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INFOS DES TAGES (SAMSTAG, 7. JULI 2018)

07.07.2018 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (SAMSTAG, 7. JULI 2018)

Ein Kommentar zum Garanca-Event auf Stift Göttweig: Zuviel der Werbung, zu wenig Garanca


. Copyright: AMI Promarketing, Rudolph/Schiffl

...Soloauftritte waren sehr sparsam, wir hätten mehr erwartet, auch ein paar nette Worte der Protagonistin.
Das Ave Maria war stimmungsvoll, hatte aber wegen des Beifallsverbotes den schalen Beigeschmack: es ist aus, es gibt nichts mehr.

Kommentar einiger Besucher: Einmal und nie wieder oder: ich komme nur mehr, wenn ich eine VIP-Karte geschenkt bekomme, ich kenne eh den Hameseder.

K.S.

ZUM KOMMENTAR

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HEUTE PREMIERE IN KLOSTERNEUBURG: LA TRAVIATA IM STIFTSHOF

07.07.2018 – 03.08.2018
operklosterneuburg – La Traviata

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Im stilvollen Freiluftambiente des barocken Kaiserhofs von Stift Klosterneuburg besuchen jährlich an die 11.000 Zuseherinnen und Zuseher das Opernfestival vor den Toren Wiens. Im Laufe der Jahre haben sich die alljährlichen Produktionen zu einem Fixpunkt der sommerlichen Kulturlandschaft Österreichs entwickelt. Die fabelhafte Akustik des Hofes verlangt keine Verstärkungstechnik. Der Kaiserhof bietet 846 Opernfreunden Platz und beherbergt das mittlerweile zweitgrößte Open-Air-Opernfestival Österreichs.

Musikalische Leitung- Christoph Campestrini
Inszenierung- Christiane Lutz
Bühne- Christian Andre Tabakoff
Kostüme- Natascha Maraval
Choreografie- Monica I. Rusu-Radman
Chorleitung- Michael Schneider
Maske- Csilla Domján
Licht- Lukas Siman

Violetta Valéry- Eugenia Dushina
Alfredo Germont- Arthur Espiritu
Giorgio Germont- Günter Haumer
Annina- Florina Ilie
Flora Bervoix- Christiane Döcker
Gaston Oscar- Rubén Oré Alarcón
Baron Douphol- Apostol Milenkov
Marchese d’Obigny- Alexander Grassauer
Dottore Grenvil- Florian Köfler

KARTENVERKAUF – INFORMATION:
Kulturamt, Babenbergerhalle Klosterneuburg
Rathausplatz 25, 3400 Klosterneuburg

Montag bis Freitag: 7.30-12.00 Uhr
Montag bis Donnerstag: 12.30-15.30 Uhr

Tel 02243 / 444-424 oder 444-425
karten@operklosterneuburg.at

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OPER BURG GARS: TOSCA ZUM JUBILÄUM. Premiere ist am 12. Juli

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OPER BURG GARS präsentiert TOSCA zum 5-jährigen Jubiläum der Intendanz von Dr. Johannes Wildner
In seiner fünften Spielzeit als Intendant der Opernfestspiele OPER BURG GARS setzt Johannes Wildner, einer der führenden österreichischen Dirigenten, 2018 Giacomo Puccinis TOSCA auf den Spielplan des renommierten Festspielstandortes Gars am Kamp. In der Regie von Wolfgang Gratschmaier und Stephanie Schimmer erwartet das Publikum eine vielschichtige Auseinandersetzung mit der skandalträchtigen Verstrickung von Politik und privaten Schicksalen. Eine hochkarätige Besetzung rund um Lada Kyssy, Oscar Marín, Sébastien Parotte sowie die Publikumslieblinge der Wiener Staatsoper Benedikt Kobel und Marcus Pelz garantiert ab 12. Juli 2018 großartige Stimmen und ein zeitloses Drama inmitten der tausend Jahre alten Mauern der Burg Gars.

PREMIERE: 12. Juli 2018

BEGINN: 20.00 Uhr

KARTENSERVICE

Kartenverkauf online über www.burg-gars.at
sowie in allen Reservix-Vorverkaufsstellen (www.reservix.at)
Oder direkt im Kartenbüro der Oper Burg Gars:

Tel: +43 (0) 2985 / 33000, E-Mail: office@burg-gars.at
Hauptplatz 83, 3571 Gars am Kamp (Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 10 bis 12 Uhr)

TERMINE
Sa. 14.7., Di. 17.7., Fr. 20.7.
So. 22.7., Do. 26.7., Sa. 28.7.
Do. 2.8., Sa. 4.8. 2018

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Wiener Staatsoper: Genießen Sie einen erholsamen Sommer und viele schöne Momente mit staatsoperlive.com!

