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DIE SONNTAG-PRESSE (1. MÄRZ 2026)

01.03.2026 | Aktuelles

Für Sie in den Zeitungen gefunden: DIE SONNTAG-PRESSE  (1. MÄRZ 2026)

Wien
Personalabbau bei den Vereinigten Bühnen: Sind die fetten Jahre vorbei?
Der Bühnenverband der Stadt Wien schließt nicht nur die Kammeroper, sondern baut auch Personal ab. Das Musical-Orchester schrumpft ebenfalls. Es gab Zeiten, da war fehlendes Geld nicht das Problem der Vereinigten Bühnen Wien (VBW). Man denke etwa an die frühen Nullerjahre und an das Musical Barbarella: Nach der Uraufführung lud das Rathaus zu einer Premierenfeier, die in den Weiten des Festsaals fast kostspieliger anmutete als die Bühnenausstattung. Dass es dem „Space-Musical“ selbst an Strahlkraft fehlte, verkam in all der Prachtentfaltung zur Marginalie.
DerStandard.at.story.personalabbau

Salzburg
Debatte um Festspiele: Das sagt Babler
Der Kulturminister steht hinter der Entscheidung des Festspielkuratoriums. „Zuvorderst geht es um das Wohl der Festspiele“, sagt Babler. „Fairness und ein respektvoller Umgang sind für mich ein wichtiges Element im Kunst- und Kulturbetrieb. Das ist auch als Bedingung für die Vertragsverlängerung von Intendant Hinterhäuser formuliert. Das Kuratorium sieht das offenbar nicht als gegeben an. Wie mir berichtet wurde, hat das Kuratorium Herrn Intendant Hinterhäuser ein Angebot unterbreitet, zu dem das Kuratorium bis 20.3. eine Antwort erwartet. An dem Tag wird die heute unterbrochene Sitzung fortgesetzt“, so Babler in seiner Stellungnahme gegenüber der APA.
oe24.at.festspiele

Netrebko als rachsüchtige Tochter: „Nabucco“ an der Staatsoper (Bezahlartikel)
Anna Netrebko sang ihre erste Abigaille an der Wiener Staatsoper. Ein beachtliches, aber nicht restlos überzeugendes Debüt an einem insgesamt recht farblosen Abend.
DiePresse.com.netrebko

Abigaille ist keine Idealpartie für La Netrebko
Viele Buhs für Anna Netrebko und Kollegen! Das Wiener Rollendebüt der Sopranistin als böse, machthungrige Königstochter in Verdis „Nabucco“ wurde alles andere als ein Fest. Wenn die Netrebko in der Staatsoper auftritt, darf draußen die kleine Demo nicht fehlen! Dem Publikum ist’s egal. Aber die Sänger irritiert das vielleicht. Der erste Akt von Verdis „Nabucco“wirkte nervös, ohne Impetus: der Chor der Hebräer verschleppt, Alexander Vinogradovs Arie des Zaccaria „Sperate, o figli“ stimmlich unbefriedigend,
Wiener Staatsoper – Abigaille ist keine Idealpartie für La Netrebko | krone.at

Berlin
Porträt einer außergewöhnlichen Frau: Oper „Zanaida“ in Potsdam (Podcast)
In der Friedenskirche am Eingang des Parks Sanssouci hatte am Freitag die Potsdamer Winteroper Premiere. Dieses Jahr zeigen Kammerakademie und Hans Otto Theater „Zanaida“ von Johann Christian Bach aus dem Jahr 1763.
inforadio.de.rubriken

Versuch einer Abrechnung
Das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin spielt Hans Werner Henzes sehr deutsche 9. Sinfonie. Eine neunte Sinfonie zu schreiben, ist für viele Komponisten etwas Besonderes. Beethovens Monumentalwerk, das mit Einbeziehung von Gesangssolisten und Chor die Grenzen der Gattung erweiterte, gibt die Bedeutung dieser Nummer vor. Man kann – wie Dmitri Schostakowitsch mit seinem kaum halbstündigen, schlank instrumentierten Beitrag – einen Gegenentwurf wagen. Zahlreicher sind die Versuche, eine Sinfonie zu schreiben, die die vorangegangenen acht an innerem und äußerem Gewicht übertrifft.
https://www.jungewelt.de/artikel/518340.konzert-versuch-einer-abrechnung.html

