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INFOS DES TAGES (SAMSTAG, 6. FEBRUAR 2021)

06.02.2021 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (SAMSTAG, 6. FEBRUAR 2021)

Anna Netrebko singt heute live in der Spanischen Hofreitschule (Stream der Metropolitan Opera)

5.02.2021 05:00 (Akt. 5.02.2021 05:00)

Anna Netrebko ist am Samstag im Rahmen der Reihe „Met Stars Live in Concert“ der New Yorker Metropolitan Opera im Konzert zu erleben. Der Aufritt des Opernstars wird um 19 Uhr mitteleuropäischer Zeit als Livestream aus der Spanischen Hofreitschule in Wien übertragen und bleibt danach 14 Tage lang abrufbar.

Am Programm steht unter anderem Musik von Strauss, Debussy, Faure, Tschaikowsky und Rachmaninoff, begleitet wird die Sopranistin vom Pianisten Pavel Nebolsin. Die russische Mezzosopranistin Elena Maximova gesellt sich für Duette aus den Opern „Hoffmanns Erzählungen“ und „Pique Dame“ dazu. Tickets kosten 20 Dollar (etwa 17 Euro) und können über die Webseite der Metropolitan Opera gekauft werden

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In mehrfacher Hinsicht interessant ist das Vorgeplänkel zum heutigen  Live (???)-Stream von AN aus der Hofreitschule.

https://www.youtube.com/watch?v=rRVsuDamO_U&t=1217s

Was AN gestern auf Instagram stories gepostet hat, muss dann wohl die Generalprobe (mit Sicherheitsaufnahme) gewesen sein……  https://www.instagram.com/stories/anna_netrebko_yusi_tiago/2501840306247443478/?hl=de

Ana

und https://www.instagram.com/p/CK45ElAiZjJ/

W.B.

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Gefunden auf Instagram: AIDA-Proben in Paris (gefunden von W.B.)

Trotz Maske gut zu erkennen

Parai
ZU INSTAGRAM

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»LE NOZZE DI FIGARO«: WIEDERAUFNAHME UNTER MUSIKDIREKTOR PHILIPPE JORDAN AN DER WIENER STAATSOPER

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Andrè Schuen als Graf Almaviva und Louise Alder als Susanna (c) Wiener Staatsoper GmbH / Michael Pöhn

»Vielleicht Mozarts perfektest gebaute Schöpfung für die Musiktheaterbühne« – so schreibt Musikdirektor und Dirigent der Produktion Philippe Jordan im Programmheft zur »Opera buffa in vier Akten« Le nozze di Figaro, deren Wiederaufnahme am gestrigen Donnerstag, 4. Februar 2021 in der detailreichen, für viele Jahrzehnte werkprägenden Inszenierung von Jean-Pierre Ponnelle aufgezeichnet wurde.

ORF III sendet die Produktion am Sonntag, 7. Februar 2021 im Hauptabendprogramm um 20.15 Uhr im Rahmen der Reihe »Wir spielen für Österreich«, eingeleitet von den »Kulissengesprächen mit Barbara Rett« mit Interviews mit Mitwirkenden der Produktion um 20.00 Uhr.

Auf play.wiener-staatsoper.at wird Le nozze di Figaro am 7. Februar gezeigt und am 11. Februar wiederholt, Beginn ist jeweils 19.00 Uhr. Auch über myfidelio.at wird die Produktion am 7. Februar um 20.15 Uhr ausgestrahlt.

Ihre Rollendebüts an der Wiener Staatsoper geben Andrè Schuen, der im Oktober mit der Titelpartie von Eugen Onegin sein erfolgreiches Staatsopern-Debüt feierte, als Graf Almaviva und Federica Lombardi, die erstmals die Gräfin Almaviva am Haus singt. Als Susanna und Figaro sind die britische Sopranistin Louise Alder und der französisch-kanadische Bassbariton Philippe Sly erstmals im Haus am Ring zu erleben. Staatsopern-Ensemblesängerin Virginie Verrez singt den Cherubino.

Mit dieser jungen und international aufstrebenden Sängergeneration greifen Staatsoperndirektor Bogdan Rošcic und Musikdirektor Philippe Jordan die Idee eines weltweit ausstrahlenden Wiener Mozart-Ensembles in einer neuen Form auf. Wie Philippe Jordan erläutert, soll dafür durch ein regelmäßiges Zusammenkommen ausgewählter Künstlerinnen und Künstler an der Verwirklichung einer einheitlichen stilistischen Sprache gearbeitet werden.

