Für Sie in den Zeitungen gefunden: DIE DIENSTAG-PRESSE (2. JUNI 2026)
Feuilleton
Klassik-Woche: Absagen mit Ansagen
Willkommen in der neuen Klassik-Woche, heute mit zwei vorhersehbaren Absagen, mit einem verklemmten SWR, einem offenherzigen Hans Werner Henze und bedrohlichen, kulturpolitischen Szenarien. In diesem Newsletter habe ich mich immer wieder an Milo Rau gerieben: Als ich ihm absagte, für ihn den »Ankläger« von Teodor Currentzis zu spielen, als er den Bogen des eigenen Schaffens zu Christoph Schlingensief zog – und, klar, auch als er nun bei den Wiener Festwochen den Tech-Undemokraten Peter Thiel einladen wollte (hier der Podcast dazu). Ein österreichisches Satiremagazin witzelte über eventuelle weitere Gäste von Rau: Werden Anders Behring Breivik oder Ghislaine Maxwell kommen? Inzwischen haben zu viele Künstlerinnen und Künstler gedroht, Raus Veranstaltung zu boykottieren, und der Intendant musste Thiel wieder ausladen (wie zuvor bereits schon Currentzis). Die Methode: Skandal brüllen und dann schell wegrennen, wird immer peinlicher. Vielleicht sollte es bei den Festwochen irgendwann mal wieder um Kunst gehen? Ich habe Peter Thiel einen Brief geschrieben.
https://backstageclassical.com/absagen-mit-ansagen/
Wien/ Staatsoper
30.5.26 „Siegfried“, Staatsoper, „Olympischer Siegfried“
Siegfried – und noch drei Ausrufezeichen dahinter: Andreas Schager gibt seine Paraderolle wieder an der Staatsoper. Naiv-juvenile Komödiantik paart sich mit schier unerschöpflichen tenoralen Kraftreserven, wenn der Sänger von Mimes Schmiede bis zum Brünnhildenfelsen marschiert und so „nebenbei“ noch einen Riesenwurm aus der Welt schafft.
http://www.operinwien.at/werkverz/wagner/asieg13.htm
Wien/Staatsoper
„Siegfried“ in der Staatsoper: Ein Held wie aus einem Comic /Bezahlartikel)
Furiose Sänger trotzen der trockenen Lesart von Dirigent Pablo Heras-Casado in „Siegfried“ an der Staatsoper.
https://kurier.at/kultur/siegfried-staatsoper-bechtolf-kritik/403164921
Wien/ Konzerthaus
Alexandra Dovgan im Konzerthaus: Ein Klavierabend in Moll und Molton (Bezahlartikel)
Die erst 18-jährige Pianistin bot einen stürmischen Prokofiev und einen Bach mit dem Flair eines Konservatoriumsvorspiels.
DiePresse.com.alexandra.dovgan
Víkingur Ólafsson im Konzerthaus: E-Dur und e-Moll, da capo (Bezahlartikel)
Nochmal, weil’s so beliebt war: Der isländische Pianist entzückt seine Fangemeinde ein zweites Mal in Wien mit seinem Programm in E.
DiePresse.com.vikingur
Wien/ Musikverein
Faschingsschwank mit Schwankungen: Seong-Jin Cho im Musikverein (Bezahlartikel)
Der koreanische Pianist Seong-Jin Cho gastierte in Wien mit Bach, Schönberg, Schumann und Chopin – und bot ein musikalisches Wechselbad.
DiePresse.com.schwankungen
Wien/ Festwochen
Ukrainische Oper in Kriegszeiten: „Songs of a winter war“ bei Wiener Festwochen
Sendung „Fazit“. Audio von Jörn Florian Fuchs (7,09 Minuten)
deutschlandfunk.de.podcast
Linz/Landestheater
Don Pasquale: Alter Geizhals sucht junge Liebe (Bezahlartikel)
Ein alter Junggeselle will heiraten – und wird selbst zum Spielball der Liebe: In „Don Pasquale“ entfesselt Donizetti ein komödiantisches Feuerwerk aus Intrigen, Tempo und scharfem Witz.
https://www.krone.at/4160667
Salzburg
Sechs auf einen Fleck
Leonoren Ouvertüre? So bekannt wie die Ouvertüre zum Fidelio. Deutlich weniger bekannt die Ouvertüre zum Festspiel Die Weihe des Hauses… Der reizvolle Ouvertüren-Abend des Akademiorchesters der Universität Mozarteum stand unter dem Motto „Triumph und Feier“.
