Online Merker Logo

Die internationale Kulturplattform

DIE DONNERSTAG-PRESSE (19. MÄRZ 2026)

19.03.2026 | Aktuelles

Für Sie in den Zeitungen gefunden: DIE DONNERSTAG-PRESSE  (19.  MÄRZ 2026)

München
Rare Einakter von Rota und Milhaud an der Bayerischen Theaterakademie
Sendung „Fazit“. Audio von Jörn Florian Fuchs. (7,19 Minuten)
deutschlandfunk.de

Feuilleton
Die Zukunft der Oper
Die deutsche Opernlandschaft ringt um neue Visionen. Führende Intendanten wie Viktor Schoner, Tobias Kratzer, Matthias Schulz oder Serge Dorny und Stefan Herheim debattieren im Podcast von BackstageClassical die Neuausrichtung des Genres. Die Bayerische Staatsoper in München verzeichnet unter Serge Dorny eine Auslastung von 99 Prozent. Im Kontrast dazu zwingen leere Stadtkassen in Berlin und Leipzig zu Einschnitten. Tarifsteigerungen und explodierende Energiekosten verschärfen die Lage und werfen die Frage auf, wozu die Gesellschaft in digitalen Krisenzeiten noch opulente Opernmaschinerien brauche. Matthias Schulz, ehemals Intendant der Berliner Staatsoper, nun am Opernhaus Zürich, denkt, dass alte Selbstverständlichkeiten vorbei sind. »Die Budgets der Häuser stehen sehr unter Druck«, sagte er, man müsse »sehr handfest erklären, warum es uns braucht« und dürfe nicht »bedeutungsbesoffen« agieren. Während in Berlin grundsätzlich debattiert würde, herrsche in Zürich noch ein »extrem hoher Konsens« über kulturelle Ankerpunkte.
https://backstageclassical.com/die-zukunft-der-oper/

Ballett „Nurejew“ in Berlin Umstritten und ungebrochen aktuell
In Moskau vom Spielplan verschwunden, kehrt das Ballett „Nurejew“ von Regisseur Kirill Serebrennikov nun an der Deutschen Oper in Berlin auf die Bühne zurück. Für den Regisseur ist die Botschaft ungebrochen aktuell.
Von Jörn Florian Fuchs
BR-Klassik.de.serebrennnikov

NUREJEW | Yuri Possokhov & Kirill Serebrennikov | Rehearsal Teaser | Staatsballett Berlin
https://search.app/1SMwF

Wien
„Medea“ an der Kammeroper, ein Mosaik der Frauenverhöhnung
Die alte „Medea“-Geschichte wird zum neuen Stück – mit barocker Musik von Händel, Bach und Lully und entlang der Texte von Euripides, Grillparzer und Christa Wolf. Die Methode ist historisch lukrativ erprobt: Händels Oreste ist etwa eine Zusammenführung des Vorhandenen, ein Pasticcio aus alten Ideen des barocken Opernunternehmers. Nicht allzu lange her Hotel Metamorphosis. Regisseur Barrie Kosky entwarf für die Salzburger Pfingstfestspiele entlang der Figuren aus Ovids Metamorphosen ein neues Stück und verband es mit diversen Musiken von Antonio Vivaldi.
DerStandard.at.story2026-medea

„Medea“ in der Kammeroper: Am Ende kommen die Forensiker (Bezahlartikel)
Corinna von Rad ergründet den „Medea“-Mythos in der Kammeroper.
https://kurier.at/kultur/musik-oper-medea-kammeroper-kritik/403142094

Wien/  Konzerthaus
Konzerthaus: Finstere Zeiten, erhellende Musik (Bezahlartikel)
Peter Burwik und sein Ensemble XXI. Jahrhundert mit Novitäten zweier Komponistinnen und einem Rückblick in die späten 1990er: reich schattierte Erkundungen der Gegenwart.https://www.diepresse.com/20686608/konzerthaus-finstere-zeiten-erhellende-musik