Bogdan Rošcic: »Die konsequente musikalische und szenische Arbeit am Mozart-Repertoire ist eines der wichtigsten Vorhaben dieser Direktion. Im Mittelpunkt steht natürlich ein neuer Da Ponte-Zyklus für Wien in der Regie von Barrie Kosky, dirigiert von Philippe Jordan. Dieses Projekt beginnt nächste Saison. Bevor dabei auch ein neuer Figaro entsteht, wollen wir einem Meister der Regie noch einmal die Reverenz erweisen und eine Wiederbegegnung mit einem wichtigen Kapitel Wiener Operngeschichte ermöglichen. Ein junges, aufregend Musiktheater spielendes Ensemble zeigt, welche komische und emotionale Kraft Jean-Pierre Ponnelles klassisch gewordene Inszenierung immer noch besitzt. Sie war viele Jahre nicht mehr zu sehen und wird auch jetzt leider nicht wie geplant vor Publikum gezeigt werden können, aber wir sind glücklich, sie immerhin durch eine Übertragung mit unserem Publikum teilen zu können.«

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PROBEN FÜR „DER FREISCHÜTZ“ AN DER BAYERISCHEN STAATSOPER – gefunden von TTT

Tfr

https://fb.watch/3tdCiUOuwH/

Hallo Online-Merker

vielleicht krieg ich noch raus, ob das eine Arbeitsprobe ist oder schon die Original – Kostüme

Die Diktionen sind ????? ich versteh kein Wort
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OPER ZÜRICH: ABSAGE DES REGULÄREN PROGRAMMS IM MÄRZ BIS EINSCHLIESSLICH OSTERN +++ FLEXIBLER SPIELPLAN BEI KURZFRISTIGER LOCKERUNG

Die gestrige Bekanntmachung des Bundesrates, dass keine grösseren Lockerungen im März zu erwarten sind, zwingt das Opernhaus Zürich zu weiteren Konsequenzen bezüglich des regulären Spielplans. Der Spielbetrieb eines Opernhauses erfordert grosse Planungsvorläufe für die Disposition von Künstler*innen, die Buchung von Reisen, für die Anfertigung von Kostümen, die Herstellung von Bühnenbauten und vielem mehr. Bei einem definitiven Bundesratsentscheid am 17. Februar über das weitere Vorgehen im März sehen wir uns nicht in der Lage, den angekündigten Spielplan zu realisieren.

Mit grossem Bedauern muss das Opernhaus Zürich nach Rücksprache mit dem Kanton Zürich die geplanten grossen Opern- und Ballettaufführungen für März bis und mit Ostermontag, 5. April 2021 absagen.

Die Wiederaufnahmen von «Don Pasquale» und «Werther» können leider nicht stattfinden und müssen entfallen. Für alle abgesagten Vorstellungen bis zum 5. April 2021 werden die Abonnements automatisch storniert und erstattet.

Wird der Bundesrat für den März Veranstaltungen für eine begrenzte Anzahl Zuschauer*innen zulassen, ist das Opernhaus Zürich kurzfristig in der Lage, sich darauf einzustellen und hat einen flexiblen Spielplan mit kleineren Formaten vorbereitet.

Informationen zu unseren LIVE-Übertragungen im Februar und weiteren Angeboten des Online-Spielplans finden Sie hier: https://www.opernhaus.ch/digital/corona-spielplan/
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INSTAG(K)RAMEREIEN – gefunden von Fritz Krammer

Heute Stream aus Modena: DON CARLO mit Anna Pirozzi, Luca Salsi, Andrea Caré, Judit Kutasi u.a. 

https://operawire.com/luca-salsi-anna-pirozzi-andrea-care-judit-kutasi-star-in-opera-streamings-don-carlo-from-modena/ u.a.

Scrö
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Anita Rachvelsihvili aus Bltz-Quarantäne wieder zurück  und probt an der Wiener Staatsoper „CARMEN“
Fairerweise muss ich aber sagen, dass ich nicht weiß, wann die Quarantäne begonnen hat!

My dearest Friends! I wanted to let you know that I tested NEGATIVE to Covid19 yesterday and all symptoms are gone too! I’ve received so many beautiful messages and wishes from you, I am sure that it helped me to heal rapidly!

