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INFOS DES TAGES (SONNTAG, 6. MAI 2018)

06.05.2018 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (SONNTAG, 6. MAI 2018)

WIENER STAATSOPER/ Agrana-Bühne Walfischgasse. MONTAG 7. MAI von 18 bis 19 h
HANS GREGOR ALS WIENER OPERNDIREKTOR. Ein Vortrag von Dr. Peter Dusek

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Er holte aus seiner Geburtsstadt Dresden den Rosenkavalier nach Wien, engagierte Maria Jeritza und Lotte Lehmann und galt als „Manager“ der k.u.k. Hofoper, der trotz der Notlage infolge des 1. Weltkrieges für ein glanzvolles Kapitel im Haus am Ring verantwortlich zeichnete.

Dabei begann der Gründer der Komischen Oper in Berlin – Geburtsjahrgang 1866 – als Schauspieler, Regisseur und Theaterintendant in der deutschen Provinz und prägte das Kulturleben von Berlin, ehe er über eine Agentur als Nachfolger von Felix von Weingartner und Gustav Mahler engagiert wurde.

Immerhin gehen die Wiener Erstaufführung des Parsifal und die umjubelte Premiere von Janáceks Jenufa im Februar 1918 auf sein Konto. Und auch Pelléas et Mélisande wurde in seiner Regie erstmals in der Metropole Wien gegeben. Den Vortrag hält Peter Dusek. 

Der Vortragende: Dr. Peter Dusek

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FESTIVAL RETZ/ NÖ: „OFFENE GRENZEN (23.6. bis 29.7.)

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von 23. Juni bis zum 29. Juli 2018 werden die idyllische Weinstadt Retz und das benachbarte mährische Znojmo erneut Schauplatz des mittlerweile auch international hochangesehenen Festivals der „Offenen Grenzen“ sein. Vier Wochen lang steht die gesamte Region im Zeichen der Musik und der Literatur. So dürfen sich die Zuseherinnen und Zuseher auf einen Veranstaltungsreigen mit mehr als 40 Aufführungen höchster Qualität an historischen Spielstätten dies- und jenseits der österreichisch-tschechischen Grenze freuen.


FestivalRetz_Programmpräsenation 2018: Jiři Ludvík, Monika Steiner, Elisabeth Ipp, Alexander Löffler, Alfred Kliegl (v.l.n.r.), Copyright: Festival Retz/Claudia Prieler

Im Rahmen des  Pressegespräches am Freitag präsentierten Alexander Löffler, der künstlerische Leiter des Festival Retz, Jiři Ludvík, Präsident des Hudební Festival Znojmo sowie die Regisseurin Monika Steiner das Programm des diesjährigen Festivals.

Einer der Höhepunkte des über 50 hochkarätige Veranstaltungen umfassenden Festivals wird die Aufführung der Kirchenoper „Die Pilger“ von Johann Adolph Hasse.
Die unter Mitwirkung der Hasse-Gesellschaft Bergedorf eigens für Retz erweitere Fassung des barocken Oratoriums feiert in einer szenischen Aufführung von Monika Steiner am 5. Juli 2018 in der Stadtpfarrkirche Retz Premiere. Unter dem Dirigat von Andreas Schüller werden neben Bernarda Bobro, u.a. Ursula Langmayr und Nicholas Spanos zu hören sein.


FestivalRetz: Kirchenoper I © Claudia Prieler

Darüberhinaus dürfen sich die Besucherinnen und Besucher auf Lesungen von Paulus Hochgatterer, Ilija Trojanow, Isolde Charim und anderen ebenso freuen, sowie über ein hochkarätiges Konzertprogramm. Den Auftakt der Konzertreihe bildet das Gastspiel des inter¬national angesehenen Concentus Moraviae mit dem belgischen Ensembles Zefira Torna. Wenige Tage später präsentieren beispielsweise der niederländische Countertenor Oscar Verhaar und das Ensemble Continuum mit ihrem Programm „Le donne barocche“ das vielfältige und exzellentemusikalische Schaffen von Komponistinnen der Barockzeit.Den finalen Höhepunkt des mehr als vier¬wöchigen grenzüberschreitenden Veranstaltungsreigens bildet der Auftritt des italienischen Barockensemble Il Giardino Armonico gemeinsam mit der Sopranistin Anna Prohaska in der St. Nikolaus Kirche von Znojmo.


