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INFOS DES TAGES (SAMSTAG, 5. DEZEMBER 2020)

05.12.2020 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (SAMSTAG, 5. DEZEMBER 2020)

MAILÄNDER SCALA: JONAS KAUFMANN MUSS FÜR DAS ERÖFFNUNGSKONZERT ABSAGEN

Die Scala, Pressebüro, meldete um am Freitag, 20,58 die Absage von Jonas Kaufmann am 7. Dez. 2020 wegen Indisposition.

Nessun Dorma singt jetzt Piotr Beczala.

Il tenore Jonas Kaufmann ci ha comunicato che, con suo grande rammarico, a causa di indisposizione non potrà prendere parte alla Serata del 7 dicembre “… a riveder le stelle”.

L’aria “Nessun dorma” da Turandot sarà cantata da Piotr Beczała.

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NEAPEL: CAVALLERIA RUSTICANA – Einige Fotos

YOUTUBE-STREAM: https://www.youtube.com/watch?v=uOxIxtVObys

Cavalleria Rusticana Teatro Di San Carlo 9302 Copia 600x400
Copyright: Teatro San Carlo

129670933 10159099885077342 6091203042059006956 N
Copyright: Teatro San Carlo

Cavalleria Rusticana Teatro Di San Carlo 9142 Copia 400x600
Copyright: Teatro San Carlo

Cavalleria Rusticana Teatro Di San Carlo 9283 Copia 600x400
Copyright: Teatro San Carlo
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Bayerische Staatsoper: Nikolaus Bachler zur erneuten Verlängerung des eingestellten Spielbetriebs

Nach dem Beschluss des Ministeriums für Wissenschaft und Kunst zur Verlängerung der Einstellung des Spielbetriebs bis Ende Januar 2021 äußert sich Nikolaus Bachler, Intendant der Bayerischen Staatsoper, folgendermaßen: „Die neuerliche Verlängerung fällt natürlich schwer, doch unser Publikum und unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verdienen eine klarere Perspektive. Alle zwei Wochen seine Pläne über den Haufen zu werfen ist zermürbend. Die Entscheidung des Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst wurde mit den Intendanten der Staatstheater abgestimmt und ist gleichzeitig der Start einer hoffentlich fruchtbaren Zusammenarbeit bei der Erarbeitung eines Wiedereröffnungskonzepts im Februar, zu dem der eben erschienene Abschlussbericht rund um das Pilotprojekt „500 Besucher“ wichtige Fakten liefern wird.“

Die Bayerische Staatsoper wird auch im Januar die im November eingeführte Serie an Montagsstücken fortführen und jeden Montag live aus dem Nationaltheater streamen.

25. BMW Advents-Benefizkonzert

Am Montag, den 14. Dezember 2020, veranstaltet die BMW Niederlassung München ihr 25. Advents-Benefizkonzert zugunsten benachteiligter Kinder und Jugendlicher – in diesem Jahr als Live-Übertragung auf STAATSOPER.TV. Die gesammelten Spenden kommen der Stiftung Artists for Kids, einem Kinder- und Jugendhilfeprojekt von Bernd Eichinger und Thomas Peter Friedl zu Gute. Das Programm unterstüzt benachteiligte und in Not geratene Münchner Kinder, Jugendliche und Familien.

Tenor Jonas Kaufmann singt eine Auswahl an Weihnachtsliedern und Solo-Trompeter Johannes Moritz spielt das Trompetenkonzert D-Dur von Giuseppe Tartini. Die Ensemblemitglieder der Bayerischen Staatsoper Mirjam Mesak, Corinna Scheurle, Caspar Singh und Milan Siljanov präsentieren im Rahmen des Abends den ersten Teil von Johann Sebastian Bachs Weihnachtsoratorium. Das Bayerische Staatsorchester unter der Leitung des designierten Generalmusikdirektors Vladimir Jurowski spielt außerdem Arcangelo Corellis Weihnachtskonzert g-Moll sowie Wolfgang Amadeus Mozarts Symphonie g-Moll.

