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INFOS DES TAGES SAMSTAG, 5. JÄNNER 2019

05.01.2019 | Aktuelles, Allgemein
INFOS DES TAGES (SAMSTAG, 5. JÄNNER 2018)
 
ANNALISA STROPPA FEIERT HEUTE IHR HAUSDEBÜT AN DER BAYERISCHEN STAATSOPER ALS „ADALGISA“ in Bellinis „NORMA“

Annalisa Stroppa als Adalgisa am Teatro Colón in Buenos Aires. Foto: Teatro Colon

Am 5. Januar 2019 wird Annalisa Stroppa kurzfristig die Adalgisa in Norma in München übernehmen und damit ihr Hausdebüt an der Bayerischen Staatsoper geben. In der Inszenierung von Jürgen Rose werden Carmen Giannattasio (Norma), Joseph Calleja (Pollione), Mika Kares (Oroveso), Vlada Borovko (Clotilde) und Freddie De Tommaso (Flavio) in den weiteren Partien auf der Bühne stehen. Daniele Callegari wird dirigieren.

„Adalgisa ist eine Partie, die ich sehr liebe und die mir ausgezeichnet liegt“, so die italienische Mezzosopranistin. „Auch für mich als Darstellerin ist es eine dankbare Rolle. Sie ist sehr reich an menschlicher Stärke. Ich bin ausgesprochen glücklich über dieses „vorgezogene“ Debüt an diesem wichtigen Theater, denn eigentlich hätte mein Debüt an der Bayerischen Staatsoper erst im April als Suzuki in Madama Butterfly stattfinden sollen.“

Annalisa Stroppa feierte erst letzten Monat große Erfolge als Adalgisa am Teatro Colón in Buenos Aires und interpretierte die Druidenpriesterin zuvor bereits am Gran Teatre del Liceu in Barcelona, am Teatro Massimo in Palermo, am Teatro Carlo Felice in Genua, bei den Mai-Festspielen Wiesbaden, am Teatro Verdi in Padova und in Valladolid an der Seite von Sängerinnen wie Edita Gruberova oder Mariella Devia in der Titelpartie.

Diese Spielzeit wird die Künstlerin außer als Adalgisa und Suzuki in München als Rosina in Il barbiere di Siviglia an der Berliner Staatsoper Unter den Linden debütieren, als Nicklausse in Les contes d’Hoffmann am Teatro San Carlo in Neapel, als Zerlina in Don Giovanni am Chorégies d’Orange Festival und als Dorabella in Così fan tutte in Las Palmas auftreten.

Annalisa Stroppa studierte am Konservatorium „L. Marenzio“ in Brescia Gesang und debütierte in der Spielzeit 2009/2010 nach ersten Erfolgen bei verschiedenen nationalen und internationalen Wettbewerben unter der Stabführung Riccardo Mutis in Mozarts La Betulia Liberata bei den Salzburger Festpielen. Der internationale Durchbruch gelang im Jahr 2011 als Cherubino in I due Figaro, ebenfalls bei den Salzburger Festspielen dirigiert von Riccardo Muti. Seitdem debütierte die Sängerin an vielen der wichtigsten Opernhäuser und Festivals wie etwa der Mailänder Scala, wo sie zwei Mal in Folge in der Spielzeiteröffnungspremiere mitwirkte, an der Pariser Opéra National, der Wiener Staatsoper, dem Teatro Real in Madrid, der Deutschen Oper Berlin, der Dresdner Semperoper, der Nationaloper in Amsterdam, der Arena di Verona und den Bregenzer Festspielen.

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Besetzungsänderung in
„Die Fledermaus“ an der Wiener Staatsoper
 
Clemens Unterreiner singt heute, Samstag, 5. Jänner 2019, den Dr. Falke in „Die Fledermaus“ anstelle des rekonvaleszenten Rafael Fingerlos.

