Für Sie in den Zeitungen gefunden: DIE MITTWOCH-PRESSE (11. FEBRUAR 2026)
Wien/ Volksoper
Di., 10. Februar 2026: WIEN (Volksoper): Richard Strauss, Der Rosenkavalier
Heute nochmals der Volksoper einen Besuch abzustatten, war eine sehr gute Idee, denn die Qualität des heutigen „Rosenkavaliers“ lag noch deutlich über derjenigen von heute vor einer Woche, und die war schon hoch gewesen. In erster Linie zu verdanken ist die heutige Qualitätssteigerung zwei Faktoren, nämlich Hedwig Ritter und dem Orchester
forumconbrio.com
Wien
Ein Esel namens Bartók: Patricia Kopatchinskaja trumpft im Konzerthaus auf
Mit Witz und Virtuosität: Das Toronto Symphony Orchestra macht an dem Abend mit ihrer Geigen-Virtuosin respektable Figur
DerStandard.at.story.ein.esel.namens.bartok
München
Opernpremiere von „Faust“: Ein neuer Pavarotti ist er nicht (Bezahlartikel)
Aber der Tenor Jonathan Tetelman zeigt in Charles Gounods „Faust“ an der Bayerischen Staatsoper, dass Großes in ihm steckt. Heimlicher Star des Abends ist trotzdem die Dirigentin Nathalie Stutzmann.
sueddeutscheZeitung.de.faustpemiere
Lotte de Beers „Faust“-Inszenierung in München: Ein düsteres Nachtstück (Bezahlartikel)
Kurier.at.muenchenfaust
Muenchen/Gaertnerplatz
Wie Roland Schwab den „Fürst Igor“ am Gärtnerplatztheater inszeniert:
„Ich mag Geheimnisse im Leben und auf der Bühne“ Ein Pazifist, der ein Kriegsdrama vertont: „Fürst Igor“ war schon für den Komponisten Alexander Borodin eine Herausforderung. Regisseur Roland Schwab, der die Oper am Gärtnerplatztheater München inszeniert, findet jedoch nicht nur diese Schieflage reizvoll.
sueddeutscheZeitung.de.gaertnerplatz
Brüssel/ La Monnaie
Die Brüsseler Erstaufführung der Oper “Benvenuto Cellini” von Hector Berlioz überzeugt musikalisch
Das Opernhaus “La Monnaie / De Munt” in Brüssel zeigt zum ersten Mal Hector Berlioz’ erste Oper “Benvenuto Cellini”. Heraus kommt eine musikalisch überzeugende Aufführung unter der Leitung des Chefdirigenten Alain Altinoglu. Die exzellente Sängerriege wird angeführt von John Osborn in der Titelrolle. Szenisch wirkt die Inszenierung von Regisseur Thaddeus Strassberger allerdings überfüllt, ermüdend.
Von Jean-Nico Schambourg
Klassik-begeistert.de
München/ Herkulessaal
Mehr davon! Countertenor Tim Mead und Simon Rattle beeindrucken im Herkulessaal (Bezahlartikel)
Das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks mit dem Countertenor Tim Mead im Herkulessaal – die AZ-Kritik.
MuenchnerAbendzeitung/Herkulessaal
Wien/ MusikTheater an der Wien
Benamor – eine fulminante Zarzuela begeistert im MusikTheater an der Wien
Dem Theater an der Wien ist es in einer fulminanten, witzigen, farbenprächtigen und musikalisch überragenden Produktion gelungen, das spanische Temperament auf die Bühne des besten Wiener Musiktheaters zu transferieren. Das begeisterte Publikum dankte es Sängern, Orchester und Regie mit lang anhaltenden „Standing Ovations“.
