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INFOS DES TAGES (SONNTAG, 12. APRIL 2020 – Ostersonntag)

12.04.2020 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (SONNTAG, 12. APRIL 2020 – Ostersonntag)

Damit wird es wohl heuer nchts, auch in Jerusalem herrscht Quarantäne

OSTERN IN DER „QUARANTÄNE“ (bei Fam. Masek in Wimpassing/Leitha

Foto: Andrea  Masek
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AUCH DIE DICHTER DER STADT ZEIGEN SICH SOLIDARISCH

Nestroy-Denkmal in Wien-Leopoldstadt. Foto: Elke Wikidal
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HEUTE Streams aus der Wiener Staatsoper


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Ein sehr persönlicher Rückblick auf die kurze Saison 2019/2020 an der Wiener Staatsoper.

Ein Rückblick von Helena Ludwig

„Es beginnt sofort ein wenig dramatisch…“ Mit diesen rückblickend prophetischen Worten von Direktor Dominique Meyer begann die „Corona“ Saison 2019/2020 am 4. September des Vorjahres an der Wiener Staatsoper. Die 63. Aufführung der kümmerlichen Jean-Francois Sivadier Inszinierung von Verdi’s La Traviata stand kurz vor der Absage. Die Hauptdarstellerin der Kameliendame Irina Lungu musste sich beim Einsingen eingestehen, dass sie nicht auftreten kann und sagte 20 Minuten vor Vorstellungsbeginn ab. Dass diese Unglückssaison trotzdem eröffnet werden konnte, war Ekaterina Siurina zu verdanken. Die Ehefrau von Charles Castronovo, der an diesem Abend den Alfredo sang, begleitete ihren Gatten und erklärte sich spontan bereit einzuspringen. Sie debütierte in Wien als Violetta am 29. Jänner desselben Jahres weshalb sie die Inszinierung praktischerweise kannte. Die Rolle des Giorgio Germont sang übrigens Thomas Hampson, es dirigierte Giampaolo Bisanti.

Niemand konnte sich, nicht einmal in seinen kühnsten, apokalyptischten Vorstellungen ausmalen, dass die letzte Saison Dominique Meyers bereits am 10. März mit der staatlich verordneten Schliessung des Hauses wegen der Corona Pandemie und somit der Absage aller weiterer Vorstellungen beendet werden musste. Ohne dass der seit 2010 tätige Direktor seine verdiente, offizielle Verabschiedung bekam, ohne die ausstehenden Neuinszenierungen von Così fan tutte unter Riccardo Muti oder Un Ballo in Maschera mit Ludovic Tèzier. Sehr schade….
Für mich war es eine sehr durchwachsenen und natürlich viel zu kurze Staatsopern Saison. Ich konnte 24 Aufführungen besuchen und war mit der musikalischen Qualität öfters nicht zufrieden. Aber ich möchte in diesem Jahresrückblick ausschließlich meine Highlights hervorheben.

Meine Nummer 1 ist unangefochten „A Midsummer Nights Dream“ von Benjamin Britten in der wunderbaren Neuinszenierung von Irina Brooks. Ich habe die vierte Aufführung am 13.10.2019 genießen dürfen. Es dirigierte Simone Young. Der Star des Abends war der grandios beeindruckende Akrobat und Schauspieler Théo Touvet, der den Puck spielte. Countertenor Lawrence Zazzo als Oberon, Erin Morley als Tyrania, Rafael Fingerlos als Demetrius, Peter Kellner als Theseus, Valentina Nafornita als Helena, Rachel Frenkel als Hermia, Josh Lovell als Lysander uvam. Danke allen für dieses Highlight!


 

Meine Nummer 2 ist Georg Friedrich Händels „Ariodante“ in einer sehr stimmigen Inszinierung von David McVicar. Am 15. November 2019 spielte in der 9. Aufführung das Orchester Les Talens Lyriques, es sang der Gustav Mahler Chor, unter der Leitung von Christophe Rousset. Grandios als Ariodante Stephanie Houtzeel und Peter Kellner als Schottenkönig besonders genial! Bravi tutti: Chen Reiss als Ginevra, Hila Fahima als Dalinda, Max Emanuel Cencic als Polinesso und Josh Lovell als Lurcanio. Es lebe die Barockoper, ganz besonders, wenn sie so aufgeführt wird!

