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INFOS DES TAGES (SAMSTAG, 28. JULI 2018)

28.07.2018 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (SAMSTAG, 28. JULI 2018)

Salzburg: Premiere „Die Zauberflöte“

Reaktionen aus der Radioübertragung: Jubel für die Sänger und den Dirigenten, Jubel und Buhs für das Regieteam.

HSS

Also wie meist oder praktisch immer

Und die ersten Kritiken sind online;

Salzburg
„Die Zauberflöte“ begeisterte nicht alle Zuschauer
Es gab auch Buhs gegen das Regieteam
Salzburger Nachrichten

Märchen-Opa als Strippenzieher
„Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen.“ Karl Valentins Bonmot hat selten so viel Gültigkeit wie bei Mozarts „Zauberflöte“. Die Sorge, mit und an dem beispiellos populären und zugleich ewig rätselhaften Stück zu scheitern, war bei Regisseurin Lydia Steier im Vorfeld der Salzburger Premiere, wie sie im Interview sagt, durchaus vorhanden.
BR-Klassik

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Salzburger Festspieleröffnung: Alle Reden im Wortlaut zum Downloaden

Bildergebnis für salzburger festspiele

Die Eröffnungsreden der diesjährigen Salzburger Festspiele rückten Europa in den Mittelpunkt. „Die Gründerväter der Europäischen Union bewiesen Leidenschaft, Verantwortung und Augenmaß, als sie die Idee eines gemeinsamen, vereinten Europas praktisch umzusetzen begannen“, sagte etwa Bundespräsident Alexander Van der Bellen. In der offiziellen Festspielrede widmete sich der deutsche Historiker Philipp Blom der Aufklärung.
https://www.sn.at/salzburger-festspiele/festspieleroeffnung-alle-reden-im-wortlaut-zum-downloaden-36989800

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„Die Meistersinger von Nürnberg“ Video-Tagebuch eines Gesangswettbewerbs


Foto: Youtube

https://www.br-klassik.de/aktuell/news-kritik/gesangswettbewerb-die-meistersinger-von-nuernberg-100.html

Der Gesangswettbewerb „Die Meistersinger von Nürnberg“, den das Staatstheater Nürnberg 2016 ins Leben gerufen hat, ging am Mittwoch zu Ende. BR-KLASSIK hat die Teilnehmer in einem Videotagebuch durch den Wettbewerb begleitet.

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ANNA N., DEREN YUSEF UND DER VIRUS

Was es mit dem Virus auf sich hatte, ist mir nicht ganz klar. Pünktlich zur angesetzten zweiten Baden – Baden Vorstellung erschien Anna N wieder in den „ sozialen Netzwerken“ – aus Wien, kochte am Franziskanerplatz, fuhr Rad in Orth an der Donau, war mit dem Buben im Prater und gestern Abend in Mörbisch, beim Heurigen und in der Seevorstellung, mit Yvonne Kalman. Quelle ihr Instagram Konto!


Es scheint ihr wieder gut zu gehen! Foto: Facebook


Donnerstag in Mörbisch: Peter Edelmann, Yvonne Kálmán, Anna Netrebko u.a. Foto: Facebook

Also Alles gut!. Ob Baden Baden ein diplomatischer Ausstieg war? Wann die nach Santiago / Chile zur Südamerika Tour abfliegen immerhin 6 Stunden Zeitunterschied aufzuarbeiten….