Von Dr. Charles Ritterband
Klassik-begeistert.de
München/Staatsoper/Akademiekonzert
Kritik Bayerische Staatsorchester; Mit Leonidas Kavaos und Markus Poschner zum Licht
Aller Anfang ist nicht immer einfach. Markus Poschner hat sich für sein Debüt am Pult des Bayerischen Staatsorchesters im Münchner Nationaltheater keine leichte Kost ausgesucht: Tschaikowskis Violinkonzert und Beethovens „Eroica“. Zwei Werke von großem Charakter und großer Geste, die ihren Interpreten nicht nur technisch einiges abverlangten. Wie ein Fels in der Brandung stand ihm dabei Leonidas Kavakos zur Seite, der mit kühlem Kopf ganz auf die Wirkung der Noten vertraute.
https://www.br-klassik.de/aktuell/news-kritik/kritik-akademiekonzert-staatsoper-kavakos-poschner-100.html
Dortmund/Konzerthaus
Diese Weltensinfonie begeistert und wird noch sehr lange Zeit nachhallen
Schon zwischen den Sätzen hatte es mehrmals Applaus gegeben. Aber nach dem letzten Ton hält es niemanden mehr im Sitz. Einen komplett ausverkauften Saal mit stehenden Ovationen hatte man in Köln länger nicht mehr jubeln hören. Richtig magisch! Und verdient haben die Musiker es allemal.
Von Daniel Janz
Klassik-begeistert.de
Regensburg
Kritik „Polnische Hochzeit“ in Regensburg
Rosen für den Heimatlosen. „In der Heimat blüh‘n die Rosen – nicht für mich, den Heimatlosen“ – singt der Held der Operette – und das gilt auch für Joseph Beer. Der jüdische Komponist wurde ein Jahr nach der Uraufführung aus der Heimat vertrieben. Das macht Regisseur Ronny Scholz zum Konzept seiner Inszenierung und lässt Beer selbst als Figur auftreten.
BR.Klassik.de.aktuell
Berlin
Die Berliner Philharmonie unter Strom: Ein Festival für die elektronische Avantgarde (Bezahlartikel)
Die Philharmoniker auf Abwegen: Beim Festival für elektronische Musik wurde die Philharmonie am Wochenende ein bisschen zum Club.
Tagesspiegel.de.Kultur
Stuttgart
Stuttgarter „Meistersinger“: Ein Triumph der Kunst (Bezahlartikel)
So etwas hat man lange nicht mehr gesehen: Elisabeth Stöpplers Stuttgarter „Meistersinger“-Inszenierung ist klug, sensibel und verrät nichts und niemanden.
FrankfurterAllgemeine.net.stuttgart
Essen
Uraufführung nach 132 Jahren: Wie Frauen über Helden denken (Bezahlartikel)
Was für ein Prachtstück: Nach 132 Jahren kommt „Die Fritjof-Saga“ von Elfrida Andrée und Selma Lagerlöf in Essen erstmals auf die Bühne eines Opernhauses.
FrankfurterAllgemeine.net-urauffuehrung
Von zwanzig Jahr zur Ewigkeit: Pichon und Pgymalion feiern Jubiläum in Essen
In diesem Jahr feiern Raphaël PichonsPygmalion-Ensembles ihren 20. Geburtstag. Natürlich zusammen mit der Bach-Familie und ihrem Umfeld, wurden die Klangkörper seinerzeit anlässlich eines europäischen Bachfestivals gegründet. So unter anderem mit dem Programm „Welt, gute Nacht“, für übergeordnete, vor Ort realisierte „Die Wege Bachs“ der Thüringer Bachwochen 2024 konzipiert, die für arte festgehalten wurden und bis zu zukünftigen Abschnitten mit Lüneburg und Lübeck im Zuge der Jubiläumsfestlichkeiten werden
bachtrack.com.de.pygmalion
Frankfurt
Museumskonzert mit Thomas Guggeis in der Alten Oper Frankfurt
– Musik, Politik und Spektakel (Bezahlartikel)
FrankfurterRundschaud.de.museumskonzert
Düsseldorf
„Maria de Buenos Aires“, Astor Piazzolla
Mit Astor Piazzollas Tango-Operita Maria de Buenos Aires ist es so eine Sache. Vermeintlich seichte Musik trifft auf hochkomplexe und beinahe schon surreale Textwelten, die das Werk deutlich vielschichtiger machen, als man es vielleicht denken mag, denn die eine, klare Handlung, die sucht man vergebens#
Von Sebastian Jacobs
DerOpernfreund.duesseldorf.de
Wuppertal
Hohe musikalische Qualität . Vivaldis „Griselda“ in Wuppertal
