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INFOS DES TAGES (SONNTAG, 28. OKTOBER 2018)

28.10.2018 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (SONNTAG, 28. OKTOBER 2018)

FESTSPIELE BADEN-BADEN: Sommerfestspiele 6. bis 14. Juli 2019. VORVERKAUF STARTET AM MONTAG

Plácido Domingo zum Finale
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Sommerfestspiele 6. bis 14. Juli 2019
(lifePR) (Baden-Baden, 26.10.18) Festspielhaus-Intendant Andreas Mölich-Zebhauser veröffentlicht seinen letzten Programmbaustein für Baden-Baden / Vorverkauf beginnt am 29.10. um 9.30 Uhr.

Plácido Domingo, Anna Netrebko und Valery Gergiev sind die Stars der Baden-Badener Sommerfestspiele vom 6. bis 14 Juli 2019. Festspielhaus-Intendant Andreas Mölich-Zebhauser lüftete am 26. Oktober 2018 das Geheimnis um das Baden-Badener Saisonfinale. Nach weit über 2000 Veranstaltungen und 21 Jahren Amtszeit verabschiedet sich der Baden-Badener Festspielhaus-Intendant Andreas Mölich-Zebhauser im Juli 2019 vom Publikum, dem er regelmäßig die bedeutensten Künstlerinnen und Künstler der Musikwelt präsentiert hatte.

Im Mittelpunkt der Sommerfestspiele 2019 steht eine Aufführung der Verdi-Oper „Simon Boccanegra“. In der Titelrolle wird Plácido Domingo zu erleben sein. Valery Gergiev leitet die Aufführung des Mariinsky Theaters in Baden-Baden. Am Schlusspunkt der Ära Mölich-Zebhauser unterstreicht der Intendant noch einmal seine Freundschaft zum St. Petersburger Opernhaus und dessen Chef Valery Gergiev.

Ich freue mich, dass Maestro Gergiev in zwei Konzerten noch einmal die ganze Bandbreite unserer Zusammenarbeit präsentieren wird.“ Auf dem Programm der Konzerte am 6. und 7. Juli 2019 stehen unter anderem „Siegfrieds Trauermarsch“ und „Brünnhildes Schlussgesang“ aus Wagners „Götterdämmerung“. Der erste „russische Ring“ seit vielen Jahrzehnten stellte 2003 einen Höhepunkt in der Zusammenarbeit zwischen dem größten deutschen Opernhaus und dem Traditions-Haus an der Newa dar. Zu hören sein wird auch Tschaikowskys „Pathetique“ und ein Klavierkonzert, dargeboten vom Sieger des Tschaikowsky-Klavierwettbewerbs 2019, mit dem eine Tür in die musikalische Zukunft aufgestoßen wird.

Solist im zweiten Sinfoniekonzert der Sommerfestspiele 2019 ist der Geiger Daniel Hope. Er präsentiert das zweite Violinkonzert von Sergej Prokofjew.

Nach der Pause erklingt Dmitri Schostakowitschs mächtige „Leningrader“ Sinfonie. „Die Aufführung dieser Sinfonie ist mir gerade in diesen Zeiten ein wichtiges künstlerisches Anliegen“, so Andreas Mölich-Zebhauser. „Wir dürfen nie vergessen, dass unsere Freundschaft zu Russland nicht selbstverständlich ist, und dass wir auch in angespannten Zeiten unsere gemeinsame Geschichte nie vergessen dürfen.“ Dmitri Schostakowitsch schrieb seine siebte Sinfonie unter dem Eindruck der Belagerung seiner Heimatstadt durch die deutsche Wehrmacht.

