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INFOS DES TAGES (SONNTAG, 5. MAI 2019)

05.05.2019 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (SONNTAG, 5. MAI 2019)

 

Solistenkonzert mit KS Natalie Dessay und Philippe Cassard an der Wiener Staatsoper


Natalie Dessay: Foto: Simon Fowler

Mit einem Solistenkonzert kehrt Publikumsliebling KS Natalie Dessay am Dienstag, 7. Mai  2019 (20.00 Uhr im Großen Haus) zurück auf die Staatsopernbühne. Gemeinsam mit ihrem Pianisten Philippe Cassard hat sie dieses Konzert unter ein Thema gestellt und eine Grundatmosphäre als Basis für das Programm genommen: Unter dem Titel „Âmes solitaires et coeurs amoureux“ | „Einsame Seelen und liebende Herzen“ werden u. a.

Werke von Franz Schubert, Hugo Wolf, Vincenzo Bellini, Maurice Ravel, Claude Debussy und Léo Delibes präsentiert.

„Ich denke, ich bin eine Erzählerin. Aber anders als in der Oper, handelt es sich in einem Liederabend nicht um große dramatische Gemälde, die man vor den Zuschauern ausbreitet, sondern um kleine Geschichten, die man jedem einzelnen Hörer auf ganz persönliche Weise gewissermaßen ins Ohr raunt und in denen die Bedeutung des Wortes eine zentrale Funktion einnimmt. Mir schwebt ein schönes Bild vor: Ich sitze in einem vertrauten Kreis, rund um mich eine sehr kleine Gruppe von Personen, denen ich kostbare Dichtungen ans Herz lege. Und dieser intime Charakter ist vollkommen unabhängig von der Größe des Saales, da ich mich dem Publikum auf eigentümliche Art nahe fühle“ so KS Natalie Dessay im Vorfeld des Konzerts (im Interview mit Dr. Andreas Láng für das Staatsopernmagazin „Prolog“).

Karten für das Solistenkonzert von € 8,- bis € 65,- sind erhältlich an den Bundestheaterkassen sowie unter www.wiener-staatsoper.at

„Âmes solitaires et coeurs amoureux“ | „Einsame Seelen und liebende Herzen“

Franz Schubert | Geheimes D.719 (Goethe) Franz Schubert | Nachtstück D.672 (Mayrhofer) Franz Schubert | Liebesbotschaft D.957 (Rellstab) Franz Schubert | Gretchen am Spinnrade D.118 (Goethe)

Hugo Wolf | Verschwiegene Liebe (Eichendorff) Hugo Wolf | Das verlassene Mägdlein (Mörike) Hugo Wolf | Begegnung (Mörike) Hugo Wolf | Bedeckt mich mit Blumen (Geibel) Hugo Wolf | Nimmersatte Liebe (Mörike) Hugo Wolf | Lied der Mignon „So lasst mich scheinen“ (Goethe) Hugo Wolf | Aus meinen großen Schmerzen (Heine) Hugo Wolf | Erstes Liebeslied eines Mädchens (Mörike)

Frédéric Chopin | Extrait de la Romance du 1er Concerto op. 11 (Klavier)

Vincenzo Bellini | „Ah ! Non credea mirarti“ (La sonnambula)

Jules Massenet | Nuit d’Espagne (Gallet) Enrique Granados | „La Maja y el Ruisenor“ Albert Roussel | Le Bachelier de Salamanque Maurice Ravel | Vocalise en forme de Habanera Claude Debussy | La Soirée dans Grenade, pour piano Léo Delibes | Chanson Espagnole („Les filles de Cadix“, Musset)

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WIENER STAATSOPER: STREAMING-PROGRAMM MAI 2019

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Donnerstag, 9. Mai 2019 | 19:00* Giuseppe Verdi: RIGOLETTO