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ORF III am Wochenende:
„Dreikönigskonzert aus Salzburg“,
Finale „Habsburgs Adel“ über „Die Coburgs“

Utl.: Außerdem: „Der Nussknacker“ aus Amsterdam, Brauer-Schwerpunkt zum 90. Geburtstag u. a. mit ORF-III-Neuproduktion „Arik Brauer im Gespräch“ =

Wien (OTS) – Am Wochenende widmet sich ORF III Kultur und Information mit dem Finale des Dokuvierteilers „Habsburgs Adel“ am Samstag, dem 5. Jänner 2019, den Coburgs sowie dem britischen Adelshaus. Am Dreikönigstag, Sonntag, dem 6. Jänner, präsentiert „Erlebnis Bühne mit Barbara Rett“ eine Konzertmatinee aus Amsterdam mit Tschaikowskis „Der Nussknacker“ sowie im Hauptabend „Dreikönigskonzert aus Salzburg“, gefolgt von einem zweiteiligen Schwerpunkt zum 90. Geburtstag von Arik Brauer.

Samstag, 5. Jänner: „Habsburgs Adel: Die Coburgs“ (20.15 Uhr), „ORF III Spezial: Die Windsors“ (21.00 Uhr), „zeit.geschichte“-Doppel mit „Die Royals im Krieg“ (21.45 Uhr) und „Edward & George – Zwei Brüder, eine Krone“ (22.35 Uhr)

Im Samstag-Hauptabend zeigt ORF III den vierten und finalen Teil der neuen ORF-III-Dokumentarreihe „Habsburgs Adel“ (20.15 Uhr). Diesmal lässt Friedrich von Thun die bewegte Geschichte des Hauses Coburg Revue passieren. Als Kronprinz Rudolf tot im Schlafzimmer von Mayerling lag, war es sein Schwager Philipp von Coburg, der ihn auffand. Rudolfs Frau Stephanie war eine belgische Prinzessin und somit eine Coburg. Die Coburgs stellten mehrere Könige in Europa, darunter den englischen, der sich später in Windsor umbenannte. Otto von Bismarck bezeichnete das Haus sarkastisch als das „Gestüt Europas“. In Wien galten die Coburgs wegen ihrer vielen Herrscherfunktionen als die zweitwichtigste Familie nach den Habsburgern. Auch Walzerkönig Johann Strauß wurde, um seine dritte Ehe eingehen zu können, offiziell Bürger von Coburg. Regie führten Jonathan und Norman Vaughan. Danach geht es mit drei Dokumentationen über das britische Adelshaus weiter, beginnend mit dem Film „Die Windsors“ (21.00 Uhr). Das britische Königshaus ist trotz unzähliger Krisen der Überlebenskünstler unter den großen Dynastien. Trotz zweier Weltkriege, einer skandalösen Abdankung, des Zerfalls eines Weltreichs oder eines spektakulären Scheidungskriegs mit Todesfolge – die Windsors haben von ihrer Publikumsgunst nichts eingebüßt und stehen besser da denn je. Die nachfolgende Doku „Die Royals im Krieg“ (21.45 Uhr) deckt mit Bildern aus dem „Wochenschau“-Archiv sowie der königlichen Sammlung Beteiligungen des britischen Königshauses am Zweiten Weltkrieg auf. Abschließend befasst sich der Film „Edward & George – Zwei Brüder, eine Krone“ (22.35 Uhr) mit dem Leben von Vater und Onkel der englischen Monarchin Elizabeth II.

Sonntag, 6. Jänner: „Erlebnis Bühne mit Barbara Rett“ präsentiert „Der Nussknacker: Die Matinee aus Amsterdam“ (9.00 Uhr) und „Dreikönigskonzert aus Salzburg“ (20.15 Uhr), „ORF III Spezial“-Doppel mit „Arik Brauer im Gespräch“ (22.20 Uhr) und „Arik Brauer. Eine Jugend in Wien“ (23.10 Uhr)

Am Dreikönigstag startet ORF III mit Pjotr Iljitsch Tschaikowskis „Der Nussknacker“ (9.00 Uhr) des Concertgebouw Orchestra Amsterdam unter der musikalischen Leitung von Semyon Bychkov in den Tag.