Graz/Musikverein für Steiermark
Stars, musikalische Entdeckungen, kreative Formate: Der Musikverein Graz präsentiert seine 212. Saison 2026/27
Intendant Michael Nemeth stellte am Mittwochabend das Programm der 212. Musikvereins-Saison vor. Stars, musikalische Entdeckungen, kreative Formate: Der Musikverein Graz präsentiert seine 212. Saison 2026/27. Auf unseren Entdeckungsreisen begegnet das Publikum den Komponistinnen Maddalena Lombardini Sirmen, Lera Auerbach oder Rebecca Clarke und Neuem von Friedrich Cerha, Erkki-Sven Tüür bis Wolfgang Rihm. Unsere beliebte Reihe ‚Klassik um 6‘ lädt zu Klangexpeditionen in außergewöhnlicher Besetzung von Salieri über Britten bis Copland oder Groovigem mit BartolomeyBittmann. Unsere kreativen Vermittlungsprogramme und erfrischenden Formate wie ‚Cuban Christmas‘ mit anschließendem Dance Club öffnen neue Räume der Begeisterung und musikalischer Exzellenz für alle
OTS.Presseaussendung

Salzburg
Kopflose Festspiele: Salzburgs Baustellen sind größer als gedacht (Bezahlartikel)
Wer soll schon im Herbst auf Markus Hinterhäuser folgen? Die Suche nach einer neuen künstlerischen Leitung trifft die Festspiele zur Unzeit.
DiePresse.com.kopflose.festspiele

Salzburg
„Ich fühle mit ihnen, ich fühle, was sie leiden…“ – „Eugen Onegin“ am Salzburger Landestheater
E
ugen Onegin“, basierend auf dem gleichnamigen Versroman von Alexander Puschkin, ist wohl Piotr Iljitsch Tschaikowskis meistgespielte Oper, die Anfang des Jahres in einer Produktion an der Opéra Garnier in Paris besondere Aufmerksamkeit erregt hat, da Ralph Fiennes, der einst selbst als titelgebender Onegin in der Romanverfilmung seiner Schwester Martha Fiennes zu sehen war, Regie führte. Auch dort konnte jedoch bemerkt werden, was auf viele Neuproduktionen dieser Oper zutrifft: Während zahlreichen Werken durch moderne, sich teilweise stark vom Libretto entfernende Inszenierungen nicht nur ein neues Bild, sondern auch – mehr oder weniger gelungen – neue Inhalte oder Bedeutungsnuancen verliehen werden, wird „Eugen Onegin“ meist in klassischer Weise und der Vorlage getreu auf die Bühne gebracht
opernmagazin.de.onegin

Berlin
Komische Oper: Baustelle und Pläne (Podcast)
Gespräch mit den Ko-Intendanten Susanne Moser und Philip Bröking. Die Komische Oper ist das kleinste der drei Berliner Opernhäuser und im Moment das mit der schwierigsten Spielsituation. Das Stammhaus in der Behrenstraße wird saniert, als Ausweichquartier dienen das Schillertheater und diverse andere Orte im gesamten Stadtgebiet. Was das Haus für die nächste Spielzeit plant und wie es mit der Sanierung weitergeht, berichten die beiden Ko-Intendanten der Komischen Oper Susanne Moser und Philip Bröking im Gespräch mit Massimo Maio auf radio3.
radiodrei.de,programm

Chefs über neue Saison
Komische Oper: „Wir haben zwei Premieren gestrichen! Satte 95 Prozent Auslastung und trotzdem den Kopf voller Sorgen. So könnte man die Situation der Komischen Oper beschreiben. Der ständige Kampf um den Fortgang der Bauarbeiten am Haupthaus, die Mängel der Ausweichspielstätte im Schillertheater und die Kürzungen des Kultursenats machen dem so erfolgreichen Musiktheater Probleme.
NeueMusikzeitung/nmz.de

Diskussion über Kulturfinanzierung in Berlin: Wie viel Moral können wir uns leisten?
Sponsoring als Perspektive: Bei einer Podiumsdiskussion in der Berliner Nationalgalerie legt die Präsidentin der Preußenstiftung andere Maßstäbe an als der langjährige Museumschef aus New York.
Tagesspiegel.de.kulturfinanzierung

Etwas ausrichten wollen in einer ziemlich fürchterlichen Welt
Das Ensemble United Berlin und Vladmir Jurowski mit Hans Werner Henzes Liederzyklus „Voices“ in Berlin
NeueMusikzeitung/nmz.de

