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INFOS DES TAGES (SONNTAG, 29. NOVEMBER)

29.11.2020 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (SONNTAG, 29. NOVEMBER 2020)

HEUTE IM TV: LE NOZZE DI FIGARO AUS DEM THEATER AN DER WIEN – zwangsläufig für das TV gemacht

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Stefan Gottfried mit dem Concentus Musicus Wien. Foto: Moritz Schell

Der vielseitige Satiriker und Schauspieler Alfred Dorfer zeigt mit Le nozze di Figaro seine erste Opernregie, die in Zusammenarbeit mit der Regisseurin Kateryna Sokolova entstanden ist. Am Pult des Concentus Musicus Wien steht Stefan Gottfried – ihn verbindet über Nikolaus Harnoncourt eine langjährige Zusammenarbeit mit dem Theater an der Wien. Florian Boesch, Artist in residence dieser Spielzeit, wird als Conte di Almaviva zu hören sein. Als seine Gräfin debütiert die rumänische Sopranistin Cristina Pasaroiu am Theater an der Wien. Weiters zu erleben sind u.a. Giulia Semenzato als Susanna, Robert Gleadow als Figaro und Patricia Nolz als Cherubino. Es singt der Arnold Schoenberg Chor (Ltg.: Erwin Ortner).

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Foto: Moritz Schell

Fig3
Foto: Moritz Schell

Fig4
Foto: Moritz Schell

 

Das PROGRAMMHEFT zu dieser Mozart-Neuproduktion können Sie unter diesem Cloud-Link aufrufen und auch downloaden: https://cloud.vbw.at/index.php/s/6otFHwCFqN33GHM

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BAYERISCHE STAATSOPER: Premiere von Giuseppe Verdis FALSTAFF //
Weitere Montagsstücke im Dezember

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Foto: Bayerische Staatsoper/ Wilfried Hösl

Auch in Zeiten des kulturellen Stillstandes steht die Bayerische Staatsoper nicht still: Mit Falstaff kommt am 2. Dezember 2020 die letzte Oper von Giuseppe Verdi zur Premiere. Die Vorstellung wird als kostenloser Live-Stream übertragen und ist ab 5. Dezember 2020 als Video-on-Demand auf STAATSOPER.TV abrufbar.

Aufgrund des anhaltenden Teil-Lockdowns bleibt die Bayerische Staatsoper voerst bis einschließlich 20. Dezember geschlossen. Die Montagsstücke werden deshalb fortgeführt: Im Montagsstück VI: Die Welt bewegen spielt das Bayerische Staatsorchester unter der Leitung von Krzysztof Urbański Werke von Ludwig van Beethoven, Gustav Mahler und Antonín Dvořák.

FALSTAFF: Eine kongeniale Zusammenarbeit

In Zusammenarbeit mit Librettist Arrigo Boito schuf Giuseppe Verdi die lyrische Komödie Falstaff, welche am 2. März 1894 am Nationaltheater erstmals aufgeführt wurde. Durchzogen von Witz sowie Tiefe zugleich, handelt die Oper von den Bemühungen des Ritters Sir John Falstaff, die Herzen zweier Damen zu erobern und Zugang zum Reichtum ihrer Männer zu erhalten. Zwei identische Liebesbriefe des Lebemanns mischen die bürgerliche Ordnung auf und die Komödie nimmt ihren Lauf.
Falstaff gilt als Zusammenfassung des gesamten Schaffens Verdis. Aufgrund des Misserfolgs seiner bis dato einzigen Kömodie Un giorno di regno (1840), komponierte Verdi seinen Falstaff erst im hohen Alter. Das Werk wird deshalb nicht selten als sein musikalisches Testament bezeichnet. In William Shakespeares The Merry Wifes of Windsor fand Boito die passende Vorlage für das Werk Verdis, welche mit Passagen aus Henry IV. ergänzt wurde. Die zahlreichen literarischen Verweise sowie dichterischen Kunstgriffe umhüllte Verdi mit einer detailreichen Komposition, welche besonders Falstaffs Flucht vor der Endlichkeit des Lebens, seine Einsamkeit und die treibende Groteske in der Handlung charakteristisch hervorheben.

