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INFOS DES TAGES (SONNTAG, 26. AUGUST 2018)

26.08.2018 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (SONNTAG, 26. AUGUST 2018)

BERLIN/ Philharmonie: Saisoneröffnung mit den Berliner Philharmonikern und Kirill Petrenko


Kirill Petrenko und die Berliner Philharmoniker. Copyright: Monika Rittershaus

Zum Bericht von Ursula Wiegand


SALZBURG/Festspiele – WIENER PHILHARMONIKER mit Henze und Wagner am 25. August 2018


Foto: Dr. Klaus Billand

Gestern Vormittag gab es im Großen Festspielhaus das letzte Konzert der Wiener Philharmoniker bei den diesjährigen Salzburger Festspielen. Dirigent Franz Welser-Möst hatte mit dem Orchester ein ebenso interessantes wie anspruchsvolles Programm ausgewählt. Zunächst gab es von Hans Werner Henze die „Préludes für Klavier, Tonbänder und Orchester“ zu Richard Wagners Musikdrama „Tristan und Isolde“. Nach der Pause hörte man dann Wagner aus „erster Hand“, was ich sowohl im Sinne der Komposition als auch der Interpretation verstehe, nämlich einen Querschnitt über die Orchesterstücke der „Götterdämmerung“ aus der Tetralogie „Der Ring des Nibelungen“ mit einem Orchester, dem der „Ring“ gewissermaßen auf den Leib geschrieben ist, zumal unter Franz Welser-Möst…

Zum Bericht von Dr. Klaus Billand 

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SALZBURGER FESTSPIELE: HEUTE ZWEITE KONZERTANTE AUFFÜHRUNG DER „PERLENFISCHER“ (15 h)


Les Pêcheurs de perles 2018: Javier Camarena (Nadir), Riccardo Minasi (Musikalische Leitung), Mozarteumorchester Salzburg. Copyright: Salzburger Festspiele/Marco Borelli


Les Pêcheurs de perles 2018: Plácido Domingo (Zurga), Mozarteumorchester Salzburg. Copyright: Salzburger Festspiele/Marco Borelli


Les Pêcheurs de perles 2018: Plácido Domingo (Zurga), Aida Garifullina (Leïla), Mozarteumorchester Salzburg. Copyright: Salzburger Festspiele/Marco Borelli

 

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DREHEN WIR DIE ZEIT 20 JAHRE ZURÜCK: DIE SALZBURGER FESTSPIELPRÄSIDENTIN SOLLTE ENTMACHTET WERDEN – VON EINEM HERRN WITTMANN

APROPOS: Ja, die Zeit ändert viel…

Erster Gedankengang:

Ich habe mich diesen Sommer nicht weiter von Wien wegbewegt als bis Reichenau, und ich hatte auch keinerlei Bedürfnis, wie in früheren Jahren hektisch zwischen Salzburg und Bayreuth, Bregenz und Verona herumzuzischen (und womöglich Glyndebourne und Aix als Draufgabe, obwohl diese Orte bei den Österreichern nicht so populär sind). Man wird älter, und man hat’s gehabt.

In alten Zeitungen zu blättern, die irgendwann in Ecken geschmissen wurden, um „später“ einmal hervorgeholt zu werden, bedeutet „Walking Memory Lane“, und das ist eine gute Sache. Sie beweist nicht zuletzt, dass wir uns über nichts aufregen sollen, denn erstens kommt es anders und zweitens als man denkt, wie dieser grammatikalisch unmögliche, aber inhaltlich wohl richtige Satz lautet…

Zweiter Gedankengang:

Die Salzburger Festspiele neigen sich ihrem Ende zu, höchst erfolgreich, wie man hört, was mich und die in der Wolle gefärbten Alt-Opernfreunde wundert, denn die Besetzungen von „Zauberflöte“, „Salome“ oder „Pique Dame“ waren ja keinesfalls Über-Drüber-Festspielglanz, sondern eher weit drunter. Aber bitte, wenn sich eine Marke verkauft, dann tut sie es. Und wer verkauft die Salzburger Festspiele am besten? Die Präsidentin, Helga Rabl-Stadler, die Unentbehrliche, immer Präsente, immer so mit vollem Herzen Engagierte (das glaubt man ihr, das kann man nicht spielen). Sie also, ohne die es nicht geht, die Integrationsfigur. Bloß…

Dritter Gedankengang:

Was finde ich also in der Presse vor 20 Jahren? Es gibt ja wirklich „Fundstücke“, da gehen einem die Augen über (denn man hatte natürlich vergessen, was damals war).