I am already back for the rehearsals and had a full rehearsal day today at @wienerstaatsoper and on February 21st you all will be able to watch our Carmen in streaming (I’ll post necessary information😉)
Thank you so much my dear friends and wishing you health and Love ❤️ 🙏

An
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Placido Domingo bewirbt zweimal BOHÈME unter seinem Dirigat am Moskauer Bolschoi-Theater

„After his successful debut as conductor at the #BolshoiTheatre with Manon Lescaut in October 2020, #PlácidoDomingo returns to the historic podium for two #soldout #performances of #LaBohème on February 12 and 14.

Under Domingo’s baton, the cast includes #SvetlanaLachina as Mimì, #BekhzodDavronov as Rodolfo,

Duz

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G.G. besucht eine private „Masterclass“ bei Jewgenij Nesterenko in Wien

Wednesday afternoon: private “masterclass” in Vienna with another living legend and specialist for this🇷🇺🎼☝️
Il Grande #evgenynesterenko 🤩

Gne
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Das Salzburger Landestheater  begeht den Bernhard Geburtstag mit dem Heldenplatz, Stream vom 6.2. – 5.3. um € 9, (mit August Zirner)

Regie führt Alexandra Liedtke-Hartmann

Bern

https://www.salzburger-landestheater.at/de/seiten/streaming-angebot.html

 

Trailer dazu: https://www.youtube.com/watch?v=rMrHfVu3CG8&feature=youtu.be

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Badens Museumslandschaft erwacht wieder zum Leben. Museen der Stadt Baden öffnen wieder ihre Tore
Das Beethovenhaus Baden, das Kaiserhaus, das Rollettmuseum und das Puppen- und Spielzeugmuseum Baden öffnen nach dem jüngsten Lockdown wieder ihre Tore. Ab Montag, 8. Februar 2021, werden alle Häuser wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten zugänglich sein.

Bürgermeister Stefan Szirucsek erleichtert: „Wir freuen uns sehr, wieder für Besucherinnen und Besucher da sein zu können. Unsere vielfältige Museumsszene bietet Erholung, Kulturerlebnis und Ablenkung für Klein und Groß und kann nun unter Einhaltung der Covid-19-Schutzmaßnahmen ab kommender Woche wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten besucht werden.“ Die Sicherheit der Besucherinnen und Besucher hat auch für Ulrike Scholda, Leiterin der Abteilung Museen, oberste Priorität: „Neben dem Tragen einer FFP2-Maske und der Handdesinfektion ist auch eine Begrenzung der Besucherzahl notwendig, Gruppen und Führungen sind vorerst nicht erlaubt. Doch die Besucherbeschränkung hat durchaus auch ihre Vorteile, da die besondere Atmosphäre der historischen Räumlichkeiten in einem ruhigeren Ambiente noch intensiver erlebt werden kann.“

Beethoven-Ausstellung MYTHOS LUDWIG VAN im Kaiserhaus
Im Kaiserhaus Baden läuft derzeit die große Beethoven-Ausstellung MYTHOS LUDWIG VAN. Die Ausstellung beschäftigt sich aus unterschiedlichen Blickwinkeln mit der Frage, wann und unter welchen Umständen der Mythos um Ludwig van Beethoven entstand und wie er sich im Lauf der Zeit verändert hat. Zu sehen sind u.a. eine Originalbrille Beethovens, sein Gehstock mit Elfenbeingriff, eine Geldkassette sowie originale Schriftstücke mit Beethovens Handschrift neben Objekten, die die Entwicklung zur Kultfigur nachvollziehbar machen. Highlights der Ausstellung sind auch das renovierte Hammerklavier, auf dem Beethoven während seiner Zeit in Baden spielte, sowie die interaktiven Stationen wie Mythomat und Remix-Station. Die Ausstellung ist bis 2. Mai 2021 zu sehen.

Beethovenhaus Baden
Die biedermeierlichen Wohnräume des Beethovenhauses Baden geben einen Einblick in das Leben und Umfeld des Komponisten in der Stadt Baden. Beethoven stieg während seiner Kuren in den Sommern 1821, 1822 und 1823 im Haus in der Rathausgasse ab, in dieser Zeit schrieb er wesentliche Teile der 9. Symphonie. Die Besucher*innen erleben Leben und Werk des Komponisten auf völlig neue, überraschende Weise.

