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INFOS DES TAGES (SAMSTAG, 8. AUGUST 2020)

08.08.2020 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (SAMSTAG, 8. AUGUST 2020)

HEUTE / Samstag: STREAM AUS DER METROPOLITAN-OPERA: PARSIFAL (ganztägig www.metopera.org)

Mit dem vielleicht besten Amfortas aller Zeiten!

Parsifal 1992-03-28 Levine New York | Wagner Discography
Bernd Weikl, Kurt Moll. Foto: Metopera

Friday, August 7
Wagner’s Parsifal 
Starring Waltraud Meier, Siegfried Jerusalem, Bernd Weikl, and Kurt Moll, conducted by James Levine. From March 28, 1992.
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Wiener Philharmoniker: Programmbekanntgabe und Hinweise zum Sommernachtskonzert 2020

Aufgrund der bestehenden Ausnahmesituation und der behördlichen Bestimmungen zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie muss das Sommernachtskonzert in diesem Jahr anders als gewohnt stattfinden, da die Sicherheit der Gäste oberste Priorität hat.

Am 18. September 2020 wird der freie Zutritt zur Veranstaltung nicht möglich sein. Der Park wird ab 18:00 Uhr geschlossen. Bitte beachten Sie, dass zudem einige Bereiche des Parks vorzeitig gesperrt werden.

Wir haben die kleine Anzahl an personalisierten Einladungen an die Menschen vergeben, die es möglich gemacht haben, dass das Sommernachtskonzert überhaupt stattfinden kann und die uns in dieser schwierigen Zeit besonders unterstützt haben.
Mit der Durchführung des Konzertes wollen die Wiener Philharmoniker – trotz aller herausfordernder Umstände – ein positives Signal setzen.
Das Sommernachtskonzert 2020 wird für alle wie immer bequem und sicher im Fernsehen oder im live stream mitzuerleben sein.
Wir werden zeitnah nähere Details zum Konzert und den TV-Ausstrahlungen bekannt geben und bitten Sie, sich auch über die TV-Programmhinweise in Ihrem jeweiligen Heimatland zu informieren.
Alle relevanten Informationen finden Sie zudem auf der website: https://www.sommernachtskonzert.at

Zum Programm:
Valery Gergiev dirigiert die Wiener Philharmoniker. Als Solisten hören Sie Jonas Kaufmann mit Arien von Jules Massenet, Emmerich Kálmán und Giacomo Puccini.

Das diesjährige Programm widmet sich ausgewählten Werken aus dem Konzert-, Film-, Ballett-, Opern- und Operetten-Bereich und steht unter dem Motto LIEBE.

Programm Sommernachtskonzert 2020
Richard Strauss: Vorspiel und Rosenüberreichung aus Rosenkavalier-Suite
Richard Wagner: „Love Music“ aus Tristan und Isolde (arrangiert von Leopold Stokowski)
Jacques Offenbach: Barcarolle aus Les Contes d’Hoffmann
Jules Massenet: „Pourquoi me réveiller“ aus Werther
Felix Mendelssohn-Bartholdy: Scherzo aus Ein Sommernachtstraum
Emmerich Kálmán: „Wenn es Abend wird“ aus Gräfin Mariza
Maurice Jarre: Suite aus Doktor Schiwago
Aram Khatschaturjan: Adagio aus Spartacus
Giacomo Puccini: „Nessun dorma!“ aus Turandot

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WEINVIERTELER FESTSPIELE . Dieses Wochenende in Poysdorf

HEUTE um 20 h veranstalten die Weinviertler Festspiele ein Galakonzert mit dem Titel „Best of Wagner – Corona Style“ in der Gstettn in Poysdorf. Mit dem aus 23 MusikerInnen bestehenden Kammerorchester der Weinviertler Festspiele beweist Musikdirektor Matthias Fletzberger, dass das, was zu Wagners Zeiten nicht unüblich war, nämlich die Besetzung an den jeweiligen Spielort anzupassen, auch heute durchaus möglich ist, ohne dass die Musik ihre Wirkung und ihren Zauber verliert.

Auf der SängerInnenseite geben sich Stars von heute und rising Stars von morgen die Ehre:

Andrea van der Smissen und Barbara Pichlbauer singen als Elsa und Ortrud das „Duett Elsa-Ortrud“ aus dem 2. Akt „Lohengrin“.

Kethy Tavardi-Davis, die auch als Brangäne in „Tristan und Isolde“ bei den Weinviertler Festspielen in Mikulov zu sehen sein wird, präsentiert Wagners Wesendoncklieder.