Informationen zum Spendenvorgang finden Sie unter:
https://abk.bmw-veranstaltung.de/spenden.
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BAYERISCHE STAATSOPER: Abschlussbericht Pilotprojekt

Covid-News: Bayerische Staatsoper
Copyright: Bayerische Staatsoper

Die Bayerische Staatsoper hat am 3. Dezember 2020 den Abschlussbericht zum Pilotprojekt „Probeweiser Betrieb der Bayerischen Staatsoper mit erhöhter Zuschaueranzahl“ an den Bayerischen Ministerpräsidenten sowie die zuständigen Staatsministerien für Wissenschaft und Kunst sowie Gesundheit und Pflege übergeben. Der Bericht liefert umfangreiche Erkenntnisse rund um die Erhöhung der Zuschauerzahl von 200 auf 500 im Nationaltheater ab dem 1. September 2020 bis 25. Oktober 2020. Unter den gegebenen Bedingungen des Pilotprojekts (7-Tage-Inzidenz überwiegend zwischen 35 und 100 je 100.000 Einwohner) konnte keine erhöhte Infektionswahrscheinlichkeit für das Publikum festgestellt werden.
Die Pilotphase wurde von einem Ärzteteam des Klinikums rechts der Isar (MRI), der TUM und Vertretern des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) begleitet sowie fachlich bewertet. Ferner flossen wissenschaftliche Hinweise des Lehrstuhls für Gebäudetechnologie der TUM zum Bereich Lüftung mit ein.

Zusammenfassung der Ergebnisse

Die Staatsregierung hat entschieden, dass zu den Vorstellungen der Bayerischen Staatsoper im Nationaltheater in München im September und Oktober 2020 probeweise jeweils bis zu 500 Personen zugelassen werden. Ziel des Pilotprojekts war eine differenzierte Risikobewertung von Kulturveranstaltungen aus infektiologischer, klimatechnischer und Publikumssicht. Hie-raus sollen Wege und Methoden aufgezeigt werden, die es Kulturveranstaltern ermöglichen, auf Basis technischer Rahmenbedingungen vor Ort mithilfe elaborierter Hygienekonzepte eine sinnvolle Höchstbesucherzahl zu erreichen, sodass die bisher gemäß Infektionsschutzmaß-nahmenverordnung festgelegte starre Höchstbesucherzahl von 200 Personen abgelöst wer-den kann.

Die Pilotphase wurde von einem Ärzteteam des Klinikums rechts der Isar (MRI) und der Tech-nischen Universität München (TUM) sowie Vertretern des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) begleitet und fachlich bewertet. Deren Expertise ist in die Kon-zepte sowohl für den Proben- und Aufführungsbetrieb als auch für die Abläufe im Zuschauer-bereich eingeflossen. Die im Pilotbetrieb zusätzlich erworbenen Erkenntnisse wurden laufend umgesetzt. Ferner flossen wissenschaftliche Hinweise des Lehrstuhls für Gebäudetechnologie der TUM zum Bereich Lüftung mit ein.
Die vorliegenden Ergebnisse des Pilotprojekts zeigen, dass sich die Erhöhung der Zuschau-erzahl weder negativ auf die Abläufe im Publikumsbereich und die objektive Infektionsgefahr ausgewirkt hat, noch auf die Zufriedenheit und das Sicherheitsempfinden der Zuschauer.

Um Wege für die Zukunft aufzuzeigen, wurde im September in Teilbereichen des Parketts der Mindestabstand von 1,5 m unterschritten und eine lockere Form der „Schachbrettbestuhlung“ getestet. Auch diese Fortentwicklung hat sich als vertretbar erwiesen, zumal die Zuschauer während der Vorstellung nicht einander zugewandt sind und der vollständige Luftaustausch im Nationaltheater alle 9,5 Minuten gewährleistet ist; zudem konnten spezifische Erkenntnisse zum Strömungsverhalten abgeleitet werden.
Die Abläufe im Bühnenbereich und insbesondere im Zuschauerbereich (Steuerung der Besu-cher zu ihren Plätzen, Abstandsdisziplin, Maskendisziplin) wurden von den Expertenteams in Augenschein genommen und als unkritisch wahrgenommen. Eine Besucherbefragung wäh-rend des Testlaufs zeigte, dass auch die Besucher ihren Schutz als weit mehr als ausreichend wahrnehmen und auch von Pausen und vom Gastronomiebetrieb bei Vorliegen eines durch-dachten Hygienekonzeptes kein erhöhtes Risiko ausgehen. Es konnten zudem keine Infektio-nen im Rahmen eines Besuchs der Bayerischen Staatsoper nachgewiesen werden.

