Für Sie in den Zeitungen gefunden: DIE FREITAG-PRESSE (27. FEBRUAR 2026)
Salzburg
Salzburger Festspiele: Keine Einigung mit Markus Hinterhäuser
Der Konflikt zwischen Intendant und Kuratorium konnte nicht ausgeräumt werden. Die Entscheidung über die Zukunft des Salzburger Festspielintendanten Markus Hinterhäuser ist vertagt und liegt nun bei ihm. Das ist das Ergebnis der Sitzung des Festspielkuratoriums, die am Donnerstag mit einem Pressestatement zu Ende ging. Das Kuratorium sei „geschlossen“ der Ansicht, dass der Intendant Bedingungen zur Fortsetzung seines Vertrages über den 30. September hinaus nicht erfüllt habe und habe ihm ein Angebot gemacht, sagte die Vorsitzende Karoline Edtstadler.
Kurier.at.salzburg
Salzburger Festspiele: Kuratorium machte Hinterhäuser Angebot
Das Kuratorium sieht die Bedingungen für eine Vertragsverlängerung nicht erfüllt und machte dem Intendanten ein Angebot, über das er bis 20. März entscheiden soll. Hinterhäuser, der bei der Sitzung die verlangte Stellungnahme abgegeben hat, aber offenbar nicht alle Kritik über sein bisheriges Verhalten ausräumen konnte, wolle das ihm gemachte Angebot nun prüfen, so die Salzburger Landeshauptfrau (ÖVP). „Derzeit liegt der Ball bei ihm.“ Das gelte auch für die Entscheidung über die künftige Schauspielleitung der Festspiele, die einer der Hauptgründe des derzeitigen Vertrauensverlustes des Aufsichtsgremiums ist. Das Kuratorium hatte eine Ausschreibung des Postens verlangt, habe sich aber zu keinem Zeitpunkt in die künstlerischen Belange des Intendanten eingemischt und auch nie dessen Entscheidungskompetenz für diesen Posten bestritten, so Edtstadler.
DerStandard.at.story.salzburg
Zwist geht weiter: Keine Einigung mit Intendant Hinterhäuser
…Das Kuratorium sieht auch die Bedingungen für die bereits beschlossene Vertragsverlängerung nicht erfüllt. Die Vertreter der Fördergeber haben Hinterhäuser ein Angebot für eine geordnete Übergabe gemacht. Ob Hinterhäuser dieses Angebot annimmt, ist noch offen.
https://www.krone.at/4059468
Salzburger Festspiele: Ist Ende der Intendanz von Markus Hinterhäuser absehbar?
Sendung „Fazit“ – Audio von Jörn Florian Fuchs (7,58 Minuten)
deutschlandfunk.de.audio
Ein Angebot, das er nicht ablehnen kann
Showdown: Das Festspielkuratorium der Salzburger Festspiele hat Markus Hinterhäuser ein Szenario offeriert, über das er nun bis zum 20. März nachdenken kann. Ein Kommentar.
Backstage.classical
Wien
Wiener Festwochen als „Republik der Götter“:
Musik mit russischen Raketen Milo Rau präsentierte am Donnerstag das Programm des Jubiläumsfestivals. Man blickt kritisch auf Religion und Krieg und freut sich über den eigenen 75er. Wird die von Milo Rau seit zwei Saisonen ausgerufene Freie Republik zum Gottesstaat? Von einer „Republik der Götter“ ist da im Programm zu seiner dritten Ausgabe der Wiener Festwochen zu lesen. Natürlich ist das aber nicht der Fall. Die Götter, an die man hier glaubt, sind einerseits künstlerische und andererseits, wie das T-Shirt des Intendanten versichern will, „neue“.
DerStandard.at.story
Vorbericht: Spätbarocke Seifenoper: Verschollene Sänger, Primadonnen, deren Mütter sich in alles einmischen, ein Impresario, der mit dem Geld durchbrennt.
