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DIE SAMSTAG-PRESSE (24. OKTOBER 2026)

24.10.2026 | Aktuelles

Für Sie in den Zeitungen gefunden – DIE SAMSTAG-PRESSE (24. OKTOBER 2026)

Wien
Wiener Festwochen planen für 2027 eine Republik der Zivilgesellschaft
Milo Rau kündigte in seiner Rede am Belgrader Alternativfestival Ne:Bitef für die nächsten Festwochen eine „People’s Republic“ an. Seit Milo Rau die Leitung der Wiener Festwochen ab der Ausgabe 2024 übernommen hat, wird alljährlich im Mai die „Freie Republik Wien“ ausgerufen und dabei unter jeweils neue Proklamationen gestellt. Nach der „Republic of Love“ (2025) und der „Republic of Gods“ (2026) wird es im kommenden Jahr eine „People’s Republic“ geben. Das hat Rau bei einer Rede im Rahmen des Ne-Bitef-Festivals in Belgrad bekannt gegeben
DerStandard.at.wienerfestwochen

Dudamel und New York Philharmonic im Musikverein: Triumph mit Prokofjew (Bezahlartikel)
Die fulminant gesteigerte Fünfte Prokofjew am zweiten Wien-Abend der New Yorker Philharmoniker ließ die Enttäuschung des ersten Abends beinahe vergessen.
DiePresse.com.dudamel

Wien/ Volksoper
Fr., 23. Oktober 2026: WIEN (Volksoper): Giacomo Puccini, Die Bohème / La Bohème
Aller guten Dinge sind bekanntlich drei, und so begab ich mich heute in die Volksoper, um dort die dritte „Bohème“ dieser Serie und damit auch den dritten aktuellen Rudolf-Sänger zu hören. Und der mir vorher völlig unbekannte Jenish Ysmanov überraschte mich sehr angenehm: Seiner eher dunklen Stimme liegt die Rolle sehr gut, und wenn es eines gäbe, das man kritisierend anmerken wollte, wäre es, dass alles recht „gleichförmig“ klang.
Forumconbrio.com

München
Gärtnerplatztheater: Ein Hotel wird zur Irrenanstalt
Originell und witzig: Rossinis „Viaggio a Reims“ feierte jetzt am Münchner Gärtnerplatztheater Premiere. Diese Münchner Erstaufführung ist ziemlich mutig. Immerhin hatte diese Oper von Gioachino Rossini erst bei den Pfingstfestspielen im nahen Salzburg Premiere. Die Inszenierung von Barrie Kosky war auch im Salzburger Festspiel-Sommer zu erleben, natürlich mit dabei die große Sängerin Cecilia Bartoli. Mit der Neuproduktion der Oper Il viaggio a Reims setzt sich das Gärtnerplatztheater also selbst einem direkten, durchaus riskanten Vergleich aus. Es hat sich gelohnt.
bayerische.staatszeitung.de.münchen

Simone Young mit Bruckner beim BRSO: „Es ist wie ein Puzzle“
Dirigentin Simone Young ist am 22. und 23. Oktober beim Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks (BRSO) mit Mendelssohns Violinkonzert und Bruckners „Studiensymphonie“ zu Gast. Das Werk fasziniert sie, auch wenn Bruckner selbst es als „Schularbeit“ abtat. Warum, erzählt sie im Interview. Und verrät auch, wie sie nach einem langen Probentag runterkommt und mit dem Pendeln zwischen Europa und Australien umgeht.
BR-Klassik.de.irrenanstalt

Stuttgart
Sanierung oder Neubau?
Oettingers Vermittler-Mission bei Stuttgarter Oper beginnt Anfang November. Im Streit um die Zukunft der Stuttgarter Staatsoper soll Ex-Ministerpräsident Oettinger die Lösung bringen. Anfang November soll die von ihm geleitete Expertenrunde erstmals tagen.
https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/oettinger-sanierung-oder