Zürich
„Monster’s Paradise“, Olga Neuwirth
Zum Glück kam am Ende dieser fünfzehnminütige, stumme Epilog. Hier konnte sich die Musik von Olga Neuwirth endlich entfalten, ja sie erzielte mit ihren kalkuliert „falsch“ gestimmten Instrumenten, dem Amalgam aus Fetzen von Schuberts Fantsie in f-Moll für (ebenfalls falsch gestimmtes) Klavier zu vier Händen und Klangflächen aus dem Graben und der zusätzlichen Klangebene aus Drumset, Saxophon, Bass- und Kontrabassklarinette sowie E- Gitarre eine betörende Wirkung, welche diese „Göttinnen Dämmerung“ schon beinahe romantisierend-sinnlich machte.
Von Kaspar Sannemann
https://deropernfreund.de/opernhaus-zuerich/zuerich-monsters-paradise-olga-neuwirth/

«Das Opernhaus ist der ideale Ort für diese Musik»:
Matthias Schulz will Zürich in einen Barock-Rausch versetzen Der neue Chef des Opernhauses beschert der Stadt ein zehntägiges Festival, jedes Jahr vor Ostern. Schulz setzt damit den bisher stärksten Akzent seiner Intendanz. Aber wie finanziert er das aufwendige Programm?
NeueZuercherZeitung.ch

Tonträger
Neue Aufnahmen: Gaetano Donizetti Songs (Vol. 7) (Podcast)
radiodrei.de.programm

Wien/ Musikverein
Ein italienisches Orchester und ein britischer Dirigent führen durch eine musikalische Europatour
Endlich ist das römische Superorchester wieder auf Besuch in Wien. Gemeinsam mit Daniel Harding und dem Spitzenpianisten Daniil Trifonov konnte man ein besonderes Programm mit deutschen und tschechischen Werken erleben. Und ein italienisches Meisterorchester, das zusammen mit dem britischen Dirigenten Daniel Harding bestechend in die deutsche und tschechische Musikwelt eintaucht. Ein Konzert, das noch lange nachklingen wird.
Von Herbert Hiess
Klassik-begeistert.de

Nachruf
Mit 37 Jahren gestorben: Sopranistin Rainelle Krause ist tot
Die US-Sopranistin Rainelle Krause ist im Alter von 37 Jahren gestorben. Ihre Paraderolle war die Königin der Nacht aus Mozarts „Zauberflöte“. Die amerikanische Sopranistin Rainelle Krause ist überraschend im Alter von 37 Jahren verstorben. Sie starb nach kurzer Krankenhausbehandlung. Ihre Paraderolle, die Königin der Nacht aus Mozarts „Zauberflöte“, hatte sie unter anderem an der Staatsoper Unter den Linden in Berlin und an der New Yorker Metropolitan Opera gesungen.
BR-Klassik.de.aktuell

Wien/ Staatsoper
„Le Grand Macabre“ an der Staatsoper: Hier geht Lauwers‘ Konzept auf
Oper von György Ligeti kam 2023 zur Premiere und ist nun wieder zu sehen.
Kurier.at.ligeti

Wien/ Konzerthaus
Konzerthaus: Wenn Schönberg wie Franz Schubert klingt
Der Geiger Frank Peter Zimmermann und der junge ukrainische Pianist Dmytro Choni mit Schubert, Webern und Schönberg: ein hochkarätiger Abend.
DiePresse.at.wien.schoenberg

CD-Besprechung
Erneut entreißt Palazzetto Bru Zane eine Oper der Vergessenheit
Die französische Komponistin Clémence de Grandval ist heute fast vollständig vergessen, obwohl sie zu Lebzeiten mit ihren Kompositionen verschiedener Gattungen höchst erfolgreich war. Geboren 1828 in eine adelige Offiziersfamilie, heiratete sie später auch einen Grafen, ihre wirtschaftlichen Verhältnisse erlaubten es ihr, ohne Unterstützung ihre musikalischen Studien und später ihre Arbeit als Komponistin zu realisieren. Unterricht erhielt sie, um einige zu nennen, von Friedrich von Flotow und Camille Saint-Saëns. Neben geistlicher und Kammermusik schrieb sie auch mehrere Opern.
Von Peter Sommeregger
Klassik-begeistert.de

