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INFOS DES TAGES (SONNTAG, 25. APRIL 2021)

25.04.2021 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (SONNTAG, 25. APRIL 2021)

ZUM TOD VON CHRISTA LUDWIG: ORF III ZEIGT NOCH HEUTE (bzw. um 0,20 h) ein ausführliches Interview

ORF III ändert sein Programm und zeigte bereits heute, am Sonntag, dem 25. April, um 0.20 Uhr eine Folge des ORF-III-Talkformats „KulturWerk“ aus dem Jahr 2013, in dem Christa Ludwig bei ORF-Kulturlady Barbara Rett zum ausführlichen Interview zu Gast war.
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Wiener Staatsoper: Konzentration auf Faust-Premiere

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ZUM VIDEO

Adam Palka als Mephisto in der Stuttgarter Castorf Inszenierung. Er wird diese Rolle auch in Wie sigen

palka

ZUM KURZVIDEO

Aus der Website der Wiener Staatsoper: Vorspiel auf dem Theater


Copyright: Florian Siebeck, CC BY-SA 3.0

Wir sind in Paris, dem Uraufführungsort von Charles Gounods Faust. Wo sonst sollten wir sein mit dieser Oper, die eine so spezifisch französische Aneignung von Goethes Faust darstellt? Um 1850 wimmelte es auf den Pariser Theatern von solchen Aneignungen. Offenbar hatten sich viele Bearbeiter dabei den Rat des Goethe‘schen Theaterdirektors zu Herzen genommen: »Drum schonet mir an diesem Tag Prospekte nicht und nicht Maschinen.« Und so reisen Faust und Méphistophélès in manchen Pariser Versionen nicht in den Harz, sondern gleich nach Indien oder zum Vesuv. Dass Méphistophélès in einer solchen Welt kein intellektuelles »Prinzip der Negation« verkörpert wie bei Goethe, sondern einen pragmatischen Magier, versteht sich von selbst…

https://www.wiener-staatsoper.at/die-staatsoper/medien/detail/news/vorspiel-auf-dem-theater/

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INSTAG(K)RAMEREIEN – gefunden von Fritz Krammer

Piotr Beczala ist in Moskau für ein Konzert angekommen

bemo

ZU FACEBOOK mit Kurzvideo

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OFFEN STATT HOFFEN:  DAS BURGTHEATER (HAUPTHAUS GESCHLOSSEN) PRÄSENTIERT BIS ZUM SOMMER ACHT NEUINSZENIERUNGEN AN DREI SPIELORTEN

Burgtheater Wien startet mit generativem Design in die neue Spielzeit –  Design Tagebuch

Das Burgtheater wird – wie viele Kulturinstitutionen – die längste Schließung in seiner ereignisreichen Geschichte erlebt haben. Selbst die Spanische Grippe (1918–1920) führte zu weniger Schließtagen als die aktuelle COVID-19-Pandemie. Trotz Schließung wurde in den vergangenen Monaten hinter den Kulissen weiter gearbeitet. Es sind zahlreiche Neu-Inszenierungen entstanden, die nun zur Premiere gelangen. Das Hoffen hat ein Ende: Die Türen sind bald wieder offen, bis zum Sommer wird das Burgtheater acht Neuinszenierungen präsentieren.

Martin Kušej:
„Ich freue mich darüber, dass es jetzt wieder los geht und wir wieder Theater zeigen können. Selbstverständlich steht die Gesundheit aller im Theater weiter an oberster Stelle. Experten-Studien wie die vom Fraunhofer Institut hatten festgestellt, dass mit Mund-Nasenschutz, ausreichender Frischluftzufuhr und Abstand praktisch keine Beeinflussung durch Aerosole eines Zuschauers auf den Nachbarplätzen festzustellen ist und damit der Zuschauerraum als sicherer Ort gilt. Unserem bewährten Präventionskonzept fügen wir nun FFP2-Masken und Eintrittstests hinzu. Das Theater ist gerade jetzt ein wichtiger Ort für einen Austausch und eine Auseinandersetzung über die Fragen, die uns als Menschen und als Gesellschaft bewegen. Viele Zuschauerinnen und Zuschauer haben uns in den letzten Monaten geschrieben, was Theater für sie bedeutet. Diese Stimmen haben wir zusammengetragen, um sie in der kommenden Woche in einem Magazin zu veröffentlichen – darin wird deutlich, wie wichtig Theater für das Leben ist.“

Zur Premiere kommen im Akademietheater:

 Oscar Wildes Bunbury (Regie: Antonio Latella),

Thomas Bernhards Die Jagdgesellschaft (Regie: Lucia Bihler),
August Strindbergs Fräulein Julie (Regie: Mateja Koležnik),

Maurie Maeterlincks Pelléas und Mélisande (Regie: Daniel Kramer) sowie die
Uraufführung Alles, was der Fall ist von Dead Centre über Ludwig Wittgenstein.

