Für Sie in den Zeitungen gefunden: DIE SONNTAG-PRESSE (10. MAI 2026)
Schammis Klassikwelt 34: Muttertag – Mütter in der Oper, im Lied und leichter Muse
Allen Müttern (und Schwiegermüttern) sei auf diesem Weg alles Liebe zum heutigen Muttertag gewünscht!
Mütter spielen in der Oper nicht so oft eine tragende Rolle als Väter dies tun. So stehen zum Beispiel in allen Verdi Opern nur dreimal Mütter auf der Bühne, während dreizehn Väter in Hauptrollen auftreten. Im klassischen Lied wendet sich diese Tendenz total. Haufenweise Komponisten haben Gedichte über Mütter vertont. In der leichten Muse wird dieser Trend später weitergeführt. Der folgende, nicht immer ernst zu nehmende Artikel zeigt nur einige Beispiele.
Von Jean-Nico Schambourg
Klassik-begeistert.de
Regensburg ist jetzt „Staatstheater“ – Geldsegen und Prestige
Das Theater in Regensburg ist nun offiziell Staatstheater. Das trägt nicht nur zum Renommee des Hauses bei, sondern spült auch ordentlich Geld in die Kasse. Vor wenigen Jahren lag der Traum vom Staatstheater noch in weiter Ferne.
BR.de.nachrichten.regensburg
Nur wenige gehen hin, aber alle sollen dafür zahlen? Warum wir anderes Theater brauchen
Die Theater stehen unter Rechtfertigungsdruck, auch wegen eines verstaubten Images. Dazu kommen Finanzierungsengpässe und ein rauer politischer Wind. Wo führt das hin?
https://share.google/L8ackZJWA2jdneQG6
Wien
Opernstudio der Volksoper zeigt „Titus“: Fußfessel statt Milde, Synthesizer statt Cembalo (Bezahöartikel)
https://kurier.at/kultur/opernstudio-volksoper-mozart-titus-premiere/403158522
Wien/ Staatsoper
9. Mai 2026: Richard Strauss, Der Rosenkavalier
Eine sehr gute „Rosenkavalier“-Serie gibt es derzeit in Wien zu hören, was vor allem an den drei großartigen Damen liegt: Camilla Nylund ist nach sehr langer Zeit (seit 2009) wieder in Wien als Marschallin zu hören, und ich freue mich sehr, dass sie auch nach ihrer Rollenerweiterung ins hochdramatische Wagner-Fach eine ganz wunderbare Marschallin singen kann. Nylunds wunderbar silbriges Timbre hat eine gewisse Melancholie, die der Marschallin sehr gut ansteht, gleichzeitig ist ihre Stimme respektgebietend (was die Noblesse und menschliche Größe dieser Figur unterstreicht und vor allem im dritten Akt nötig ist, aber auch bei Stellen wie „Das möcht’ ich sehen, ob einer sich dort hinübertraut, …“).
forumconbrio.com
Wien/ Konzerthaus
Konzerthaus: Schubert, Bruckner & Co. mit Zither, Schmäh und Tiefgang (Bezahlartikel)
Bariton Rafael Fingerlos, Michael Dangl und Tschejefem legten die Volksmusik-Wurzeln österreichischer Komponisten frei: ein gelungenes Experiment.
DiePresse.com.schubert.bruckner
Neue Oper Wien bringt zeitgenössisches Musiktheater ins Grätzl
Zugegeben: Zeitgenössisches Musiktheater ist nicht das zugänglichste Genre. Das möchte die Neue Oper Wien ändern, indem sie kleine, intime Produktionen zu den Wienern ins Grätzl trägt. Den Auftakt zu der Reihe „Hotspot Now“ gibt die tragikomische Performance „Les Deux“, die mit zwei Sängerinnen und einer Pianistin auskommt: Sie übernehmen nach einer gescheiterten Probe von Luciano Berios „Recital I (für Cathy)“ kurzerhand die Rollen des Orchesters und aller Darsteller selbst. Termine: 20. Mai im Hufnagl (21., Gerasdorfer Str. 61), 21. Mai im Theater am Spittelberg (7., Spittelbergg. 10), 22. Mai im Wuk (9., Währinger Str. 59) und 23. Mai im Vindobona (20., Wallensteinpl. 6). Beginn: 19.30 Uhr.