Plácido Domingo im Festspielhaus – 20 Jahre sind seit seinem letzten Gastspiel vergangen, nun kehrt er am 9. Juli in einer der tiefgründigsten Verdi-Partien zurück: Boccanegra ist unglücklich Liebender und Vater, Friedensfürst und Machtpolitiker, Korsar und Doge – und er ist Dreh- und Angelpunkt dieser Oper, die den Solisten alles abverlangt. Eine glänzende Aufgabe für den Weltstar, der in gefeierten Aufführungen von Wien bis New York mit den großen Baritonrollen Verdis auftrat. In der Koproduktion des Mariinsky Theaters mit dem Teatro La Fenice in Venedig singt Tatiana Serjan die Rolle der Maria. Sie begeisterte in „Adriana Lecouvreur“ bei den Sommerfestspielen 2018. Ferruccio Furlanetto ist Boccanegras Gegenspieler Fiesco, Valery Gergiev dirigiert Solisten, Chor und Orchester des Mariinsky Theaters.

Neben der Verdi-Oper trägt auch der die Festspiele abschließende Liederabend mit Anna Netrebko zur sommerlichen Feierstimmung bei: In dem Konzert mit Malcolm Martineau am 14. Juli 2019 zeigt sich die Künstlerin von ihrer persönlichsten Seite: ein Klavier, Lieder aus ihrer russischen Heimat – von Sergej Rachmaninow, Nikolai Rimsky-Korsakow und Peter Tschaikowsky. Mehr braucht „La Netrebko“ nicht, um Herzen zu gewinnen.

Von vielen liebgewonnen ist auch die Reihe „Musik im Museum“. In dem Konzert im Museum Frieder Burda am 8. Juli 2019 wird die aktuelle Ausstellung ENSEMBLE. CENTRE POMPIDOU – FRIEDER BURDA um ein Programm bereichert, das Musik und Literatur zusammenführt. Es spielen der mit dem Jahrespreis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnete Geiger Daniel Sepec und der Cembalist Michael Behringer.

Vorverkaufsstart: Montag, 29. Oktober 2018, 9.30 Uhr

Weitere Informationen und Tickets: www.festspielhaus.de

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LIVE STREAMS AUS DER BAYERISCHEN STAATSOPER

Bildergebnis für live stream

Heute nennen wir die beiden ersten Streams, die gesamt Liste bis Saisonende folgt morgen

2. Dezember 2018: „Otello“

Giuseppe Verdi
Otello
So, 2. Dezember 2018, 19.00 Uhr

Musikalische Leitung: Kirill Petrenko
Inszenierung: Amélie Niermeyer
Mit Jonas Kaufmann (Otello), Anja Harteros (Desdemona), Gerald Finley (Iago)

24 Stunden Video-on-demand
Diese Vorstellung wird vom 3. Dezember, 12.00 Uhr bis 4. Dezember, 11.59 Uhr auch als Video-on-demand zur Verfügung stehen.

6. Januar 2019: „Die verkaufte Braut“

Bedřich Smetana
Die verkaufte Braut
So, 6. Januar 2019, 18.00 Uhr

Musikalische Leitung: Tomáš Hanus
Inszenierung: David Bösch
Mit Selene Zanetti (Marie), Pavol Breslik (Hans), Günther Groissböck (Kezal)
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WIEN/ MERKER KUNSTSALON : AM MONTAG 29. 10. 2018: I CAPULETI E I MONTECCHI MIT 3 TENÖREN!


Achtung Umbesetzung

 

Giulietta     NICOLA PROKSCH sopran
Romeo       OSCAR ORE  tenor
Tebaldo     PABLO CAMESELLE  tenor
Lorenzo     JOAN FRANCESC FOLQUE tenor
Capellio     ALEJANDRO PIZARRO ENRIQUES bassb.
Am Flügel MANFRED SCHIEBEL

Nachdem beide Sänger des Lorenzo und Capellio verhindert sind fand Prof. Manfred Schiebel zum Glück eine Fassung, in dieser Lorenzo con einem Tenor gesungen wird. Eine Seltenheit dies zu hören.

