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INFOS DES TAGES (SONNTAG, 30. AUGUST 2020)

30.08.2020 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (SONNTAG, 30. AUGUST 2020)

„Im Journal zu Gast“: Bogdan Roscic | Ö1 Mittagsjournal, 29.08. | Ö1 | ORF-Radiothek

https://oe1.orf.at/player/20200829/609145/1598697080536

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OPERNSCHULE DER WIENER STAATSOPER

Weitere Aufnahmeprüfung für das Schuljahr 2020/21 am 9. September 2020 

Am 9. September 2020 um 15 Uhr veranstaltet der Kinderchor der Opernschule der Wiener Staatsoper eine weitere Aufnahmeprüfung für das Schuljahr 2020/21. Kinder im Alter von 8 bis 10 Jahren, die Freude am Singen haben, sind herzlich eingeladen, sich anzumelden. Ein einfaches Lied ist vorzubereiten. Die Aufnahmeprüfung erfolgt für den Basischor der Opernschule, zum Eintritt ab sofort.

Wir bitten Sie, einen Mund-Nasen-Schutz mitzubringen und den Anweisungen des Personals bezüglich der Hygienemaßnahmen zu folgen. Interessierte Kinder, die am Tag der Aufnahmeprüfung nicht in Wien sind, können ein Bewerbungsvideo per WeTransfer-Link an opernschule@wiener-staatsoper.at senden.

Weitere Informationen und Anmeldeformular für die Aufnahmeprüfung:

W           wiener-staatsoper.at/die-staatsoper/junge-staatsoper/opernschule/

A            Goethegasse 1, 1010 Wien

T            +43 1 51444 2648

M           opernschule@wiener-staatsoper.at

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INSTAG(K)RAMEREIEN  gefunden von Fritz Krammer

Hernandez und Domingo am 28.8. in der Arena von Verona


Bitte untenstehenden Link anklicken
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„Domingo-News“ posten auch der Arena Beifall


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100 Jahre Salzburger Festspiele“ nur ein Kino weit entfernt! – erstmalige Kinoreihe ab Oktober 2020

Mit großem Erfolg gehen die Salzburger Festspiele am 30. August 2020 zu Ende. Doch die Feierlichkeiten hören nicht auf: Zum 100. Geburtstag der Festspiele wird es erstmals überhaupt eine Kinoreihe geben, in der zehn Sternstunden der Salzburger Festspiele in zahlreichen Kinos in Österreich, Deutschland und der Schweiz präsentiert werden.

Den Auftakt macht am 24./25. Oktober 2020 die legendäre „La Traviata“ mit Anna Netrebko und Rolando Villazón aus dem Jahr 2005. Opern-Star Anna Netrebko dazu: „Ich freue mich besonders, dass unsere wunderbare „Traviata“ von den Salzburger Festspielen 2005 anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der Salzburger Festspiele die Kinoreihe eröffnet und damit zum ersten Mal überhaupt auf der großen Leinwand zu erleben sein wird!“
Es folgt rechtzeitig zu Beethovens Geburtstag dessen einzige Oper „Fidelio“ mit Jonas Kaufmann in der Hauptrolle. Im Dezember führt Klaus Maria Brandauer als Großvater seine Enkelkinder in Mozarts weltbekannte „Zauberflöte“ ein. Vom berühmtesten Sohn Salzburgs ist auch die Oper im Januar, „Le Nozze di Figaro“, mit Anna Netrebko und Ildebrando d’Arcangelo.

Mit Verdis „Don Carlo“ (mit Jonas Kaufmann) und Puccinis „La Bohème“ (mit Anna Netrebko und Piotr Beczała) folgen zwei weitere große Klassiker. Im April wird die gerade erst als Opernproduktion des Jahres ausgezeichnete „Salome“ (2018) mit Asmik Grigorian gezeigt, bevor im Mai mit Rossinis „Italiana in Algeri“ (2018) Cecilia Bartoli und Ildar Abdrazakov die Kinobühne erobern. Der große Maestro Riccardo Muti feiert runden Geburtstag – ein Grund mehr die „Aida“ aus 2017 unter seinem Dirigat und Anna Netrebko in der Titelrolle zu zeigen.

Den Abschluss der exklusiven Reihe macht dann die „Cosí fan tutte“ aus diesem Sommer, von der Kritik als „außergewöhnlich schlüssig und unglaublich ergreifend“ (The Times) umjubelt.