Im Rahmen dieses Abschlussberichtes kann eindeutig ein positives Fazit des Pilotprojekts ge-zogen werden. Aus Sicht der Bayerischen Staatsoper und aufgrund der Äußerungen der be-teiligten medizinischen und technischen Experten kann bei Anwendung eines elaborierten in-dividuellen Hygienekonzeptes sowie unter den gegebenen Bedingungen des Pilotprojekts (7-Tage-Inzidenz überwiegend zwischen 35 und 100 je 100.000 Einwohner) keine erhöhte Infek-tionswahrscheinlichkeit für das Publikum festgestellt werden. Daher sollten aus Sicht der Ver-fasser nach Beendigung des seit 2. November geltenden Teillockdowns individuelle Besucher-obergrenzen festgelegt werden, die sich nach den vorliegenden Rahmendaten (insbesondere raumlufttechnischen Anlagen, Platzangebot vor Ort) richten.

Als Maßgabe könnten folgende Kriterien herangezogen werden:

Abstandsindikator: Max. Zuschauerzahl bei 1,5m Radialabstand (Stuhlmitte/Stuhlmitte)
Lüftungsindikator: Max. Zuschauerzahl bei Frischluftaustausch von 60m³ je Person und Stunde
Anwendung eines elaborierten individuellen Hygienekonzeptes

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 ORF : Live-Applaus für Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker: ORF ruft zur interaktiven Publikumsaktion auf

 Als Tribut für das Orchester unter Riccardo Muti und Zeichen des Miteinanders in herausfordernden Zeiten – live am 1. Jänner 2021 um 11.15 Uhr in ORF 2 =

Wien (OTS) – Die gute Nachricht: Das traditionelle Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker am 1. Jänner 2021 findet trotz Corona-Pandemie und leerem Goldenen Saal in jedem Fall statt! Der ORF überträgt das heuer von Maestro Riccardo Muti geleitete hochkarätige Ereignis in bewährter Manier ab 11.15 Uhr live in ORF 2 (und Ö1). In dieser für alle Beteiligten neuen und herausfordernden Situation, in der das Orchester ohne den gewohnten Applaus von üblicherweise 2.000 Konzertgästen spielen wird, setzt der ORF eine besondere Publikumsinitiative. Erstmals wird der von Millionen Menschen in mehr als 90 Ländern weltweit gesehene kulturelle Großevent interaktiv zugänglich sein. Im Rahmen einer Kooperation mit dem Grazer Unternehmen Poet Audio, seines Zeichens Hersteller hochwertiger kabelloser Soundsysteme, wird am Ende beider Konzertteile Live-Applaus von Tausenden Zuseherinnen und Zusehern generiert und im Musikverein eingespielt. Ab sofort können sich Musikinteressierte rund um den Globus unter www.mynewyearsconcert.com zur Teilnahme registrieren, um mit ihren Ovationen den Wiener Philharmonikern gebührend Tribut zu zollen. Dieser akustische Beitrag des Live-Publikums ist ein Zeichen des Miteinanders in Zeiten, in denen die Gemeinschaft zu kurz kommt und nicht nur in Konzertsälen und anderen Kulturbetrieben dieser Welt Stillstand herrscht.

Live-Beifall im Saal, vorab eingeschickte Teilnehmerfotos on ORF-Screen

Nach der Online-Registrierung können Menschen weltweit am 1. Jänner 2021 live über die Website www.mynewyearsconcert.com via Computer, Tablet oder Smartphone den Wiener Philharmonikern applaudieren. Ihr Beifall wird via Soundsystem live im Musikverein erklingen und auch in der ORF-Übertragung zu hören sein. Dabei wird das Klatschen mittels spezieller Software über sechs Server zusammengeführt und auf rund 20 Lautsprechern von Poet Audio im Saal ausgespielt. Weiters können Interessierte vorab ein kreatives Foto hochladen, das ihre Begeisterung auch optisch zum Ausdruck bringt. Eine limitierte Anzahl an Bildern, die möglichst Hinweise darauf liefern, aus welchen Teilen der Welt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mitmachen, wird der ORF während des Live-Applauses einblenden.

