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INFOS DES TAGES (SONNTAG, 2. SEPTEMBER 2018

02.09.2018 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (SONNTAG, 2, SEPTEMBER 2018)

NEU: DIE GEBURTSTAGE SEPTEMER 2018 SIND ONLINE

Berücksichtigt werden runde und halbrunde Geburtstage ab dem 60er

10.9. Michael SCHØNWANDT wird 65

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In der Wiener Staatsoper. Foto: Barbara Zeininger

Er war von 2000-2011 Musikdirektor der Königlichen Kapelle und der Königlich Dänischen Oper in Kopenhagen, mit der er schon seit 1979 eng verbunden ist. Mit Beginn der Saison 2010/11 übernahm er die Leitung der Niederländischen Radio-Kammerphilharmonie. Er war Chefdirigent des Berliner Sinfonie-Orchesters (1992-98) und Erster Gastdirigent des Théâtre de la Monnaie in Brüssel (1984-87), des Dänischen Nationalen Radio-Symphonieorchesters (1987-2000) sowie des Königlich Philharmonischen Orchesters Flandern und ist derzeit Erster Gastdirigent an der Staatsoper Stuttgart. Seit 2015 ist er Chefdirigent des Opéra Orchestre de Montpellier mit laufendem Vertrag bis 2021…


12.9. Luis LIMA wird 70

Er erhielt seine Ausbildung in der Opernschule des Teatro Colón Buenos Aires und konnte sie mit Hilfe eines Stipendiums seit 1970 in Madrid fortsetzen. Zu seinen Lehrern gehörte in Buenos Aires Carlos Guichandut, später in Mailand noch Gina Cigna. 1972 Preisträger beim internationalen Gesangwettbewerb von Toulouse, 1973 beim Concours Francisco Viñas. Er debütierte 1974 am Teatro San Carlos Lissabon als Turiddu in »Cavalleria rusticana«. Er nahm dann ein Engagement am Stadttheater von Mainz an und hatte bei Gastspielen an den Staatsopern von Stuttgart und Hamburg wie auch an der Deutschen Oper Berlin große Erfolge. 1975 sang er seine besondere Glanzrolle, den Edgardo in »Lucia di Lammermoor«, am Théâtre d’Avignon. Als Faust von Gounod debütierte er 1977 sowohl an der Mailänder Scala als auch an der Bayerischen Staatsoper München…

ZU DEN GEBURTSTAGEN SEPTEMBER 2018

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Musikfest Berlin 2018:
Matinee mit Nicolas Altstaedt am 2. September entfällt

Aufgrund von Krankheit muss die Matinee mit Nicolas Altstaedt am Sonntag, den 2. September um 11.00 Uhr im Kammermusiksaal der Philharmonie im Rahmen des Musikfest Berlin 2018 leider abgesagt werden.
Bereits gekaufte Karten für das Konzert werden erstattet. Entweder können die Tickets an der Vorverkaufskasse im Haus der Berliner Festspiele ab Montag, den 3. September (ab 14.00 Uhr) zurückgegeben werden oder – bei online erworbenen Tickets – genügt eine Rücksendung der Buchungsbestätigung.

Weitere Informationen zur Kartenrückgabe sind erhältlich unter ticketinfo@berlinerfestspiele.de oder telefonisch unter +49 30 254 89 100.
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MEDICI TV

PREMIUM
Plácido Domingo, José Carreras, José Cura, Barbara Frittoli, and more sing some of Verdi’s greatest hits!

A century after his death, the King of Popular Opera still holds a place of honor. In 2001, some of the greatest voices of our time came together to celebrate the genius of Giuseppe Verdi. Alongside Maestro Zubin Mehta, Plácido Domingo, José Carreras, José Cura, Barbara Frittoli, Leo Nucci, and more perform some of the well-known airs that have made the composer’s works fixtures of the opera stage.

Watch now

LIVE SOON Sunday, September 2nd at 1 pm (EDT) / 6 pm (BST)
The final round of Plácido Domingo’s Operalia!