Bei meiner Nummer 3 konnte ich mich nicht entscheiden, deswegen ein ex aequo für Lohengrin und Rusalka. Beides sind Lieblings Opern von mir und bei beiden Vorstellungen war es im Vorfeld auch ein wenig dramatisch….

Am 19.1.2020 die 25. Aufführung der unsäglichen Andreas Homiki Inszinierung. Eigentlich sollte diese Serie von Valery Gergiev dirigiert werden, der sich aber schon in den vorangegangenen Vorstellungen verspätete und auch immer erst kurz vor Beginn eintraf. Offenbar ahnte Direktor Dominique Meyer noch übleres und holte Michael Güttler rechtzeitig nach Wien. Dieser kam auch prompt zum Einsatz, da Gergiev wegen eines verspäteten Fluges diesmal gar nicht erst in Wien eingetroffen war. Dominique Meyer trat wieder vor den Vorhang um den deutschen Dirigenten für das Einspringen zu danken. Er bedankte sich auch beim pünktlich erschienenen Publikum und allen Mitwirkenden bevor die Vorstellung in Lederhosen und Dirndeln starten konnte. Wir durften nun auch endlich in Wien den Lohengrin vom, meiner bescheidenen Meinung nach, besten Tenor unserer Zeit geniessen: Piotr Beczala! Bravissimo!
Ain Anger als König Heinrich, Cornelia Beskow als Elsa, Egils Silins als Friedrich und Linda Watson als Ortrud.


Im Anschluss an diese bemerkenswerte Aufführung wurde Linda Watson auf offener Bühne der Titel der österreichischen Kammersängerin verliehen. Brava!

Rusalka von Antonin Dvorak am 2.2.2020 in der 21. Aufführung der Inszinierung von Sven Eric Bechtolf unter der Leitung von Tomasz Hanus.

Olga Bezsmertna erkrankte und konnte kurzfristig durch Sofia Soloviy ersetzt werden, die somit die Gelegenheit zu ihrem Staatsoperndebüt als Rusalka bekam. Brava, es war ein tolles und überzeugendes Debüt!
Piotr Beczala gab in dieser Serie als Prinz sein Wiener Rollendebüt und es war erwarteterweise fabelhaft! Als fremde Fürstin Elena Zhidkova, als Wassermann Jongmin Park und als Jezibaba Monika Bohinec.

Soweit zu meinen Favoriten in dieser unvergesslichen Staatsopern Saison. Ich werde mich aber auch sicher ewig daran erinnern, dass die letzte Staatsopern Vorstellung 2019/20 für mich bereits am 16. Februar stattfand. Es war eine besondere Vorstellung von L’elisir D’amore
in der wunderbaren Otto Schenk Inszenierung. Regula Mühlemann gab ihr Staatsopern- und Weltdebüt als Adina und Rafael Fingerlos sein Rollendebüt als Belcore.

Seither sind schon fast zwei Monate vergangen und gute fünf weitere spiellose Monate folgen mindestens noch. Noch nie, ich glaube nicht einmal während des zweiten Weltkriegs, war das Erste Haus am Ring so lange ohne Leben. (Anm.: nach der Bombardierung der Oper durch die USA am 12.3.1945 wurde 10 Jahre im Theater an der Wien gespielt).

Die „Wiederauferstehung“ im September werden sicher nicht nur meine Mutter und ich in „oh namenloser Freude“ und unter Tränen der Rührung zelebrieren. Ich habe es schon öfter gesagt und wiederhole es gerne: es kann bitte nur eine Aufführung zur Wiedereröffnung gegeben werden: Fidelio. Passend in vielerlei Hinsicht, zu Ehren des 250. Geburtstags Ludwig van Beethovens und in Anlehnung an die Neueröffnung unserer geliebten Halle im Jahr 1955. Ich hoffe die Zuständigen fassen das ins Auge und nützen die Zeit um das zu verwirklichen.