Wir erweitern unsere Videothek im Sommer um einige attraktive Produktionen:

Im Juli neu in der Videothek:

Gaetano Donizetti: Don Pasquale

Für alle Abonnentinnen und Abonnenten im Juli im Abo enthalten!

Im Juli neu in der Videothek:

Johanna Doderer: Fatima, oder von den mutigen Kindern

Für alle Abonnentinnen und Abonnenten im Juli im Abo enthalten!

Im Juli neu in der Videothek:

Georges Bizet: Carmen

Für alle Abonnentinnen und Abonnenten im Juli im Abo enthalten!

Im August für unsere Abonnentinnen und Abonnenten im Abo enthalten!

Fidelio | Ludwig van Beethoven
Aufzeichnung aus der Wiener Staatsoper, 1978

Cinderella – Wiener Fassung für Kinder | Alma Deutscher Aufzeichnung der Wiener Staatsoper, 2018

Schwanensee | Rudolf Nurejew, Marius Petipa –  Peter I. Tschaikowski Aufzeichnung aus der Wiener Staatsoper, 2014

Erleben Sie Wiener Staatsoper Live at Home –  auf all Ihren Geräten.

Erfahren Sie hier, wie einfach Sie Übertragungen aus der Wiener Staatsoper zu Ihrer bevorzugten Startzeit auf all Ihren Geräten ansehen können: Video ansehen < http://cdn.mlwrx.com/sys/r.aspx?sub=IoP1z_1lzdLZ&link=eq23 >

Direkt über die Website

Sehen Sie Live-Übertragungen und Aufzeichnungen aus unserer Videothek direkt über unsere Website auf Ihrem Computer oder Laptop, am Besten über ein angeschlossenes großes TV-Gerät oder einen Beamer. 

In der Samsung SmartTV App

Installieren Sie die Wiener Staatsoper SmartTV App, verbinden Sie das Gerät mit Ihrem Kundenkonto und sehen Sie die Übertragungen bequem am Großbildschirm. Sie können mit Ihrer Fernbedienung jederzeit zwischen Live-Opernfilm und Gesamtblick auf die Bühne umschalten.

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FOTOS VON „DAS RHEINGOLD“ IN SOFIA (5. Juli 2018


Copyright: Svetoslav Nikolov


In Alberichs „Labor“. Copyright: Svetoslav Nikolov


Schlussapplaus „DAS RHEINGOLD“. Copyright: Svetoslav Nikolov

ZUM BERICHT von Klaus Billand aus Sofia

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THEATER MAGDEBURG: Von der Götter- zur Menschenwelt. Saisoneröffnung mit „DIE WALKÜRE“


Bühnenbildentwurf von Guido Petzold

Mit Richard Wagners Oper »Die Walküre«, dem psychologisch dramatischsten Teil der Tetralogie »Der Ring des Nibelungen«, eröffnet das Theater Magdeburg in der Regie von Jakob Peters-Messer und unter der musikalischen Leitung von GMD Kimbo Ishii am Sa. 8. 9. 2018, 16.00 Uhr im Opernhaus die Spielzeit 2018/2019.

In unsicherer Zeit finden Siegmund und Sieglinde als Liebespaar zusammen. Was sie nicht wissen: Sie sind Zwillinge und offenbar nur Teil eines Plans, mit dem sich Göttervater Wotan gegen seinen selbstverursachten Machtverlust stemmt. Der Sohn soll ihm den an den Riesen Fafner gefallenen Ring des Nibelungen und die damit verbundene Macht wieder erringen, was der Vater kraft seiner eigenen Gesetze nicht darf. Wotans Lieblingstochter Brünnhilde, die titelgebende Walküre, soll Siegmund im Kampf gegen Sieglindes Ehemann Hunding zum Sieg verhelfen … Doch Wotan geht in seiner Einflussnahme zu weit, Ehefrau Fricka stellt ihn in einem Ehestreit zur Rede, und er muss das Heft des Handelns aus der Hand geben. Siegmund fällt im Kampf mit Hunding. Erst als ihr Brünnhilde eröffnet, dass sie mit einem Helden schwanger sei, findet Sieglinde den Willen zum Weiterleben. Brünnhilde ihrerseits wird vom eigenen Vater auf einen Felsen verbannt.