Mit Rigoletto – dem ersten Werk der sogenannten trilogia popolare – gelang Giuseppe Verdi der Durchbruch vom sehr bekannten Opernkomponisten zum unbestritten Größten des italienischen Musiktheaters. 1851 fand die erfolgreiche Uraufführung statt. Die Oper ging schnell um die Welt und zählt bis heute nicht nur zu den meistgespielten Verdi-Werken, sondern gehört überhaupt zu den Top Ten des internationalen Opernrepertoires. Im Haus am Ring wurde die Oper bisher über 700mal gegeben, die aktuelle Premiere fand am 20. Dezember 2014 statt. Der Regisseur Pierre Audi gab dabei sein Hausdebüt; für ihn ist Rigoletto gleichermaßen Opfer wie Täter: „Rigoletto ist einfach ein Mensch, manches hat ihn schlechter und manches auch sehr empathisch gemacht. Ein komplizierter Charakter!“

* Die Live-Übertragungen aus der Wiener Staatsoper werden innerhalb von 72 Stunden auch zeitversetzt gesendet.

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Dienstag, 14. Mai 2019 | 19:00*

Giuseppe Verdi: MACBETH

Mit Macbeth begann Giuseppe Verdis künstlerische Auseinandersetzung mit dem Werk William Shakespeares. Dessen Macbeth – 1611 uraufgeführt – inspirierte Verdi zu einem damals neuartigen Werk, musikalisch betrat er Neuland und wagte manches stilistische Experiment. Seine zehnte Oper markiert so in manchem Aspekt eine Abkehr von der italienischen Musiktheater-Tradition. Verdi selbst verlangte von der Interpretin der Lady Macbeth keinen schlichten Schöngesang, sondern eine ausdrucksstarke Klangsprache, die vor hohlen, sogar hässlichen Tönen keinen Halt macht.

* Die Live-Übertragungen aus der Wiener Staatsoper werden innerhalb von 72 Stunden auch zeitversetzt gesendet.

 

Freitag 17. Mai 2019 | 19:00*

MANUEL LEGRIS NACH MARIUS PETIPA U.A.: LE CORSAIRE

Seit seiner Uraufführung am 23. Jänner 1856 in der Pariser Opéra (Choreographie: Joseph Mazilier, Musik: Adolphe Adam) zählt das Werk zu den eindrucksvollsten Handlungsballetten des 19. Jahrhunderts. Besondere Popularität gewann das Opus durch die Fassungen von Jules Perrot (1858) und Marius Petipa (1863) sowie durch Dame Margot Fonteyn und Rudolf Nurejew, welche dem so genannten „Le Corsaire – Pas de deux“ zur weltweiten Bekanntheit verhalfen. An der Wiener Staatsoper wurde es bislang noch nicht zur Gänze gezeigt. Auf Basis der mehr als 150 Jahre umspannenden Tradition des Balletts erarbeitete Manuel Legris, der Ballettdirektor des Wiener Staatsballetts, eine spezielle Fassung für sein Ensemble. Dabei schöpfte er vor allem aus den reichhaltigen Aufführungstraditionen der französischen und russischen Überlieferungslinie des Werkes, die er aus seiner Sicht und Erfahrung interpretierte. Handlung, Musik, Choreographie und Ausstattung wurden dabei behutsam zu einem neuen Gesamtbild zusammengefügt, welches sich auf die Höhepunkte des bunten Treibens rund um das Paar Conrad und Medora konzentriert. Die Ausstattung stammt von Luisa Spinatelli, womit sich ein bereits im Falle des „Schwanensee“ (Spielzeit 2013/2014) erfolgreiches und somit gut aufeinander eingestelltes Team für die Arbeit an „Le Corsaire“ erneut zusammenfand.

* Die Live-Übertragungen aus der Wiener Staatsoper werden innerhalb von 72 Stunden auch zeitversetzt gesendet.

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Dienstag, 21. Mai 2019 | 19:30*

GIOACHINO ROSSINI: IL BARBIERE DI SIVIGLIA

Der junge Graf Almaviva macht Rosina, dem Mündel von Dr. Bartolo, den Hof. Dieser möchte sie aber selber heiraten und versucht, Almaviva von seinem Haus fern zu halten. In unterschiedlichsten Verkleidungen und mit Hilfe des raffinierten Barbiers Figaro gelingt es Almaviva, Rosina allen Widerständen zum Trotz zu erobern und zu guter Letzt zu heiraten.

* Die Live-Übertragungen aus der Wiener Staatsoper werden innerhalb von 72 Stunden auch zeitversetzt gesendet.