Salzburg im Kino bietet einem breiten Publikum die Möglichkeit, weltbekannte OpernInszenierungen aus faszinierender Nähe und in bestmöglicher Qualität zu erleben.
Begleitet von exklusivem Rahmenprogramm bietet sich jedem die Gelegenheit an den weltberühmten Festspielen teilzuhaben oder in die Opernwelt einzutauchen – auch und gerade in diesen besonderen Zeiten, in denen immer noch zahlreiche Häuser geschlossen sind oder
nur stark eingeschränkt erreichbar bleiben. Nachdem bereits die Live-Übertragungen der diesjährigen Eröffnung mit „Jedermann“ und „Elektra“ ein großer Erfolg im Kino waren, bietet die neue Kinoreihe in einmaliger Weise die Gelegenheit, das besondere Jubiläum nachwirken zu lassen und sich gleichzeitig auf die nächsten Festspiele einzustimmen.

Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler über die Kino-Übertragungen von „100 Jahre Salzburger Festspiele im Kino“:
„Wir sind überglücklich über das enorme weltweite Interesse an den Jubiläumsfestspielen 2020. Für alle, die dieses Jahr selber nicht vor Ort sein konnten oder sich schon jetzt auf die nächsten Festspiele hinsehnen, gibt es auch weiterhin Grund zur Freude: Zahlreiche Kinos in Österreich, Deutschland und der Schweiz übertragen eine handverlesene Auswahl der beeindruckendsten Produktionen aus den letzten Jahren – erstmalig im Kino. Mit dieser Reihe geben wir unserem Publikum die Möglichkeit, gemeinsam dieses besondere Jubiläum auf der großen Leinwand nachwirken zu lassen und sich gleichzeitig auf das nächste Jahr einzustimmen. Heute bleibt mir also nur zu sagen: Salzburg bleibt – nur ein Kino weit entfernt!“, freut sich Helga Rabl-Stadler, die Präsidentin der Salzburger Festspiele.“

100 Jahre Salzburger Festspiele – Kinoprogramm:
 Verdi: La Traviata (2005) – 24./25. Oktober 2020
 Beethoven: Fidelio (2015) – 21./22. November 2020
 Mozart: Die Zauberflöte (2018) – 05./06. Dezember 2020
 Mozart: Le Nozze di Figaro (2006) – 23./24. Januar 2021
 Verdi: Don Carlo (2013) – 20./21. Februar 2021
 Puccini: La Bohème (2012) – 06./07. März 2021
 Strauss: Salome (2018) – 10./11. April 2021
 Rossini: Italiana In Algeri (2018) – 01./02. Mai 2021
 Verdi: Aida (2017) – 12./13. Juni 2021
 Mozart: Così Fan Tutte (2020) – 26./27. Juni 2021

Die Produktion der Übertragung liegt bei UNITEL CINEMA, den Kinoverleih betreut NORDPOLARIS in Zusammenarbeit mit 24 Bilder. Die Kinotickets kosten zwischen 15 und 20€.

Alle Infos zu den ausgewählten Produktionen sowie den teilnehmenden Kinos finden Sie unter www.salzburgimkino.de.
Der VVK-Start folgt in Kürze
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SALZBURGER „COSI“ IM KINO

Einwurf aus Deutschland zu „Salzburger Cosi im Kino“ (Name der Redaktion bekannt, tut aber nichts zur Sache. In solchen Zeiten fürchten sich die Menschen nicht nur vor Corona)

Gerade lese ich bei Ihnen, dass die Così aus Salzburg, die sogenannte „Sternstunde“ und „Neuproduktion“, die eigentlich ein Dauerbrenner aus Frankfurt ist, sogar im Kino gezeigt werden soll.

Ich hoffe, die deutschen Kritiker sind nicht so beschwipst vom musikalischen Rausch und verleihen Herrn Loy dafür erneut den „Regisseur des Jahres“. Genau für diese Frankfurter Inszenierung aus dem Jahr 2008 wurde er nämlich von der Opernwelt (von der mag man halten,was man will) ausgezeichnet. Als Dreingabe gab es noch einen Faust-Theaterpreis……

Sogar die Fotografin ist die selbe wie die der 2020er Inszenierung. Und einer der Sänger ebenfalls. Ein ehemaliges Ensemblemitglied aus Frankfurt….

Meine Landsleute sind schon peinlich . Man kann sich nur schämen. 

Zumindest hätte man sagen können, bei all dem Lob, dass man eine alte Aufführung aus Frankfurt wegen Zeitmangle aufgefrischt hat.

Die Bilder kommen einem doch sehr bekannt vor:

https://www.publicopera.info/opera200809/cosifantutte_ffm.html

https://www.yumpu.com/de/document/view/47824567/opernmagazin-marz-april-2008-oper-frankfurt

https://www.yumpu.com/de/document/view/30165664/opernmagazin-januar-februar-2010-oper-frankfurt

http://www.frankfurt-live.com/f-uumlnfte-wiederaufnahme-von-cosi-fan-tutte-an-der-oper-frankfurt-99817.html

Ich bin gespannt, wann und wo diese Così-Inszenierung erneut als Premiere auftaucht. Wie wäre es mit Berlin?

