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DIE SONNTAG-PRESSE (14. JUNI 2026)

14.06.2026 | Aktuelles

Für Sie in den Zeitungen gefunden: DIE SONNTAG-PRESSE  (14. JUNI 2026)

Salzburg/ Zum Festakt im Juli
Festspiel-Hammer! Präsidentin hält keine Rede
Bundespräsident Alexander Van der Bellen, Landeshauptfrau Karoline Edtstadler, Vizekanzler Andreas Babler, ja sogar Schauspielgrande Klaus Maria Brandauer werden neben der heurigen Festspielrednerin Maria Kalesnikava Grußworte ans Publikum richten. Das ist der Einladung zu entnehmen. Normalerweise ist auch die amtierende Festspiel-Präsidentin fest in diesem Ablauf eingeplant. Noch vergangenes Jahr war dies der Fall, Hammer erzählte unter anderem über die Historie der Festspiele und begrüßte Ehrengäste. Eine Aufgabe, die 2026 jemand anderes übernehmen wird – vielleicht auch über den 26. Juli hinaus. Denn die Abwesenheit Hammers auf der Bühne könnte ein Zeichen für das generelle Ende ihrer Zeit an der Spitze des Kulturfestivals sein.
https://www.krone.at/4173564

Salzburg
Salzburger Positionierungen
Salzburgs neue Intendantin Karin Bergmann geht ein wenig auf Distanz zu Markus Hinterhäuser und kritisiert fehlende Aufklärung zu dessen Abgang. Zugleich wird bekannt, dass Präsidentin Kristina Hammer bei der kommenden Festspieleröffnung nicht sprechen wird.
https://backstageclassical.com/salzburger-positionierungen/

Wien/ Konzerthaus
Konzerthaus: Orlińskis Lockerungsübung mit waghalsigen (Stimm-)Sprüngen
Er setzt zum Singen an, macht einen Breakdance-Move und fährt dann mit Koloraturen fort: Unkonventionell ist ein Hilfsausdruck für Jakub Józef Orlińskis Auftritte.
DiePresse.com.konzerthaus

Wien/Festwochen
Music minus man: Konzert von Komponistinnen und Transpersonen in Wien
Sendung „Fazit“. Audio von Jörn Florian Fuchs (7,21 Minuten)
deutschlandfunk.de.podcast

Wien
Reaktionen aufs Kulturbudget: „Es sind gerade viele schlechte Nachrichten“
Die Flaggschiffe der heimischen Kulturbranche machen sich weniger Sorgen als Vertreter der freien Szene. Kommendes Jahr wird es statt der bisherigen 629,8 Millionen Euro nur mehr 608,7 Millionen im Kulturbudget geben, diese Zahl präsentierte Finanzminister Markus Marterbauer (SPÖ) am Mittwoch. 2028 sollen es dann minimal mehr sein, ehe die Summe bis 2030 wieder stark sinkt. Bauvorhaben werden auf die lange Bank geschoben. Die Basisabgeltungen für Bundesmuseen und -theater bleiben zwar gleich, was bei infolge der Inflation steigenden Kosten aber de facto einem Budgetrückgang gleichkommt. Wie sehen das die Betroffenen? Ein Überblick nach Sparten.
DerStandard.at.story2026.reaktionen

Wien
Wiener Philharmoniker bestätigen Vorstand
Das Orchester bestätigt Daniel Froschauer und Michael Bladerer als Geschäftsführer und Bernhard Hedenborg als Kassier. Sie haben die Wiener Philharmoniker in den letzten Jahren als »Weiter-so-Orchester« positioniert: Erfolgreiche Auslastung, aber spieltechnische Kritik aus Teilen des Feuilletons. Nun haben die Musikerinnen und Musiker ihren Vorstand Daniel Froschauer, Geschäftsführer Michael Bladerer und Kassier Bernhard Hedenborg zum vierten Mal wiedergewählt.
https://backstageclassical.com/wiener-philharmoniker-bestaetigen-vorstand/

Graz
Ziemliche Reizüberflutung rund um einen stillen Zecher (Bezahlartikel)
Die Wiederaufnahme von Jacques Offenbachs „Les Contes d’Hoffmann“ – nur teilweise gelungen – am Grazer Opernhaus wurde bejubelt
Kurier.at.kultur.hoffmannserzaehlungen

