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INFOS DES TAGES (SONNTAG, 28. FEBRUAR 2021)

28.02.2021 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (SONNTAG, 28. FEBRUAR 2021)

 

WIENER STAATSOPER: DIE NÄCHSTEN STREAMS: DREI PREMIEREN INNERHALB EINER WOCHE, AM SONNTAG, 7. MÄRZ WIRD DIE MIT SPANNUNG ERWARTETE „LA TRAVIATA“ GESTREAMT

onntag, 28. Februar 2021, 19.00 Uhr
Wolfgang Amadeus Mozart
LE NOZZE DI FIGARO (Vorstellung vom 4. Februar 2021)
Opera buffa in vier Akten
Musikalische Leitung: Philippe Jordan
Inszenierung: Jean-Pierre Ponnelle
Mit u.a.: Andrè Schuen, Federica Lombardi, Philippe Sly, Louise Alder, Virginie Verrez

Montag, 1. März 2021, 19.00 Uhr
Georges Bizet
CARMEN (Vorstellung vom 21. Februar 2021)
Opéra comique in vier Akten
Musikalische Leitung: Andrés Orozco-Estrada
Inszenierung: Calixto Bieito
Mit u.a.: Anita Rachvelishvili, Piotr Beczała, Erwin Schrott, Vera-Lotte Boecker

Sonntag, 7. März 2021, 18.00 Uhr (LIVE)
Giuseppe Verdi
PREMIERE – LA TRAVIATA
Melodramma in drei Akten
Musikalische Leitung: Giacomo Sagripanti
Inszenierung: Simon Stone
Mit u.a.: Pretty Yende, Juan Diego Flórez, Igor Golovatenko, Margaret Plummer

Alle unten angeführten Streams sind in Österreich wie auch international kostenlos auf der Webseite play.wiener-staatsoper.at verfügbar. Beginn ist jeweils um 19.00 Uhr (außer die Traviata-Premiere), die Übertragungen sind 24 Stunden lang abzurufen.

Hier können Sie sich zum Streaming anmelden oder neu registieren


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INSTAG(K)RAMEREINEN – gefunden von Fritz Krammer

Anita Rachvelishvili in  Bilbao . Recital 27.2.2021 video clip voi lo sapete CAVALLERIA RUSTICANA

saru

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KOMISCHE OPER BERLIN: Digitaler Salon zum Thema Gaming (22.3.), »Die tote Stadt« im Stream, Spielpause verlängert

Komische Oper Berlin

Digitaler Salon am 22. März, 19.30 Uhr
Gaming – Kunst oder Kinderspiel?

Auf der Suche nach Berührungspunkten zwischen Oper und digitalen Games

Theorie trifft auf Unterhaltung und Kunst auf Wissenschaft – dieses Mal allerdings nicht im Foyer der Komischen Oper Berlin, sondern live im Netz! In Anknüpfung an das von der Kulturstiftung des Bundes geförderte, gemeinsam mit dem Berliner Ensemble umgesetzte digitale Projekt »Spielräume!« veranstaltet die Komische Oper Berlin außerhalb der üblichen Reihe, aber in altbewährter Weise unterstützt von der Unternehmensgruppe Gegenbauer das Salongespräch »Gaming – Kunst oder Kinderspiel?« mit der Medienkulturwissenschaftlerin Jun.-Prof. Dr. Melanie Fritsch von der Heinrich Heine Universität Düsseldorf, der Game-Designerin Cornelia Geppert (CEO und Art Director von Jo-Mei Games) und Joscha Neumann, dem Projektleiter »Spielräume!« an der Komischen Oper Berlin – passend zum Content digital im World Wide Web. Auch hierbei soll keineswegs auf eine variierende Gesprächsdramaturgie und allerlei Interventionen, ganz im Sinne einer spielerischen Atmosphäre, verzichtet werden.

Die Teilnahme ist kostenlos!

Anmeldung und weitere Informationen

Spielpause verlängert – Absage der April-Vorstellungen

Die Komische Oper Berlin hat sich aufgrund der aktuellen Lage im Infektionsgeschehen entschlossen, auch alle Vorstellungen im April abzusagen. Gegenüber Künstler*innen, Mitarbeiter*innen und Besucher*innen erscheint dies nach eingehender Prüfung der unterschiedlichen Interessen als der richtige Schritt. Der Plan sieht vor, ab 1. Mai 2021 mit einem komplett überarbeiteten Spielplan den Vorstellungsbetrieb wiederaufzunehmen, sofern die allgemeine Lage dies zulässt.