Florian Leopold Gassmanns „L‘opera seria“ ist eine rigorose Komödie. Schräg. Schrill. Skurril. Und erstaunlich gegenwärtig. Das kann ja heiter werden. Und für diese Vermutung muss man wahrlich kein Prophet sein. Denn „L’opera seria“ hat alles, was ein sinnlich-vergnüglicher Abend benötigt: einen wahnwitzigen Plot, brillante Musik und hervorragendes Personal. Dass diese 1769 im Burgtheater uraufgeführte Opernparodie von Komponist Florian Leopold Gassmann und Librettist Ranieri de’ Calzabigi seither nie wieder in Wien zu sehen war, ist eines der vielen Mysterien der Musiktheatergeschichte.
https://www.buehne-magazin.com/news/spaetbarocke-seifenoper
Was Maestro Bychkov für Paris plant
Semyon Bychkov, der designierte Chefdirigent der Pariser Oper, kommt mit seinem Prager Orchester ins Wiener Konzerthaus. Ein Gespräch über das Tschechische an Mahler und die Vorteile von Großbaustellen.
https://www.diepresse.com/20627141/was-maestro-bychkov-fuer-paris-plant
Ein großer Abend mit dem Belcea Quartett
Das Belcea Quartet in glänzender Form und Julianna Avdeeva als ideale Mitstreiterin: mit Mendelssohn, Britten und Weinberg im Konzerthaus.
DiePesse.com.belcea-Quartett
Klosterneuburg
Opern Klosterneuburg 2026: Große Oper, starke Frauen in „Samson und Dalila“
Mit Camille Saint-Saëns Oper „Samson et Dalila“ bringt die operklosterneuburg im Sommer 2026 eines der großen Meisterwerke des französischen Repertoires auf die Bühne des Stiftes Klosterneuburg. Im Zentrum steht Dalila – eine faszinierende, verführerische und vielschichtige Frauenfigur, verkörpert von der gefeierten Mezzosopranistin Margarita Gritskova. Doch endet die weibliche Gestaltungskraft nicht auf der Bühne: Mit Kostümbildnerin Anna-Sophie Lienbacher und der neuen Chorleiterin Brigitte Wurzer verantworten in der Produktion 2026 zwei weitere herausragende Frauenpersönlichkeiten entscheidende künstlerische Bereiche hinter der Bühne.
NiederöstereichischeNachrichten.at.samson
München
Trainingseinheit: Antonello Manacorda und Igor Levit bei den Münchner Philharmonikern
Kein Donner-Brahms, ein erfrischter Beethoven und Hosokawa im Lungensanatorium: Igor Levit und Antonello Manacorda gastieren bei den Münchner Philharmonikern.
Merkur.de.kultur
Vilde Frang spielt Bartók beim BRSO: Anstrengend wie ein Marathon
Klangschock mit Happy End: Früher taten Vilde Frang bei Bartóks Musik die Ohren weh, jetzt spielt sie sein 2. Violinkonzert gemeinsam mit dem BRSO. Im Interview erzählt die Geigerin, warum das Werk ihr körperlich alles abverlangt.
BR-Klassik.de.aktuell
Frankfurt
Wiener Unschärfen (Bezahlartikel)
Orchester unter Rechtfertigungszwang: Auch der Auftritt der Wiener Philharmoniker in der Alten Oper Frankfurt hinterlässt Fragen.
FrankfurterAllgemeine.net.unschaerfen
Die Wiener Philharmoniker in der Alten Oper – Mensch statt Übermensch (Bezahlartikel)
https://www.fr.de/kultur/musik/die-wiener-philharmoniker-in-der-alten-oper-94186608.html
Liederabend der Raritäten mit Patrick Grahl an der Oper Frankfurt
Für viele Opernsänger:innen bildet ein Ausflug zum Kunstlied eine willkommene Abwechslung. Nicht wenige haben sich mit einem Liedrepertoire ein zweites Standbein aufgebaut. Bei dem aus Leipzig stammenden Tenor Patrick Grahl verhält es sich umgekehrt. Er ist ein ausgewiesener Lied- und Oratoriensänger mit gelegentlichen Ausflügen in die Welt der Oper.
https://kulturfreak.de/liederabend-der-raritaeten-mit-patrick-grahl-an-der-oper-frankfurt
Frankfurt:
„Hetzen Sie nicht. Sie sind die Königin!“
Die Weltklasse-Sopranistin Diana Damrau gibt an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt Unterricht. Die Zuschauerplätze im Kleinen Saal der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst (HfMDK) in Frankfurt sind an diesem Vormittag alle besetzt. Xiaoyu Dou, Studentin an der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ in Weimar, singt, begleitet von der Repetitorin Mona Conti, aus Mozarts Zauberflöte die Arie der Königin der Nacht. Auf der Bühne folgt an einem Tisch ein ganz besonderer Gast ihrem Gesang: Es ist Diana Damrau, eine der bedeutendsten Sopranistinnen der Welt. Sie ist seit Montag an der HfMDK, um in einem einwöchigen Meisterkurs mit fortgeschrittenen Gesangsstudierenden an deren Lied- und Opernrepertoire zu arbeiten. Am Samstag zeigen ihre Studierenden in einem festlichen Abschlusskonzert, was sie von ihr gelernt haben.
