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INFOS DES TAGES (SONNTAG, 22. NOVEMBER 2020)

22.11.2020 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (SONNTAG, 22. NOVEMBER 2020)

HEUTE ALS STREAM DER WIENER STAATSOPER: DON CARLOS (ab 19 h)


Copyright: Wiener Staatsoper

Aufgrund der aktuellen Verordnung der österreichischen Bundesregierung müssen alle Vorstellungen bis einschließlich 6. Dezember 2020 abgesagt werden.

Auf play.wiener-staatsoper.at bieten wir Ihnen täglich ein kostenloses Streamingangebot an.
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Als Stream: COVID FAN TUTTE / Finnische Nationaloper

Unser Redakteur Dr. Manfred Schmid ich möchte auf eine Opernproduktion aufmerksam machen, die zwar schon im Oktober Premiere hatte, die aber im Internet auf youtube abrufbar ist und unsere User interessieren könnte.

https://www.youtube.com/watch?v=LwNz8C33JOc

Die Oper Covid fan tutte ist  eine satirische Auseinandersetzung mit den Erfahrungen, die die Finnen im heurigen Frühjahr mit der Corona-Pandemie gemacht haben. Das Libretto stammt von Minna Lindgren, die Musik aus Mozarts Oper Cosi fan tutte. Es dirigiert Esa-Pekka Salonen. Als Sängerin steht Karita Mattila im Mittelpunkt der Aufführung an der Finnischen Nationaloper Helsinki.

Ausgangssituation: Während einer Probe von Wagners Die Walküre werden das Gesangsensemble und das Orchester darüber informiert, dass das Management entlassen wurde. Die Ratlosigkeit und Verwirrung angesichts dieser Situation wird durch die Nachrichten über die Ausbreitung des tödlichen Corona-Virus noch erhöht. Die Mitwirkenden werden aufgeforderte, darauf mit einer Satire über die derzeitige Lage in der Bevölkerung zu antworten,

Weitere Informationen zur Produktion auf Operavision:

https://www.google.com/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=&ved=2ahUKEwjx8NfIqpPtAhUP8xQKHTykAoUQFjAAegQIBBAC&url=https%3A%2F%2Foperavision.eu%2Fde%2Fbibliothek%2Fauffuehrungen%2Fopern%2Fcovid-fan-tutte-finnish-national-opera&usg=AOvVaw17FSOpiyDg1PJVcJrIXOi0

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Javier Camarena spricht offen über eine kürzliche Zuneigung in seinen Stimmbändern und die daraus resultierende Pause in seinem Zeitplan

Javier Camarena Gemma Escribano Platea Magazine
Javier Camarena. Foto: © Gemma Escribano / Platea Magazine

Der mexikanische Tenor Javier Camarena hat gestern auf seinem Instagram-Account ein Video gepostet, in dem er über einen kleinen Zustand in seinen Stimmbändern berichtete, der ihn gezwungen hat, in den letzten Monaten eine kurze Pause in seinem Zeitplan einzulegen, die mit der Pandemie zusammenfiel. „Die Zuneigungen und Verletzungen in den Stimmbändern der lyrischen Sänger sind auch unter uns und Kollegen weiterhin ein Tabuthema. Wir sprechen nicht von einem Thema, das sich dennoch als recht häufig herausstellt“, sagte Camarena in seinem aufrichtigen Zeugnis. 

„Ende letzten Jahres begann sich mit der Arbeit im Einklang mit Il pirata de Bellini im Teatro Real in Madrid eine gewisse Müdigkeit zu häufen“, erinnert sich der Tenor. „Mein Zeitplan wurde später mit einer Konzertreise durch Spanien fortgesetzt, die immer schwieriger wurde“, betonte Camarena. Dann kamen einige komplizierte Aufführungen von La hija del regimiento in Mexiko, erinnert sich der Tenor, und als er einmal in New York war, wo La Cenerentola singen sollte , brachte ihn die kovide Epidemie zurück in sein Haus in Zürich. „Ich brauchte diese Pause, ich brauchte diese Zeit, um ohne Stress zu leben, ohne die ständige Sorge und den Druck, gesund zu sein. Es ist eine Verpflichtung, die Teil unserer Arbeit ist und die mich ziemlich überwältigt hat.“