Besetzung: Michele Mariotti kehrt nach seinem Debüt mit Semiramide (2017) und nach I Masnadieri (März 2020) an die Bayerische Staatsoper zurück.
Zuletzt als Prometheus in Walter Braunfels‘ Die Vögel, gibt Wolfgang Koch als Falstaff sein Rollendebüt. In weiteren Rollen singen Boris Pinkhasovich (Ford), Ailyn Pérez (Mrs. Alice Ford) und Judit Kutasi (Mrs. Quickly).

STAATSOPER.TV
Live-Stream
Mi, 2. Dezember 2020, 19.00 Uhr
Live aus dem Nationaltheater
Kostenlos
30 Tage Video-on-Demand
Diese Vorstellung wird vom 5. Dezember 2020, 12.00 Uhr bis zum 5. Januar 2021, 11.59 Uhr auch als Video-on-Demand zur Verfügung stehen.
Ein 24-Stunden-Ticket kann für 14,90 Euro erworben werden.
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MÜNCHEN: Instagram Chat von Rachel Willis-Sørensen während der  Boheme-Aufzeichnung am Freitag

Am MONTAG auf Staatsopern/V: LA BOHÈME (Sørensen: Kaufmann)

Rach

https://www.instagram.com/stories/bayerischestaatsoper/2451825600416378354/?utm_source=ig_story_item_share&igshid=zpycqozw8e0s&fbclid=IwAR01D4MlpoZkxSki_C3JwNp1T5AFvpF_nHe1h8DYeNxTbfvfG_eWPUIOKFo
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INSTAG(K)RAMEREIEN – gefunden von Fritz Krammer

Die Netrebkos proben Il Trovatore in St. Petersburg für heute, Sonntag, 29.November

Petrz
ZU INSTAGRAM

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Ildar Abdrazakov wünscht sich Spezialeffekte für die Oper

Abdrakov
ZU INSTAGRAM mit Videos und Spezialeffekten“

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München/ Bayerische Staatsoper: Proben zu FALSTAFF.

Aylin Perez und Wolfgang Koch proben

Fast
ZU INSTAGRAM mit Kurzvideo

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Luca Salsi und Zubin Mehta in Florenz nach der „Otello“-Generalprobe

Lume

ZU INSTAGRAM

Szene mit Luca Salsi (Jago) und Fabio Sartori (Otello)

Flozu
ZU INSTAGRAM
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PLACIDO DOMINGO:  Gestern musste er in Bergamo wegen Erkrankung absagen, nun macht er Werbung für das Scala-Konzert

Sca
ZU INSTAGRAM/ VIDEO

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DAS BURGTHEATER LÄDT ZUR #WUNSCHVORSTELLUNG AUF TWITTER EIN

Liosser
Burgtheater/ Weihnachten. Copyright: Josef Lusser

Uraufführung in 4 Folgen an den 4 Adventsonntagen

Das Burgtheater knüpft an die erfolgreiche #vorstellungsänderung vom ersten Lockdown an und lädt an den Adventsonntagen jeweils um 18 Uhr auf Twitter zu den vier Teilen der Uraufführung von Advent ein. Das Publikum ist eingeladen, auf Twitter unter dem Hashtag #wunschvorstellung von seiner Weihnachtsvorstellung zu berichten – eine Vorstellung von Theater in Zeiten ohne Theater. Regie führt das Publikum, also Via Zusamm.

Das wahre Theater spielt nicht auf der Bühne, sondern im Kopf. Oder vielleicht müsste man richtiger sagen: in den Köpfen. Mit einigem Recht ließe sich die Vorstellung eines Abends beschreiben als die Summe aller Vorstellungen, die von ihr an diesem Abend gemacht wurden. Eine solche Vorstellung aus lauterVorstellungen – das hat das Experiment #vorstellungsänderung im vergangenen Mai gezeigt – lässt sich auch erschaffen, wenn das Theater geschlossen ist.