Wien/ Staatsoper
Sa., 28. Februar 2026: Georges Bizet, Carmen
Aufgrund der kritischen Berichte zu den bisherigen Aufführungen der „Carmen“-Vorstellungsserie, deren dritte von vier Vorstellungen ich heute besuchte, waren meine Erwartungen recht niedrig. Und, siehe da, ich wurde angenehm überrascht: Vor allem galt die Überraschung der Interpretin der Titelrolle, denn die mir unbekannte Victoria Karkacheva bot eine sehr gute Leistung (abgesehen von ihren ersten Tönen): Ihre Stimme ist in allen Lagen klangvoll, und sie legte die Rolle stimmlich und auch darstellerisch gepflegt (nämlich nicht ordinär) an.
forumconbrio-com

München
„Jeder Einzelne macht den Unterschied“
David Afkham verabschiedet sich nach zwölf Jahren als Chefdirigent des Spanischen Nationalorchesters mit einer großen Tournee, die ihn auch durch Bayern führt.
BR-Klassik.de.david.afkham

München / Köln
Bechers Bilanz – Februar 2026:Das Gift, die Umarmung, der Tanz
Wer das Gift in aktuellen Kultur-Diskursen beklagt, sei an den Uraufführungsskandal von Hans Werner Henzes „Das Floß der Medusa“ erinnert. Mit welcher Wut und Häme nicht nur FAZ
und Spiegel, sondern auch links positionierte Autoren über Henze herfielen, weil er politische Haltung durch musikalisch tradierte Zeichenhaftigkeit ausdrücken und sich nicht in Abstraktion verlieren wollte, beweist die Unversöhnlichkeit des Dialoges schon in den 1960er-Jahren. Henze war danach für viele Jahre in der BRD abgemeldet.
NeueMusikzeitung/nmz.de

Berlin/ Boulez-Saal
Andrè Schuen und Daniel Heide überzeugen mit einem ungewöhnlichen Liedprogramm
Nach anfänglichen Bedenken erweist sich der Pierre-Boulez-Saal inzwischen als nahezu perfekter Raum für eine so intime Kunst wie den Liedgesang, ein gelungener Gegenentwurf zu dem konzeptionell gescheiterten Kammermusiksaal der Philharmonie.
Von Peter Sommeregger
Klassik-begeistert.de

Augsburg
„Dreigroschenoper“ in Augsburg: Stumpfe Krallen der Hyänen
Bertolt Brechts populärstes Werk „Die Dreigroschenoper“ eröffnete das diesjährige Brechtfestival. In der Regie von Sapir Heller erwies sich die Kapitalismuskritik des Stücks am Staatstheater Augsburg jedoch als zahnlos, obwohl der brutale Überlebenskampf in der Tierwelt als Inspirationsquelle diente.
BR-Klassik.de.berthold.brecht

Frankfurt
„Die Passagierin“, Mieczysław Weinberg
Als die Oper Frankfurt im März 2015 Die Passagierin herausbrachte, war es gerade fünf Jahre her, daß das bereits 1968 vollendete Stück bei den Bregenzer Festspielen seine späte Uraufführung erlebt hatte. Es war nach dem Staatstheater Karlsruhe 2013 überhaupt erst die dritte Inszenierung dieser ungewöhnlichen Auschwitz-Oper. Die Frankfurter Produktion wurde als Gastspiel bei den Wiener Festwochen gezeigt und mit anderer Besetzung sogar von der Staatsoper Dresden übernommen. Seitdem hat das Werk sich einen festen Platz im Repertoire zumindest des deutschsprachigen Raumes erobert mit Inszenierungen in Braunschweig, Graz, Innsbruck, Mainz, Lübeck, München, Weimar und zuletzt in Krefeld und Mönchengladbach.
Von Michael Demel
DerOpernfreund.de.weinberg