Camarena nahm während dieser Wochen der Haft an mehreren Streaming- Sendungen teil , wollte diese Monate jedoch im Wesentlichen als eine Zeit der körperlichen und geistigen Ruhe und Erholung betrachten. „Singen ist körperliche Hochleistungsarbeit“, sagte Camarena. Und die Wahrheit ist, dass die heutigen Agenden kaum Raum für Ruhe und Entspannung lassen. Gegen Ende August wurde der mexikanische Tenor von Bellini genau zusammen mit der Sopranistin Marina Rebeka um eine Aufnahme von Il pirata gebeten .

Nach der Aufnahme ging Camarena nach Wien, um an verschiedenen Aufführungen von The Daughter of the Regiment teilzunehmen . Während der Proben für diese Aufführungen widmete sich der Mexikaner auch dem Studium von Marino Faliero de Donizetti, einem Titel, der im November in Bergamo debütieren sollte. Es ist eine Rolle mit einer teuflischen Tessitura, die wirklich anspruchsvoll ist. In der Zwischenzeit wurde Camarena hinzugezogen , um einen Kollegen durch Nemorinos Rolle in L´elisir d´amore an der Wiener Oper zu ersetzen .

Der Tenor identifizierte in dieser Nacht eine seltsame Stimmermüdung, die seinen Alarm auslöste: „Ich wollte eine Rolle für Bariton singen, es wurde immer schwieriger, das Gefühl der realen Projektion der Stimme zu haben.“ Camarena spricht von einer zunehmenden Schwierigkeit, mit seinem Instrument in den Aufführungen der Tochter des Regiments in Wien umzugehen. „In dieser Nacht, zum ersten Mal seit über fünfzehn Jahren, hatte ich es nicht geschafft, alle Notizen zu verbinden.“ Camarena verlor zwei Tage nach dieser Aufführung seine Stimme, als er eine Aufnahme an die Los Angeles Opera ansprach. „Ich habe versucht, die Höhen zu treffen, und sie würden nicht herauskommen. Sie wissen nicht, wie schrecklich dieses Gefühl ist. Ich hatte das Gefühl, dass die Stimmbänder nicht geschlossen wurden.“

Der mexikanische Tenor ging zu einem Logopäden, der aufgrund mangelnder Aktivität in den vergangenen Monaten Müdigkeit in den Saiten beobachtete. Die Arbeitsbelastung und der Stress forderten ihren Tribut. „Aber du musst weiter singen, sagte mir der Arzt.“ Und die Wahrheit ist, dass Camarena die folgenden Funktionen von La fille du régiment erfüllt hat , jedoch mit zunehmend ausgeprägter Müdigkeit. Bei der Rückkehr in die Schweiz verschärften sich die Schwierigkeiten, insbesondere in den vorübergehenden Notizen, in denen sich die Stimme ordentlich drehen sollte. „Ich habe angefangen, die Ärzte zu besuchen, die ich hier kenne. Sie sagten mir, dass sie nichts Ungewöhnliches gesehen haben, dass ich weiterarbeiten sollte, aber mit freien Tagen. Und sie gaben mir ein entzündungshemmendes Medikament. Aber meine Stimme funktionierte immer noch nicht so, wie es sollte.“

Und so vergingen ungefähr zehn Tage. Sie ging zu einem anderen Arzt, der eine leichte Entzündung in der rechten Schnur feststellte und zehn Tage absolute Stille zusammen mit einem Kortikosteroid verschrieb. „Ich mag diese Art von Drogen trotz ihrer Wirksamkeit nicht“, sagte Camarena. „Die Wochen vergingen, ich fuhr mit den Medikamenten fort und meine Stimme verbesserte sich nicht. Und die Zeit näherte sich mir, nach Italien zu gehen, um Marino Faliero zu machen . Beim dritten Termin beim Arzt sagte sie mir, dass ich die Aktivität wieder aufnehmen könne, ohne die zu erzwingen Instrument“. 