Angeregt vom mittelalterlichen Nibelungenstoff begann sich Richard Wagner 1848 mit dem Schicksal des Drachentöters Siegfried zu beschäftigen. Doch in einer einzigen Oper konnte er den Stoff nicht bewältigen; immer tiefer drang er in die Vorgeschichte seines Helden ein, bis sich das Opernprojekt zur Tetralogie auswuchs. In der »Walküre« kreuzen sich die beiden zentralen Fragestellungen des »Rings«: Das Dilemma der Mächtigen, zum Machterhalt gegen eigene Gesetze verstoßen zu müssen, und die Erfahrung der Menschen, Spielball der Götter zu sein. Einzeln aufgeführt, entfaltet sich in »Die Walküre« nicht nur die ganze musikalische Schönheit dieses Werkes, sondern auch die Radikalität und Klarheit von Wagners Musikdramaturgie.

Regisseur Jakob Peters-Messer ist an Opernhäusern in Deutschland und Europa ein gefragter Gast. Am Theater Magdeburg hat er die beiden Telemann-Opern »Orpheus« (2010) und »Miriways« sowie Korngolds »Die tote Stadt« inszeniert. Für den Künstler ist in »Die Walküre« Göttervater Wotan zwar Schöpfer eines autonomen Geschlechts, aber vor allem Machtmensch und Politiker, weshalb die Walküre Brünnhilde durch das Erleben von Liebe und Empathie zur neuen Hoffnungsträgerin wird.

Diese Neuinszenierung wird herausragende Gäste und bekannte Stimmen aus dem Ensemble auf der Bühne vereinen: Erstmals am Theater Magdeburg zu erleben ist Lucia Lucas, Deutschlands einzige Bariton-Sängerin, als Göttervater Wotan; seine Gattin Fricka ist Kammersängerin Undine Dreißig. Der US-amerikanische Tenor Richard Furman (Siegmund) hat sich dem Magdeburger Publikum mit seinem Debut als Prinz in »Rusalka« in der letzten Spielzeit vorgestellt. Sieglinde wird verkörpert von Publikumsliebling Noa Danon (Sopran), die ihr Wagner-Rollendebut feiern wird. Gegenspieler Hunding interpretiert Johannes Stermann (Bass), der sich mit zahlreichen Hauptrollen in die Herzen der Magdeburger gesungen hat. Die beiden neuen Ensemblemitglieder Emilie Renard und Isabel Stüber Malagamba haben als zwei der acht Walküren mit dem berühmten Walkürenritt als Highlight ihren ersten Auftritt auf der Bühne ihres neuen Hauses.
Generalmusikdirektor Kimbo Ishii eröffnet seine letzte Spielzeit als Chefdirigent der Magdeburgischen Philharmonie mit diesem Meilenstein der Operngeschichte

Die Walküre Handlung in drei Aufzügen von Richard Wagner Erster Tag des Bühnenfestspiels »Der Ring der Nibelungen« Mit Untertiteln

Musikalische Leitung GMD Kimbo Ishii Regie Jakob Peters-Messer Bühne Guido Petzold Kostüme Sven Bindsell Dramaturgie Ulrike Schröder

Siegmund Richard Furman
Sieglinde Noa Danon
Hunding Johannes Stermann
Brünnhilde Julia Borchert
Wotan Lucia Lucas
Fricka Ks. Undine Dreißig
Helmwige Jeanett Neumeister
Gerhilde Raffaela Lintl
Ortlinde Uta Zierenberg
Waltraute Monica Mascus
Siegrune Isabel Stüber Malagamba
Rossweiße Emilie Renard
Grimgerde Lucia Cervoni
Schwertleite Henriette Gödde

Magdeburgische Philharmonie

Premiere Samstag, 8. 9. 2018, 16.00 Uhr im Opernhaus/Bühne Vorstellungen So. 16. 9./ So. 30. 9./ So. 14. 10./ Sa. 3. 11./ Fr. 23. 11. 2018