Ein weiteres Klassik-Highlight präsentiert „Erlebnis Bühne mit Barbara Rett“ im Hauptabend:

Das traditionelle „Dreikönigskonzert“ (20.15 Uhr)
aus dem Großen Festspielhaus Salzburg.

Es spielt die Bläserphilharmonie Mozarteum Salzburg unter Chefdirigent Hansjörg Angerer. Diesjähriger Gaststar ist Multiperkussionist Martin Grubinger. Auf dem Programm stehen Werke wie Johannes Brahms’ ungarische Tänze und Johann Strauß’ (Sohn) „An der schönen blauen Donau“.

Danach würdigt ORF III Arik Brauer zum 90. Geburtstag und widmet dem mitunter wichtigsten Vertreter des Phantastischen Realismus das neu produzierte Porträt „Arik Brauer im Gespräch“ (22.20 Uhr). Darin führt Tochter Timna Brauer im eigenen Familienwohnzimmer mit dem berühmten Vater ein einfühlsames Gespräch über die wichtigsten Stationen seiner Karriere sowie bewegende Momente seines Lebens. Weitere Einblicke in Arik Brauers Leben gibt Helene Maimanns Film „Arik Brauer. Eine Jugend in Wien“ (23.10 Uhr). Darin kommen neben den Töchtern Timna und Ruth auch seine Frau Naomi und Freunde wie Otto Schenk und Ernst Steinkellner zu Wort.

Im Rahmen des ORF-Brauer-Schwerpunkts gratuliert ORF 2 außerdem mit dem „kulturMontag“-Porträt „Ich will nur Geschichten erzählen“ (7. Jänner, 23.30 Uhr) sowie dem „kreuz und quer“-Film „Arik Brauer. Eine Jugend in Wien“ (Dienstag, 8. Jänner, 22.30 Uhr).


 

Neues Wiener MusikTheater
 
DIE ÜBERFLÜSSIGEN
 
Eine Operngroteske von Alexander Kukelka / UA
Premiere: 8. Jänner 2019 im Theater Nestroyhof Hamakom

DIE ÜBERFLÜSSIGEN ist eine Operngroteske über die Hölle des Gleichen, den Terror des „Like“, die Diktatur der Transparenz, die trügerische Freiheit des Individuums als unterworfenes Subjekt in einer Gesellschaft der freiwilligen Selbst-Entblößung, Selbst-Ausbeutung und letztendlichen Ausmusterung.
Zwischen Selbst-Optimierung und Burn-Out steckengeblieben, landet ein bunt zusammengewürfelter Haufen von Individuen auf einer der zahlreichen spätkapitalistischen Müllhalden im Nirgendwo. Was dann passiert, ist ab 8. Jänner im Theater Nestroyhof Hamakom zu erleben.
 
8.–15. Jänner 2019, 20.00 Uhr
Theater Nestroyhof Hamakom, Nestroyplatz 1, 1020 Wien
Tickets: T: +43 1 8900314, ticket@hamakom.at
Infos: www.neueswienermusiktheater.org; www.hamakom.at
Kooperation Neues Wiener MusikTheater & Theater Nestroyhof Hamakom
 
Mit:
Ewelina Jurga (Sopran / ein aufstrebendes Schlagersternchen)
Eva Maria Neubauer (Sopran / eine hochangesehene Society-Lady)
Rupert Bergmann (Bass-Bariton / der Hüter des Mülls)
Emil Kohlmayr (Tenor / ein unverbesserlicher Idealist und Lebenskünstler)
Dieter Kschwendt-Michel (Bariton / CEO eines multinationalen Konzerns)
 