Und noch etwas: In Südamerika ist Winter, an der Westküste in Santiago bloß 6 Grad plus Celsius

Gruss vom Badeteich!FK

Fritz Krammer
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FOTOS AUS BAYREUTH

„LOHENGRIN“ Inszenierung Yuval Sharon.
Bühne Neo Rauch


Georg Zeppenfeld, Waltraud Meier, Piotr Beczala, Anja Harteros. Copyright: Enrico Nawrath/ Bayreuther Festspiele


Piotr Beczala, Waltraud Meier, Tomasz Konieczny, Georg Zeppenfeld, Egils Silins, Anja Harteros. Copyright: Enrico Nawrath/ Bayreuther Festspiele


Tomas Konieczny (Telramund). Copyright: Enrico Nawrath/ Bayreuther Festspiele


Piotr Beczala offenbar auf dem Heimweg!. Foto: Enrico Nawrath/Bayreuther Festspiele

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PARSIFAL

Inszenierung: Uwe Eric Laufenberg


Andreas Schager (Parsifal) nach Erlegung des Schwans. Copyright: Enrico Nawrath/ Bayreuther Festspiele


Andreas Schager (Parsifal) und die Blumenmädchen. Copyright: Enrico Nawrath/ Bayreuther Festspiele


Günther Groissböck (Gurnemanz). Copyright: Enrico Nawrath/ Bayreuther Festspiele


Thomas J. Mayer (Amfortas). Copyright: Enrico Nawrath/ Bayreuther Festspiele

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BÜHNE BADEN bei Wien: HEUTE PREMIERE „BONNIE & CLYDE“


Dorina Garuci, Mark Seibert. Copyright: Christian Husar

Österreichische Erstaufführung an der Bühne Baden: Frank Wildhorns BONNIE & CLYDE – einer der berühmtesten Gangsterfilme aller Zeiten als Musical!

Handlung

Amerika, Mittlerer Westen, 1930er Jahre: Das Gangsterpärchen BONNIE & CLYDE wird während einer Autofahrt von der Polizei erschossen. Das packende Musical erzählt in einer Rückblende von der bedingungslosen Liebe, den großen Lebensträumen und schließlich von der Berühmtheit dieser beider „Volkshelden“. Die Sehnsucht, der Armut zu entkommen und ein aufregendes Leben zu führen, bringt Bonnie & Clyde auf kriminelle Abwege. Zahlreiche Morde und Überfälle sowie ein Leben auf der Flucht vor den Gesetzeshütern bilden die traurige Bilanz ihrer gemeinsamen Zeit. Die Nachwelt verbindet mit Bonnie & Clyde trotz allem große Romantik und Liebe bis in den frühen Tod.


Artur Ortens, Dorina Garuci, Mark Seibert. Copyright: Christian Husar

Über das Musical

Das Musical, zum ersten Mal in Österreich zu erleben, kombiniert Elemente aus Gospel, Rockabilly und Blues zu einer mitreißenden musikalischen Melange, welche die actionreiche Handlung perfekt unterstreicht.

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Bärenreiter-Verlag: Immer wieder „Wagner und die Folgen“

CoverImage BVK2465

Sündenfall der Künste? Richard Wagner, der Nationalsozialismus und die Folgen. Hrsg. von Katharina Wagner, Holger von Berg und Marie Luise Maintz. Diskurs Bayreuth 1. ISBN 978-3-7618-2465-8. Bärenreiter-Verlag 2018. 221 Seiten. € 38,95.

Wurde Richard Wagners Werk für die Zwecke des Nationalsozialismus „nur“ benutzt, oder waren seine Kompositionen und Schriften mitverantwortlich für die Entwicklung dieser rassistisch-nationalistischen Ideologie? Ist der „Sündenfall“ Wagners Kunst eingeschrieben? Wem „gehört“ Wagner?