ORF-TV-Kulturchef Traxl: „Zeichen der Empathie und technologischen Erneuerung“

„In diesem speziellen Jahr sind wir uns mehr denn je der Bedeutung dieser kulturellen Veranstaltung bewusst, die für so viele Menschen das neue Jahr einläutet“, sagt ORF-TV-Kulturchef Martin Traxl. „Wir sind froh und stolz, ein derart großes Musikereignis produzieren und in die Welt schicken zu können. Denn nichts verbindet mehr als die Kraft der Musik und das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker ist wohl die stärkste musikalische Botschaft, die Österreich rund um den Globus senden kann. Mit unserer gemeinsamen interaktiven Publikumsinitiative setzen wir ein Zeichen der Empathie sowie einen weiteren Schritt in Richtung Zukunft der Neujahrskonzert-Übertragungen, die schon immer für technologische Erneuerungen standen“, so Traxl.
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THEATERSCHLIESSUNGEN (wegen Covid) . Ein Beitrag aus Bulgarien

Der Online-Merker ist im gestrigen Tageskommentar  mehrfach auf die Theaterschließungen eingegangen.Dazu schickt uns Klaus Billand einen Beitrag, der auf seiner Website veröffentlicht wurde

Klaus Billand  hofft, dass diese Politik Bulgariens auch bei uns im Westen diskutiert wird. Denn sie ist sicher eine gute Alternative, den Theater- und Opernsektor am Leben zu erhalten.

Klaus Billand

Kultus-Minister Boil Banov und. K Billand
Kultus-Minister Boil Banov und. K Billand

Gespräch mit Kultus-Minister Boil Banov von Bulgarien in Sofia am 30. November 2020 – Klaus Billand

https://youtu.be/Zxzn0cMFSpc

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WIENER VOLKSOPERNFREUNDE: ABSAGEN IM DEZEMBER

Liebe Volksopernfreunde, sehr geehrte Damen und Herren!

Leider müssen auch wir schweren Herzens aufgrund der neuerlichen verlängerten Covid-19-Lockdown-Maßnahmen unsere Dezember-Soirée am 11. Dezember sowie unser traditionelles  Adventkonzert im Lehárschlössel absagen! Voraussichtlich wird unsere nächste Soirée, am Freitag, dem 8. Jänner 2021 wie gewohnt stattfinden. Wir werden Sie wiederum rechtzeitig informieren!

In der Zwischenzeit wünschen wir Ihnen vor allem Gesundheit, eine friedvolle Adventzeit und trotz aller Widrigkeiten ein wunderschönes Weihnachtsfest sowie ein glücklich(er)es neues Jahr 2021, in dem die Scheinwerfer die Bühne wieder erhellen mögen – und in dem wieder mehr Licht in unser aller Herzen dringt!

Der Vorstand der

 Wiener Volksopernfreunde

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GRAFENEGG: Weihnachtskonzert in TV, Radio und als Stream
Silvesterkonzert abgesagt

Startseite — Grafenegg | Klang trifft Kulisse

(Grafenegg, 4. Dezember 2020) Das Weihnachtskonzert im Grafenegger Auditorium musste zwar für das Publikum aufgrund der aktuellen Bestimmungen abgesagt werden, wird aber in ORF III, im Radio NÖ sowie als Stream auf Fidelio übertragen. Auf diesem Weg können Klassikbegeisterte das Konzert der Künstlerinnen und Künstler rund um den Barockspezialisten Ton Koopman vom Sofa aus genießen.
Das Weihnachtskonzert mit den Gesangssolistinnen und -solisten Ruby Hughes, Maarten Engeltjes, Nils Giebelhausen und Andreas Wolf sowie dem Tonkünstler-Orchester und dem Arnold Schoenberg Chor wird an folgenden Terminen übertragen:
ORF III: 13. Dezember 2020, 8.20 Uhr
Radio NÖ: 13. Dezember 2020, 20.04 Uhr
myfidelio.at (Termin wird noch bekannt gegeben)