Volles Haus in Wuppertal! Regisseurin Mathilda du Tillieul McNicol holt die Geschichte der durch ihren Gatten Gualtiero schwer geprüften Griselda aus dem Decamerone in die Gegenwart. Die hinreißende Musik Vivaldis illustriert ein zeitloses Beziehungsdrama. Der Ehekrieg mit Machtgefälle, bei dem Wirtschaftsboss Gualtiero seine Ehefrau Griselda, Mutter seiner beiden Kinder, einfach abserviert, um die junge Costanza zu heiraten, spielt sich mit emotionsgeladener Musik und virtuosen Arien ab. Ich habe mit Griselda gelitten,
https://opernmagazin.de/hohe-musikalische-qualitaet-vivaldis-griselda-in-wuppertal/
Hannover
Matthias Goerne: Artist in Residence in Hannover (Podcast)
Matthias Goerne ist „Artist in Residence“ bei der NDR Radiophilharmonie. Über sein Programm in Hannover, seine musikalischen Leidenschaften und über die Geheimnisse des Liedgesangs spricht der Bariton in NDR Kultur à la carte.
NDR.de.musivk.matthias.goerne
Zürich
Interview mit dem Tenor Tomislav Jukić
https://opernmagazin.de/interview-mit-tomislav-jukic/
Showpiece und Seelendrama mit dem Orchester der Oper Zürich und Daniele Rustioni
bachtrack.com.kritik.poulenc
Wien/ Staatsoper
Die Oper wird zum schönsten Ballsaal des Landes
Jetzt wird es ernst, die letzten Handgriffe für den Opernball am 12. Februar müssen sitzen. Da spielt natürlich auch die richtige Blumen-Auswahl eine tragende Rolle. Das rot-violette Blütenmeer zieht bereits in die Staatsoper ein. Auch heuer hat Emil Doll diese Aufgabe übernommen.
https://www.krone.at/4041894
Wien/ Opernball
Auch „Nanny“ Fran Drescher in Wien gelandet
Die beiden Superstars des Wiener Opernballs sind angekommen: Nach der US-Schauspielerin Sharon Stone ist am Montag auch „The Nanny“ Fran Drescher samt ihrem Ex-Mann Peter Marc Jacobson am Flughafen Schwechat gelandet.
https://www.krone.at/4040878
Who is Who am Parkett: Diese Promi-Paare eröffnen den Opernball 2026
Nur noch ein Flügelschlag bis zur glanzvollsten Nacht des Jahres: Im Gustav-Mahler-Saal der Wiener Staatsoper wurde bei der letzten Probe der Debütanten mit höchster Präzision an der Perfektion gefeilt. Das Tanzmeister-Geschwisterpaar Maria Angelini-Santner und Christoph Santner sowie Opernball-Organisatorin Susanne Athanasiadis beobachteten das Geschehen mit wohlwollender, aber strenger Präzision. Ihr Fazit: Die Choreografie sitzt, die Haltung ist makellos – und die kleine, sympathische Nervosität gehört zum guten Ton, bevor die jungen Damen und Herren das Parkett vor den Augen der Weltöffentlichkeit betreten. Besonderes Augenmerk liegt auch in diesem Jahr auf den Debütantenpaaren, die klangvolle Namen der österreichischen Gesellschaft, Wirtschaft und Kulturgeschichte repräsentieren. Es ist eine „Next Generation“, die Tradition sichtlich mit Stolz trägt:
Oe24.at.operball
Sargnagel am Opernball: Wenn der Busen „guck guck“ sagt Bezahlartikel
Besser als der Opernball selbst: Stefanie Sargnagel zu Besuch bei der Hautevolee
https://kurier.at/kultur/buch/stefanie-sargnagel-opernball/403129855
Simone Lugner: Ihr Geheimplan für den 68. Opernball
Die Witwe des Opernball-Platzhirsches hat heuer einen ganz eigenen Ablauf für den 12. Februar. Im Gespräch mit oe24 verrät sie, wie sie den Abend verbringt. Es war ein kokettes Spiel mit der Ungewissheit, das Simone Lugner erst kürzlich im Gespräch mit Patrick Budgen im ORF inszenierte. Auf die Frage nach einem möglichen Opernball-Besuch an der Seite des Prinzen von Anhalt antwortete die Witwe des unvergessenen „Mörtel“ Lugner noch vielsagend: „Ja, wenn er mich fragt!“ Doch während die die Fans noch hofften, folgt nun die jähe Ernüchterung: Simone schwänzt den 68. Opernball.