Peggy Steiner und Michel Heim geben als Sieglinde und Siegmund das Finale aus dem 1. Akt der „Walküre“.

Stargast des Abends ist Kammersänger Tomasz Konieczny mit dem „Lied an den Abendstern“ aus „Tannhäuser“. Er wird auch im Rahmen der Weinviertler Festspiele in Mikulov den Holländer im „Fliegenden Holländer“ singen.

Karten gibt es auf Öticket oder an der Abendkassa.

Auch für die Opernfans der Zukunft wird dieses Wochenende in Poysdorf gesorgt. Am 8. Und 9. August findet in Poysdorf im Kolpinghaus Poysdorf die Kinderoper „Sigis Abenteuer oder der Ring der Nibelungen für Kinder“ statt. Für Kinder ab 3 Jahren wird Wagners Ring des Nibelungen kindgerecht in 50 Minuten erzählt. Beginn ist jeweils um 11:30 und 14:30

Ab dem 13. August gehen die Weinviertler Festspiele im tschechischen Mikulov weiter, mit der großen Premiere von „Tristan und Isolde“ mit Stars wie Martina Serafin, Günther Groissböck und vielen mehr.

Und schon am darauffolgenden Tag, am 14. August, ist die nächste Premiere, nämlich der „Fliegende Holländer“, ebenfalls in Mikulov, mit Tomasz Konieczny, Anna Gabler und vielen weiteren Publikumslieblingen.

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Österreichischer Musiktheaterpreis: Wiedersehen der Kulturszene auf dem roten Teppich


Foto: Musiktheaterpreis

Der Einladung von Karl-Michael Ebner, die heimische wie auch internationale Kulturszene zurück ins Scheinwerferlicht zu holen, folgten unter anderem Vizebürgermeister Bernhard Auinger, Landesrat Markus Achleitner, Ernst-Peter Brezovsky (Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten), Michael Csar (Bregenzer Festspiele), Tobias Debuch (Stiftung Mozarteum Salzburg), Mörbisch-Intendant Peter Edelmann, Wolfgang Fischer (Wiener Stadthalle), Skilegende Marc Girardelli, Entertainer Alexander Goebel, Musicalstar Maya Hakvoort, Peter Hosek (Schloss Schönbrunn Orchester), Schauspielerin Isabel von Karajan, Nenad Kolev (Botschafter der Republik Nordmazedonien), Christoph Klingler (oeticket), Opernstar René Kollo, Grammy-Preisträger Herbert Lippert, Carl Philip von Maldeghem (Salzburger Landestheater), Robert Meyer (Wiener Volksoper), Szene-Gastronom Aki Nuredini, Georg Oelschlägel (Nägele und Strubell), Musikverleger Peter Pany, Opernstar Ildikó Raimondi, Johannes Reitmeier (Tiroler Landestheater), Céline Roscheck (Geigerin), Kommunikatorin Margit Skias, Winzer Peter Szigeti, Beate Vollack (Oper Graz) sowie Brötchen-Hochadel Eva Walderdorff.

Alle Informationen zu den Preisträgern des Österreichischen Musiktheaterpreis 2020 finden Sie auf https://www.leisure.at/de/presse/5074

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VIER AUSZEICHNUNGEN FÜR DAS LANDESTHEATER LINZ BEIM ÖSTERREICHISCHEN MUSIKTHEATERPREIS!

Gestern, am 6. August wurde der Österreichische Musiktheaterpreis 2020 in Salzburg vergeben. Das Landestheater Linz hat mit vier Auszeichnungen dieses Jahr die meisten Preise bekommen und freut sich sehr über diesen Preisregen.

 Der österreichische Musiktheaterpreis wurde heuer zum achten Mal für herausragende Leistungen in Oper, Operette, Musical und Tanz verliehen. Die Auszeichnungen wurden gestern, am 6. August 2020 im Amadeus Airport Salzburg vergeben. Die meisten Auszeichnungen gingen mit vier „Goldener Schikaneder“-Statuetten an das Landestheater Linz, gefolgt von der Volksoper Wien mit drei Auszeichnungen. Das Bruckner Orchester Linz wurde zum Orchester des Jahres gewählt. Die „Polnische Hochzeit“ ist beste Gesamtproduktion Operette, Markus Poschner erhielt einen Goldenen Schikaneder für die beste Musikalische Leitung für Wagners „Tristan und Isolde“ und Florence Losseau wurde zum besten weiblichen Nachwuchs gekürt.