Rollettmuseum – ältestes Museum Niederösterreichs
Das Rollettmuseum erzählt auf 350m² Fläche die wechselvolle Geschichte der Stadt Baden. Es ist aber mehr als ein Stadtmuseum: Das älteste Museum Niederösterreichs geht auf die Sammlung von Anton Franz Rollett zurück (1778-1842). Der Badener Arzt richtete ein privates Museum ein, das Naturalien genauso wie Antiquitäten, Handarbeiten und technologische Produkte umfasste. Seine „Wunderkammer“ gibt Einblick in die exzessive Sammellust und den Wissensdurst des 19. Jahrhunderts. Im Kleinen eröffnet sich eine ganze Welt wertvoller und nicht minder kurioser Schätze: als Bücher getarnte Pflanzenkästen, Schneckenkönige und Apothekenkrokodile, eine altägyptische Mumie oder die von Zeitgenossen als besonders „exotisch“ empfundenen Souvenirs der Weltreise des Josef Frh. von Doblhoff.

Puppen- und Spielzeugmuseum
Das liebevoll, meist handgefertigte Spielzeug als Miniaturabbild der „Welt der Großen“ gibt einen wertvollen Einblick in das Leben von damals. Die Sammlung begeistert nicht nur Kinder – auch Erwachsene kommen beim Betrachten ins Schwärmen und fühlen sich in die eigene Kindheit zurückversetzt. Die ältesten Stücke sind ein Guckkasten aus dem Jahr 1760 und eine Papierankleidepuppe mit 8 „Roben“ von 1820. Die kleinste bewegliche Puppe, ganze 12 mm, wurde in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts im Südtiroler Grödnertal aus Holz hergestellt. Neben Puppen und Stofftieren begeistern auch Puppenstuben, Eisenbahnen und anderes Spielzeug.

Nähere Informationen unter  museum@baden.gv.at oder auf den Websites der jeweiligen Museen.
www.beethovenhaus-baden.at
www.kaiserhaus-baden.at
www.rollettmuseum.at
www.puppenmuseum-baden.at
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 ORF : Zum 10. Todestag: Peter-Alexander-Festspiele ab 6. Februar im ORF

Mit u. a. Filmen, Porträts und RadioKulturhaus-Gala in ORF 2 und ORF III

Wien (OTS) – Peter Alexander war der österreichische Entertainer, Showmaster, Schauspieler und Sänger schlechthin. Anlässlich seines zehnten Todestags am 12. Februar 2021 erinnert der ORF bereits ab 6. Februar mit einem umfangreichen TV-Programmschwerpunkt an den österreichischen Ausnahmekünstler. So präsentieren ORF 2 und ORF III u. a. Spielfilme wie u. a. den Klassiker „Im weißen Rössl“, Dokumentationen, und – als Höhepunkt am 14. Februar in ORF III – eine „Peter-Alexander-Gala“ aus dem ORF RadioKulturhaus. Ebenso erinnert „Studio 2“ am 12. Februar an den Publikumsliebling und auch die Streaming-Plattform Flimmit (www.flimmit .at) widmet Peter Alexander ab 6. Februar einen umfangreichen Schwerpunkt mit 13 kultigen Klassikern wie „Kriminaltango“, „So ein Millionär hat’s schwer“ und – im humorigen Duo mit Gunther Philipp – allen Teilen der Graf-Bobby-Filmreihe.

Doku-Dacapo „Hier ist ein Mensch: Peter Alexander“, Filmklassiker und „Studio 2“ ab 6. Februar in ORF 2

Den Auftakt macht am Samstag, dem 6. Februar, um 22.00 Uhr in ORF 2 ein Dacapo der Dokumentation „Hier ist ein Mensch: Peter Alexander“. Das von Regisseur und Produzent Thomas Macho gestaltete Filmporträt gibt auch Einblicke in ein ruhiges Leben abseits von Scheinwerfer- und Blitzlicht und zeigt bisher unbekannte Facetten aus dem Privatleben des Showstars.