Dieses Experiment wird vom Burgtheater nun im Advent fortgesetzt und die Community wird eingeladen, eine #wunschvorstellung zu erfinden.
Es sind vier Folgen einer Weihnachtsgeschichte, die an den vier Adventsonntagen mit dem Publikum auf Twitter entstehen werden. Die Ausgangslage, die mit dem von Rose Garter nie geschriebenen Stück dazu an die Hand gegeben wird, ist eine triste: Robert Wunsch, die Hauptfigur im Stück Advent ist Rezeptionist ineinem Innenstadt-Hotel und nach Monaten der Unsicherheit schließlich gekündigt worden. Trotz Ausgangssperre verlässt er zu den gewohnten Nachtschicht-Zeiten seine Wohnung, um im Stadtpark neue Bekannte zu treffen. Idris und Alyia Taizi kommen mehr schlecht als recht über die Runden. Die kleine Familie steht kurz vor den Feiertagen vor der Delogierung. Und dann ist da noch Valeria, dasZauberwesen vom Lieferservice, ein androgyner Bote für metaphysische Güter des täglichen Bedarfs. Wie soll Weihnachten in diesen Tagen aussehen? Was stellen Sie sich eigentlich vor?

Ausgewählte Tweets der #wunschvorstellung werden nach jedem Adventsonntag von Mitgliedern des Burgtheater-Ensembles gelesen und als Video auf der Burgtheater-Website und in den sozialen Netzwerken veröffentlicht.

Uraufführung
Rose Garter
#WUNSCHVORSTELLUNG: ADVENT
Auftragswerk für das Burgtheater
Regie: Via Zusamm
ADVENT erzählt in zwei parallelen Strängen an vier Sonntagen die Geschichten zweier Familien in Wien.
An den vier Adventsonntagen:
29. November | 6., 13., 20. Dezember
jeweils ab 18 Uhr
90 Minuten, keine Pause
„Einlass“ ab 17.30 Uhr
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Vida Miknevičiūtė übernimmt für Sonya Yoncheva die Partie Elsa von Brabant bei der Premiere von Wagners LOHENGRIN am 13. Dezember und gibt damit ihr Rollendebüt.

Die Neuproduktion in der Regie von Calixto Bieito und unter der musikalischen Leitung von Matthias Pintscher wird dank ZDF/ARTE als Fernsehübertragung bei ARTE sowie online Premiere feiern!

Aufgrund einer Bronchitis muss Sonya Yoncheva bedauerlicherweise ihre Mitwirkung in der Neuproduktion von Wagners LOHENGRIN in der Regie von Calixto Bieito und dirigiert von Matthias Pintscher absagen, bei der sie ihr Rollendebüt als Elsa von Brabant geben sollte. Die Sopranistin kämpft seit zwei Wochen mit der Krankheit und wurde von ihren Ärzten angewiesen, mindestens noch eine Woche auf das Singen zu verzichten. „Ich habe mich so sehr darauf gefreut, an die Staatsoper Unter den Linden zurückzukehren und mein Wagner-Debüt zu geben“, so Sonya Yoncheva. „Die Produktion feiert am 13. Dezember als Fernsehübertragung und Stream Premiere und leider wird es einfach nicht möglich sein, eine Rolle wie Elsa als Debüt in nur einer Woche zu proben. Deshalb muss ich meinen Auftritt bei der Premiere schweren Herzens absagen“.
Die Staatsoper Unter den Linden und Sonya Yoncheva suchen einen Weg, ihr Debüt noch in dieser Spielzeit nachzuholen. Termine für die Produktion mit Sonya Yoncheva als Elsa werden so bald wie möglich bekannt gegeben.

Wir wünschen Sonya Yoncheva gute und schnelle Besserung und sind Vida Miknevičiūtė sehr dankbar, dass sie sich kurzfristig dazu bereit erklärt hat, die Partie zu übernehmen. Zuletzt wurde die litauische Sopranistin im Januar 2019 an der Staatsoper Unter den Linden für ihre Chrysothemis in Richard Strauss‘ ELEKTRA unter der musikalischen Leitung von Daniel Barenboim hochgelobt. An der Seite von Roberto Alagna in der Titelrolle gibt Vida Miknevičiūtė nun ihr Rollendebüt als Elsa. Die Biografie von Vida Miknevičiūtė finden Sie hier.

