Online Merker Logo

Die internationale Kulturplattform

INFOS DES TAGES (SAMSTAG, 23. JÄNNER 2021)

23.01.2021 | Aktuelles

INFOS DES TAGES (SAMSTAG, 23. JÄNNER 2021)

WIENER STAATSOPER: FOTOS AUS „NABUCCO“. LIVE-STREAM AM 22.1.2021)

Do26
ZU INSTAGRAM

Nab3
Placido Domingo. Foto: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

Plácido Domingo (Nabucco)

Freddie De Tommaso (Ismaele)

Riccardo Zanellato (Zaccaria)

Anna Pirozzi (Abigaile)

Szilvia Vörös (Fenena)

Nab2
Anna Pirozzi. Foto: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

Nabucco wird noch heute auf play.wiener-staatsoper.at und auf myfidelio.at live gestreamt sowie am 24. Jänner 2021 ab 20.15 Uhr auf ORF III gesendet.

Eine Ausstrahlung auf Ö1 ist in Planung.

Nab7
Freddie de Tommaso, Szilvia Vörös. Foto: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

Nab5
Riccardo Zanellato . Foto: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

__________________________________________________________________________

INSTAG(K)RAMEREIEN – gefunden von Fritz Krammer

Geburtstagsständchen für Placido Domingo nach der Vorstellung

Dom9
ZU INSTAGRAM mit Kurzvideo

TOSCA in Tokyo – Endproben

Tome
ZU INSTAGRAM mit Video (1,17 Minuten)

 

__________________________________________________________________

Aus Anlass von Domingos Achtziger: Fotogalerie der berühmtesten Tenöre der Welt

Benan

https://www.gmx.at/magazine/unterhaltung/musik/placido-domingo-80-beruehmtesten-tenoere-ueberblick-35442516
______________________________________________________________________
„AIDA“ AUS PARIS AUF ARTE (18.2.)

„Aïda will be video recorded with the support of the Fondation Orange, sponsors of the audiovisual broadcastings at the Paris Opera. With the help of Fra cinéma, this performance will be live-streaming from February 18th in France and Europe, in UGC movie theatres (at the occasion of the season Viva l’Opéra!), in the CGR and independent movie theatres, and worldwide at a later stage. Aïda will be live-streaming on Arte Concert the 18th of February, broadcasted on Arte the 21th of February and on France Musique the 27th of February.“

https://www.operadeparis.fr/en/season-20-21/opera/aida?fbclid=IwAR02Tb_qZ-hEo6RcY1-DQNhbYDyC5YKERKLVAk8juycsy_50xnJtOfgfGE8#podcasts
_________________________________________________________________

TEATRO DELL’OPERA DI ROMA: HEUTE „PURITANI-PREMIERE – Gestreamt

Stasera alle ore 19.00 I Puritani di Vincenzo Bellini diretta in forma di concerto dal maestro Roberto Abbado sarà trasmessa in streaming gratuito sul canale You Tube dell’Opera di Roma (https://youtu.be/5zJ_Iq102e0).

Per assistere agli spettacoli in streaming, basta collegarsi al canale You Tube ufficiale del Teatro dell’Opera. Per chi volesse contribuire con un ‘biglietto virtuale’ può fare una donazione alla Fondazione. È infatti ripresa la campagna di fundraising, lanciata ad aprile 2020, “I love Roma Opera aperta”: tutti gli amanti dell’opera e del balletto possono sostenere il Teatro dell’Opera a superare questo difficile momento. È possibile donare direttamente sul sito ufficiale del Teatro e godere delle agevolazioni fiscali “ART BONUS”: https://www.operaroma.it/news/i-love-roma-opera-aperta/ .

Per informazioni: operaroma.it

____________________________________________________________________
FRANKFURT: Magistrat stimmt Vertragsverlängerung von Intendant Bernd Loebe zu

Der Magistrat der Stadt Frankfurt ist am Freitag, 22. Januar, der Empfehlung von Kulturdezernentin Dr. Ina Hartwig gefolgt und hat einer frühzeitigen Vertragsverlängerung von Bernd Loebe als Intendant und Geschäftsführer der Städtischen Bühnen zugestimmt.
Damit leitet Bernd Loebe über August 2023 hinaus für weitere fünf Jahre – bis August 2028 – die Oper Frankfurt.