Staatsoper Stuttgart: „Tosca“, Giacomo Puccini (Dritte Opernfreund-Kritik)
Sie ist immer wieder sehenswert, Willy Deckers im Bühnenbild und den Kostümen von Wolfgang Gussmann spielende, bereits im Jahre 1998 aus der Taufe gehobene Inszenierung von Puccinis Tosca. In den 28 Jahren ihres Bestehens hat diese bemerkenswerte Produktion nichts von ihrer großen Stringenz und Anziehungskraft verloren. Sie stellt wahrlich ein Juwel im Spielplan der Staatsoper Stuttgart dar.
Von Ludwig Steinbach
https://deropernfreund.de/staatsoper-stuttgart/stuttgart-tosca-giacomo-puccini-2/

Frankfurt
„Ottone“ von Georg Friedrich Händel in der Frankfurter Oper
Eine dekadente Gesellschaft – Intrigen, Macht, Täuschung. Georg Friedrich Händel (1685-1759) machte in Dresden Station und sah das Dramma per musica Teofane von Antonio Lotti. Das Textbuch des Dramma ließ er dann von Nicola Francesco Haym bearbeiten. Für die Uraufführung seiner Oper Ottone 1723 nahm er Dresdner Top-Sängerinnen und Sänger mit nach London. Sie wurde ein voller Erfolg und lockte das Publikum über längere Zeit ins King’s Theatre am Haymarket.
oper.frankfurt.live.com

Dresden
Semperoper Dresden: „Die wunderbaren Jahre“, Torsten Rasch
Torsten Raschs Oper „Die wunderbaren Jahre“ erzählt von einer Jugend unter den Bedingungen der DDR-Diktatur. Nora Bussenius macht daraus in Dresden einen visuell und musikalisch eindrucksvollen Abend. Doch ausgerechnet die wunderbaren Jahre selbst bleiben kaum erfahrbar.
Von Siem Oke Thiessen
DerOpernfreund.de.semperoper

Vor 100 Jahren geboren: Sängerdarsteller von großer Wahrhaftigkeit: der Tenor Jon Vickers
Audio (43,50 Minuten) von Kirsten Liese
deutschlandfunk.de

Wien
Gustavo Dudamel dirigierte in Wien: Riesenjubel für den Stardirigenten  Bezahlartikel
Das New York Philharmonic unter Gustavo Dudamel imponierte mit einer ÖEA von Tania León und Gustav Mahlers „Fünfter“.
Kurier.at.dudamel

Augsburg
Kafkas Verwandlung als Oper – geht das?
Kafkas „Verwandlung“ ist einer der skurrillsten literarischen Texte, die man sich vorstellen kann. Grotesk und bedrohlich. Und das soll ein Opernstoff sein? Erstaunlicherweise funktioniert das auf der Bühne im Martinipark besser, als man meint.
https://www.daz-augsburg.de/kafkas-verwandlung-als-oper-geht-das/

Zürich
Eigenwillige Klangregisseurin: Nathalie Stutzmann dirigiert das Tonhalle-Orchester Zürich
Wunderliches geschah diesen Sommer in Bayreuth: Zum 150-Jahr-Jubiläum der Bayreuther Festspiele gab es auf dem Grünen Hügel zum allerersten Mal eine Inszenierung von Richard Wagners früher Oper Rienzi. Am Pult dieser international beachteten Aufführung wirkte die Dirigentin Nathalie Stutzmann. Nun wurde die Französin von der Tonhalle-Gesellschaft Zürich, nach 2024 bereits zum zweiten Mal, zu einem Konzert mit dem Tonhalle-Orchester eingeladen. Und mit welchem Stück hat sie den Abend eröffnet? Natürlich mit der Ouvertüre zu Rienzi. Um dann gleich Vorspiel und Liebestod aus Tristan und Isolde dranzuhängen
Bachtrack.com.de.stutzmann

Rom
Rom: Was, zum Alberich!, macht der Papst in „Siegfried“? (Bezahlartikel)
Daniel Harding setzt seinen „Ring des Nibelungen“ mit Santa Cecilia fort. Vertreter der großen alten Garde an Wagner-Stimmen treffen sich dabei mit der nächsten Generation – und zwar im Vatikan.
DiePresse.com.papst.in.siegfried