Der Tenor ging schließlich zu einem dritten Arzt, Dr. Diego Cossu in Turin, einem auf Sänger spezialisierten Logopäden. Und schließlich fand er eine Diagnose: „Irgendwann während der Veranstaltungen in Wien entzündete sich eine der kleinen Kapillaren, die die Stimmbänder kreuzten, und verursachte später eine leichte Blutung. Und als es keine angemessene Behandlung gab, blieb ein kleiner Bluterguss auf der betroffene Schnur mit daraus resultierender Entzündung „. Es ist eine winzige Läsion, die nichts mit einem Knoten oder einem Polypen zu tun hat, aber genug, um das korrekte Schließen der Stimmbänder zu verhindern, wie der Tenor selbst erklärt.

Camarena erhielt eine neue medizinische Behandlung und führt Rehabilitationsübungen an seinen Stimmbändern durch, um die natürliche Resorption des Hämatoms zu fördern. Nach einer Woche mit diesen Indikationen scheint sich alles wie erwartet zu entwickeln. „Aber ich hatte Angst zu singen, es ist offensichtlich. Ich bin sicher, dass es vergehen wird. Es ist wie immer eine Frage der Disziplin. Schritt für Schritt werde ich wieder wie zuvor singen. Bisher habe ich nicht gesungen, ich kann nicht singen, ich Der Arzt hat noch die Erlaubnis gegeben. “ In den nächsten zwei oder drei Wochen sollte eine offene Entwicklung beobachtet werden, aber es war unvermeidlich, dass Camarena auf sein Debüt mit Marino Faliero verzichtetin Bergamo. „Ich wollte aus Angst vor einem Rückfall nicht ruhig sein. Ich möchte heute alles gut machen und sicherstellen, dass diese Rehabilitationsphase die Verletzung vollständig heilt. Meine Stimmgesundheit ist momentan das Wichtigste für mich, der Rest wird später kommen.“ „, endete der Tenor mit dem Zeigen.

Camarena fügte eine letzte Botschaft für die jüngeren Sänger hinzu: „Lerne, auf deinen Körper zu hören, lerne, auf deine Stimme zu hören und respektiere sie sehr. Dies ist deine Ressource, es ist dein Schatz und du musst sie bestmöglich verwalten. Chancen ergeben sich. , die Arbeit ist da, lass dich nicht durch den Druck gegen deine eigenen Gefühle, gegen deine Stimme gehen. Ich habe dir immer gesagt, dass Ruhe wichtig ist und jetzt bestehe ich aus eigener Erfahrung noch mehr darauf.

https://www.plateamagazine.com/noticias/10103-javier-camarena-habla-abiertamente-de-un-reciente-problema-en-sus-cuerdas-vocales-que-ha-obligado-a-una-breve-pausa-en-su-agenda
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ST.PETERSBURG: SCHLUSSBEIFALL NACH „FAUSTS VERDAMMNIS“ (20.11.)

Mit Ekaterina Semenchuk und Ildar Abdrazakov


Ekaterina Semenchuk  beim Schlussapplaus. Foto: Instagram

ZU INSTAGRAM mit zwei Kurzvideos
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Richard Siegal / Ballet of Difference am Schauspiel Köln
ALL FOR ONE AND ONE FOR THE MONEY am 20.11.2020
Aufführung in englischer Sprache

 
Siegal: BoD ALL FOR ONE 1: Claudia Ortiz Arraiza. Foto: Thomas Schermer

Regie & Bühne: Richard Siegal
Choreographie: Richard Siegal und das BOD-Ensemble
Kostüme: Flora Miranda
Licht & Video: Matthias Singer
Musik: Lorenzo Bianchi Hoesch
Programmierung Website: Jean-Philippe Lambert
Dramaturgie & Mitarbeit Regie: Tobias Staab


Mason Manning. Foto: Thomas Schermer

DIE FASZINIERENDE WELT DES DIGITALEN

Online-Uraufführung von „All For One And One For The Money“ mit dem Ballet of Difference am 20. November 2020 am Schauspiel Köln/