oe24.at.simone.nicht am Opernball
zÜRICH
Grillmeisterin mit Bratsche: Tabea Zimmermann spielt in Zürich Hindemiths Schwanendreher
bachtrack.com.de.tabeazimmermann
Nachruf
Semperoper trauert um Ensemblemitglied Aaron Pegram
Noch am Freitag begeisterte Aaron Pegram beim Semperopernball das Publikum. Nun herrscht Trauer um den beliebten Sänger.Die Semperoper Dresden trauert um ihr Ensemblemitglied Aaron Pegram. Der US-amerikanische Tenor sei am Sonntag in Dresden völlig unerwartet gestorben, teilte die Sächsische Staatsoper mit und berief sich auf die Familie des Künstlers. «Sein plötzlicher Tod macht uns fassungslos. Wir verlieren einen herausragenden Darsteller und Sänger sowie feinfühligen Kollegen, der uns allen sehr fehlen wird. Unser Mitgefühl ist bei Aarons Familie», erklärte die Intendantin der Sächsischen Staatsoper, Nora Schmid.
NeueMusikzeitung.nmz.de
Links zu englischsprachigen Artikeln
Paris
Anna Netrebko reigns supreme in Un ballo in maschera in Paris
seenandheard.international.com.paris.ballo
Opéra Comique Paris 2026 Review: Werther
https://operawire.com/opera-comique-paris-2026-review-werther/
London
ENO’s fairground-themed Così fan tutte fizzes with fun (Subscription required)
A laugh-a-minute revival at the London Coliseum shows the company at its formidable best
https://www.ft.com/content/c8beabcf-b5b8-4233-9882-5a911cc86de3
Interview
‘That make-or-break feeling? I love it’: can André de Ridder put ENO back on its feet?
Budgets have been slashed, morale is through the floor and the company has been forced to find a second base in Manchester. But the new musical director is up for a challenge. We meet the man with the hardest job in music
TheGuardian.com.music.andre-deridder
LSO / Chan / Stankiewicz review – Matthews’s oboe concerto is dense and dynamic
TheGuardian.com.barbican
Familiar Beethoven from the OAE – but different and interesting thanks to Ádám Fischer
seenandheard.international.com.adamfischer
Washington
Vocal Arts presents the noteworthy local debut of a gifted French tenor
Tenor Benjamin Bernheim presented a recital for Vocal Arts DC Sunday at Lisner Auditorium.
washington.classical.review.comfrench.tenor
Houston
Scarlett Jones Wins Top Prize at Houston Grand Opera’s 2026 Concert of Arias
https://operawire.com/scarlett-jones-wins-top-prize-at-houston-grand-operas-2026-concert-of-arias/
San Francisco
One is silver, the other is Golda<
In an all-Mozart program with the San Francisco Symphony, Golda Schultz shows that her soubrette days are behind her.
https://parterre.com/2026/02/09/one-is-silver-the-other-is-golda/
Golda Schultz Shines at SF Symphony in Mozart Arias
https://www.sfcv.org/articles/review/golda-schultz-shines-sf-symphony-mozart-arias
Recordings
JS BACH Goldberg Variations (Yunchan Lim)
https://www.gramophone.co.uk/reviews/reviews/js-bach-goldberg-variations-yunchan-lim
Ballet / Dance
Norwegian National Ballet’s Hedda Gabler: intense physicality
bachtack.com.de.heddagabler
Sprechtheater
Salzburg
Salzburgs Festspielintendant schätzt die Ex-Burgtheaterdirektorin. Mit Recht!
