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INFOS DES TAGES (SONNTAG, 4. NOVEMBER 2018)

04.11.2018 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (SONNTAG, 4. NOVEMBER 2018)

NEU: Deutscher Theaterpreis DER FAUST für Tobias Kratzer (Verleihung gestern abends)

Seine Inszenierung  „Götterdämmerung“, für die er gestern ausgezeichnet wurde, steht heute auf dem Spielplan des Staatstheaters Karlsruhe

 

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Tobias Kratzer. Foto:PR

Mehr darüber morgen!

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Wiener Staatsoper/ STREAMS: Starten Sie Anfang November Ihren kostenlosen Probemonat auf staatsoperlive.com und genießen Sie sogar sechs außergewöhnliche Opern und Balletterlebnisse live oder zu ihrer Wunschbeginnzeit bei Ihnen zu Hause!

HEUTE ab 16,30 h LES TROYENS als Stream

Erleben Sie Berlioz´ Grand Opéra Les Troyens in der spektakulären Inszenierung von David McVicar, L´elisir d´amore mit Aida Garifullina als Adina, W.A Mozarts´ Don Giovanni dirigiert von Adam Fischer, der seinen 375. Auftritt für die Wiener Staatsoper absolviert, Sylvia die erste Ballettpremiere dieser Saison in Manuel Legris´ Choreographie – und zum Abschluss die wohl bewegendste Liebesgeschichte der Opernliteratur: Giacomo Puccinis´ La Bohème. 

Sonntag, 4. November 2018 | 16:30*

TESTMONAT BUCHEN

HECTOR BERLIOZ: Les Troyens

Hector Berlioz‘ Les Troyens zählt zu den größten Musiktheaterwerken der gesamten Operngeschichte. Monumental sind die Anforderungen, die dieses Werk an jedes Opernhaus stellt – alleine schon, was die Besetzung angelangt. Kein Wunder, dass Les Troyens nur selten auf den internationalen Spielplänen steht und kein Wunder, dass Aufführungen stets Festspielcharakter haben. Basierend auf der Aeneis des Vergil formte Berlioz mit seiner Oper ein Werk, das, wie der Titel bereits signalisiert – die Trojaner in den Mittelpunkt der Handlung stellt. Nach fast 40 Jahren steht die Oper nun wieder auf dem Spielplan der Wiener Staatsoper!

* Die Live-Übertragungen aus der Wiener Staatsoper werden innerhalb von 72 Stunden auch zeitversetzt gesendet.

 

Donnerstag, 8. November 2018 | 20:00*

GAETANO DONIZETTI: L’ELISIR D’AMORE

Der mittellose Nemorino liebt die vermögende Adina. Um seine Chancen zu erhöhen, erwirbt er beim Wunderarzt Dulcamara ein „Liebeselixier“ (in Wahrheit Bordeauxwein). Seine Attraktivität wird allerdings durch etwas anderes gesteigert: eine unerwartete Erbschaft. Doch mit oder ohne Elixier, Wein und Erbschaft: es stellt sich heraus, dass Adina Nemorino liebt. Einem Happy End steht nichts mehr im Wege!

* Die Live-Übertragungen aus der Wiener Staatsoper werden innerhalb von 72 Stunden auch zeitversetzt gesendet.

 

Sonntag, 18. November 2018 | 18:30*

WOLFGANG AMADEUS MOZART: DON GIOVANNI

Don Giovanni tötet im Duell einen empörten Vater, macht sich an eine Braut – Zerlina – heran, flüchtet vor seiner Verlobten Donna Elvira, verführt deren Zofe, täuscht und betrügt – und entwischt seinen Verfolgern stets aufs Neue. Doch die Strafe holt ihn ein: Der ermordete Komtur, von ihm zum Essen eingeladen, erscheint tatsächlich und fordert Reue. Doch Don Giovanni verweigert diese – und fährt in die Hölle.

* Die Live-Übertragungen aus der Wiener Staatsoper werden innerhalb von 72 Stunden auch zeitversetzt gesendet.

