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INFOS DES TAGES (SAMSTAG, 30. APRIL 2022)

30.04.2022 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (SAMSTAG, 30. APRIL 2022)

HEUTE IN ORF III – LIVE IN DER MATINÉE: DIE SPIELPLANPRÄSENTATION DER WIENER STAATSOPER!
11.30 Uhr

Ein Blick ins Haus | Medien | Staatsoper | Wiener Staatsoper
Copyright: Wiener Staatsoper/Pöhn

SPIELPLANPRÄSENTATION DER  WIENER STAATSOPER
Mit Camilla Nylund, Benjamin Bernheim u. a.
Orchester, Chor & Ballett der Wiener Staatsoper
Bogdan Roščić, Philippe Jordan und Martin Schläpfer stellen die Spielzeit 2022/23 vor – ORF III ist für Sie live dabei!
Das Orchester der Wiener Staatsoper wird Sängerinnen und Sänger wie Camilla Nylund, Benjamin Bernheim, Ying Fang und Georg Nigl begleiten.
Neben einer Darbietung des Wiener Staatsballetts wird auch der Chor der Staatsoper sowie die Opernschule zu erleben sein.
Es erwarten Sie spannende Informationen zur kommenden Saison und Gespräche mit Künstlerinnen und Künstlern, die das nächste Jahr musikalisch wie szenisch prägen werden.

„ERLEBNIS BÜHNE“ – DAS GESAMTE MAI-PROGRAMM AUF EINEN BLICK:
SA 30. 4. 2022 IN ORF III
11:30 LIVE! SPIELPLANPRÄSENTATION DER WIENER STAATSOPER

SO 8. 5. 2022 IN ORF III
20:15 LIVE! FEST DER FREUDE 2022

FR 13. 5. 2022 AUF 3SAT
21:20 LIVE! ERÖFFNUNG DER WIENER FESTWOCHEN 2022

SO 15. 5. 2022 IN ORF III
20:15 AUS VERONA: GIUSEPPE VERDIS LA TRAVIATA

SO 22. 5. 2022 IN ORF III
20:15 KONZERT DER WIENER PHILHARMONIKER AUS DER SAGRADA FAMÍLIA
21:40 DOKUMENTATION: DER GAUDÍ CODE

SA 28. 5. 2022 AUF 3SAT
21:55 DIE „GOLDENE NOTE“

SO 29. 5. 2022 IN ORF III
20:15 JOSEPH HAYDN: DIE JAHRESZEITEN


HEUTE URAUFFÜHRUNG IN DER WIENER STAATSOPER

jahres
Mehr Infos

DIE VORSTELLUNG WIRD GESTREAMT: https://play.wiener-staatsoper.at/

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WIENER KAMMERORCHESTER MATINEE IM KONZERTHAUS (Mozart-Saal) So, 01. Mai 2022 10:3012:30
Konzert
Dirigent Joji Hattori
Mozart-Saal des Wiener Konzerthauses
Wiener KammerOrchester - The Vienna Chamber Orchestra
Programm
Dirigent und Violine: Joji Hattori
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Abschiedstournee von Cantus Cölln
Cantus Cölln verabschiedet sich mit Konzert bei den Internationalen Maifestspielen Wiesbaden 2022.
»J.S. Bach: Motetten«
Am Mittwoch, 4. Mai 2022 um 19.30 Uhr in der Marktkirche.

Ihre CD-Aufnahmen wurden Referenz, mit Auszeichnungen überhäuft, ihre Konzerte zum Erlebnis. Nach rund 36 Jahren, in denen Cantus Cölln international Maßstäbe im Chorgesang auf dem Gebiet der Alten Musik gesetzt hat, verabschiedet sich das hochkarätige Ensemble um den Leiter Konrad Junghänel, der dem Wiesbadener Publikum auch als Musikalischer Leiter zahlreicher Opernproduktionen bekannt ist, nun endgültig von der Konzertbühne. Mit der Musik aus Bachs Motetten (u.a. mit »Lobet den Herrn, alle Heiden« und »Jesu meine Freude«) geht Cantus Cölln zum letzten Mal auf Tournee und feiert in Wiesbadens wunderschöner Marktkirche mit uns den Abschied von einem Stück Musikgeschichte.

Leitung Konrad Junghänel
Oboe Priska Comploi, Thomas Meraner, Olga Johana Marulanda Guzman,
Fagott Adrian Rovatkay
Violine Ulla Bundies, Anette Sichelschmidt
Viola Volker Hagedorn
Violoncello Jaroslaw Thiel Violone Hartwig Groth Orgel Carsten Lohff
Sopran Magdalene Harer, Karin Gyllenhammar,
Alt Elisabeth Popien, Alexander Schneider,
Tenor Hans Jörg Mammel, Georg Popultz,
Bass Wolf Matthias Friedrich, Markus Flaig

Weitere Informationen unter www.staatstheater-wiesbaden.de

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Einige Künstlernachrichten (Agentur Mennicken)

ALIK ABDUKAYUMOV debutiert als TOMSKY in Pique Dame an der Opéra de Toulon. Vorstellungen sind am 3., 6. und 8. Mai 2022 Die selbe Rolle singt er am 27. Und 29. Mai auch an der Opéra Grand Avignon.

DIANA ALEXE singt am 12. Mai 2022 ein OPERETTEN-GALA-KONZERT mit der Vogtlandphilharmonie im großen Festsaal in Plauen.

