues beherrscht. Kein Stuhl blieb leer, bei den Jungen und ebenso bei den Älteren.
Diesmal hatte er „Felix Mendelssohn Bartholdy“(1809-1847) gewählt und zunächst die Sinfonie Nr.3 a-Moll op.56 die „Schottische“ in der Fassung von 1843, und die mit ihren verschiedenen Sätzen gefiel wohl allen, den Spielenden und den Lauschenden.
Danach eine Pause, der sich die Ouvertüre „Die Hebriden“ op.26 anschloss, gefolgt von der „Sinfonie Nr.4 A-Dur op.90 , die „Italienische“ genannt. Jedenfalls waren die „Schottische“ und die „Italienische“ sozusagen das Salz in der Suppe. Ein junger deutscher Künstler, Vater von 5 Kindern, hatte also mit Liebe und Bravour die ausländische Musik glanzvoll erobert.
Die Begeisterung in Berlin war groß, beim Concert des Nations ebenso wie bei den Zuhörenden. Auch Jordy Savall war glücklich und bedankte sich mit 2 Zugaben.
Die hat mir Anna Lisa Hinz von den Berliner Festspielen auf meine Bitte hin heute noch zugespielt Siehe den folgenden Anhang.
Ursula Wiegand
Violine I
Lina Tur Bonet*
Sara Balasch
Elisabet Bataller
Sònia Benavent
Guadalupe del Moral
Noyuri Hazama
Andrej Kapor
Ricart Renart
Marguerite Wassermann
Violine II
Mauro Lopes*
Sakura Goto
Won-Ki Kim
Kathleen Leidig
Maria Roca
César Sánchez
Alberto Stevanin
Angelika Wirth
Viola
David Glidden*
Alaia Ferran
Fumiko Morie
Éva Posvanecz
Iván Sáez
Naru Yamamoto
Violoncello
Balázs Máté*
Matylda Adamus
Marc Alomar
Dénes Karasszon
Sophie Lamberbourg
Kontrabass
Xavier Puertas*
Elena Marigómez
José Luis Sosa
Flöte
Charles Zebley
Eleonora Bišćević
Oboe
Josep Domènech
Esther van der Ploeg
Klarinette
Francesco Spendolini
Joan Calabuig
Fagott
Joaquim Guerra
Adrià Sánchez
Horn
Pierre-Antoine Tremblay
Ovidi Calpe
Mario Ortega
Federico Cuevas
Trompete
Jonathan Pia
René Maze
Pauke
Riccardo Balbinutti
Dirigierassistenz
Luca Guglielmi
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Wien/ Porgy and Bess (Riemergasse)
Am Anfang war das Wort : Wehret den Anfängen…
Es ist eine schreckliche Sache. Ich verachte es mehr als Sie alle.
Aber Fakt ist auch: Sie (die absolute Monarchie des saudiarabischen Königreiches) sorgen für enormen Wohlstand, verhelfen vielen Menschen zu Jobs und halten vor allem den Ölpreis niedrig.
Donald Trump am 23.11. 2018 zu der Ermordung des Journalisten Jamal Khashoggi in Istanbul durch ein saudiarabisches Killerkommando.
Um politisch richtig zu handeln, muss man in jeder Lage immer nur das Niederträchtigste tun.
Der Erfolg rechtfertigt im Nachhinein alles.
Er adelt das ursprünglich Böse, bis es als das sittlich Wertvolle erscheint.
Napoleon (1769-1821)

Strenge Kammer (September 2026)
Die Strenge Kammer im P&B wurde im Oktober 2011 eröffnet. Die Idee dahinter war die Schaffung einer zweiten Bühne für Konzerte, die sich in dieser Form auf der „Mainstage“ nicht (mehr) ausgehen. Dieser Raum stand zur Verfügung, nachdem die Vorverkaufstelle dort aufgelassen wurde (und sich nun viel attraktiver dort befindet, wo man sie auch von der Straße aus sehen kann). Dieser neu gewonnene Raum wurde akustisch adaptiert und fungiert als multifunktionaler Ort für musikalische Experimente, Lesungen, Ausstellungen und Diskussionsforen. Teilweise kuratiert werden dort Konzerte udgl. veranstaltet, die um 19 Uhr beginnen und längstens bis 20 Uhr dauern.