FestivalRetz / Kirchenoper: Bernarda Bobro+Ensemble © Claudia Prieler

Das detaillierte Programm finden Sie in der Homepage.

Festival Retz „Offene Grenzen“ 2018                                  
Hauptplatz 30                                                                      
2070 Retz                                                                             

Tel.: +43-(0)2942 – 22 23 – 52
Fax: +43-(0)2942 – 22 23 – 11
www.festivalretz.at                                                              

office@festivalretz.at                       

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DAS MERKER-HEFT MAI 2018 GEHT DEMNÄCHST IN DEN VERSAND

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SOPRANISTIN NICOLE CABELL BESTREITET SIEBTEN LIEDERABEND DER SPIELZEIT 2017/18

Der siebte Liederabend der Spielzeit 2017/18 wird bestritten von der US-amerikanischen Sopranistin Nicole Cabell 

am Dienstag, dem 8. Mai 2018, um 20.00 Uhr im Opernhaus.


Nicole Cabell. Copyright: Devon Cass

Gold und Samt und Seide – purer Luxus liegt in der Stimme von Nicole Cabell: so nobel im Timbre, so ungemein reich an Farben, so makellos in der Phrasierung, so glamourös und glaubhaft in der Erscheinung; das überzeugte nicht nur die hochkarätige Jury in Cardiff, die ihr 2005 den Titel „BBC Cardiff Singer of the World“ verlieh. Seitdem hat die gebürtige Kalifornierin eine umwerfende Karriere hingelegt, die sie zur absoluten Königsklasse der lyrischen Sopranistinnen zählen lässt. Partien wie Mozarts Gräfin, Donna Elvira und Pamina, Puccinis Mimì und Musetta, Verdis Violetta Valéry, Donizettis Adina, Bizets Leïla sowie Bellinis und Gounods Julia zählen u.a. zu ihrem Repertoire. Überwiegend ist Nicole Cabell auf dem nordamerikanischen Kontinent an Häusern wie der Metropolitan Opera in New York, der Chicago Lyric Opera oder der San Francisco Opera zu erleben, aber auch in Europa gab sie aufsehenerregende Debüts: Händels Alcina am Grand Théâtre de Genève, Mimì an der Pariser Opéra National, zuvor Prinzessin Eudoxie (La Juive) am Royal Opera House Covent Garden in London – wo sie auch Violetta sang –, Bizets Micaëla (Carmen) und Donna Elvira (Don Giovanni) an der Deutschen Oper Berlin. In Australien debütierte sie in der weiblichen Hauptpartie von Gershwins Porgy and Bess mit dem Sydney Symphony Orchestra.

Anlässlich ihres Liederabends präsentiert Nicole Cabell, begleitet von Simon Lepper am Klavier, Lieder von Fernando Obradors, Maurice Ravel, Benjamin Britten und Ricky Ian Gordon sowie Spirituals

Karten zum Preis von € 15 bis 95 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf) sind bei unseren üblichen Vorverkaufsstellen, online unter www.oper-frankfurt.de oder im Telefonischen Vorverkauf 069 – 212 49 49 4 erhältlich.

