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DIE MONTAG-PRESSE (15. JUNI 2026)

15.06.2026 | Aktuelles

Für Sie in den Zeitungen gefunden: DIE MONTAG-PRESSE  (15. JUNI 2026)

Wien
„Animal Farm“: Wiehern, Grunzen und Koloraturen – in der Staatsoper haben die Tiere das Sagen (Bezahlartikel)
Eines der Erfolgsstücke in der jüngeren Geschichte des Hauses am Ring ist zurück im Repertoire. Ein perfekter Abend. Dass sich mit zeitgenössischer Oper durchaus Interesse bei allen Publikumsschichten erwecken lässt, bewies die bestens besuchte Wiederaufnahme von Alexander Raskatovs „Animal Farm“ nach Orwells gleichnamigem Roman. Schon die Premiere 2024 war ein Erfolg. Der hat sich jetzt wiederholt, bei der sechsten Aufführung in dieser Inszenierung.
DiePresse.com.animal.farm

Wien/ Staatsoper
So., 14. Juni 2026: Richard Wagner, Götterdämmerung
Mit dem heutigen Abend ist der Bechtolfsche „Ring“ sehr wahrscheinlich Geschichte, wenngleich das nicht dem Abendzettel zu entnehmen war (dort stand nur „31. Aufführung in dieser Inszenierung“ anstatt „31. und letzte Aufführung in dieser Inszenierung“, wie es in der Vergangenheit bei anderen Inszenierungen der Fall gewesen war), was prinzipiell hoffen lässt (nämlich auf Realisierung der Sparpläne und Absage der geplanten „Ring“-Neuproduktion), aber realistische Hoffnungen hege ich nicht. Wie auch immer, und dass ich aus Zeitgründen nur die ersten drei Teile des ersten „Ring“-Zyklus und den vierten Teil des zweiten „Ring“-Zyklus besuchen konnte (und so einen vollständigen, wenn auch gestückelten „Ring“ erwischte), erwies sich offenbar als Glücksfall, denn sowohl von der ersten „Götterdämmerung“ als auch vom zweiten „Siegfried“ wurde mir aus zuverlässiger Stehplatzquelle Übles berichtet. Dementsprechend niedrig waren meine Erwartungen an heute – aber dann kam es doch deutlich besser, was übrigens auch zuverlässige Stammbesucher bestätigten, die nicht nur die heutige zweite, sondern auch die erste „Götterdämmerung“ am 4. Juni gehört hatten.
forumconbrio.com

Wien/ Staatsoper
Kontrapunkt: „Weißt man, was daraus wird?“, Gerüchte um Ersan Mondtag als Ring-Regisseur in Wien
Angesichts der zwar noch nicht bestätigten, aber scheinbar ernsthaft im Gespräch befindlichen Ernennung des jungen und bei Richard Wagner noch weitgehend unerfahrenen Regisseurs Ersan Mondtag zum Regisseur des neuen Wiener Ring des Nibelungen im Jahr 2028, erscheinen einige Überlegungen weiterreichender Art angebracht. Was sich hier als allbekannte und -backende Regisseurstheater-Plattitüden zeigte, wie Polizeiuniformen und Putzkolonnen, lassen nichts Gutes erhoffen. Im Vorfeld der Neuinszenierung der Perlenfischer von Georges Bizet konnte man in der Wiener „Bühne“ ein Titel-Interview (mit Cover-Bild) und auch in anderen einschlägigen Publikationen bereits ein Hype-artiges Hochloben von Ersan Mondtag beobachten. Ähnliches war vor längerer Zeit bei der Sopranistin Ausrine Stundyte mit ebenfalls einem groß aufgemachten Titel-Interview in der Zeitschrift „Opera!“ zu erleben, dem dann sängerisch doch eine gewisse Ernüchterung folgte/folgen musste. Es ist nie gut, wenn potentielle Aspiranten auf eine große Karriere schon im Vorfeld allzu sehr hochgepriesen werden, oder um es im journalistischen Jargon zu sagen, „hochgeschrieben“. Es geht dann oft nach hinten los und schadet am Ende den Betroffenen angesichts dann enttäuschter Erwartungen mehr als es ihnen nutzt.
Von Klaus Billand
DerOpernfreund.de.kontrapunkt.ring-regisseur