Markus Poschner. Foto: Volker Weihbold

„Ich gratuliere Markus Poschner und unserem Bruckner Orchester, dem Theaterensemble und dem gesamten Führungsteam der TOG ganz herzlich zu diesem großartigen Erfolg! Einmal mehr zeigt sich, dass sich der eigene oberösterreichische Weg bezahlt macht. Das Bruckner Orchester und Landestheater stehen für höchstmögliche Qualität, die auch über die Grenzen hinaus Bedeutung hat“, so Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer.

„In Zeiten wie diesen ist die äußere Sichtbarkeit und Auszeichnung unserer Erfolge und Institution ein wichtiges Symbol unserer gesellschaftlichen Relevanz und Präsenz: Kunst bedeutet keine physische Distanz, sondern geistigen Austausch und emotionale Nähe! – Ganz besonders freuen mich die Preise für unser oberösterreichisches Opernstudio (Florence Lousseau, „Die polnische Hochzeit“): Im vierten Jahr seines Bestehens ist unser Opernstudio im Musiktheaterleben Österreichs eine fixe Größe sowie ein Garant für Qualität! Und das wiederum zeichnet vor allem seinen Leiter Gregor Horres aus.“ Hermann Schneider

„Durch diese wunderbaren Auszeichnungen fühlen wir uns in unserem Weg bestätigt und sind darauf enorm stolz und dankbar.“
Markus Poschner
„Wer hätte vor zehn Jahren gedacht, dass wir es jemals schaffen würden, die Nummer eins in Österreichs Opernwelt zu sein? Eine historische Würdigung der Energie aller Mitarbeiter unseres Hauses!“ Thomas Königstorfer

„Wir haben uns in den letzten Jahren als Mitgestalter unserer Gesellschaft noch mehr in der Heimat verankert und uns weit darüber hinaus einen Namen gemacht, der für unsere unverwechselbare Qualität und Identität steht. Wir freuen uns sehr!“
Norbert Trawöger

UNSERE GEWINNER IM ÜBERBLICK

Joseph Beers Polnische Hochzeit in der Kategorie „Beste Gesamtproduktion Operette“

Markus Poschner für Richard Wagners Tristan und Isolde in der Kategorie „Beste Musikalische Leitung“


Florence Losseau. Foto: Petra Moser

Florence Losseau als Annio in Wolfgang Amadé Mozarts La clemenza di Tito in der Kategorie „Bester weibliche Nachwuchs“
Unser Bruckner Orchester Linz wurde als „Orchester des Jahres“ ausgezeichnet.

Wir gratulieren unseren Gewinner*innen!

Fotos zum Download

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BREGENZER FESTSPIELE: Auszeichnungen für Gábor Bretz und „Don Quichotte“


Foto: Bregenzer Festspiele/ Karl Forstner

Gábor Bretz und die Oper im Festspielhaus 2019 Don Quichotte wurden mit dem Österreichischen Musiktheaterpreis in den Kategorien Beste männliche Hauptrolle (Don Quichotte in Don Quichotte) und Beste Gesamtproduktion Oper ausgezeichnet.

Mit dem Österreichischen Musiktheaterpreis sollen herausragende Leistungen in den Opern- und Theaterhäusern Österreichs und der bunten österreichischen Festivallandschaft ausgezeichnet werden. Dazu werden die Produktionen der vorangegangenen Spielsaison von den Bühnen eingereicht oder von Mitgliedern der Jury nominiert. Die Verleihung fand am 6. August 2020 in Salzburg statt.

Festtage im Festspielhaus mit Musiktheater-Uraufführung

In rund einer Woche wird Alles wieder gut, wenn die Musicbanda Franui gemeinsam mit dem gefeierten Bassbariton Florian Boesch die Festtage im Festspielhaus eröffnet. Drei Konzerte, ein Arienabend und eine Musiktheater-Uraufführung laden von 15. bis 22. August in den Großen Saal des Festspielhauses. Im Seestudio stehen zwei Abende der beliebten Reihe Musik & Poesie auf dem Programm. Das Kunsthaus Bregenz wird mit einem Konzert im KUB ebenfalls zum Schauplatz der Festtage.

Die Festtage im Festspielhaus finden von 15. bis 22. August 2020 statt. Tickets und Infos unter www.bregenzerfestspiele.com  oder Telefon 0043 5574 4076.

