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INFOS DES TAGES (SONNTAG, 30. SEPTEMBER 2018)

30.09.2018 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (SONNTAG, 30. SEPTEMBER 2018)

NEU: BAYERISCHE STAATSOPER: STREAM „DIE MEISTERSINGER VON NÜRNBERG“ ENTFÄLLT

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Stream „Die Meistersinger von Nürnberg“ entfällt | Erleben Sie „Tannhäuser“ und „Parsifal“

Aufgrund der Erkrankung von Wolfgang Koch kann der angekündigte Live-Stream von Die Meistersinger von Nürnberg am 30. September 2018 nicht stattfinden. Auch das Angebot des Video-on-demand wird daher entfallen. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Die Vorstellung an der Bayerischen Staatsoper findet jedoch programmgemäß statt- mit Michael Volle als Sachs.

Warum eine Umbesetzung Grund der Absage eines Streams ist, wissen wir nicht. Wir kennen nicht die vertraglichen Vereinbarungen bzw. die Absprachen zwischen Produzenten, Opernhaus und den Künstlern!

Weiter in der Aussendung der Bayerischen Staatsoper: Wir freuen uns, Ihnen für den 6. und 7. Oktober ein On-demand-Wochenende mit Kirill Petrenkos Interpretationen von Tannhäuser und Parsifal anbieten zu können! Romeo Castelluccis Inszenierung von Tannhäuser sorgte im Mai 2017 für Furore und begeistert mit einer Besetzung, die ihresgleichen sucht: Klaus Florian Vogt in der Titelpartie, Anja Harteros als Elisabeth und Christian Gerhaher in der Rolle des Wolfram von Eschenbach. Christian Gerhaher singt auch in Pierre Audis Inszenierung von Parsifal neben Jonas Kaufmann (Parsifal), Nina Stemme (Kundry) und René Pape (Gurnemanz).

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http://operawire.com/operavision-2018-19-die-tote-stadt-arrives-at-komische-oper-berlin/

HEUTE: Opera Vision will start streaming a production of Korngold’s “Die tote Stadt” live from the Komische Oper Berlin on Sept. 30, 2018.

The stream kicks off at 7 p.m. local time. That’s around 2 p.m. EDT and 11 a.m. PST for the start time. It will be available for repeat viewings on Opera Vision until March 29, 2019.

Korngold’s famed opera will showcase Ales Briscein as Paul, Sara Jakubiak as Marietta and Marie’s Apparition, Günter Papendell as Frank and Fritz, and Maria Fiselier as Brigitta, among others. The performance will feature a production directed by Robert Carsen with music director Ainars Rubikis at the helm.

Erich Wolfgang Korngold
Die tote Stadt
Oper in drei Bildern [1920]
Deutsch
2h 45min inkl. Pause

Musikalische Leitung: Ainārs Rubiķis
Inszenierung: Robert Carsen
Bühnenbild: Michael Levine
Kostüme: Petra Reinhardt

Paul: Aleš Briscein
Marietta/Erscheinung Maries: Sara Jakubiak
Frank, Pauls Freund/Fritz, der Pierrot: Günter Papendell
Brigitta, Pauls Haushälterin: Maria Fiselier
Juliette, Tänzerin: Georgina Melville
Lucienne: Marta Mika
Victorin, der Regisseur: Adrian Strooper
Graf Albert: Ivan Turšić

Chorsolisten der Komischen Oper Berli
Kinderchor der Komischen Oper Berlin

Tänzer: Kai Braithwaite, Michael Fernandez, Hunter Jaques, Shane Dickson, Danilo Brunetti, Daniel Ojeda, Paul Gerritsen, Lorenzo Soragni

Mit einem musikalischen Psychothriller über die Schwierigkeit loszulassen und die Notwendigkeit, es dennoch zu tun, gibt der kanadische Star-Regisseur Robert Carsen an der Seite des neuen Generalmusikdirektors Ainārs Rubiķis sein Debüt an der Komischen Oper Berlin. In den Hauptrollen sind die Amerikanerin Sara Jakubiak, deren »beeindruckend samtweichen Sopran« die New York Times bestaunte, und Aleš Briscein, am Haus zuletzt als Lenski in Jewgeni Onegin gefeiert, zu erleben.