Salzburg
Karin Bergmann: „Hinterhäuser ist nicht der Beelzebub, den man austreiben muss“ (Bezahlartikel)
Die neue Intendantin der Salzburger Festspiele über ihre Pläne, das Verhältnis zu ihrem Vorgänger und die Frage, wie viel Emotionalität beim Theaterbetrieb dazugehört. Karin Bergmann: Ich war gerade in unserem Haus in Radkersburg, es war ja wenige Tage vor Ostern. Ich bin aus allen Wolken gefallen, weil ich mich sehr darüber gefreut hätte, mit Markus Hinterhäuser gemeinsam in Salzburg zu arbeiten. Er als Intendant, ich im Bereich Schauspiel. Dann habe ich aus den Nachrichten von der Vertragsauflösung erfahren, und er hat sich nie wieder gemeldet. Ich dachte, das Kapitel ist zu Ende. Dass ich ohne ihn dort arbeiten würde, das war nicht vorherzusehen.
DiePresse.com.bergmann

Bayreuth
150 Jahre Bayreuther Festspiele: „Weißt du, wie das wird?“
„Weißt du, wie das wird?“ Diese Frage der Nornen aus Wagners „Götterdämmerung“ begleitet die Bayreuther Festspiele seit ihrer Gründung 1876.
BR-Klassik.de.bayreuth

Wagner, der ewige Skandal
Zum 150. Jubiläum der Bayreuther Festspiele: Teil II der Reihe „Countdown für Bayreuth“ widmet sich der Person Richard Wagner, die bis heute ein Stein des Anstoßes geblieben ist. Zeitlebens ist er ein schillerndes Genie gewesen – und er ist es seit seinem Tod in Venedig anno 1883 geblieben: Richard Wagner, ein ewiger Skandal. Halbwegs neutral ließe sich über den gebürtigen Leipziger allenfalls sagen: Er war ein vaterloser, sehnsüchtig nach Liebe und Anerkennung suchender Romantiker, ein bedeutender Kapellmeister und einzigartiger Musiktheater-Visionär, der mehr und anderes wollte, als in seinem 19. Jahrhundert musiktheatralisch je zu realisieren gewesen wäre, und der es doch vermochte, ein Theater als Festspielhaus zu bauen, in dem einzig und allein sein Werk aufgeführt werden durfte – welch wunderbare Hybris, welch unerhörter Anspruch und Gebot für Bayreuth: „Ihr sollt keine Götter haben neben mir.“ Alleinstellungsmerkmal heißt das in der Wirtschaft
https://www.concerti.de/oper/skandale-um-wagner/

München
Klassik am Odeonsplatz: Staraufgebot zum 25. Geburtstag
Franz Welser-Möst dirigiert das BRSO, Lahav Shani die Münchner Philharmoniker, Pianist Daniil Trifonov und Geigerin Lisa Batiashvili treten auf. BR KLASSIK überträgt die Konzerte im Radio, Fernsehen und bei ARD KLASSIK auf YouTube. Die Konzerte finden am 12. und 13. Juli statt.
BR.Klassik.news.aktuell.odeonsplatz

Immling
30 Jahre Oper auf Gut Immling: „Tosca“ aus dem Bilderbuch Nicht jede Oper muss neu gedacht werden. Mit einer konsequent traditionellen „Tosca“ beweist das Immling Festival zum 30-jährigen Jubiläum, dass ein Opernklassiker auch ohne große Deutungsakrobatik begeistern kann, wenn Atmosphäre, Musik und Spielort so stimmig zusammenfinden wie an diesem Sommerabend im Chiemgau.
BR-Klassik.de.aktuell.immling

Gera
Arabella“: Erotisches Roulette
Nicht immer ist es so, wie etwas scheint: Der inszenierende Intendant Kay Kuntze und der GMD Ruben Gazarian stellen sich dieser genial verquasten Oper von Richard Strauss mit klugen wie bösen Regiedetails und einer musikalischen Prachtleistung.
https://www.concerti.de/oper/opern-kritiken/theater-altenburg-gera-arabella-12-6-2026/