Karten Premiere: zwischen 17 € und 36 € / ermäßigt zwischen 12 € und 26 € Karten weitere Vorstellungen: zwischen 13 € und 32 € / ermäßigt zwischen 8 € und 22 € Reservierung und Kauf an der Theaterkasse telefonisch: (0391) 40 490 490, online: www.theater-magdeburg.de oder per Mail: kasse@theater-magdeburg.de

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ITALIENISCHE OPERNGALA IN SCHLOSS WEIKERSDORF IN BADEN. FOTOS VOM 2. ABEND (5.7.) – Merker-Kunstsalon


Anna Ryan und das Schloss-Orchester. Foto: Herta Haider


Schlussapplaus mit Russi Nikoff, Anna Ryan, Erich Binder und Tiziano Duca. Foto: Herta Haider

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LINZ/ Landestheater/ Black Box: DIE WAND

KAMMEROPER IN ZWEI TEILEN VON CHRISTIAN DIENDORFER

Text von Hermann Schneider nach dem gleichnamigen Roman von Marlen Haushofer
In deutscher Sprache
Auftragswerk des Landestheaters Linz

Premiere Sonntag, 16. September 2018, 20.00 Uhr
BlackBox Musiktheater

Musikalische Leitung Jinie Ka
Inszenierung Eva-Maria Melbye
Bühne und Kostüme Marcus Olson
Choreinstudierung Martin Zeller
Dramaturgie Magdalena Hoisbauer, N. N.

Die Frau (Sängerin) Jessica Eccleston, Die Frau (Schauspielerin) Verena Koch, Die Frau (Tänzerin) Anna Štěrbová, Der Mann Timothy Connor

Chor des Landestheaters Linz, Statisterie des Landestheaters Linz, Bruckner Orchester Linz

Die außerordentliche Situation, die die oberösterreichische Autorin Marlen Haushofer in ihrem Roman Die Wand aus dem Jahr 1963 ent­wirft, ist das große Faszinosum, das ihrem bis heute erfolgreichsten Werk anhaftet: Eine Frau wird, als diese sich in den Bergen aufhält, völlig unvorbereitet durch eine unsichtbare Wand von der restlichen Welt abgeschnitten. Ihr Umgang mit dieser Situation entwirft eine subtile Robinsonade, die im Sinne des fantastischen Realismus intelli­gent über sich hinausweist und über die innere Emigration einer Auto­rin erzählt, die ihr eigentliches Leben in der Literatur lebte. Erst nach Marlen Haushofers frühem Tod gelangte – durch die Frauenliteratur­forschung der 1980er Jahre – das Gedankenexperiment Die Wand zu vermehrter Popularität und Anerkennung seitens der Literaturkritik.

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Lehár Festival Bad Ischl: Eine Woche bis zur ersten Premiere „Die Blume von Hawaii“

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Endspurt bei den Proben von „Die Blume von Hawaii“ beim Lehár Festival Bad Ischl!
Bereits am Parkplatz vor dem Kongress & TheaterHaus ist Musik zu hören. Drinnen wird getanzt, gesungen und gesteppt. Und zwar nicht nur auf der Bühne des Großen Saals, sondern eigentlich in jedem verfügbaren Raum des Veranstaltungshauses. Zum Darstellenden Ensemble hat sich nun auch das Orchester dazugesellt – die musikalischen Proben unter Dirigent Marius Burkert haben begonnen. „Die Stimmung ist gut, alle sind mit Herzblut und vollem Einsatz dabei“, freut sich Regisseur und Festival-Intendant Thomas Enzinger. „Es ist aber auch eine große Herausforderung für alle, da so eine Revue noch nie in Ischl gespielt wurde.“ Auch die Technik hat viel zu tun: Für die romantische Szenerie von Monte Carlo und Hawaii gilt es ein wahres Glitzermeer zu erschaffen. Kostümchefin Alexandra Brandner hat bereits die knallbunten, fantasievollen Gewänder angepasst, die Ausstatter Toto entworfen hat. Das Bühnenbild steht den floralen, leuchtenden Stoffen der Kostüme in nichts nach.
Alle Mitwirkenden freuen sich auf die Premiere am Sa, 14.7. und darauf das Geheimnis zu lüften „was der Gentleman im Dschungel zu tun hat?“ Übrigens: Ramesh Nair, Susanna Hirschler, Sieglinde Feldhofer und alle anderen berichten täglich auf der Facebook-Seite des Lehár Festivals Bad Ischl über die Probenarbeiten. Reinschauen lohnt sich: https://www.facebook.com/leharfestival