Grafenegg
Sommer in Grafenegg mit einer bunten Gala eröffnet
Mit der traditionellen Sommernachtsgala am Wolkenturm ist am Freitagabend die 20. Open-Air-Saison in Grafenegg eröffnet worden. Die amerikanische Sopranistin Angel Blue, der aus der Ukraine stammende Tenor Bogdan Volkov, die österreichische Cellistin Julia Hagen sowie das Tonkünstler-Orchester Niederösterreich unter der Leitung seines Chefdirigenten Fabien Gabel sorgten für einen bunten Strauß aus vorwiegend bekannten Melodien.
SalzburgerNachrichten.at.grafenegg

Berlin
Franz Welser-Möst mit Strauss‘ „Rosenkavalier“ zurück in der deutschen Hauptstadt
Es ist schon viel zu lange her: Nun endlich gastiert Franz Welser-Möst wieder einmal in Berlin. In Österreich, am Pult der Wiener Philharmoniker – ob bei den Salzburger Festspielen oder in der Wiener Staatsoper – wird der Dirigent aus Linz geradezu abgöttisch verehrt. In den USA gilt er gar als Institution, denn er amtiert seit über einem Vierteljahrhundert als Music Director des Cleveland Orchestra. Nur bei den zahlreichen Orchestern und Opernhäusern in Berlin wusste der 65-jährige Welser-Möst nie so recht Fuß zu fassen.
opernmagazin.de.rosenkavalier

Franz Welser-Möst und die Philharmoniker: Solistenträume und anderes Altbewährtes (Bezahlartikel)
Mit einer kuriosen Wiener Mischung und perfekter Führung gab Franz Welser-Möst sein Gastspiel in Berlin.
Tagesspiegel.de.Kultur.solistentraum

Franz Welser-Möst zeigt einen Schubert mit Übersicht und guten Manieren (Bezahlartikel)
Berlin. Nach 15 Jahren dirigiert der Österreicher erneut die Philharmoniker. Die kleine Panne kurz vor Konzertbeginn fängt er spielend auf.
BerlinerMorgenpost.de.welser.möst

Gera
Sternstunde mit Problem-Oper: Kein schlechtes Gewissen angebracht wegen „Arabella“ in Gera!
„Arabella“ ist schwierig. Der Orchesterpart stellt in der kleinmaschigen Verquickung von Polyphonie, slawischen Idiomen und atonalen Verdickungen gewaltige Anforderungen. Richard Strauss’ Opus 79 erlebte am 1. Juli 1933 – wenige Monate nach der nationalsozialistischen Machtübernahme – in der Strauss-Hochburg Dresden seine höchst repräsentable Uraufführung. Die Melange aus Spätest-Biedermeier und vorbewusster Anpassung an den antihumanen Zeitgeist verursacht konzeptionelle Kopfschmerzen wegen des heute unmöglichen Geschlechterkonstrukts
NeueMusikzeitung.de.problemoper

Dortmund
Faszination Frührenaissance: das Sollazzo Ensemble mit dem Leuven Chansonnier bei Klangvokal
2014 wurde mit dem nach seinem heutigen Aufbewahrungsort der Zweigstelle der niederländischen Alamire-Stiftung im belgischen Flandern Leuven Chansonnier getauften Büchlein auf einer Brüsseler Auktion eine Musiksammlung entdeckt, die es erforderte, auf wissenschaftliche Schnitzeljagd zu gehen. Denn so unbekannt es überhaupt war, allen voran mit zwölf darin einmaligen Handschriften (Unica), enthalten die um 1470-75 im Loire-Tal zusammengetragenen Notierungen von fünfzig Liedern, ein geistliches als erster Eintrag und neunundvierzig weltliche, keinerlei Namen der Komponisten
bachtrack.com.de.Kritiksollazzo

Bad Kissingen
Kissinger Sommer 2026: Fokus auf jüdischer Kultur zum Jubiläum
40 Jahre Kissinger Sommer: Ein Grund zum Feiern für das internationale Festival – und zwar unter dem Motto „Mazel Tov“, Hebräisch und Jiddisch für „Viel Glück“. Auf dem Programm stehen Klezmer, Chansons und Werke von jüdischen Komponisten. Intendant Alexander Steinbeis über die Idee und die Gestaltung.
BR-Klassik.de.kissingen