Wie war das damals, als mit Peter Wittmann ein neuer „Kunststaatssekretär“ der SPÖ gewaltig umrühren und die Salzburger Festspielpräsidentin abschaffen wollte? Sie schien also gar nicht immer so unentbehrlich, sondern damals eher „überflüssig“, für Wittmann offenbar ein Störfaktor, in ihrer Funktion auf reine Repräsentation reduziert … Na, das hat man ja dem alten Kaiser auch nachgesagt, und schaut’s, wie schief es gegangen ist, als er weg war.

Vierter Gedankengang:

Was beweist die Erinnerung daran, dass man die „Unentbehrliche“ vor 20 Jahren einfach wegwischen wollte? Erstens, dass alles immer nur Politik ist – keine Ahnung, welche ÖVP-Seilschaften damals beschworen werden mussten, um die Chefin im Amt zu belassen. Zweitens, dass ein Job ist, was man daraus macht, und sie hat das Höchstmögliche daraus gemacht (und wie viele Intendanten schon überlebt? Man müsste nachzählen). Drittens: Sic transit gloria mundi: Wer oder wo ist Herr Wittmann? Verweht, wie so viele Politiker, die gerne auf sich aufmerksam machen wollten und berechtigt im Strudel des Vergessens versunken sind. Kurzfristig sind sie die Mächtigsten, danach sind sie Niemand, nicht einmal eine schlechte Erinnerung.

Es ist manchmal ganz lehrreich, ein wenig in die Vergangenheit zu schauen. Ja, die Zeit ändert viel, wie’s schon bei Nestroy heißt.

Renate Wagner

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DER VERGLEICH PLACIDO DOMINGO MIT ENRICO CARUSO IST UNSERIÖS!

Dieser Vergleich wir immer wieder von Zeitungen aufgestellt. Dabei sind beide unvergleichbar, die journalistischen Spielereien somit Kindereien! Franco Bastiano erinnert sich (die Meinung des Autors muss nicht zwangsläufig die Meinung der Redaktion sein):

Plácido Domingo
Placido Domingo. Foto: Kaori Suzuki

Die Information, dass Enrico Caruso NUR 60 Rollen gesungen habe, Domingo aber 150, ist unseriös. Tatsächlich hat Caruso 74 Rollen gesungen, was für die damalige Zeit hoher Durchschnitt war. ABER: Domingo ist, ob Sie es glauben oder nicht, 84 Jahre alt, am 15. 1. 1934 und nicht am 21. 1. 1941 geboren. Das kann auch in frühen Biographien nachgelesen werden. UND Enrico Caruso wurde nur 48 Jahre alt und überstrahlt Domingo doch als das größte Stimmphänomen aller Zeiten. Caruso hätte also, hätte er fortgelebt, locker noch 20 Jahre singen können und seine Rollen auf 120 erweitert. Domingo sang 120 Tenorrollen und etwa 30 Bariton-Rollen. Domingo besaß nie ein echtes brustgestütztes hohes C (wie übrigens auch Kaufmann), während Carusos echtes hohes C clarion-like, also trompetenhaft in seiner Durchschlagskraft war. Sein Stimmumfang war derart, dass er Antonio Scotti in La Bohème, dem die Baß-Stimme wegblieb mit dem Rücken zum Publikum, eigentlich als Rudolfo besetzt, als BASS in einer Arie vertrat und niemand fiel es auf, während Scotti markierte. Die Arie nahm Caruso sogar später auf Vecchio zimarra…

Domingo hat in seiner Karriere viele Behauptungen aufgestellt, die später alle zurückgenommen werden mussten, aus WIKI, von der Homepage der Los Angeles Opera und aus dem Kennedy Center of Performing Arts, etwa er habe die meisten Tenorrollen in der Operngeschichte gesungen oder den längsten Applaus gehabt. Die meisten Tenorrollen, nämlich 162!! sang nämlich der in Deutschland/Kassel geborene Andreas Dippel, der zwischen 1890 und 1908 (siehe WIKI) das deutsche und italienische Fach an der MET in 400 Vorstellungen sang und später sogar Co-Direktor der MET wurde, ganz abgesehen davon, dass im Barock Sänger bis zu 200 Rollen beherrschten. Die „Firma Domingo“, wie Domingo in USA genannt wird, musste ihre Behauptungen schon oft „relativieren“.

