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INFOS DES TAGES (FREITAG, 19. DEZEMBER 2025)

18.12.2025 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (FREITAG, 19. DEZEMBER 2025) 

Heute Stream aus der Wiener Staatsoper: FIDELIO

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https://play.wiener-staatsoper.at/event/478eb6a9-f5f7-4920-89c4-e8e6cb292b06
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Bayerische Staatsope: Weihnachten auf Staatsoper.tv

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Copyright: Bayerische Staatsoper
 

Bayerische Staatsoper: Während der Weihnachtszeit bietet Staatsoper.tv die Möglichkeit, die bisher vergangene Spielzeit Revue passieren zu lassen, zusätzliche Einblicke hinter die Kulissen zu erhalten und mit Video-on-demand-Angeboten von aktuellen bis historischen Inszenierungen das vielfältige Repertoire der Bayerischen Staatsoper zu entdecken. Neben Audio- und Videomitschnitten vergangener Konzerte können Kinder und Familien mit dem Podcast Gustl und die Spürnasen oder der Aufzeichnung von Peter und der Wolf die Formate von Kind & Co entdecken. Pünktlich zum Jahreswechsel dreht sich alles um Die Fledermaus, die als Video-on-demand in zwei verschiedenen Inszenierungen sowie in weiteren Formaten wie For the drama oder Hinter dem Vorhang zu erleben ist.
 
 STAATSOPER.TV
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Freie Bühne Wieden: Rote Rosen und reiner Idealismus          17.12.2025

Freie Bühne Wieden Programm, Kontakt- und Spielstätteninfos | Kultur.net

Topsy Küppers, heuer in Wien verstorben, hatte vor einem halben Jahrhundert die Freie Bühne Wieden gegründet. Zuletzt hat sechzehn Jahre lang Michaela Ehrenstein als Intendantin wie Regisseurin und Schauspielerin den Theatersaal auf der Wiedner Hauptstraße geführt. Mit ihren Partnern schwer kreativ. Auf ihrer Abschiedsgala konnte sie auf 70 Ur- beziehungsweise Erstaufführungen hinweisen. Ihre Freie Bühne ist in der breiten und auf soziale Themen eigehenden Stückauswahl wie beim Aufgebot der Darsteller ein tief im heimischen Kulturdenken verwurzeltes Theater gewesen – so völlig anders als die von deutschen Chefs geführten Burg- oder Volkstheater. Jetzt zum Ausklang der Direktion: Singend hat Ehrenstein die Bühne betreten, Pianist Béla Fischer hat sie begleitet, an die vielen Produktionen wurde gedacht, und mit prächtigen roten Rosen wurden alle MitarbeiterInnen bedacht.

Somit gibt es jetzt ein Aus für dieses fünfzigjährige Wiener Kulturgut? Doch nein! Idealismus treibt Gernot Kranner, diese Kreativstätte zu übernehmen. Jedenfalls ist es der Versuch solches zu wagen. Denn ….. in der derzeitigen Geld- und Kulturkrise in Wien sind noch keine öffentlichen Unterstützungen gegeben. Kranner, Schauspieler, Sänger in der Volksoper, um Darbietungen für Kinder emsig bemüht und demnächst Regisseur von „My Fair Lady“ in Liechtenstein, sagt offen heraus: „Ich übernehme auf eigenes Risiko und Kosten dieses Theater – um die Pflege heimischer Kultur fortsetzen zu können! Und junge Talente zu fördern und auf künstlerische Weg zu führen.“

Um zuerst einmal überleben zu können wirbt er auf Folders: „Bitte hilf mir die Freie Bühne Wieden als Ort der Kreativität zu erhalten.“ Und ein DANKE kommt dazu für eine Spende auf das Konto VEREIN FÜR THEATER IN AKTION   AT56 1200 0514 0262 6001. Dazu noch ‚Herzlichst Gernot‘ und seine Mailadresse gernot.kranner@aon.at. Auch mobil ist er erreichbar: 0676 32 69 289. Ja, so sieht es im Hintergrund der Schönrederei in der Wiener Stadtpolitik aus. Könnte mit reinem Idealismus (so zur Zeit jedenfalls) ein Überleben möglich sein?