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Annalisa Stroppa returns to the Teatro Real and makes her debut in Zaragoza

 

– The Italian mezzo will sing in Faust in Madrid after giving a recital in the Música para Noches de Verano (Music for Summer Nights) cycle of concerts in Zaragoza

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Annalisa Stroppa. Copyright: Silvia Lelli

Annalisa Stroppa_foto Victor Santiago (11).jpgJuly 2018 After opening two consecutive seasons at La Scala in Milan in Madama Butterfly and Andrea Chénier, the Italian mezzo-soprano Annalisa Stroppa will participate in the opening of the season at the Teatro Real in Madrid as Siebel in Gounod´s Faust in a La Fura dels Baus production, which will be the first opera of the season at the Madrid opera house (20th, 23rd, 27th and 30th September and 3rd and 6th October). Previously, on the 1st September, Stroppa will make her debut in Zaragoza in the Música para Noches de Verano concert cycle which the Aragonese regional government holds in Zaragoza. The cycle is organised by the Ópera Aragón association in order to promote international level opera singing inthe region. Annalisa Stroppa will perform arias from opera and songs by Ravel, Massenet, Bizet, Granados, Rossini, Donizetti in the Museum of Zaragoza, alongside the pianist Aurelio Viribay. She has also included a romanza from a zarzuela by Luna, “De España vengo”, from El niño judío.

Stroppa recently triumphed in the title role of the opera Carmen at Las Palmas Opera in Grand Canary, and she will be taking the role again this summer at the Bregenz Festiva (Austria) in the Kasper Holten production in which she premiered last summer.

In upcoming engagements the acclaimed Italian mezzo will be Adalgisa in Norma at the Teatro Colón in Buenos Aires, Rosina in Il barbiere di Siviglia at the Staatsoper Unter den Linden in Berlin, Suzuki in Madama Butterfly at the Bayerische Staatsoper in Munich and Nicklausse in Les contes d’Hoffmann at the San Carlo in Naples.

Info: http://www.annalisastroppa.it> www.annalisastroppa.it

<https://www.teatro-real.com/es/temporada-18-19/opera/faust/>
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DONAUESCHINGER MUSIKTAGE: Roboter und Medienarchäologie, Filterblasen und Gewalt
Das Programm der Donaueschinger Musiktage 2018 mit Blick auf das Zeitgeschehen / 22 Uraufführungen von 18. bis 21. Oktober /

Donaueschinger Musiktage

Der Kartenvorverkauf hat begonnen ¬ 05. Juli 2018 – Neue Musik unterliegt einem ständigen Wandlungsprozess. Komponistinnen und Komponisten setzen sich mit sozialen, technischen und gesellschaftlichen Entwicklungen auseinander. Das spiegelt sich im Programm der Donaueschinger Musiktage von 18. bis 21. Oktober 2018: Hier spielen unter anderem Roboter und Filterblasen, Medienarchäologie und öffentliche Gewalt eine Rolle. Das Programm steht online. Karten können ab jetzt bestellt werden.

Das Orchester in der Filterblase
Im Eröffnungskonzert des ältesten Festivals für Neue Musik untersucht Malin Bång das labile Gleichgewicht eines Orchesters. Sie geht der Frage nach, wie einige Wenige die Meinung eines Kollektivs beeinflussen und manipulieren können. Ivan Feldeles „Air on air“ arbeitet mit dem Atem der Musikerinnen und Musiker, dem Entstehen und dem Verklingen des Tons. Marco Stroppas Konzert für Elektronik und Orchester ist eine zärtliche Liebeserklärung an die Geschöpfe der Natur. Dass das Private politisch ist, zeigt Isabel Mundrys Uraufführung „Mouhanad“ – die Vertonung eines Interviews mit einem Flüchtling.