Ton Koopman wird in Grafenegg mit zwei Choralkantaten von Johann Sebastian Bach auf das Weihnachtsfest einstimmen, ergänzt um die dritte Orchestersuite mit dem berühmten «Air». Den Abschluss des Konzerts bildet Händels spritzige «Feuerwerksmusik». Die Konzerteinführung steht schon jetzt in Form des Grafenegg Podcasts «NOTEN & SCHLÜSSEL» auf grafenegg.com/podcast zur Verfügung. Diese Folge, gestaltet von Walter Weidringer, hält reichlich Musik und amüsante Hintergrundgeschichten zu Werken und Interpreten bereit.

Das Silvesterkonzert mit dem Tonkünstler-Orchester muss hingegen aufgrund des geltenden Veranstaltungsverbots zur Eindämmung der Corona-Pandemie bis einschließlich 6. Jänner 2021 abgesagt werden. Weiterhin geöffnet ist allerdings der Schlosspark Grafenegg, welcher mit weihnachtlicher Beleuchtung zu Spaziergängen lädt. Es wird darum gebeten, Abstand zu anderen Besucherinnen und Besuchern zu halten.
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Neuer Gipfelstürmer für das Theater Magdeburg
Julien Chavaz als neuer Generalintendant ab der Spielzeit 2022/2023 gewählt

PARTENARIAT: Quand l'opéra chante dans l'air du temps - Le Matin
Julien Chavez. Cpoyright: Magali Dougados

Der Schweizer Julien Chavaz, 1982 in Bern geboren, wurde am 3. 12. 2020 vom Stadtrat der Landeshauptstadt Magdeburg zum neuen Generalintendanten des Vierspartenhauses gewählt. Damit tritt der 38-Jährige zur Spielzeit 2022/2023 die Nachfolge von Karen Stone an, die nunmehr in der elften Spielzeit die Geschicke des Theaters Magdeburg mit großem Erfolg leitet.

Der derzeitige Intendant der Neuen Oper Fribourg (NOF), Schweiz, schaut zuversichtlich auf die neue Herausforderung: »Ich freue mich sehr auf Magdeburg, eine Stadt im Aufschwung, die sich in die Zukunft orientiert. Besonders reizt mich am Theater Magdeburg eine spartenübergreifende Ästhetik und eine moderne Theaterauffassung dem Publikum anzubieten. Die Nachwuchsförderung und die Zusammenarbeit mit nationalen und interna-tionalen Partnern werden dabei eine zentrale Rolle spielen.«

Diese Vision hat die Findungskommission, bestehend aus dem ehemaligen Präsidenten des Deutschen Bühnenvereins und derzeitigen Intendanten des Deutschen Theaters Berlin, Ulrich Khuon, dem Intendanten der Deutschen Oper Berlin, Dietmar Schwarz, der Intendantin des Schauspielhauses Graz und designierten Intendantin des Deutschen Theaters Berlin, Iris Laufenberg, dem ehemaligen Opernintendanten des Nationaltheaters Mannheim und Ständigem künstlerischer Berater der Staatsoper Hamburg, Klaus-Peter Kehr sowie Uwe Hoberg, Referatsleiter der Staatskanzlei und des Ministeriums für Kultur, Theater und Orchester, absolut überzeugt. Die Beigeordnete für Kultur, Schule und Sport der Landeshauptstadt Magdeburg, Regina-Dolores Stieler-Hinz, hat diese Findungskommission geleitet und fasst das Ergebnis mit ihren eigenen Gedanken zusammen: »Unser Kandidat brennt für das Theater. Er geht respektvoll mit dem Erbe von Karen Stone um, nimmt den Schwung unserer Stadt Magdeburg mit und wird mit seinem internationalen Netzwerk und jungen Nachwuchskünstler*innen zeitgemäße Akzente setzen.«