FrankfurterRundschau.de
Hamburg
Klein beleuchtet kurz 69: Wann tun Sie endlich etwas dagegen, Herr Lieben-Seutter?
Nach vier kulturlosen Wochen in den Tropen war man ausgehungert nach Musik, nach klassischer Musik, ja nach berührender Musik. Und eigentlich darf man sicher sein, dass wenn man ein Ticket für das London Philharmonic Orchestrahat, dass es gut wird – manchmal sogar sehr gut – gelegentlich sogar exzellent. Gestern Abend war es anders. Es kann jedoch auch sein, dass mir der Hörgenuss durch das ungehörige Publikum dermaßen verhagelt wurde, dass ich die Feinheiten überhörte, nicht wahrnahm, sondern einfach nur genervt war. Mindestens acht Reisebusse standen am Sandtorkai. Ich ahnte schon das Schlimmste. Wen wundert es, so kam es dann auch. Klatsch- und Fotoalarm nach jeder Möglichkeit, aber so richtig, denn man wollte sich und seinen Nachbarn ja zeigen, dass man den Kurzurlaub in Hamburg genoss. Wie gut, dass der Beethoven keine Sätze hatte, denn das hätte man auch geschafft, den zu zersägen.
Von Patrik Klein
Klassik-begeistert.de
Hamburg
Spiel mit dem Abgrund: „Pique Dame“ in Hamburg
Die Staatsoper Hamburg zeigt unter der neuen Intendanz von Tobias Kratzer nicht nur spannende Neuinszenierungen selten gespielter Werke wie „Ruslan und Ljudmila“ und Uraufführungen wie „Monster’s Paradise“, sondern auch großartige Wiederaufnahmen. Eine solche ist Willy Deckers Inszenierung der Oper „Pique Dame“ aus dem Jahr 2003 mit der Musik von Peter I. Tschaikowsky und einem Libretto von Modest I. Tschaikowsky, basierend auf der gleichnamigen Erzählung von Alexander Puschkin.
https://www.kulturfeder.de/rezension/pique-dame-hamburg-10015893.html
Braunschweig
Komplex wie ein Telefonbuch – Benjamin Brittens „Peter Grimes“ am Staatstheater Braunschweig (Bezahlartikel)
Musiktheater darf und muss aktuelle Themen ansprechen und zum Diskurs anregen! Auch wenn die allermeisten Zuschauer der grandiosen Premiere von Benjamin Brittens „Peter Grimes“ wohl keine Fischer gewesen sind, so durften sie gut unterhalten und dennoch nachdenklich nach Hause gehen. Ist Peter Grimes ein Täter oder ein Opfer?
NeueMusikzeitung/nmz.de
Annaberg-Buchholz
Der achte Frosch geht an das Eduard-von-Winterstein-Theater Annaberg-Buchholz
Der achte BR-KLASSIK -„Operetten-Frosch“ für die Spielzeit 2025/2026 geht an das Eduard-von-Winterstein-Theater Annaberg-Buchholz für „Mein Freund Bunbury“.
BR-Klassik.de.themen
Budapest
254 Taktwechsel zum Jenseits (Bezahlartikel)
Phänomenal: Der ungarische Komponist György Kurtág feiert seinen 100. Geburtstag mit der Uraufführung seiner neuen Oper „Die Stechardin“ in Budapest.
FrankfurterAllgemeine.net.kurtag
Turin
Nach langem Ringen um Authentizität: Stardirigent Riccardo Muti gibt Verdis „Macbeth“ in Turin (Bezahlartikel)
Die Hoffnung schien fast verloren, noch eine Bühne zu finden, die Mutis Ansprüchen an eine authentische Verdi-Inszenierung genügen würde. Dann kam Turin. Unsere Autorin war bei der Sensationspremiere dabei.