MeinBezirk.at.floridsdorf
Hamburg/Staatsoper
Auf den Punkt 91: Mach Dein Ding, Anja
Auf dem Weg in die Hamburgische Staatsoper bin ich an einem Zeitungskiosk vorbeigekommen und habe die Schlagzeilen überflogen. Es schadet ja nie, sich weiterzubilden … Ein Titelbild zierte Udo Lindenberg, im Vorfeld seines 80. Geburtstag am 17. Mai. In Hamburg ist Udo eine Ikone. Der Autor Benjamin von Stuckrad-Barre zählt zu seinen Fans. Einer von Udos Hits heißt „Mein Ding“. Richard Strauss Elektra, Philharmonisches Staatsorchester Hamburg, Anja Bihlmaier Dirigentin
Von Jörn Schmidt
Klassik-begeistert.de
München
Uraufführung an Bayerischer Staatsoper: Jurowski dirigiert „Of One Blood“
Anlässlich der Uraufführung von Brett Deans Oper „Of One Blood“ an der Bayerischen Staatsoper spricht Generalmusikdirektor Vladimir Jurowski darüber, wie er sich das neue Werk erarbeitet hat – und warum es für ihn als Dirigent bis zuletzt besonders spannend bleibt.
BR-Klassik.de.bayerische
Kritik „Codeborn“ bei der Münchener Biennale: Dadaistischer KI-Klamauk
Wir meinen, wir beobachten die KI, die künstliche Intelligenz, doch dabei beobachtet die KI uns. So jedenfalls ist das Setting in Zara Alis Musiktheater „Codeborn“, das die Amerikanerin für die Münchner Biennale komponiert hat.
https://www.br-klassik.de/aktuell/news-kritik/muenchen-bienale-2026-kritik-codeborn-100.html
Ernst von Siemens Musikpreis für Simon Rattle: Ehrung fürs Lebenswerk
Sir Simon Rattle bekommt den „Nobelpreis der Musik“: Ihm wurde der Ernst von Siemens Musikpreis 2025 zugesprochen. Die Auszeichnung „für ein Leben im Dienst der Musik“ ist mit 250.000 Euro dotiert und wird am 17. Mai verliehen.
https://www.br-klassik.de/aktuell/news-kritik/simon-rattle-ernst-von-siemens-musikpreis-100.html
Berlin
Für einen Moment
Berliner Philharmoniker: Kirill Petrenko dirigiert ein Programm mit Strawinsky und Beethoven. Links sitzt eine elegante, mit Goldschmuck behängte Dame, die mit geschlossenen Augen der Musik lauscht, rechts ein junger Mann mit wallendem schwarzen Haar und REWE-Leinenbeutel, der sich mit einem japanischen Fineliner Notizen macht. Auf der Bühne dirigiert Kirill Petrenko Beethovens 2. Sinfonie, er ist seit 2019/20 Chefdirigent und künstlerischer Leiter der Berliner Philharmoniker.
https://www.jungewelt.de/artikel/522313.klassik-für-einen-moment.html
Kirill Petrenko und die Berliner Philharmoniker: So schön, am liebsten würde man jeden einzelnen Musiker beim Namen nennen (Bezahlartikel)
Kirill Petrenko und die Berliner Philharmoniker musizieren Beethovens zweite Symphonie, flankiert von Showpieces von Tschaikowsky und Strawinsky.
Tagesspiegel.de
Leipzig
Poetisch: Grigory Sokolov spielt Klavierwerke von Beethoven und Schubert
Ein Klavierkonzert im Großen Saal des Leipziger Gewandhauses bot am 6. Mai 2026 den Rahmen für drei in gewisser Weise intime Klavierwerke, die Sehnsucht, ungelöste Spannungen, Ambivalenz und Leidenschaft evozieren. Die Interpretationen von Grigory Sokolov waren nicht nur gefühlvoll und tiefgründig, sondern lassen sich auch als groß angelegt und kraftvoll beschreiben.