Salzburgs türkise Landeshauptfrau und der Bürgermeister der Stadt sind mit dem Festspiel-Chef unzufrieden. Der reagiert auf die Schelte nobel: nämlich gar nicht. alzburgs Festspielintendant, Markus Hinterhäuser, machte aus der Not, ohne Schauspielchefin dazustehen, die Tugend eines aufregenden Theaterprogramms. Die ganz gewiss nicht zu vorauseilendem Lob neigenden „Presse“-Feuilletonisten Thomas Kramar und Wilhelm Sinkovicz schrieben nach der Programmvorschau Anfang Dezember von einem „Ausnahme-Theatersommer bei den Salzburger Festspielen (…) schon auf den ersten Blick erscheint sein Selfmade-Programm als das festspielwürdigste seit vielen Jahren“.
DiePresse.com.salzburger-festspielintendanz
Wien/ Theater in der Josefstadt
Interview Claudius von Stolzmann: Der Haudegen mit „Hummeln im Hintern“
Heute, am 11. Februar, hat in der Josefstadt „Hamlet“ Premiere. Der Publikumsliebling erklärt, warum er seit 2008 diese Rolle spielen will
Kurier.at.vonstolzmann
Berlin/ Schaubuehne
Ich will Liebe, keine Ehe
An der Berliner Schaubühne inszeniert Regisseur Michael Thalheimer Oscar Wildes „Salome“ packend und radikal. Alina Stiegler brilliert als rebellische Systemsprengerin im silbernen Dress.
FrankfurterAllgemeine.net.feuilleton
Graz/Schauspielhaus
Einmal wird es mich ersticken
„Ich bin allein“, ist ihr erster Satz. Aber Anna ist eben nur scheinbar allein in dem unbehaglich großen Raum mit mehreren Türen. In jedem Ding spiegelt sich das Drama, das sich hier abgespielt hat… Der ungarische Regisseur Jakab Tarnóczi hat in Graz Marlen Haushofers Novelle Wir töten Stella dramatisiert.
DrehpunktKultur.atgrazschauspiel
Literatur/Bücher
Der auf den Grenzen tanzt
Biografie eines genialen Exzentrikers: »Pianist – Musiker – Freigeist« heißt ein Buch, in dem sich der Musikwissenschaftler Rüdiger Albrecht den ganz unterschiedlichen Facetten von Friedrich Gulda widmet. Ein exklusiver Vorabdruck bei BackstageClassical.
https://backstageclassical.com/11147-2/
Politik
Promis und Politik: Wer ist für und wer gegen Trump? Bezahlartikel
In politisch unübersichtlichen Zeiten wandert der Blick rasch zu den Prominenten aus Pop und Film. Sie gelten vielen als moralischer Seismograf. Nur gibt sich dieser schon seit 2016 recht volatil. Ein Überblick – auch abseits gängiger Erwartungen.
DiePresse.com.wer.ist fuer
Medien
RTL
Ofarim-Kontroverse: Betroffener Hotelmitarbeiter: „Es ärgert mich massiv“
Markus W. kritisiert in einem Interview Ofarims Aussagen im Dschungelcamp: Eine Verschwiegenheitserklärung habe es nie gegeben. Auch die 20.000 Euro Schmerzensgeld habe er noch nicht gezahlt.
