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INFOS DES TAGES (SONNTAG, 23. SEPTEMBER 2018)

23.09.2018 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (SONNTAG, 23.SEPTEMBER 2018)

NEU EINGELANGTE KRITIKEN:

INNSBRUCK/ Tiroler Landestheater: CARMEN – Triumph der Fadesse. Premiere am 21.9.2018


Ksenia Leonidovas (Carmen), Rafal Bartminski (José)- Copyright: Rupert Larl

olles Haus, am Vorplatz Hunderte von Interessenten, die der ersten Live-Übertragung aus dem Tiroler Landestheater auf der Leinwand vor der Hofburg bei spätsommerlichen Temperaturen mit Spannung entgegenfiebern. Leider blieb es bei der Vorfreude, denn was sich danach auf der Bühne des TLT abspielte, war die langweiligste, unpackendste „Carmen“ seit Jahren. Wenn man sich das letale Ende der Handlung förmlich herbeisehnt, um raschest das Haus zu velassen, ist alles gesagt. Und das bei einer „Carmen“!

Zum Premierenbericht von Dietmar Plattner

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WIEN/ staatsoper: WERTHER. Erste Vorstellung der Serie am 22.9.2018

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Copyright: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

Wann hat die 1969 in Versailles geborene Mezzosopranistin Sophie Koch an der Wiener Oper zum ersten Mal die Charlotte in Jules Massenets Oper „Werther“ gesungen?

Vor mehr als 10 Jahren. Am 5. Jänner 2008. Ihr Partner in der Titelrolle damals: Rolando Villazón, nach einer seiner Stimmkrisen und Zwangspausen nach längerer Zeit wiedergekehrt. Und es herrschte „Ausnahmezustand“ in der Staatsoper. Auftrittsapplaus. „Er“ war wieder da. Die Vorstellung stand minutenlang still. Dann: eine aufregende Aufführung mit packender Charakterstudie von Villazón und vor allem einer fulminanten Leistung von Sophie Koch beim Rollendebüt im Haus am Ring…

Zum Bericht von Karl Masek

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KARLSRUHE: WAGNERSTIMMEN – Gesangswettbewerb

Die Wagnerstimmen der Zukunft kommen nach Karlsruhe – der 9. Internationale Gesangswettbewerb für Wagnerstimmen findet vom 27. – 29.9. am STAATSTHEATER statt. So messen sich bereits zum vierten Mal junge Stimmen im Rahmen des renommierten Wettstreites in der Fächerstadt. Ausgerichtet vom Richard-Wagner-Verband Karlsruhe und dem STAATSTHEATER hat sich der weltweit bedeutende Gesangswettbewerb das Ziel gesetzt, potenzielle Wagner-Sänger*innen früh zu erkennen und sie entsprechend mit weiterer Stimmförderung und Bühnenerfahrung zu fördern.

Den Vorsitz der Finaljury hat die langjährige Leiterin der Bayreuther Festspiele, Eva Wagner-Pasquier. Sie beurteilt gemeinsam mit Laura Åkerlund, künstlerische Leiterin der Komischen Oper Helsinki, Alessandra Althoff-Pugliese, Vorsitzende des Richard-Wagner-Verbands Venedig, Laura Berman, Operndirektorin in Basel und designierte Intendantin der Staatsoper Hannover, Nicole Braunger, Operndirektorin in Karlsruhe, Mezzosopranistin Hedwig Fassbender, Philipp Kochheim, Intendant der Oper Aarhus, Prof. Stephan Mösch und Birgitta Svendén, Generalintendantin der Oper Stockholm und Präsidentin von Opera Europa, die Sänger*innen.

Auch die BADISCHE STAATSKAPELLE greift Kompositionen von Richard Wagner auf: Mit dem 1. Sonderkonzert am 28.9. bringt das Orchester unter der Leitung von Justin Brown Eine Faust-Ouvertüre und die Wesendonck-Lieder auf die Bühne.

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ONLINEANGEBOT SAISON ARTE OPERA

22 Opernhäuser, 14 Länder, eine neue digitale Opernspielzeit für Europa. Am 27. September startet der europäische Kultursender ARTE in Partnerschaft mit führenden europäischen Opernhäusern und Festivals sein neues Onlineangebot Saison ARTE Opera. Eröffnet wird dieses Angebot mit dem Livestream von Mozarts Zauberflöte in einer Neuproduktion des Théâtre Royal de la Monnaie in Brüssel, inszeniert von Romeo Castellucci und unter der musikalischen Leitung von Antonello Manacorda.