Das wäre doch ein wahrlich denkwürdiger Einstand für den neuen Staatsoperndirektor Bogdan Roščić und den neuen Musikdirektor Philippe Jordan. Deren Präsentation des Programms 2020/2021 in der Staatsoper vor Publikum kann übrigens auch nicht stattfinden. Stattdessen wird das aber am 26. April live im österreichischen TV zu erleben sein. Wir sind gespannt!

Ich wünsche allen Gesundheit, Gelassenheit und starke Nerven.
Helena Ludwig

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PARIS: ABSAGE Neuproduktion „Die Walküre“

Die Neuinszenierung der Walküre an der Opéra national de Paris ab 5. Mai mit Jonas Kaufmann  wurde nun auch offiziell abgesagt! abgesagt.

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TISCHGESPRÄCHE: FIGAROS HOCHZEIT – HANDLUNG – TEXTE – ENTSTEHUNGSGESCHICHTE

Was soll diese Komödie?
Wolfgang Amadeus Mozarts Oper ist eine einzige tolle Turbulenz. Missverständnisse, überraschende Wendungen und fehlgeschlagene Intrigen steigern die Verwirrung bei Akteuren und Zuschauern, bis dann im 4. Akt alles durcheinanderpurzelt: in stockdunkler Nacht verwechseln, verstecken und ertappen sich verkleidete und unverkleidete Gestalten bei ihren Liebesabenteuern, während sie im grünen Labyrinth des Schlossparks herumstolpern.
Wer kann da noch folgen? Wer kann dieses Chaos im 4. Akt ordnen?

beigestellt von TTT

Figaros Hochzeit – Handlung, Liedertexte, Entstehungsgeschichte

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GÜNTHER GROISSBÖCK IM „HOME-OFFICE“

Der Welt-Bassist ist in der Schweiz kaserniert, unweit der Lombardei.  Sein „Hausberg“ ist der Monte Generoso, mit dem Mountainbike ein recht anspruchsvolles Monster. „Ich habe immer wieder mal solche „Wutattacken“, dass ich am liebsten 10 mal rauffahren müsste…😜

Wenigstens ist es so unglaublich schön daheim und wir dürfen uns im Gegensatz zu den armen Spaniern, Franzosen und auch Italienern doch relativ frei bewegen“.


Foto: Groissböck


Foto: Groissböck

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Viertel-Stunde: Der erste Tristan

Der Tenor Ludwig Schnorr von Carolsfeld starb 1865 mit gerade einmal 29 Jahren. In Englschalking trägt eine Straße seinen Namen – in einer Siedlung, die einigen Persönlichkeiten des Münchner Musiklebens gewidmet ist.


Grab auf dem Alten Annen­friedhof in der Südvorstadt von Dresden

https://www.sueddeutsche.de/muenchen/viertel-stunde-der-erste-tristan-1.4873635

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PANDEMIE – KEIN WINTERMÄRCHEN!

(WIE HÄTTE HEINRICH HEINE* REAGIERT?)

(*: Sehr frei angelehnt an sein Epos „Deutschland, ein Wintermärchen“)

Karl Masek

 

Im  Jahr Zweitausendundzwanzig war’s,

Die Tage wurden trüber.

Ein Virus riss an Grundfesten der Welt:

Kam es von China herüber?

 

 Als es an Europas Grenzen kam,

Man spürte ein stärkeres Klopfen:

Würd‘ es die Grenze überschreiten sodann?

(Die Augen begunnen zu tropfen)

 

Beschwichtigung bald:  Nach Europa doch nicht!

Man habe doch alles im Griffe!

Gesundheitssystem sei gerüstet für all’s!

Man habe da auch alle Kniffe!

 

Und alles ging weiter gewohnten Gang

Ob Tourismus, Sport und  Kultur:

Corona – das war für uns alle weit weg!

Was hatten die alle denn nur?

 

Dann der Schock: aus Epi- wurd‘ Pandemie!

Man fühlte ein stärkeres Pochen.

Herzklopfen zumal: Was kommt auf uns zu?

Ausnahmezustand auf Wochen?

 

Auf Monat‘, auf Jahre allzumal

Corona wird uns beschäftigen!