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Samstag, 25. Mai 2019 | 17:30*

Richard Strauss: DIE FRAU OHNE SCHATTEN

Im Haus am Ring wurden nicht allzu viele bedeutende Meisterwerke zur Uraufführung gebracht. Richard Strauss‘ und Hugo von Hofmannsthals vierte gemeinsame Oper Die Frau ohne Schatten bildet aber eine der diesbezüglich wenigen Ausnahmen: Am 10. Oktober 1919 erblickte das Werk, das Strauss „als die letzte romantische Oper“ ansah, an der Wiener Staatsoper das Licht der Welt und gehört seither zum fixen Bestandteil der internationalen Spielpläne. Schon während der gemeinsamen Arbeit schwärmte der Komponist vom Libretto: „Unglaublich edel, großartig, reif und interessant, mit prachtvollen dramatischen, sittlichen Problemen, herrliche scenische Vorgänge.“ Musikalisch und musikdramaturgisch griff Strauss Ideen von Richard Wagner auf und führte sie in seinem Sinne weiter. Hinsichtlich des zaubermärchenhaften Ambientes und den Prüfungen, die den Helden auferlegt sind, stand hingegen Mozarts Zauberflöte Pate.

* Die Live-Übertragungen aus der Wiener Staatsoper werden innerhalb von 72 Stunden auch zeitversetzt gesendet.

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Mittwoch, 29. Mai 2019 | 19:00*

GOTTFRIED VON EINEM: DANTONS TOD

Über viele Jahrzehnte belebten nicht weniger als vier Opern sowie fünf Ballette (darunter jeweils zwei Uraufführungen) von Gottfried von Einem den Spielplan der Wiener Staatsoper. Anlässlich des 100. Geburtstags des – wie er sich gerne selbst bezeichnete – „Componisten“ kehrt nun jenes Werk zurück an das Haus am Ring, mit dem ihm 1947 bei den Salzburger Festspielen der große internationale Durchbruch gelungen war: Dantons Tod. Von Einem hatte die Büchnersche Revolutions-Tragödie kongenial für das Musiktheater neu erschaffen und gemäß dem Postulat seines Lehrers Boris Blacher das Musikalische und Theatralische so ineinander verschränkt, dass die Zuhörer die dramatischen Begebenheiten auf musikalischem Wege optimal vermittelt bekommen.

* Die Live-Übertragungen aus der Wiener Staatsoper werden innerhalb von 72 Stunden auch zeitversetzt gesendet.

Diesen Monat kostenlos in der Videothek für unsere Abonnenten:     

Carmen | Georges Bizet
Aufzeichnung aus der Wiener Staatsoper, 2010

Fidelio | Ludwig van Beethoven
Aufzeichnung aus der Wiener Staatsoper, 1978

Schwanensee | Rudolf Nurejew, Marius Petipa Aufzeichnung aus der Wiener Staatsoper, 2014

Erleben Sie Wiener Staatsoper Live at Home –  auf all Ihren Geräten.
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Martedì 7 maggio il Teatro alla Scala ospita un concerto straordinario, con protagonisti Zubin Mehta e Maurizio Pollini. Una coppia di interpreti leggendari riunita con un’alta finalità benefica: raccogliere fondi a favore delle bambine disabili ospitate e scolarizzate dalla Fondazione Saint Francis Home in India.

Il concerto, che vede ancora una volta un grande Maestro dirigere i giovani dell’Orchestra dell’Accademia, si apre e si chiude nel segno di Beethoven: dalle note di liberazione dell’ouverture Egmont fino all’irrefrenabile Sinfonia n.7. Nel cuore della serata, Maurizio Pollini torna ad eseguire il celebre e amatissimo Concerto per pianoforte n.23 di Mozart, suo cavallo di battaglia.

Il Teatro alla Scala è felice di condividere questa occasione per assistere ad una serata musicale di assoluto livello e sostenere contemporaneamente un progetto di valenza sociale e umanitaria.
Biglietti di palco e platea residui da 150 a 180€ (prevendita inclusa).