Der erste Band der neuen Reihe „Diskurs Bayreuth“, der die Beiträge des Rahmenprogramms der Bayreuther Festspiele von 2017 wiedergibt, widmet sich diesen immer wieder gestellten Fragen

Die Kontroverse über die Nachbarschaft zwischen Kunst und Barbarei, die schon Thomas Mann umtrieb, ist Ausgangspunkt dieses Themenbuches. Prominente Künstler, Historiker, Kunstwissenschaftler und Publizisten wie Klaus Zehelein, Gerhard Koch, Dieter Schnebel, Elisabeth Bronfen und Silke Leopold führen darin einen lebendigen Diskurs in Form von Texten, Interviews und Streitgesprächen über den aktuellen Stand zum „Fall Wagner“.
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BOLOGNA GESANGSWETTBEWERB: INTERNATIONAL VOCAL COMPETITION FOR YOUNG OPERA SINGERS 2018


Foto: Competition for Young Opera Singers

Dieser, von der Dirigentin und Professorin Nicoletta Conti gegründete Wettbewerb fand zum zweiten Mal in Bologna statt. Das wunderschöne Conservatorio, beheimatet in einem alten Kloster, dessen Gründung im zwölften Jahrhundert war und das in der Barockzeit stark verändert wurde, ist natürlich ein herrlicher Rahmen. Die Kirche, welche an das Kloster anschließt, ziert noch das alte typische romanische Portal mit den beiden Löwen links und rechts. Giovanni Battista Martini gründete dieses Conservatorio 1802.

Der Wettbewerb fand an zwei Tagen 23. und 24. Juli im Festsaal, die „Sala Bossi“ statt.

Sechzig junge Talente aus Italien, Russland, Ukraine, Bulgarien, USA, Canada China und Japan starteten am ersten Tag. Der Bewerb war ohne Altersgrenze ausgeschrieben, meiner Meinung ist zwanzig für einen Bariton fast wirklich zu jung, fünfunddreißig für einen Tenor sicher zu alt für die Teilnahme.

Eine internationale Jury mit Prof. Luciana D `Intino als Vorsitzende hatte am ersten Tag die Qual der Wahl auf dreißig Kandidaten zu kommen, am nächsten Tag für das Finalkonzert auf zwölf Finalisten. Sicher keine einfache Aufgabe, die Richtigen zu finden, nicht allzu sehr zu verletzen und noch konstruktive Gespräche führen mit auch zum Teil tröstenden Worten. Das Niveau der Beteiligten war mehr als durchwachsen, aber man hörte auch wirklich sehr gute Stimmen, gute Interpretationen, dass dies fast nie ganz objektiv sein kann ist auch klar. Man macht sich schon Gedanken über die Kompetenz und das Verantwortungsgefühl so mancher Lehrer, wenn diese einem jungen Menschen nicht einmal beibringen können, „Wie man sich erstmals dem Auditorium, der Jury präsentiert“. Dazu gehört nun einmal gepflegtes Äußeres und gut gewählte Kleidung. Dies könnte schon oft die halbe „Miete“ sein, wenn es knapp hergeht.!

Der Jury gehörten weiter an: Prof. Luis Ledesma, USA und Mexico  Prof. Xiu-Ru Liu, USA, Direktor Daniela Dimova, Varna – Bulgaria, Prof. Francesca Pedaci, Bologna – Italia, Maestro Ivan Angelov Deutschland und Bulgarien und Prof. Dr. Piero Mioli, Bologna – Italia.   

Preisträger und Finalisten-Konzert auf der Piazza Verdi vor dem Teatro Comunale am 25.7.2018    .