Kulturdezernentin Dr. Ina Hartwig: „Während seiner Intendanz hat Bernd Loebe herausragende ermöglicht, überregional Maßstäbe gesetzt und so dem Haus zu einem anhaltend guten Ruf verholfen. Bernd Loebe wird auch künftig, in diesen außergewöhnlich schwierigen Zeiten, für Fortbestand und Stabilität der Frankfurter Oper stehen, davon bin ich überzeugt. Und darum freue ich mich sehr, dass nun einer Vertragsverlängerung nichts mehr im Wege steht“, sagt Kulturdezernentin Dr. Ina Hartwig.

Bernd Loebe erklärt: „Ich bedanke mich für das Vertrauen, welches mir die Stadt Frankfurt mit dieser erneuten Vertragsverlängerung entgegenbringt und sehe dies auch als Zeichen einer seltenen Einmütigkeit zwischen der Oper Frankfurt und ihrem Träger. In Zeiten wie diesen scheint es mir besonders wichtig, den täglichen Herausforderungen flexibel entgegenzutreten und das Haus zum Wohle seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf das stabile Fundament der Planungssicherheit zu stellen. Dafür gilt es nun, alle erforderlichen Kräfte zu sammeln. Ich bin guter Dinge, dass mir das – unterstützt durch kompetente Kolleginnen und Kollegen in allen Abteilungen vor, auf und hinter der Bühne – gelingt. Wenn sich alle weiterhin mit Dezernat Kultur und Wissenschaft  bewundernswerter und ungebrochener Freude an der Arbeit einem gemeinsamen Qualitätsbegriff unterordnen, können wir getrost in die Zukunft blicken.“

Seit September 2000 wirkt Bernd Loebe als Berater an der Oper Frankfurt, die ihn mit der Spielzeit 2002/03 zum Intendanten berief. Bereits 2003, nach Bernd Loebes erster Spielzeit, wählten die Autoren des Magazins Opernwelt das Haus am Willy-Brandt-Platz zum „Opernhaus des Jahres“. Auch in der Folgezeit belegte die Oper Frankfurt in den Umfragen internationaler Fachpublikationen immer wieder Spitzenplätze, zuletzt wurde das Haus zum fünften Mal von der Opernwelt erneut zum „Opernhaus des Jahres“ gewählt. Bernd Loebe ist außerdem Vorsitzender der Deutschsprachigen Opernkonferenz
________________________________________________________________________

ORF / ORF III am Wochenende: „Wir spielen für Österreich“ präsentiert Verdis „Nabucco“ aus der Wiener Staatsoper mit Plácido Domingo

Außerdem: Skischwerpunkt mit „Skilegenden“-Tripel und Doku „Mythos Hahnenkamm“; tagsüber katholischer Gottesdienst aus dem Salzburger Dom

Wien (OTS) – ORF III Kultur und Information zeigt am Sonntag, dem 24. Jänner 2021, Verdis „Nabucco“ aus der Wiener Staatsoper und führt damit die „Wir spielen für Österreich“-Reihe fort. Opernstar Plácido Domingo, der am 21. Jänner seinen 80. Geburtstag feierte, ist in der Rolle des tyrannischen Nabucodonosor zu erleben. Bereits am Samstag, dem 23. Jänner, präsentiert die „zeit.geschichte“ rund um das Finale der diesjährigen Hahnenkamm-Rennwoche drei Ausgaben der „Skilegenden“ über Moser-Pröll, Klammer und Sailer sowie die Doku „Mythos Hahnenkamm“. Tagsüber zeigt ORF III am Samstag u. a. sechs Folgen von „Agatha Christie’s Poirot“ und am Sonntagmorgen überträgt „ORF III LIVE“ den „Katholischen Gottesdienst aus dem Salzburger Dom“.

Samstag, 23. Jänner

Am Samstag ermittelt David Suchet tagsüber als „Agatha Christie’s Poirot“ in sechs spannenden Fällen von 1993. Zu Beginn stürzt sich der Kultermittler in „Das Abenteuer des ägyptischen Grabes“ (10.35 Uhr).