An event presented by

This year, the final round of Plácido Domingo’s competition Operalia presented by Rolex takes place at Lisbon’s Teatro Nacional de São Carlos. Don’t miss this opportunity to discover the next generation of stars! Some of today’s most beloved performers are laureates of this prestigious competition including Sonya Yoncheva, Joyce DiDonato, Rolando Villazón, Nina Stemme, and more…

Learn more

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AUSSTELLUNG IN DER GALERIE DES ONLINE-MERKER: WAGNER-POSTER

Die Baustelle (neue Glastüre, Innenverkleidung) ist nun erfolgreich beendet, ab sofort ungestörter Betrieb. Täglich 15,30 h bis 19 h (auch Samstag/Sonntag)

Sammlung von Klaus Billand

ZUM AUSSTELLUNGSBERICHT MIT ZAHLREICHEN FOTOS

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Staatstheater Kassel: Falstaff . Premiere am 13. Oktober

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Foto: Wikipedia

Commedia lirica in drei Akten von Giuseppe Verdi

Text von Arrigo Boito nach „Die Lustigen Weiber von Windsor“ von William Shakespeare

 In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Musikalische Leitung: Francesco Angelico, Inszenierung: Adriana Altaras,
Bühne: Etienne Pluss, Kostüme: Nina Lepilina, Dramaturgie: Christian Steinbock, Choreinstudierung: Marco Zeiser Celesti

Mit Domenico Balzani als Gast (Sir John Falstaff), Ani Yorentz (Mrs. Alice Ford), Marie-Luise Dreßen / Maren Engelhardt (Mrs. Meg Page), Karola Sophia Schmid (Nanetta), Daniel Jenz (Fenton), Marc-Olivier Oetterli (Ford, Alices Gatte), Ulrike Schneider (Mrs. Quickly), Johannes An (Dr. Cajus), Younggi Moses Do (Bardolfo, in Falstaffs Diener), Bernhard Modes (Der Wirt vom Gasthaus „Zum Hosenband“), Hee Saup Yoon (Pistola, in Falstaffs Diensten), Opernchor des Staatstheaters Kassel, Staatsorchester Kassel    

Premiere:  Samstag, 13. Oktober, 19.30 Uhr, Opernhaus

Nächste Vorstellungen: 20.10., 24.10., 28.10. (18 Uhr), 3.11., 8.11., 11.11. (16 Uhr)

England. Ein feudales Hotel. Die Gesellschaft am Rande einer Epochenwende. Wer früher einmal reich, berühmt und begehrt war, findet sich plötzlich „ganz unten“ wieder. Hier logiert Ritter Sir John Falstaff, und auch er hat seine besseren Zeiten zweifellos hinter sich. Vor allem am Geld fehlt es, um seinen üppigen Bauch zu pflegen, den andere einen gehörigen Wanst nennen würden. Doch Falstaff ist überzeugt: Dieser Bauch ist das Markenzeichen seiner ungebrochenen Attraktivität und darf auf keinen Fall schrumpfen. So sendet er zwei gleichlautende Liebesbriefe an Alice Ford und Meg Page – Damen der gehobenen Schicht mit direktem Zugang zum Bargeld der jeweiligen Ehemänner –, die selbstverständlich „not amused“ sind über derlei ungehörige Annäherungsversuche. So beschließen sie, es dem schwergewichtigen Schwerenöter kräftig heimzuzahlen.

Es ist vor allem dem Librettisten Arrigo Boito zu verdanken, dass sich Giuseppe Verdi noch einmal an einen komisch-tragischen Opernstoff wagte, um den jungen Wilden seiner Zunft ein letztes Mal die Zähne zu zeigen. Mit überwältigendem Erfolg: Mit „Falstaff“, uraufgeführt 1893 an der Mailänder Scala, sollte der fast 80-jährige Komponist seiner einzigartigen Karriere die Krone aufsetzen.


Zwei „alte neue“ Berichte von Klaus Billand online:

Bayreuth/ Studiobühne im Steingraeber-Haus: HEDA! HEDA! HEDO! – von Uwe Hoppe.