opernmagazin.de.poetisch
Baden-Baden
Das Festspielhaus Baden-Baden feiert seine Pfingstfestspiele mit halbszenischem „Rosenkavalier“
Wenn in Baden-Baden die Pfingstfestspiele beginnen, steht in diesem Jahr ein Werk im Mittelpunkt, das seit seiner Uraufführung 1911 nicht aufgehört hat, sein Publikum zu bezaubern: Richard Strauss‘ „Der Rosenkavalier“. Zweimal – am 17. und 24. Mai, jeweils um 16 Uhr – erklingt diese musikalische Komödie in einer halbszenischen Produktion im Festspielhaus Baden-Baden. Herausragende Solistinnen und Solisten wie Julia Kleiter, Emily d’Angelo, Katharina Konradi, Wilhelm Schwinghammer und Jonathan Tetelman brillieren in Strauss’ Sängerfest. Unter der musikalischen Leitung von François-Xavier Roth musizieren das SWR Symphonieorchester, der MDR-Rundfunkchor und der Cantus Juvenum Karlsruhe. International gefeierte Stimmen treffen auf musikalische Raffinesse – das Publikum erwartet ein außergewöhnlicher Strauss-Abend.
Kulturfreak.de.festspielhaus
Zürich
Tonhalle Zürich: Klassik soll süchtig machen (Bezahlartikel)
Das Tonhalle-Orchester Zürich stellt sein Programm für die Konzertsaison 2026/27 vor. Neben Beethoven und Mahler steht dabei ein Schweizer Zeitgenosse im Fokus.
NeueZürcherZeitung.feuilleton
Feuilleton
»Wir dürfen uns nicht nivellieren«
Die Dirigentin Marie Jacquot sieht die klassische Musikbranche in einem tiefgreifenden Wandel und warnt davor, dass die Kunst sich dem Markt anpasst. Sie plädiert dafür, dass Musik eine größere Rolle an unseren Opernhäusern spielt.
https://backstageclassical.com/wir-duerfen-uns-nicht-nivellieren/
Wer schreibt denn heute noch Opern?
Verdi, Wagner, Mozart: Die großen Opernkomponisten sind längst tot, doch jeder Klassik-Fan kennt ihre Werke. Aber wie sieht das mit den Opern von heute aus?
https://www.nmz.de/kritik/oper-konzert/wer-schreibt-denn-heute-noch-opern
Berlin/ Neuköllner Oper
I know what you did last Sommernachtstraum | Musiktheater von NO Jung
Sie kommen wieder zusammen. Wie jedes Jahr. Für eine Probe. Für Ein Sommernachtstraum. Man kennt die Rollen. Man kennt die Rituale. Und doch liegt etwas in der Luft, das nicht zum Stück gehört. Denn es gab einen letzten Sommer. Und niemand spricht gern darüber. Was als Probe beginnt, kippt in eine Nacht, die niemand geplant hat. Ein Flackern im Licht. Stimmen im Dunkeln. Ein Esel. Oder das, was er auslöst.
I KNOW WHAT YOU DID LAST SOMMERNACHTSTRAUM verbindet Shakespeare mit Slasher-Vibes.
regioaktiv.de
Tonträger
Silberscheiben: „Mazeppa“, Clémence de Grandval
Was kommt heraus, wenn man den abgewiesenen Verlobten des Fliegenden Holländers, die Lichtgestalt des Lohengrin und deren dunkle Widersacher mit der wahnsinnigen, blumenpflückenden Ophelia aus Hamlet vermischt? Mazeppa.
DerOpernfreund.de.mazeppa
Elsa Dreisig – „Invocation“: Eine Reise in die Tiefe der Seele
Von Stimmschubladen lässt sie sich nicht aufhalten: Die französisch-dänische Sopranistin Elsa Dreisig hat kein Problem damit, zwischen Mozart- und Belcanto- Partien als Salome oder Alcina auf der Bühne zu stehen. Die 35-Jährige gilt als eine der mitreißendsten und vielseitigsten Sängerinnen ihrer Generation und beweist das auch auf ihrem vierten Solo-Album mit dem Titel „Invocation“. 20 Arien von 14 Komponisten, gesungen in sechs verschiedenen Sprachen!