Leipzig
Einheit und Vielfalt: András Schiff spielt Bach-Partiten im Leipziger Gewandhau
Das zweite Konzert des Bachfestes in Leipzig am 11. Juni 2026 im Gewandhaus mit dem Pianisten Sir András Schiff bestand aus einem Programm mit den sechs Partiten von Johann Sebastian Bach, BWV 825–830.
opernmagazin.de.einheitund vielfalt

Zürich
Konzert: „Richard Strauss, Bohuslav Martinů, Piotr I. Tschaikowsky“,
Sol Gabetta & Andrés Orozco-Estrada Lange habe ich mir überlegt, welchen Bezug die drei in diesem abwechslungsreichen Programm gespielten Werke zueinander haben könnten. Dann kam mir plötzlich auf dem Heimweg dieser Titel eines Andrew Lloyd Webber Musicals in den Sinn. Ja, alle drei Werke beleuchten je eine andere Art von Liebe: Richard Strauss komponierte als feuriger Jungspund in seiner Tondichtung eine Hommage an das promiskuitive Lieben des DON JUAN, der wie ein fleißiges Bienchen von einer Blüte zur nächsten, noch schöneren fliegt, Tschaikowsky hingegen setzte dem unsterblichen Liebespaar Romeo und Julia in seiner Fantasie-Ouvertüre das tragische Denkmal einer reinen Liebe, die sich in einer Welt voller Hass nicht behaupten konnte. Aber welchen Aspekt der Liebe beleuchtete Bohuslav Martinů in seinem Cellokonzert, das doch gar kein Programm hat, als einziges der drei Werke für das Genre der absoluten Musik steht? Für mich kommt darin Bohuslav Martinůs Sehnsucht nach seiner böhmischen Heimat zum Ausdruck, eine Vaterlandsliebe zu einem Land und seiner Musiktradition, das er nach seinem Exil in Frankreich, den USA und der Schweiz auch nach dem Krieg nicht mehr besuchen konnte/wollte.
Von Kaspar Sannemann
Der.Opernfreund.de.tonhalle. strauss

Igor Levit gründet Label „No Silence“: Anspruch und Haltung
Der Pianist Igor Levit baut sich mit „No Silence“ ein eigenes künstlerisches Zuhause – ein Label, das mehr sein soll als nur eine neue Veröffentlichungsplattform. Im Interview mit BR Klassik erzählt er, warum er diesen Schritt geht und welche Künstlerinnen und Künstler er ansprechen möchte. Im Oktober erscheinen die ersten Alben.
BR.Klassik.igor.levit

Rudis Klassikwelt 10: Der Philosoph Konrad Paul Liessmann spricht über Bergs “Wozzeck”
In der Reihe “Apropos Oper” des ORF-Senders Ö1 gestaltet Konrad Paul Liessmann vier Sendungen unter dem Motto “Oper und Philosophie”, jeweils am ersten Sonntag des Monats. Liessmann, Philosoph und Opernliebhaber, bringt den philosophischen Kern der großen Opern zur Sprache, untersucht aber auch den Einfluss der Kunstgattung Oper auf das Denken so mancher großen Philosophen. In der jüngsten Sendung vom 3. Mai 2026 erforscht Liessmann den tiefen Humanismus von Alban Bergs “Wozzeck”, die eindeutige Stellungnahme für die Geknechteten und Verachteten dieser Welt.
Von Dr. Rudi Frühwirth
Klassik-begeistert.de

Auf den Punkt 98: Oper lebt nicht nur von guten Stimmen
Andreas Schmidt ist der Herausgeber von klassik-begeistert. Demnächst feiert klassik-begeistert Geburtstag. Lieber Andreas, Dein Blog, der Jubilar, – ach was: Dein Baby, Dein Lebenswerk  – wird 10 Jahre alt und ist die Nr.  1 der Klassik-Blogs der DACH-Region  (Google-Ranking). Das habe ich mit 5 Artikeln gefeiert, die hier ab Mittwoch, 17. Juni 2026, zum Jubiläum erscheinen werden.
Von Jörn Schmidt
Klassik-begeistert.de