Meinhard Rüdenauer

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Weihnachten ist die Zeit glitzernder Wünsche und Träume – und der Geschichten, die Hoffnung schenken. Passend zur festlichen Jahreszeit präsentiert ARTE ein vielfältiges Programmangebot für die ganze Familie, das vom Glanz des Lebens in all seinen Facetten erzählt.

Das Festtagsprogramm auf ARTE

Der Europäische Kulturkanal | ARTE

 ARTE startet mit großen Träumen

ARTE läutet sein Festtagsprogramm mit der 6-teiligen biografischen Webserie The Dreamer ein. Sie erzählt die Geschichte der dänischen Bestsellerautorin Karen Blixen, die mit 47 Jahren ihre Karriere begann, ihren Traum vom Schreiben verwirklichte und mit ihren Erzählungen über das Leben in Afrika Weltliteratur schrieb. Träumen Sie mit – ab dem 18. Dezember exklusiv auf arte.tv.‘
Einem wesentlich profaneren Glanz widmet sich der Dokumentarfilm Diamanten – Mythos und Marketing (online ab 20.12. / im TV am 20.12. um 20.15 Uhr). Warum erliegen wir ihrem ewigen Funkeln, obwohl die Juwelen doch nichts anderes sind als gepresster Kohlenstoff? Der Film erzählt, wie Diamanten durch geschicktes Marketing zu einem Milliardenmarkt wurden.

Faszinierende Natur- und Tierdokus

ARTE taucht hinab in die Tiefen des Meeres und lässt seine ZuschauerInnen teilhaben am Sardine Run, einer Tiermigration, die jedes Jahr von mehreren Milliarden Sardinen entlang der Küste Südafrikas unternommen wird. Spektakuläre Bilder laden ein, in dieses einzigartige, viel zu wenig beachtete Naturschauspiel einzutauchen (online ab 13.12. / im TV am 20.12. um 18.20 Uhr).

Um waghalsige Flugmanöver und beflügelnde Liebschaften geht es in der Doku-Reihe Die Luftakrobaten des Tierreichs (online ab 24.12. / im TV am 31.12. um 8.55 Uhr): Ob Albatros oder Monarchfalter – in vier Teilen dreht sich alles um die phänomenalen Künste der Flugtiere.

An Heiligabend zeigt die Doku Ebbe – Ein tierisches Kammerspiel (online ab 17.12. / im TV am 24.12. um 20.15 Uhr) das Leben zwischen den Gezeiten. Denn, wenn das Meer sich zurückzieht, kämpfen Meeresbewohner in winzigen Wasserbecken ums Überleben – Seite an Seite mit ihren Jägern.

Kulinarische Genüsse

Was wäre Weihnachten ohne Leckereien, wie der Bûche de Noël, Gewürzkuchen oder Panettone? In Zu Tisch mit Lucie (online ab 15.12. / im TV am 19.12. um 11.55 Uhr) probiert die deutsch-französische Köchin Lucie die süßen Klassiker und zeigt, wie der perfekte Zuckerguss ganz einfach gelingt. Darüber hinaus entführt die Doku-Reihe Die Welt der Zitrusfrüchte (online ab 22.12. / im TV am 22.12. um 8.55 Uhr) in die erstaunliche Vielfalt der wohl ältesten Obstsorte der Welt – vom Neroli-Öl der Côte d’Azur über die Limette Mexikos bis hin zur Pomelo, die in Südostasien das chinesische Neujahr als Symbol für Glück und Wohlstand begleitet.