Meiningen
Im Labyrinth der Leidenschaft – Killian Farrell und Hinrich Horstkotte überzeugen mit Verdis „Otello“ in Meiningen (Bezahlartikel)
Lange nicht gesehen und doch gleich wiedererkannt. Einen „Otello“ von Giuseppe Verdi gab es in Meiningen schon fast 60 Jahre nicht mehr. Der packende Wow-Effekt, den dieser fulminante Opernsturm auch bei der jüngsten Neuinszenierung auslöst, liegt natürlich zuerst an der Musik. Und am Libretto, das Arrigo Boito aus der berühmten Vorlage gemacht hat. Diese Nach-Shakespeare-Oper aus dem Jahr 1887 steht als Meisterwerk ganz oben auf dem Treppchen mit den populärsten Opern-Schmuckstücken des großen Italieners. Der ließ danach nur noch seinen „Falstaff“ folgen. Als Gruß des „Alten“ an das Neue, das die Nachwelt von der Oper erwarten durfte. Jedenfalls meinte man in Meiningen jetzt, Anklänge an jene sonderbar moderne, letzte Shakespeare-Vertonung Verdis zu hören.
nmz.de.kritik.oper

Leipzig
Die besten Tage des Cembalos kommen noch (Bezahlartikel)
Mahan Esfahani ist Artist in Residence beim Bachfest Leipzig. Er wird dort mehrere Konzerte am Cembalo und am Klavichord geben. Doch die stärkste Inspiration für sein Bach-Spiel kommt von ganz woanders her.
FrankfurterAllgemeine.net.cembalo

Gießen
Ein Wüstling in der Psychiatrie
„The Rake’s Progress“ – Strawinskys Oper auf reduzierter Bühne. Das Libretto zu Strawinskys einziger abendfüllender Oper schickt den titelgebenden „Rake“, einen arbeitsscheuen Filou, durch eine Laufbahn („Progress“), die ihn nach einem ebenso ausschweifenden wie erfolglosen Lotterleben in ein „Madhouse“, also ein „Irrenhaus“ führt. Die Gießener Produktion benutzt die weniger diskriminierende Formulierung „Psychiatrie“. In der Regie von Max Koch befindet sich Tom Rakewell schon zu Beginn dort und beschäftigt sich auf einer Plattform über dem Orchestergraben mit zwei Gliederpuppen.
https://www.orpheus-magazin.de/2026/06/13/giessen-the-rakes-progress/

Hannover
Liebe, Rache, Wirklichkeit: „Der Troubadour“ als Spiegel der Zeit in Hannover
Die Welt ist öde und leer. Auf einem grauen Felsmassiv, das die Bühne dominiert, versucht Leonora ihrem Schicksal zu entkommen. Mit dem Troubadour Manrico, den sie liebt, darf sie ihr Leben nicht teilen – denn auch der mächtige Graf Luna hat ihr seine Liebe gestanden. Dramatisch ist ihr Versuch, einen Weg aus der Misere zu finden.“Es wird von ihr erwartet, dass sie den Grafen heiratet, aber sie begehrt auf und entscheidet sich für Manrico“, erzählt die portugiesische Sopranistin Cristina Oliveira, die Leonora verkörpert. „Genau das versuche ich musikalisch und schauspielerisch umzusetzen und ein Gleichgewicht zwischen den lyrisch-romantischen Zügen ihrer Persönlichkeit und ihrer sehr starken dramatischen Seite herzustellen.“
NDR-de.Kultur.musik

Köln
Oper Köln will junge Menschen begeistern
Die Oper soll für junge Menschen interessant werden – das will die Abteilung Oper.Stadt.Schule der Oper Köln zeigen. Am Freitag wurde das neue Programm vorgestellt.
radio.koeln.at.jungemenschen

Bad Kissingen
Die Welt zu Gast bei Freunden: Der 40. Kissinger Sommer ist eröffnet
Zur Eröffnung spielten das Budapest Festival Orchestra unter Iván Fischer und Pianistin Elisabeth Leonskaja. Der 40. Kissinger Sommer beleuchtet unter dem Motto „Mazel Tov“ auch das jüdische Leben in der Kurstadt. Der Abend in Bad Kissingen ist bereits fortgeschritten, da legen die Damen und Herren des Budapest Festival Orchestra ihre Instrumente beiseite oder treten von diesen zurück. Doch Feierabend ist nicht. Iván Fischer, der mit Verve und Dauerlächeln das Eröffnungskonzert des 40. Kissinger Sommers geleitet hat, plant die Zugabe. Noch später in der Nacht, beim Empfang, wird der Dirigent übrigens den „Schweigefuchs“ mit den Fingern formen, um das Geschnatter der Gäste zu beenden – damit die Honoratioren ihre Reden halten können.
MuenchnerMerkur.de.kissingen