Es ärgert mich, dass eine sonst seriöse Zeitung solche Dummheiten weitergibt, vielleicht weil der Schreiber keine Ahnung hat, oder sonst in der Sportredaktion arbeitet?

Bildergebnis für enrico caruso
Enrico Caruso

PS Noch etwas zu Caruso: Er war der erste der in Stadien auftrat, in Mexiko-City vor 25.000 Menschen, und nicht Domingo. Bis heute erhielt Caruso die höchste je gezahlte Gage für einen Abend. In Berlin vor der Staatsoper Unter den Linden versammelten sich Anfang des 20. Jahrhunders 30.000 Menschen, um Caruso am Bühneneingang für wenige Minuten zu sehen. Derart war sein Ruhm. 100 000 und viele gekrönte Häupter kamen zu seiner Beerdigung, die Straßen Neapels waren auf seinem letzten Weg mit schwarzen Tüchern verhängt, die Geschäfte geschlossen und der König selbst öffnete die Kapelle, in der Caruso aufgebahrt wurde und in der nie andere als Könige präsentiert wurden. Dazu der König zu Dorothy Caruso: Es gibt viele Könige, jedoch nur einen Enrico Caruso.

Bildergebnis für enrico caruso begräbnis
Caruso-Begräbnis

Franco Bastiano

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Die KünstlerInnen von Musericordia glauben ans Utopische, an die Menschlichkeit, ans Zusammensein … und an die Energie der Musik!

Matthias Schorn, Soloklarinettist Wiener Philharmoniker

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LUZERN/ Opern – Premiere: KINDERTOTENLIEDER
Ein zukunftsorientiertes Projekt von Clemens Heil, Matthew Herbert, Benedikt von
Peter und Márton Ágh
Premiere: Samstag, 8. September 2018
21.00 Uhr, Box
Besetzung:
Sarah Alexandra Hudarew, Jason Cox, Luzerner Sinfonieorchester
Produktionsteam:
Musikalische Leitung: Clemens Heil
Inszenierung: Benedikt von Peter
Bühne: Márton Ágh,
Sound: Matthew Herbert
Licht: David Clormann
Dramaturgie: Rebekka Meyer, Nikolai Ulbricht
Der international renommierte Soundforscher und Sample-Avantgardist Matthew Herbert kommt nach Luzern. In der Regie von Benedikt von Peter und unter der Musikalischen Leitung von Clemens Heil zeigt das Luzerner Theater mit «Kindertotenlieder» ein zukunftsorientiertes Projekt in einem Bühnenbild von Márton Ágh.

Die Premiere findet am 8. September um 21.00 Uhr in der «Box» statt.

Als der Dichter Friedrich Rückert um 1830 innert weniger Tage zwei seiner Kinder verlor, versuchte er den Schmerz in 428 Gedichten zu verarbeiten. Gustav Mahler wählte fünf davon und schuf daraus einen der berührendsten Liedzyklen aller Zeiten. Benedikt von Peter widmet sich in seiner Inszenierung der Sprachlosigkeit angesichts eines unerklärbaren Verlusts und dem Versuch, das Unfassbare fassbar zu machen. Unter der Hand des britischen Sound-Künstlers Matthew Herbert entsteht ein erzählerischer Klangraum, in dem der Mahlerschen Innerlichkeit ein weltlicher Kontrapunkt entgegengesetzt wird. Denn wie klingt eine Welt, der die Kinder abhandengekommen sind?