Nicoletta Conti dirigierte das „Orchestra Senzaspine“ di Bologna. Der Abend begann mit der sehr feurig und schwungvoll gespielten Ouvertüre zu „Nabucco“. Weiter ging es mit dem chinesischen Tenor Yongpeng Li. Der Einundzwanzigjährige war mit „Questa o quella“ stimmlich und textlich noch lange nicht so weit dafür. Eine schöne Stimme hat Anna Banasova, 27 Jahre. Sie trug eine kokette Musetta „Quando m’en vò“ vor. Eine tolle Leistung bot der erst 21 jährige Carlos Fernando aus Mexico, der um einen Punkt den 3. Platz verpasste. Sein  „Hai già vinta la causa“ war ausgezeichnet. Eine sehr erotische „Habanera“ hörte man von Rocio Ardizu aus Puerto Rico. Mit fünfunddreißig ist sie aber nicht mehr allzu jung. Antony Massetto aus den USA hat noch einen langen Weg vor sich. Mit zwanzig Jahren ist man als Bariton ein Baby. Seine Arie aus Puritani klang doch sehr schülerhaft. Die Italienerin Maria Cristina Bellantuono fiel schon im ersten Durchgang sehr positiv als Odabella auf. Im Konzert hörte man die 27 jährige mit einem guten „Vissi d’arte„. Sie wird voraussichtlich im Merker Kunstsalon 2019 zu hören sein. Auch am 23.8. ist sie in Varna bei einer Operngala dabei! Pedro Arroyo aus Mexico ist ein sehr guter lyrischer Tenor,  er wird in Varna als Rodolfo in La Boheme zu hören sein. Mit dieser schönen Arie konnte der 33jährige auch voll überzeugen. Irina Khruleva ist als Gilda sicher immer eine gute Empfehlung, mit 32 Jahren sollte sie doch eine Agentur finden, welche die junge Russin weiterempfehlen kann. Keely Futterer ist mit 29 eine bereits ausgereifte, eher scharfe Spintostimme. Ihre Violetta hat etwas zuviel Dramatik, aber Platz 3 war ihr sicher. Der zweite Platz wurde geteilt. Luisa Tambaro,  29 Jahre, sang eine wirklich schöne Arie der Micaela, und der junge Mann aus Afrika, Themba Mvula ist ein guter Escamillo, wobei mir der Guglielmo aus der Vorrunde noch wesentlich besser gefiel. Er sollte mit 32 Jahren voll am Karrieresprung sein. Die Siegerin ist  Alianna Whitaecker aus den USA. Die 27 jährige präsentierte sich als Lucia.


Carlos Fernandes, Adriana Banasova, Maria Christina Bellantuondo (Gewinnerin des „Merker-Preis“), Luisa Tambaro, Rocio Ardizu, Pedro Arroyo, Keely Futterer, Irina Khruleva, Anthony Massetto, Themba Mvula, Alianna Whitaeker. Foto: Competition for Young Opera Singers

Die Meinung der Beobachterin ist sicher nicht immer ident mit jener der Juroren, somit wurde auch der „Merker Kunstsalon Preis“ aus dem Hut gezaubert. Wann das Konzert genau stattfinden wird, kann ich erst im September entscheiden, aber Maria Cristina Bellantuono wird sicher im Merker Kunstsalon zu hören sein! 

Elena Habermann     

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ORF III am Wochenende: Italien-Abend in „Erlebnis Bühne“ mit „Jonas Kaufmann: Mein Italien“ und „Die drei Tenöre aus Rom“

Außerdem: dreiteiliger „zeit.geschichte“-Abend u. a. mit „Österreich I“, „Sommerkabarett“ mit Maurer & Scheuba und Digruber in „Berggesprächen“ 

Wien (OTS) – Am Wochenende zeigt ORF III Kultur und Information ein vielfältiges Programm: Am Samstag, dem 28. Juli 2018, wird die renommierte „zeit.geschichte“-Reihe „Österreich I“ von und mit Hugo Portisch fortgesetzt. Am Sonntag, dem 29. Juli, führt „Erlebnis Bühne mit Barbara Rett“ nach Italien und präsentiert einige der eindrucksvollsten männlichen Stimmen der Operngeschichte – von Jonas Kaufmann bis zu den drei Tenören Pavarotti, Carreras und Domingo.

Samstag, 28. Juli: „Berggespräche“ mit Marc Digruber, dreimal „zeit.geschichte“ mit „Österreich I – Die verpfändete Republik (3/12)“, „Der selige Kaiser – Kaiser Karl I. von Österreich“ und „Kaiser Franz Joseph“ sowie Maurer & Scheuba im „Sommerkabarett“

Am Samstag erkundet Moderator Andreas Jäger in den „Berggesprächen“ (16.20 Uhr) gemeinsam mit dem Skirennläufer Marc Digruber dessen Geburtsort Mitterbach. Auf einer Wanderung auf der Gemeindealpe erzählt Digruber wie es ist, Vater zu sein und in der ganzen Welt Skirennen zu fahren.