Copyright: Thomas Eberlein

Er schrieb 2017 das Stück „Heda! Heda! Hedo!“ in Anlehnung an den Gewitterzauber, den Donner im Finale des „Rheingold“ zusammen mit Froh entfacht, ein starker Moment am Vorabend des „Ring des Nibelungen“ von Richard Wagner. Der Untertitel ist „What the Fuck is Wagner“. Und wenn man den Beginn des Stückes erlebt, denkt man in der Tat sofort an die tolle Filmkomödie „Fack ju Göthe“ basierend auf der Komödie von Bora Dagtekin, die laut Wikipedia im Jahre 2013 in Deutschland mit 5,6 Millionen die meisten Kinobesucher hatte

Es ist unglaublich kurzweilig und amüsant, dem zuzusehen.

Nur zwei Leseproben zur Illustration: Caspar: „Also, wir müssen da durch. Das verstehen Sie doch? Also, bitte, wenn Sie entschuldigen…“ Max: „Keine Passage ohne Parole“. Esche: „Das fehlte noch“. Max: „Fürchtet des Felsens Hüter.“ Esche: „Noch hält unsere Hand der Herrschaft Haft“. Wilhelm: „Was quatschen die alten Säcke da für Kauderwelsch?“ Roswitha: „Komm jetzt! Vier junge gegen zwei alte, das wär doch gelacht“… Die Referenz zu „Siegfried“, 3. Aufzug, ist unverkennbar.

Zum Bericht von Klaus Billand

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LONDON/ Opera Holland Park: COSI FAN TUTTE


Copyright: Ali Wright

Anlässlich meiner Reise zum neuen „Lohengrin” am Royal Opera House Covent Gardenhing ich einen Tag dran, um einmal die über die britischen Landesgrenzen hinaus nicht allzu bekannte Opera Holland Park (OHP) in London zu besuchen. Diese company führt unter einem Zeltdach in einem schönen Londoner Park, dem Holland Park, alljährlich eine Reihe von Opern mit exquisiten Besetzungen auf. Dieses Jahr waren es vier Neuinszenierungen, und darunter auch eine „Così fan tutte“ von Wolfgang Amadeus Mozart. Oliver Platt inszenierte diese Neuproduktion mit der offensichtlich sehr fantasie- und geschmackvollen Ausstatterin Alyson Cummins sowie dem guten Lichtdesigner Rory Beaton

Zum Bericht von Klaus Billand

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STADTTHEATER GIESSEN: Aufstieg und Fall eines Volkshelden

JOHNNY BREITWIESER (DE) Eine Verbrecherballade von Thomas Arzt | Musik von Jherek Bischoff Premiere: 01. September 2018 | 19.30 Uhr | Großes Haus

Eine rasante Verbrecher-Vita als räudiges Musical, mit Streichern und Percussion – live gespielt – nach einem realen Fall: Das Stadttheater Gießen zeigt zur Eröffnung der Schauspielsaison im Großen Haus die Deutsche Erstaufführung von JOHNNY BREITWIESER. Der erste Vorhang hebt sich für den legendären „Robin Hood der Wiener Vorstadt“ am 01. September.

Zu seiner Beerdigung kamen 40.000 Wiener und feierten ihn als Volkshelden: Johnny Breitwieser bestiehlt zur Zeit des Ersten Weltkrieges Banken und Versicherungen und füttert die Hungernden durch. Er verfällt der reichen Greta, aber auch Anna hat es ihm angetan, der er ein besseres Leben bieten möchte. Die beiden wähnen sich im Glück, doch die Polizei ist den beiden dicht auf den Fersen… Liest sich schon die reale Biographie des Wiener Vorstadt-Ganoven wie ein atemloses Schelmenstück, wird sie in der Musik des kalifornischen Pop-Komponisten Jherek Bischoff zu einer zutiefst rührenden Show. Das Stück des erfolgreichen österreichischen Jungdramatikers Thomas Arzt wird als neuer Stern am Theaterhimmel gefeiert: Mit Brecht’scher Knappheit und ebensolcher Fülle.