Kleine, feine, avancierte, sperrige, avantgardistische, leise, intime, ungewöhnliche, jedenfalls strenge Konzerte werden dort abgehalten. Ein relativ offenes Podium mit einigen Programmschienen und einem ausgeprägten Hang zu Flexibilität und Improvisation, für bis zu 30 Hörer mit offenen Ohren. Inhaltlich gibt es eine alles umschließende Klammer. Nur Musik abseits des Mainstreams wird dort zu hören sein.
Eintritt wird verlangt und zwar soviel, wie jemandem das Konzert wert ist. „Pay as you wish“ lautet die Devise. Neben Einzelkonzerten, die das P&B programmiert, gibt es kuratierte Schienen: Montags heißt das Motto „Lost & Found“ und einmal im Monat gibt es die sog. Brennkammer, und zwar jeden 1. Donnerstag bis Samstag im Monat. Beide Serien wurden von Renald Deppe kuratiert, der übrigens 1993 das P&B mitbegründet hat. Ab dem Herbst 2022 folgt ihm der Bassist und Komponist Peter Herbert nach. Die Strenge Kammer etablierte sich in kürzester Zeit zu einem „Hotspot“ jungen kreativen Kunstschaffens. Christoph Huber
Kontakt: Peter Herbert, ph@porgy.at
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THEATERGRUPPE „MIMOSEN“: GROSSE TÖCHTER
durch die Jahrhunderte und Kulturen mit Gesa GROSS und Helga LEITNER
Gesamtleitung: Günther Viktor WLACH
Mittwoch , 14. Oktober um 19 Uhr
im Festsaal der BV Wieden , Favoritenstraße 18, 1040 WIEN
Freitag, 16. und 23. Oktober 26
in der GRETL, Einsiedlerplatz 4, 1050 WIEN
Donnerstag, 12. November 26
im Festsaal der BV Alsergrund , Währinger Straße 43, 1090 WIEN
Dienstag, 17. November 26
im Festsaal der BV Döbling
Grinzinger Allee 6 / Zugang Pfarrwiesengasse 23C, 1190 WIEN
jeweils um 19 Uhr / EINTRITT FREI
Reservierung: 0676 500 89 38 / www.theatergruppe-mimosen .info
Begonnen hat es 1999 mit FRAUENSACHE.
Inzwischen ist GROSSE TÖCHTER das fünfte Programm der Theatergruppe Mimosen mit ausschließlich weiblicher Lyrik, wobei die Assoziation zur Bundeshymne durchaus auch Autorinnen von anderen Kulturen zulässt, denn sie alle sind ja Töchter ihrer Heimat: Maya Andalou, Ingeborg Bachmann, Ada Christen, Tove Ditlefsen, Elfriede Haslehner – Götz, Monika Helfer, Sophie von Khuenberg, Yoko Ono, Dorothy Parker, Melanie Safka, Sibylla Schwarz, Johanna Charlotte Unzer und Bettina Wegner – um nur einige zu nennen.
Verein für kommunikative Kunstausübung
Tel.: 01 / 58 13 692
M.: 0676 500 89 38
www.theatergruppe-mimosen.info
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Zuckerberg filmt Dich!
Du liegst im Freibad – und findest später ein Video von Dir im Netz. Heimlich gefilmt mit einer Kamerabrille, ohne Deine Zustimmung. Datenschützer warnen: Das geht mit dieser neuen KI-Technik extrem leicht. Über Facebook, Tiktok und Instagram sind die Aufnahmen in Sekunden hochgeladen und bekommen ein riesiges Publikum.[1]
Um unsere Privatsphäre zu schützen, müssen Justizministerin Dr. Stefanie Hubig (SPD)oder ihre österreischiche SPÖ-Kollegin und die Bundesnetzagentur jetzt handeln – denn die Brillen verbreiten sich rasant. Das Zentrum für Digitalrechte und Demokratie fordert auf unserer Petitionsplattform WeAct: Spannerbrillen verbieten! Mehr als 180.000 Menschen sind schon dabei. Mach auch Du mit.
Unterzeichne hier für ein Verbot von Spannerbrillen!
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