Paris
Spiel, Satz, Sieg für eine unbekannte Komponistin
Paris, Opéra Bastille: Mit Antonia Bembos Oper „Ercole amante“ wurde eine echte Barockperle aus dem Dornröschenschlaf erlöst. Die musikalisch wie szenisch großartige Produktion kann man auch im Stream (Arte) erleben.
https://www.krone.at/4177105

Feuilleton
Dirigentin Anna Handler: „Ich konnte schon immer mit Nerds und Draufgängern“ (Bezahlartikel)
Nach einem Bachelor in München und Weimar bewarb sie sich an der Juilliard-School. Heute dirigiert Anna Handler Orchester in Boston, Los Angeles oder an der Deutschen Oper Berlin. Und das nicht, weil sie eine Frau ist.
FrankfurterAllgemeine.net.annahandler

Wien/ Staatsoper
Gastspiel in der Oper: Zukünftiger Weltmeister lebt und spielt in Wien
Österreich gegen Deutschland zählt auch im Schach zu den ewigen Klassikern. Vom ersten WM-Duell an zieht sich das bis heute. Mit Vincent Keymer lebt der aktuell beste Großmeister aus Deutschland seit Jahren in Wien. Dem 20-Jährigen trauen viele den Weltmeistertitel zu. Nun zeigte er im Teesalon der Wiener Staatsoper sein Können. https://www.krone.at/4174834

Links zu englischsprachigen  Artikeln

Koblenz
Theater Koblenz 2025-26 Review:
Antony and Cleopatra Danielle Rohr’s Compelling Adolescent Portrayal of the Egyptian Queen Dominates the Stage
https://operawire.com/theater-koblenz-2025-26-review-antony-and-cleopatra/

Hannover
Love and Revenge in the Time of Civil War New Production of Il trovatore
https://www.concertonet.com/scripts/review.php?ID_review=17647

Mailand
A fast, raw and free-spirited Carmen heralds change at La Scala (Subscription required)
Incoming music director Myung-Whun Chung stepped onto the podium for an atmospheric production in Milan
https://www.ft.com/content/673b83be-7cc1-408e-8584-48e723de3092

Wormsley
Hot Odyssey summer’ begins with Garsington’s absorbing opera (Subscription required)
Monteverdi’s Il ritorno d’Ulisse, adapted from Homer’s epic, is elevated by delightful singing at Garsington
https://www.telegraph.co.uk/opera/what-to-see/il-ritorno-dulisse-garsington-opera-review/

New Jersey
Soprano Sondra Radvonovsky at the Princeton Festival
operatoday.com.sopranosondra

Chicago
A modern requiem, Brahms symphony highlight weekend Grant Park program
chicagoclassical.review.requiem

Washington
Donald Trump’s Name has Been Removed from Kennedy Center
https://operawire.com/donald-trumps-name-has-been-removed-from-kennedy-center/

American music closes NSO season in style as uncertainty reigns about the future
washington.classical.review

San Francisco
Sister, sister, oh so fair
Conductor Eun Sun Kim and soprano Elza van der Heever play to their strengths in a piercing revival of Elektra at San Francisco Opera.
https://parterre.com/2026/06/12/sister-sister-oh-so-fair/

Elektra in San Francisco
https://operatoday.com/2026/06/elektra-in-san-francisco/

Ballett / Tanz

Salzburg
Sommerszene Salzburg: Ein Tanz-Job, ein Mensch und ein Fahrrad
Die Tanzcompagnie des Theater Bremen mit dem Überraschungen verheißenden Namen Unusual Symptoms ist – nicht ungewöhnlich fürs Ballett – eine international zusammengewürfelte Gruppe.
DrehpunktKultur.at.job.mensch.fahrrad

