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INFOS DES TAGES (SONNTAG, 10. OKTOBER 2021)

10.10.2021 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (SONNTAG, 10. OKTOBER 2021)

Moskau: Künstler im berühmten Bolschoi Theater von Kulisse zerquetscht

Bei einer Vorstellung am weltberühmten Bolschoi Theater in Moskau ist am Samstagabend ein Darsteller von einem Teil einer schnell heruntergefahrenen Bühnendekoration erdrückt worden.

Der 38-jährige Künstler Yevgeny Kulesh sei bei einem Wechsel des Bühnenbilds tödlich verunglückt, bestätigte die Pressestelle des Theaters Schilderungen von Zuschauern in sozialen Netzwerken. Ermittler seien im Theater im Einsatz, um den genauen Hergang des Unfalls zu untersuchen, teilten die Behörden in der russischen Hauptstadt mit.

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BLINDENMARKT/ Herbsttage: WIENER BLUT mit dem Regie-Debüt von Daniela Fally

Zum Bericht von Ingo Rickl

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Sara Tuleweit, Ernst-Dieter Suttheimer, Kerstin Grotrian, Clemens Kerschbaumer. Foto: Lukas Beck

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Katrin Fuchs und Ensemble. Foto: Lukas Beck
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INSTAG(K)RAMEREIEN – gefunden von Fritz Krammer

Jonas Kaufmann auf USA.Tournee

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Moskau: Tosca (Anna Netrebko) erschießt Scarpia (Placido Domingo ist der Dirigent)

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Tosca-Probe in Moskau mit Placido Domingo, Anna Netrebko und offenbar 2 Cavaradossis (Freddie de Tommaso und Murat Karahan sind Tenöre

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PARIS: Nach „DER FLIEGENDE HOLLÄNDER“

Die „Wiener Opernfreunde“ (nicht zu verwechseln mit dem „Freundeskreis“ besuchten Paris und den „Fliegenden Holländer. Nachher trafen sie Tomasz Konieczny und Günther Groissböck. Mitte: Dr. Thomas Dänemark

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FRANKFURT: Fotos von der SALOME-Wiederaufnahme (8.10.)

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Ambur Braid (Salome), Nicholas Brownlee (Jochanaan). Foto: Barbara Aumüller für Oper Frankfurt

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AJ Glueckert (Herodes), Ambur Braid (Salome), Zanda Svede (Herodias). Foto: Barbara Aumüller für Oper Frankfurt

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Ambur Braid (Salome. Foto: Barbara Aumüller für Oper Frankfurt
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STUTTGART: Diana Haller und Adam Palka zur Kammersängerin und zum Kammersänger ernannt

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Diana Haller, Adam Palka. Copyright: Staatsoper Stuttgart

Die Mezzosopranistin Diana Haller und der Bass Adam Palka, beide langjährige Ensemblemitglieder an der Staatsoper Stuttgart, sind am 7. Oktober 2021 im Rahmen einer Feierstunde von Kunststaatssekretärin Petra Olschowski mit dem Ehrentitel Kammersängerin und Kammersänger ausgezeichnet worden. Mit der Auszeichnung bekundet das Land in besonderer Weise seinen Dank und seine Wertschätzung für ihr künstlerisches Wirken.

In ihren Laudationes würdigten Intendant Viktor Schoner und der Opernintendant des Nationaltheaters Mannheim, Albrecht Puhlmann – der die Staatsoper Stuttgart zwischen 2006 und 2011 leitete – die besonderen Verdienste der beiden Ensemblemitglieder: „Selten habe ich eine Künstlerin erlebt, die neben ihren herausragenden sängerischen Qualitäten so umfassend interessiert ist an und engagiert  ist für die Belange der Kunstform Oper“, so Albrecht Puhlmann über Diana Haller. Auch Viktor Schoner gratulierte zur Auszeichnung: „„Ich bin sehr stolz, dass Adam Palka Botschafter unseres Ensembles in den großen internationalen Opernhäusern ist und gleichzeitig  dieser Stadt, diesem Haus, unserem Publikum die Treue hält, und ich danke der Landesregierung Baden-Württemberg, dass sie unserem Vorschlag gefolgt ist, ihn zum Kammersänger zu ernennen.“

Der Ehrentitel Kammersängerin beziehungsweise Kammersänger wird vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg auf Antrag des Badischen Staatstheaters und der Württembergischen Staatstheater verliehen.