Spannende Zeitreisen in die Geschichte

Die dreiteilige Doku-Reihe Renaissance – Glanz und Gewalt einer Epoche (online ab 27.12. / im TV am 3.01. um 20.15 Uhr) beleuchtet das Leben der drei Kunstgenies Michelangelo, Leonardo da Vinci und Raphael. Ihre Kunstwerke, die zu den wichtigsten der westlichen Zivilisation zählen, entstanden in einer der blutigsten Perioden der Geschichte und doch gelang es ihnen, aus dem Chaos prächtige Kunstwerke zu schaffen.

Dass inmitten von Kriegswirren dennoch täglich kleine Wunder geschehen, zeigt auch die Dokumentation Geboren in Bethlehem (online ab 19.12. / im TV am 23.12. um 23.30 Uhr). Sie erzählt von vier werdenden palästinensischen Müttern, die im „Krankenhaus der Heiligen Familie“ in Bethlehem ihre Kinder zur Welt bringen – ein Film über Hoffnung, Mut und Menschlichkeit.

Ikonen und Leinwandlegenden 

Hildegard Knef war vieles: Schauspielerin, Sängerin, Autorin, feministisches Vorbild und Schwulenikone. Am 28. Dezember wäre sie 100 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass widmet sich das Porträt Hildegard Knef – So oder so ist das Leben (online ab 19.12. / im TV am 19.12. um 21.45 Uhr) dem Weg der Ausnahmekünstlerin zwischen Berlin und Hollywood, geprägt von künstlerischer Vielseitigkeit und gesellschaftlichen Umbrüchen.

Ebenso prägend war James Dean, der mit nur drei Filmen zum Symbol der Auflehnung einer ganzen Generation wurde. Hiervon erzählt die Dokumentation James Dean – Generation Rebell (online ab 14.12. / im TV am 21.12. um 22.20 Uhr)

Große Gefühle und viel Drama bestimmen das Universum von Jane Austen, meisterhaft zelebriert in Joe Wrights Bestseller-Verfilmung von Stolz und Vorurteil (online ab 25.12. / im TV am 25.12., 20.15 Uhr), den ARTE am 1. Weihnachtsfeiertag zur Primetime zeigt. Im Anschluss nimmt das Portrait Jane Austen – Literatur und Leidenschaft (online ab 14.12. / im TV am 25.12. um 22.15 Uhr) die Literatin selbst in den Fokus. Zwischen den Jahren rückt mit Romy und Magda Schneider (online ab 28.12. / im TV am 28.12. um 16.05 Uhr) eine außergewöhnliche Mutter-Tochter-Beziehung ins Licht. Private Filmaufnahmen und Briefe zeigen die komplexe Beziehung zwischen Nähe, Rivalität und Sehnsucht.

Und am Silvesterabend wirft ARTE einen Blick hinter die Maske eines der größten noch lebenden Stars: Sophia Loren – Porträt einer Diva (online ab 24.12. / im TV am 31.12. um 23.00 Uhr).

Zwei Künstlerleben im Film

In das Leben und fantasievolle Wirken der englischen Künstlerin und Kinderbuchautorin Beatrix Potter sowie dem Künstler Louis Wain tauchen zwei Spielfilme am zweiten Weihnachtsfeiertag ein: Die zauberhafte Welt der Beatrix Potter (online ab 26.12. / im TV am 26.12. um 20.15 Uhr) sowie Die wundersame Welt des Louis Wain (online ab 26.12. / im TV am 26.12. um 21.40 Uhr)

Klangvolle Feiertage aus ganz Europa

Zum Jahresausklang steht die Musik ganz im Zeichen von Johann Strauss, dessen 200. Geburtstag mit einem besonderen Programmschwerpunkt gefeiert wird. Wiener Blut (online ab 28.12. / im TV am 1.1. um 23.35 Uhr) aus dem Schlosstheater Schönbrunn zeigt den Charme und die Ironie Wiens, Johann Strauss und seine Frauen (online ab 21.12. / im TV am 28.12. um 17.00 Uhr) den Menschen hinter dem Mythos. Barrie Koskys Inszenierung der Fledermaus (online ab 28.12. / im TV am 31.12. um 22.45 Uhr) aus der Bayerischen Staatsoper wird zur sprühenden Silvesteroperette, und Die Wiener Symphoniker feiern Johann Strauss (online ab 21.12. / im TV am 28.12. um 17.55 Uhr) unter Petr Popelka in Triest den Walzerkönig.