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Metropolitan Opera in New York präsentiert mit MET STARS LIVE IN CONCERT eine einzigartige Pay-Per-View-Reihe mit großen Opernstars

Nächstes Konzert Joyce DiDonato (12. September)

Die Metropolitan Opera in New York präsentiert mit der Reihe MET STARS LIVE IN CONCERT seit Mitte Juli Konzerte mit den großen Opernstars an einzigartigen Orten in Europa und den Vereinigten Staaten. Jedes Konzertprogramm wird in Zusammenarbeit mit den Künstlern zusammengestellt und stellt so eine große Vielfalt des Opernrepertoires dar.

Die besondere Atmosphäre der Konzertorte kann zuhause miterlebt werden, gefilmt von mehreren Kameras werden nicht nur die Auftritte der Künstler, sondern auch die architektonischen Details, die Umgebung und Besonderheiten der Konzertorte gezeigt.
Ausschnitte aus den Live in HD-Kinoübertragungen der vergangenen Saison der Met und Details zu Programmen geben den Künstlern die Möglichkeit zwischen ihren Stücken durchzuatmen. Regie der moderierten Konzerte führt Gary Halvorson, der preisgekrönte Leiter der renommierten Live in HD-Kinoübertragungen der Met.

Karten kosten 20 US-Dollar und können auf der Website der Met unter metopera.org gekauft werden und über Computer, Mobilgerät oder internetfähigem Fernseher gestreamt werden. Nach dem Livestream ist das Konzert weitere 12 Tage verfügbar.

Das komplette Konzertprogramm finden Sie hier:

29. August
19.00 Uhr Lise Davidsen
Oscarshall-Palast in Oslo, Norwegen
Das Programm finden Sie im Anhang.
https://metstarslive.brightcove-services.com/events/6168654184001

12. September
19.00 Uhr
Joyce DiDonato
Jahrhunderthalle, Bochum
Werke tba*
https://metstarslive.brightcove-services.com/events/6168652569001

26. September
19.00 Uhr Sondra Radvanovsky und Piotr Beczala
Barcelona, Spanien (Ort tba)
Werke tba*
https://metstarslive.brightcove-services.com/events/6168651046001

10. Oktober
19.00 Uhr Anna Netrebko
Österreich (tba)
Werke tba*
https://metstarslive.brightcove-services.com/events/6168654223001

24. Oktober
19.00 Uhr Diana Damrau und Joseph Celleja
Malta (Ort tba)
Werke tba*
https://metstarslive.brightcove-services.com/events/6168652598001

14. November
19.00 Uhr Pretty Yende und Javier Camarena
Berlin, Deutschland (Ort tba)
Werke tba*
https://metstarslive.brightcove-services.com/events/6168654438001

28. November
19.00 Uhr Sonya Yoncheva
Zürich, Schweiz (Ort tba)
Werke tba*
https://metstarslive.brightcove-services.com/events/6170940907001

12. Dezember
19.00 Uhr Bryn Terfel
Wales (Ort tba)
Werke tba*
https://metstarslive.brightcove-services.com/events/6168655426001

19. Dezember
19.00 Uhr
Angel Blue
New York City (Ort tba)
Werke tba*
https://metstarslive.brightcove-services.com/events/6170923977001

*Die Programme werden im Laufe der nächsten vier Wochen bekannt gegeben.
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STRALSUND/ Theater Vorpommern: DIDO AND AENEAS von Henry Purcell. Premiere am 29.8.2020

Bericht über die Premiere folgt


Mit Konstantin Derri (Zauberin), Opernchor (Hexen) und Philharmonisches Orchester Vorpommern Theater Vorpommern. © Peter van Heesen


Mit Nils Wanderer (Geist) und Damenchor (Hexen. © Peter van Heesen


Mit Maciej Kozłowski (Aeneas, ein trojanischer Prinz), Nina-Maria Fischer (Dido, Königin von Karthago), Franziska Ringe (Belinda, Didos Vertraute) und Damenchor.  © Peter van Heesen
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MARIE-LUISE MARJAN: Eintrag ins Gästebuch der Stadt Köln