Biografien

 Diana Haller, Mezzosopran, geboren in Rijeka, (Kroatien), studierte Gesang in ihrer Heimatstadt, anschließend am Conservatorio di Musica Giuseppe Tartini in Triest, an der Royal Academy of Music in London sowie in Stuttgart bei Dunja Vejzović. 2009/10 gab sie als Mitglied des Internationalen Opernstudios Stuttgart ihr Debüt und ist seit 2010/11 Ensemblemitglied an der Staatsoper Stuttgart, wo sie seitdem u.a. als Enrichetta (Die Puritaner), in der Titelpartie von Ariodante, als Dorabella (Così fan tutte), Komponist (Ariadne auf Naxos) und Rosina (Il barbiere di Siviglia) zu erleben war. 2012 erhielt Diana Haller den 1. Preis beim Internationalen Wettbewerb für Liedkunst der Hugo-Wolf-Akademie Stuttgart. 2013 wurde Diana Haller für ihre Stuttgarter Cenerentola in der Kritikerumfrage der „Opernwelt“ zur Nachwuchssängerin des Jahres gewählt. Sie gastierte u.a. beim London Handel Festival, bei den Salzburger Festspielen, an der Staatsoper Hamburg und an der Opéra National du Rhin in Straßburg. In der Saison 2021/22 ist sie als Octavian (Der Rosenkavalier – konzertant), Vagaus (Juditha triumphans), Hänsel (Hänsel und Gretel), Donna Elvira (Don Giovanni), Ruggiero (Alcina), Adalgisa (Norma), Rosina (Il barbiere di Siviglia) und Cherubino (Le nozze di Figaro) an der Staatsoper Stuttgart zu erleben.

Adam Palka, Bass, stammt aus Polen. Seine künstlerische Ausbildung erhielt er an der Musikakademie in Danzig, es folgten Konzerte in Deutschland, Frankreich, Italien, Russland und Ungarn. Ab 2005 war Adam Palka an der Baltischen Oper in Danzig engagiert, im Jahr 2008 gab er sein Debüt an der Oper in Warschau. Von 2010 bis 2013 gehörte er dem Ensemble der Deutschen Oper am Rhein an. Seit 2013/14 ist Adam Palka Ensemblemitglied der Staatsoper Stuttgart und war u.a. als Sir Giorgio (Die Puritaner), Leporello (Don Giovanni), Alidoro (La Cenerentola) sowie in der Titelpartie von BORIS zu erleben. Adam Palka gastierte u.a. am Opernhaus Zürich, am Bolschoi Theater in Moskau, am Grand Théâtre de Genève, an der Oper Köln und an der Opéra National in Paris. 2020/21 debütierte er als Méphistophélès (Faust) an der Wiener Staatsoper und als Komtur (Don Giovanni) am Gran Teatre del Liceu in Barcelona. An der Staatsoper Stuttgart ist Adam Palka 2021/22 als Fafner (Das Rheingold) und als Boris Godunow (BORIS) zu erleben.
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STADTTHEATER BADEN:  GRÄFIN MARIZA
Operette in drei Akten
von Julius Brammer und Alfred Grünwald
Musik von Emmerich Kálmán
JOSEF WEINBERGER WIEN GESMBH aus dem „Octava-Katalog“

GRÄFIN MARIZA — Bühne Baden
Foto: Lalo Jodlbauer

Premiere: 23. Oktober 2021, 19.30 Uhr
Stadttheater
Einführungsgespräch: 17. Oktober 2021, 10:30 Uhr
Max-Reinhardt-Foyer

Mariza, die Oligarchin ..

Wir befinden uns in den 1990er Jahren, kurz nach der politischen Wende. Gräfin Mariza fährt auf ihr verlassenes ungarisches Landgut, wo sie nicht nur Schweine züchtet. Dort erwartet sie eine dubiose Spaßgesellschaft zu einem ausgelassenen Fest. Mariza ist eine toughe Selfmade-Woman, die sich in einer männerdominierten Welt zu behaupten weiß: reich, schön, selbstbewusst – aber einsam. Denn sie traut keinem Mann über dem Weg – bis sie auf den verarmten Tassilo trifft.

„Mariza ist ein heutiger Charakter, sie ist eine absolute Powerfrau, nicht mehr ganz jung, die sich ein Vermögen aufgebaut hat“, so der Regisseur Leonard Prinsloo. „Wobei mir nicht ganz klar ist, wie Mariza zu ihrem vielen Geld gekommen ist. Deshalb lassen wir sie als reiche Oligarchin auftreten, die sich mit einer neureichen, dubiosen Schickeria in einem abgehalfterten Versteck an der ungarisch-rumänischen Grenze trifft, um ein großes Fest zu feiern.“

Beeindrucken möchten Prinsloo und seine Bühnenbildnerin Monika Biegler auch mit der Ausstattung: „Ich wollte mit dem Bühnenbild die Atmosphäre eines vergessenen Palais schaffen, das über die Zeiten verblasst und heruntergekommen ist, bei dem aber noch die Spuren einer vergangenen, mondänen Zeit ab und zu durchscheinen. Entstanden ist ein Raum voll von Erinnerungen und Sentimentalität an eine vergangene Zeit, die nie wieder zurückkehrt …“

In der Rolle der reichen Gutsbesitzerin ist Cornelia Horak zu sehen, ihr Tassilo ist Reinhard Alessandri. Den Kammerdiener gibt Oliver Baier. Die musikalische Leitung hat Christoph Huber.