In „Studio 2“ erinnert sich am Freitag, dem 12. Februar, um 17.30 Uhr in ORF 2 Eva Kresic – über viele Jahre die gute Seele im Hause Alexander – an ihre Zeit als Haushälterin und erzählt die eine oder andere persönliche Geschichte von Peter Alexander. Außerdem hat „Studio 2“ Waltraut Haas daheim besucht, die in vielen Filmen mit Peter Alexander vor der Kamera stand, einer der bekanntesten – „Im weißen Rössl“ – ist am 13. Februar um 14.45 Uhr in ORF 2 und am 14. Februar um 15.55 Uhr in ORF III zu sehen. Waltraut Haas erzählt über ihre Erlebnisse hinter den Kulissen der Dreharbeiten. Sie war auch privat mit ihm gut befreundet und erinnert sich an Peter Alexander und seine Frau Hilde.

Weiter geht es in ORF 2 am Samstag, dem 13. Februar, ab 9.50 Uhr mit vier Filmklassikern mit dem Ausnahmekünstler: In Géza von Cziffras Komödie „Salem Aleikum“ aus dem Jahr 1959 begibt sich Peter Alexander auf Afrika-Tournee, wo eine Verwechslung für merkwürdige Überraschungen sorgt. „Ich zähle täglich meine Sorgen“ heißt es um 11.15 Uhr in der schwungvollen Verwechslungskomödie von Paul Martin aus dem Jahr 1960 mit Ingeborg Schöner, als Anstandsdame für Vivi Bach ist Peter Alexander in „Die Abenteuer des Grafen Bobby“ (13.15 Uhr) im Einsatz und um 14.45 Uhr steht Werner Jacobs’ Komödienklassiker „Im weißen Rössl“ mit Waltraut Haas auf dem Programm von ORF 2 (Dacapo am 14. Februar um 15.55 Uhr in ORF III).

In „Peter Rapp – Als wäre es gestern gewesen“ dreht sich in der vierten Ausgabe der beliebten Nostalgiereihe am 13. Februar um 22.00 Uhr in ORF 2 alles um legendäre Fernseh-Parodien. Dabei ist Peter Alexander in sämtlichen Figuren der Sendung „Was bin ich?“ zu sehen, neben Maxi Böhm als Hans Rosenthal oder Elfriede Ott als Sandie Shaw u. v. m.

Langes Peter-Alexander-Wochenende und „Die Peter-Alexander-Gala“ aus dem ORF RadioKulturhaus in ORF III

ORF III würdigt Peter Alexander ab Sonntag, dem 7. Februar: Um 18.25 Uhr steht im Rahmen von „Operette sich wer kann“ Géza von Cziffras 1962 produzierte Verfilmung von Johann Strauß’ „Die Fledermaus“ mit u. a. Marianne Koch, Marika Rökk, Willy Millowitsch, Gunther Philipp und Hans Moser an Alexanders Seite auf dem Spielplan.

Das lange Peter-Alexander-Wochenende in ORF III von Freitag, 12., bis Sonntag, 14. Februar, bietet zahlreiche weitere Filme mit dem Publikumsliebling: am Freitag Peter Wecks Komödie „Hauptsache Ferien“ (20.15 Uhr) aus dem Jahr 1972 mit u. a. Christiane Hörbiger und Theo Lingen, danach die 1968 gedrehte Produktion „Die Lümmel von der ersten Bank – Zum Teufel mit der Penne“ (22.00 Uhr) von Werner Jacobs mit u. a. Hannelore Elsner und Willy Millowitsch.

Am Samstag präsentiert sich der „zeit.geschichte“-Abend ab 20.15 Uhr im Zeichen von Peter Alexander und TV-Größen, die dem Jahrhundert-Entertainer eng verbunden waren: So folgen auf das von Wolfgang Winkler gestaltete und von Otto Retzer präsentierte Porträt „ORF-Legenden: Peter Alexander. Unvergessen“ die Dokus „ORF Legenden – Gunther Philipp“ (21.05 Uhr) und „Fernsehlegenden – Vico Torriani“ (21.55 Uhr).