https://www.drehpunktkultur.at/index.php/musik/meldungen-kritiken/sechs-auf-einen-fleck
Berlin/ Deutsche Oper
Deutsche Oper Berlin: „Siegfried“, Richard Wagner
Mit dem dritten Teil der Tetralogie scheint Stefan Herheims Inszenierung zu sich selbst gefunden zu haben. Womöglich ist es die begrenzte Zahl an Protagonisten, welche seine Regiehandschrift nun klarer, selbstverständlicher erscheinen läßt. Womöglich kommt seinem immer auch ironisch grundierten Ansatz die Lockerheit dieses „Scherzos“ innerhalb des Rings entgegen. Womöglich hat man sich auch an die nervigen Mätzchen gewöhnt und blendet sie aus: das permanente stumme Klavierspiel am Flügel im Zentrum der Bühne (so albern, wie das Spielen einer „Luftgitarre“), das gelegentliche Blättern in der Partitur, der sinnfreie und folgenlose Auftritt stummer Statisten. Wie schwach diese Ingredienzien für einen theoretischen Überbau über allen vier Ring-Teilen sind, den der Regisseur seinem intellektuellen Anspruch schuldig zu sein scheint, erkennt man bei den in den Programmheften abgedruckten Interviews.
Von Michael Demel
https://deropernfreund.de/deutsche-oper-berlin/berlin-siegfried-richard-wagner-3/
Innsbruck/Tiroler Landestheater
Butterfly im Barbieland – Innsbruck entzaubert Puccinis Meisterwerk
Der Schock sitzt und das Publikum ist bis zum Schlussapplaus gebührend irritiert: statt der gewohnten Japan-Exotik mit dem kleinen Haus und seinen Papier-Schiebetüren und den trippelnden, ewig lächelnden puppengleichen Japanerinnen in ihren seidenen Kimonos ist da ein rosarotes Barbie-Puppenhaus in amerikanischer Mega-Kitsch-Ausführung und die Japanerinnen, inklusive Cio-Cio-San tragen schlecht sitzende blonde (grau für Butterfly’s Mama) Perücken. Was soll’s? Ein dümmlicher Fehlgriff des notorischen Regietheaters oder ein intelligentes Konzept? Musikalisch, vor allem sängerisch jedenfalls hervorragend.
Von Dr. Charles E. Ritterband
Klassik-begeistert.de
St. Gallen
Modestas Pitrenas triumphiert mit seinem Abschiedskonzert in St. Gallen
In St. Gallen endete die langjährige Zusammenarbeit des Sinfonieorchesters St. Gallen mit dem Dirigenten Modestas Pitrenas. Die Qualität des Orchesters und die Reaktion des Publikums zeigten deutlich, was hier erreicht wurde. Das durchaus anspruchsvolle Programm begann mit Arturs Maskats „Tango“. Der erste Takt hätte auch von Dmitri Schostakowitsch stammen können: alle Violinen hart und dissonant, aber nicht atonal. Die Komposition wird dann ruhiger, wobei gerade in die Violinen große Höhen und starke Lautstärken gelegt werden. Ruhigere Momente werden dem Akkordeon übertragen. Die komplexe Rhythmik des Stückes lässt den Tango nicht immer in den Vordergrund treten, aber gerade dies macht die Komposition reizvoll. Die beeindruckende Dynamik und Reaktionsschnelligkeit des Orchesters wurden bereits hier deutlich.
Von Julian Führer
Klassik-begeistert.de
Kassel
Deutsche Symphonie – Hanns Eislers Werk erstmals als Musiktheater in Kassel
Audio von Jörn Florian Fuchs (9 Minuten)
deutschlandfunk.de.podcast
München
Beim Festkonzert: Zubin Mehta enttäuscht zunächst mit Brahms, aber dann dirigiert er Schubert (Bezahlartikel)
Beim Festkonzert anlässlich seines 90. Geburtstag enttäuscht der Dirigent erst mit Brahms, um dann mit Schubert zu begeistern.