Komposition, Buch, Regie, musikalische Leitung: Alexander Kukelka
Bühne, Kostüm: Maria Theresia Bartl
Dramaturgie: Kathrin Kukelka-Lebisch
Regieassistenz: Marie Martial Pfefferle
Assistenz Bühne, Kostüm: Anna Salobir
Hospitanz: Michaela Jaros
 
Instrumentalensemble:
Flöte: Sabine Walter
Klarinette, Bassklarinette: Theresa Dinkhauser
Schlagwerk, Perkussion: Kevan Teherani / Irena Manolova
Viola: Marta Potulska / Julia Kriechbaum
Violine: Robert Oliza Nzekwu / Johanna Lacroix
Violoncello: Manuel Schlager
 


OPER LEIPZIG

Leonard Bernstein
On the town
26. Januar 2019

Erste Musical-Premiere der laufenden Spielzeit 2018/19

Genau 24 Stunden Zeit haben die drei Matrosen Gabey (Jeffery Krueger), Chip (Andreas Rainer) und Ozzie (Benjamin Sommerfeld), um sich bei einem Landgang in das pralle Leben Manhattans zu stürzen. Lange Zeit saßen sie in Sachen Frauen auf dem Trockenen und natürlich hoffen sie auf das ein oder andere Liebesabenteuer. Kein Wunder, dass sich Gabey schlagartig in das Konterfei der Miss U-Bahn auf einer Plakatwand verliebt. Die drei beschließen, die schöne Unbekannte zu suchen. Auf ihrem Trip durch die Stadt der unbegrenzten Möglichkeiten lernt Chip die selbstbewusste Taxifahrerin Hildy kennen. Ozzie wird zum »Forschungsobjekt« der Anthropologin Claire. Nur der melancholische Gabey scheint kein rechtes Glück auf der Suche nach seiner Miss U-Bahn zu haben und lässt sich immer mehr vom Großstadtblues anstecken.

»On the town« ist eine große Hommage an die Stadt, die niemals schläft. Mit diesem Musical betrat einer der intelligentesten, originellsten und zugleich verrücktesten Köpfe der damaligen Musikszene den New Yorker Broadway: Leonard Bernstein. Rhythmus, Tempo, Leichtigkeit und eine große Portion absurden Humors lassen seinen unverwechselbaren Stil erkennen.

Cusch Jung, Chefregisseur der Musikalischen Komödie, inszeniert Bernsteins erstes Musical, das drei Matrosen auf einer wilden Partynacht durch den Big Apple begleitet. Bei der Deutschen Erstaufführung im Jahr 1977 stand Jung selbst als junger Musicaldarsteller im Pfalztheater Kaiserslautern auf der Bühne. Für Bühnenbild zeichnet Karin Fitz verantwortlich, die u.a. auch an der Erfolgsproduktion »Doktor Schiwago« mit Cusch Jung arbeitete. Die musikalische Leitung hat Chefdirigent Stefan Klingele.

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STAATSTHEATER KARLSRUHE

ELEKTRA
Premiere am  26.01.2019  19.00 – ca. 20.45 
GROSSES HAUS

MUSIKALISCHE LEITUNG Justin Brown
REGIE Keith Warner
BÜHNE Boris Kudlička
KOSTÜME Kaspar Glarner
LICHT John Bishop
VIDEO Bartek Macias
CHOR Ulrich Wagner
DRAMATURGIE Deborah Maier

MIT Uliana Alexyuk , Monika Bohinec,  Sarah Cambidge,   Kammersängerin Barbara Dobrzanska,  Anna Danik,  Jennifer Feinstein, Anna Gabler, Luise von Garnier, Ariana Lucas, Christina Niessen –  James Edgar Knight  Renatus Meszar , Luiz Molz, Matthias Wohlbrecht,   Yang Xu
BADISCHE STAATSKAPELLE
BADISCHER STAATSOPERNCHOR