Eventim und die Macht über den Ticketmarkt
Vom Ticketverkauf bis zur Bühne prägt Eventim Österreichs Live-Branche wie kaum ein anderes Unternehmen – und sieht sich Kritik an wachsender Marktmacht und hohen Preisen ausgesetzt. Dem Erlebnis verpflichtet – das ist das Motto von Eventim Austria, einem Tochterunternehmen des weltweit tätigen Ticketing-Anbieters CTS Eventim. Und tatsächlich kann beinahe von einer Pflicht gesprochen werden, wenn es um Live-Events in Österreich geht. Denn an Eventim, hierzulande vor allem durch seine Ticketplattform Ö-Ticket bekannt, führt kein Weg vorbei: Eurovision Song Contest 2026, Klassikkonzerte, Theater in der Josefstadt und Burgtheater, Ski-Opening in Schladming mit den Backstreet Boys, die Konzerte von Iron Maiden und Robbie Williams im Happel-Stadion. etc.
News.at.eventime

Links zu englischsprachigen Artikeln

Wien
Tragedy in the mirror: Minghella’s Madama Butterfly at the Wiener Staatsoper
bachtrack.com.de

Berlin
Cast Change: Amartuvshin Enkhbat Replaces Ludovic Tézier in ‘Un Ballo in Maschera’ at Staatsoper unter den Linden
operawire.com.cast-change

Hamburg
Barockwerk Hamburg 2026 Review: Pharao Tubaetes
https://operawire.com/barockwerk-hamburg-2026-review-pharao-tubaetes/

Karlsruhe
Q & A: Artistic Director Christoph von Bernuth on the Multi-Faceted Identity of the Karlsruhe Handel Festival
operawire.com.artistic-director

Zürich
Chaos ‘rains’ in Monster’s Paradise by Neuwirth/Jelinek at Zurich Opera
seenandheard2026monsters.zuerich

London
Siegfried at The Royal Opera: Kosky and Pappano continue to surprise and delight
bachtrack.com.at.siegfried

Leeds
Providing drama from start to finish this Opera North revival of Peter Grimes was a huge audience hit
seenandheard. international.com.202603.petergrimes

New York
Review: A Handel Flop Reveals Itself as a Work of Brilliance (Subscrioption required)
At Carnegie Hall, the English Concert made a case for “Hercules” as a strikingly modern dramatic oratorio of psychological and musical depth.
NewYorkTimes.at.hercules

Washington
Washington Concert Opera Brings the House Down with Bizet’s The Pearl Fishers
operatoday.com

Sydney
Eugene Onegin (Opera Australia)
A fine cast led by Lauren Fagan as Tatyana brings Kasper Holten’s cerebral production to life, but it is Nicholas Jones as Lensky who steals the show and our hearts.
https://limelight-arts.com.au/reviews/eugene-onegin-opera-australia/

Opera Australia’s Eugene Onegin shines musically
bachtrack.com.de.eugeneonegin

Ballett / Tanz

Berlin/ Deutsche Oper
Ballett „Nurejew“ in Berlin: Verbanntes Werk, ungebrochen aktuell
In Moskau vom Spielplan verbannt, kehrt das Ballett „Nurejew“ von Regisseur Kirill Serebrennikov nun in Berlin an der Deutschen Oper auf die Bühne zurück.
BR-Klassik.de.aktuell.serebrennikov

Ballet / dance
Prag
Avant-Garde: Cutting Edge – an eclectic triple bill in Prague
Bachtrack.com.de.cutting

Sprechtheater

Wien/ Max Reinhardt-Seminar
Der Disney-Killer“: Zwei alte Kinder hinter verschlossenen Türen (Bezahlartikel)
Im Max Reinhardt Seminar zeigt Regiestudent Julian Rohrmoser seine Version dieses finsteren Pop-Horror-Märchens.
Kurier.at.reinhardt-seminar

Literatur/ Buch

Friedenspreisträger Navid Kermani: „Deutschland hat eine Schraube locker
Der deutsche Autor über das Schockierende an seiner Lesereise durch die USA und die Vorboten von dem, was Europa erwartet, seinen neuen Roman „Sommer 2024“ und den Verlust des Glaubens auf dem Sterbebett.
DiePresse.com.friedenspreisträger

