Online Merker Logo

Die internationale Kulturplattform

INFOS DES TAGES (SONNTAG, 14. OKTOBER 2018)

14.10.2018 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (SONNTAG, 14, OKTOBER 2018)

NEU EINGELANGTE KRITIKEN

WIEN/ Theater an der Wien: GUILLAUME TELL. Premiere am 13.10.2018

Zum Premierenbericht von Renate Wagner

——

WIEN/ Volksoper: ZAR UND ZIMMERMANN. Premiere am 13.10.2018

Bildergebnis für wien volksoper zar und zimmermann
Ilker Arcayürek, Carsten Süss, Mara Mastalir, Daniel Schmutzhard. Copyright: Barbara Palffy/ Volksoper

Zum Premierenbericht von Heinrich Schramm-Schiessl
____

LINZ/ Landestheater: MACBETH. Choreografisches Theater von Johann Kresnik nach William Shakespeare; Musik von Kurt Schwertsik. Premiere am 13.10.2018


Pavel Provraznik, Edward Nunes, Rutsuki Kanazava. Copyright: Dieter Wuschanski/ Landestheater

Zum Premierenbericht von Petra und Helmut Huber

———

WIEN/ Staatsoper: LE NOZZE DI FIGARO (mit fünf Wiener Rollendebütanten – am 12.10.2016

Bildergebnis für wiener staatsoper le nozze di figaro erwin schrott
Golda Schultz (Contessa). Foto: Wiener Staatsoper

Zum Bericht von Manfred A. Schmid

____________________________________________________________

HEUTE PREMIERE „LES TROYENS“ AN DER WIENER STAATSOPER

Weitere Fotos aus der Hauptprobe:


Anna Caterina Antonacci (Cassandra). Copyright: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn.

Dirigent Alain Altinoglu
Regie David McVicar
Regiemitarbeit Leah Hausman
Bühne Es Devlin
Umsetzung Bühne Will Harding
Kostüme Moritz Junge
Licht Wolfgang Goebbel
Umsetzung Licht Pia Virolainen
Choreographie Lynne Page
Choreographische Einstudierung Gemma Payne
Regieassistenz Marie Lambert
Kostümassistenz Helen Johnson

Enée Brandon Jovanovich
Chorèbe Adam Plachetka
Panthée Peter Kellner
Narbal Jongmin Park
Iopas Paolo Fanale
Ascagne Rachel Frenkel
Cassandre Anna Caterina Antonacci
Didon Joyce DiDonato
Anna Szilvia Vörös
Hylas Benjamin Bruns
Priam Alexandru Moisiuc
Griechischer Heerführer Orhan Yildiz
Schatten des Hector Anthony Robin Schneider
Hélénus Wolfram Igor Derntl
1. trojanischer Soldat Marcus Pelz
2. trojanischer Soldat Ferdinand Pfeiffer
Soldat Igor Onishchenko
Mercure Igor Onishchenko
Hécube Donna Ellen


Anthony Robin Schneider (Schatten des Hector). Copyright: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn.


Adam Plachetka (Chorèbe). Copyright: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn.


Paolo Fanale (Iopas). Copyright: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn.


SzilviaVörösz (Anna). Copyright: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn.

________________________________________________________________________

Elektra an der Wiener Staatsoper

Bildergebnis für wiener staatsoper elektra
Copyright: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

 Richard Strauss’ Elektra wird am Dienstag, 16. Oktober 2018 im Haus am Ring wiederaufgenommen. Erstmals verkörpern an der Wiener Staatsoper Lise Lindstrom die Elektra, Anna Gabler die Chrysothemis und René Pape den Orest. KS Waltraud Meier bzw. Iris Vermillion* (Rollendebüt am Haus) ist als Klytämnestra zu erleben und Herbert Lippert als Aegisth.

Es dirigiert: Michael Boder.