Achter und letzter Liederabend in dieser Spielzeit:
Tanja Ariane Baumgartner, Mezzosopran 12. Juni 2018

Die Liederabend-Reihe der Oper Frankfurt wird auch in der kommenden Saison 2018/19 fortgesetzt:
Günther Groissböck, Bass 11. September 2018
Hanna-Elisabeth Müller, Sopran 20. November 2018
Luca Salsi, Bariton 18. Dezember 2018
Ludovic Tézier, Bariton 22. Januar 2019
Stéphanie d’Oustrac, Mezzosopran 26. März 2019
Edita Gruberová, Sopran 23. April 2019
Michael Porter, Tenor 07. Mai 2019
Michel Spyres, Tenor 18. Juni 2019

Mit freundlicher Unterstützung der Mercedes-Benz Niederlassung Frankfurt / Offenbach.

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Günther Groissböck im großen „Orpheus-Interview“

Der neue „Orpheus“ ist soeben erschienen. Darin enthalten ist ein Interview mit dem österreichischen Bassisten Günther Groissböck. Aus rechtlichen Gründen dürfen wir keine Auszüge daraus verwenden.

Weiters ist eine Kolumne über das „Berufsnörglertum angeführt, allerdings ein Auszug aus dem Zuschauermagazin des Theaters Erfurt des Theaters Erfurt.

Wir erfahren, dass es keinen Spaß macht, einen Verriss zu schreiben, ob der nun begründet ist oder nicht – es hagelt Leserbriefe. Überdies muss der Verriss genau begründet werden – bei pauschalem Lob ist das Kapitel abgeschlossen und der Kritiker kann zu neuen Taten eilen!


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MÜNCHEN/ GÄRTNERPLATZTHEATER: Spielzeitpremiere am 19. Mai 2018
DON GIOVANNI
Dramma giocoso


Sophie Mitterhuber (Zerlina), Matthias Hausmann (Don Giovanni). Copyright: Thomas Dashuber

Wolfgang Amadeus Mozarts Meisterwerk DON GIOVANNI feiert am 19. Mai Spielzeitpremiere im Gärtnerplatztheater. Don Juan zählt neben Faust und Don Quijote zu den bedeutendsten Figuren der europäischen Kulturgeschichte: Als Verführer und Vergewaltiger, Liebhaber und Mörder in einem wurde er zu einem anziehenden Mythos, der tausendfach in allen Formen der Kunst rezipiert und immer wieder neu gestaltet wurde. Als Archetyp des Frauenhelden fasziniert er Jung und Alt beiderlei Geschlechts und ist bald begehrter Wunschtraum und bewundertes Idol, bald gewissenloser Egomane und grausamer Dämon. Unter der musikalischen Leitung von Chefdirigent Anthony Bramall und in der gefeierten Inszenierung von Herbert Föttinger wird der ewige Schürzenjäger Don Giovanni ein für alle Mal in die Hölle geschickt.


Copyright: Thomas Dashuber

DON GIOVANNI
Dramma giocoso

Musik von Wolfgang Amadeus Mozart
Libretto von Lorenzo Da Ponte

In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Musikalische Leitung Anthony Bramall
Regie Herbert Föttinger
Bühne Walter Vogelweider
Kostüme Alfred Mayerhofer
Licht Michael Heidinger
Video Raphael Kurig, Thomas Mahnecke
Dramaturgie David Treffinger

Mit
Mathias Hausmann / Matija Meić
Jennifer O’Loughlin / Sophia Brommer
Lucian Krasznec / Gyula Rab
Christoph Seidl
Camille Schnoor / Nadja Stefanoff
Matija Meić / Levente Páll
Timos Sirlantzis / Liviu Holender
Mária Celeng / Sophie Mitterhuber

Chor des Staatstheaters am Gärtnerplatz
Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz

Spielzeitpremiere 19. Mai 2018
Weitere Vorstellungen
Mai 21 / 29
Preise 10 bis 70 Euro,
Tickets gibt es an den Vorverkaufsstellen, unter www.gaertnerplatztheater.de,
Tel. 089 2185 1960 oder tickets@gaertnerplatztheater.de


Copyright: Thomas Dashuber

Weitere Informationen finden Sie HIER,
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BERN/ Konzert-Theater Bern: Die Saison 2018/2019