Am Sonntag setzt ORF III seinen Peter-Alexander-Schwerpunkt bereits ab 11.00 Uhr fort: Den Anfang macht Géza von Cziffras 1958 entstandene Komödie „So ein Millionär hat’s schwer“ (11.00 Uhr) mit Peter Alexander und Heinz Erhardt. Danach folgen Werner Jacobs’ „Hilfe, meine Braut klaut“ (12.35 Uhr) aus dem Jahr 1964 mit Peter Alexander und Cornelia Froboess sowie das Dacapo „Die Lümmel von der ersten Bank – Zum Teufel mit der Penne“ (14.15 Uhr). Anschließend zeigt ORF III Werner Jacobs’ Komödienklassiker „Im weißen Rössl“ (15.55 Uhr) aus dem Jahr 1960 mit Peter Alexander und Waltraut Haas. Im Rahmen der anschließenden Reihe „Operette sich wer kann“ ist Franz Josef Gottliebs Verfilmung der gleichnamigen Operette „Saison in Salzburg“ (17.40 Uhr) von Fred Raymond aus dem Jahr 1961 mit Gunther Philipp und Peter Vogel an Alexanders Seite zu sehen. Nach dem Dacapo des Porträts „Peter Alexander. Unvergessen“ (19.25 Uhr) präsentiert ORF III im Hauptabend „Die Peter-Alexander-Gala“ (20.15 Uhr) aus dem ORF RadioKulturhaus. Darin lässt ORF-Moderator und Musiker Norbert Oberhauser, begleitet von der Pepe Allstar Band, die beliebtesten Peter-Alexander-Melodien neu erklingen. Gala-Präsentator Peter Fässlacher lädt prominente Freunde und Wegbegleiter ein, um sich – begleitet von Ausschnitten aus dem Archiv – anlässlich des zehnten Todestags gemeinsam an den Entertainer zu erinnern.
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ORF III am Wochenende: „Wir spielen für Österreich“ zeigt „Le nozze di Figaro“ mit Schuen topaktuell aus der Wiener Staatsoper

Außerdem: Vierteiliger „zeit.geschichte“-Abend über Bürgerkriege, katholischer Live-Gottesdienst aus „Licht der Völker“-Kapelle

Wien (OTS) – „Wir spielen für Österreich“ heißt es in ORF III Kultur und Information am Wochenende bereits zum 18. Mal, wenn „Erlebnis Bühne“ am Sonntag, dem 7. Februar 2021, aus der Wiener Staatsoper Wolfgang Amadeus Mozarts „Le nozze di Figaro“ präsentiert – unter der musikalischen Leitung von Musikdirektor Philippe Jordan und mit Opernstar Andrè Schuen als Graf Almaviva.

Samstag, 6. Februar

Am Samstag beleuchtet die „zeit.geschichte“ in der von Wolfgang Stickler und Andreas Novak gestalteten Dokumentation „Krisen, Morde, Bürgerkriege“ (20.15 Uhr) die Folgen des Ersten Weltkriegs. Eine Zeit, in der Friedensverträge und Reparationszahlungen die Republik schwer belasten und sich viele Kriegsheimkehrer im neuen Staat nicht mehr zurechtfinden. „Der blutige Februar 1934“ zeigt um 21.10 Uhr die Spaltung der österreichischen Gesellschaft, die in einem Bürgerkrieg gipfelte. Anschließend gibt „Baumeister der Republik“ (22.05 Uhr) Einblick in Leben und Karriere des von 1928 bis zum „Anschluss“ amtierenden Bundespräsidenten Wilhelm Miklas (22.05 Uhr), bevor „Wir kämpften für Spanien – Von Ottakring bis zum Ebro“ (22.55 Uhr) den Abend schließt.

Sonntag, 7. Februar

Im Rahmen des verstärkten ORF-Religionsangebots für gläubige Menschen in Zeiten der Corona-Krise überträgt „ORF III LIVE“ am Sonntag um 10.00 Uhr einen „Katholischen Gottesdienst aus der ‚Licht der Völker‘-Kapelle von Missio Österreich“.

Im Hauptabend präsentiert die von ORF III initiierte Reihe „Wir spielen für Österreich“ ein weiteres Opern-Highlight in „Erlebnis Bühne“. Um 20.15 Uhr wird die Wiederaufnahme von Jean-Pierre Ponnelles Inszenierung von Mozarts „Le nozze di Figaro“ unter der musikalischen Leitung von Philippe Jordan topaktuell aus der Wiener Staatsoper übertragen. Opernstar Andrè Schuen gibt Graf Almaviva, während Federica Lombardi als Gräfin Almaviva und Virginie Verrez als Cherubino zu sehen sind. Zur Einstimmung auf die Oper ist Barbara Rett in den „Kulissengesprächen“ bereits um 20.00 Uhr u. a. mit Philippe Jordan und Andrè Schuen im Gespräch.
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