 

Im Kasino feiert darüber hinaus

Der Fiskus von Felicia Zeller in der Regie von Anita Vulesica die Österreichische Erstaufführung.

Und in der Spielstätte Vestibül erwartet das jüngste Publikum die Premieren

Nur ein Tag von Martin Baltscheit (für alle ab 6 Jahren) sowie

Mein ziemlich seltsamer Freund Walter von Sibylle Berg (für alle ab 8 Jahren).

In der Spielstätte Burgtheater beginnen ab Mitte Mai Baumaßnahmen im Zuschauerraum. Die schon lange geplante und dringend notwendige Sanierung wird aufgrund von Pandemie-bedingten Planungsunsicherheiten von Mitte Juni auf Mitte Mai vorgezogen. Diese Entscheidung wurde zwingend fällig, um dann pünktlich im Herbst wieder öffnen zu können.

Die Vorproben für die Koproduktion mit den Salzburger Festspielen, Schillers Maria Stuart, in der Regie von Martin Kušej, werden auf einer Probebühne stattfinden bevor die Produktion für die Endproben dann nach Salzburg auf die Perner-Insel wechseln wird.

Vor der Baumaßnahme werden die verbleibenden Bühnentage im Burgtheater für ein Livestreaming der Inszenierung Richard II. in der Regie von Johan Simons genutzt. Nach dem erfolgreichen Vorarlberger Gastspiel mit zwei Voraufführungen in Kooperation mit den Bregenzer Festspielen am vergangenen Wochenende wird die Inszenierungen nun am 4. Mai um 19.30 Uhr digital zu sehen sein. Die Zusendung des Links zum Stream erfolgt über den Burgtheater-Newsletter.

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Yana Mann und die Intimität aus der Eckkneipe
Die in Dubai lebende Mezzo-Sopranistin haucht auf ihrem Debütalbum Poemas de bar Op. 12 Tresengesprächen über Leben, Tod, Liebe und Verlust neues Leben ein

Yana Mann releases new single and video "Ella" from her upcoming album -  WildKat PR

• Poemas de bar Op. 12 ist das Studio-Debütalbum von Yana Mann, geschrieben wurden die Stücke vom New Yorker Komponisten Julián De La Chica. Am 19. Mai erscheinen diese Stückeals Weltpremiere erstmals digital und als CD beim Label Irreverence Group Music
 
• Auf dem Album erkundet Yana Mann thematisch die Gespräche, die in den frühen Morgenstunden in den geliebten und vertrauten Bars in der Nachbarschaft stattfinden. DieStücke sind Teil von De La Chicas Zyklus Op. 12, jeder Text ist ein kleines Gedicht über die Themen, die uns alle verbinden, die aber oft nur in der intimsten Umgebung der geliebten Eckkneipe ausgesprochen werden

• Yana Mann kommentiert die Stücke in eigenen Worten: „Dies sind zwanglose Gespräche in einer Bar. Und wenn ich über eine Bar spreche, meine ich speziell eine Nachbarschaftsbar, die Art von Bar, in der Sie etwas trinken gehen, weil Sie einen langen Arbeitstag hatten. die Art von Bar, in die Sie mit Ihrem besten Freund gehen, um ihm von einem Problem zu erzählen; Die Art von Bar, in der es sowieso egal ist, wenn Sie Ihren Geldbeutel verlieren, da Sie nächste Woche bezahlen können.“

• Behandelt werden Geschichten von Trauer und Schmerz, aber auch von Liebe und Trennung, Verlust und Hoffnung

• De La Chica ergänzt “Yana hat eine faszinierende Stimme. Es ist eine spürbare Dunkelheit in ihr, die den Liedern die besondere Atmosphäre verleiht, die notwendig ist, um eine solche Geschichte zu erzählen”