Dank dieses europäischen Netzwerks präsentiert der Kultursender seinen Zuschauern im Rahmen einer eigens kuratierten digitalen Opernspielzeit jeden Monat herausragende, frei verfügbare Produktionen auf ARTE Concert (concert.arte.tv), die im Anschluss an die Livestreams im Replay zur Verfügung stehen.

Weitere Informationen und das gesamte aktuelle Programm der neuen digitalen Opernspielzeit in Form einer Broschüre finden Sie im Anhang unter folgendem Link: https://www.arte.tv/sites/de/presse/files/arte-opera-season-program.pdf

Über einen Hinweis zur Saison ARTE Opera würden wir uns freuen.

arte.tv/opera (Ab dem 27. September)

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KÖLN: SALOME (Premiere) So., 14. Oktober › 18 Uhr StaatenHaus, Saal 2

GMD François-Xavier Roth dirigiert erstmals eine Oper von Richard Strauss. Der junge US-amerikanische Regisseur Ted Huffman, auf den Bühnen unseres Kontinents ein hoch gehandelter ›Newcomer‹, stellt sich – zum zweiten Mal überhaupt an einem deutschen Opernhaus – an der Oper Köln vor. Die schwedische Sopranistin Ingela Brimberg, zuletzt hier als Senta in »Der fliegende Holländer« gefeiert, alterniert mit ihrer österreichischen Kollegin Kristiane Kaiser, der Kölner »Tannhäuser«-Elisabeth, in der alle gesangsdarstellerischen Register fordernden Partie der Salome.

Besetzung Musikalische Leitung François-Xavier Roth | Arne Willimczik (28.10. und 10.11.2018)
Inszenierung Ted Huffman
Bühne Ben Baur
Kostüme Annemarie Woods
Licht Andreas Grüter
Choreografie Sam Pinkleton
Dramaturgie Georg Kehren

Mit Herodes › John Heuzenroeder
Herodias ›Dalia Schaechter
Salome › Ingela Brimberg / Kristiane Kaiser
Jochanaan › Kostas Smoriginas / Markus Marquardt
Narraboth › Dino Lüthy ein
Page der Herodias › Judith Thielsen
1. Jude › Martin Koch
2. Jude › Ján Rusko
3. Jude › William Goforth
4. Jude › Alexander Fedin
5. Jude › Nicolas Legoux
1. Nazarener › Luke Stoker
2. Nazarener › Anton Kuzenok
1. Soldat › Matthias Hoffmann
2. Soldat › Lucas Singer
Ein Cappadocier › Yunus Schahinger / Julian Schulzki
Ein Sklave › Alina Wunderlin Tanzensemble Orchester ›
Gürzenich-Orchester Köln

Weitere Vorstellungen Do, 18. Oktober › 19:30 Uhr Sa, 20. Oktober › 19:30 Uhr Mi, 24. Oktober › 19:30 Uhr Fr, 26. Oktober › 19:30 Uhr So, 28. Oktober › 19:00 Uhr So, 04. November › 18:00 Uhr Mi, 07. November › 19:30 Uhr Sa, 10. November › 19:30 Uhr Fr, 16. November › 19:30 Uhr So, 18. November › 18:00 Uhr
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Zum Gedenken an RR.Prof. Hubert Deutsch: Mitschrift des Vortrags von RR Prof. Hubert Deutsch  „Ein Leben für die Oper“

 am 23. April 2008 in der Villa Wertheimstein in Wien,

moderiert von Dr. Peter Dusek

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Prof. Hubert Deutsch. Foto: Franz Johann Morgenbesser

 Dusek: Wie ich Sie kenne, Prof. Deutsch, werden Sie sicher wissen, was am Tag Ihrer Geburt am Abend in der Staatsoper gespielt wurde.

 Deutsch: „Tosca“ mit Vera Schwarz, Alfred Piccaver und Emil Schipper.