 

Samstag 24. November 2018 | 19:30*

Manuel Legris: Sylvia

Die Namen von Louis Mérante, Léo Staats, Serge Lifar, Albert Aveline und Lycette Darsonval stehen repräsentativ für die französische Traditionslinie des Balletts „Sylvia“, der sich auch Manuel Legris in besonderer Weise verbunden fühlt. Seine Neufassung, die zugleich seine zweite abendfüllende Choreographie für das Wiener Staatsballett ist, setzt vor allem auf Möglichkeiten zur tänzerischen Entfaltung und gibt damit auch pittoresken Momenten, die wieder von Luisa Spinatelli detailreich ausgestattet werden, breiten Raum. 1876 uraufgeführt, zählt das Werk seitdem vor allem auch musikalisch zu den herausragenden Balletten des 19. Jahrhunderts.

* Die Live-Übertragungen aus der Wiener Staatsoper werden innerhalb von 72 Stunden auch zeitversetzt gesendet.

 

Donnerstag 29. November 2018 | 19:30*

Giacomo Puccini: La Bohème

Vier junge Künstler schlagen sich mehr schlecht als recht durchs Leben. Da tritt die Liebe in  Person der Näherin Mimì in das Leben des Dichters Rodolfo. Doch das Glück ist getrübt: Mimì ist schwer krank. Rodolfo forciert die Trennung, um ihr ein Leben jenseits der Armut zu ermöglichen. Monate später kommen die beiden wieder zusammen: Noch einmal darf die sterbende Mimì für wenige Augenblicke das Glück der Liebe erleben.

* Die Live-Übertragungen aus der Wiener Staatsoper werden innerhalb von 72 Stunden auch zeitversetzt gesendet.

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NEU EINGELANGTE KRITIKEN

STUTTGARTBela Bartoks „Herzog Blaubarts Burg“ am 2. November 2018 im ehemaligen Paketpostamt – Staatsoper/STUTTGART


Claudia Mahnke, Falk Struckmann. Copyright: Mathias Baus

Eine Rauminstallation voller Licht und Schatten präsentiert Hans Op de Beeck bei seiner düsteren Inszenierung von Bela Bartoks expressivem Operneinakter „Herzog Blaubarts Burg“. Es geht hier um ein unmögliches Paar, das das Publikum gleichsam zu Voyeuren macht. Das Herz des Herzogs verwandelt sich in eine Festung. Und die Zuschauer waten mit Gummistiefeln durch einen Fluss, der sich im Raum befindet. Eine Platzanweiserin führt sie durch die Reihen. Man hört unentwegt das geheimnisvolle Flüstern von Wassernixen. Es sind wohl die verflossenen Frauen Herzog Blaubarts. Traum und Albtraum wachsen bei diesem performativ-installativen Gesamtkunstwerk zusammen und fesseln das Publikum…

Zum Bericht von Alexander Walther

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LUZERN: ROMÉO ET JULIETTE (Charles Gounod)

Premiere 2.11.2018 – Ein selten so authentisches Liebespaar!     


Ein authentisches Liebespaar: Diego Silva, Regula Mühlemann. Copyright: Ingo Höhn

Zum Premierenbericht von Dr. John H. Mueller

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BADEN bei Wien/ Stadttheater: FIDELIO . Vorstellung in Alternativbesetzung am 2.11.

© Christian Husar | Magdalena Renwart, Claudia Goebl, Erik Rousi, Ricardo Frenzel Baudisch
Copyright: Christian Husar

Zum Bericht von Gerhard Ottinger

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DEUTSCHE OPER BERLIN: HÖHEPUNKTE IM DEZEMBER

 

Erstaunlich fast, dass der international für seine hoch poetischen Inszenierungen berühmte Laurent Pelly bisher in Berlin nicht präsent war. Mit der Premiere seiner internationalen Koproduktion von Jacques Offenbachs LES CONTES D’HOFFMANN am Samstag, dem 1. Dezember, wird sich das ändern und Gelegenheit geboten, in Pellys magische Bühnenwelten einzutauchen. Am Pult steht Enrique Mazzola, der dem Publikum der Deutschen Oper Berlin als herausragender Interpret des französischen Repertoires bekannt ist.  Folgende Vorstellungen am 4., 8. und 15. Dezember.

Jacques Offenbach, den König der Opéra bouffe, kannte ganz Paris als musikalischen Spaßmacher und politischen Satiriker, der sich mit leichter Hand über die engen Moralvorstellungen und Zensurvorgaben des 2. Kaiserreiches hinwegzusetzen verstand. Sein ernsteres Werk LES CONTES D‘HOFFMANN ist gleichzeitig das letzte und erfolgreichste des Komponisten, der zeitlebens zwischen verschiedenen Ländern, Sprachen, musikalischen Traditionen und Stilen gelebt und die internationale Musikwelt seinerseits geprägt hat wie wenige andere.