Operavision 2018-19: ‘Die Tote Stadt’ Arrives At Komische Oper Berlin

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Staatstheater Karlsruhe: Tobias Kratzers Inszenierung „GÖTTERDÄMMERUNG“ belegt ein zweiten Platz

Bildergebnis für staatstheater karlsruhe götterdämmerung
Götterdämmerung: Katharine Tier (Waltraute, 1. Norn, Flosshilde), Dilara Baştar (2. Norn, Wellgunde), An de Ridder (3. Norn), © Matthias Baus

In der jährlichen Umfrage der Fachzeitschrift „Opernwelt“ belegt Tobias Kratzers Karlsruher Inszenierung der Götterdämmerung in der Kategorie „Aufführung des Jahres“ den zweiten Platz, gemeinsam mit  Krzysztof Warlikowskis Pélleas et Mélisande bei der Ruhrtriennale. Die Jury aus über 50 Kritiker*innen zeichnet jedes Jahr die besten internationalen Produktionen und Künstler*innen aus.

Für die Götterdämmerung war Kratzer bereits durch Die Deutsche Bühne als „Opernregisseur des Jahres“ ausgezeichnet worden, und wurde unlängst für den wichtigsten deutschen Theaterpreis, den FAUST, in der Kategorie „Regie Musiktheater“ nominiert.
Wir zeigen Die Götterdämmerung wieder am 30.9., 4.11., 2.12. & 3.2.19 im GROSSEN HAUS.

Die bei Erato erschienene Neuaufnahme von Hector Berlioz’ Les Troyens, bei der der BADISCHE STAATSOPERNCHOR mitwirkte,  wurde „CD des Jahres“. Als „Sänger des Jahres“ wurde Johannes Martin Kränzle prämiert – in Janáčeks Aus einem Totenhaus an der Oper Frankfurt von David Hermann, der dem STAATSTHEATER durch zahlreiche Inszenierungen eng verbunden ist.

Den BADISCHEN STAATSOPERNCHOR können Sie wieder bei der Premiere von Der Freischütz am 13.10. um 19 Uhr im GROSSEN HAUS erleben.
David Hermanns Inszenierung von Simon Boccanegra nehmen wir am 27.10. um 15 Uhr wieder auf.

Wir gratulieren allen Preisträger*innen herzlichst!

Die komplette Übersicht der vergebenen Preise finden Sie hier.
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Richard Wagner Projekt – „FASZINATION WAGNER“

Tenor: Andreas Schager
Geige: Lidia Baich
Dirigent: Matthias Fletzberger
Konzept/Regie: Selcuk Cara

DER RING DES NIBELUNGEN (Reflektionen Teil I-IV)

1. Die Schöpfung
„Hinter dem Teil Schöpfung müsste eigentlich ein Fragezeichen stehen.
Siegfried wird nicht geboren. Er ist gerade gestorben oder ist im Augenblick des Sterbens.
Geboren wird der Mythos, die Geschichte und die endlose Wiederkehr unzähliger Siegfriede
zu allen Zeiten, in allen Kulturen dieser Welt.“

2. Die Spiegelung
„Hier zwingt die Natur Siegfried zur Reflektion. Siegfried hält dies für einen Zufall. Er schaut in einen Bach
und sieht sein Spiegelbild. Er erklärt sich über die Gesetze der Natur, dass er unmöglich der Sohn Mimes sein kann.
In der Natur gleicht jedes Wesen seinen Eltern, so der romantische Ansatz, den Richard Wagner uns verdeutlichen möchte.
Siegfried beginnt ab dieser Erkenntnis, unbewusst seiner Bestimmung zu folgen. Die Frage, die sich hier stellt:
Was wäre gewesen, wenn er sich nicht im Bach gesehen hätte, wenn er nicht über sich und sein Leben reflektiert hätte? Würde er noch leben?“