Meine erste Opernvorstellung habe ich im Alter von 10 Jahren gesehen; es waren „Die Meistersinger“ von Richard Wagner in der Wiener Volksoper. Den Hans Sachs sang ein gewisser Josef Schwarz, aber nicht der berühmte Josef Schwarz, sondern ein Namensvetter, der war damals in Prag engagiert; das habe ich aber erst nachher herausgefunden. Ein Herr Depser, von dem ich nichts Näheres weiß, sang den Walther von Stolzing. Es hat später einen Herrn Tepsa gegeben, beide waren Heldentenöre…

Zur Mitschrift (in unseren Feuilletons)

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MUSICA SACRA: nbei die ersten Termine der neuen Konzertsaison von musica sacra | musik in der linzer kirchen

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Der Klang der Seele  

Sonntag, 21. Oktober 2018, 17.00 Uhr

Minoritenkirche

    Wolfgang Amadeus Mozart  Streichquintett in g-Moll KV 516 (2. Satz)

Arvo Pärt                             Fratres für Streichquartett 

Anton Bruckner                   Streichquintett in F-Dur (Adagio)

Wolfgang Amadeus Mozart  Requiem KV 626 (Fassung für Streichquartett, bis Lacrymosa)

Texte von Ingeborg Bachmann, Peter Turrini, Thomas Bernhard, Heinrich Böll, Gottfried Benn, Mascha Kaléko, Søren Kierkegaard, Christine Lavant, Rainer Maria Rilke u.a.

Konstanze Breitebner, Rezitation

Camerata Schulz Wien

Der Beginn von Arvo Pärts Meisterwerk „Fratres“ verrät, was der Titel des Abends bedeuten mag: das musikalisch-poetische Echo einer aus Spannungen, schicksalhaften Vorfällen, Leben und Tod, Gutem und Bösem geprägten Welt, die in jedem Menschen schwingt. Der Wiener Bühnenstar Konstanze Breitebner zitiert zwischen den Tongemälden von Wolfgang Amadeus Mozart starke Texte, die um den „Seelenklang“ ringen. Die Camerata Schulz feiert Premiere bei musica sacra und wurde 2002 vom gebürtigen Linzer und ehem. Soloflötisten der Wiener Philharmoniker Wolfgang Schulz (1946-2013) gegründet.

50 Jahre Rudigierorgel | Spiel.Arten.

Mittwoch, 24. Oktober 2018, 19.30 Uhr

Neuer Dom zu Linz | Mariendom

Johann Sebastian Bach Präludium und Fuge c-Moll BWV 546

Nicolas de Grigny         Kyrie, aus der Messe pour orgue (Livre d’Orgue)

Louis Vierne                 Messe solennelle, für gemischten Chor und zwei Orgeln op. 16

 Orgelimprovisationen von Wolfgang Kreuzhuber

Wolfgang Kreuzhuber, Rudigierorgel

Gerhard Raab, Chororgel

Collegium Vocale Linz

Domchor Linz

Josef Habringer, Einstudierung

In Kooperation mit „Pro Mariendom“

Die „beste moderne Orgel Österreichs, ein Höhepunkt des Orgelbaus überhaupt”, charakterisierte Anton Heiller die Rudigierorgel im Linzer Mariendom; und diese Beurteilung hat bis heute ihre Gültigkeit. Gewidmet wurde die Orgel dem Linzer Bischof und Auftraggeber des Doms Franz Joseph Rudigier, und sie wurde 1968 von der dänischen Orgelbauwerkstatt Marcussen & Sohn errichtet. Wolfgang Kreuzhuber, seit 1982 Domorganist, kann stolz auf vier Manuale und 70 Register (5890 Pfeifen) zurückgreifen: „Ich weiß, was die Orgel will und die Orgel weiß, was ich will!“ Wer Wolfgang Kreuzhuber einmal bei einer Improvisation gehört hat, weiß, wovon er spricht. Zum 50-jährigen Bestehen der beeindruckenden Orgel des neu gestalteten Doms erklingt sie in vollem Glanz! 

Schubertiade 2018

Sonntag, 4. November 2018, 17.00 Uhr
Minoritenkirche

Franz Schubert      Am Tage Aller Seelen (Litanei auf das Fest Aller Seelen) D343

Franz Schubert      Streichquartett d-Moll „Der Tod und das Mädchen“ D 810

                            (Bearb. für Streichorchester von Gustav Mahler)

Johannes Brahms Vier ernste Gesänge op. 121

Matthias Helm, Bariton

Ensemble Klangschmiede

Tobias Wögerer, Dirigent

 Im November 2018 gedenkt die Musikwelt dem 190. Sterbetag von einem Unsterblichen: Franz Schubert. musica sacra linz widmet dem Meister des Kunstliedes erneut eine Schubertiade, in der das Ensemble aus Mitgliedern des Bruckner Orchesters Linz sein berühmtes Streichquartett in den Mittelpunkt stellt. Matthias Helm, im Weinviertel aufgewachsen und international reüssierend, kehrt dafür nach Linz zurück, denn sein Bariton scheint wie gemacht für Schuberts Zwischentöne und doppelte Böden. Eine besondere Freude ist es, dass der derzeit ziemlich einsame österreichische Shootingstar am Dirigentenpult, Tobias Wögerer, für ein zweites Konzert zu musica sacra kommt.