Buchbesprechung
Christoph Buck, Die große Hoffnung – Eine Traumfuge
Die Geschichte selbst geht zu Herzen; sie ist wegen ihres psychologischen Tiefgangs für die älteren Leser ebenso geeignet, wie aufgrund ihrer klaren Verständlichkeit auch für die jungen. So etwas findet man selten.Vindobona-Verlag, Neckenmarkt 2026, 139 S., € 24,90. ISBN: 978-3-903579-96-5. Märchen kommen niemals aus der Mode, zum Glück. Und wenn man neue schreibt, dann muss man gut erzählen können, spannend und gehaltvoll; man kann mit alten Bekannten und Archetypen spielen, gescheite Querverweise und Zitate einbauen, und man sollte vor allem eine Botschaft vermitteln, die zeitlos und fernab von Klischees aus der reinen Erzählung destilliert wird. Das kann und tut Christoph Buck mit seinem Buch „Die große Hoffnung“, das den Untertitel „Eine Traumfuge“ trägt.
von Dr. Andreas Ströbl
Klassik-begeistert.de,

Venedig
Dirigentin Venezi ficht Entlassung durch Oper in Venedig an
Die italienische Dirigentin Beatrice Venezi hat ihre Entlassung durch das Opernhaus „Teatro La Fenice“ in Venedig rechtlich angefochten. In einem Anwaltsschreiben wird die Kündigung als „nichtig, rechtswidrig, unwirksam und diskriminierend“ bezeichnet. Die 36-Jährige sollte eigentlich ab Oktober 2026 die musikalische Leitung der Oper übernehmen. Seit ihrer Ernennung gab es jedoch Kritik. Gegner bemängelten, ihre Unerfahrenheit und Nähe zu Ministerpräsidentin Giorgia Meloni. Ausschlaggebend für die Beendigung der Zusammenarbeit im April waren laut Stiftung des Opernhauses „wiederholte und schwerwiegende öffentliche Äußerungen“ von Venezi. So hatte sie in einem Zeitungsinterview unter anderem das Orchester der Vetternwirtschaft bezichtigt.Deutschlandfunk.kultur.de.dirigentin

Tonträger
Sébastien Daucé dirigiert: Cavallis „La Calisto“
Als in der Spielzeit 2004/2005 die Oper „La Calisto“ des Monteverdi-Schülers Francesco Cavalli ihre Münchener Premiere feierte, wurde das ein rauschender Erfolg. Jetzt ist eine neue Aufnahme dieses Dramma per musica aus der Mitte des 17. Jahrhunderts erschienen, ein Live-Mitschnitt vom renommierten Festival d‘Aix-en-Provence.
BR-Klassik.de.la.calisto

Links zu englischsprachigen  Artikeln

Wien
A star portrait, not quite a Liederabend: Orliński and Biel at the Konzerthaus
https://bachtrack.com/de_DE/review-orlinski-biel-handel-purcell-vienna-june-2026

Lübeck
Theater Lübeck 2026 Review: Les Contes d’Hoffmann
https://operawire.com/theater-lubeck-2026-review-les-contes-dhoffmann/

Mailand
Review: Jakub Józef Orliński’s debut recital brings La Scala to its feet
https://www.gramilano.com/2026/06/review-jakub-jozef-orlinski-debut/

Madrid
A great triumph by Nadine Sierra as Juliette at the Teatro Real
seenanheard.international.com.madrid.serra

Paris
Les Talens Lyriques Unveils 2026-27 Season
https://operawire.com/les-talens-lyriques-unveils-2026-27-season/

London
Pappano and the London Symphony Orchestra’s Mahler 5: less than the sum of its parts
bachtrack.com.de.pappano

New York
Bruckner Eighth builds cumulative power, cohesion with Yannick, Met Orchestra
NewYork.classical.review

YNS, Met Orchestra and Bruckner challenge and reward at Carnegie Hall
bachtrack.com.de.met.orchestra

The Philharmonic and the Met Engage in a Battle of the Bands (Subcription required)
Bruckner’s Eighth Symphony was performed in the same week by two of Lincoln Center’s orchestras. Was it coincidence or bad communication?
TheNewYorkTimes.com.2026

Chicago
Guerrero, GPO open summer music season with varied American program
chicagoclassical.review

San Francisco
San Francisco Opera 2026 Review: Elektra
Eun Sun Kim & Stellar Cast Delivers Thrilling Performance of Strauss & Hofmannsthal’s Opera
https://operawire.com/san-francisco-opera-2026-review-elektra/

Recordings
Katia and Marielle Labèque: 55 album review – a handsome tribute to the sisters’ musical curiosity and brilliance
TheGuardian.com.music

Obituary
Mezzo-soprano Ute Walther Dies at 83
https://operawire.com/obituary-mezzo-soprano-ute-walther-dies-at-83/