Von Andrea Matzker und Dr. Egon Schlesinger


Marie-Luise Marjan im Hansasaal im Kölner Rathaus. Foto: Andrea Matzker

Am 9. August 2020 wurde die „Mutter der Nation“, wie sie so oft genannt wird, Marie-Luise Marjan, 80 Jahre alt. Aus diesem Anlass lud Oberbürgermeisterin Henriette Reker die Jubilarin in das Historische Rathaus der Stadt Köln, wo sie sich im Hansasaal in das Gästebuch der Stadt eintrug. Aufgrund der Pandemie-Bedingungen hatte sie auf viele Begleitpersonen verzichtet. Ihre Entourage bestand lediglich aus einer Kollegin von der Fernsehserie „Lindenstraße“, einer Nachbarin in Köln, ihres Steuerberaters und Dino Massi als Vertreter des Kölner Karnevals. Oberbürgermeisterin Reker, die seit Kaiserin Agrippina zum ersten Mal wieder als Frau an der Spitze der Stadt Köln steht, hob neben ihren beruflichen Verdiensten als Schauspielerin auch ihre vielseitigen ehrenamtlichen Engagements, insbesondere die bei Unicef, hervor. Seit 30 Jahren setzt sie sich allein für diese Organisation regelmäßig ein. Auch arbeitet sie für Plan International und die Malteser. Für ihre Aktivitäten wurde sie bereits mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Marie-Luise Marian ist für ihre Weltoffenheit und Toleranz bekannt, sieht in ihrem Beruf, den sie mit Leidenschaft ausübt, eine große Aufgabe, denn jede Rolle muss man sich erarbeiten. Auch die der Helga Beimer. Bereits vor der „Lindenstraße“ wirkte sie in über 50 Produktionen des WDR mit. Seit dem 8. Dezember 1985 gab es die „Lindenstraße“, in der sie den Idealtyp des Vorbildes einer Mutter vertrat. 35 Jahre lang war sie ein Teil der Serie und wahrscheinlich auch umgekehrt. Sie versuchte sich auch als Autorin, macht gerne Lesungen und hat schon diverse Angebote für Theater und Film. Im Moment freut sie sich, endlich einmal etwas Zeit für sich zu haben, fährt gerne Rad am Rhein entlang und möchte im Übrigen gerne 100 Jahre alt werden. Die Schauspielerin war sich der Ehre, sich in das Gästebuch der Stadt eintragen zu dürfen, durchaus bewusst und bedankte sich bei den Anwesenden dafür, dass alle, auch die zahlreichen Vertreter der Presse, Gesichtsmasken trugen.


Eintrag im Gästebuch. Foto: Andrea Matzker


Oberbürgermeisterin Henriette Reker war beim Eintrag zugegen. Foto: Andrea Matzker


Marie-Luise Marjan und OB.Henriette Reker stoßen zur Feier des Ereignisses an. Foto: Andrea Matzker

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ORF III am Wochenende: „Wir spielen für Österreich“ zeigt Opernabend mit Beczała aus Grafenegg, Evang. Gottesdienst live

Sonntag, 30. August

Am Sonntag überträgt ORF III um 10.00 Uhr einen weiteren evangelischen Gottesdienst aus der Pfarrgemeinde Mödling live. Durch die Liturgie führen Pfarrerin Anne Tikkanen-Lippl und Pfarrerin i.R. Barbara Saile-Leeb. Für die musikalische Gestaltung verantwortlich sind Piritta Mononen (Klavier) und Annegret Bauerle (Flöte).

Im Vorabend stimmt das von Felix Breisach im Juni für ORF 2 aufgezeichnete TV-Konzert „Eine musikalische Reise durch Grafenegg“ (19.15 Uhr) auf ein weiteres Kulturereignis der Superlative ein. Im Hauptabend präsentiert „Erlebnis Bühne mit Barbara Rett“ um 20.15 Uhr einen stimmungsvollen Opernabend mit Piotr Beczała aus dem Wolkenturm in Grafenegg. Der polnische Tenor gibt gemeinsam mit dem Tonkünstler-Orchester Niederösterreich – unter der musikalischen Leitung von Sascha Goetzel – beliebte Opern-Arien zum Besten, die aus dem italienischen Repertoire stammen. Darunter finden sich ein paar der berühmtesten und anspruchsvollsten Arien der Opernliteratur, etwa aus Gioachino Rossinis „Guglielmo Tell“, Pietro Mascagnis „Cavalleria rusticana“, Giuseppe Verdis „Aida“ oder Antonín Dvořáks „Rusalka“. Weiters werden Ouvertüren und Werke von Gustav Mahler und Piotr Iljitsch Tschaikowski zu hören sein. Noch mehr Klassik-Genuss verspricht das „Gipfeltreffen der Stars“ (21.50 Uhr) mit Anna Netrebko, Jonas Kaufmann und Erwin Schrott, 2011 aufgezeichnet in der Waldbühne Berlin. Begleitet wurden die Opernstars von der Prager Philharmonie unter der Leitung von Marco Armiliato.
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