Spieldaten:
Sa 08.09. (21.00 Uhr) / Do 13.09. (20.00 Uhr) / Sa 15.09. (19.00 Uhr) / Mi 19.09. (20.00 Uhr) /
Do 20.09. (20.00 Uhr) / So 23.09. (11.00 Uhr) / Mi 26.09. (20.00 Uhr) / So 30.09. (19.00 Uhr) /
Mi 03.10. (20.00 Uhr) / Fr 05.10. (20.00 Uhr)
Einführung: jeweils 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn

Partner:
Koproduktion mit Lucerne Festival
Inspirations-Gottesdienst, 02. September 2018, 11.00 Uhr, Matthäuskirche
Ein Theatergottesdienst von Reformierter und Katholischer Kirche Luzern mit dem Luzerner Theater

Impro-Box, ab So 09.09., Box:
Anknüpfend an die «Kindertotenlieder» spielen in der «Impro-Box» ab 9. September an sieben Abenden Alumni der international renommierten Lucerne Festival Academy mit Musikerinnen und Musikern aus hiesigen Gefilden. Zusammen untersuchen sie musikalisch, performativ und improvisierend, was passieren kann, wenn elektronische auf akustische Instrumente treffen.
Mit: Joke Lanz und Gilles Grimaître (09.09.), Rahel Kraft und Rachel Koblyakov (14.09.), Hanan Hadžajlić, Strotter Inst. und Christoph Erb (16.09.), Norbert Möslang und Vincent Glanzmann (21.09.), Niklaus Hürny und Emilio Guarino (22.09.), Raphael Loher und Adam Goodwin (27.09.), Urs Müller und Brian Archinal (28.09.)

Nächste Oper-Premieren:
Gastspiel, Les robots ne connaissent pas le blues oder Die Entführung aus dem Serail,
Fr 21.09., 20.00 Uhr Bühne
Gastspiel – Musiktheater nach Wolfgang Amadeus Mozart von Ted Gaier, Gintersdorfer/Klaßen, Clemens Heil und Benedikt von Peter
Musikalische Leitung: Clemens Heil
Inszenierung: Monika Gintersdorfer, Benedikt von Peter
Bühne und Kostüme: Knut Klassen
Komposition und Sounddesign: Ted Gaier
Dramaturgie: Katinka Deecke, Johanna Wall

Roméo et Juliette, Fr 02.11., 19.30 Uhr Bühne
Eine romantische Oper von Charles Gounod
Musikalische Leitung: Clemens Heil
Inszenierung: Vincent Huguet
Bühne: Aurélie Maestre
Kostüme: Clémence Pernoud,
Licht: Bertrand Couderc,
Choreinstudierung: Mark Daver
Mit: Diego Silva (Roméo), Regula Mühlemann (Juliette)
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HEUTE IN WIEN

Die Adresse: Ukrainische Orthodox Kirche, Griechengasse 8, 1010 Wien um 11 Uhr. Der Eintritt freie Spende. Im Programm sind neapolitanische Lieder von

  1. Tosti, Debussy, Mozart und ukrainische Volksmusik.

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STRAUSS-Festival Bad Reichenhall 14.- 16.09.2018

Theater Bad Reichenhall – Königliches Kurhaus – Konzertrotunde Künstlerische Gesamtleitung: GMD Christian Simonis
Jetzt auch im Abo erhältlich!