Ähnliches Foto

Mehr als 30 Premieren und Projekte – darunter elf Uraufführungen – sowie 15 Symphoniekonzerte des Berner Symphonieorchesters stehen 2018.2019 auf dem Spielplan von Konzert Theater Bern. Am 25. August 2018 läuten wir mit unserem grossen Theaterfest die Saison ein, öffnen den ganzen Tag unsere Türen und gewähren Einblick in alles, was sonst verborgen bleibt. Am Abend spielt das BSO unter der Leitung seines Chefdirigenten Mario Venzago wie stes bei trockener Witterung ein Openair-Konzert auf dem Bundesplatz.

Die Saison eröffnen wir mit zwei spartenübergreifenden Koproduktionen. Nach der deutschsprachigen Erstaufführung am Theater Freiburg zeigen wir Love Life von Kurt Weill, der mit diesem Stück zu einem der einflussreichsten Musicalkomponisten der USA wurde. Love Life ist die europäische Wiederentdeckung des amerikanischen Kurt Weill und ab dem 31. August 2018 erstmals in der Schweiz zu erleben. Mit Alcina präsentieren wir ab dem 14. September 2018 in Koproduktion mit der Freitagsakademie eine der bekanntesten Händel-Opern in einer sehr besonderen szenischen Bearbeitung in der Regie von Nikolaus Habjan, mit Schauspieler Peter Jecklin und Puppenspielerin Manuela Linshalm.

Bald endet auch die Zeit der vielen Sanierungen: Noch wird das BSO wegen der Renovierung des Kultur Casinos auch in dieser Spielzeit verschiedene Orte in der Stadt bespielen und den Kursaal als interimistische Heimstätte nutzen. Im Herbst 2019 wird das Berner Symphonieorchester endlich wieder in «seinem» Konzertsaal spielen dürfen. Zuvor, im Herbst 2018 werden die Mitarbeiter endlich wieder eine vollwertige Kantine haben: das Theatercafé in den Räumen der ehemaligen Kornhauspost wird für alle seine Türen öffnen.

MUSIKTHEATER

Così fan tutte
| Das Musiktheater unter der Leitung von Konzert- und Operndirektor Xavier Zuber beginnt die Saison wie im letzten Jahr mit einer Oper von W. A. Mozart. Così fan tutte zählt zweifelsfrei zu dessen beliebtesten Opern, obgleich oder weil ihr ein zutiefst politisches Thema zugrundeliegt: Sie persifliert den Mythos der treuen Liebe und fragt nach der Freiheit der Geschlechter. Regisseur Maximilian von Mayenburg inszeniert nach The Turn of the Screw zum zweiten Mal in Bern und versetzt die Handlung in eine After Party-Situation, die zu übermütigen Experimenten zwischen den Paaren führt. Die musikalische Leitung hat der Chefdirigent des Musiktheaters Kevin John Edusei.

La Bohème | Mit Mozarts Don Giovanni gelang dem südafrikanischen Regisseur Matthew Wild in der Saison 2017.2018 ein regelrechter Coup. Das Motiv des ewigen Spielers traf den Kern dieser Opera buffa und ermöglichte dem Ensemble einen «beeindruckenden Leistungsausweis» (Der Bund). Nun wagt sich Wild an ein weiteres Meisterwerk des Musiktheaters: Giacomo Puccinis La Bohème, die zu Recht als dessen beste Oper gilt. Die musikalische Leitung hat Ivo Hentschel, zurzeit Kapellmeister an der Komischen Oper Berlin. Premiere: 24. November 2018

Fierabras | Seit Mitte des 20. Jahrhunderts zählt Fierabras von Franz Schubert zu den grossen Herausforderungen des zeitgenössischen Musiktheaters und ist deshalb wie gemacht für den BSO-Chefdirigenten Mario Venzago. Der Theater- und Opernregisseur Elmar Goerden – im Berner Schauspiel bereits bekannt als Regisseur von Penelope und Die Irrfahrten des Odysseus – befragt den Fierabras auf die Schuldfrage und das Dilemma zwischen Pflicht und Sehnsucht, Autorität und Freundschaft, Moral und Macht. Premiere: 27. Januar 2019