Komponierte Zeitgeschichte
Auch in Mundrys zweiter Donaueschinger Uraufführung steht das aktuelle Zeitgeschehen im Mittelpunkt: In „Hey!“ setzt sie sich mit dem Münchner Attentat von 2016 und dem Verhältnis zwischen Täter und Opfer auseinander. Das Experimentalstudio des SWR blickt in Enno Poppes Uraufführung „Rundfunk für neun Synthesizer“ dagegen auf die Geschichte der elektronischen Musik und historische Sounds – von der Schweineorgel zu FM-Synthese. Was wir preisgeben, wenn wir uns Robotern überlassen und inwieweit sich die Unterschiede zwischen Mensch und Maschine noch erkennen lassen, hinterfragt „Thinking Things“ für vier Performer, robotische Erweiterungen, Video, Licht und Elektronik. Nach „Machinations“ und „Luna Park“ ist „Thinking Things“ der letzte Teil der Maschinen-Trilogie von Georges Aperghis. Unter der Leitung von Peter Rundel spielt das SWR Symphonieorchester am Sonntag in der Baar-Sporthalle Uraufführungen von Jānis Petraškevičs, Hermann Meier und Benedict Mason.

Programm und Karten
Das detaillierte Programm der Donaueschinger Musiktage gibt es online unter SWR.de/donaueschingen, Karten unter reservix.de oder über die Tickethotline 01806 700 733. Das Festivalprogramm verschickt das Kulturamt der Stadt Donaueschingen auf telefonische Anfrage unter 0771 857 266 oder per E-Mail: info@musikfreunde-donaueschingen.de. Die Kulturstiftung des Bundes fördert die Donaueschinger Musiktage 2018 im Rahmen ihrer Spitzenförderung. Weitere Förderer sind das Land Baden-Württemberg, die Ernst von Siemens Musikstiftung, die Stadt Donaueschingen und der Südwestrundfunk (SWR

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ORF III am Wochenende: Live-Übertragung der styriarte 2018 mit Steiermark-Schwerpunkt

 Außerdem: „Sommernachtsgala 2018“, Schwerpunkt „In memoriam Claude Lanzmann“, „ORF III Spezial“ zum 85. Geburtstag von Michael Heltau =

Ein hochkarätiges Klassik-Programm präsentiert ORF III Kultur und Information am Wochenende: So steht am Samstag, dem 7. Juli 2018, ein Höhepunkt der styriarte 2018, die „ORF Steiermark Klangwolke: Schubert in Stainz“, auf dem Programm, die in einen siebenteiligen Schwerpunkt zum Land Steiermark eingebettet ist. Am Sonntag, dem 8. Juli, zeigt ORF III das ORF-2-Dakapo „Sommernachtsgala 2018“ aus Grafenegg. Außerdem ehren zwei Ausgaben „In memoriam Claude Lanzmann“ den am 5. Juli 2018 verstorbenen Regisseur.

Samstag, der 7. Juli, steht ganz im Zeichen des größten Klassik-Ereignisses der Steiermark – der styriarte 2018. ORF III präsentiert insgesamt sieben Dokumentationen über das Land Steiermark, seine Naturschätze sowie Traditionen und Brauchtümer und überträgt ab 21.00 Uhr live-zeitversetzt „styriarte 2018: Schubert in Stainz“. Den Anfang macht „Zauber des Ausseerlandes“ (16.10 Uhr) von Regisseur Alfred Ninaus, es folgen „Wildes Wasser, blanker Fels – Nationalpark Gesäuse“ (16.40 Uhr), „Inmitten stiller Berge – Vom Tirolerkogel bis Mürzzuschlag“ (17.25 Uhr), „Das Steirische Ennstal. Leben am Fluss“ (18.30 Uhr), „Eine Reise ins Paradies. Auf der steirischen Apfelstraße“ (19.00 Uhr), „Naturparke in der Steiermark – Schützen durch Nützen“ (19.25 Uhr) und schließlich im Hauptabend „Erlebnis Bühne mit Barbara Rett: Von Stainz zum Gaberl – Geschichten aus der Weststeiermark“ (20.15 Uhr). Ab 21.00 Uhr folgt in „Erlebnis Bühne LIVE“ die Übertragung der „ORF Steiermark Klangwolke“ unter dem Titel „styriarte 2018 – Schubert in Stainz“. Der Concentus Musicus Wien spielt unter dem jungen Stardirigenten Andrés Orozco-Estrada. Der zukünftige Chefdirigent der Wiener Symphoniker lässt das Format des Stainzer Kirchenkonzerts wiederaufleben. Auf dem Programm steht u. a. Franz Schuberts Messe in As-Dur im Originalklang mit den hochkarätigen Solisten Anna Lucia Richter, Johanna van der Deken, Johannes Chum und Mathias Hausmann und dem Arnold Schoenberg Chor.