Keith Warner, am STAATSTHEATER für seine Inszenierungen Parsifal und Wahnfried gefeiert, ist einer der wichtigsten Regisseure unserer Zeit. Bei mehr als 200 Opern-, Musical- und Theaterproduktionen führte er auf der ganzen Welt Regie.
„Ein Meisterwerk der Zeit, des Ortes, der Umstände, das treffend auf den Kopf stellt, was im Leben zählt und was nicht … Die Produktion ist genial … Dies ist keine historische Oper, sondern eine mythische Archäologie der menschlichen Psyche.“ Opera Wire
Eine archaische Geschichte voller Emotionen: Elektra lebt nur noch für die Rache. Für den Mord an ihrem Vater will sie ihre Mutter sterben sehen. Sie glaubt fest an eine bessere Zukunft, wenn es gelingt, den Familienfluch zu durchbrechen. Die Tatwaffe hat sie griffbereit, aber ihr fehlt die Kraft – bis der Bruder zurückkehrt. Mit aufwühlenden Klangwelten erzählt das Drama vom hysterischen Hass zwischen Müttern und Töchtern. Wie klingt Wut? So wie der furiose Tanz der Elektra: rhythmisch, archaisch, brachial! Angesiedelt in einem Museum, in dem die Figuren von Geschichte und Tradition umstellt sind, können sie gar nicht anders, als in ihren Sog zu geraten.


THEATER PHÖNIX, LINZ

Uraufführung
„Kaltes Herz“
31. Jänner, 19.30 Uhr

Kaltes Herz
von Volker Schmidt
Dramatisierung eines frei erfundenen Kriminalfalles mit auffallender Ähnlichkeit zum Märchen „Das kalte Herz“ von Wilhelm HauffPeter Munk hat große Erwartungen ans Leben. Der Job in der Schokoladenfabrik ist sicher, aber auf Dauer zermürbend. Das Leben bei der Mutter bequem, aber auf lange Sicht auch glücklos. Sein Herz schlägt für Lisbeth, die Studentin an der dm-Kasse, eine heimliche Liebe, die er sich nicht leisten kann. Und sein Puls steigt beim Anblick der großen Villen am Stadtrand und der bunten Werbeplakate in der Fabrik. Dort gehört er hin, zu den anderen, zu denen, die es geschafft haben, ihre Träume zu verwirklichen. Irgendwas muss passieren, denn das, was er sich erhofft, wird er so nicht erreichen – Peter Munk will weiter, und er weiß, dass etwas Besonderes in ihm steckt.

Munk kündigt kurz entschlossen den Job, kommt auf mysteriöse Weise zu Geld, und plötzlich steht ihm die Welt offen: große Firma, dickes Auto, Glück im Spiel und bei den Frauen. Munk gerät in schlechte Gesellschaft, die neuen Freunde haben nicht immer die besten Ratschläge, und der Erfolg zerrinnt so schnell, wie er gekommen ist. Auch eine Reise um die Welt lässt ihn das Glück nicht finden, als bankrotter Mann kehrt er in die Heimatstadt zurück. Dort wartet schon der nächste Verführer auf ihn und das schnelle Geld an der Börse. Es ist ein einsamer und kalter Weg, den Peter Munk gewählt hat, auf dem ihm nicht nur Freunde und Familie abhandenkommen.

In Anlehnung an „Das kalte Herz“ von Wilhelm Hauff hat Volker Schmidt die ganz unmärchenhafte Entwicklungsgeschichte eines Menschen vom armen Träumer zum herzlosen Unternehmer geschrieben und stellt dabei die Frage nach der Vereinbarkeit von Empathie und Ökonomie in einer konsumorientierten Welt.

Mit: Kathrin Beck, Nadine Breitfuß, Markus Hamele, Adrian Hildebrandt, Saskia Klar, Alexander Ritter
Regie/Bühne: Volker Schmidt Kostüme: Luisa Wandschneider Lichtgestaltung: Ingo Kelp Musik Micha Kaplan Dramaturgie: Silke Dörner

Uraufführung: 31. Jänner 2019. SAAL

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