Lotario | Die erste Opernakademie von G. F. Händel war bankrottgegangen, so eröffnete er 1729 im Londoner King’s Theatre mit der Uraufführung des Lotario seine «zweite Opernakademie». Wir zeigen dieses Werk in Koproduktion mit den Internationalen Händelfestspielen Göttingen, wo die Premiere im Mai 2017 «Jubel für alle groß und ungeteilt» provozierte (neue Musikzeitung). Regisseur Carlos Wagner zeigt Adelaide und Idelberto in seinem Lotario als Opfer von Machtstreben und Repräsentationspflichten vor der Kulisse von Schlacht- und Heldenbildern. Premiere: 24. Februar 2019

Reigen | «Etwas Unaufführbareres hat es noch nie gegeben». So radikal äusserte sich Arthur Schnitzler selbst über seinen 1897 verfassten Liebesreigen. Er sollte Recht behalten, denn kein anderes Stück der Weltliteratur erregte einen ähnlichen Skandal quer durch die Gesellschaftsschichten des Fin de siècle. Vielfach verboten, wurde es erst 1920 uraufgeführt. Der belgische Komponist Philippe Boesmans brachte Schnitzlers Reigen 1993 als Oper zur Uraufführung; auf die Bühne des Stadttheaters bringt den Reigen nun Regisseur Markus Bothe, der seit einigen Spielzeiten regelmässig in Bern inszeniert, zuletzt Il Trovatore. Sein Partner am Pult ist Kevin John Edusei. Premiere: 31. März 2019

Tristan und Isolde | Nach Carmen, die bei Publikum und Presse gleichermassen gefeiert wurde, arbeitet Intendant Stephan Märki in der Saison 2018.2019 für seine Inszenierung von Tristan und Isolde wieder mit dem Bühnenbildner Philipp Fürhofer zusammen. Tristan und Isolde ist das wohl persönlichste Stück Richard Wagners. Dessen von persönlichen Erfahrungen wie von romantischen Impulsen gleichermassen beeinflusste Konzeption, die die Todessehnsucht als Merkmal wahrer Liebe versteht, ist Ausgangspunkt der Inszenierung. Premiere: 25. Mai 2019

Humanoid | Die Uraufführung von Humanoid ist ein Thriller der Schweizer Autorin Pamela Dürr zum Thema der Digitalisierung. Das Stück erzählt von künstlicher Intelligenz ebenso wie von Verantwortung und dem Hunger nach ewigem Spass. Der holländische Komponist Leonard Evers hat im Auftrag von Konzert Theater Bern und dem Theater Winterthur eine flirrende Fantasy-Oper für ein Kammerensemble und sechs SängerInnen geschrieben. Regie führt Cordula Däuper, die sich dem Berner Publikum das erste Mal 2012 mit Rossinis La Cenerentola vorstellte. Premiere: 14. März 2019

Adam Schaf | Das Musical und Einpersonenstück Adam Schaf zeigt Georg Kreislers herrlich bösen Humor von seiner besten Seite. Tieftraurig reüssiert der gealterte Schauspieler Adam Schaf sein Leben und singt sich Freude an, während er auf seinen winzigen Auftritt wartet. Ohne Scham sticht Kreisler in die Wunden der (nicht nur) der deutschen Gesellschaft. Regie führt der Regieassistent des Musiktheaters Alexander Kreuselberg, der zuletzt mit Menottis The Medium in der Mansarde reüssiert hat. Premiere: 6. Oktober 2018