Im Hauptabend sind in ORF III drei „zeit.geschichte“-Dokumentationen zu sehen. Den Anfang macht „Die verpfändete Republik“ (20.15 Uhr) – der dritte Teil von Hugo Portischs und Sepp Riffs monumentaler Dokumentarreihe „Österreich I“. Unmittelbar nach dem Ersten Weltkrieg leidet Österreich unter einer Vielzahl an Belastungen. Auf politischer Ebene versucht die Regierung das Land aus der Krise zu führen. Wirtschaftliche Erfolge gibt es in Österreich nur vereinzelt. Die starke Inflation macht den Menschen zu schaffen und der Ruf nach einem „Anschluss“ an Deutschland wird immer lauter. Anschließend wird es herrschaftlich: „Der selige Kaiser – Kaiser Karl I. von Österreich“ (21.45 Uhr) von Gerhard Jelinek und Kurt Schmutzer thematisiert den letzten und fast vergessenen Kaiser Österreichs. In der folgenden „zeit.geschichte“-Dokumentation von Andreas Novak geht es ebenfalls um einen Kaiser, den bis heute unzählige Mythen umranken: „Kaiser Franz Joseph“ (22.35 Uhr). 68 Regierungsjahre machten ihn zum Rekordhalter in der langen Herrschergeschichte der Habsburger. Der Film porträtiert den Herrscher, dem politisch auch deshalb nichts erspart blieb, weil er viele Krisen sogar selbst verursachte.
Abschließend zeigt ORF III ein „Sommerkabarett“ mit „Maurer & Scheuba: Anleitung zur politischen Unmündigkeit“ (23.30 Uhr). Die beiden Kabarettisten Thomas Maurer und Florian Scheuba analysieren darin den seltsamen Wissensdrang der Kabarettbesucher.

Sonntag, 29. Juli: Zweimal „Erlebnis Bühne mit Barbara Rett“ mit „Jonas Kaufmann: Mein Italien!“ und „Pavarotti, Domingo, Carreras: Die drei Tenöre aus Rom“

Am Sonntag präsentiert „Erlebnis Bühne mit Barbara Rett“ Operngenuss aus Italien. In „Jonas Kaufmann: Mein Italien!“ (20.15) führt der Startenor auf eine musikalische Reise durch sein ganz persönliches Sehnsuchtsland Italien. Dreh- und Angelpunkt des Roadmovies sind Aufnahmen aus dem Turiner Teatro Carignano mit dem Orchestra della RAI Torino unter der Leitung von Jochen Rieder. Zwischen Welthits wie „Mattinata“, das für den legendären Enrico Caruso geschrieben wurde, und „Parla più piano“, aus dem Kult-Film „Der Pate“, fährt Kaufmann im offenen Cabriolet die Küste Liguriens entlang und erzählt von Kindheitserinnerungen und seiner Liebe zur Kultur, Sprache und Kunst Italiens. Abschließend würdigt „Erlebnis Bühne“ in „Pavarotti, Domingo, Carreras: Die drei Tenöre aus Rom“ (21.15 Uhr) drei weitere Superstars der Opernwelt. 1990 gaben sie vor der historischen Kulisse der Caracalla-Thermen in Rom ein einzigartiges Konzert. Ohne Konkurrenzdenken und im Sinne kollegialer Wertschätzung eroberten die Künstler die Herzen des Publikums mit populären Arien wie „E lucevan le stelle“ aus „Tosca“, „Nessun dorma“ aus „Turandot“ und Klassikern des Chansons und des Musicals.

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