Besetzung:
Musikalische Leitung: Christoph Huber
Inszenierung: Leonard Prinsloo
Bühne : Monika Biegler
Kostüme: Mareile von Stritzky
Choreografie: Christina Comtesse

Gräfin Mariza Cornelia Horak/Monika Rebholz  (12., 13., 25. und 26.11.)
Fürst Populescu Thomas Malik
Baron Koloman Zsupán Thomas Zisterer
Graf Tassilo von Endrödy-Wittemburg Reinhard Alessandri
Lisa, Tassilos Schwester Verena Barth-Jurca
Karl Stefan Liebenberg Benjamin Plautz
Fürstin Bozena Uschi Plautz
Penizek Oliver Baier/Beppo Binder (31.12., 19.1.)
Manja, eine junge Roma Jerica Steklasa

Orchester und Chor und Ballett der Bühne Baden
Nähere Infos: www.buehnebaden.at

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GENF: Anna Bolena eröffnet Donizettis Tudor-Trilogie am Grand Théâtre de Genève

Als Auftakt zu Donizettis sogenannter Tudor-Trilogie hat am 22. Oktober Anna Bolena Premiere am Grand Théâtre de Genève. Die französische Regisseurin Mariame Clément präsentiert ihre Sicht auf die drei Donizetti-Opern rund um Königin Elisabeth I., und mit Maria Stuarda und Roberto Devereux wird dieser Zyklus von Belcanto-Opern während der nächsten Spielzeiten fortgesetzt.

Intendant Aviel Cahn stellt in dieser Saison sowohl inhaltlich als auch künstlerisch starke Frauen ins Zentrum, und Mariame Clément ist die erste von drei Regisseurinnen, die er in der Spielzeit 2021/22 ans Grand Théâtre de Genève holt.

Für die Geschichte von Anne Boleyn – eine der Ehefrauen von Heinrich VIII., die dieser wegen vermeintlichen Ehebruchs hinrichten ließ, und Mutter von Elisabeth I. – taucht Clément zusammen mit der Bühnen- und Kostümbildnerin Julia Hansen, der Dramaturgin Clara Pons und dem Lichtdesigner Ulrik Gad quasi in eine Reihe von abstrakten Gemälden – farblich inspiriert von den berühmten Porträts aus der Zeit von Hans Holbein – ein und schafft damit einen vielschichtigen Raum, in dem sich die zwischenmenschlichen Beziehungen in ausgedehnten Duetten, Terzetten und Ensembles entfalten können. Zeitebenen verschwimmen, Perspektiven verändern sich, Vergangenheit und Gegenwart fließen ineinander, Phantasie und Realität vermischen sich. Clément und ihr Team lassen einen komplexen Kosmos der englischen Königin Elisabeth I. entstehen, der sich in den folgenden beiden Opern in immer neuen Variationen fortsetzen wird.

Donizettis Oper verspricht ein Fest der großen Stimmen. Mit Elsa Dreisig und Stéphanie d’Oustrac als Anna Bolena und deren Vertraute und gleichzeitig Rivalin Giovanna Seymour (beide werden auch die Hauptrollen in Maria Stuarda und Roberto Devereux übernehmen) steht ein fulminantes Damen Duo an der Spitze eines hochkarätigen Ensembles. Beide Sängerinnen geben ihre Rollendebüts, wobei d’Oustrac sich erstmals eine Partie des Belcanto erarbeitet. Der wie Donizetti aus Bergamo stammende Bassbariton Alex Esposito singt Anna Bolenas tyrannischen Ehemann Enrico VIII, der uruguayische Tenor Edgardo Rocha ihren einstigen Geliebten Riccardo Percy. Des Weiteren sind Lena Belkina als Smeton, Michael Mofidian als Lord Rochefort und Julien Henric als Sir Harvey zu erleben.

Mit Stefano Montanari steht ein Dirigent am Pult des Orchestre de la Suisse Romande, der sich in den letzten Jahren einen Namen vor allem im Bereich der Barockmusik aber auch immer mehr im Belcanto gemacht hat und der eine lebhaft inspirierte Lesart von Donizettis monumentaler romantischen Oper verspricht.