• Yana Mann und Julián De La Chica sind sich noch nie persönlich begegnet: Aufgrund deraktuellen Situation haben sie an diesem Album aus verschiedenen Kontinentenzusammengearbeitet, was überraschenderweise reibungslos verlief. De la Chica schickte seine Partitur und Klavieraufnahmen an Yana und sie arbeiteten zusammen, probten und nahmen über Video-Chat und andere digitale Plattformen auf. Yana nutzte ihr Heimstudio, um ihre Parts aufzunehmen, schickte die Aufnahmen für Feedback und Änderungen an den Komponisten
zurück und erreichte schließlich gemeinsam die endgültigen Einspielungen

• Yana Mann ist eine in Dubai lebende russische Mezzo-Sopranistin und Produzentin. Sie studierte am St. Petersburg Rimsky-Korsakov College of Music und machte einen Abschluss am Tchaikovsky Academic Music College vom Staatlichen Konservatorium Moskau

• Julian De La Chica ein in Brooklyn lebender Kolumbianischer Komponist, Pianist, Bildender Künstler und Filmemacher. Bekanntheit erreichte er bereits für viele seiner innovativen

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Johannesburg „SITT OPERA“: Konzert/Stream am 30. April

si op concert zandile mzazi 30.4.21 6 30 pm

SITTOPERA’s  ™  next event: Zandile “the Marschallin” Mzazi on Friday, the  30.April, 6:30 PM in the Rand Club. 

Sittopera invites also to some glasses of bubble sponsored by VILLIERA Wines.   

 Booking: accounts@sittopera.co.za .Payment please into FNB account, holder: HFH Sitta, 62558877901 (branch code 250655).

Audience ticket: R  240.00. Members of Rand Club R 170.00

Online streaming ticket:  R  100.00 (Members of Rand Club R 70.00)  You will then receive a link with which you can view the concert  from the 4th of May on. 

Venue: 33, Loveday Street, Marshalltown.

The restaurant and bar of the Club are gladly serving your catering needs; if lunch or dinner is intended please book with restaurant@randclub.co.za 

Hygienic safety secured by Dr KShield Anti-Viral & Anti-Bacterial EasyStick ™;  with SITTOPERA ™  you get only the best.

Book, come or click & look!

With kind regards
Harard Sitta

Website : www.sittopera.co.za

Visit our Facebook page at http://www.facebook.com/SITTOPERA

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IN BRÜNN BLÜHEN SCHON WIEDER DIE BÄUME

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Grüße an alle Online-Merker

Martino Hammerle Bortolotti – Wikipedie

Martino Hammerle-Bortolotti
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ORF / „IM ZENTRUM“: Arbeit, Wirtschaft, Krisenstimmung – Wie schnell erholt sich Österreich?

Utl.: Am 25. April um 22.10 Uhr in ORF 2

Wien (OTS) – Im Kampf gegen die Corona-Pandemie scheint die türkis-grüne Regierung um positive Signale bemüht. Lockerungen und Öffnungen sollen in vielen Lebensbereichen den harten Lockdown ablösen. Ein eigener „Comeback-Plan“ soll der Wirtschaft bei ihrem Weg aus der Krise helfen und die Zahl der Arbeitslosen nachhaltig verringern. Werden mit diesem Plan die richtigen Hebel in Bewegung gesetzt? Dem ÖGB ist er zu wenig konkret, für die NEOS findet sich darin wenig Neues. Wie bewertet die Wirtschaftsforschung die Situation? Wann spüren Unternehmen und Arbeitssuchende die versprochene Hilfe? Und wie „normal“ wird der Sommer für die Österreicherinnen und Österreicher, aber auch für die wichtige Tourismus-Branche?

Darüber diskutieren am Sonntag, dem 25. April 2021, um 22.10 Uhr in ORF 2 bei Claudia Reiterer „IM ZENTRUM“:

Werner Kogler Vizekanzler, Die Grünen

Martin Kocher Arbeitsminister, ÖVP

Beate Meinl-Reisinger Bundesparteivorsitzende und Klubobfrau, NEOS

Wolfgang Katzian Präsident des Österreichischen Gewerkschaftsbundes, ÖGB

Margit Schratzenstaller Budget-Expertin, Wirtschaftsforschungsinstitut WIFO
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