3. Der Ursprung
„Hier werden Siegfrieds Grossvater Wotan und Siegfrieds Vater Siegmund vorgestellt. Siegmund der Sohn Wolfes, also Wotans.
Zwei Wölfe, Vater und Sohn, die Seit an Seit in die Schlacht ziehen. In der Reflektion über sein Leben begibt sich Siegfried in die Rolle und Position seines Vaters Siegmund und singt. Somit hören wir hier, aus dem Munde Siegfrieds, die Stimme seines Vaters Siegmund.
Siegfried ist im dritten Teil somit sein eigener Vater und lernt Wolfe (Wotan) aus einer anderen Perspektive kennen. Als Sohn und nicht als Enkel.“

4. Das Schicksal
„Mit Schicksal schliesst sich der Kreis. Obwohl wir mit dem Trauermarsch enden, also mit Siegfrieds Tod, haben wir uns doch im Kreis gedreht.
Der Kreislauf von Leben und Tod, von der ewigen Wiederkehr soll mit diesem Schluss und dem Hinführen zum Anfang (ebenfalls Trauermarsch) verdeutlicht werden.
Da, wo die Geschichte endet, da beginnt der Mythos; da wo der Mythos endet, beginnt wieder das Leben auf Erden.“

(Erläuterung von Regissseur Selcuk Cara)

http://www.faszination-wagner.com/index.php/kuenstler
http://www.selcuk-cara.com

Karten sind hier erhältlich:
https://www.narodni-divadlo.cz/en/show/13666?t=2018-10-25-19-00

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OPER BONN: Premiere „LOHENGRIN“ von Richard Wagner am 4. November 2018

Regie: Marco Arturo Marelli | Musikalische Leitung: Dirk Kaftan
Sonntag, den 4. November 2018 | 16 Uhr | Opernhaus

LOHENGRIN in der Regie von Marco Arturo Marelli unter der Musikalischen Leitung von GMD Dirk Kaftan am 4. November ins Opernhaus einladen.

Mit dieser Neuinszenierung kehrt der international tätige Starregisseur und Bühnenbildner Marco Arturo Marelli nach Bonn zurück, wo er bereits während der Intendanz von Jean-Claude Riber eine Anzahl von Inszenierungen vorgestellt hat.

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CD Pittsburgh Symphony Orchestra / Manfred Honeck: Beethoven, Strauss

CD
Pittsburgh Symphony Orchestra / Manfred Honeck:
Ludwig van Beethoven (1770-1827) Symphony No. 3, Op. 55 „Eroica“
Richard Strauss (1864-1949) Horn Concerto No. 1, Op. 11
Label: Fresh

Manfred Honeck und das Pittsburgh Symphony Orchestra: Das ist ist eine Liebesgeschichte, die man hört, wenn man ihre CDs einlegt. Die sich aber auch an Fakten beweist: Der Österreicher Honeck, geboren 1958 in Vorarlberg, der als Bratschist bei den Wiener Philhamonikern begann und eine breite Karriere als Operndirigent und mit verschiedensten Orchesterformationen durchlief, ist seit der Saison 2008/09 Music Director beim Pittsburgh Symphony Orchestra, eine Arbeit, für die er seine Operntätigkeit ruhig gestellt hat. Wenn man seinen Vertrag gerade erst wieder bis Ende der Saison 2021/22 verlängert hat, bedeutet dies ganz offensichtlich, dass man kein Ende dieser so fruchtbaren Zusammenarbeit sehen möchte.

Honeck wird also auch 2020 dafür verantwortlich sein, das 125-Jahr-Jubiläum seines Orchesters zu feiern, das 1895 gegründet wurde und nach dem Neubeginn nach dem Ersten Weltkrieg immerhin Otto Klemperer als Chef am Pult sah. Vorgänger von Honeck als musikalische Chefs waren André Previn, Lorin Maazel und Mariss Jansons. So haben sich die Pittsburgher neben die großen amerikanischen Orchester aus New York, Boston, Cleveland, Chicago, Philadelphia, Los Angeles u.a. gestellt und dokumentieren ihre Arbeit nun schon regelmäßig mit CD-Live-Mitschnitten ihrer Konzerte, die sie in der berühmten Heinz Hall geben („Heinz“ wie Ketchup, warum nicht, wenn ein Nahrungsmittelkonzern Kultur so großzügig sponsert).