Der aus Marburg stammende Regisseur Malte Lachmann kehrt nach Stationen an der Semperoper Dresden oder dem Thalia Theater Hamburg zum vierten Mal ans Stadttheater zurück. In JOHNNY BREITWIESER untersucht er, was mit einer Gesellschaft passiert, der der bürgerliche Alltag wegbricht. Wie gehen Menschen mit Krisensituationen um und wie überleben sie in prekären Zeiten? Die Bühnenästhetik von Udo Herbster erzählt ein vergessenes Kapitel Fin de Siècle in der düsteren Atmosphäre des Film Noir, verortet das Stück in der Zeit des großen Umbruchs zu Beginn des 20. Jahrhunderts, als mit dem 1. Weltkrieg Armut und Hoffnungslosigkeit in Wien Einzug halten. Dafür hat Choreograf Tiago Manquinho mit den SchauspielerInnen eine eigene Körpersprache erarbeitet. Die Geschichte wird vorangetrieben von den Songs, die unter der Musikalischen Leitung von Martin Spahr zentrale Aspekte aufgreifen. Denn, so erzählt es das Stück: Liebe und Musik sind der Kit, der die bröckelnde Gesellschaft zusammenhält.

Premiere: 01. September 2018 | 19:30 Uhr | Großes Haus weitere Vorstellungen: 09. September 2018 | 19:30 Uhr 30. September 2018 | 15:00 Uhr 18. Oktober, 04. November, 21. Dezember 2018; 04. Januar 2019; 09. Februar 2019 | jeweils um 19:30 Uhr

Inszenierung: Malte C. Lachmann | Musikalische Leitung: Martin Spahr | Bühne und Kostüme: Udo Herbster | Choreographie: Tiago Manquinho | Dramaturgie: Harald Wolff

Mit:
Lukas Goldbach (Johnny, ein Verbrecher), David Moorbach (Carl, sein Bruder), Anne-Elise Minetti (Anne, seine Liebe), Johanna Malecki (Greta, seine Sehnsucht), Paula Schrötter (Luise, sein Volk), Stephan Hirschpointner (Wenzl, sein Verräter), Tom Wild (Schödl, sein Mörder)

MusikerInnen: Marta Danilkovich / Larissa Nagel / Sophie Richter / Elena Tsaur / Christoph Czech / Anton Hubert / Axel Lis / Victor Plumettaz
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BERLIN/ Wannsee/Liebermann-Villa: Die Ausstellung „Max Liebermann und Paul Klee – Bilder von Gärten


Die Liebermann-Villa. Foto: Thomas Janda

“Eines hatten Max Liebermann und Paul Klee gemeinsam: beide waren von Goethes Naturbetrachtungen inspiriert. Doch dann, das zeigt die Ausstellung sehr gut, gehen die künstlerischen Wege weit auseinander. Trotzdem wird diese Ausstellung für den Betrachter schnell zu einem inspirierenden Erlebnis. Denn beide Maler betrieben auf ihre je eigene Weise nicht einfach ein Naturstudium, sondern sie nähern sich der Natur auf ihre eigene künstlerische Sehweise.

Mag man bei Max Liebermann zunächst noch einfache Abbilder seines eigenen Gartens vermuten, so entdeckt man auf den zweiten Blick schnell, dass auch hier eine eigene Sehweise entwickelt wurde. In seinem Spätwerk definiert er das Thema Garten neu. Vollkommen neu hat natürlich Paul Klee das Garten-Thema gemalt. Dieses Neu-Entdecken verbindet die beiden Künstler und die Ausstellung macht es auf sehr anschauliche und eindrückliche Weise deutlich.