Sobald es weitere Neuigkeiten gibt, informieren wir Sie, auch was einen konkreten Spielplan betrifft. Bis dahin bleibt vorerst nur unser digitales Angebot im Online-Spielplan.

März 2021: Online-Highlight


„Die tote Stadt“. Foto: Iko Freese/ drama-berlin.de

Im Online-Spielplan können Freund*innen der Komischen Oper Berlin bis zum 28. März noch einen Stream-on-Demand genießen. Sobald neue Programmpunkte feststehen, geben wir das an den entsprechenden Stellen bekannt.

28. Feb 2021, 19:00
bis 28. Mrz (mittags)
verfügbar
Die tote Stadt | Stream-on-Demand
Mit einem musikalischen Psychothriller über die Schwierigkeit, loszulassen, und die Notwendigkeit, es dennoch zu tun, gab der kanadische Star-Regisseur Robert Carsen 2018 an der Seite von Generalmusikdirektor Ainārs Rubiķis sein Debüt an der Komischen Oper Berlin. In den Hauptpartien sind die Amerikanerin Sara Jakubiak, die kurz zuvor an der Deutschen Oper Berlin in der Titelpartie von Das Wunder der Heliane reüssierte, und Aleš Briscein, an der Komischen Oper Berlin als Lenski in Jewgeni Onegin gefeiert, zu erleben.

Besetzung: Aleš Briscein (Paul), Sara Jakubiak (Marietta/Erscheinung Mariens), Günter Papendell (Frank, Pauls Freund/Fritz, der Pierrot), Maria Fiselier (Brigitta, Pauls Haushälterin) u. a.

Zum Online-Spielplan
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SONOSTREAM: New Program:

Sonostream.tv (@Sonostreamtv) | Twitter

SONOSTREAM TV

New:  Sonostream.tv can now be broadcasted on smart TVs with Chromecast and Apply Airplay from an iphone or android system!  

Montserrat Caballé – Magic Moments of Music

Spanish legendary soprano Montserrat Caballé, otherwise known as “La Superba“, passed away in 2018 at the age of 85. Following her death, a highly acclaimed concert documentary was made by filmmaker Claus Wischmann – Magic Moments of Music – featuring Montserrat Caballé singing Norma in 1974 at the magnificent Théatre Antique in Orange, France. This moving film also features interviews with star singers of today such as Sonya Yoncheva and Olga Peretyatko who describe the miracle of Caballé’s artistry, and how it touches them.

Montserrat Caballé sang a wide variety of roles, but is best known as an exponent of the works of Verdi and of the bel canto repertoire, notably the works of Rossini, Bellini, and Donizetti. She attracted international attention when she stepped in for a performance of Donizetti’s Lucrezia Borgia at Carnegie Hall in 1965. Her voice was described as pure but powerful, with superb control of vocal shadings and exquisite pianissimo.

A few short years after this performance of Norma, Maria Callas would describe Caballé as her true successor – high praise indeed.

A purchase of the film provides access for 30 days.
Interviews in English, Italian, German with English Subtitles.

Click here for other Sonostream-Programms

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SCHAUEN SIE SICH DAS AN: EIN VIDEO VOM „TROVATORE“ IN DER WIENER STAATSOPER 1978 (Direktübertragung)

Karajan; Kabaiwanska, Cossotto; Domingo, Cappuccilli

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Das war 1978  eine Liveübertragung aus der WSTOP. :):)

Sie werden sich sicher erinnern.  Gäbe es kein Dokument, würde man es nicht glauben, wie damals gesungen wurde, und zwar von jedem.

Und Karajan konnte Verdi offenbar dirigieren. Das klingt alles sehr aufregend.

Leider wird immer Werbung vor und zwischengeschaltet

ZUM YOUTUBE-VIDEO (2 Stunden, 27 Minuten)

Christoph Karner

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DRESDEN/ Semperoper : Georg Zeppenfeld und Johannes Wulff-Woesten – Die Ansprache des „La Roche“ aus der Oper „Capriccio“ von Richard Strauss.

Es geht so langsam wieder los in der Semperoper. Deshalb möchte ich Euch mit unserem ersten Semper-Donnerstag-Beitrag herzlich zum Wochenende grüßen. Georg Zeppenfeld singt, von mir am Flügel begleitet, die Ansprache des „La Roche“ aus der Oper „Capriccio“ von Richard Strauss. Johannes Wulff-Woesten

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Viel Freude!