BR-Klassik.de.dreisig
Links zu englischsprachigen Artikeln
Saarbrücken
Saarbrücken Ring culminates in an outstanding Götterdämmerung
seenandheard.international.com.saarbrücken
Turin
Danylo Matviienko, Carolina Lopez Moreno, Gregory Kunde, Ekaterina Semenchuk, Erika Grimaldi, Johanni van Oostrum Lead Teatro Regio di Torino’s 2026-27 Season
operawire.com.danylo.matvilenko
New York
Carnegie Hall celebrates a legendary concert from 50 years ago with a galaxy of stars
seenandheard.international.com.carnegie
New York
Carnegie Hall celebrates a legendary concert from 50 years ago with a galaxy of stars
seenandheard.international.com.carnegiehall
Chicago
DiDonato brings rich, affecting vocalism to Lieberson cycle with CSO
Joyce DiDonato performed Peter Lieberson’s Neruda Songs with the Chicago Symphony Orchestra Thursday night.
chicago.classical.review.com
Washington
Un paio in tre
Christopher Corwin and Andrew Lokay provide dual perspectives on the National Symphony Orchestra‘s performances of Puccini’s triple-bill.
https://parterre.com/2026/05/08/un-paio-in-tre/
Cleveland
A catch-all concert in Cleveland ranges from genial to epic
seenandheard.international.com.cleveland
Santa Cruz
Q & A: Jordan Best & Lori Schulman on the Santa Cruz Opera Project
Fresh Opera from Singers/Producers Featuring New Adaptations
https://operawire.com/q-a-jordan-best-lori-schulman-on-the-santa-cruz-opera-project/
Toronto
Massenet’s Werther oozes quiet despair in new Canadian Opera Company staging
bachtrack.com.de.werther
Adelaide
Anna Dowsley shines as Rossini’s Cenerentola proves great fun in Adelaide
bachtrack.com.de
Recordings
CD Review: Mascagni’s ‘Zanetto’
https://operawire.com/cd-review-mascagnis-zanetto/
Recordings
CD Review: Mascagni’s ‘Zanetto’
https://operawire.com/cd-review-mascagnis-zanetto/
Sprechtheater
Wien
Wiener Festwochen filtern Mehrstimmigkeit aus dem Wiener Leben
Auf Basis von rund hundert Interviews zeichnet der schwedische Regisseur Mattias Andersson in „Mythen des Alltags“ ein Porträt der Bundeshauptstadt
DerStandard.at.story.festwochen
„3000 Einzelteile“ im Akademietheater: Schaut, hier gibt’s echte Unterprivilegierte! (Bezahlartikel)
Ádám Császis „3000 Einzelteile“ spielt mit Authentizität. Die Satire ist zum Teil lustig, bringt aber wenig neue Erkenntnis
https://kurier.at/kultur/3000-einzelteile-adam-csaszi-akademietheater/403158528
„3000 Einzelteile“: Ein Theaterstück verliert sich in Selbstreflexion
https://www.krone.at/4135387
Schauspielhaus Graz: In diesem Beisl frönt man der Balkan-Nostalgie _
Der Herkunft kann man nicht entkommen. Sandy Lopičić und sein Team bringen im Grazer Schauspielhaus mit „Kafana Beisl Culture Clash“ einen nostalgisch-musikalischen Balkan-Abend auf die Bühne, der dramaturgisch jedoch in zwei Teile zerfällt und sich allzu sehr an Folklore ergötzt.
https://www.krone.at/4135270
Stuttgart/Schauspielhaus
Korruption und Kulinarik
Am Schauspiel Stuttgart bringt Viktor Bodó Brechts „Dreigroschenoper“ auf die Bühne. Durch das herausragende Ensemble und die beliebte Musik stellt sich die durchaus gelungene Kapitalismuskritik der Inszenierung allerdings hinter der Unterhaltung an.
DieDeutscheBuehne.at.kritiken
Baden-Baden
Tennis auf Leben und Tod
Mit Arthur Schnitzlers Tragikomödie „Das weite Land“ nimmt Nicola May nach 22 Jahren Abschied als Intendantin vom Theater Baden-Baden. Das Offenlegen der Eskapaden des Wiener Bürgertums erscheint in ihrer Inszenierung zwar heiter, aber auch recht harmlos.