Stuttgart
Die Meistersinger von Nürnberg“, Richard Wagner (zweite Besprechung) Thematisch-szenische Überfrachtung
Mit der Neuinszenierung der Meistersinger von Nürnberg von Richard Wagner an der Staatsoper Stuttgart in der Regie von Elisabeth Stöppler wurde wieder einmal versucht, so viel gesellschaftskritische Überlegungen in das Werk hineinzubringen, ja regelrecht hineinzupferchen, wie nur eben möglich.
Von Klaus Billand
DerOpernfreund.de,meistersinger

Lübeck/Theater
„…ich werde dich zwingen, die Bestimmung zu ertragen“ – Die Lübecker „Carmen“ wird immer besser!
Auch in der zweiten Spielzeit füllt die „Carmen“-Inszenierung von Philipp Himmelmann das große Haus des Lübecker Theaters. Und wieder gab es begeisterte Bravo-Rufe, stehende Ovationen und mehrfachen Szenenapplaus. Die entschlackte, auf einen Femizid-Krimi reduzierte Produktion ist unglaublich mitreißend – am 27. Februar 2026 erschien dieses Beziehungsdrama in der 11. Vorstellung sogar noch packender als bei der Premiere.
Von Dr. Andreas Ströbl
Klassik-begeistert.de

Bremen/ Konzerthaus „Die Glocke“
Peltokoski und Lozakovich: Zwei Stars, die mit reifen Darbietungen begeistern
Die Konzertankündigung „Junge Weltstars“ weckt hohe Erwartungen. Dabei stellt sich weniger die Frage nach fachlichen und spieltechnischen Qualitäten; denn dabei kann man zweifellos von einem Höchstmaß ausgehen. Ob dies allerdings auch mit gleichermaßen ausgeprägter künstlerischer Reife einhergeht, ist nicht selten ungewiss.
Nicht so beim 25-jährigen Tarmo Peltokoski. Und schon gar nicht in Bremen, wo er, als Dirigent der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen anfangs eher noch wie ein Kuriosum beäugt, das Publikum bereits diverse Male begeistern konnte als ebenso verlässlicher wie aufregender Interpret.
Von Dr. Gerd Klingeberg
Klassik-begeistert.de

Hamburg/Staatsoper
Das ist kein Belcanto, der vom Sitz reißt
Donizettis Oper „Maria Stuarda“ erfordert für die Partie der Maria außerordentliche Fähigkeiten, vor allem eine schöne, weiche Stimme mit Koloraturfähigkeit und Höhenglanz, über die in der Premierenserie im März letzten Jahres die Sopranistin Ermonela Jaho verfügte.Mariangela Sicilia hatte gestern eine solche nicht und ihr Sopran unterschied sich vom Timbre her leider auch nur wenig von jenem der Elisabetta. In der Höhe verschärfte sich Sicilias Stimmklang, ihr Sopran begann sich zu verengen und leicht zu flackern.
Von Dr. Ralf Wegner
Klassik-begeistert.de

Zürich
Tonhalle Zürich: Recital mit Benjamin Bernheim
Im Rahmen der Konzertreihe Meisterinterpreten kam man an diesem Abend in den Genuss eines Recitals mit dem sympathischen Tenor Benjamin Bernheim und seiner Klavierpartnerin Edwige Herchenroder
Opernmagazin.de

Budapest
Klassische Oper online zugänglich
Zum ersten Mal sind mehr als 10.000 Seiten Quellenmaterial zu Ferenc Erkels Oper „István király“ (König Stefan) frei im Internet verfügbar. Die Staatsoper und die Nationalbibliothek machen gemeinsam zentrale Dokumente der ungarischen Operngeschichte zugänglich
https://www.budapester.hu/feuilleton/klassische-oper-online-zugaenglich/

Feuilleton
American Nightmares in der Klassik (Podcast)
Kultur-Diskurs zwischen Eskapismus und Widerstand: Hannah Schmidt und Axel Brüggemann debattieren im Podcast Takt & taktlos die aktuellen Themen der Klassik.
https://backstageclassical.com/american-nightmares-in-der-klassik/