La Fondazione Saint Francis Home, nasce nel 2004 a Pathankot (India) per iniziativa di Alexander Pereira e Zubin Mehta, in un’area di estrema povertà, per offrire una possibilità di sopravvivenza a bambine disabili la cui infanzia sarebbe altrimenti segnata dalla fame e dalle malattie. Attualmente sono ospitate e curate 60 bambine e altri 85 ragazzi frequentano la scuola annessa. Nei prossimi progetti ci sono ulteriori alloggi per ragazzi e una casa per le giovani donne adulte.
Scopri di più sulla Fondazione.
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MUSIKVEREIN FÜR STEIERMARK/ GRAZ: 9. ORCHESTERKONZERT

Mo 13.05.2019
Di 14.05.2019

Uhrzeit: 19:30 Uhr
Ort: Stefaniensaal

ADAM FISCHER Ehrenmitglied des Musikvereins
DANISH CHAMBER ORCHESTRA
NIKOLAJ SZEPS-ZNAIDER Violine

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Nikolaj Szeps-Znaider. Foto: Lars Gundersen

Wolfgang Amadeus Mozart
Symphonie Nr. 38 in D-Dur, KV 504, Prager Symphonie
Violinkonzert Nr. 3 in G-Dur, KV 216
Ludwig van Beethoven | Symphonie Nr. 4 in B-Dur, op. 60

„Mit dem Danish Chamber Orchestra konnte ich mich in vielen Jahren gemeinsamer Arbeit intensiv mit den Werken Mozarts und Beethovens auseinandersetzen und so einen eigenen Stil prägen. Unsere Interpretationen in Graz vorstellen zu dürfen, wohin ich immer wieder gerne zurückkomme, erfüllt mich mit großer Vorfreude.“ (Adam Fischer)

„… mit wohl durchdachten musikalischen Ideen“ (Chicago Tribune über Nikolaj Szeps-Znaider)

Ein Glanzlicht instrumentaler Musik erwartet Sie im vorletzten Orchesterkonzert der Saison 2018/2019! Adam Fischer, Ehrenmitglied des Grazer Musikvereins, leitet das Danish Chamber Orchestra. In langjähriger Zusammenarbeit beschäftigte man sich intensiv mit den Werken Wolfgang Amadeus Mozarts und Ludwig van Beethovens. Eröffnet wird der Abend mit Mozarts 1786 entstandener Prager Symphonie, der viertletzten in seinem symphonischen Schaffen. Im anschließenden G-Dur-Violinkonzert, welches Mozart mit 19 Jahren komponierte, tritt der Geigenvirtuose Nikolaj Szeps-Znaider, welchem „pointierte Energie“ und „minutiös dosierte Dynamik“ (Der Standard) konstatiert werden, als Solist hervor. Abgerundet wird der Konzertabend in der zweiten Hälfte durch Ludwig van Beethovens 4. Symphonie in B-Dur.

  1. AMABILE
    Do 16.05.2019

SAXOPHONE!!!

In Kooperation mit der Kunstuniversität Graz
Uhrzeit: 15:00 Uhr
Ort: Stefaniensaal

ROMAIN CLAVAREAU Adolphe Sax

KUG 4 Classax

Diego Garçia Pliego |  Severin Neubauer | Valeria Kučan |  Blaz Starc
Empfohlen ab 6 Jahren | Dauer: ca. 1 Stunde

Über 200 Jahre ist es her, da wird in Belgien ein kleiner Junge geboren. Wie durch ein Wunder überlebt er allerhand Gefahren und erfindet später das Saxophon. Saxophone!!! erzählt die unglaubliche Geschichte des Adolphe Sax und seines Instruments und führt auf eine spannende Entdeckungsreise durch die Saxophonfamilie.