Der Opernhandlung liegen Motive und Figuren einzelner Erzählungen von E.T.A. Hoffmann zugrunde: Der Künstler Hoffmann ringt in Offenbachs Oper mit Genie und Wahnsinn, Jugendträumen, verliebter Inspiration und abgeklärtem Handwerk. In  tiefem Alkoholrausch spinnt er drei Geschichten über seine unglückliche Liebe: zur Puppe Olympia, dem Mädchen Antonia und der Kurtisane Giulietta. Die drei Frauengestalten seiner Erzählungen spiegeln Frauenbilder und Künstlerinnenschicksale der Epoche, während im ominösen Dr. Miracle alias Lindorf frühe psychologische Diskurse um Hysterie und Mesmerismus auf die Bühne treten.

In der Titelpartie ist Daniel Johansson zu erleben, der mit der Rolle bereits bei den Bregenzer Festspielen große Erfolge feierte. Die Frauengestalten rund um Hoffmann interpretiert Cristina Pasaroiu, seine diabolischen Gegenspieler der charismatische Bassbariton Alex Esposito, der an der Deutschen Oper Berlin sowohl als Leporello (DON GIOVANNI) als auch in der Partie des Méphistophélès (Gounods FAUST) gefeiert wurde.

Eine Produktion der Opéra de Lyon mit dem Grand Teatre del Liceu in Barcelona sowie mit der San Francisco Opera.

Abschied von der Deutschen Oper Berlin: Edita Gruberová am 10.12.

„Diese Sopranstimme vereinigt dramatische Kraft und farbige Fülle mit einer schier unbegreiflichen Beweglichkeit“, staunte Kritikerpapst Hans Heinz Stuckenschmidt in der Süddeutschen Zeitung, nachdem er Edita Gruberová in der Premiere von Donizettis LUCIA DI LAMMERMOOR an der Deutschen Oper Berlin erlebt hatte. Diese Kombination von Virtuosität und Ausdruckskraft hat sich Edita Gruberová auch nahezu vier Jahrzehnte nach der umjubelten Berliner LUCIA-Premiere noch bewahren können: Nach wie vor gilt sie als unbestrittene Königin des dramatischen Belcanto und hat das in den letzten Jahren auch an der Deutschen Oper Berlin in Werken wie ROBERTO DEVEREUX und LUCREZIA BORGIA immer wieder unter Beweis gestellt. Doch nun hat Edita Gruberová sich entschlossen, ihrem Bühnenkönigreich langsam Adieu zu sagen: Das Konzert am 10. Dezember – fast auf den Tag genau 38 Jahre nach der LUCIA-Premiere – soll ihr Abschied von der Deutschen Oper Berlin sein. Dafür hat die Diva ein Programm ausgewählt, das noch einmal die wichtigsten Facetten ihrer Kunst zeigt: von der mädchenhaften Koketterie Rosinas in Rossinis BARBIER über die elegische Weltentsagung der romantischen Heldinnen Vincenzo Bellinis bis zur Transzendenz der Koloraturkunst in den Wahnsinn der Ophelia in  Ambroise Thomas’ HAMLET.

Besetzungs-Highlights: TOSCA und NABUCCO

Am 6. und 9. Dezember bieten die TOSCA-Aufführungen unter musikalischer Leitung von Ivan Repušić eine exzellente Besetzung: mit Sondra Radvanovsky in der Titelpartie, Massimo Giordano als Cavaradossi und Ivan Inverardi als Scarpia.

Und mit George Petean als Nabucco dürften die Vorstellungen am 23. und 28. Dezember ein weiterer Höhepunkt des Dezember-Programms in der Deutschen Oper Berlin sein. An seiner Seite interpretieren Anna Pirozzi Abigaille, Roberto Tagliavini Zaccaria, Attilio Glaser Ismaele und Irene Roberts Fenena. Am Pult steht Roberto Rizzi Brignoli.