Tagesspiegel.de-nach.langem.Ringen
Peking
Das Reich der kulturellen Mitte
Kanzler Friedrich Merz ist in China. In Peking gastieren sowohl Valery Gergiev und sein Mariinksy Orchester als auch die Berliner Philharmoniker mit Kirill Petrenko. Ein historischer Rückblick auf Europäisch-Chinesische Musik-Beziehungen
https://backstageclassical.com/das-reich-der-kulturellen-mitte/
Feuilleton
„Er singt wie ein Engel“
Benjamin Bernheim hört und kommentiert Aufnahmen von Kollegen, ohne dass er weiß, wer singt. Plácido Domingo verglich seine Stimme mit einer Tasse dunkler Schokolade, Luciano Pavarotti mit Butter und Honig. Benjamin Bernheim hingegen betrachtet seine, wie er sagt, „helle und nicht latinohafte Stimme“, als eine „Arbeitskollegin“ und „keinen wunderbaren Teil von mir selbst“. Mal sehen, wie der für seine elegante Stimme und feinfühlige Gestaltung bekannte Tenor die Interpretationen der Kollegen findet.
https://www.concerti.de/interviews/blind-gehoert/benjamin-bernheim-2026/
Brief von Brüggi: Liebe Papagenas, Achtung! Achtung! Da draußen ist ein bunter Vogelfänger unterwegs. Er tarnt sich als Sänger. Früher war er Tenor, heute hat er Federn gelassen – tingelt als Bariton und Clown durch die Gegend. Erkennungsmerkmal: Rollendes »Rrrr«. Er lockt mit einem »Papagena-Wettbewerb« und sagt, er will Euch fördern. Nicht augeschlossen, dass es sich in Wahrheit um einen Papageno im Tamino-Fell handelt. Er sagt, Ihr sollt ihm ein Video schicken, dann könnt Ihr (vielleicht) mit ihm singen. Er verspricht exklusive Vogelhäuser in Düsseldorf, Hamburg, Zürich, Frankfurt, Wien oder München. Doch statt einer Gage schickt der sternflammende Sänger Euch einen Stein und dazu ein Schloss ohne Schlüssel, damit Ihr nach Eurem Auftritt die Klappe haltet. All das erinnert eher an den ollen Monostatos-Musik-Zirkus als an seriöse Künstlerförderung.
https://backstageclassical.com/liebe-papagenas/
CD-Blu- ray-Besprechung
Ludovic Tézier zeigt als Simon Boccanegra seine große Gesangskunst
Die Oper “Simon Boccanegra” wurde 1857 in Venedig uraufgeführt und fiel durch. Erst nach einer tiefgreifenden Revision unter Mithilfe von Arrigo Boito, dem späteren Librettisten der Opern “Otello” und “Falstaff”, wurde die Oper nach ihrer Aufführung an der Mailänder Scala 1881 zum Erfolg. Diese zweite Fassung liegt der Aufnahme der Firma Prima Classic zu Grunde. Es handelt sich um einen Live-Mitschnitt zweier konzertanten Aufführungen von Oktober 2024 am Teatro San Carlo in Neapel. Bühnen- und Publikumsgeräusche sind keine zu hören. Manchmal irritiert der atmosphärisch akustische Übergang zwischen einzelnen Szenen.
Von Jean-Nico Schambourg
Klassik-begeistert.de
CD-Blu-Ray-Besprechung
SNO – Ein neues Orchester aus der Schweiz überzeugt mit Bruckners Dritter
In einer Zeit, in der viele Orchester um ihre Existenz ringen, wirkt die Gründung eines neuen Klangkörpers beinahe wie ein kleines Wunder. Umso mehr gilt das für das Swiss National Orchestra, das nicht aus institutioneller Notwendigkeit entstanden ist, sondern aus einem klaren künstlerischen Anspruch heraus. Über siebzig Musikerinnen und Musiker gehören dem Ensemble an, viele von ihnen Solisten oder Stimmführerinnen und Stimmführer in ihren jeweiligen Herkunftsorchestern. Sie bringen ihre Erfahrung, ihr musikalisches Wissen und ihre individuelle Klangkultur in dieses Projekt ein und legen damit das Fundament für die außergewöhnliche Qualität des Orchesters.