Wie die sozialen Medien unsere Identität verformen und beeinflussen, davon erzählt Richard Siegals „Ballet of Difference“ am Schauspiel Köln in eindrucksvoller Weise. Die Performer reflektieren hier den Technokapitalismus der westlichen Gesellschaften auf vielfältige Art – tänzerisch-dramatisch und beim Gaming. Der amerikanische Choreograph befasst sich schon lange mit der faszinierenden Welt des Digitalen. Hier soll aber kein Bühnenstück dokumentiert werden. Siegal möchte vielmehr die digitalisierte Gesellschaft bloßstellen und entlarven. Der virtuelle Charakter der Performance steht im Mittelpunkt. Das Publikum soll die virtuelle Aura des Stückes immer wieder selbst erkunden. Dafür stehen auch Chats bereit. Youtoube, Instagram, Facebook und Twitter erscheinen plötzlich im Mittelpunkt zwischen seltsamen Moderatoren mit weinenden Katzenköpfen („I’m sorry“) und tanzenden Robotern. Die Logik des Techno-Kapitalismus wird bloßgestellt. Webcams und Online-Games spielen bei dieser ungewöhnlichen Performance eine fast unheimliche Rolle. Und das tänzerische Geschehen fächert sich immer weiter auf. Eine große Spinne treibt im Hintergrund einer Waldlichtung ihr unheimliches Unwesen. Zur künstlerischen Verstärkung hat sich Siegal neben der futuristischen Modeschöpferin Flora Miranda den Licht- und Video-Designer Matthias Singer sowie den suggestiven Musiker Lorenzo Bianchi Hoesch zu Hilfe geholt, der mit einem bewegenden elektronischen Soundtrack aufwartet. So kommt es zu einem intensiven Nachdenken und philosophischen Reflektieren über Gemeinschaft und Identitäten sowie ideelle und monetäre Werte im virtuellen Raum. Die Tänzerinnen und Tänzer Claudia Ortiz Arraiza, Diovani Da Silva Cabral, Martina Chavez, Jemima Rose Dean, Livia Gil, Douglas De Almeida Lima, Mason Manning, Nicolas Martinez, Andrea Mocciardini, Margarida De Abreu Neto, Evan Supple und Long Zou werden als Performer von den Schauspielern Alexander Angeletta und Yuri Englert ergänzt. Flimmernde Licht- und Farbspiele betören das Auge. Es ist eine völlig neue Welt, die sich dem Publikum hier in visuell vielfältigen Momenten erschließt. Weltall-Sequenzen und rasante Fahrten durch Landschaften, Gärten und Seen verwirren den Betrachter immer mehr. Er kann zwischen drei verschiedenen Streams wählen. Man hat wiederholt das Gefühl, dass verschiedene Ereignisse plötzlich gleichzeitig passieren. Eine Asiatin verspeist zwischen Spiegeleiern eine Unmenge von Nudeln und Spaghetti mit großem Appetit, dazwischen winden sich die Tänzer wie Schlangen über einem lichtdurchfluteten Untergrund. Der Phantasie sind bei diesem Farbenspiel keine Grenzen gesetzt. Der Zuschauer wird ohnehin aufgefordert, aktiv mitzumachen und sich auch bei den Offline-Momenten zu engagieren. Gelegentlich leidet das Geschehen  an einer unglaublichen visuellen Überfrachtung, die aber dann doch aufgebrochen und überwunden wird. Diese Premiere hätte eigentlich bereits am 9. April 2020 gefeiert werden sollen. Aufgrund der aktuellen Corona-Probleme hat man sich nun doch zu einer Online-Uraufführung entschlossen, die durchaus eine gewisse revolutionäre Wirkungskraft hinterlässt. Der Schlussapplaus war jedenfalls begeistert und lautstark. 