Da wurde man mittlerweile nicht müd,

Einschränkungen – hart! –  zu bekräftigen.

 

Das öffentliche Leben still stehet sodann:

Soziale Kontakte minimieren!

Ob Schule, die Wirtschaft,  die Menschen – die  Welt!

Sie alle bekommen ‘s zu spüren!

 

Natürlich, alle „Events“ spüren das:

 Oper, Theater – Kultur!

Das Virus, es kennt keine Grenzen zumal!

Hinterlässt überall seine Spur!

 

Italien wurd‘ da zum Jammertal:

Als Epizentrum besonders betroffen.

Ob Bergamo, Mailand, Venedig: egal!

Das Land – wie vom Blitz!- wurd‘ getroffen!

 

Es lässt sich jedoch nicht unterkriegen, man sieht’s:

Auch wenn Apokalyptisches droht:

Das Leben geht weiter, Lebenswertes zumal!

Das Singen bleibt alltäglich‘ Brot!

 

„Cantato de balconi“ ein Schlüsselwort wurd‘:

Jeden Tag, 6 Uhr Abend, sodann!

Man singt gegen das Virus, so laut wie nur möglich

Von Balkon zu Balkon denn nun an!

 

Ob Donizetti, Verdi, „O sole mio“ sodann:

 Es klinget wie Flöten und Geigen:

Das Miserere vorbei bald sollt‘ sein:

Die Sterbeglocken soll’n schweigen!

 

Jedoch: Pandemie uns alle treffet zumal:

Folgewirkungen weltweit zu spüren!

Da bleibt uns  niemand verschonet sodann:

Zum Umdenken muss es uns führen!

 

„Eine neue Bescheidenheit täte uns gut!

Fernab der Besserwisserei!“

(So tönen Weltstars der Musik neuerdings.

Von Existenzsorgen vorläufig noch frei)

 

Inzwischen Absageflut sondergleich‘:

(Kaum jemand, der nicht betroffen!)

Und all‘ die Veranstalter, egal, welches Land,

Auf baldigen Neuanfang hoffen…

 

Mit ihnen all die Künstler, die

Freischaffend tätig nun waren!

(Und fürchten, sie würden Opfer nun dann,

Wenn’s  geht: alles kaputt zu sparen)…

 

 Wie reagiert man nun? Für’s  Publikum jetzt!

Da soll uns natürlich nichts fehlen!

Virtuelles und Streams, Angebot‘,  wunderbar!

Zur Unterhaltung sogleich auszuwählen!

 

Sachen zum Lachen! Gesendet virtuell:

Hier Kabarett, Sketches und Lieder!

(Der Optimist sagt: „Wir kommen live bald zurück,

Lebt wohl, wir sehen uns wieder!)

 

Aber auch: Albert Camus und „Die Pest“

In einer Marathonlesung!

Monumentales Projekt als Zehnstunden-Roman:

Triumph über die Seuche: Erlösung?

 

Der Pessimist hingegen, er blickt

Unglücklich  hinauf in die Sterne.

Für ihn ist nichts mehr, wie es einmal war:

Normales Leben in unendlicher Ferne…

 

Weil Ostern: Virtueller Parsifal:

Karfreitagszauber soll sein!

Ob Cavalleria, ob Faust: Mascagni, Gounod:

Auf all das verzichten nun?  Nein!

 

Den Osterspaziergang – ob Oper, Natur:

Den lässt man sich ungern vermiesen!

(Wenn Regierung selbst Belvedere-  und Schönbrunn-Gärten sperrt,

Lässt Wien nur unfreundlich grüßen!)

 

Man liest viel‘ Zitate, und Sprüche zumal:

Viel Gescheites liegt uns in der Kehle:

Picasso sagte: „Die Kunst wäscht den Staub

Des Alltags uns von der Seele“.

 

Und Kunst, sie bleibet Nahrung für uns:

Wie Eierkuchen mit Schinken!

(Und wenn er sehr gesalzen ist:

Einen  Schluck vom Wein zu trinken!)

 

Und wenn’s der Wein nicht sollet sein:

Mitunter sich mit Wasser begnügen!