Links zu englischsprachigen Artikeln

London
Interview With Robin Norton-Hale, CEO and Artistic Director of English Touring Opera
northernArts.review.co.uk

RPO/Edusei/Masabane Cecilia Rangwanasha review – the makings of a classic Strauss
South African soprano Rangwanasha proved she is the real deal in a performance of Strauss’s Four Last Songs that’s let down by the RPO’s oddly pinched, poorly tuned backing
https://TheGuardian.com.music.edusei

Dublin
Irish National Opera 2025-26 Review: The Cunning Little Vixen
A Largely Underwhelming Staging Saved by Charlotte Corderoy’s Compelling Musical Direction
https://operawire.com/irish-national-opera-2025-26-review-the-cunning-little-vixen/

New York
Mäkelä and the Chicago Symphony present two fin-de-siècle heroes at Carnegie Hall
seenandheard.international.com

Anita Rachvelishvili & Maria Kostraki to Headline Greek National Opera’s Carnegie Hall Debut
operawire.com.anita

Washington
Jonathan Tetelman Withdraws from ‘Il Trittico’ with National Symphony Orchestra
operawire.jonathan.tetelman

Boston
Adès returns to lead Boston Symphony in a vibrant season highlight
bostonclassical.review.ades.returns

Norfolk
Oh, Mary Jane!
Jake Heggie and Gene Scheer’s Grammy-winning Intelligence makes a largely successful East Coast debut at Virginia Opera.
https://parterre.com/2026/02/27/oh-mary-jane/

Tokyo
A Revelation of Restraint: Rigoletto at the New National Theatre Tokyo
operatoday.com.relevation

Adelaide
Castellucci’s Bluebeard set for Adelaide in 2027 Presented alongside Verdi’s AIDA,
Romeo Castellucci’s staging of Bartók’s Bluebeard’s Castle will be a keystone of the 2027 Adelaide Festival.
https://limelight-arts.com.au/news/castelluccis-bluebeard-set-for-adelaide-in-2027/

Recordings
Harnoncourt: Mendelssohn, Wagner, Schumann album review
– revelatory readings from the late revolutionary This 1999 live recording captures the late conductor’s radical ear in bracing Mendelssohn, gossamer Wagner and a luminous Liebestod – from Violeta Urmana
TheGuardian.com.music.harnoncourt

Rock/ Pop/ Song-Contest

Österreich
Mehr Glamour für die ESC-Acts
Die Show war zwar nicht revolutionär, aber besser als die übliche Ö3-Meldung. Nach drei Stunden voller Glitzeroutfits, Nebelmaschinen und einer seltsam hohen Anzahl an Wohnzimmermöbeln auf der Bühne stand am Freitag der Gewinner des ESC-Vorentscheids fest: Cosmó wird Österreich beim heurigen Eurovision Song Contest vertreten. Kommentatorin Caroline Athanasiadis war so begeistert von der Show, dass sie gleich eine Fortsetzung beim ORF bestellte. Jetzt muss man ehrlicherweise sagen, dass das Setting mäßig revolutionär war.
Kurier.at.songcontest

Sprechtheater

Wien/ Burgtheater
„Lysistrate“ im Burg-Kasino: Der Sexstreik gegen den Krieg als verspielte Klamotte (Bezahlartikel)
DiePresse.com.burg.kasino

Krieg gegen den Krieg – mit den Waffen der Frauen
Das Burgtheater widmet sich im Kasino dem Aristophanes-Klassiker „Lysistrata“. Als überzeichnet pathetische Persiflage verschenkt die prominent besetzte wie kurzweilige Produktion jedoch die aktuelle Brisanz des Stoffes um die Verwebungen von Krieg, Gewalt und Sexualität.
https://www.krone.at/4060578

Wien/ Kammerspiele de Josefstadt
Nichts Neues von KI-Roboter „Sophia“
Premiere für Moritz Rinkes KI-Stück „Sophia“ in den Wiener Kammerspielen mit einer beeindruckenden, mechanischen Schauspielleistung von Sylvia Meisterle in der Roboter-Hauptrolle. Der Rest bleibt beliebig, Klischee-befüllt, vorhersehbar – und langweilt.
https://www.krone.at/4060992