Abendzeitung.muenchen.de.zubin.metha
Bayreuth
Aktuelle Vision vom Weltenbrand (Bezahlartikel)
Vor 150 Jahren wurde Wagners „Ring“-Tetralogie in Bayreuth uraufgeführt
https://www.nmz.de/kritik/oper-konzert/aktuelle-vision-vom-weltenbrand
Halle
Weibliche Kreativität war im Barock eher akzeptiert (Bezahlartikel)
Kämpfende Kastraten und komponierende Kurfürstinnen: Florian Amort thematisiert bei den Händel-Festspielen in Halle Geschlechterbilder, die verblüffen. Nur das Mannsbild Händel bleibt ein Rätsel.
FrankfurterAllgemeine.net
Kassel
Und der Zukunft abgewandt
Hanns Eislers „Deutsche Sinfonie“ ist erstmal als inszeniertes Musiktheater zu erleben: als packender Tauchgang in die Untiefen der deutschen Geschichte. Hanns Eisler (1918-1962) war zwar zeitlebens formal österreichischer Staatsbürger. Aber seine Biographie ist vor allem ein Exempel für die Verwerfungen der deutschen Geschichte. Jüdische Herkunft und kommunistische Gesinnung; ein Arnold Schönberg-Schüler und Freund und künstlerischer Partner von Bertolt Brecht. Seine Melodie zu „Auferstanden aus Ruinen und der Zukunft zugewandt“ kennt zumindest im Osten Deutschlands jedes (dort zum Erwachsenen gewordenes) Kind. Es war die Nationalhymne der DDR. Dorthin zu gehen, hatte er entschieden, nachdem er im amerikanischen Exil als Jude und Kommunist den Naziterror überlebt und im Zuge der Kommunistenjagd unter Senator McCarthy ausgewiesen wurde. In der DDR, wie Paul Dessau, ein (gelegentlich) drangsalierter, aber doch gefeierter Komponist dieses deutschen Staates. Im anderen, größeren Deutschland komplementär dazu aus politischen Gründen (und nicht wie viele Schicksalsgenossen unter den vertriebenen Komponisten wegen des Moderne-Dogmas der Nachkriegszeit) eher eine Unperson.
concerti.de.musiktheater
In Kassel synchronisiert Paul-Georg Dittrich Hanns Eislers „Deutsche Sinfonie“ mit der Gegenwart (Bezahlartikel)
NeueMusikzeitung/nmz.de.eisler
Zürich
Emotionen garantiert: Currentzis und sein Utopia Orchestra spielen in Zürich
Nomen est omen. Das von Teodor Currentzis im Jahr 2022 gegründete Utopia Orchestra lebt von einer Utopie: Man will anders sein als die anderen. Utopia ist im Eigenverständnis eine „kreative Gemeinschaft“, ein Team von Gleichgesinnten, das sich mit Leidenschaft und Intensität der Erarbeitung eines bestimmten Programms widmet. Utopia ist kein feststehender philharmonischer Klangkörper, sondern ein Projektorchester, dessen international zusammengesetzte Mitglieder von Currentzis für jedes Projekt neu erwählt werden.
bachtrack.com.de.currentzis
Basel
Händels „Ariodante“ mit dem La Cetra Barockorchester Basel – Grandios!
opernmagazin.haendels.ariodante
New York
Metropolitan Opera in New York: Oper über Frida Kahlo und Diego Rivera
Gabriela Lena Franks Oper „El Último Sueño de Frida y Diego“ erzählt die Geschichte von Frida Kahlo und Diego Rivera als Orpheus-Mythos an.
BR.Klassik.de.fridakahlo.diego.rivera
Greifswald/ Welt der Musik
„Ohne Bach könnte man einfach nicht leben„
Seit acht Jahrzehnten gehört die Greifswalder Bachwoche zu den prägendsten Musikfestivals im Norden. Eine Woche lang wird die Universitäts- und Hansestadt Greifswald für Bach-Fans zum Ort der Begegnung und Auseinandersetzung. Die Musik von Johann Sebastian Bach bildet dabei den Mittel- und Ausgangspunkt. Noch heute hat seine Musik für viele Menschen eine universelle Kraft, die über Generationen hinweg verbindet.
https://share.google/to4ki7hrHMVEtxBMN
Lübeck/Musik-und Congresshalle
Zwei Hochzeiten und ein Wasserfall – Strawinsky trifft auf Smetana
Ein selten aufgeführter Strawinsky und ein sehr oft gehörter Smetana – das 8. Symphoniekonzert in der Lübecker Musik- und Kongresshalle am 31. Mai 2026 bot beides in mitreißender Frische und herausragender Qualität. Großes Orchester, gemischter Chor, vier Solostimmen und eine ungewöhnliche Instrumentierung – Lübeck bot alles auf und bescherte einem begeisterten Publikum einen sehr besonderen Konzertsonntag.