Von Dirk Schauß
Klassik-begeistert.de
Links zu englischsprachigen Artikeln
Hamburg
Elbphilharmonie Hamburg 2026 Review: I Capuleti e i Montecchi
Bellini’s Opera on Love, Duty and Cantilena
https://operawire.com/elbphilharmonie-hamburg-2026-review-i-capuleti-e-i-montecchi/
Genua
Teatro Carlo Felice Genova 2025-26 Review: Tristan und Isolde
https://operawire.com/teatro-carlo-felice-genova-2025-26-review-tristan-und-isolde/
Paris
Onegin, off again
The Ralph Fiennes production of Eugene Onegin at the Paris Opera is just…fine.
https://parterre.com/2026/02/25/onegin-off-again/
Madrid
Q & A: Soprano Ruth Iniesta on ‘Jugar con Fuego,’ Zarzuela, ‘Rigoletto’ & ‘La Bohème’
operawire.com.ruth.iniesta
London
YLLANA: The Opera Locos – Sadler’s Wells Theatre, London
What do you get when you cross songs by Mika, Frank Sinatra, a-ha and Whitney Houston with Mozart and Verdi? This is not a setup to a joke, but rather the premise of the barmy, chaotic, The Opera Locos from Spanish theatre company YLLANA.
https://www.thereviewshub.com/yllana-the-opera-locos-sadlers-wells-theatre-london/
Review: THE OPERA LOCOS, Sadler’s Wells
Crazy as it sounds, this could be the future of opera
broadwayworld.com.westend
Ólafsson and Salonen channel Bach for a brilliant UK premiere of John Adams’ After the Fall
bachtrack.com.de.salonen
Grief and yearning: Barbara Hannigan premieres Laura Bowler’s
The White Book Its UK premiere is given on 4th March with the London Symphony Orchestra and soloist Barbara Hannigan.
bachtrack.com.de.hannigan
Edinburgh
„The Great Wave“: A playful, big-hearted, intelligent new opera (Subscription required9
Plus: the rotten simplicities of Weill’s Rise and Fall of the City of Mahagonny
https://spectator.com/article/a-playful-big-hearted-intelligent-new-opera/
Sydney
Simone Young Conducts Mahler’s Song of the Earth (Sydney Symphony Orchestra)
A program packed with contrast and superb music-making.
limelight.arts.com
Mahler survives unusual pairing as the Sydney Symphony opens its new season
Simone Young has opened each of her seasons as Chief Conductor of the Sydney Symphony Orchestra with one of Mahler’s symphonies to rave reviews
bachtrack.com.de
Recordings
Invocation (Elsa Dreisig, Orchestra dell’opera Carlo Felice Genova, Massimo Zanetti)
Wide-ranging program showcases a soprano of rare sensitivity and power.
limelight.arts.com.dreisig
Margarita Gritskova, Veronika Rovná, & Samueol Park Lead New CD/DVD Releases
operawire.com.margerita
Ballett / Tanz
Neustart am Hamburger Ballett: Tänze zur Musik der Zeit (Bezahlartikel)
Für diese Company hat die Zukunft schon begonnen: Unter seinem Künstlerischen Leiter Lloyd Riggins setzt das Hamburg Ballett mit „Fast Forward“ seinen Weg zu einem neuen Selbstverständnis fort.
FrankfurterAllgemeine.net.hamburg-ballett
Ausstellungen/ Kunst
Paris
Nach Millionen-Raub und Negativ-Schlagzeilen: Das ist der neue Louvre-Chef
Ex-Versailles-Chef Christophe Leribault folgt auf Laurence des Cars, die am Dienstag ihren Rücktritt einreichte. Der erfahrene Kunsthistoriker Christophe Leribault übernimmt die Leitung des krisengeplagten Pariser Louvre. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron ernannte Leribault zum neuen Direktor des meistbesuchten Museums der Welt, wie Regierungssprecherin Maud Bregeon nach einer Kabinettsitzung sagte.
Kurier.at.neuer.louvrechef
Österreich
Zwei Jahre Arbeit, kein Honorar: „Einmal im Leben gönnt man sich das“
Der Künstler Markus Schinwald hat zweieinhalb Jahre lang an seiner kongenialen Neupräsentation der MAK-Schausammlung Wien 1900 gearbeitet. Gratis. Warum er das so wollte, erzählte er uns bei einem ersten Rundgang.
DiePresse.com.gatisarbeit
Politik
Niederösterreich
Wirbel um gefakte Hergovich-Website: SPÖ ortet „Skandal“ der ÖVP
Die SPÖ Niederösterreich verdächtigt die ÖVP, hinter einer Fake-Website über Landesparteiobmann Sven Hergovich zu stehen. Die ÖVP dementiert.