Basel
Theater in Basel: Ich bin mein ganzes Leben lang brav gewesen! (Bezahlartikel)
Anne Haug inszeniert Fritz Zorns Roman „Mars“ am Theater Basel minimalistisch. Dominik Hartmann brilliert als Zorn, die Inszenierung überrascht mit langen Passagen auf Schweizerdeutsch und kalauerhaftem Humor.
FrankfurterAllgemeine.net.mars

Film

Ex-Berlinale-Chef Kosslick: Debatte „beschädigt“ Festival
Heute, 14:20 · Lesedauer 4 minArtikel vorlesen
Der frühere Festivalchef Dieter Kosslick kritisiert die aktuellen Debatten um die Berlinale. „Das ist ja gespenstisch, was hier abläuft“, sagte er dem Bayerischen Rundfunk. Da gewinne ein Film mit dem Titel „Gelbe Briefe“ den Goldenen Bären, in dem es darum gehe, dass Künstlern von der Regierung das Wort verboten werde und sie abgelöst würden. „Und dann bekommt jemand blaue Briefe hier“, sagte Kosslick.
oe24.at.filmfestival

Politik

Österreich
Ein Jahr im Amt: Koalition verspielt Mehrheit
Ein Jahr nach der Angelobung stellen die Wähler den Regierungsparteien ein ernüchterndes Zeugnis aus: ÖVP, SPÖ und NEOS erreichen in den Umfragen miteinander keine Mehrheit mehr. Vom Unmut der Österreicher profitiert vor allem die FPÖ, die noch einmal deutlich zugelegt hat.
https://www.krone.at/4060496

Skurriler Abend“: Marterbauer & Co. künftig nicht mehr willkommen
Nach den flapsigen Worten von Finanzminister Markus Marterbauer gärt es bei den Landeshauptleuten: Steiermarks Mario Kunasek fordert eine Entschuldigung, bei Anton Mattle in Tirol ist die Bundesregierung nicht willkommen. Zweieinhalb Stunden Fahrt mit der Dienstlimousine von Wien in die Steiermark, dort mit den Landeshauptleuten Kartoffel-Pilz-Cremesuppe, rosa gebratenen Kalbsrücken und Schokotarte genossen – und wieder zurück nach Wien. Drei Monate später tut der Finanzminister das als den „skurrilsten Abend in seiner Amtszeit“ ab, weil „dort weniger verhandelt als gegessen und getrunken wird“.
https://www.krone.at/4062138

Iran
Leiche gefunden: Irans Tyrann Ayatollah Khamenei ist tot!
Ein Ruck geht durch den Nahen Osten: Wie soeben von US-Präsident Donald Trump bestätigt wurde, ist bei den Angriffen Israels und den USA auf das Terrorregime des Iran das geistige und politische Oberhaupt des Landes, Ayatollah Ali Khamenei, getötet worden.
https://www.krone.at/4062250

Ayatollah-Palast zerstört + Weltweite Kundgebungen
In den Morgenstunden des Samstags hat Israel mit Unterstützung der USA begonnen, Ziele im Iran anzugreifen. Der Iran antwortete mit Raketenbeschuss, im Nahen Osten breitet sich nach der Operation „Epischer Zorn“ ein Flächenbrand aus. Lesen Sie hier die aktuellen Ereignisse in unserem Live-Ticker.
https://www.krone.at/4061411

Wo ist der Ajatollah? Rätsel um Ali Khamenei
Alle aktuellen Entwicklungen im Nahen Osten im LIVE-Ticker. Laut israelischen Medienberichten könnte der Ober-Mullah Khamenei bei den Angriffen getötet worden sein.
oe24.at.angriffaufiran

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Unter’m Strich

Die Spielerfrauen des FC Bayern
Die Fußballprofis des FC Bayern haben nicht nur Glück im Spiel, sondern auch Glück in der Liebe. Auf die Spielerfrauen wäre wohl jeder neidisch
fussballfieber.de

 

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