 Musikalische Seelenlust

Sonntag, 11. November 2018, 17.00 Uhr        
Minoritenkirche

Johann Sebastian Bach        „Widerstehe doch der Sünde“, Kantate BWV 54     

                                           „Vergnügte Ruh, beliebte Seelenlust“, Kantate BWV 170

                                           Konzert für Violine und Streicher E-Dur BWV 1042

Georg Friedrich Händel        Triosonate A-Dur op. 5/1

                                           Konzert für Orgel und Streicher g-Moll HWV 289

                                           Fuga h-Moll HWV 608

Margot Oitzinger, Mezzosopran

Ensemble Castor Linz

Das Herz geht einem über bei diesem Programm, das das Ensemble Castor zu musica sacra zurückbringt. Seine Mitglieder hatten viel zu tun im letzten Jahr, nicht nur Ehrungen wurden ihnen zuteil, sie spielten auch eine hochgelobte CD ein und konzertierten international. Das Barockensemble Castor lädt für dieses Konzert Margot Oitzinger ein, die mit ihrem warmen Mezzosopran eins wird mit Bachs „Vergnügte Ruh, beliebte Seelenlust“, einem Loblied auf den „wahren Seelenfrieden“. Die „Seelenlust“ ist durchaus als Fortführung und Ergänzung zum ersten Konzert der Saison, „Der Klang der Seele“, gedacht.

Karten:

Online auf www.musicasacra.at

via (kostenlosem) Kartenservice 0732-7611-400

an den Tageskassen des Landestheaters (Schauspielhaus an der Promenade 39 oder im Musiktheater am Volksgarten 1, 4020 Linz)
per Email bestellung@musicasacra.at

an der Abendkasse 1 Stunde vor Konzertbeginn in der jeweiligen Kirche

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STAATSTHEATER BRAUNSCHWEIG: Premiere Der fliegende Holländer

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Romantische Oper in drei Aufzügen von Richard Wagner
Libretto vom Komponisten

Premiere Sa, 13. Oktober 2018, 19:30 Uhr, Großes Haus

Nur noch den Tod ersehnt der Holländer, dessen Leben im verfluchten Leerlauf gefangen ist. Dabei richtet er alle Hoffnung auf Senta, deren »Treue bis in den Tod« seine einzige Chance auf Erlösung darstellt …

Operndirektorin Isabel Ostermann und Generalmusikdirektor Srba Dinić nehmen sich zur Eröffnung der Saison Richard Wagners »Romantischer Oper« an, in der sich Mythos und Klanggewalt zu einer berührend heutigen Erzählung verbinden. Was bleibt noch, wenn die Todessehnsucht über den Lebenswillen siegt?

In den Hauptpartien der Senta und des Holländers präsentieren sich zwei neue Gäste am Staatstheater Braunschweig: die deutsch-schwedische Sopranistin Inga-Britt Andersson, die im Januar 2019 auch die Rolle der Gouvernante in »The Turn of the Screw« übernehmen wird, und der südafrikanische Bariton Jaco Venter.

In der Inszenierung der Operndirektorin Isabel Ostermann macht sich der Holländer auf die Suche nach der traditionellen »Treue« in unserer modernen Gesellschaft. Ohne seine mystische Aura zu zerstören, legt Isabel Ostermann den realen Mann hinter der Legende frei. Auf diese Weise wird nicht nur die Musik stürmisch aufgewühlt, sondern auch die Sage aus dem 17. Jahrhundert bis in die Gegenwart gewirbelt.