Alexander Walther


Nicolas Martinez. Foto: Thomas Schermer

 
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Prominentenwelt trauert um Star.Frisör Udo Walz
 
Der deutsche Star-Frisör Udo Walz (76) ist am Freitag an den Folgen eines Diabetes-Schocks, den er vor zwei Wochen erlitten hatte, verstorben. Nicht nur viele Freunde und Ehemann Carsten Thamm-Walz trauern, auch viele Promis drücken ihr Beileid in sozialen Medien aus. So etwa Modell Sophia Thomalla, Komiker Oliver Kalkofe, das TV-Duo Joko und Klaas oder die Moderatorinnen Sylvie Meis und Birgit Schrowange.
https://www.krone.at/2281081
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„IM ZENTRUM“: Jung und Alt – Schürt Corona den Generationenkonflikt?

 Am 22. November um 22.10 Uhr in ORF 2

Wien (OTS) – Im Kampf gegen die Corona-Pandemie wird die Solidarität unter den Generationen auf die Probe gestellt. Auch im zweiten Lockdown müssen sich die Jungen einschränken, um besonders gefährdete Gruppen wie die ältere Bevölkerung zu schützen. Wie gerecht ist es, wenn die Jüngeren auf Schule, Ausbildung und Partys verzichten müssen und möglicherweise langfristig auch die finanziellen Kosten der Pandemie tragen werden? Wie weit ist die ältere Generation bereit, ihren Beitrag zu leisten? Wie groß ist das Verständnis unter den Generationen? Wie vergleichbar ist die Situation der Älteren und Jüngeren in der Corona-Pandemie?

Darüber diskutieren, unter Einhaltung strenger Corona-Präventionsauflagen, am Sonntag, dem 22. November 2020, um 22.10 Uhr in ORF 2 bei Claudia Reiterer „IM ZENTRUM“:

Peter Schröcksnadel Präsident Österreichischer Skiverband

Chris Lohner Schauspielerin und Autorin

Franz Kolland Generationenforscher

Melisa Erkurt ehem. Lehrerin, Autorin und Journalistin

Maximilian Werner Maturaabschluss 2020, derzeit Zivildiener
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ORF Doku & Reportage Am Schauplatz: Betongold der Alpen – gefunden von Christoph Karner


Bitte untenstehenden Link anklicken

Warum die schönsten Plätze in Österreichs Bergen zubetoniert werden und warum die Politik diesem Bauboom oft machtlos gegenübersteht. In den österreichischen Alpen entstehen immer mehr Luxusimmobilien für Reiche – die besten Lagen werden verbaut. Ein Ferienhaus oder ein Chalet steht vor allem bei vermögenden EU-Bürgerinnen und Bürgern hoch im Kurs. Gekauft wird nicht um dort länger zu wohnen, es geht vor allem um eine möglichst gewinnbringende Investition.

ZUM VIDEO

„Sport am Sonntag“ mit Arsenals Torfrau Manuela Zinsberger im Gespräch

Am 22. November um 18.00 Uhr in ORF 1

Wien (OTS) – Karoline Rath-Zobernig präsentiert „Sport am Sonntag“ am 22. November 2020 um 18.00 Uhr in ORF 1 mit folgenden Themen:

Ski alpin: Der doppelte Damen-Slalom in Levi Der alpine Weltcup geht in Finnland in die nächste Runde.

Skispringen: Chiara Hölzl im Live-Gespräch Die Zweite im Gesamtweltcup über das starke österreichische Team, den speziellen Sport-Sommer und die Schwierigkeiten im Damenskispringen.

Manuela Zinsberger on Twitter: "unvergesslicher Moment am Rathausbalkon!  😊#DieBayern #MiaSanMeister #DoubleMeister #Ösis #loveit  http://t.co/zy8Ace1rPP"
Manuela Zinsberger. Foto: Wikipedia

 

Fußball: Manuela Zinsberger hält das Damenteam auf Euro-Kurs Die Nummer 1 des österreichischen Frauen-Fußballs über die Erfolge des Damen-Nationalteams, ihre Wurzeln in Niederösterreich und ihr Leben als Torfrau bei Arsenal London.

Tennis: Dominic Thiem bei den ATP-Finals in London Österreichs Sportler des Jahres beim letzten Turnier des Jahres.

Biathlon: Die neue Saison im Visier Österreichs Biathlon-Team auf dem Weg zum Weltcup-Auftakt in Kontiolahti.
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