Tatsächlich ist die Internationalität ein wichtiger Bestandteil der Vita von Julien Chavaz. Als Assistent hat Chavaz mit namhaften Regisseuren an Produktionen in der Schweiz, den Niederlanden, Frankreich, Deutschland und den USA mitgewirkt und in den vergangenen Jahren eigene Produktionen über die Schweiz hinaus auf die Bühne gebracht. Im Schweizerischen Fribourg äußerten sich die Freiburger Nachrichten enthusiastisch über seine Produktion von Händels »Acis und Galatea«: »Eine beeindruckende Inszenierung. Schlicht-weg grandios«, lautete das Fazit der Kritik. Auch in Den Haag wurde die Inszenierung gefeiert. »Eine Produktion voller Schwung, die Humor, Abstraktion und Musikalität zusammenbringt«, lobte die niederländische Theaterzeitschrift Theaterkrant. 2018 inszenierte er in Paris Schostakowitschs »Moskau, Tscherjomuschki«, nominiert von »Le Monde« als beste Produktion des Jahres.

Julien Chavaz wird ab dem 1. August 2022 für fünf Spielzeiten das Theater Magdeburg als Generalintendant leiten.

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ARNOLD SCHÖNBERG-CENTER WIEDER GEÖFFNET

Ab Montag, 7. Dezember 2020, sind das Arnold Schönberg Center Wien und das Schönberg-Haus Mödling wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten für Sie geöffnet.
Archivnutzer*innen bitten wir um Voranmeldung (archiv@schoenberg.at).
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
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INSTAG(K)RAMEREIEN – gefunden von Fritz Krammer

Gabriela Scherer = Frau von Michael Volle,  postete diesen Hunde Video clip

Scgh
Bitte untenstehenden Link anklicken

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ORF III am Wochenende: Beethoven-Abend u. a. mit Film-Premiere und neues Format „Stars & Talente“

Außerdem: „ORF-Legenden“-Abend mit Neuproduktion zu Heinz Fischer-Karwin; tagsüber Filme, Dokus und Gottesdienst zum zweiten Advent

Wien (OTS) – ORF III Kultur und Information präsentiert am zweiten Adventsonntag, dem 6. Dezember 2020, als großes Finale des Beethoven-Jahres einen dreiteiligen TV-Abend. Auf dem Programm stehen u. a. Folge eins der zweiteiligen ORF-III-Neuproduktion „Beethovens Wien“ mit Barbara Rett und Rudolf Buchbinder sowie das neue Format „Stars & Talente“ – präsentiert von Leona König. Bereits am Samstag, dem 5. Dezember, zeigt ein dreiteiliger „ORF-Legenden“-Abend ein neues Porträt über Heinz Fischer-Karwin. Außerdem feiert ORF III das gesamte Wochenende tagsüber den zweiten Advent mit einer Vielzahl an Dokus, Filmen sowie einem katholischen Sonntagsgottesdienst.

Samstag, 5. Dezember Am Samstag stimmt ORF III mit dem Familienfilm „Oma wider Willen“ (15.20 Uhr) – u. a. mit Christiane Hörbiger und Peter Weck – auf den zweiten Advent ein. Anschließend geht es mit drei Dokumentationen weiter im Programm: „Unser Österreich“ gibt um 16.45 Uhr in „Advent im Hoamatland“ Einblick in oberösterreichisches Adventbrauchtum. „Gemeinsam den Nikolausabend feiern“ kann man um 17.25 Uhr in einer Neuproduktion von Veronika Hofer-Stein, in der die Familie Pock-Schrei im steirischen Zettling Besuch vom beliebten Heiligen bekommt. Um 17.50 Uhr lädt „Unser Österreich“ anschließend zur „Krippenzeit im Salzkammergut“.

Das „zeit.geschichte“-Tripel im Hauptabend steht ganz im Zeichen „ORF-Legenden“: Nach einer Ausgabe über „Heinz Conrads“ (20.15 Uhr) präsentiert ORF III um 21.05 Uhr ein neues Porträt von Judith Doppler über den einstigen österreichischen Starjournalisten „Heinz Fischer-Karwin“, der mit seinen Reportagen über die Staatsvertragsunterzeichnung am 15. Mai 1955 Rundfunkgeschichte schrieb. Mit der Wiedereröffnung der Staatsoper sowie des Burgtheaters begleitete er auch weitere Meilensteine der österreichischen Nachkriegsgeschichte. 1955 erhielt er zudem seine erste Radiosendereihe „Aus Burg und Oper“, die sehr beliebt war. Dabei wurde vor allem das Gespräch mit den Stars zu seinem Markenzeichen. Um 21.55 Uhr folgt schließlich „Arminio Rothstein, das bunte Leben des Clown Habakuk“.