Wexford
Leidenschaft, die Leiden schafft
Wexford Festival Opera: The Gambler (Igrok)
Sergei Prokofiev ist im Bereich des Musiktheaters vor allem durch seine beiden Handlungsballette Cinderella und Romeo und Julia bekannt. Im westlichen Repertoire spielt vielleicht noch Die Liebe zu den drei Orangen eine gewisse Rolle. Seine übrigen Opern sind eher selten zu erleben. Dabei sah Prokofiev selbst sich immer als Mann des Theaters, der auch für das Theater komponierte. Bei dem Versuch, seine Werke auf die Bühne zu bringen, stieß er jedoch immer wieder auf Schwierigkeiten. Das begann schon bei seiner ersten „reifen“ Oper The Gambler, die er 1915 bis 1917 für das Mariinsky-Theater in St. Petersburg komponierte. Die Auswirkungen der Oktoberrevolution verhinderten die Uraufführung, und auch in den Folgejahren zeigte man in Russland kein Interesse an dem Werk, so dass Prokofiev es schließlich in einer überarbeiteten Fassung am 29. April 1929 in Brüssel zur Uraufführung brachte. Dort hielt sich das Werk immerhin zwei Jahre auf dem Spielplan. Weitere Versuche, es in Russland zur Aufführung zu bringen, scheiterten zu Prokofievs Lebzeiten, da der emigrierte Komponist zunächst als Regime-Gegner betrachtet wurde und das Sujet nicht mehr zur neuen sozialistischen Ideologie passte. Erst 1963 kam es zu einer konzertanten russischen Erstaufführung in Moskau. In Wexford stand das Werk bereits 10 Jahre später auf dem Programm. Im Jubiläumsjahr spielt man die Oper nun erneut, dieses Mal in russischer Sprache.
https://www.omm.de/veranstaltungen/festspiele2026/WEXFORD-2026

Tonträger
Die 5 der Woche: Opernentdeckung und musikalischem Wahnsinn
Eine vergessene Oper von Delibes, Breinschmids herrlicher Wahnsinn, Chopin ohne Kitsch, Bartóks Skandalmusik und ein Akkordeon auf neuen Wegen: Unsere fünf Empfehlungen der Woche zeigen, wie vielfältig klassische Musik sein kann. Viel Vergnügen beim Hören!
backstage.classical-com

Links zu englischsprachigen Artikeln

Brünn
Robert Carsen Receives Leoš Janáček Memorial Medal
Director Robert Carsen has received the Leoš Janáček Memorial Medal from the Leoš Janáček Foundation.The famed director received the prize from Nadace Leoše Janáčka at the Janáček Brno Festival . Over the years, Carsen has worked at the Janáček Brno Festival and Národní divadlo Brno creating memorable productions of “Káťa Kabanová,” “Osud,” and “Výlety páně Broučkovy.”
https://operawire.com/robert-carsen-receives-leos-janacek-memorial-medal/

Ravenna
Teatro Alighieri di Ravenna Announces 2026-27 Season Featuring Irina Lungu, Gregory Kunde & Toby Spence
https://operawire.com/teatro-alighieri-di-ravenna-announces-2026-27-season-featuring

London
The pleasure principle
Lisette Oropesa casts a spell as the titular sorceress in the Royal Ballet and Opera’s fizzy revival of Alcina.
https://parterre.com/2026/10/22/the-pleasure-principle/

Moral Bankruptcy at the Heart of Du Yun’s Angel’s Bone at English National Opera
https://operatoday.com/2026/10/moral-bankruptcy-at-the-heart-of-du-yuns-angels

Breathtaking Brahms, malignant Manfred: Fischer, Gardner and the LPO at the Royal Festival Hall
https://seenandheard-international.com/2026/10/breathtaking-brahms-malignant-manfred-fischer

Glasgow
Great Expectations: McVicar directs a ghostly Scottish Opera Turandot
bachtrack.com.de.review

New York
Quinn Kelsey’s well-sung and acted Macbeth elevates the Met’s new gloomy staging of Verdi’s opera
https://seenandheard-international.com/2026/10/quinn-kelseys-well-sung-and-acted-macbeth