Die neueste CD legt eine Kombination aus Beethoven und Strauss vor, eine der bekanntesten Beethoven-Symphonien und das erste Horn-Konzert von Richard Strauss, das gar nicht so oft im Konzertsaal erklingt, weil es wenige so große Hornisten gibt sie jenen Oscar Franz (1843-1886) aus Dresden, dem der Komponist es gewidmet hat. Nicht zu vergessen, dass sein eigener Vater, Franz Joseph Strauss (1822-1905), auch einer der berühmten Hornisten seiner Epoche war und das Ohr des Sohnes für die Möglichkeiten dieses Instruments geschärft hat…

Die „Dritte“, die „Eroica“, zuerst, diese faszinierende Mischung auch Leichtigkeit und Dramatik, die Beethoven zuerst Napoleon widmen wollte (und Wien kann dank der Uraufführung am 9. Juni 1804 im Palais Lobkowitz den staunenden Besuchern bis heute dort den „Eroica“-Saal zeigen). Hörbar wird bei Honeck und den Pittsburghern eine erstaunliche Leichtigkeit, Elastizität, Stimmungsintensität, alles perfekt ausbalanciert in einem herrlichen Klang, wozu sich ja nicht alle Interpreten heute verstehen, wo selbst das Pathos nicht „dick“ oder vordergründig verschmiert wird. Die Dynamik in der Interaktion, die man dem Dirigenten und dem Orchester schon lange bewundernd zuschreibt, beweist sich auch hier in einer beglückenden Aufnahme.

Das etwas mehr als viertelstündige Horn-Konzert wird von William Caballero interpretiert, der als erster Hornist im Orchester der Pittsburgher sitzt, aber auch als Solist einen großen Ruf genießt. Zu Recht: So wie eine menschliche Stimme Stärke und Emotion des Ausdrucks changiert, kann das hier auch das Instrument – und irgendwie würde man noch gerne viel, viel mehr davon hören…

Renate Wagner

P.S. Manfred Honeck wird am 5. und 6. Dezember 2018 im Musikverein am Pult der Wiener Symphoniker stehen und ein Programm mit Haydn, Mozart und Strauss (eine von Honeck arrangierte Elektra-Suite) dirigieren.

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CD „O wüßt ich doch den Weg zurück …“ Lieder von Kinder- und Märchenländern

Ein romantischer Liederabend aufgenommen in der Villa Wahnfried an Richard Wagners Steinway von 1876

Kateryna Kasper, Sopran

Hilko Dumno, Klavier

Eine Reise in vergangene und erträumte Länder: In ihrem Debutalbum entführt Kateryna Kasper zusammen mit Hilko Dumno ihre Hörer zurück in die Kindheit und fort in die Welt der Elfen und Nymphen.

Werke von 14 Komponisten gehen auf diesem Album eine Einheit ein. Darunter eine hoch dramatische Lorelei von Clara Schumann, eine unglaublich farbenreiche Nuvoletta von Samuel Barber und ein traumhaftes Hier ist es schön von Sergej Rachmaninoff. Selten werden die Gedanken eines Kindes so plastisch erlebbar wie in der ebenfalls enthaltenen Interpretation von Auszügen aus Modest Musorgskijs Kinderstube.