BADREICHENHALLER -Nougat, umhüllt mit edler Zartbitter-Chocolade. www.reber.com Ein Feuerwerk musikalischer Freude und Pracht 2018 wird aus den Strauss-Tagen ein wahres Strauss-Festival und das wird mehr denn je DER Garant für Melodienreichtum, Liebesgeschichten und spannende Beziehungen sein. Einen besonderen Höhepunkt bieten die Bad Reichenhaller Philharmoniker mit einer Uraufführung zum Abschluss des Festivals. In seinem Einführungsvortrag „Operette – eine ernste Angelegenheit!“ beleuchtet Christian Simonis, Chefdirigent der Bad Reichenhaller Philharmoniker, die Strahlkraft dieser musikalischen Gattung. Unter der bewährten Regie von Wolfgang Dosch wird Bad Reichenhall zum Land des Lächelns. Schon im Konzertauftakt gilt: „Dein ist mein ganzes Herz!“ von Musiker zu Gast und natürlich wieder zurück. Und wie das Lächeln zarter als das Lachen, so ist die Operette leichter als die Oper. Das zeigt sich in eleganter wie festlicher Weise, wenn Melodien der Goldenen Ära der Wiener Operette zur Operettengala erklingen: Johann Strauss‘ „Zigeunerbaron“ trifft auf Carl Zellers „Vogelhändler“. Dritter im Bunde ist Carl Michael Ziehrer, zu dessen 175. Geburtstag „Die Landstreicher“, „Drei Wünsche“ und „Der Fremdenführer“ Ohr und Herz berühren werden. Die Sonntagsmatinée steht im Jubiläumsjahr ganz im Zeichen von Nico Dostal, der vielleicht „letzten“ Größe der Wiener Operette – aber Dostal steht auch für Orchestersuiten oder Filmmusik. Das Konzert wird mit bekannten Werken des Meisters bezaubern. Doch weit mehr: es bildet den Rahmen für eine Uraufführung aus dem Nico-Dostal-Archiv durch die Bad Reichenhaller Philharmoniker! Passend zu 150 Jahren Bad Reichenhaller Philharmoniker zündet das Strauss-Festival ein Feuerwerk musikalischer Freude und Pracht – ein Fest der eleganten Leichtigkeit!

Programm:

FREITAG 14. SEPTEMBER 2018 18.45 UHR THEATER BAD REICHENHALL, RAUM HOCHSTAUFEN „Operette? – Eine ernste Angelegenheit!“
Einführungsvortrag zu „Das Land des Lächelns“ von und mit GMD Christian Simonis, Chefdirigent der Bad Reichenhaller Philharmoniker Eintritt frei!

FREITAG 14. SEPTEMBER 2018 19.30 UHR THEATER BAD REICHENHALL Das Land des Lächelns
Der Operetten-Welterfolg von Franz Lehár in einer halbszenischen Aufführung in der Regie von Wolfgang Dosch Dorit Machatsch und Hanbyul Jeung, Sopran Wonjong Lee, Tenor Michael Weiland, Wolfgang Dosch, Alois Walchshofer, Bariton BAD REICHENHALLER PHILHARMONIKER Dirigent: Christian Simonis

SAMSTAG 15. SEPTEMBER 2018 19.30 UHR KÖNIGLICHES KURHAUS Operettengala
Die Goldene Ära der Wiener Operette Johann Strauss, Carl Zeller, Michael Ziehrer

Es erklingen Melodien aus „Der Zigeunerbaron“, „Der Vogelhändler“, „Die Landstreicher“, „Drei Wünsche“ und „Der Fremdenführer“ Dorit Machatsch und Hanbyul Jeung, Sopran Wonjong Lee, Tenor Michael Weiland, Wolfgang Dosch, Alois Walchshofer, Bariton BAD REICHENHALLER PHILHARMONIKER Dirigent und Moderation: Christian Simonis

SONNTAG 16. SEPTEMBER 2018 11.00 UHR KONZERTROTUNDE
Sonntags-Matinée Hommage à Nico Dostal

Sinfonische Suite – Uraufführung Lach‘ mein Herz, Koloraturfoxtrott Rondo Romantico für Oboe, Vibraphon und Orchester Heimatlied aus der Operette „Monika“ Salzburger Dirndl, Walzer Melodien aus den Operetten „Monika“, „Die ungarische Hochzeit“ und „Clivia“ Yvonne Prentki, Sopran Susann Král, Oboe BAD REICHENHALLER PHILHARMONIKER Dirigent: Graziano Mandozzi

KARTEN & PREISE Das Land des Lächelns – Operette 35/33/29/12 € Operettengala 30/28/25/12 € Matinée 25/23/21/12 € Neu!: Alle Konzerte im Abo 81/78/69 €

KARTENVORVERKAUF Tourist-Info Bad Reichenhall, Wittelsbacherstr. 15, 83435 Bad Reichenhall Tourist-Info Bayerisch Gmain, Großgmainer Str. 14, 83457 Bayerisch Gmain Tel. +49 (0) 8651 71511-0, info@bad-reichenhall.de

Staatsbad Shop & Tickets – Wandelhalle im Königlichen Kurgarten, Salzburger Str. 7, 83435 Bad Reichenhall Tel. +49 (0) 8651 606-0, veranstaltung@kurgmbh.de
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