Zum weiteren Ensemble zählen u. a. René Pape (Heinrich der Vogler), Martin Gantner (Friedrich von Telramund) und Ekaterina Gubanova (Ortrud) sowie der Staatsopernchor. Regisseur Calixto Bieito und die Bühnenbildnerin Rebecca Ringst haben eine Lösung erarbeitet, die es ermöglicht, das Konzept coronakonform auf die Bühne zu bringen, mit einem Bühnenbild, das einen leicht reduzierten Chor mit 74 Sängerinnen und Sängern zulässt, indem die ganze Tiefe der Hinterbühne genutzt wird und der Chor mit den vorgeschriebenen Abständen verteilt ist.
Es spielt die Staatskapelle Berlin.

Die Premiere, die aufgrund der coronabedingten Maßnahmen nicht vor Publikum stattfinden kann, wird dank unseres Partners ZDF/ARTE dennoch am 13. Dezember als Fernsehübertragung bei ARTE sowie im Stream bei ARTE Concert sowie auf www.staatsoper-berlin.de live zeitversetzt um 22.15 Uhr stattfinden!
Vorstellungstermine werden in Kürze bekannt gegeben.

Die Staatsoper dankt den Freunden und Förderern der Staatsoper Unter den Linden und ihren Hauptpartnern BMW und Hilti Foundation herzlich für ihre Unterstützung
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ADVENTS-BENEFIZKONZERT BMW- MÜNCHEN

Kaufm

 

Hinter uns liegt ein Jahr mit zahlreichen Herausforderungen. Zur Weihnachtszeit machen wir Ihnen daher gemeinsam mit der Bayerischen Staatsoper ein besonderes Geschenk: ein einzigartiges Konzerterlebnis für Zuhause und die Gewissheit, mit Ihrer Spende Kinder in Not zu unterstützen.

Die 25. Jubiläumsausgabe unseres BMW Advents-Benefizkonzerts wird in diesem Jahr online als Livestream aus dem Nationaltheater übertragen:

Am Montag, dem 14. Dezember 2020 um 19:00 Uhr.

Das Konzert ist für jeden kostenlos. Die Spenden sind auf freiwilliger Basis.

Wir hoffen, mit Ihnen einen musikalischen und besinnlichen Moment in der Vorweih-nachtszeit zu erleben und bedanken uns ganz herzlich für Ihre Großzügigkeit.

Bleiben Sie weiter zuversichtlich und gesund!

Ihr Bernd Döpke
Leiter der BMW Niederlassung München
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LANDESTHEATER FÜR NIEDERSACHSEN/ Schleswig Holsteinsches Landestheater: KEINE VORSTELLUNGEN BIS 8. JANUAR 2021

Wegen der Verlängerung des Lockdowns zur Eindämmung der Corona-Pandemie wird das Schleswig-Holsteinische Landestheater bedauerlicherweise weiterhin bis einschließlich 8. Januar 2021 keine Vorstellungen und Veranstaltungen in den Spielstätten des Landestheaters ebenso wie in den Abstecher- und Gastspielorten spielen können.

Bereits gekaufte Karten für die Vorstellungen zwischen dem 2. November 2020 und dem 8. Januar 2021 können ab sofort idealerweise in einen Gutschein getauscht oder an den entsprechenden Theaterkassen und Vorverkaufsstellen zurückgegeben werden.

Die für November und Dezember geplanten Premieren von DIE PRINZESSIN AUF DER ERBSE, FRAU MÜLLER MUSS WEG, DER SCHAUSPIELDIREKTOR / DIE MATRONE VON EPHESUS, NORA und OPERETTENGOLD sowie die Vorstellungen der Produktion AUF DEM WASSER ZU SINGEN werden zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt. Für die Stücke OX & ESEL und 45 MIN. NETZLOS, die sich gezielt an Schulen richten, wird derzeit nach einer geeigneten Lösung gesucht.