Geistliche Klänge ertönen mit Händels Messias aus der Kathedrale von Lausanne (online ab 24.12.), Mozarts Requiem in der Sagrada Familia (online ab 14.12. / im TV am 21.12. um 17.45 Uhr) in Barcelona sowie Mozarts c-Moll-Messe (online ab 24.12. / im TV am 24.12. um 18.15 Uhr) von den Salzburger Festspielen verbinden barocke Pracht und Chorklang zu einem eindrucksvollen Dialog zwischen Himmel und Erde.

Traditionell sind wir auch in diesem Jahr bei Christmas in Vienna 2025 (online ab 25.12. / im TV am 18.15 Uhr), wo das ORF-Radiosymphonieorchester, die Wiener Sängerknaben und die Wiener Singakademie den Zauber traditioneller Weihnachtsmusik entfalten. Den Jahreswechsel gestalten die Berliner Philharmoniker und Chefdirigent Kirill Petrenko beim Silvesterkonzert 2025 (online ab 31.12. / im TV am 31.12. um 18.35 Uhr) mit einem Programm zwischen Opernleidenschaft und mediterraner Leichtigkeit, bevor Simon Rattle & Magdalena Kožená in Prag (online ab 3.1. / im TV am 3.1. um 18.05 Uhr) mit Mahlers 4. Sinfonie den musikalischen Festtagsbogen vollenden.

Beeindruckender Tanz und außergewöhnliche Performances  

An der Pariser Oper verschmelzen in Le Parc (online ab 14.12. / im TV am 21.12. um 23.20 Uhr) Angelin Preljocajs Choreografie mit Mozarts Musik zu einer Geschichte über Nähe, Verführung und das Spiel der Anziehung. Mit Sylvia (online ab 24.12 / im TV am 31.12. um 22.50 Uhr) öffnet dieselbe Bühne den Blick auf eine prachtvolle antike Welt – eine Hommage an die klassische Balletttradition in zeitgenössischem Glanz. Giselle (online ab 17.12. / im TV am 24.12. um 23.20 Uhr) vom Finnischen Nationalballett erzählt dagegen von Liebe, Verrat und Vergebung – ein Klassiker, der seit fast zwei Jahrhunderten das Herz des romantischen Balletts bildet.

Zwei Programmhighlights für die ganze Familie sind ohne Zweifel Der Nussknacker (Web Only, Livestream am 29.12. um 19.30 Uhr) von John Neumeier aus der Hamburgischen Staatsoper: Tschaikowskys Meisterwerk wird hier zur zarten Coming-of-Age-Geschichte der jungen Marie, die in die magische Welt des Theaters hineingezogen wird; Und das 44. Weltfestival des Zirkus von Morgen (online ab 20.12. / im TV am 27.12. um 20.15 Uhr), bei dem junge ArtistInnen aus aller Welt ihre spektakulären Nummern präsentieren – kreativ, waghalsig und voller Leichtigkeit.
Jahresrückblick: Tracks East  

Ein Jahresrückblick der anderen Art bietet die Sonderausgabe von Tracks East am 27. Dezember um 19.40 Uhr: Masha Borzunova führt uns durch die irren Windungen eines Jahres, das sich seit dem Amtsantritt von Donald Trump im Ausnahmezustand befindet. Wir sehen die Social Media Trends des Jahres und wie AI die Politik verändert. Um dabei den Humor nicht zu verlieren, spricht Masha mit TikTok Comedian Sasha Makashenets. 