Recordings
Bartók: Miraculous Mandarin Suite, The Wooden Prince album review – vivid colours and astute pacing
Edward Gardner and the LPO are taut and dramatically alert in fine performances of these two theatrical works
https://www.theguardian.com/music/2026/oct/22/bartok-miraculous-mandarin-suite-the

Ballett / Tanz

St. Pölten
Mit Tanz und Musik im Festspielhaus St. Pölten gegen die Sintflut
Anne Teresa De Keersmaeker, Ohad Naharin und das Cloud Gate Dance Theatre verwandeln die Bühne in einen Weltraum starker Gefühle
DerStandard.at.story.gegen.die.sintflut

Ballet / Dance
Goecke, Robbins and Bausch: Rome Opera Ballet salutes the Ballets Russes
https://www.gramilano.com/2026/10/goecke-robbins-and-bausch-ballets-russes

Sprechtheater

Wien/ Theater der Jugend
Gesellschaftskritik im Jugendslang: „Komm runter!“ im Theater der Jugend
Frech und energievoll erzählt das Stück eine Geschichte über Zusammenhalt, Solidarität und die Kraft der „Freundschaft“
DerStandard,at,story.gesellschaftskritik

Wien/ Akademietheater
Aichingers „Größere Hoffnung“ im Akademietheater: Wir brauchen eine neue Geschichte (Bezahlartikel)
Ilse Aichingers einziger Roman, nun auf der Bühne.
Kurier.at.akademietheater

„Die größere Hoffnung“: finsteres Märchenspiel
Ilse Aichingers wegweisender Nachkriegsroman „Die größere Hoffnung“ beschwört im Akademietheater eine bestialische Epoche.
https://www.krone.at/4346491

„Die größere Hoffnung“ im Akademietheater: Ilse Aichinger hätte diese Inszenierung geliebt (Bezahlartikel)
„Die größere Hoffnung“ von Ilse Aichinger ist eines der wichtigsten Bücher der Nachkriegszeit. Regisseurin Therese Willstedt hat in ihm etwas entdeckt, das man leicht übersieht.
DiePresse.com.groesssere.hoffnung

Wien/ Reinhardt-Seminar
„König Ubu“, jetzt radikal im Reinhardt Seminar (Bezahlartikel)
Wenige Tage nach der Premiere im Burgtheater ist die Jarry-Farce nun erneut zu sehen.
Kurier.at.reinhardt-Seminar

Politik

„Trump kriecht Putin in den Hintern“
US-Präsident Trump nähert sich Russland an und lobt Kreml-Chef Putin ausdrücklich. Auch in Trumps eigener Partei, die ihm lange treu ergeben war, gibt es daran zunehmend Kritik. Einige Abgeordnete wählen deutliche Worte.
Tagesschau.de.trump

Krone“-Kommentar
Nein und nochmals nein: Das störrische Kind Babler
Jetzt sei die Trendumkehr geschafft – das hört man aus der SPÖ zuletzt häufig. Seit der Sitzung von Andreas Babler mit den Landesparteichefs sind gerade einmal acht Tage vergangen und die Nebel scheinen sich zu lichten. Immer mehr Informationen sickern darüber durch, was da am Sonntag vor einer Woche hinter verschlossenen Türen abgegangen sein soll. Babler habe sich, wird erzählt, der Länder-Front, die seinen sofortigen Abgang einforderte, wie ein störrisches Kind entgegengestemmt. Eventuell werde er einen Übergangsprozess für das nächste Jahr einleiten, aber er bleibe Parteichef.
Parteichef bleibt Babler tatsächlich – wenn auch unter mehr oder weniger strenges Kuratel gestellt. Kommt das bei den Österreichern an? Das wollten wir in einer großen IFDD-Umfrage im Auftrag der „Krone“ erfahren. Die Antwort: nein, nein und nochmals nein.
Kronen Zeitung.at.kronekommentar

Künstliche Intelligenz könnte massiven Steuerentfall bringen: die Tücken des künftigen Roboter-Schlaraffenlandes
Wenn der KI-Schock den Arbeitsmarkt erreicht, sollte die Politik ein Konzept für einen völligen Umbau der Staatsfinanzierung in der Tasche haben. Das hat sie derzeit definitiv nicht.
DiePresse.com 