Medien/ Film

ORF
Glawischnig ehrlich: „Mir wurde häufig die Hand aufs Knie gelegt“
Im aktuellen Politik-Duell auf krone.tv wurde zwischen Eva Glawischnig und Andreas Mölzer heftig über die „Schlangengrube ORF“, den ORF-Gagenkaiser Pius Strobl und Christoph Seilers Kampf mit seinen inneren Dämonen diskutiert. Glawischnig stellt sich bei pikanten Fragen zum ORF oder zu Christopher Seiler klar hinter Frauen, die sexuelle Verfehlungen in Unternehmen beanstanden. Oder eine möglicherweise begangene körperliche Attacke (es gilt die Unschuldsvermutung) anzeigen: „Ich tendiere dazu, Frauen und ihren Aussagen zu glauben
https://www.krone.at/4079697

Los Angeles
Die Oscar-Verleihung behandelte Donald Trump wie Lord Voldemort
Die 98. Oscar-Verleihung war wie ihr Gewinnerfilm „One Battle After Another“: Politisch, ohne echte Risiken einzugehen. Trumps Name fiel nicht. Das Motto der überraschungsarmen Selbstfeier einer Filmbranche unter Druck? Stilbewusste Zurückhaltung.
DiePresse.com.oscar-verleihung

Politik

USA
Grotesk beiläufig und unter LachenTrump plappert vertrauliche Diagnose von Todkrankem aus

17.03.2026, 11:59 UhrBei einer Pressekonferenz überhäuft sich US-Präsident Trump zunächst mit Eigenlob. Dann offenbart er plötzlich die schwere Krankheit eines republikanischen Abgeordneten – ungefragt. Zwischen Lachen und Schulterklopfen fällt grotesk beiläufig der Satz, der Betroffene „wäre sonst im Juni tot“.
ntv.de.medianthek

Österreich
Krone“-Kommentar: Putziger Eifer und Kanzler-Formel zum Einäschern
Dass Finanzminister Markus Marterbauer angesichts der steigenden Benzinpreise die Politik der verkümmerten Grünen betreiben will, wird Werner Kogler freuen. Für die sich nun abzeichnende Weltwirtschaftskrise wird Marterbauers putziger Eifer aber wohl keine Lösung sein. Eher wird man Probleme haben, die Bauteile für Windräder durch die Straße von Hormus zu schaffen. Aber immerhin hat sich mit Marterbauer doch noch ein Mitglied der Regierung gefunden, das sich über die wirtschaftlichen Folgen des Kriegs im Nahen Osten tiefere Gedanken macht.
https://www.krone.at/4080624

——–

Unter’m Strich

Norwegen
Sorge nach Update: Mette-Marits Gesundheit „deutlich verschlechtert“
Die Sorge um Kronprinzessin Mette-Marit wächst: Am Dienstag bestätigte der norwegische Palast, dass sich der Gesundheitszustand der 52-Jährigen drastisch verschlechtert habe. „Wie bekannt, leidet die Kronprinzessin an der chronischen Lungenkrankheit Lungenfibrose“, teilte Palastsprecherin Sara Svanemyr auf Anfrage des norwegischen Magazins „Se og Hør“ mit.
https://www.krone.at/4079779

Wolfram Eilenberger: Die akademische Philosophie erzieht zur Mutlosigkeit
Der Philosoph kritisiert die akademische Philosophie scharf. Karrierewege und Schulbildungen verhinderten mutiges Denken in der Gegenwart. Wolfram Eilenberger ist Fellow am Collegium der Universität St. Gallen.
FrankfurterRundschau.de.philosophie

Österreich-Fußball
Wirbel nach Cup-Spiel. Kalajdzic: „Bin niemand, der provoziert, aber …“
Der LASK ist über 60 Jahre nach dem größten Triumph wieder auf Großes aus. Unter Cup-Spezialist Dietmar Kühbauer zogen die Linzer durch ein hart erkämpftes 2:1 n.V. in Ried ins Endspiel um den ÖFB-Cuptitel gegen Altach ein. Dem Erfolg im Innviertel folgten unschöne Szenen im Linzer Jubel. Kühbauer verweigerte seinem Gegenüber Maximilian Senft den Handshake und fuhr danach harte Bandagen gegen Rieds Spielweise auf. Der LASK will nun auch in der Bundesliga aufs Ganze gehen.
https://www.krone.at/4081872

 

Diese Seite drucken