Das Festtagsprogramm vorab auf ARTE-Presse

 ARTE wünscht friedliche und frohe Festtage! 
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THEATER MAGDEBURG: Meisterwerk der Lebensfreude

Der Barbier von Sevilla Opernhaus des Theater Magdeburg Magdeburg Tickets |  Sat Jan 24 2026 - viagogo
Copyright: Theater Magdeburg

„Der Barbier von Sevilla“, Oper von Gioachino Rossini
Premiere: Sa., 24.1.26, 19.30 Uhr, Opernhaus, Bühne
Keine Oper von Gioachino Rossini kann mit mehr Ohrwürmern aufwarten als die humorvolle und doch tiefgründige Geschichte des Barbiers von Sevilla. Die erfolgreiche Interpretation des Regisseurs Jean-François Sivadier feierte 2013 Premiere an der Opéra de Lille. Seitdem wurde sie vielfach in Frankreich gespielt und ist nun erstmals in Deutschland mit dem Magdeburger Ensemble zu erleben. Die Premiere ist am Samstag, 24. Januar, um 19.30 Uhr im Opernhaus.

Rossinis Musik ist pure Lebensfreude. Doch unter der Oberfläche dieser begeisternden Musik lauern die Fantasien und Sehnsüchte der Charaktere – ihre geheimen, verrückten und manchmal auch beängstigenden Träume. Mit Leichtigkeit und Komik setzt Regisseur Sivadier ganz auf die Kraft des Spiels. In einer elektrisierenden Atmosphäre zwischen Humor und emotionaler Tiefe bringt seine Inszenierung jede und jeden – egal ob Liebhaber:in oder Opern-Neuling – zum Lachen und Nachdenken.

Der Musikalische Leiter Fergus Sheil ist Gründer und künstlerischer Direktor der Irish National Opera. Engagements führten ihn in die USA, nach Kanada, Südafrika, Australien, das Vereinigte Königreich, Frankreich, die Niederlande, Dänemark und Schweden. Als Dirigent der Magdeburgischen Philharmonie gibt er mit „Der Barbier von Sevilla“ sein Deutschlanddebüt.
Tenor Jihoon Son studierte Gesang an der Korea National University of Arts in Südkorea unter der Leitung von Prof. Simon Yang. In der Rolle des Graf Almaviva ist Son erstmals am Theater Magdeburg.
Das junge Magdeburger Opernensemble wartet mit zahlreichen Rollendebüts auf: Neben David Howes als Doktor Bartolo, Emilie Renard und Weronika Rabek als Rosina sowie Rosha Fitzhowle und Jeanett Neumeister als Berta debütieren allen voran Marko Pantelić und Doğukan Kuran in der Partie des Figaro.

Der Barbier von Sevilla
Il barbiere di Siviglia
Oper in zwei Akten von Gioachino Rossini
Libretto von Cesare Sterbini
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Übernahme von der Opéra de Lille
Ab 10 Jahren

Musikalische Leitung Fergus Sheil
Regie Jean-François Sivadier
Bühne Alexandre de Dardel
Kostüm Virginie Gervaise
Lichtdesign Philippe Berthomé
Dramaturgie Esther Beisecker
Choreinstudierung Martin Wagner

Graf Almaviva Jihoon Son
Doktor Bartolo David Howes
Rosina Emilie Renard/Weronika Rabek
Figaro Marko Pantelić/Doğukan Kuran
Don Basilio Johannes Stermann
Berta Jeanett Neumeister/Rosha Fitzhowle
Fiorillo, Ein Offizier Olli Rasanen
Opernchor Theater Magdeburg
Magdeburgische Philharmonie

Premiere: Sa., 24.1.26, 19.30 Uhr, Opernhaus, Bühne
Premierenfieber
So., 18.1.26, 11.00 Uhr, Opernhaus, Wagnerfoyer
weitere Vorstellungen 7./15./28.2.26
8.3.26
6.4.26