Wir freuen uns wenn Sie dies bei uns erleben wollen!

beste Grüße und schönes Wochenende

Elena Habermann
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BERLIN/ Staatsoper: 12. und 13. November:  II. Abonnementkonzert der Staatskapelle Berlin unter der Leitung von Sir Simon Rattle mit Leoš Janáčeks »Glagolitische Messe«

Bildergebnis für glagolitische messe
Leos Janacek (1854 – 1928), Czech composer born in Moravia. (Photo by Hulton Archive/Getty Images)

Am 12. und 13. November ist die Staatskapelle Berlin mit dem II. Abonnementkonzert in der Staatsoper Unter den Linden und in der Philharmonie zu erleben. Die musikalische Leitung hat Sir Simon Rattle, den mit der Staatsoper Unter den Linden und der Staatskapelle Berlin als Operndirigent bereits eine langjährige Zusammenarbeit verbindet und der nun erstmals ein Sinfoniekonzert der Staatskapelle Berlin dirigiert. Auf dem Programm steht Leoš Janáčeks »Glagolitische Messe« mit Iwona Sobotka (Sopran), Anna Lapkovskaja (Alt), Simon O’Neill (Tenor) und Jan Martiník (Bass) als Solisten. Die Chorpartie übernimmt der Tschechische Philharmonische Chor Brno, einstudiert von Petr Fiala. Die Orgel wird gespielt von Christian Schmitt. Darüber hinaus erklingen Giovanni Gabrielis »Canzon septimi et octavi toni a 12« sowie Joseph Haydns Sinfonie Nr. 86 D-Dur Hob. I:86.

Die 1927 in Brno uraufgeführte »Glagolitische Messe« gehört zum Spätwerk des tschechischen Komponisten Leoš Janáček (1854–1928). Der nicht sonderlich religiöse Janáček plante in dieser Messe »den Glauben an die Sicherheit der Nation aufzufangen, nicht auf religiöser Grundlage, sondern auf Grundlage des Sittlichen, Starken, das sich Gott zum Zeugen nimmt.« Den Messtext vertonte Janáček nicht auf Latein, sondern auf Altkirchenslawisch, das mit dem als Glagolitisch bezeichneten Alphabet wiedergegeben wurde – daher der Titel der Messvertonung. Noch vor der Uraufführung sah sich Janáček genötigt, einige Vereinfachungen an der Partitur vorzunehmen. In dieser Fassung setzte sich das Werk rasch durch und wurde so auch bei seiner deutschen Erstaufführung dargeboten, die am 28. Februar 1929 an der Berliner Hochschule für Musik unter Leitung von Alexander von Zemlinsky stattfand, dem damaligen 1. Kapellmeister der Staatsoper am Platz der Republik, der sogenannten Krolloper. Der Gesamteindruck der Messe ist festlich und feierlich, was vor allem an dem jubelnden und sich steigernden Schluss liegt. Die Sätze davor sind geprägt von unterschiedlichen Stimmungen – mit markanten Fanfarenklängen, hymnischen Chorgesängen, mal lebhaft und rhythmisch, mal dramatisch und expressiv anmutenden Orchesterpassagen und einem bemerkenswerten Orgelsolo.

Giovanni Gabrielis 1597 veröffentlichte »Canzon septimi et octavi toni a 12« ist eine Komposition im Gewand einer weltlichen italienischen Canzone, die jedoch für Aufführungen in einem Kirchenraum entstand. Die zwölf in der Partitur nicht näher bezeichneten Stimmen werden bei diesem Konzert von sechs Trompeten und sechs Posaunen in drei Gruppen gespielt.

Die Sinfonie Nr. 86 von Joseph Haydn, komponiert im Jahre 1786, gehört zu seiner berühmten Reihe der »Pariser Sinfonien«. Besonders bemerkenswert ist der zweite, als »Capriccio« bezeichnete Satz, der in seiner freien Struktur beinahe improvisatorischen Charakter aufweist.