FrankfurterAllgemeine.net.gilofarim
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Unter’m Strich
Wien/ Opernball
Nachfolge gesichert. Alle wollen jetzt der neue Richard Lugner sein
Wer jemals dachte, dass der Opernball nach Richard Lugner in eine Art des Star-Vakuums geraten würde, der irrte. Und zwar gewaltig. Denn heuer gibt es eine wahre Flut an Gastgebern, die mit ihren Logen-Reizen nicht geizen. Die „Krone“ hat für Sie den Überblick behalten – wobei eine Dame allen die Show stehlen könnte.
https://www.krone.at/4041807
Manchester United
Wie ein Flugzeugunglück die „Busby Babes“ auseinanderriss
„Busby Babes“ wurden die Fußballer von Manchester United genannt: jung, talentiert, erfolgreich. Am 6. Februar 1958 kam die Hälfte des englischen Teams ums Leben. Der Mannschaft von Manchester United gehörte die Zukunft, da waren sich Experten und Fans gleichermaßen einig. Die Spieler wurden die „Busby Babes“ genannt, nach ihrem Trainer Matt Busby, der aus vielen jungen, talentierten Fußballern ein eingeschworenes Team geformt hatte. In den letzten beiden Jahren hatten sie die Meisterschaft in England gewonnen, Erfolge auf internationaler Bühne schienen nur noch eine Frage der Zeit. Einen neuerlichen Schritt in diese Richtung hatte das Team von Trainer Matt Busby gerade getan, als es sich am 6. Februar 1958 auf dem Rückweg von Belgrad in die Heimat befand. Mit einem 3:3 bei Roter Stern hatte United das Halbfinale des Europapokals der Landesmeister erreicht, Manchester galt als Favorit auf den Pokal. Doch dieses 3:3 sollte das letzte Spiel dieses Teams gewesen sein, nach dem 6. Februar 1958 war bei Manchester United nichts mehr wie zuvor. Der British-European-Airways-Flug 609 musste zwischenlanden, die zweimotorige Maschine sollte am Flughafen München-Riem aufgetankt werden. Ein verhängnisvoller Zwischenstopp, ein tödlicher sogar, wie sich herausstellen sollte. Bei heftigem Schneetreiben schlugen die ersten beiden Startversuche fehl, beim dritten – gegen 15 Uhr – hob das Flugzeug nicht ab, ließ sich aber auch nicht stoppen. „Wir sind in ein Haus gekracht, und ich glaube, in ein paar andere. Hindernisse“, erinnerte sich der mit an Bord sitzende Sir Bobby Charlton 60 Jahre später.
stern.de.fussball
Warum US-Touristen Österreich treu bleiben
Während immer weniger Österreicher in die USA reisen, bemüht sich die heimische Tourismuswirtschaft weiter intensiv um ausgabefreudige Gäste aus den Vereinigten Staaten; verstärkt auch im Winter – bislang mit Erfolg, aber ungewissen Aussichten. Seit Beginn der zweiten Amtszeit von Präsident Donald Trump haben die USA als Reiseziel für Europäer stark an Attraktivität verloren. Ruefa-Geschäftsführer Michele Fanton berichtet, dass die Verkehrsbüro Travel-Sparte im Vorjahr ein Minus von 20 Prozent bei USA-Buchungen hinnehmen musste. „Das wird sich heuer tendenziell fortsetzen; womit sich die USA-Umsätze bis 2027 gegenüber 2024 wohl halbieren werden.“ Auch Gottfried Math, Österreich-Chef des TUI-Konzerns spricht von einem Minus im zweistelligen Bereich bei Buchungen in die Vereinigten Staaten.
News.at.touristik
Österreich
Gärtner verrät: Corona-Jahre waren „die besten fürs Geschäft“
Weil während der Pandemie viele die eigene Grünfläche verschönern ließen, blühten die Landschaftsgärtnereien auf. Den Floristen ging es hingegen weniger gut – dennoch sehen sich beide krisenfest. Die „Krone“ sprach mit den Vertretern der „grünen“ Branche.
https://www.krone.at/4040714