ZUM VIDEO

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St. PETERSBURG: DAS MARIINSKY-THEATER SPIELT TÄGLICH IM HISTORISCHEN THEATER

Der Besuch der Mariinsky-Webseite könnte Sie vom Problem der kulturellen Langeweile in Corona-Zeiten  befreien, denn das Mariinsky spielt täglich im historischen Theater, auf der neuen Bühne sowie in der Konzerthalle. Darüber hinaus „beglückt“ Valery Gergiev auch das Moskauer Publikum mit Gastspielen seines Instituts. Kürzlich gab es an drei Tagen hintereinander Meistersinger (konzertant), Macbeth und Turandot (halbszenisch, d.h. in Kostüm und Maske).

Hier finden Sie Details:

unbenannt

Heute: A CHRISTMAS TALE  opera by Rodion Shchedrin. The performance will have synchronised Russian and English supertitles 14. h. Um 19 h gibt es eine zweite Vorstellung in großteils geänderter Besetzung.


Pelageya Kurennaya , hier bei ihrem Besuch beim Online-Merker (2019). Foto: Barbara Zeininger

Zamarashka: Pelageya Kurennaya
Great Queen: Varvara Solovyova
Zlydnia: Larisa Yelina
Stepmother: Natalia Yevstafieva
December: Dmitry Grigoriev
April: Stanislav Leontiev
Woodcutter: Grigory Karasev
Chancellor: Sergei Romanov

https://www.mariinsky.ru/en/

http://www.mariinsky.today/

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KAMMERMUSIK IM STREAM AN DER OPER FRANKFURT

Kammermusik im Stream heißt es zum zweiten Mal in diesem Monat an der Oper Frankfurt. Streicher des Frankfurter Opern- und Museumsorchesters präsentieren ab

Freitag, dem 5. März 2021, um 19.30 Uhr

unter dem Motto Fantasie ein vorab im Bockenheimer Depot aufgezeichnetes Programm, das im Stream auch später über die Website der Oper (www.oper-frankfurt.de) bzw. deren Kanäle bei YouTube (www.youtube.com) und Facebook (www.facebook.com) abrufbar sein wird.

Es erklingen Fantasie d-Moll Z. 743 von Henry Purcell (1659-1695), Three Idylls für Streichquartett H. 67 von Frank Bridge (1879-1941), Lachrimae or Seven Tears von John Dowland (1563-1626) und Three Divertimenti für Streichquartett von Benjamin Britten (1913-1976). Zu den Mitwirkenden zählen Gesine Kalbhenn-Rzepka (Violine), Jefimija Brajovic (Violine), Wolf Attula (Viola) und Johannes Oesterlee (Violoncello). Die Moderation übernimmt Dramaturg Zsolt Horpácsy.

Streifzüge durch vier Jahrhunderte englischer Musikgeschichte erwarten das Publikum, wobei Kontraste und spannende Verbindungen zwischen vier unterschiedlichen englischen Komponisten dieses Programm zu einem besonderen Genuss machen: Renaissance- und Barockmusik treffen auf Werke von zwei großen englischen Komponisten des 19. bzw. 20. Jahrhunderts in einem fein konzipierten, musikalischen „Quadrat“ mit unerwarteten Wendungen.

Mit freundlicher Unterstützung der Landwirtschaftlichen Rentenbank

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HEUTE: ORF  „IM ZENTRUM“: Politik und Justiz – Es gilt die Unschuldsvermutung

Am 28. Februar um 22.10 Uhr in ORF 2

Wien (OTS) – Seit zwei Wochen wird heftig über das Verhältnis zwischen Politik und Justiz diskutiert. Konkret ist es die Regierungspartei ÖVP, die Kritik an der Arbeit einzelner Institutionen im Justizapparat übt und Reformen einfordert. Anlass waren die Ermittlungen gegen ÖVP-Finanzminister Gernot Blümel und die Hausdurchsuchung gegen ihn. Jetzt gibt es auch noch Ermittlungen gegen den früheren Justizminister und Verfassungsrichter Wolfgang Brandstetter und gegen den Sektionschef im Justizministerium Christian Pilnacek. Die Opposition kritisiert das Vorgehen der ÖVP als Einschüchterungsversuche der Justiz. Welche Ziele verfolgt die ÖVP? Und wie sehen das Persönlichkeiten in der Justiz?

Darüber diskutieren am Sonntag, dem 28. Februar 2021, um 22.10 Uhr in ORF 2 bei Claudia Reiterer „IM ZENTRUM“:

Jörg Leichtfried Klubobfrau-Stellvertreter und Bereichssprecher für Verfassung und EU, SPÖ
Sabine Matejka Präsidentin der Vereinigung der Österreichischen Richterinnen und Richter
Rupert Wolff Präsident des Österr. Rechtsanwaltskammertages
Werner Pleischl ehem. Leiter der Oberstaatsanwaltschaft Wien und ehem. Leiter der Generalprokuratur u. a.
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