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OPER FRANKFURT: VORSTELLUNGEN MIT KOSTENLOSER KINDERBETREUUNG

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Foto: Oper Frankfurt

Hiermit möchte ich Sie wieder einmal auf die Nachmittagsvorstellungen der Oper Frankfurt aufmerksam machen, in deren Rahmen eine kostenlose Kinderbetreuung angeboten wird. Dieser Service dürfte vor allem für theaterbegeisterte Familien mit kleinen Kindern interessant sein. Das Angebot gilt für den Nachwuchs im Alter von drei bis neun Jahren, der dann – während die Eltern die Vorstellung besuchen – von zwei Diplom-Pädagoginnen in den Räumen der Oper Frankfurt betreut wird. Dabei wird gebastelt, gespielt, vorgelesen und vieles mehr. Anmeldungen nimmt der Gästeservice der Oper Frankfurt unter der Nummer 069 – 212 37 348 entgegen.

Die Vorstellungen mit kostenloser Kinderbetreuung in der Spielzeit 2018/19:

Igor Strawinsky Oedipus Rex / Peter I. Tschaikowski Iolanta – Sonntag, 11. November 2018, 15.30 Uhr

Franz Lehár Die lustige Witwe – Sonntag, 6. Januar 2019, 15.30 Uhr

Giuseppe Verdi La forza del destino (Die Macht des Schicksals) – Sonntag, 17. Februar 2019, 15.30 Uhr

Bedřich Smetana Dalibor – Sonntag, 24. März 2019, 15.30 Uhr

Franz Schreker Der ferne Klang – Sonntag, 28. April 2019, 15.30 Uhr

Giuseppe Verdi La forza del destino (Die Macht des Schicksals) – Sonntag, 26. Mai 2019, 15.30 Uhr

Hector Berlioz La damnation de Faust (Fausts Verdammnis) – Sonntag, 30. Juni 2019, 15.30 Uhr

Karten für diese Nachmittagsvorstellungen zum Preis von € 15 bis 135 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf) sind an unseren bekannten Vorverkaufsstellen, per Ticket-Hotline 069 – 212 49 49 4 oder online unter www.oper-frankfurt.de erhältlich.
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WIEN :  KONZERT DES BULGARISCHEN BLINDENCHORS „AKADEMIK PETKO STAYNOV“ NOCHMALS AM 7.11.
Das gestrige Konzert des bulgarischen Blindenchors „Akademik Petko Staynov“ war wunderschön und erfolgreich!

Das Schlusskonzert findet wieder in Wien statt:

Donnerstag, 7. 11. im Festsaal des 3. Bezirks, Karl-Borromäusplatz 3

18.00 bis 18.30 Uhr – Filmvorführung „Das Leben Petko Staynovs“ mit englischen Untertitel

19.00 Uhr – Feierliches Schlußkonzert „Tournee des Lichtes“ – vom Barock bis zur Modernen

Unkostenbeitrag €12.-

Hier können Sie das Eröffnungskonzert „Dir singen wir“ sehen und hören:

https://www.youtube.com/watch?v=-sfZjEpXOX0

Wenn möglich, bitte, als Info weitersenden.
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THEATER NORDHAUSEN: Erinnern mit Vorträgen, Lyrik, Musik und Brundibár

Sonntag, 11. November 2018, um 18:00 Uhr in der Jugendkirche Herzschlag

Im Rahmen des Gedenkens der Reichspogromnacht bringt der Theaterjugendclub eine außergewöhnliche Kinderoper zur Aufführung: Hans Krásas „Brundibár“. 55 mal im Konzentrationslager Theresienstadt aufgeführt, häufig notwendigerweise umbesetzt, da die Kindersänger regelmäßig ins Vernichtungslager Auschwitz deportiert und vergast wurden, steht die Oper für Freundschaft, Überleben und Hoffnung.

Davor gibt es von international anerkannten Koryphäen der Holocaustgeschichtsforschung Vorträge, die musikalisch von Viktor Aslunds „Marianne-Rein-Liedern“ umrahmt werden. Caroline Schumann singt die Gedichte dieser deutschen Dichterinnenhoffnung der 30-iger Jahre, die 1941 nach Riga deportiert und dort gemeinsam mit ihrer Mutter von der SS erschossen wurde. Am Klavier begleitet der Komponist selbst.