Der Abend geht mit einer Ausgabe des „Sommerkabaretts“ humorvoll zu Ende. In „Lukas Resetarits & Friends“ sind um 22.20 Uhr Highlights des Großmeisters der Kleinkunst zu sehen. Neben Resetarits treten Michael Niavarani, Erwin Steinhauer, Alfred Dorfer, Roland Düringer, Klaus Eckel, Thomas Stipsits, Josef Hader, Andreas Vitásek und Willi Resetarits auf.

Am Sonntag, dem 8. Juli, gratuliert ORF III Burgtheater-Doyen Michael Heltau zum 85. Geburtstag, den er am 5. Juli gefeiert hat. Aus diesem Anlass ist in „ORF III Spezial“ das „KulturWerk: Michael Heltau“ (9.40 Uhr) aus dem Jahr 2013 sowie das Porträt „Michael Heltau – Mit Charme und Seele“ (10.30 Uhr) zu sehen.

Im Hauptabend zeigt ORF III in „Erlebnis Bühne mit Barbara Rett“ das ORF-2-Dakapo „Sommernachtsgala 2018“ (20.15 Uhr), mit der Grafenegg alljährlich traditionell seinen Musikreigen eröffnet. Als hochkarätige Stars unter dem Sternenhimmel sind heuer die südafrikanische Sopranistin Pretty Yende und der maltesische Tenor Joseph Calleja sowie die junge niederländische Cellistin Harriet Krijgh zu erleben, die alle zum ersten Mal bei der sommerlichen Gala auftreten. Es spielt das Tonkünstler-Orchester unter Chefdirigent Yutaka Sado. Durch den stimmungsvollen Abend im Schlosspark führt auch heuer wieder ORF-Kulturexpertin Barbara Rett.

Es folgen zwei „zeit.geschichte“-Dokus mit Fokus auf Italien. Zuerst ist „Spezialkommandos im Zweiten Weltkrieg – Angriff auf Sizilien“ (21.45 Uhr) zu sehen. Am 10. Juli 1943 beginnt mit der Invasion Siziliens eine langwierige Operation der Alliierten im Zweiten Weltkrieg, die ein bedeutendes Ziel verfolgt: den Italienfeldzug. Doch um sich auf der Mittelmeerinsel einen Vorteil verschaffen zu können, versucht eine US-Einheit, die Hafenstadt Gela an der südlichen Küste einzunehmen. Aufzeichnungen der Soldaten schildern, mit welchen Hindernissen sie zu kämpfen hatten. Die Dokumentation von Alex Hearle stellt Elite- und Spezialeinheiten vor und zeigt in packenden Bildern, wie sie auf gefährlichen Missionen und bei riskanten Einsätzen den Verlauf des Zweiten Weltkriegs beeinflusst haben. Danach zeigt ORF III die Dokumentation „Despoten – Benito Mussolini“ (22.35 Uhr) von Joshua Whitehead, die einen akribischen Blick auf das Leben und den Werdegang des italienischen Despoten wirft. Wer war Mussolini wirklich?

Am Donnerstag, dem 5. Juli, ist der französische Regisseur Claude Lanzmann im Alter von 92 Jahren verstorben. Sein richtungsweisender, neunstündiger Dokumentarfilm „Shoah“, über den Völkermord an den europäischen Juden, war die erste große filmische Aufarbeitung dieses Genozids und hat Lanzmann weltberühmt gemacht. ORF III zeigt ihm zu Ehren in „In memoriam Claude Lanzmann“ zuerst ein im Jahr 2015 geführtes Exklusivinterview mit Claude Lanzmann um 23.25 Uhr. Danach ist Lanzmanns Dokumentarfilm „Der letzte der Ungerechten“ (23.50 Uhr) über den letzten Judenältesten im KZ Theresienstadt, Benjamin Murmelstein, zu sehen.