Im Hauptabend wird die Skisaison in ORF III mit Porträts zu den größten „Skilegenden“ des Landes fortgesetzt, beginnend mit „Skilegenden – Annemarie Moser-Pröll“ (20.15 Uhr). Das emotionale und offene Porträt lässt die Ausnahmekarriere von Österreichs „Sportlerin des Jahrhunderts“ Revue passieren. Es kommen nicht nur die Spitzensportlerin selbst, sondern auch zwei ihrer wichtigsten Wegbegleiter zu Wort: ÖSV-Trainer-Legende Charly Kahr und Kult-Sportreporter Heinz Prüller. Um 21.00 Uhr folgt eine „Skilegenden“-Ausgabe über „Franz Klammer“, in der die wichtigsten Stationen der unglaublichen Erfolgsgeschichte von Österreichs „Abfahrts-Kaiser“ geschildert werden. Als dritte „Skilegende“ im Bunde ist „Toni Sailer“ um 21.50 Uhr ein weiterer Programmpunkt gewidmet. Als Abschluss des Abends befasst sich die „zeit.geschichte“ schließlich mit dem „Mythos Hahnenkamm“ (22.40 Uhr).

Sonntag, 24. Jänner

Am Sonntag startet ORF III mit der Live-Übertragung des „Katholischen Gottesdienstes aus dem Salzburger Dom“ (10.00 Uhr) in den Tag.

Zur Einstimmung auf den großen Klassik-Höhepunkt des Wochenendes lädt „Erlebnis Bühne“ um 20.00 Uhr zu den „Kulissengesprächen mit Barbara Rett“. Darin gibt die Kulturexpertin gemeinsam mit Plácido Domingo eine Einführung zur nachfolgenden Staatsopernproduktion von Verdis „Nabucco“, bei der der Opernstar persönlich die Titelrolle verkörpert. „Wir spielen für Österreich“ präsentiert um 20.15 Uhr Günter Krämers Inszenierung von Verdis „Nabucco“ – topaktuell aus der Wiener Staatsoper. Der Opernstar Plácido Domingo schlüpft in die Rolle des tyrannischen Nabucodonosor, der als König Babylons die Israeliten besiegt und letztlich selbst vor der Macht Gottes kapitulieren muss. An seiner Seite treten u. a. Anna Pirozzi, Riccardo Zanellato und Freddie De Tommaso auf. Für die musikalische Leitung zeichnet Dirigent Marco Armiliato verantwortlich. Während das Saalpublikum weiterhin vermisst wird, hat ORF III die Situation genutzt, um die Produktionsmethoden der Opernaufzeichnung zu erweitern. Durch die leeren Opernränge konnte so ein Kran zum Einsatz kommen, der eine neue dramaturgische „Auflösung“ der Operninszenierungen ermöglicht.
__________________________________________________________________________

Das DUO PRAXEDIS veröffentlicht eine neue CD mit Originalwerken von John Thomas. 

Praxe

 

https://www.youtube.com/playlist?list=OLAK5uy_mF0lXQ6ZaaDbxDpWAcxQvj_sqgudIctzg

John Thomas (* 1. März 1826 in Bridgend; † 19. März 1913 in London) war ein walisischer Harfenist und Komponist.

Gefördert von Lord Byrons Tochter Ada, studierte er schon ab einem Alter von dreizehn Jahren an der Royal Academy of Music in London. 1851 ging er mit einem Opernorchester auf Europatournee. Bemerkenswert war auch ein Konzert in London am 4. Juli 1862, bei dem er mit nicht weniger als 400 Chorsängern und zwanzig Harfenisten auftrat. Ein Jahr zuvor hatte er den Titel Pencerdd Gwalia (deutsch: Hauptmusiker von Wales) erhalten. 1872 wurde er offizieller Harfenist der Königin Victoria und behielt unter Edward VII. dieses Amt bei.

Thomas komponierte zahlreiche Solo- und Orchesterstücke für Harfe, veröffentlichte eine Sammlung von Waliser Melodien und arrangierte mehrere Lieder Schuberts und Mendelssohn Bartholdys.

Weiterhin erwähnenswert ist, dass sein jüngerer Bruder Thomas Thomas (1829–1913), der sich – um Verwechslungen mit seinem Bruder zu entgehen – Aptommas nannte, ebenfalls ein virtuoser Harfenist war und auch einige Werke komponierte und für Harfe arrangierte. Über ihn ist nur wenig bekannt.

PRAXEDIS HUG

www.duopraxedis.com

__________________________________________________________________

Spielbetrieb des Landestheaters Detmold bleibt bis 29. März 2021 eingestellt
Theaterkasse bis auf Weiteres geschlossen

Das Landestheater Detmold wird seinen Spielbetrieb bis einschließlich 29. März 2021 an allen Spielstätten und an allen Gastspielorten weiterhin einstellen. Die Theaterkasse bleibt bis auf Weiteres geschlossen. Betroffene Abonnent*innen werden von der Theaterkasse
kontaktiert.
___________________________________________________________________

 

 

 

Diese Seite drucken