Zu diesem (ge)wichtigen und abwechslungsreichen Abend in der lutherischen Herzschlag-Kirche lade ich Sie herzlich ein!

weitere Informationen zur Veranstaltung erhalten – Link

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Thema Nachrufe:  Wie man es auch machen kann:

Gerade lese ich den Artikel aus der Wiener Zeitung betreffend Nachrufe. Es geht auch ganz anders, wie wir gestern in Dortmund erfahren konnten. Dort verstarb im April dieses Jahres ein bedeutender Mäzen des Dortmunder Musiklebens, langjähriger Vorsitzender der Mozart-Gesellschaft Dortmund aber auch pianistisch tätig, Herr Peter Wiegmann. Statt einer Trauerfeier wünschte er sich eine Aufführung des „Deutschen Requiems“ von Brahms. Die fand nach einigen Erinnerungsworten seines Patensohns und Herausgebers der Ruhr-Nachrichten Freitag (2.11.) im Konzerthaus Dortmund statt, das den Saal kostenlos zur Verfügung gestellt hatte. Es spielten die Dortmunder Philharmoniker unter Leitung des stellvertretenden GMD Motonori Kobayashi. Es sang der etwa 100 Sänger umfassende Bachchor an St. Reinoldi, der als Laienchor diese Aufgabe übernommen hatte, obwohl er sich eigentlich auf einen Paulus von Mendelssohn vierzehn Tage später vorbereitete. Solisten waren natürlich eine Stipendiatin der Mozart Gesellschaft Dortmund, Lavinia Dames, jetzt an der Rheinoper Düsseldorf engagiert, und ihr Kollege Dmitri Vargin. Eine künstlerische Besprechung einer solchen Gedenkaufführung verbietet sich natürlich. Man sollte nur nachvollziehen, wie hier ein passendes Gedenken an einen musikbegeisterten Unternehmer begangen wurde.

S. Brockmann

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WIEN/ Festssaal der BV 1150: „Bei jedem Walzerschritt tanzt auch die Seele mit“
Montag, 19. November 2018, 19:30 Uhr

Festsaal der Bezirksvorstehung 15, 1150 Wien, Rosinagasse 4
„Bei jedem Walzerschritt tanzt auch die Seele mit“

Höhepunkte aus den schönsten Werken von Franz Lehár (70.Todesjahr), Emmerich Kálmán (65.Todesjahr), C.M. Ziehrer (175.Geburtstag)

LEHRGANG KLASSISCHE OPERETTE/ MUK Uni Wien
Klavier: László Gyükér; Choreographie: Gabriel Wanka; Regie: Wolfgang Dosch

Mitwirkende: Siglind Buchmayer, Lucia Dziubinski, Catalina Paz González Guajardo, Christina Maier, Marie-Luise Schottleitner,
Victoria Sedlacek, Johanna Zachhuber, Steven Fiske, Namil Kim, Ken Takashima
(Eintritt: Spende)

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BUCH-NEUERSCHEINUNG IM HOLZBAUM-VERLAG

Soeben ist im Holzbaum Verlag das Buch THERAPEUTISCHE CARTOONS erschienen: http://www.holzbaumverlag.at/therapeutische-cartoons

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Wie sieht Psychoanalyse beim Werbepsychologen aus? Woran erkennt man einen Psychiater beim Blind Date? Und was machen eigentlich Löffel bei der Sexualberatung? Diesen und anderen Fragen gehen die besten Cartoonisten des deutschen Sprachraums (und zwei Gastzeichner aus den USA) in dem Buch nach. Damit hätte wohl auch Sigmund seine Freud‘ gehabt…

Bibliografie:
Therapeutische Cartoons
96 Seiten, Hardcover, EUR 17,50

ISBN 978-3-902980-76-2

Überall wo es Bücher gibt und auf holzbaumverlag.at!

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VORSCHAU: MERKER-KUNSTSALON UND SEIN TRADITIONELLES ADVENTKONZERT


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MUSICAL „GYPSY IM DEZEMBER IN PERCHTOLDSDORF bei Wien

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Liebe Operettenfreunde,
Wir trauen uns, wieder eine Operette für alle Altersgruppen in Perchtoldsdorf zu organisieren und möchten es allen bekanntgeben!
Gypsy, 8. und 9. Dezember jeweils um 15.30 Uhr!
Wir würden uns freuen, wenn wir Sie/euch unter unseren Gästen begrüßen könnten!
Mit herzlichen musikalischen Grüßen,
Maria Una-Viehböck

 

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