Von Dr. Andreas Ströbl
Klassik.begeistert.de
Links zu englischsprachigen Artikeln
Salzburg
The Grand Salzburg Hotel
A.J. Goldmann on the Salzburg Festival’s revolving doors, both in its administration and in its delectable production of Il viaggio a Reims.
https://parterre.com/2026/05/31/the-grand-salzburg-hotel/
Hamburg
Neither rescue nor transcendence: Jurowski marks Henze’s centenary at the Elbphilharmonie
bachtrack.com.de.review
Düsseldorf
A Biblical Love Triangle
Hendrick Vestmann conducts La Reine de Saba
https://www.concertonet.com/scripts/review.php?ID_review=17623
Mailand
Vocal excellence from Luca Salsi and Anna Netrebko in a strike-hit La Scala performance of a new Nabucco
seenandheard.international.com.milano
London
Opera Holland Park opens its season with Puccini’s glorious La fanciulla del West
S( Despite some strained singing, this well-staged and insightfully acted production is worth seeing
https://www.ft.com/content/b80ee1f6-ef39-47bf-a6bd-eea12267c6c8?syn-25a6b1a6=1
Christian Gerhaher: pure poetry in glorious Wigmore Hall recital
bachtrack.com.de
Longborough
Orlando review – a confident romp through Handel’s flimsily plotted opera
Sinéad O’Neill’s production is persuasive and Beth Taylor’s performace as Orlando is extraordinary in this tale of unrequited love, madness and magic
TheGuardian.com.music
Handel: Orlando at Longborough Festival | Live Review ‚
https://www.opera-now.com/content/reviews/handel-orlando-at-longborough-festival-live-review
Longborough Festival Opera season starts slow with Handel’s Orlando
bachtrack.com.de.review.haendel.orlando
A bold first Handel, but not yet a great one (Subscription required)
Longborough breaks tradition to stage Orlando
https://www.telegraph.co.uk/opera/what-to-see/orlando-longborough-review/
Wormsley
High comedy alongside the sharp bite of satire and irony in Garsington’s Der Rosenkavalier
seenandheard.international.com
Der Rosenkavalier, Garsington Opera review – dream trio of cast, conducting and production
Niamh O’Sullivan is the perfect Knight of the Rose in classy revival
TheArts.desk.com.opera
San Francisco
López’s new trombone concerto stands out in Spanish-flavored music from the SF Symphony
seenandheard.international.com.lopez
Obituary
Bass-Baritone Jean-Philippe Courtis Passes Away
https://operawire.com/obituary-bass-baritone-jean-philippe-courtis-passes-away/
Ballett / Tanz
Berlin
Saisonabschluss des Staatsballetts: Betörende Leichtigkeit als Hochleistungssport (Bezahlartikel) Mit einem Doppelprogramm beendet das Staatsballett Berlin die Spielzeit. Christian Spucks „Fearful Symmetries“ und George Balanchines Meisterwerk „Symphony in C“ überzeugen mit Drive.
Tagesspiegel.de.kultur
Sprechtheater
Wien/Theater in der Josephsstadt
Marie Rötzer: „Der Geniekult am Theater muss kritisch hinterfragt werden“
In den 237 Jahren seines Bestehens hat die Josefstadt Giganten wie Beethoven und Nestroy gesehen. Max Reinhardt erfand hier das Theater neu, und der scheidende Intendant Herbert Föttinger verantwortete 20 tadellose Jahre. Im Herbst tritt nach ihm die Österreicherin Marie Rötzer an. Im News-Gespräch wird sie deutlich und geht an die Grundlagen des Berufs.