Wir laden herzlich ein:

Der fliegende Holländer

Romantische Oper in drei Aufzügen von Richard Wagner

Premiere Sa, 13. Oktober 2018, 19:30 Uhr, Großes Haus

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KONZERTTIPP WIEN (27. SEPTEMBER)

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WIEN/ LEHÁR-GESELLSCHAFT: GESPRÄCH MIT GERHARD ERNST


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SAARLÄNDISCHES STAATSTHEATER: DIE TOTE STADT
Oper von Erich Wolfgang Korngold

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In deutscher Sprache mit deutschen und französischen Übertiteln

Musikalische Leitung  Justus Thorau
Inszenierung 
Aron Stiehl
Bühnenbild 
Nicola Reichert
Kostüme 
Sven Bindseil
Dramaturgie 
Renate Liedtke
Choreinstudierung
Jaume Miranda

Paul  Michael Siemon
Marietta, Tänzerin/Die Erscheinung Mariens 
Pauliina Linnosaari
Frank, Pauls Freund 
Peter Schöne
Brigitta 
Judith Braun
Juliette, Tänzerin 
Olga Jelinkova
Lucienne, Tänzerin 
Carmen Seibel
Victorin, der Regisseur 
Sungmin Song
Fritz, der Pierrot  Salomón Zulic del Canto
Graf Albert  Algirdas Drevinskas

Saarländisches Staatsorchester; Opernchor des Saarländischen Staatstheaters; Kinderchor des Saarländischen Staatstheaters

Premiere
Samstag, 6. Oktober 2018, 19:30 Uhr | Großes Haus

Weitere Vorstellungen

Donnerstag, 11. Oktober 2018, 19:30
Sonntag, 21. Oktober 2018, 14:30
Sonntag, 28. Oktober 2018, 18:00
Mittwoch, 31. Oktober 2018, 19:30
Freitag, 9. November 2018, 19:30
Mittwoch, 14. November 2018, 19:30
Dienstag, 20. November 2018, 19:30
Dienstag, 11. Dezember 2018, 19:30
Freitag, 21. Dezember 2018, 19:30

Einführung jeweils eine halbe Stunde vor Vorstellungsbeginn

KARTEN Vorverkaufskasse, Schillerplatz 2, 66111 Saarbrücken Montag bis Freitag: 10 – 18 Uhr, Samstag: 10 – 14 Uhr Telefon (0681) 3092-486 | Fax (0681) 3092-416 | E-Mail kasse@staatstheater.saarland

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WIEN/ Theater im Cafe Prückel: ICH, MEINE FRAU & SIE von Helmut Korherr

Am 11. Oktober um 19 Uhr 30 wird die Komödie „ ICH, MEINE FRAU & SIE“ von Helmut Korherr aufgeführt.

Unter der Regie von Christian Spatzek spielen Eva Billisich, Catherine Oborny & Christian Spatzek.

 Mehr Infos finden sie unter www.helmutkorherr.at

Vorstellungen:
11.12.13./18.19.20./25.26.27. Oktober 2018 immer Donnerstag, Freitag, Samstag / 19Uhr30
9 Vorstellungen +1
Eine Vorstellung am Sonntag, 28. Okt. Um 16 Uhr

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HEUTE:  ORF  – „IM ZENTRUM“: Ist die SPÖ noch zu retten?

Am 23. September um 22.00 Uhr in ORF 2 =

Es war eine wenig ruhmreiche Woche für die österreichische Sozialdemokratie. „Rote Chaos-Tage“ sind noch die freundlichste Beschreibung dessen, was sich seit Dienstag in der SPÖ abspielt. Für die Art der Ankündigung seines Rückzugs und der Bekanntgabe seiner Bewerbung als EU-Spitzenkandidat musste sich Ex-Kanzler und SPÖ-Parteichef Christian Kern inzwischen sogar öffentlich entschuldigen. Bei einem verschobenen Bundesparteitag Ende November soll Kerns Nachfolgerin bzw. Nachfolger an der Parteispitze gewählt werden. Die Suche ist voll im Gang, eine ganze Reihe möglicher Nachfolger/innen hat bereits abgewunken. Die SPÖ ist unter Zeitdruck, weil eine länger anhaltende Personaldebatte noch mehr Schaden anrichten würde. Wer kann die Partei, die seit neun Monaten die Oppositionsrolle einnimmt, in eine erfolgreiche Zukunft führen? Und wie muss sich die Sozialdemokratie bei den großen Themen wie Migration, Wirtschaft- und Sozialpolitik positionieren? Darüber diskutieren am Sonntag, dem 23. September 2018, um 22.00 Uhr in ORF 2 bei Claudia Reiterer „IM ZENTRUM“:

Michael Schickhofer stv. Bundesparteivorsitzender und Landeshauptmann-Stellvertreter, SPÖ

Julia Herr Vorsitzende Sozialistische Jugend Österreich

Karl Schlögl ehem. Innenminister, SPÖ

Kathrin Stainer-Hämmerle Politikwissenschafterin, FH Kärnten

Andreas Koller „Salzburger Nachrichten“

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