DieDeutscheBuehne.de
Politik
Österreich
Brisante Rede: Meinl-Reisinger für EU-Armee: „Europa ist eine Weltmacht“
Die Rede von Außenministerin Beate Meinl-Reisinger (Neos) im Wien Museum vor ausgesuchten Promi-Gästen sorgt für Aufsehen. Gerade erst ist Außenministerin Beate Meinl-Reisinger (Neos) von ihrer Tour durch ehemalige Sowjet-Staaten zurückgekehrt. In Wien angekommen hält sie am Freitag eine Rede mit Symbolkraft: Der Inhalt ist alles andere als die Koalitionslinie von ÖVP, SPÖ und NEOS in der Regierung, sei aber klares NEOS-Grundsatzprogramm, heißt es zu oe24.
oe24.at.eu-armee
Wien
Störaktion in Wien
Demonstranten übertönen Meinl-Reisinger und Ludwig
Pro-palästinensische Demonstranten haben am Samstag eine Veranstaltung zum Europatag in Wien gestört. Bürgermeister Michael Ludwig kritisierte die gegen Israel gerichtete Protestaktion scharf. Mit Trillerpfeifen und einem Megafon übertönten die Demonstranten und Demonstrantinnen die Ansprachen von Außenministerin Beate Meinl-Reisinger (NEOS) und Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) am Stephansplatz. Die Polizei griff nicht ein
https://www.krone.at/4136012
Hausdurchsuchungen: Was die Ermittler bei Gusenbauer gefunden haben
m April durchkämmten Kriminalisten der Soko Signa mehrere mögliche Wohnsitze des ehemaligen SPÖ-Bundeskanzlers in Wien und in Niederösterreich. Die „Krone“ kennt die Sicherstellungsprotokolle.
https://www.krone.at/4132083#cxrecs_s
Medien
Torsten Sträter sorgt für Gesprächsstoff: Nach vielen abgesagten Auftritten verrät der beliebte Komiker endlich, was wirklich los ist. Was bedeutet die Diagnose für seine Zukunft auf der Bühne? Sträter-Fans mussten sich zuletzt gedulden: Mehrfach wurden Tickets storniert, Termine verschoben, der Kalender blieb für viele Wochen leer. Jetzt hat Torsten Sträter persönlich Stellung bezogen und den eigentlichen Grund für die vielen Ausfälle bekanntgegeben.
Sport
Fußball international
Irres Gerücht: Wechselt Alaba zurück nach Österreich?
David Alaba steht bei Chaos-Klub Real Madrid praktisch vor dem Aus, sein auslaufender Vertrag wird nicht verlängert werden. Wohin es den ÖFB-Kapitän zieht, ist noch nicht bekannt. Laut einem italienischen Bericht mischt aber auch ein Verein aus Österreich mit.
Oe24.at.transfers
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Unter’m Strich
Wien
Drei Großevents legen Wien am Sonntag teilweise lahm
Autofahrerinnen und Autofahrer brauchen am Sonntag in Wien besonders viel Geduld. Gleich drei Großereignisse treffen am Muttertag aufeinander: der Eurovision Song Contest, der Wings for Life World Run und das Wiener Stadtderby Rapid gegen Austria.
Vienna.at.großevents.in.wien
Österreich
Schlacht um Lugner-Erbe: Simone fordert 24 Mio. Euro, dann zieht sie aus!
Wie oe24 von einem Insider erfuhr, soll Simone Lugner eine Forderung von 24 Millionen Euro gestellt haben. Die Gegenseite habe ihr drei Millionen angeboten. Kommt es jetzt doch noch zum Vergleich?
oe24.at.lugners.erbe
Warum Österreicher nicht gerne im Hotel essen
Der Umstand, dass die Einwohner des Tourismuslandes Österreich so ungern ins Hotel essen gehen, zählt zu den letzten großen Rätseln der Menschheit. Gastronomie und Hotellerie gehören zusammen. Nicht nur hinsichtlich der Ausbildung, der kollektivvertraglichen Regelungen oder der Zusammenfassung unter dem Begriff Gastgewerbe, sondern vor allem historisch: Nach Zusammenbruch der römischen Zivilisiertheit, in der es durchaus auch üblich war, auswärts essen zu gehen, fand Gastronomie in Europa über 1.500 Jahre nur in Tavernen und Unterkünften statt, in denen Reisende auch mehr oder weniger gepflegt übernachteten – „restaurare“, lateinisch für „wiederherstellen, erneuern“ und Ursprung des Begriffs Restaurant, lässt erahnen, dass Reisen dereinst kein Honigschlecken war.
News.at.hotels