Mit der Staatsoper Unter den Linden und der Staatskapelle Berlin verbindet Simon Rattle eine langjährige Zusammenarbeit. Er dirigierte hier u. a. PELLÉAS ET MÉLISANDE, DER ROSENKAVALIER und LA DAMNATION DE FAUST und begann mit AUS EINEM TOTENHAUS und KATJA KABANOWA einen vielbeachteten Janáček-Zyklus. Am 25. November übernimmt Simon Rattle die musikalische Leitung bei der Neuproduktion von Rameaus HIPPOLYTE ET ARICIE, die im Rahmen der BAROCKTAGE in der Regie von Aletta Collins Premiere an der Staatsoper Unter den Linden feiert, und gibt damit sein Debüt mit dem Freiburger Barockorchester. Parallel zu den BAROCKTAGEN sind Daniel Barenboim und die Staatskapelle Berlin auf Tournee und gastieren am National Centre for the Performing Arts in Peking und am Sydney Opera House. Auf dem Programm der Konzertreise steht u. a. der Brahms-Zyklus.
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OPER FRANKFURT: Premiere / Frankfurter Erstaufführung (Iolanta) vom 28. Oktober 2018

Oedipus Rex
Opernoratorium in zwei Akten von Igor Strawinsky
Text von Jean Cocteau
nach der gleichnamigen Tragödie (429-425 v.Chr.) von Sophokles
In lateinischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

Iolanta
Lyrische Oper in einem Akt von Peter I. Tschaikowski
Text von Modest I. Tschaikowski
nach dem Drama Kong Renés Datter (1845) von Henrik Hertz
In russischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

Musikalische Leitung: Sebastian Weigle
Regie: Lydia Steier
Bühnenbild: Barbara Ehnes
Kostüme: Alfred Mayerhofer
Video: fettFilm
Licht: Olaf Winter
Chor: Tilman Michael
Dramaturgie: Mareike Wink


(Oedipus Rex): Tanja Ariane Baumgartner (Jokaste; im roten Kleid), Peter Marsh (Ödipus; rechts) und Gary Griffiths (Kreon; dahinter) sowie Ensemble . Copyright: Barbara Aumüller

Oedipus Rex
Ödipus: Peter Marsh
Jokaste: Tanja Ariane Baumgartner
Kreon: Gary Griffiths
Teiresias: Andreas Bauer
Hirte: Matthew Swensen
Bote: Brandon Cedel
Sprecher: Philipp Rumberg


(Iolanta): Asmik Grigorian (Iolanta). Copyright: Barbara Aumüller

Iolanta
Iolanta: Asmik Grigorian
König René: Robert Pomakov
Graf Vaudémont: AJ Glueckert
Robert: Gary Griffiths
Ibn-Hakia: Andreas Bauer
Martha: Judita Nagyová
Brigitta: Elizabeth Reiter
Laura: Nina Tarandek
Bertrand: Magnús Baldvinsson
Almeric: Matthew Swensen

Chor und Statisterie der Oper Frankfurt
Frankfurter Opern- und Museumsorchester


(Oedipus Rex): Gary Griffiths (Kreon; in der Bildmitte stehend) und Peter Marsh (Ödipus; darüber) sowie Ensemble. Copyright: Barbara Aumüller


(Iolanta): Asmik Grigorian (Iolanta) und Robert Pomakov (König René). Copyright: Barbara Aumüller
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HEUTE IN WIEN/ MARIENKIRCHE (Mariengasse 30 in 1170 Wien)


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HEUTE IN WAIDHOFEN/ THAYA: KERZENLICHT-KONZERT


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NEUES WIENER MUSIKTHEATER – im Theater Hamakom (Nestroyplatz)

Die Überflüssigen
Eine Operngroteske von Alexander Kukelka / Uraufführung / Premiere: 8. Jänner 2019

Kooperation Neues Wiener MusikTheater & Theater Nestroyhof Hamakom


Copyright: Köhler WD

„Die Überflüssigen“ ist eine Operngroteske über die Hölle des Gleichen, den Terror des „Like“, die Diktatur der Transparenz, die trügerische Freiheit des Individuums als unterworfenes Subjekt in einer Gesellschaft der freiwilligen Selbst-Entblößung, Selbst-Ausbeutung und letztendlichen Ausmusterung.