Chorkonzerte
| Mit der Saison 2018.2019 gibt es endlich wieder Chorkonzerte. Passend zum Osterfest präsentiert der Chor Konzert Theater Bern die Johann Sebastian Bach zugeschriebene Kantate «Christ lag in Todes Banden». Mit «Gloria» für Sopran, gemischten Chor und Orchester setzen wir dem Bachschen Frühwerk ein Spätwerk Poulencs gegenüber. Ab 20. April 2019

Liederabende | Erstmals haben Mitglieder des Opernensembles Liederabende konzipiert. Claude Eichenberger setzt Werke der Wende zum 20. Jahrhundert in den Mittelpunkt ihres Programms, Evgenia Grekova gibt einen Einblick in die slawische Musik und Young Kwon präsentiert Lieder von Gustav Mahler. Die Liederabende finden in der Diaconis-Kirche statt, dem Proberaum des BSO, der mit einer grossartigen Aussicht über die Altstadt aufwartet. Ab 29. August 2018

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In etwas mehr als einem Monat schon beginnen die OÖ. Stiftskonzerte!

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Drei Konzerte der OÖ. Stiftskonzerte sind bereits ausverkauft, bei fünf weiteren bitten wir Sie schnell zu sein, um sich noch Restkarten zu besorgen! Wir freuen uns sehr, dass die 16 Konzerte in der 45. Saison des Festivals derart gestürmt werden und dürfen Sie noch auf ganz besondere Highlights aufmerksam machen!

Ein Gutschein für einen unvergesslichen Konzertabend bei den OÖ. Stiftskonzerten, vielleicht garniert mit einem Hotelaufenthalt in atemberaubender Kulisse vor Ort, ist jedenfalls ein ganz besonderes Geschenk für Ihre Liebsten.

ZUR WEBSITE

Anton Bruckners bahnbrechendes TE DEUM

Bruckner sah sein 1881 bis 1884 entstandenes Te Deum für derart vollkommen an, dass er beschloss, es gen Himmel mitzunehmen: „Wenn mich der liebe Gott einst zu sich ruft, … dann halte ich ihm die Notenrolle mit meinem Te Deum hin und er wird mir ein gnädiger Richter sein.“ Diese überirdisch schöne Komposition paart Stefan Vladar (mit dem Chor und Orchester der Slowakischen Philharmonie) für das Kirchenkonzert am 13. Juli in der Stiftsbasilika St. Florian, Bruckners ewiger Ruhestätte, mit dem Alterswerk von Giuseppe Verdi, den „Vier geistlichen Stücken“. Diese sind zum Teil für Chor A cappella gesetzt (wie das Ave Maria) und bestechen durch puristischen, glockenhellen Klang. Verdis Te Deum geht sodann in Bruckners Te Deum über… Versäumen Sie diesen Zauber nicht!

KONZERT & KARTEN

Neun Opernrollen an einem Konzertabend: Anna Prohaska

Die Schlusskonzerte am 28. und 29. Juli im Marmorsaal des Stiftes St. Florian bieten die einzige Chance Il Giardino Armonico, eines der weltweit führenden Originalklangensembles, einmal mit Anna Prohaska – „wild und feurig“ – einmal mit Giovanni Antonini als Flötenvirtuose in Oberösterreich zu erleben. Die junge Sopranistin Anna Prohaska verwandelt sich im Programm „Serpent & Fire“ in nicht weniger als neun mythische Gestalten und Frauenrollen aus populären Barockopern. Schon am Samstagabend präsentiert dazu Il Giardino Armonico, „Harnoncourts wildeste Kinder“ wie die Musiker genannt wurden, herzhafte Konzerte und Festmusiken des Barock.

KONZERT & KARTEN
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SI RC information about South African classic and Opera Singers

SI RC information about South African classic and Opera Singers Whilst Rand Club starts on the 25th of May its series “Fine Talents and Rising stars” Caroline Nkwe impressed in Luebeck as 1 Lady in “Zauberfloete” .Very good critics, telling of a very promising career on stage. Reports attached.

ZUM ARTIKEL (Harald Sitta)
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