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INSTAG(K)RAMEREIEN – gefunden von Fritz Krammer

Aleksandra Kurzak und Roberto Alangna: CAVALLERIA RUSTICANA in Palermo

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Zufriedene Alexandra Kurzak nach der ersten Santuzza

So… I DID IT! I’ve sung for the first time Santuzza. What a pleasure! ❤️

Alexandra Kurzak


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ROM/ CIRCO MASSIMO: BACKSTAGE-CONCERT


Bitte untenstehenden Link anklicken

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ORF III am Wochenende: Vierteiliger „zeit.geschichte“-Schwerpunkt zum 75. Jahrestag der Atombombenabwürfe auf Japan

 Außerdem: Auftakt zum Peter-Weck-Schwerpunkt zum 90er mit „Heiteres von Roda Roda“, Welser-Möst-Abend zum 60. Geburtstag mit Porträt und „Fidelio“

Wien (OTS) – ORF III Kultur und Information widmet sich am Samstag, dem 8. August 2020, mit vier „zeit.geschichte“-Dokumentationen den Atombombenabwürfen auf Hiroshima und Nagasaki vor 75 Jahren. Am Sonntag stehen mit Peter Weck und Franz Welser-Möst gleich zwei Persönlichkeiten der österreichischen Kulturwelt im Rampenlicht: So startet ORF III tagsüber seinen umfangreichen Weck-Schwerpunkt zum 90. Geburtstag des Multitalents am 12. August (Details zum gesamten ORF-Schwerpunkt unter presse.orf.at), im Hauptabend wird Franz Welster-Möst u. a. mit einem neuen „Erlebnis Bühne“-Filmporträt zum 60. Geburtstag am 16. August gewürdigt.

Samstag, 8. August

Bereits um 16.10 Uhr zeigt ORF III eine neue Ausgabe der „Berggespräche“, in der Andreas Jäger das Ex-Ski-As Elisabeth „Lizz“ Görgl am Hochschwab trifft. Dabei erzählt sie von ihren Erfahrungen im Skiweltcup, warum sie unbedingt Skirennläuferin werden wollte und von ihrem hartnäckigen Plan, als Sängerin durchzustarten.

Im Hauptabend beleuchtet die „zeit.geschichte“ eines der prägendsten Kapitel des Zweiten Weltkriegs – die Atombombenabwürfe auf die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki im Sommer 1945. Zum Auftakt steht die Doku „Atombombe auf Hiroshima – Tragödie zum Kriegsende“ (20.15 Uhr) auf dem Programm. Als die Amerikaner immer näher an das japanische Festland rückten, kämpften die japanischen Truppen entschlossen weiter. Die Frage der Stunde: Wie beendet man diesen Krieg? Die Antwort fand sich in der amerikanischen Wüste: Die Atombombe. Die anschließende Doku „Hiroshima – Kriegsende oder Kriegsverbrechen“ (21.00 Uhr) folgt jenen todbringenden Tagen am 6. und 9. August, die mehr als 100.000 – hauptsächlich zivile – Opfer forderten. Ergänzt wird der Schwerpunkt zum 75. Jahrestag der Bombenabwürfe durch die Dokus „Der Wettlauf um die Atombombe“ (21.55 Uhr) und „Der Pazifikkrieg – Angriff auf Japan“ (22.55 Uhr).

Sonntag, 9. August

Am Sonntag würdigt ORF III Ausnahmekünstler Peter Weck zum 90. Geburtstag und zeigt ab 9.50 Uhr die ersten sechs Folgen der zwölfteiligen TV-Reihe „Heiteres von Roda Roda“. Darin tritt Weck als österreichischer Schriftsteller Roda Roda auf, der mit bürgerlichen Namen Sándor Friedrich Rosenfeld hieß und 1872 in Drnowitz, im heutigen Tschechien, geboren wurde. In den humoristischen Erzählungen, in denen liebevoll die Schwächen und Kuriositäten der Donaumonarchie parodierte werden, sind neben Weck u. a. Lukas Resetarits, Fritz Eckhardt, Christoph Waltz und Erni Mangold zu erleben.

Mit dem neuen Filmporträt „Happy Birthday Franz Welser-Möst“ gratuliert ORF III dem österreichischen Pultstar um 20.15 Uhr zum bevorstehenden 60. Geburtstag. Darin trifft Barbara Rett den Dirigenten an einem seiner Herzensorte, dem Attersee. Gemeinsam blicken sie auf besondere Momente seiner bisherigen Karriere zurück, sprechen über das Genie Beethoven und darüber, warum Musizieren und Bergsteigen einander ähnlicher sind, als man glaubt. Danach zeigt „Erlebnis Bühne“ Beethovens einzige vollendete Oper „Fidelio“ (21.45 Uhr) mit Franz Welser-Möst am Pult der Wiener Philharmoniker – für die Salzburger Festspiele 2015 neu inszeniert von Claus Guth, mit Jonas Kaufmann und Adrianne Pieczonka in den Hauptpartien des Häftlings Florestan und seiner als Fidelio verkleideten und um seine Freiheit kämpfenden Frau Leonore.
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