Mit fast magischer Suggestivkraft macht Kateryna Kaspers Gesang die Sehnsucht spürbar, dem flüchtigen Rad des Alltags zu entfliehen. Der besondere Farbenreichtum des historischen Steinways von Richard Wagner verstärkt unter den Händen von Hilko Dumno diese Sogwirkung noch.

http://katerynakasper.de/audio/

Gesamtspielzeit: 72min 59sec | Booklet-Text: DE, EN, FR, JP
Format: 1 Audio-CD | Reihe „Classics“ | VÖ: ab 10/2018 ff.
Bestell-Nr.: TXA18117 | GTIN (EAN): 4250702801177
CD direkt erhältlich bei TYXart oder im Handel

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DONNERSTAG IM SCHLOSS SCHÖNBRUNN, im prachtvollsten Saal, wo einst der sechsjährige Wolfgang Amadeus Mozart vor Maria Theresia musizierte: JUNGE KÜNSTLER FÜR KINDER

Im prachtvollsten Saal des Schloß Schönbrunn, wo einst der sechsjährige Wolfgang Amadeus Mozart vor Maria Theresia musizierte, findet am 4. Oktober 2018 ein Konzert zugunsten von Kindern in einigen der ärmsten Länder der Welt statt:

Junge Musiker im Alter zwischen 14 und 24 Jahren, viele von ihnen Preisträger zahlreicher Wettbewerbe, wollen mit ihrer Musik Kindern, die wegen Hunger nicht zur Schule gehen können, den leeren Teller füllen und ihnen gemeinsam mit dem Publikum den Besuch des Unterrichts und den Erwerb von Bildung ermöglichen.

Die jungen Künstler freuen sich darauf, uns mit ihren Interpretationen zu begeistern und unsere Herzen für die Bedürfnisse von Kindern, die ohne unsere Hilfe keine Zukunft hätten, zu öffnen.

Mary`s Meals dankt der Schloß Schönbrunn Kultur- und Betriebsges.m.b.H herzlich für die Möglichkeit, dieses einzigartige Konzert heuer bereits zum vierten Mal in diesem außerordentlichen Ambiente abhalten zu dürfen.

Stargast: Schauspieler Johannes Silberschneider
Musikalische Leitung: Alma Sauer

Künstler: Fabian Mittermayer
Kiron Atom Tellian
Christine Stelzer
Filip Trifu
Judith Sauer
Arton Trio
Maria Stelzer
Franz Joseph Yang
Harmonics,
Therese Stelzer

Info: www.marysmeals.at

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Soeben ist der erste Thriller im Holzbaum Verlag erschienen, DEIN FLEISCH UND BLUT von Nicole Makarewicz: http://www.holzbaumverlag.at/dein-fleisch-und-blut

Bildergebnis für holzbaum-verlag   dein fleisch und Blut

Die Journalistin Leah Sebelia lebt für ihren Beruf. Durch die Arbeit an einem Buch über Kinderpornographie zerbricht ihre Beziehung, zu sehr nimmt das Thema Leahs gesamtes Leben ein. Als sie kurz davor ist, ihre Recherche aufzugeben, erhält sie einen anonymen Brief mit Zugangsdaten zu einem Pädophilen-Forum. Immer tiefer verstrickt sie sich in das grausame Netz aus Missbrauch und Menschenhandel, bis eine Mordserie an Mitgliedern des Forums einen Verdacht in ihr erweckt. Wurde Leah unwissentlich zur Handlangerin des Mörders? Nicole Makarewiczs Thriller „Dein Fleisch und Blut“ eröffnet schonungslos die Abgründe menschlichen Handelns. Jäger werden zu zu Gejagten, Vertraute zu Verdächtigen, bis man schlussendlich niemandem mehr trauen kann.

Bibliografie:
Nicole Makarewicz: Dein Fleisch und Blut
224 Seiten, Softcover, EUR 13,99
ISBN 978-3-902980-74-8
Überall wo es Bücher gibt und auf holzbaumverlag.at!

Lesungen aus dem Buch:

  1. Oktober 2018 im Café Goldegg (Argentinier Straße 49, 1040 Wien) im Rahmen der „Wiener Kriminacht“
  2. Dezember 2018, 16:25 Uhr im MuseumsQuartier/Ovalhalle (Museumsplatz 1, 1070 Wien) im Rahmen der Buchmesse „BuchQuartier“
  3. Jänner 2019, 19:00 Uhr in der Buchhandlung OrtnerBücher (Tigergasse 19, 1080 Wien)

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