Auch Teatro povero, Giorgio Strehler meint‘,

Bereitet mitunter Vergnügen.

 

Beim Drumherum spar’n! Geht um die Essenz!

Was braucht es: Den Text! Die Musik!

Auf „Dekoration“ einige Zeit verzichten man kann!

Dekor ist nicht alles zum Glück!

 

Die Hoffnung, so hat es der Mensch gelernt,

Sie stirbt – wie immer –  zuletzt!

Perspektiven zu haben! Das Leben uns lehrt:

Darauf muss es ankommen jetzt!

 

Auf dass wir nach Corona auch sagen können:

„Es ist vorbeigegangen!“

Die Zukunft vor uns – mit neuem Elan!

Nach Zeiten voll Hangen und Bangen…

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WIEN/ KABINETTTHEATER

Der Postbote aus der Produktion: LA TERRIBILE E SPAVENTOSA STORIA DEL PRINCIPE DI VENOSA E DELLA BELLA MARIA von S. Sciarrino, 2019

Verehrtes Publikum, liebe Freundinnen und Freunde des Kabinetttheaters!

Jetzt ist es leider „amtlich“: die Wiener Theater bleiben bis Ende Juni geschlossen!
Wir nützen wie alle die „geschenkte“ Zeit, um auch ohne Aufführungen bzw. ohne das werte Publikum vermehrt an zukünftigen Projekten weiterzuarbeiten und in unserer Werkstatt neue Bilder und Figuren entstehen zu lassen!
Wir hoffen, Sie bleiben uns treu und wir sehen uns nach dem Sommer wieder!

Folgende Produktionen konnten wir bereits auf den Herbst 2020 verschieben:
GRIMASSEN
Ein Spiel mit Texten von Karl Kraus
Fr 18.9. 20h, Sa 19.9. 20h und am So 20.9., 17h
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NEUPRODUKTION:
MAXIMAL MINI TEIL III
So 27.9., Mo 28.9., Mi 30.9., Do 1.10. und Fr 2.10. 20h
Sa 3.10. 17h / (Event. Zusatztermin 20h)
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Für die Produktion
FIAN / KALKSBURG / KABINETT
WIENERLIED TRIFFT MINIDRAMA
suchen wir noch nach Ersatzterminen.
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Auch für das Gastspiel von
Leopold Altenburg
DER KAISER UND SEIN SONNENSCHEIN
Eine Lesershow
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Neue Termine für DIE GELBE STRASSE von Veza Canetti werden wir -sobald es geht- für 2021 bekanntgeben.

Die vielen, bereits bestellten Karten werden storniert.
Wir danken den neuen Mitgliedern im „Club der Förder*innen und Sponsoren“ für Ihre großartige Unterstützung!
Verehrtes Publikum, falls Sie Lust haben, laden wir Sie ein, unser Theater, seine Geschichte und Video-Ausschnitte der Produktionen der letzten 30 Jahre im Netz zu besuchen:
Spazieren Sie durch die verschiedenen Menüpunkte: Neben der Startseite mit den aktuellen Informationen kommen Sie vom Menüpunkt Vor der Bühne: Biographie/ Publikationen / Salon / Garten / Club der fördernden Mitglieder zu Auf der Bühne: Repertoire (auch Videos) / Team und Gäste / Chronik und weiter zu Hinter der Bühne: Werkstatt / Figuren zum Menüpunkt: Kontakt.

Auf der Start-Seite finden Sie auch den Menüpunkt „Publikumsecho“: Hier können wir Ihre geschätzte Meinung zu der ein oder anderen Vorstellung veröffentlichen. (Bitte an reichert@kabinetttheater.at schicken)
Mit vielen Grüssen und wünschen für eine schöne Osterzeit!
Julia Reichert und Team
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WAS DÜRFEN WIR ÜBERHAUPT NOCH?


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Eigentlich eine Schande!

Das Corona geschüttelte Italien, welches von Europa Geld fordert, windige Eurobonds haben will, verhandelt einen € 70 Millionen Fußballtransfer. Einfach obszön

https://www.krone.at/2134694?commentId=ea2a6739-b253-4eb3-a31e-bfe31cb6c639
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