Für Paul Klee war die Natur ein entscheidender Ausgangspunkt seiner Kunst. Schon sein elterlicher Garten war für ihn Inspirationsquelle und Rückzugsort, das zeigen Fotos in der Ausstellung. Hier konnte er als Jugendlicher die Pflanzen beobachten und zeichnen. Auf Wanderungen skizzierte er Blumen und parkähnliche Landschaften. Doch schon bald genügte ihm die Darstellung ihrer optischen Erscheinungsformen nicht mehr und er wandte sich, um ihr Inneres zu erfassen, der abstrakten Bildkomposition zu, in der das Gegenständliche nur noch zeichenhaft aufscheint. Klees Garten-Bilder wurden zu abstrakt gebauten Bildkompositionen. Da sind bogenförmige Linien, die ein Gartentor assoziieren und parallele Linien, die an Beete oder Wege erinnern.
Paul Klee wurde 29. Oktober 1920 von Walter Gropius als Werkstattmeister für Buchbinderei an das Staatliche Bauhaus in Weimar berufen. Er begann seine Lehrtätigkeit 1921 und übte sie zunächst im Rhythmus von zwei Wochen aus. Später ging er dann mit dem Bauhaus nach Dessau.


Dr. Martin Faass. Copyright: Thomas Janda

Zwischen Liebermanns und Klees Gartenbildern liegen natürlich Welten: bei Klee die Abstraktion und bei Liebermann die impressionistische Formensprache. Umso überraschender wirkt es auf den Besucher, dass die Werke aus der gleichen Zeit stammen, also zwischen 1915 und 1935 gemalt wurden. Die Ausstellung „Max Liebermann und Paul Klee – Im Garten“ stellt die Gartenbilder der beiden Künstler gegenüber und macht ihre spezifischen Formensprachen rund um den Garten für den Betrachter erkennbar. Sehr viel zu dieser Betrachter-Erkenntnis trägt die Konzeption der Ausstellung bei, die von Direktor Dr. Martin Faass konzipiert wurde. In Weimar ist Dr. Martin Faass übrigens kein Unbekannter. Im Kulturstadtjahr 1999 kuratierte er die Feininger-Ausstellung.

Im Garten seines Sommerhauses am Wannsee entdeckte Max Liebermann die Motive für sein Spätwerk. Insgesamt malte er mehr als 200 Gemälde und eine Vielzahl von Pastell-Malereien und Grafiken. Entstanden sind diese Bilder in dem nach eigenen Ideen gestalteten Garten, der heute wieder im Original zu sehen ist. Die Ausstellung zeigt einige der schönsten Gartengemälde Max Liebermanns am Ort ihrer Entstehung. Außerdem sind in Liebermanns Wannsee-Haus Gemälde, Zeichnungen und Pastelle der Familie des Künstlers zu sehen.

Für den Besucher ist das auch wie eine Zeitreise in die Welt dieses Künstlers. Das Haus selbst lädt zum Verweilen ein. Der Besucher kann sich auch im Wechsel den Garten und die Garten-Bilder ansehen. Wer zwischendurch Erholung sucht, der findet sie auf der Terrasse bei Kaffee und Kuchen mit Gartenblick oder am Ufer des Wannsees. Die Liebermann-Villa wird von einem Verein betreut und getragen. Viele fleißige Ehrenamtler mühen sich ständig, die Biographie und das Werk Max Liebermanns zu präsentieren und es interessierten Besuchern nahezubringen.

So spannt sich vielleicht auch ein Bogen von Goethes Gartenhaus in Weimar zu Liebermanns Haus am Wannsee, denn das Goethe-Gartenhaus war für Liebermann beim Bau Inspirationsquelle. Man kann es am Dach sehen. Ein Besuch der Liebermann-Villa lohnt zu jeder Jahreszeit.

Die Sonderausstellung ist noch bis zum 17.09.2018 zu sehen.

Thomas Janda

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DRAMATURGISCHE SCHRIFTEN VON TIM THEO TINN Nr.4

Das Ende vom „Sackgassen – Theater“?

Dramaturgische Schriften von Tim Theo Tinn Nr. 4  Das Ende vom „Sackgassen – Theater“?  Menschen unterliegen 2 Arten der Täuschung: zu glauben was nicht wahr ist und nicht zu glauben, was wahr ist. (Kierkegaard)  Theater und seine inszenatorischen Wirklichkeiten:   Konsensrealität – Parallelwelt – physische oder feinstoffliche Welt für Alt-, Ur -Altgierige, Neu -, Ultra-Neugierige? Hieronymus […]

September 2018 (Tim Theo Tinn)Weiterlesen>
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