 Neuproduktion Anna Bolena

Premiere: 22. Oktober 2021, 19.30 Uhr
Weitere Aufführungen: 26. und 29. Oktober 2021, 1., 4. und 11. November 2021
7. November, 15.00 Uhr

Link: https://www.gtg.ch/saison-21-22/anna-bolena/
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 HEUTE IM ORF „IM ZENTRUM“: Kurz-Rücktritt als Kanzler – Die Regierungskrise und ihre Folgen

 Gesamtänderung: Neues Thema – Programmänderungen bei ORF III

Wien (OTS) – Die türkis-grüne Regierung ist vorerst gerettet. Mit seinem Rücktritt vom Amt des Bundeskanzlers erfüllt Sebastian Kurz die Bedingung seines grünen Koalitionspartners. Außenminister Alexander Schallenberg soll ihm als Regierungschef nachfolgen. Als ÖVP-Klubobmann bleibt Kurz aber weiter ein gewichtiger Machtfaktor in der Koalition. Ist mit diesem Schritt das Überleben der türkis-grünen Regierung auch längerfristig gesichert? Was bedeutet er für die Korruptionsermittlungen der Justiz? Und welchen Einfluss hat das alles auf das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger sowie Steuerzahlerinnen und Steuerzahler in Rechtsstaat und Politik?

Darüber diskutieren am Sonntag, dem 10. Oktober 2021, um 22.10 Uhr in ORF 2 bei Claudia Reiterer „IM ZENTRUM“:

Wolfgang Peschorn Präsident der Finanzprokuratur und ehem. Innenminister

Rudolf Anschober ehem. Gesundheitsminister, Die Grünen

Irmgard Griss ehem. Präsidentin des Obersten Gerichtshofes, ehem. Abgeordnete zum Nationalrat, NEOS

Bernhard Görg ehem. ÖVP-Obmann und Vizebürgermeister Wien

Peter Filzmaier Politologe

Programmänderungen zu den aktuellen politischen Ereignissen heute bei ORF III:

Um 20.15 Uhr gibt Reiner Reitsamer in „ORF III AKTUELL“ einen Überblick über die jüngsten innenpolitischen Ereignisse – ab 21.05 Uhr bittet Hans Bürger in „Politik live“ Politik-Beobachterinnen und -Beobachter zur Diskussion.

Am 10. Oktober um 22.10 Uhr in ORF 2__________________________________________________________________

Agentur Dr. Andreas Janotta: Neue Ensemble-Angebote ‚

Alle meine Künstler haben die Pandemie genutzt, sich zu fokussieren und den Blick in die Zukunft zu rich­ten, wie schon berichtet von Stefan Temmingh und seinem neuen Projekt „Leipzig 1723“. Mit Tatendrang und Kreativität haben auch meine ENSEMBLES alte und neue Türen aufgestoßen, hier drei Beispiele:

Trombone Unit Hannover – „Kings in Your Castle“

Nach der großen Resonanz auf „Sound City“ hebt das Posaunenoktett bereits das nächste Projekt „Kings in Your Castle aus der Taufe: Renaissance- und Barockmusik von Bach, Byrd, Händel, Lully und Susato – aus der Blütezeit von Burgen und Schlössern, von königlich erhaben bis barock verspielt. Einen kleinen Vorgeschmack gibt Ihnen das ►neue Video.

Infos:  ►Website   ►Portrait & Programme   ►Youtube

Philharmonisches Streichquintett Berlin

Das Quintett war trotz Pandemie überaus aktiv – mit Konzerten und Streamings aus dem Festspielhaus Baden-Baden und der Berliner Philharmonie, mit Tourneen nach Italien, Spanien und Frankreich! Der Kontrabass verleiht diesem Ensemble symphonische Dimensionen und erlaubt, auch die solistischen Qualitäten seiner Mitglieder hervorzuheben. Regelmäßig wird mir aus aller Welt von Sternstunden und überwältigender Begeisterung berichtet!

Infos:  ►Website   ►Portrait & Programme   ►Videos

Trio BelliFischerRimmer

Posaune, Schlagzeug und Klavier – was für eine geniale wie unkonventionelle Instrumenten-Kombination! Hier sind drei gestandene Solisten am Werk, die quer durch die Epochen und Stile hochkreative Programme voller Musikalität und Spielfreude auf die Bühne bringen. Ein Beispiel ist „►Lieder ohne Worte“ mit Stücken von Schubert, Weill und Waits. Ein anderes das brandneue Programm „Johann Sebastian Bach – Die Kunst der Fuge“, eine Entdeckungsreise entlang des Bachschen Originals. Seien Sie gespannt!

Infos:  ►Website    ►Portrait & Programme   ►Videos

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