https://www.news.at/menschen/marie-roetzer-josefstadt-interview-2026
Vorarlberg/Landestheater
Gräve vs. KuGes: Ermittlungen eingestellt – Gräve „geschockt, wurde nie einvernommen“
Staatsanwaltschaft stellte Ermittlungen wegen Urkundenfälschung gegen Monika Wagner nach Anzeige von Landestheaterintendantin Stephanie Gräve ein
derStandard.at.story.graeve.geschock
Ausstellungen/Kunst
Wien
Sauteuer, aber es wirkt: Aus dieser Schieflage kommt Lueger nie mehr raus
Gerade wurde das Baugerüst vom frisch restaurierten und kontextualisierten Lueger-Denkmal entfernt. Die Wirkung der Kippung um 3,5 Grad? Phänomenal! Hat sich das viele Geld dafür ausgezahlt? Unbedingt! Unter einer Neigung von 3,5 Grad kann man sich nicht viel vorstellen. Und schon gar nichts, das 770.000 Euro kostet. Soviel, wird seit Jahren kritisiert, habe die Stadt Wien für diese minimale Kontextualisierung des Lueger-Denkmals ausgegeben. Lächerlich! Seit Montag, seit das Baugerüst rund um das frisch restaurierte, von Beschmierungen gereinigte Monument des ersten populistisch antisemitischen Politikers weggeräumt ist, sieht man: Nein. Es ist nicht lächerlich. Der Künstler Klemens Wihlidal hat, wie er immer betonte, genau gewusst, warum er 3,5 Grad gewählt hat.
DiePresse.com
Medien
ORF
ORF-Wahl: Ich bin ein Medienmanager – holt mich hier rein Bezahlartikel
Fast 100 Bewerbungen sollen für die Leitung des Öffentlich-Rechtlichen ab 2027 eingegangen sein. Und jetzt? Wie man ORF-Chef wird, mit wem man dafür reden muss, was man können muss.
Kurier.at.generaldirektorswahl
ORF spart bei Unterhaltung: Steht „Millionenshow“ vor dem Aus?
Die radikalen Einschnitte, die der ORF voraussichtlich ab kommendem Jahr setzen muss, führen zu ersten Streichlisten. Im Unterhaltungsbereich werden besonders prominente Titel kolportiert.
Kurier.at.millionenshow
Der ORF könnte sogar Fernsehsender einsparen
Eine Findungskommission aus zehn Stiftungsräten und einem Notar hat am Montagnachmittag aus über 70 Bewerbern für den ORF-Generaldirektor eine Shortlist mit 13 Namen erstellt. Alle Kandidaten, die die formalen Kriterien nicht erfüllt haben, und Spaßkandidaten wie ein Herr „Pimmelmann“ wurden gestrichen. Ein Streichkonzert steht auch beim Programm an ...
https://www.krone.at/4161858
Sport
Österreich/ Fußball
ÖFB-Team trifft auf Tunesien!
https://www.oe24.at/a/oefb-team-trifft-auf-tunesien-900088569
Kurioses Ende wegen Gewitter
WM-Auftaktgegner Jordanien geht gegen Schweiz unter
Eine klare Pleite für den ÖFB-Gegner! Gegen die Schweiz war für Jordanien nichts zu holen: Sie verloren in St. Gallen deutlich mit 1:4.
heute.at
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Unter’m Strich
Paris/ CL-Party eskaliert
Erschreckende Bilanz nach Ausschreitungen in Paris
Wie bereits im Vorjahr – auch 2025 hatte PSG die Champions League gewonnen – eskalierte die Situation in der französischen Metropole. Innenminister Laurent Nunez erklärte am Sonntag bei einer Pressekonferenz, dass landesweit 416 Menschen festgenommen worden seien, davon 283 allein im Großraum Paris. Es ist anzunehmen, dass die Zahl im Laufe des Tages steigt. Nach Behördenangaben wurden sieben Polizisten verletzt
https://www.krone.at/4160375
Österreich/ Fußball
WM-Test gegen Tunesien
Arnautovic: „Sind mit Schock ins Spiel gegangen“
„Es war natürlich ein kleiner Schock. Mit diesem Schock sind wir dann auch ins Spiel gegangen“, meinte Marko Arnautovic nach dem 1:0 im WM-Test gegen Tunesien über die Verletzung von Christoph Baumgartner. „Ich bin leider kein Doktor, ich kann nicht sagen, was er hat, aber ich denke, er wird bei der WM dabei sein“, bleibt der ÖFB-Rekordtorschütze trotz der Meldung optimistisch.
https://www.krone.at/4162549