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Uptown Classics /4 Das Sinfonieorchester Wuppertal kommt in die Stadt

Julia Jones und das Sinfonieorchester Wuppertal verabschieden sich mit ›Uptown Classics /4‹ in die Sommerpause.
› Selten gespielte Juwelen des Barock, der Wiener Klassik und des frühen 20. Jahrhunderts stehen bei ›Uptown Classics /4‹ auf dem Programm.
› Als Solistinnen treten Selina Lohmüller (D-Klarinette) und Ulrike Siebler (Piccoloflöte) auf.
Termine: Fr. 13. Juli 2018, 19:30 Uhr in der Immanuelskirche Wuppertal; Sa. 14. Juli 2018, 11 Uhr zum ersten Mal in der Neandertalhalle Mettmann

Die ›Uptown Classics‹ sind eine junge Kammerorchester-Konzertreihe des Sinfonieorchester Wuppertal, die Generalmusikdirektorin Julia Jones vor einem Jahr neu eingeführt hat. In diesem Format rückt das Orchester in kleiner Besetzung mit rund 30 Musiker_innen näher an das Publikum heran. Besucher können nicht mehr nur in der Historischen Stadthalle Wuppertal, der angestammten Spielstätte, Konzerte des Sinfonieorchester Wuppertal erleben, sondern auch direkt um die Ecke. Am 13. Juli findet das nächste Uptown Classics in der Immanuelskirche Wuppertal statt. Am 14. Juli verlässt das Sinfonieorchester die Wuppertaler Stadtgrenze und ist zum ersten Mal zu Gast in der Neandertalhalle Mettmann.

Julia Jones und die Musiker haben zum Ende der Spielzeit ein abwechslungsreiches Programm im Gepäck, das einen Bogen vom Barock bis ins frühe 20. Jahrhundert spannt. Zu hören werden zwei Orchesterstücke von Alessandro Scarlatti aus der Oper ›La Griselda‹, Dmitri Schostakowitschs Kammersinfonie in c-Moll und Joseph Haydns Ouvertüre zu ›L’incontro improvviso‹ sein.

Mit zwei Solokonzerten für Piccoloflöte und die kleine D-Klarinette von Antonio Vivaldi und Johann Melchior Molter treten zwei Musikerinnen des Sinfonieorchester Wuppertal aus dem Kollektiv hervor und präsentieren sich den Zuhörern als Solistinnen.

Als Gastgeschenk bringt das Sinfonieorchester am 14. Juli für die ersten 100 Mettmanner Konzertbesucher einen Gutschein mit, der einen Rabatt von 20 % auf den regulären Ticketpreis für eines der zehn Sinfoniekonzerte des Sinfonieorchester Wuppertal in der Saison 2018/19 beinhaltet.

TICKETS • für das Konzert am 13. Juli 2018 in Wuppertal: KulturKarte (Kirchplatz 1, 0202 563 7666, www.kulturkarte-wuppertal.de)

• für das Konzert am 14. Juli 2018 in Mettmann: Neanderticket und die dazugehörigen Vorverkaufsstellen neanderticket.de Zusätzlicher Ticketverkauf über das ›Schaufenster Mettmann‹

UPTOWN CLASSICS /4

Ulrike Siebler, Piccoloflöte Selina Lohmüller, D-Klarinette Julia Jones, Dirigentin

ALESSANDRO SCARLATTI Sinfonia (Akt 1) und Sinfonia di Caccia (Akt 2) aus der Oper ›La Griselda‹

ANTONIO VIVALDI Konzert für Piccoloflöte, Streicher und Basso continuo

JOHANN MELCHIOR MOLTER Konzert A-Dur für D-Klarinette und Orchester

DMITRI SCHOSTAKOWITSCH Kammersinfonie c-Moll op. 110

JOSEPH HAYDN Ouvertüre zu ›L’incontro improvviso‹ Hob Ia:6

TERMINE Fr. 13. Juli 2018, 19:30 Uhr Immanuelskirche Wuppertal Sternstraße 73 42275 Wuppertal

Sa. 14. Juli 2018, 11 Uhr Neandertalhalle Mettmann Gottfried-Wetzel-Straße 7 40822 Mettmann

Weitere Informationen zu Terminen und Tickets finden Sie auf unserer Webseite www.sinfonieorchester-wuppertal.de.

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Johannesburg/ Südafrika: SI RC Rand Club presents – Jesus College Cambridge Choir-18 July

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Dear Ladies and Gentlemen, dear Friends of Elegance and Style,
Classic Music goes strong at the Rand Club. We may present to you the “ Jesus College Cambridge choir’
Wednesday 18th of July 7 to 7.30 pm Details see below.
Look, book and go! Something really not to be missed.

Address and position: “Rand Club” (CBD, Corner Loveday Street and Fox Street, Johannesburg)
GPS: S 26° 12̒ 21.5˝ | E 28° 2̒ 29.1˝
With kind regards
Harald Sitta (member event committee)
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