Preise und Reservierung
Kartenpreise: 19 € bis 43 € / ermäßigt 14 € bis 29 €
Theaterkasse
Online-Shop: www.theater-magdeburg.de
E- Mail: kasse@theater-magdeburg.de
Telefon: (0391) 40 490 490
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Yvonne Naef (dramatischer Mezzosopran) gestorben

Geb. 1957 in Schaffhausen. Sie studierte in Zürich, Basel und Mannheim. Ihren internationalen Durchbruch erreichte sie 1994 in einer Neuproduktion der Oper Anna Bolena von Gaetano Donizetti als Giovanna Seymour am Opernhaus von Monte Carlo und 1995 mit der Giulietta in Hoffmanns Erzählungen von Jacques Offenbach an der Scala in Mailand.

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 Ausgewählte Nachrichten für Januar 2026 (in alphabetischer Reihenfolge):

 Ilker ARCAYÜREK ist am 2./4./9. Januar wieder Erik in Wagners FLIEGENDER HOLLÄNDER am Theater Osnabrück. In dieser Inszenierung von Dennis Krauss hat Benjamin Huth die musikalische Leitung.

 Stefan BLUNIER leitet am 1. und 2. Januar die Duisburger Philharmoniker, sein neues Orchester, beim Neujahrskonzert 2026. In der Mercatorhalle Duisburg wird Beethovens 9. SINFONIE gespielt. Die Solisten sind Eleanor Lyons (Sopran) und drei unserer Künstler: Katrin WUNDSAM (Mezzosopran), Marco JENTZSCH (Tenor) und Johannes KAMMLER (Bariton). Am 10. Januar wird er am Casa da Música Porto ein Konzert mit Werken von Parra, Villa-Lobos und de Falla dirigieren. Auf der Bühne steht auch Mezzosopranistin Marta Infante.

 Chao DENG ist als Sprecher in Mozarts ZAUBERFLÖTE zu erleben. Die Oper steht am 3. Januar das letzte Mal in dieser Spielzeit auf dem Spielplan der Staatsoper Hamburg. Diese Inszenierung von Jette Steckel wird von Keren Kagarlitsky dirigiert.

 Claude EICHENBERGER singt die Rollen der Gertrud und der Hexe in Humperdincks HÄNSEL UND GRETEL an den Bühnen Bern in einer Inszenierung von Raimund Orfeo Voigt. Alevtina Ioffe steht am Pult. Vorstellungen am 4./8./18./22. Januar.

Am 30. Januar feiert sie ausserdem Premiere von Mozarts NOZZE DI FIGARO an den Bühnen Bern. Sie singt die Rolle der Marcellina. Musikalische Leitung: Clément Lonca, Regie: Marco Štorman. Weitere Vorstellungen bis im Mai.

Cornel FREY ist Teil des 4. Philharmonischen Konzerts des Philharmonischen Orchesters Kiel auf dem Kieler Schloss: Am 11. und 12. Januar ist er mit Orffs CARMINA BURANA unter der Leitung von Georg Fritzsch zu erleben. Der Künstler singt am 23. Januar an der Deutschen Oper am Rhein den Gabriel von Eisenstein in Strauss’ FLEDERMAUS. Dirigat: Katharina Müllner; Regie: Alex Köhler.

Äneas HUMM steht wieder als Papageno in Mozarts ZAUBERFLÖTE auf der Bühne des Luzerner Theaters. Termine: 4./9./11. Januar. In dieser Inszenierung von Christine Cyris steht Jonathan Bloxham am Pult.

Dimitry IVASHCHENKO kann am 31. Januar als Pope in Schostakowitschs LADY MACBETH VON MZENSK an der Komischen Oper Berlin Premiere feiern. Die musikalische Leitung liegt bei James Gaffigan. Regie führt Barrie Kosky. Weitere Daten bis im März.