MIKELDI ATXALANDABASO ist der HAUPTMANN in Wozzeck am Gran Teatre del Liceu Barcelona. Premiere ist am 22. Mai, weitere Vorstellungen am 25., 28., 30. Mai , 2. und 4. Juni 2022

DANIEL BRENNA verkörpert den LACA in Jenufa am Grand Théatre de Genève. Premiere ist am 3. Mai, weitere Vorstellungen am 5., 7., 9., 11., 13. Mai 2022

DOMINIC BARBERI ist der BOTTOM in Midsummer night’s dream an der Opéra de Lille. Premiere ist am 6. April, weitere Vorstellungen am 9., 11., 13., 15., 18., 20., 22., 24. Mai 2022

MAGDALENA FUCHSBERGER inszeniert SUOR ANGELICA und die UA von A ROOM OF ONE’S OWN am Theater Hagen . Die Premiere ist am 14. Mai 2022

LEONARDO FERRANDO ist der TAMMU in Jörg Widmanns Oper Babylon. Die Premiere findet am 1. Mai 2022 zur Eröffnung der Maifestspiele am Staatstheater Wiesbaden statt. Weitere Vorstellungen am 14. Mai,  1., 11., 19. Juni und 14. Juli 2022.

LIUDMILA LOKAICHUK macht ihr Debut in Frankreich als ZERBINETTA in Ariadne auf Naxos an der Opéra de Limoges in den Vorstellungen am 17. und 19. Mai 2022

JOHANNES SCHWÄRSKY verkörpert den TELRAMUND in Lohengrin am Staatstheater Darmstadt. Premiere ist am 8. Mai, weitere Vorstellungen am 22., 29. Mai, 4., 18. Juni, 3., 16. Juli 2022

ELISABET STRID macht ihr Debut an der Deutschen Oper Berlin als ELS in der Neuproduktion von Schatzgräber in der Inszenierung von Christof Loy. Premiere ist am 1. Mai, weitere Vorstellungen am 6., 10., 14. Mai, 4. und 11. Juni 2022.

 ALEXANDER GELLER is MARTIN VON DIRCKSEN in Detlev Glandert‘s Opera Oceane. Premiere at the Bremerhaven Theatre is on April 23, further performances are on April 29, May 5, 7, 15, 29; 2022.http://www.mennicken-pr.com/eng/geller.html

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ORF III am Wochenende: Zwei „zeit.geschichte“-Neuproduktionen zur Geschichte des Nationalsozialismus in Österreich

Außerdem: „Der Bockerer“ und „Der Bockerer II – Österreich ist frei“

Wien (OTS) – ORF III Kultur und Information eröffnet das Wochenende am Samstag, dem 30. April 2022, mit vier „zeit.geschichte“-Produktionen zum Nationalsozialismus in Österreich. Die beiden österreichischen Filme „Der Bockerer“ und „Der Bockerer II – Österreich ist frei “ schließen am Sonntag, dem 1. Mai 2022, an die Thematik des Vortages an.

Die neue ORF-III-Dokumentation „Hitlers Helfer in Österreich – Baldur von Schirach“ (20.15 Uhr) porträtiert am Samstag, dem 30. April, Hitlers Gauleiter in Wien. Der gebürtige Berliner gab sich stets als gebildeter Freigeist, zählte aber zu den größten NS-Verbrechern auf österreichischem Boden. Die TV-Doku von Regisseur Christian Hager in Zusammenarbeit mit dem Historiker Oliver Rathkolb zeigt den Aufstieg und tiefen Fall des Wiener Gauleiters, der Zehntausende Juden in die Vernichtungslager deportieren ließ. Der Film beleuchtet außerdem Schirachs perfide Kulturpolitik, seine militärische Unfähigkeit bei der Verteidigung Wiens sowie seine Flucht vor den Alliierten bis hin zu seiner Verhaftung in Tirol.

Die zweite „zeit.geschichte“-Neuproduktion „Hitlers österreichische Helfer – Ernst Kaltenbrunner“ (21.05 Uhr) widmet sich einem lange Zeit übersehenen und bisher wenig bekannten österreichischen Nationalsozialisten der ersten Reihe. Als Chef des Reichssicherheitshauptamtes war er für jene Einsatzgruppen verantwortlich, die im Rücken der Ostfront rund eine Million Menschen ermordeten.

Danach folgt „Hitlers Tod im Bunker – Die letzten Geheimnisse des Diktators“ (21.55 Uhr). Die Dokumentation von Emmanuel Amara rekonstruiert die dramatischen Ereignisse der letzten Kriegswochen 1945. Den vierteiligen „zeit.geschichte“-Abend schließt die Doku „41 Tage der Gewalt – Die letzten Wochen des Zweiten Weltkriegs“ (22.50 Uhr) ab.

Am Sonntag, dem 1. Mai 2022, zeigt ORF III den österreichischen Film „Der Bockerer“ (20.15 Uhr). Mit dem Einmarsch der deutschen Truppen im Jahr 1938 wird Österreich als Ostmark Teil des „Dritten Reichs“. Die Gräuel der Nazi-Diktatur, die Schrecken der Nürnberger Gesetze, der Ausbruch des Zweiten Weltkriegs, Blitzkriege bis Russlandfeldzug und Stalingrad – alles dringt in die kleine Welt des Wiener Fleischhauers Karl Bockerer ein. Mit bissigem Humor und klaren Worten muss er in seinem Geschäft und in der Familie Widerstand leisten. Bis Österreich von den Alliierten befreit wird und am 27. April 1945 im zerbombten Wien die erste provisorische Staatsregierung unter Karl Renner eingesetzt wird.

Danach folgt mit „Der Bockerer II – Österreich ist frei“ (22.00 Uhr) die Fortsetzung: Im besetzten Wien der Nachkriegsjahre ist es abermals Karl Bockerer, der auf charmant-trotzige Weise den herrschenden Mächten Paroli bietet. Diesmal richtet sich seine Verbissenheit gegen die russischen Besatzer, deren unmenschliche Härte das Glück zweier Liebender gefährdet.

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