Das 3. SINFONIEKONZERT, das Anfang Dezember für Schleswig, Flensburg, Husum und Rendsburg geplant war, wird von Freitag, dem 4. Dezember, 16.00 Uhr bis zum Sonntag, dem 6. Dezember 2020, 22.00 Uhr auf unserer Website kostenlos online zu hören sein. Das 4. SINFONIEKONZERT, mit dem das Schleswig-Holsteinische Sinfonieorchester ins Neue Jahr starten wollte, muss leider ersatzlos entfallen.

Die Verlängerung des Lockdowns zieht weitere umfangreiche Änderungen im Spielplan ab Januar 2021 nach sich. Sobald die Planungen abgeschlossen sind, informieren wir Sie an dieser Stelle über die neuen Termine. Den jeweils aktuellen Stand finden Sie auf unserer Website unter TICKETS BUCHEN & SPIELPLAN.

Die Künstler*innen und alle Mitarbeiter*innen des Schleswig-Holsteinischen Landestheaters werden unter Beachtung der sehr detaillierten Hygienekonzepte den Proben- und Produktionsbetrieb im Dezember hinter den Kulissen weiter aufrechterhalten, um so bald wie möglich wieder für das Publikum Theater spielen zu können!

Vom 19. Dezember 2020 bis einschließlich 3. Januar 2021 wird das Schleswig-Holsteinische Landestheater seine Pforten allerdings komplett schließen. In dieser Zeit sind dann auch die Theaterkassen geschlossen.

Herzlichen Dank für Ihr Verständnis!

LANDESTHEATER DETMOLD: Einstellung des Spielbetriebes bis zum 10.1.2021

Aufgrund der am Mittwoch beschlossen Maßnahmen der Bundesregierung und der Ministerpräsident*innen zur Eindämmung der Corona-Pandemie muss das Landestheater Detmold seinen Spielbetrieb bis einschließlich 10. Januar 2021 an allen Spielstätten und an allen Gastspielorten einstellen. Weitere Informationen folgen.

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ORF : „IM ZENTRUM“: Warten auf die Impfung – Bringt sie das Ende der Corona-Pandemie?

Am 29. November um 22.10 Uhr in ORF 2

Wien (OTS) – In der Corona-Pandemie richtet sich die Hoffnung auf die Wirkung neu entwickelter Impfstoffe. Drei von ihnen warten derzeit auf die Zulassung durch die EU-Arzneimittelagentur. Europaweit, auch in Österreich, werden jetzt Pläne für die Impfung der Bevölkerung vorgelegt. Bringt die Impfung das Ende der Corona-Pandemie und die Rückkehr zum normalen Leben? Wie sicher sind Impfstoffe, die im Eiltempo entwickelt wurden? Kann es indirekt zu einer Impfpflicht kommen? Warum ist in Österreich die Skepsis gegenüber Impfungen grundsätzlich so groß?

Darüber diskutieren am Sonntag, dem 29. November 2020, um 22.10 Uhr in ORF 2 bei Claudia Reiterer „IM ZENTRUM“:

Juliane Bogner-Strauß Landesrätin Bildung, Gesellschaft, Gesundheit und Pflege, Steiermark, ÖVP

Ursula Wiedermann-Schmidt Vakzinologin, Leiterin der Infektiologie und Immunologie, MedUni Wien Mitglied der Impfkommission Robert Koch-Institut

Wolf-Dieter Ludwig Vorsitzender der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft

Irmgard Griss ehem. Präsidentin des Obersten Gerichtshofes, ehem. Abgeordnete zum Nationalrat, NEOS

Sigrid Pilz Wiener Pflege-, Patientinnen- & Patientenanwältin

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/248/aom
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DIE MACHT DES VOLKES DEN POLITIKERN GEGENÜBER

Fels

 Politiker-Agenda hin oder her- die Damen und Herren werden sehr schnell knieweich, wenn sie das Volk spüren.
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