Kurier.at.chronikNiederöesterreich
Wilhelmsburg/ NÖ
Eklat bei Faschingsumzug – dann trat SPÖ-Vize zurück
Wilhelmsburgs SP-Vize trat überraschend zurück. Beleidigungen sollen auch ein Grund für den Rücktritt sein. Der Politiker bestreitet die Vorwürfe. Vorwurf der Beschimpfungen. Ganz Wilhelmsburg spricht seit Tagen darüber: Was ist der Grund für den plötzlichen Rücktritt von Vizebürgermeister Mario Springer (SPÖ)? Die Gerüchteküche brodelt: Von Beschimpfungen und sogar von einem Verstoß gegen das Amtsgeheimnis sei die Rede. Es gilt die Unschuldsvermutung.
Heute.at.vizebuergermeister
Wirtschaft
Hans Jorda: „Karriere hat sehr viel mit Glück zu tun“
Karriere ist für ihn weniger planbar, als viele glauben, und stärker von Haltung, Leistungswillen und Chancen geprägt als von Titeln oder Abschlüssen. Headhunter Hans Jorda spricht über Narzissten in Führungsetagen und darüber, warum Demut und Niederlagen oft mehr über Erfolg verraten als jeder Lebenslauf. Wer Karriere machen will, muss offen sein. Auffallen, in Erscheinung treten und unterscheidbar sein. Dann kann man das Glück wahrscheinlich auch ein bisschen in eine Richtung biegen. Ein Studium hat heute jeder. Ich schaue, was eine Person neben dem Studium gemacht hat. Das ist für mich viel wichtiger als das Studium.
News.at.karriere
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Unter’m Strich
Epstein-Skandal: Chef des Weltwirtschaftsforums tritt zurück
Eine Untersuchung der Verbindungen Børge Brendes zu Jeffrey Epstein ergab zwar keine weiteren Bedenken über bereits Bekanntes hinaus. Der Chef des Weltwirtschaftsforums (WEF) tritt dennoch zurück – um das WEF aus der Schusslinie zu nehmen, wie er sagt.
manager-magazin.de
Österreich
„Mister Gesundheit“ – Hademar Bankhofer ist tot
Prof. Hademar Bankhofer, der beliebte Gesundheitsjournalist, Autor und Wohlfühlpapst, ist am Mittwoch im 85. Lebensjahr verstorben. Prof. Hademar Bankhofer zählte zu den führenden Gesundheitspublizisten im gesamten deutschsprachigen Raum. Er war nicht nur 50 Jahre regelmäßig im Fernsehen und Radio (u.a. bei RTL, ORF, WDR, ARD, PulsTV, schauTV, Austria 9, Radio Wien, Radio Kärnten, Radio Grün Weiß uvm.) präsent, sondern auch mehr als fünf Jahrzehnte in den Printmedien vertreten – u.a. seit vielen Jahren mit einer wöchentlichen Kolumne in der „NÖN“. Er ist Autor von über 70 Büchern, wovon viele Bestseller geworden sind. Bis zuletzt hat er voller Leidenschaft an weiteren Publikationen gearbeitet.
Heute.at.bankhofer
Wien
Interne Schelte für Toni Fabers „Zölibat“-Sager. Beratungen über Folgen!
Der Wiener Erzbischof ist erst seit etwa einem Monat im Amt, doch schon muss er sich zahlreichen Beschwerden über Dompfarrer Toni Faber stellen. Dessen Lebensweise und Einstellung zum Zölibat erscheinen zwar lebensnah – doch entsprechen sie nicht unbedingt dem Gehorsam zur alten Tradition, den sich die Katholische Kirche erwartet.
https://www.krone.at/4059821
Salzburg
Abseits der Piste in Salzburg: Variantenfahrer starb bei Lawinenabgang
Ein einheimischer Skifahrer war am Dienstag in St. Johann im Salzburger Pongau von seiner Freundin als vermisst gemeldet worden. Die Einsatzkräfte konnten den 33-Jährigen erst am Abend in einer Lawine abseits der Pisten orten. Am Mittwoch konnte er nur mehr tot geborgen werden.
https://www.krone.at/4058610
Österreich
„Bitte heute zahlen“. Betrüger geben sich als Ex-Minister Darabos aus
Ins Fadenkreuz hinterhältiger Cyber-Krimineller ist der einstige Ressortchef der Landesverteidigung und Fußballvereinspräsident Norbert Darabos geraten. Jetzt warnt er vor den Tricks der Täter.
https://www.krone.at/4059005