„Kabarett im Turm“ präsentiert um 22.45 Uhr „Ermi Oma – Ansichtssache“, ehe der Samstagabend mit einem „Soundcheck Österreich“-Konzert vom „Trio Lepschi“ (23.40 Uhr) aus dem ORF RadioKulturhaus musikalisch ausklingt. Stefan Slupetzky, Martin Zrost und Michael Kunz verpacken darin politisch unkorrekte Schüttelreime in Wienerlieder, Tango, Blues, Country, Chanson oder Jazz.

Sonntag, 6. Dezember Zum Start in den zweiten Adventsonntag präsentiert „ORF III Spezial“ die Doku „Superstar in Rot – Das Geheimnis des Nikolaus“ (9.05 Uhr), gefolgt von der Live-Übertragung des katholischen Gottesdienstes aus der Pfarre Hartberg (10.00 Uhr) und einer Ausgabe von „Cultus – Der Feiertag im Kirchenjahr“ (11.00 Uhr). Danach zeigt „zeit.geschichte“ zum Jubiläum des Zukunftsfonds die Neuproduktion „Gedenken, Toleranz und Demokratie – 15 Jahre Zukunftsfonds“ (11.15 Uhr) von Wolfgang Winkler. Weihnachtliches Filmvergnügen bietet ORF III am Nachmittag mit Martina Gedeck in „Bella Martha“ (15.20 Uhr), gefolgt von der „Zuckeroma“ (17.05 Uhr) mit Bibiana Zeller.

Als großen Höhepunkt des Beethoven-Jahres 2020 präsentiert „Erlebnis Bühne mit Barbara Rett“ um 20.15 Uhr den ersten Part des neuen ORF-III-Dokuzweiteilers „Beethovens Wien“. In „Die Welt wollte ich umspannen …“ begibt sich Barbara Rett mit Pianist und Grafenegg-Intendant Rudolf Buchbinder in Wien auf die Spuren des Komponisten. Gemeinsam besuchen sie in den inneren Bezirken Wohnungen, Wirkungsstätten und Schaffensorte des großen Meisters. Musikalische Zuspielungen u. a. von Rudolf Buchbinder, den Wiener Philharmonikern und den Wiener Symphonikern sowie von Cornelius Obonya gelesene Briefzitate ergänzen die einzelnen Stationen. Anschließend widmet sich ORF III zwei weiteren Produktionen mit Beethoven im Fokus: Um 21.30 Uhr präsentiert Leona König für ORF III erstmals „Stars & Talente“. Anlässlich des Beethoven-Abends spielt u. a. ein musikalisches Nachwuchstalent Beethovens „Boogie-Woogie“-Klaviersonate Nr. 32. Danach zeigt „Erlebnis Bühne mit Barbara Rett: Das ORF-Radio-Symphonieorchester Wien spielt auf! Beethoven & Schwertsik im ORF RadioKulturhaus“ (21.50 Uhr) mit RSO-Chefdirigentin Marin Alsop.
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Das ist die Website eines ganz berühmten Musikgeschäftes und Verlages in Bologna.

Edi

https://www.bongiovanni70.it/

Dort ist man und war man mit den besten Künstlern aller Zeiten bekannt.

Die, vor allem italienische community der Opernenthusiasten gent dort aus und ein.

Es gibt auch ein YouTube- Portal. AfroPoli

Und gerade jetzt veranstalten sie ein Opernrätsel mit recht interessanten Aufnahmen.

Die Beschreibung steht bei den Videos. 6 gibt es schon.

Ich sende Ihnen die Rätselvideos nach der Reihe.

Da ich mit dem Inhaber schon in Kontakt stehe, werde ich ihn auch über den Onlinemerker informieren. Wir vom Onlinemerker sind zwar deutschsprachig, aber ich finde es trotzdem interessant.

Christoph Karner
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