Reprisen: 19., 22.* und 25.* Oktober

Die Vorstellung am 19. Oktober 2018 wird mit WIENER STAATSOPER live at home weltweit live in HD gestreamt: www.staatsoperlive.com.
_________________________________________________________________

WIEN: Verleihung des Grand Prix de la Culture 2018 am 11. Oktober im Palais Palffy

Verleihung des Grand Prix de la Culture 2018 am 11. Oktober im Palais Palffy

Bereits zum fünften Mal wurde der Grand Prix de la Culture der Wiener Privatbank in Kooperation mit der internationalen Künstleragentur Hollaender-Calix und einer internationalen Fachleute-Jury an herausragende Künstler verliehen. Die Preisträger diesmal waren Kammersänger Francisco Araiza und Mihail Sosnovschi, Solotänzer im Wiener Staatsballett.

Der international berühmte Tenor Francisco Araiza  feiert zudem heuer zwei bedeutende Jubiläen, so trat er erstmals vor 40 Jahren an der Wiener Staatsoper auf und erhielt vor 30 Jahren als jüngster Sänger den Titel Kammersänger. Nun wurde er für sein künstlerisches Lebenswerk ausgezeichnet.
Mihail Sosnovschi wurde als erster Tänzer gewürdigt.

Im feierlichen Rahmen des Palais Palffy wurden vor zahlreich erschienenem Publikum die Statuetten durch Dir. Dr. Hardt (Wiener Privatbank) und Dr. Hollaender (Künstleragentur Hollaender-Calix) überreicht. Die Laudatio für Francisco Araiza hielt Dr. Hollaender während Dr. Franz Eugen Dostal (Präsident der Gesellschaft für Musiktheater) die Lobrede für den charismatischen Tänzer sprach. Seine Exzellenz, der Botschafter der Republik Moldova, Victor Osipov brachte ebenso seine Wertschätzung für Mihail Sosnovschi zum Ausdruck.

In seiner Danksagung erinnerte Francisco Araiza dann an seine Wiener Anfänge. Mihail Sosnovschi ließ hingegen als Tänzer seinen Körper sprechen und tanzte gemeinsam mit der Ersten Solotänzerin im Wiener Staatsballett, Maria Yakovleva einen Pas de deux, begleitet am Klavier von Petra Hollaender-Pogády. Die junge Pianistin eröffnete zuvor den musikalischen Programmteil, in dem auch Marija Vidovic eine Arie sang.

Ira Werbowsky

————————————————————————————————————–

DEUTSCHE OPER BERLIN: Konzert der BigBand der Deutschen Oper Berlin „Sinatra meets Basie“ am 29. Oktober

Bildergebnis für big band deutsche oper berlin a soul journey

In ihrem Konzert am 29. Oktober lässt die BigBand der Deutschen Oper Berlin zwei der ganz Großen des Swing aufeinandertreffen: Auf der einen Seite Frank „The Voice“ Sinatra, der als Sänger, Schauspieler und Entertainer mit seinen Songs wie kaum ein anderer für die goldene Ära des amerikanischen Swings der 1940er bis 1960er Jahre steht. Mit seiner charismatischen Stimme prägte er das Bild des draufgängerischen VollblutEntertainers, der auch im Showbizz erfolgreich sein kann und mit seinem turbulenten Privatleben für Aufsehen sorgt. Ihm zur Seite gestellt wird die Musik von William Basie, der mit seinem Beinamen „Count“ berühmt wurde. Fast 50 Jahre lang prägte er kontinuierlich mit seinem Count Basie Orchestra, das er in klassischer Manier vom Piano aus leitete, den Swing – und kollaborierte mit allen Großen seiner Zeit. Eben auch mit Frank Sinatra. Mehrere Konzerttourneen spielten sie gemeinsam, Alben zeugen von der fruchtbaren Zusammenarbeit. Bei „Sinatra meets Basie“ werden die größten Hits der beiden Künstler zu Gehör kommen – von „The heat is on“ und „88 Basie Street“ über „Come fly with me“ bis „Strangers in the night“ spannt sich der Bogen. Die musikalische Leitung liegt in den bewährten Händen von Manfred Honetschläger. Als special guest ist Tom Gaebel mit an Bord, der Mitte der 2000er als „deutscher Frank Sinatra“ bekannt wurde – mittlerweile hat er mit unzähligen Alben, Konzerttourneen und TV-Auftritten seine Vielseitigkeit als Sänger und Entertainer unter Beweis gestellt.