Österreich
E-Card wird teurer. Neue Gebühr kommt im November – Das musst du wissen
Millionen Österreicher müssen sich auf einen neuen Abzug einstellen. Die E-Card-Gebühr steigt auf 26,85 Euro pro Jahr. E-Card wird teurer
Neue Gebühr kommt im November – Das musst du wissen. Millionen Österreicher müssen sich auf einen neuen Abzug einstellen. Die E-Card-Gebühr steigt auf 26,85 Euro pro Jahr.
Heute.at.e-card teurer

Sport

Fußball/international
Magischer CL-Abend: Kühbauer grinst: „Nachträglich soll er ihn haben“
Lissabon war für den LASK wieder einmal eine Reise wert. Nach zwei Enttäuschungen zum Auftakt der Fußball-Champions-League brachen die Linzer am Mittwoch bei Sporting Lissabon mit dem 3:2-Erfolg den Bann und schrieben erstmals in der Klubgeschichte in der Königsklasse an. Selbst umstrittene Entscheidungen konnten Trainer Dietmar Kühbauer das Grinsen nicht aus dem Gesicht zaubern.
KronenZeitung.at

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Unter’m Strich

Kurz, Benko, Thiel: Christian Angermayer kennt sie alle
Christian Angermayer ist Milliardär, Tech-Investor und bestens vernetzt – von Donald Trumps Umfeld über Peter Thiel bis zu Sebastian Kurz und René Benko. Eine internationale Recherche über Geld, Macht und die Geschäfte hinter den großen Zukunftsvisionen. Es ist der 21. März 2020. Die Coronapandemie hat Europa erfasst, Österreich befindet sich seit wenigen Tagen im ersten Lockdown. Um 17.12 Uhr verschickt Christian Angermayer eine vertrauliche E-Mail an den damaligen Bundeskanzler Sebastian Kurz und zwei seiner engsten Vertrauten, Markus Gstöttner und Bernhard Bonelli. Mit dem Betreff: „nochmal Chloroquine“. Der 48-jährige deutsche Investor hat offenbar interessante Neuigkeiten. Seine KI-Firma Innoplexus habe für den Pharmakonzern Bayer sämtliche verfügbaren Forschungsarbeiten zu Chloroquin ausgewertet, einem Medikament, das damals als mögliche Behandlung gegen Covid-19 diskutiert wurde. „Es funktioniert, ideal in Kombination mit weiteren zugelassenen Medikamenten“, schreibt Angermayer an die damalige Regierungsspitze
News.at,angermayer

Berchtesgaden
Hitlers Teehaus brennt lichterloh – Polizei ermittelt
Das historische Kehlsteinhaus oberhalb von Berchtesgaden steht in Vollbrand. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts auf Brandstiftung, ein Motorradfahrer wurde festgenommen.
oe24.at.brandstiftung

Österreich
Nach Liebes-Aus: Martina Reuter rechnet mit Ex ab
Strahlend auf der Bühne, enttäuscht im Privaten: Kurz vor der Jubiläumsgala des Auhof Centers sprach Martina Reuter mit der „Krone“ offen über die Trennung von Partner und Coach Vladi – und darüber, wie sie sich jetzt auf ihren nächsten Bodybuilding-Wettkampf vorbereitet.
KronenZeitung

Österreich
Harte Urteile: Jahrelange Haft für „Gunkl“ und zwei Erpresserinnen
Kabarettist Günther Paal muss drei Jahre ins Gefängnis, die Mutter und die Großmutter des Kindes jeweils mehr als zwei Jahre. Die Urteile sind nicht rechtskräftig. Der Kabarettist Günther Paal alias „Gunkl“ ist am Donnerstag am Wiener Landesgericht wegen sexuellen Missbrauchs von Unmündigen und Besitzes von sexualbezogenem Kindesmissbrauchsmaterial zu drei Jahren unbedingter Haft verurteilt worden. Die zwei Frauen, die ihn unter Druck gesetzt und zur Zahlung von insgesamt 159.000 Euro gebracht hatten, wurden wegen schwerer Erpressung schuldig erkannt.
Tiroler Tageszeitung

 

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