Vom gut geschmierten Getriebe der postmodernen Leistungsgesellschaft ausgemustert, im tückischen Treibsand eines smarten Gefällt-mir-Kapitalismus zwischen Selbst-optimierung und Burn-Out steckengeblieben, landet ein bunt zusammengewürfelter Haufen von Individuen auf einer der zahlreichen spätkapitalistischen Müllhalden im Nirgendwo. Nachdem sich die vier Protagonisten vom ersten Schock erholt und den Dreck aus den Designerklamotten gekratzt haben, fallen sie zunehmend zurück in ihre alten Verhaltensmuster. Man gibt sich der „Illusion der Freiheit“ hin und spielt weiter „Gesellschaft“. Doch ohne funktionierenden „mobilen Einkaufs-Assistenten“, „Smart Watch“ und Ladegerät ist man schlichtweg aufgeschmissen. Vor allem aber hat man die Rechnung ohne den geheimnisvollen Hüter des Mülls gemacht. Sehr bald muss man erkennen, dass keine der bislang bewährten Strategien mehr greift, das Spiel ab sofort eigenen Regeln gehorcht und man in der Falle sitzt – in der Falle der totalen Konformität.

Termine: 8. – 15. Jänner 2019 (Beginn 20.00 Uhr, Dauer ca. 90 Minuten) Ort: Theater Nestroyhof Hamakom, Nestroyplatz 1, 1020 Wien Tickets: T: +43 1 8900314, ticket@hamakom.at Infos: www.neueswienermusiktheater.org; www.hamakom.at

Mit:
Ewelina Jurga (Sopran / ein aufstrebendes Schlagersternchen)
Eva Maria Neubauer (Sopran / eine hochangesehene Society-Lady)
Rupert Bergmann (Bass-Bariton / der Hüter des Mülls)
Emil Kohlmayr (Tenor / ein unverbesserlicher Idealist und Lebenskünstler)
Dieter Kschwendt-Michel (Bariton / CEO eines multinationalen Konzerns)

Komposition, Buch, Regie, musikalische Leitung: Alexander Kukelka
Bühne, Kostüm: Maria Theresia Bartl
Dramaturgie: Kathrin Kukelka-Lebisch
Regieassistenz: Marie Martial Pfefferle
Assistenz Bühne, Kostüm: Anna Salobir
Hospitanz: Michaela Jaros
Licht: Florian Mayerhofer / Theater Nestroyhof Hamakom

Instrumentalensemble: Flöte, Horn, Violine, Viola, Violoncello, Schlagwerk / Perkussion, Klavier

„Die Überflüssigen“ ist nach „4 Gossip Operas“ (2010), „Donnas Traum“ (2012) und „Rudi langt´s“ (2018) der vierte Teil einer Opern-Quadrologie des Autoren-Musiktheaters von Alexander Kukelka. „Die Überflüssigen“ ist ein Auftragswerk von Neues Wiener MusikTheater und wurde jeweils durch eine Jahresförderung und einen Kompositionsauftrag 2018 der Stadt Wien Kultur und eine Produktionsförderung und eine Kompositionsförderung 2018 des BKA-Bundeskanzleramtes unterstützt.

Neues Wiener MusikTheater wurde im Mai 1999 vom Komponisten, Librettisten und Regisseur Alexander Kukelka und der Theaterwissenschafterin, Dramaturgin und Regieassistentin Kathrin Kukelka-Lebisch gegründet.
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