Gerade ist außerdem die CD „A Soul Journey“ erschienen, ein liveMitschnitt des gleichnamigen Konzertes in der Deutschen Oper Berlin vom 26. Februar 2018, bei dem die BigBand zusammen mit den Young Voices Brandenburg sowie den Sängerinnen Florezelle Amend, Amber Schoop und Worthy Davis auftrat, moderiert von Christian Brückner.

_____—————————————————————————————————–

STAATSTHEATER KARLSRUHE: IST DIE „FRAUENPOWER“ RECHTSKONFORM?

Die Zukunft ist weiblich“, schreibt die neue Schauspielchefin Anna Bergmann im Spielplanheft. Frauen seien heute schon emanzipiert, selbstbewusst, in vieler Hinsicht besser gebildet und erfolgreicher als Männer und würden in naher Zukunft die Erde beherrschen. Mehr „Female Power“ aber ist gut für Gesellschaft, CO2-Bilanz und Kunst, und deshalb wird Bergmann die Jubiläumsspielzeit nur mit weiblichen Regisseuren bestreiten… (Quelle: „Frankfurter Allgemeine“)

Frauenoffensive am Staatstheater Karlsruhe: Ausschließlich Regisseurinnen
Alles muss man selbst machen am Karlsruher Theater
Frankfurter Allgemeine

Hallo, Leser des Online-Merker,

 und schon sind diese seltsamen Feministinnen kriminell. Damit verletzen Sie das Grundgesetz zur Gleichberechtigung und Menschenwürde (Grundgesetz Art. 1 u. 3). Tatsächlich handelt es sich aber auch um Amtspflichtverletzungen, die Damen sind im öffentlichen Dienst und sollten daher rausgeworfen werde. Straftat ergibt sich ja durch diese dümmliche Veröffentlichung. Amtsmissbrauch und Verletzung der Grundrechte.

Fragt sich nur aus welchem Abfalleimer diese Heroinen ihre soziale Kompetenz gelöffelt haben. So eine Denke gehört in kein Theater. Die Zukunft ist nicht weiblich – sie ist demokratisch und auf der Basis der Grundrechte und damit  Gleichberechtigungen und Menschenwürde.

Es bleibt die  Frage nach der Qualität der intellektuellen Struktur, wenn solche Menschen völlig naiv  verfassungswidrig und kriminelle publizieren und somit gesellschaftlich untragbar sind. Die leben ja von Steuergeldern.

Grundgesetz Art. 3

(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.

(2) 1Männer und Frauen sind gleichberechtigt. 2Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.

(3) 1Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. 2Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

Geschlecht

Art. 3 Absatz 3 GG verbietet ein Anknüpfen an das Geschlecht. Dieses Verbot erfasst alle Maßnahmen, die Frauen oder Männer ungleich behandeln. Hierfür kommen sowohl unmittelbare als auch mittelbare Ungleichbehandlungen in Betracht. Auch eine geschlechtsneutrale Maßnahme kann eine Ungleichbehandlung wegen des Geschlechts darstellen, wenn sie faktisch ein Geschlecht benachteiligt oder bevorzugt.

BGG § 838 ff

Überschreitet ein Amtsträger die Grenzen seiner Amtspflicht, so liegt Amtspflichtverletzung vor.

haftungsrechtlich … von Bedeutung, wenn es sich um eine vorsätzliche Pflichtverletzung handelt.

Tim Theo Tinn

____________________________________________________________________

 

Diese Seite drucken