Marco JENTZSCH ist erstmalig als Herodes in Strauss’ SALOME an der Lettischen Nationaloper in Riga zu erleben. Regie führte Alvis Hermanis und es dirigiert Mārtiņš Ozoliņš. Daten: 17. und 29. Januar.

Michael KUPFER-RADECKY steht am 18. Januar auf der Bühne der Stadthalle Wuppertal. Er ist Wotan in einer konzertanten Version von Wagners WALKÜRE. Es dirigiert Patrick Hahn. Am Theater Kiel ist am 31. Januar Premiere von Loriots RING AN EINEM ABEND, wo der Künstler als Wotan/Wanderer zu erleben ist. Die musikalische Leitung hat Frank Beermann. Vorstellungen stehen bis im April auf den Spielplan.

 Lena KUTZNER ist am 31. Januar am Staatstheater Meiningen Agathe in von Webers FREISCHÜTZ unter der Leitung von Kens Lui. Die Inszenierung stammt von Philipp M. Krenn.  

Matthias LIKA singt am 13. Januar am Neujahrskonzert Beethovens 9. SINFONIE im Mozartsaal (Rosengarten Mannheim). Juri Gilbo dirigiert die Philharmonia Frankfurt.

 Andrei MAKSIMOV singt den Jäger in Dvoraks RUSALKA an der Wiener Staatsoper. Robert Jindra steht am Pult und die Inszenierung stammt von Sven-Eric Bechtolf. Termine: 8./10./13./15. Januar.

Magnus PIONTEK ist wieder der Goldhändler in Hindemiths CARDILLAC am Aalto-Theater Essen. Am Pult steht Patrick Lange und Regie führte Guy Joosten. Vorstellungen: 4./7./9./15./25. Januar.

Rolf ROMEI feiert am 22. Januar Premiere von Verdis MACBETH am Theater Basel. In dieser Inszenierung von Herbert Fritsch singt er den Macduff. Es dirigiert Dirk Kaftan. Weitere Termine: 24. und 30. Januar, bis im März.

Johannes SCHWARZ übernimmt am 14. Januar erneut die Rolle des Masetto in Mozarts DON GIOVANNI am Theater Erfurt. Die Inszenierung von Alexandra Pape wird von Hermes Helfricht dirigiert.

Jordan SHANAHAN singt am 23. und 30. Januar die Titelpartie in Wagners FLIEGENDER HOLLÄNDER an der Staatsoper Hamburg. Diese Inszenierung von Michael Thalheimer wird von Kazushi Ono dirigiert.

 Bo SKOVHUS kann am 29. und 30. Januar zusammen mit Maria Bengtsson mit Zemlinskys LYRISCHER SINFONIE im Auditorium Lyon erlebt werden. Simone Young dirigiert das Orchestre National de Lyon.

 Alma Ruoqi SUN ist nochmals die Königin der Nacht in Mozarts ZAUBERFLÖTE an der Staatsoper Stuttgart. Riccardo Bisatti steht am Pult. Regie führten Barrie Kosky und Suzanne Andrade. Termine: 4. und 10. Januar bis im Juni.

Matthew TOOGOOD dirigiert am 9. und 25. Januar Janáčeks AUSFLÜGE DES HERRN BROUČEK am Tiroler Landestheater. Tobias Ribitzki hat die Oper inszeniert. Am 11./16./31. Januar leitet er das Tiroler Symphonieorchester Innsbruck am Landestheater mit Strauss’ FLEDERMAUS. Regie führte Jasmina Hadžiahmetović.

 Junho YOU singt am 25. Januar das Rollendebüt des Sängers in Strauss’ ROSENKAVALIER an der Volksoper Wien. Alexander Joel steht am Pult und Josef Ernst Köpplinger führte Regie. Weitere Vorstellungen stehen bis im Februar auf dem Spielplan.

Ein neues und interessantes Interview mit Bo SKOVHUS ist online verfügbar:
Quelle: «Opernring 2» (Ausgabe Dezember 2025), Seite 2; Interview geführt von Andreas Láng.
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