Ballett / Tanz

Amsterdam
Ballettpremiere Amsterdam: Menschlichkeit in tiefster Not Tränen für die Ukraine:
Das niederländische Nationalballett verabschiedet seinen langjährigen Ballettdirektor Ted Brandsen und bringt mit Alexei Ratmanskys „Solitude“ das  Premierenpublikum zum Weinen.
FrankfurterAllgemeine.net.niederländisches.nationalballett

London
So Are We: León and Lightfoot is a long overdue triumph at The Royal Ballet
bachtrack.com.review.so.are.we

Review: Debuts 3 – Leticia Dias and Joseph Sissens in The Royal Ballet’s La Fille mal gardée
https://www.gramilano.com/2026/06/review-leticia-dias-joseph-sissens/

Sprechtheater

Wien
Wiener Festwochen: Durchritualisierte Todesekstase (Bezahlartikel)
Angélica Liddell kombiniert das Nô-Theater mit der westlichen Performancekunst, um in „Seppuku“ die Lust am Sterben darzustellen.
Kurier.at.seppuku.performance

Wien/ Theater Scala
„Der Bockerer“ im Theater Scala: So wie wir (nicht) waren (Bezahlartikel)
Neu oder aktuell ist in dieser zweistündigen Inszenierung der Polit-Posse von Bruno Max wenig, will es wohl auch nicht sein
Kurier.at.bockerer

Wien/ Festwochen
Mit gelblich wohliger Butter nackt gegen die Widrigkeit der Welt
Die in Frankreich hoch gehandelte Regisseurin Rébecca Chaillon zeigt bei den Wiener Festwochen „La Parabole du Seum“. Turbulent und etwas ermüdend
DerStandard.at.story.2026.gegen.die.widrigkeiten

Bregenz
Menschenskind, quo vadis?
Das aktionstheater ensemble feierte am Donnerstag in Bregenz Premiere des neuen Stücks „human (Ich bin Mensch)“ – und erntete dafür den begeisterten Applaus des Publikums im ausverkauften Theater Kosmos.
https://www.krone.at/4174938

Ausstellung/ Kunst

Bregenzer Festspiele feiern 80-Jahr-Jubiläum
Großformatige Fotos in den Bregenzer Seeanlagen, eine Ausstellung im Festspielhaus, Hörstationen im vorarlberg museum: Die Bregenzer Festspiele laden ein, das Jubiläum mitzufeiern.
https://www.krone.at/4176075

Sport

Formel 1/ Barcelona
Barcelona-Pole! Russell „spürt wieder den Groove“
George Russell hat sich am Samstag mit der Poleposition in Spanien im WM-Kampf der Formel 1 zurückgemeldet. Der Mercedes-Pilot holte sich im Qualifying knapp vor Ferrari-Fahrer Lewis Hamilton (+0,064 Sek.) den ersten Startplatz für den Großen Preis von Barcelona-Katalonien am Sonntag (15.00 Uhr/ORF 1, Sky). WM-Leader Kimi Antonelli belegte im zweiten Mercedes den dritten Platz (+0,319) vor Weltmeister Lando Norris (+0,322) im McLaren und Red-Bull-Star Max Verstappen (+0,342).
https://www.krone.at/4173862

Unter’m Strich

Wien
Trotz Regen. 320.000 Menschen bei Wiener Pride-Parade
Das schlechte Wetter hat der Beteiligung an 30. Regenbogenparade offenbar keinen Abbruch getan: Trotz des Regens strömten am Samstag laut Veranstaltern 320.000 Menschen auf den Wiener Ring, um unter dem Motto „Sichtbar seit 1996“ gemeinsam für die Rechte der LGBTQIA+ Community in Österreich einzustehen. „Unsere Rechte stehen unter Druck, und genau deshalb ist Pride heute politischer als seit vielen Jahren“, sagte Organisatorin Katharina Kacerovsky-Strobl der APA.
oe24.at.pride

Fußball-WM
Gegen Jordanien. Über ÖFB-Stadion liegt unheimlicher Fluch
Am Mittwoch geht das rot-weiß-rote WM-Abenteuer in San Francisco gegen Jordanien los. Die ÖFB-Stars müssen sich im Levi’s Stadium, das bei der WM unter dem Namen San Francisco Stadium läuft, allerdings vor einem vermeintlichen Fluch in Acht nehmen.
oe24.at.fluch.ueber.stadion?

 

 

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