 TICKETS

Konzertkasse: Sparkassenplatz 2, 8010 Graz
Mo. 9-18 Uhr, Di.-Fr. 9-15 Uhr

0316 82 24 55, tickets@musikverein-graz.at
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KS. DR. BERND WEIKL STELLT IN WIEN/ STAATSOPER SEIN NEUESTES BUCH VOR

Am 3. Juni stelle ich meine neue – sehr schlimme – Schrift im Mahlersaal zusammen mit Dr. Thomas Dänemark vor. Es ist meine fürchterliche Familiensaga. Hier sind der Text der Einleitung und das Cover:

  Self fulfilling prophecy. Das ist die wissenschaftliche Bezeichnung für eine selbst erfüllende Prophezeiung. Und doch gibt es dafür zwei Möglichkeiten. Die erste Prophezeiung erfüllt sich tatsächlich und zufällig selbst – auch wenn dies gerne der Sparte Okkultes zugeordnet wird -, aber die zweite wird von den Personen, die daran glauben und festhalten selber erfüllt. Unbewusst, oder bewusst?

       Beide Möglichkeiten werden in dieser Schrift geschildert. Sie können auch gleichzeitig existieren und am Ende fünf Menschen zutiefst unglücklich machen. Max wird berühmt und der Mutter fürchterliche Schmerzen bereiten. So liest es die Wahrsagerin aus der Hand seiner Mutter. Mutter ist ein Kind ihrer Zeit, glaubt fest an diese Prophezeiung und tut alles, um sie zu fördern.

       Die Namen, Orte und Berufe in meiner Erzählung sind frei erfunden. Alles Geschehen, was zur schrecklichen Erfüllung der Prophezeiung führt, ist in allen Einzelheiten immer wahrheitsgetreu dasselbe oder aus Rücksicht gegenüber eventuell weiterer Personen das Gleiche. Nichts wird geschönt oder andererseits verschlimmert.

       Die Mutter und der Vater von Max leiden fürchterlich und quälen ihn und seine Frau dabei auch seelisch zugrunde. Hilfreiche Gutmenschen, die den Eltern zur Seite stehen und persönlich oder schriftlich mit Vorwürfen gegen Max auftreten verschlimmern die Situation und machen Argumente gegen die Prophezeiung vollständig aussichtslos. Max wird drogenabhängig. Seine Frau wird psychisch schwer krank und trennt sich von ihm. Seine Schwester wirft ihm vor, dass er berühmt sein will. Er soll dies nicht leugnen, denn sie weiß es besser. Mit ihr gibt es dann keinen Kontakt mehr. Sie stirbt im darauffolgenden Jahr.

       Max hatte seine Mutter verlassen, eine andere Frau geheiratet und ihr damit große Schmerzen bereitet. Jetzt erfüllt er dann am Ende ihren sehnlichsten Wunsch. Er akzeptiert schließlich diese, seine große Schuld und tritt freiwillig aus dem Leben. Im Familiengrab wird er neben seiner Mutter beigesetzt.
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attitude – der Ballett-Blog: This week’s recommendations: May 4th, 2019

A short Talk with Ketevan Papava

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Ketevan Papava, Ricardo Leitner. Foto: Leitner

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It’s „show time“, Folks!

Watch it now!

Forsythe – van Manen – Kylián: Première April 14th, 2019

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WIEN/ Ausstellungstipp: JUDITH SCHIMANY – NEUE AQUARELLE . Vernissage: Dienstag, 7. Mai um 18 h. Galerie Inside (Raum für Kunst und Handwerk), Spittelberg, Spittelberggasse 11, 1070 Wien

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Aquarell von Judith Schimany

https://www.schimany.com/

Nächste Ausstellungen:

8. – 18. Mai 2019
Galerie Inside,
Spittelberggasse 11, 1070 Wien
Vernissage: Dienstag, 7. Mai 2019, 18 Uhr

Im Rahmen dieser Vernissage liest Edith Leyrer „Heiteres“

Musikalische Umrahmung: Jakob Klein und Eva Maria David
Kleines Büffet

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 14-18 h, Samstag von 11-15 h

Die Künstlerin ist jeweils am Dienstag und am Samstag sowie nach Vereinbarung anwesend.
Tel.: 0676-9700774
judith.schimany@aon.at

Finissage: Samstag, 18. Mai 2019, 16-19 Uhr
Erdbeerbowle.
Verlosung eines Kunstdrucks

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3. – 8. Oktober 2019
Palais Palffy,
Josefsplatz 6, 1010 Wien
Vernissage: Mittwoch, 2. Oktober 2019, 18 Uhr
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PROBERÄUME IN WIEN/ ZENTRUM ZU MIETEN


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