Ballet / Dance
So Are We: León and Lightfoot, Royal Ballet review – a high-octane workout for the whole company Double bill takes the Royal Ballet dancers to unusual new heights TheArtsDesk.com.dance

Medien

ORF
„Krone“-Kommentar
„Der schöne Clemens“: Bauerntheater am Küniglberg
Was denken Sie sich, wenn Theaterstücke „Der keusche Adam“, „Die Liab am Almsee“ oder „Valentins Sündenfall“ betitelt sind? Sie tippen wahrscheinlich auf leichte Kost – und haben nicht unrecht. Denn das sind Titel aus dem Repertoire der legendären Löwingerbühne. Die leichte, für manche auch (zu) seichte Kost servierte der ORF vor allem in den 70er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts erfolgreich seinem damals noch weit größeren Publikum. Dieses lachte oder schmunzelte zumindest.
https://www.krone.at/4176593

Sport

Formel1/Barcelona
Hamilton feiert ersten Ferrari-Sieg: Drama bei Antonelli
Riesenjubel bei der Scuderia! Lewis Hamilton hat in Barcelona seinen ersten Sieg für Ferrari geholt. Mit einer riskanten Reifenstrategie und mit Hilfe von Fernando Alonso durfte der Brite erstmals in Rot jubeln.
https://www.oe24.at/a/hamilton-feiert-ersten-ferrari-sieg-900092053

Fußball-WM
Verändert alles!“ WM-Regel stört Schweinsteiger
Noch mehr störte den Weltmeister von 2014 aber, dass während der Trinkpausen auch noch das Spielfeld gewässert wurde. „Dadurch verändert sich alles schon ein bisschen. Der Ball flutscht da schneller. Du musst dich als Spieler neu orientieren. Ein paar Minuten davor ist der Ball vielleicht nicht ganz so schnell unterwegs. Und nach dieser Pause ist er dann wieder ganz schnell unterwegs. Ich habe bemerkt, dass das Passspiel nach diesen Wasserpausen holprig war. Ich finde die Idee nicht so gut, warum man den Platz da so sehr nass macht“, so Schweinsteiger.
https://www.krone.at/4176403

Politik

Friedensabkommen: USA und Iran einigen sich auf Kriegs-Ende
Die USA und der Iran haben sich auf eine Absichtserklärung zur Beendigung ihres Krieges verständigt. Das teilte der Vermittlerstaat Pakistan mit. „Lasst das Öl fließen“, bestätigte US-Präsident Donald Trump kurze Zeit später den Deal und die damit einhergehende Öffnung der Straße von Hormuz. Der Iran sieht sich „als Sieger“ und kündigte ein sofortiges Ende aller Angriffe an. Der Ölmarkt reagierte sofort …
https://www.krone.at/4177792

Ukraine in die EU – jetzt geht alles ganz schnell. Belohnung für „harte Arbeit“
Nach jahrelangem Gezerre ist der Weg frei für EU-Beitrittsgespräche mit der Ukraine und Moldau. Die Präsidenten beider Länder begrüßen den Schritt.
Heute.at

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Unter’m Strich

Crans Montana
Bar-Chefin kaufte 900 „explosive“ Sprühkerzen. Dann brennen wir
41 Menschen verloren bei der Silvester-Feuerkatastrophe in einer Bar in Crans-Montana ihr Leben – ausgelöst wurde das Feuer von Sprühkerzen. Jetzt kommt ein schlimmer Verdacht auf: Die Barbesitzerin wusste, wie gefährlich die Kerzen waren. Darauf deuten zumindest Nachrichten an ihre Mitarbeitenden hin. „Was die Sprühkerzen angeht, habe ich 900 bestellt. Aber wir müssen sie in Frankreich abholen, da sie explosiv sind und nicht in die Schweiz geliefert werden.“ Das sagte Jessica Moretti, Besitzerin der Bar „Le Constellation“, in einer Sprachnachricht auf Whatsapp an ihre Mitarbeitenden. Abgeschickt hatte sie die Nachricht am 6. Dezember 2025 – also 25 Tage vor der Katastrophennacht in der Bar, wie die italienische Zeitung „La Repubblica“ berichtet.
https://www.krone.at/4175933

 

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